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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 1 ( permalink)

19.02.2009, 19:44
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Silicon Sensor Eure Meinungen
Habt Ihr euch mal Silicon Sensor angeschaut?
Ich habs.
Wie sieht ihr die Aussichten für dieses Unternehmen?
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 2 ( permalink)

23.03.2009, 21:53
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Sprit sparen mit Asistenzsystemen
Habe mal eine intressante Reportage über Spritsparen mit Assistenzsysteme
gefunden.
Silicon Sensor bietet aber noch viele andere anspruchsvolle Sensorlösungen für andere Sensoranwendungen.
Assistenzsysteme sparen Sprit
Mit Elektronik gegen den Stau
Vorausschauende Fahrerassistenzsysteme sind die Spritsparer der Zukunft: In einem Test verbrauchten herkömmliche Autos durch solche Sensorsysteme bis zu 33 Prozent weniger Treibstoff. Werden die Systeme zudem vernetzt, kann auch der Verkehr flüssiger fließen.
Weniger Stau, weniger Sprit: Vernetzte Assistenzsysteme machen es möglich. Foto: dpa
BERLIN / DÜSSELDORF. Die erhitzte Klimadebatte lässt Hybrid-Autos als bessere Alternative zu Benzinern und Dieseln dastehen. Dabei ist das Spritsparpotenzial bei den herkömmlichen Antrieben noch lange nicht ausgereizt. So ließe sich etwa mit Hilfe von Fahrerassistenzsystemen der Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren, wie eine Studie der Universität Melbourne zeigt, die unlängst in der Fachzeitschrift Transport Research veröffentlicht wurde.
Bislang werden Assistenzsysteme vor allem in Hinblick auf eine höhere Sicherheit diskutiert. Sie können aber durchaus auch zu einer Reduzierung des Spritverbrauchs beitragen, wie die Australischen Forscher gezeigt haben. Kraftstoffzehrende Brems- und Anfahrmanöver werden durch die intelligenten Fahrsysteme reduziert. So kamen in der Untersuchung herkömmliche Autos durch vorausschauende Sensorsysteme mit bis zu 33 Prozent weniger Sprit aus.
Allerdings: Ob sich der Effekt noch verstärkt, wenn Hybridantriebe mit intelligenten Fahrerassistenzsystemen gekoppelt werden, wurde nicht untersucht. „Ich bin mir sicher, dass beide Ansätze in Zukunft verheiratet werden“, sagt Werner Huber, bei BMW für Fahrerassistenzsysteme und aktive Sicherheit verantwortlich. „Mit dieser Technik lässt der Verbrauch kräftig senken und die Sicherheit steigern“, sagt Huber.
Der Zulieferer Continental Automotive Systems sieht ebenfalls ein hohes Stauvermeidungspotenzial durch Fahrerassistenzsysteme und Telematik. 2006 seien 4,1 Milliarden Liter Kraftstoff durch Staus verschwendet worden, sagt Conti-Technikchef Peter Rieth. „Wenn in Europa alle Fahrzeuge flächendeckend und ausgehend von der heutigen Motortechnik mit Fahrerassistenzsystemen und Telematiksystemen ausgestattet wären, könnten durch die daraus resultierende Optimierung des Verkehrsflusses mehr als die Hälfte des Treibstoffs eingespart werden“, so Rieth.
Erste Assistenzsysteme finden sich bereits in Autos der oberen Mittelklasse – Systeme wie die aktive Geschwindigkeitsregelung ACC (Active Cruise Control). Die sorgt automatisch dafür, dass ausreichend Abstand gehalten wird, so dass hektische Bremsmanöver vermieden werden. „So wird vorausschauender gefahren, was den Verbrauch gerade bei Autobahnfahrten deutlich senken hilft“, sagt Thomas Knoll, Sprecher von Bosch. Er verweist auf einen Test der Zeitschrift Auto, Motor und Sport, bei dem ein Audi A8 mit 4,2 Liter Motor bis zu zwei Liter weniger verbrauchte, sofern der automatische Abstandstempomat konsequent angeschaltet blieb. Chrysler nennt für das Modell 300C sogar eine Treibstoffeinsparung von bis zu elf Prozent. Wenn hier wegen zähen Verkehrs nicht die volle Motorleistung erforderlich ist, schaltet die ACC vier Zylinder des 8-Zylinder-Motors ab.
Ein weiterer Schritt in Richtung mehr Sicherheit und Spritsparen ist die Car-to-Car-Communication – eine Technik zur Optimierung des Verkehrsflusses. Die heute verwendeten Sensoren liefern zwar viele Informationen, aber sie erfassen nur die direkten Einflüsse auf das Auto in unmittelbarer Umgebung. „Durch das Vernetzen der Sensoren in allen Fahrzeugen einer Region per Funk werden künftig nicht nur Informationen weitergereicht, sondern durch das Zusammenführen auch neue Daten gewonnen, die Staus vermeiden helfen“, sagt BWM-Technikexperte Huber.
Damit Autos möglichst vieler Hersteller miteinander kommunizieren können, entwickelt das Car-2-Car-Consortium, dem unter anderem Audi, BMW, Daimler-Chrysler und Volkswagen angehören, einen offenen Industriestandard. Bis die Car-to-Car-Kommunkation in der Praxis realisiert sein wird, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Hier seien noch einige Hürden zu nehmen, sagt Huber. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, die Autos zu vernetzen, sondern auch im Aufbau einer neuen Infrastruktur, die zeitnahe Informationen über das Verkehrsgeschehen und die Straßenverhältnisse liefert. Diese Daten müssen dann von einem zentralen Rechner schnell verarbeitet und wieder an die Fahrzeuge in der Region geschickt werden, damit die Fahrer vorausschauend reagieren können.
http://www.atzonline.de/index.php;do...lloc=1/id=8624
http://www.handelsblatt.com/technolo...n-stau;1276462
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 3 ( permalink)

28.03.2009, 22:06
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Sprit sparen durch Assistenzsysteme
http://www.mz-web.de/servlet/Content...=1237370476674
Elektronik gegen Bleifuß - Hilfe beim Sparen
VON Thomas Geiger, 27.03.09, 09:23h
Blumen im Display - je mehr digitalen Pflänzchen beim Honda Insight sprießen, desto sparsamer ist der Fahrer gerade unterwegs. (Bild: Honda/dpa/tmn) (FOTO: DPA)
Bild als E-Card versenden
Ingolstadt/Offenbach/dpa. Andreas Metzmaier ist frustriert. «Wir könnten das Auto neu erfinden, noch so viel Gewicht sparen und noch so effiziente Motoren einbauen. Aber solange der Fahrer nicht mitspielt, hinkt die Verbrauchseinsparung immer hinterher.»
Dies sagt der Entwickler von Audi in Ingolstadt. Deshalb denken die Hersteller zunehmend über Leichtlaufreifen, Leichtbaukarossen, Spardiesel oder Hybridantrieb hinaus und nehmen den Fahrer ins Visier. Mit elektronischen Helfern wollen sie notorische Bleifüße kurieren und das Sparpotenzial der Technik besser ausschöpfen. «Mit einer Schaltanzeige alleine ist es da nicht getan», sagt Metzmaier.
Das prominenteste und zugleich ungewöhnlichste Beispiel für diesen Trend ist der «Eco Assist» im neuen Honda Insight. Wie in einem Computerspiel können Fahrer dabei mit einem besonders sparsamen Fahrstil Punkte sammeln und auf einer Anzeige im Cockpit Blumen sprießen lassen. Wer zu forsch fährt, sieht die Blumen verschwinden und die Beleuchtungsfarbe der Armaturentafel von Grün zu Blau wechseln. Der Spartrainer registriert nicht nur einzelne Fahrten, sondern meldet sich nach mehreren tausend Kilometern auch zur Endabrechnung: Sparsamen Fahrern winkt dann die Grafik eines Öko-Pokals, Spritsünder werden mit dem Bild einer vertrockneten Blume gerügt.
Was wie eine Spielerei klingt, hat einen ernsten Hintergrund, sagt Honda-Sprecher Alexander Heintzel in Offenbach: «Wir hatten bei unseren Hybridfahrzeugen oft Beschwerden, dass Real- und Testverbrauch zu weit auseinander lagen», sagt er. Doch kaum jemand habe verstanden, dass man bei einem Hybridauto den Fahrstil ändern und besonders vorausschauend fahren müsse. Deshalb haben die Japaner nicht nur spezielle Kurse eingerichtet, sondern auch das neue Assistenzsystem entwickelt. Ist der Öko-Trainer aktiviert, würden durchschnittlich etwa zehn Prozent Benzin gespart.
Doch laut Audi-Entwickler Andreas Metzmaier ist damit nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten ausgeschöpft: «Zwischen dem sparsamsten und dem verschwenderischsten Fahrer liegen auf derselben Strecke bis zu 30 Prozent.» Das zeigten die Ergebnisse seiner Untersuchungen. Um Bleifüße zur Räson zu bringen, hat Audi jetzt ein spezielles Effizienzprogramm für den Bordcomputer entwickelt.
Dabei wird nicht nur die bei den meisten Herstellern übliche Schaltanzeige vom mikroskopisch kleinen Bilderrätsel zu einer gut sichtbaren Grafik von der Größe eines Tischtennisballs vergrößert. «Wir stellen auch zum ersten Mal den direkten Zusammenhang zwischen Momentan- und Durchschnittsverbrauch grafisch dar», erläutert Metzmaier. Außerdem könne der Fahrer einer weiteren Anzeige entnehmen, wie viel Sprit ihn pro Stunde zum Beispiel die Klimaanlage, die Sitzheizung oder das Auftauen der Heckscheibe kostet. Obendrein gibt das System gute Tipps: Je nach Situation wird ihm zum Schließen des Schiebedachs, zum Nutzen der Motorbremse oder zur sanfteren Bedienung des Gaspedals geraten.
So lobenswert solche Entwicklungen auch sind - das A und O beim Spritsparen bleibe eine vorausschauende Fahrweise, sagt Hans Georg Marmit von der Sachverständigen-Organisation KÜS in Losheim am See im Saarland. Weil allerdings selbst der beste Fahrer höchstens bis zur nächsten Kurve oder Kuppe schauen kann, zapfen Hersteller wie BMW nun vermehrt die Navigation an.
Nebenaggregate sollten mit elektronischem Weitblick noch genauer gesteuert werden, Getriebe könnten auf Steigungsstrecken anders schalten als in der Ebene, und auch die Ladezyklen von Hybridautos könnten der Topografie angepasst werden, erläutert BMW-Sprecherin Katharina Bölsterl in München. «Damit sind Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich.»
Fürs Erste allerdings funktioniert dieser Ansatz nur, wenn der Fahrer sein Navigationssystem auch aktiviert. Weil BMW-Entwickler Robert Hein und seine Kollegen aber beobachtet haben, dass viele Autofahrer gerade auf ihren Stammstrecken ohne Navigation unterwegs sind, entwickeln sie nun einen Pfadfinder mit quasi hellseherischen Fähigkeiten.
Über mehrere Wochen und auf vielen tausend Kilometern erstelle dieser ein so genaues Bewegungsprofil, dass er die kommenden Ziele mit einer Treffsicherheit von derzeit schon mehr als 80 Prozent vorhersagen kann. Wenn der Mensch schon nicht vorausschauend fährt, kann sich so zumindest die Technik den Gegebenheiten anpassen.
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 4 ( permalink)

28.03.2009, 22:34
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Lebensqualität
01.02.2009
2. AAL-Kongress: Assistenzsysteme bieten rentable Investitionsmöglichkeiten
AAL-Serie, Teil 2: 10 VDE-Botschaften zum neuen Leitmarkt
Berlin/Freiburg, 01.02.09-18:30 – Ein neuer Milliardenmarkt mit intelligenten Assistenzsystemen als Mehrwertdienste für TK-Unternehmen entsteht derzeit im Bereich Ambient Assisted Living (AAL). Der VDE hat auf dem 2. AAL-Kongress in Berlin (27.-28.01.09) hat im Rahmen der „BMBF/VDE Innovationspartnerschaft AAL“ 10 Botschaften entwickelt (sh. unten), die den Stand und die Perspektiven des Marktes umfassend beschreiben.
ITK-Techniken wichtige Themen auf dem „Welt Medizinkongress 2009“
Der Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) im Medizinbereich kann Qualität und Kosten im Bereich der Pflege und Gesundheitsvorsorge sehr positiv beeinflussen. Dies betrifft nicht nur Aspekte der Organisation und des Managements sondern gleichermaßen ihr Einsatz in den Bereichen Diagnostik und Therapie. Von Bildverarbeitung, über computergestützte Diagnose und den Digitalen Operationssaal bis hin zum RFID-Einsatz in Diagnose und Therapie reicht daher das ICT-Themenspektrum auf dem „World Congress 2009 on Medical Physics and Biomedical Engineering“, zu dem vom 7. bis 12. September 2009 in München mehr als 4.000 Experten für medizintechnische und biomedizinische Forschung aus aller Welt zusammen kommen.
Der Kongress stellt die weltweit größte und wichtigste wissenschaftlich-medizinische Fachveranstaltung für medizintechnische und biomedizinische Forschung dar. In fünf Medical Topics (Onkologie, Nuklearmedizin, Chirurgie, Neurologie/ Neurochirurgie/ Rehabilitation und Kardiologie/ kardiovaskuläre Erkrankungen) präsentieren und diskutieren Ärzte, Ingenieure und Naturwissenschaftler aus Kliniken, Instituten und der Industrie ihre Ideen und Lösungen zu den medizinischen Herausforderungen der Zukunft.
Mehr zum Kongress
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10 VDE-Botschaften zum neuen Leitmarkt AAL
1 - Studie zur Technikakzeptanz
Mehrheit der Senioren möchte mit technischer Unterstützung in eigenen vier Wänden leben
Mehr als 58 Prozent der Seniorinnen und 37 Prozent der Senioren möchten mit Unterstützung technischer Systeme in den eigenen vier Wänden leben. Für 32 Prozent der Männer und 22 Prozent der Frauen liegt die Wohn-Präferenz in einer betreuten Anlage. Bei der eigenen Familie, in einer Seniorenresidenz oder in einer Senioren-Wohngemeinschaft will dagegen nur eine Minderheit ihren Lebensabend verbringen. Das ergab die Studie „Smart Home für ältere Menschen – Akzeptanz von AAL-Technologien zur Unterstützung der Gesundheit und Sicherheit“ des BIS (Berliner Institut für Sozialforschung). An der Umfrage nahmen 170 Personen mit einem Durchschnittsalter von 69 Jahren teil, darunter zwei Drittel mit Gesundheitsproblemen.
Die höchsten Akzeptanzwerte (sehr positiv und positive Bewertungen) erreichten dabei die AAL-Anwendungen „Automatische Sicherung der Wohnung“ (75 Prozent) und „Telemonitoring für Herz-Kreislauf-Kranke“ (73 Prozent) vor „Mobiler Gesundheitsassistenz“ (66 Prozent). Auf geringere Akzeptanz stießen die „Automatische Medizinbox“ (57 Prozent) und der mit Sensoren versehene „Intelligente Schuh“ (46 Prozent). Die Umfrage zeigt nach Ansicht des VDE, dass neben einem objektiven Bedarf auch die subjektive Akzeptanz und Nachfrage nach AAL-Systemen für ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden groß ist. Zugleich belegt die Evaluation, dass noch großer Informationsbedarf zur Nützlichkeit mancher innovativer AAL-Systeme besteht.
2 - Individueller Nutzen, gesellschaftlicher Bedarf
Mehr Mobilität, Sicherheit und Selbstbestimmung für die Menschen
Ziel von AAL-Anwendungen ist es in erster Linie, einer reiferen Bevölkerung so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Dies gilt beispielsweise auch für Demenzkranke. Der Trend zur Patchwork-Familie und zum Single-Haushalt bringt es aber generell mit sich, dass sich immer mehr Menschen im Alter selbstbestimmt versorgen wollen oder müssen.
Die Mehrheit der Älteren ist in soziale Netze eingebunden, verfügt über Unterstützungspotentiale und knüpft auch im hohen Alter noch neue Beziehungen. AAL-Anwendungen vergrößern die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und die Chance zur sozialen Teilhabe. Es geht dabei nicht darum, traditionelle Betreuung völlig zu ersetzen, sondern darum, sie zu ergänzen und zu erleichtern.
3 - Markt und Technik
Innovationstreiber und Standortchance in einem globalen Wachstumsmarkt
Deutschland nimmt in allen AAL-relevanten Technologien international eine gute Position ein - von der Elektrotechnik, Medizintechnik und Automation über Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und RFID-Technologie bis zur Mikrosystemtechnik und Robotik. Für 55 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen ist Deutschland auch in der Medizintechnik weltweit führend. Da IKT-Systeme eine große Bedeutung für das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten haben, kommen Deutschland seine traditionellen Stärken in der Systemtechnik und im Systemdenken bei AAL-Anwendungen besonders zugute.
Deshalb sehen die VDE-Experten für innovative AAL-Anwendungen neben einem wachsenden gesellschaftlichen Bedarf und Binnenmarkt sowie Einsparpotentialen auch gute Exportchancen auf dem Weltmarkt. Wie groß das Potential allein im Gesundheits- und Pflegebereich ist, lassen folgende Zahlen erahnen: Etwa 1 Milliarde Menschen weltweit sind heute übergewichtig, 600 Millionen Menschen leiden an chronischen Erkrankungen, die Zahl von Über-60-Jährigen verdoppelt sich von heute 600 Millionen bis 2025 auf 1,2 Milliarden .
Allein für telemedizinische Systeme wird der globale Markt von 4,8 Milliarden US-Dollar (2006) auf 13,9 US-Dollar bis ins Jahr 2012 zulegen (vgl. Telemedicine; Opportunities For Medical and Electronic Providers. BCC Research, 2007). Das gesamte AAL-Marktpotential dürfte erheblich darüber liegen. Ein schnelles Marktwachstum und eine breite Nutzung von Leistungen und Produkten bereits im Zeitraum 2010/2015 erwarten einer VDE-Expertenbefragung zufolge auch Experten aus Wissenschaft und Technologien. Am schnellsten wird sich AAL danach auf den Gebieten Telemedizin, Kommunikation und Fitness durchsetzen, dann in der Medizin, in der Pflege und bei anderen Nutzungen. Für „Smart Home“ und die Arbeitsumgebung wird ab 2015 eine breite Nutzung prognostiziert, mit Assistenz-Robotern rechnet man erst nach 2020. Die ersten AAL-Anwender werden chronisch Kranke, Senioren und Singles sein.
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 5 ( permalink)

19.04.2009, 13:52
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Akquisitionen vor der Brust, Hopp in der Hinterhand
Silicon Sensor: Akquisitionen vor der Brust, Hopp in der Hinterhand
Keine Frage: Ganz spurlos wird auch die Wirtschaftskrise an Silicon Sensor nicht vorbeigehen. Doch der weltweit führende Hersteller im Bereich der optischen Präzisions-Sensoren ist gut aufgestellt. Zuletzt zeigten Insiderkäufe das Vertrauen, das sowohl Vorstand als auch Daniel Hopp, Sohn von SAP-Gründer Dietmar Hopp, dem Unternehmen entgegen bringen.
Über die DAH Beteiligungs GmbH hält Daniel Hopp mittlerweile 13,65 Prozent an dem Unternehmen – eine weitere Aufstockung nicht ausgeschlossen. Kein Wunder: Die Perspektiven sehen gut aus. Zwar litt der Silicon Sensor im vergangenen Jahr unter anderem unter dem Umzug in eine neue Fertigungsstätte, weshalb die Produktion einige Zeit ruhen musste. Dennoch schaffte es das Unternehmen den Umsatz um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 38,5 Millionen Euro zu steigern. Bereinigt um Sondereffekte beläuft sich das EBIT auf fünf Millionen Euro.
Umsatz 2009: 43 Millionen Euro?
Zwar dürfte 2009 wie bei den meisten anderen Unternehmen schwierig werden. Doch die Umsatzprognosen von Silicon Sensor reichen im optimistischen Szenario bis zu 43 Millionen Euro. Das EBIT könnte sogar sechs Millionen Euro betragen. Im Worst-Case-Szenario würde der Umsatz jedoch nur bei 32 Millionen Euro liegen.
Akquisitionen im Visier
Mut macht auch der Bestand an liquiden Mitteln. Analysten hatten hier lediglich mit 1,3 Millionen Euro gerechnet. Tatsächlich waren es jedoch 4,5 Millionen Euro. Diese Mittel und die Anfang März durchgeführte Kapitalerhöhung, die noch einmal 2,5 Millionen Euro in die Kassen gespült hat, lassen vermuten, dass Silicon Sensor die Krise nutzen will, um selbst andere Firmen zu akquirieren und somit nicht nur organisch wachsen will.
Insidern folgen
Derzeit notiert Silicon Sensor auf dem Niveau des Buchwerts abzüglich immaterieller Vermögenswerte von rund 20 Millionen Euro. Nach dem Verlust im vergangenen Jahr sollte die Gesellschaft trotz des schwierigen Marktumfeldes wieder schwarze Zahlen schreiben. Durch die neue Produktionsstätte ist die Basis für organisches Wachstum vorhanden. Mit dem starken Aktionär Daniel Hopp in der Hinterhand sollten schon bald höhere Kurse möglich sein. Zu diesem Schluss ist auch der Vorstand Dr. Hans-Georg Giering gekommen. Er hat zuletzt Silicon-Sensor-Aktien im Wert von über 100.000 Euro gekauft. Risikobewusste Anleger folgen den Insidern und kaufen die Aktie mit Limit bis 5,20 Euro und einem Kursziel von 6,50 Euro. Ein Stopp bei 4,25 Euro sichert ab.
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 6 ( permalink)

19.04.2009, 14:00
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Beiträge: 13
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Kursunterstützung, Chart positiv, Chef zugekauft
http://aktienkurs-orderbuch.finanzna...en.de/SIS.aspx
Wir haben jetzt sorgar eine Kursunterstützung
bei 4,80 Euro, 4, 81 Euro.
Bei 4,80 Euro steht eine Kauforder von 10417 Aktien,
bei 4,81 Euro steht eine Kauforder von 12000 Aktien drinnen
Bei den momentanen Umsätzen sind dies brandfeste Unterstützungen nach unten.
http://prognose.onvista.de/cgi-bin/v...n=DE0007201907
Seit über einem Jahr brachte der Chart vom Ertrag-Risiko-Indikator (Silicon Sensor) von Onvista Prognose für fallende Kurse.
Seit über einem Jahr werden erstmals nicht fallende Kurse vorhergesagt, sondern neutrae Kurse von Silicon Sensor.
Für mich heißt es jetzt, das der Boden ausgebildet ist, (siehe Chart, sowie und mit steigende Kurse sich Kaufsignale bilden.
Was sagt Ihr dazu?
Der Großeinkauf vom Chef, kann auch bedeuten, dass bald gute Meldungen kommen.
Schaun wir mal
Gruss
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 7 ( permalink)

02.06.2009, 21:34
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Beiträge: 13
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Silicon Sensor
Ad hoc - Silicon Sensor Quartalsbericht 01/09
08:55 28.05.09
Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Silicon Sensor Konzern (Profil) hat sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 den krisenbedingten Unsicherheiten und Verwerfungen des Marktes gestellt. Durch die vom Vorstand bereits zum Ende des vergangenen Jahres eingeleiteten Maßnahmen konnte erreicht werden, dass trotz eines außergewöhnlichen hohen Umsatzrückgangs um rund 30% auf 6,9 Mio. EUR (31.03.2008: 10,2 Mio. EUR) ein positives operatives Ergebnis EBIT in Höhe von 258 TEUR erzielt wurde (31.03.2008: 1,7 Mio. EUR).
Trotz der weiteren Verschärfung der Auswirkungen der Wirtschaftskrise im Verlauf des ersten Quartals 2009 bestätigt das Quartalsergebnis die im Rahmen des Worst Case Szenarios erarbeiteten Erwartungen für das gesamte Geschäftsjahr. Dabei gehen wir davon aus, dass eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation des Silicon Sensor Konzerns noch nicht im laufenden Quartal, sondern erst gegen Ende des dritten Quartals 2009 eintreten wird. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass unsere Gesellschaft über eine ausreichende Liquiditätsreserve verfügt, um das Geschäftsmodell weiter erfolgreich umzusetzen und dabei in der Lage sein sollte, das Geschäftsjahr 2009 mit einem positiven operativen Ergebnis abzuschließen.
Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir in den nächsten Quartalen verstärkt auf das Mittel der Kurzarbeit zurückgreifen, aber auch in einigen Bereichen betriebsbedingte Kündigungen aussprechen, ohne dabei unsere Produktionsfähigkeit einzuschränken. Unsere Zuversicht auf eine Stabilisierung der schwierigen wirtschaftlichen Lage schöpfen wir vor allem aus der stark angestiegenen Zahl von neuen Entwicklungsprojekten, sowie aus der Ankündigung einiger Kunden zur Wiederaufnahme von Abrufen im dritten Quartal dieses Jahres.
Die Entwicklung des Auftragsbestandes spiegelt die derzeitige wirtschaftliche Lage und Unsicherheit wider. Der Auftragsbestand im Konzern sank um 39% auf 12,5 Mio. Euro (31.03.2009) gegenüber dem Niveau des Vorjahreszeitraumes (31.03.2008: 20,7 Mio. Euro). Der Personalbestand reduzierte sich von 322 Beschäftigten zum 31.12.2008 auf 315 Mitarbeiter zum Ende des ersten Quartals.
Der vollständige Quartalsbericht wird heute veröffentlicht. Weitere Angaben erhalten Sie im Internet unter: http://www.silicon-sensor.com oder unter Tel.: 030/ 6399 23 710.
Silicon Sensor International AG
Der Vorstand (Ad hoc vom 28.05.2009) (28.05.2009/ac/n/nw)
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 8 ( permalink)

11.06.2009, 13:58
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Beiträge: 13
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Bericht Hauptversammlung
Silicon Sensor International AG / Hauptversammlung
10.06.2009
News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.
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Silicon Sensor mit neuem Grundkapital von 22 Mio. Euro
Aufsichtsrat auf drei Personen verkleinert
Strategische Ausrichtung auf die Bereiche Photosensorik in Berlin und
Drucksensorik / Kamerasysteme in Dresden bestätigt
Berlin, den 10.06.2009
Am 9. Juni 2009 fand in Berlin-Köpenick die ordentliche Hauptversammlung
der Silicon Sensor International AG für das Geschäftsjahr 2008 statt. Der
Vorstandssprecher der Gesellschaft, Dr. Hans-Georg Giering, bekräftigte
darin seine Einschätzung, dass die Gesellschaft für die krisenhaften Zeiten
gut gerüstet ist. Die bereits zum Ende des Geschäftsjahres 2008
eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung sowie die Gewinnung eines starken
Hauptaktionärs sichern die weitere Entwicklung der Silicon Sensor
International AG ab.
Die strategische Ausrichtung auf die Bereiche Photosensorik in Berlin sowie
Drucksensorik und Kamerasysteme in Dresden wurde bestätigt. Im Rahmen der
strategischen Ausrichtung der Gesellschaft rechnet der Vorstand ab 2010 mit
einer über dem Marktwachstum liegenden jährlichen Umsatzsteigerung von 15
%.
Die Beschlüsse der umfangreichen Tagesordnung wurden alle mit großer
Mehrheit gefasst. Darunter auch die vorgeschlagene Kapitalerhöhung aus
Gesellschaftsmitteln um 8.834.532,00 Euro auf die neue Grundkapitalziffer
in Höhe von 22.086.330,00 Euro. Auf jede Stückaktie der Silicon Sensor
International AG entfällt damit ein anteiliger Betrag des Grundkapitals von
5,00 Euro.
Auch der Beschluss zur Verschmelzung der operativ tätigen Berliner
Gesellschaften mit der Silicon Sensor International AG wurde mit sehr
großer Mehrheit gefasst.
Des Weiteren wurde beschlossen, den Aufsichtsrat von sechs auf drei
Mitglieder zu verkleinern. Der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrats,
Herr Ernst Hofmann, Unternehmensberater wurde von der Hauptversammlung für
weitere fünf Jahre in das Gremium gewählt und in der konstituierenden
Aufsichtsratssitzung nach der Hauptversammlung erneut zum Vorsitzenden
bestimmt.
Aus dem Kreis der Hauptversammlung wurde Herr Dr. Dirk Besse, Rechtsanwalt,
Partner der Sozietät HOGAN & HARTSON, Raue LLP, vorgeschlagen und mit
großer Mehrheit gewählt.
Die Hauptversammlung wählte weiterhin Herrn Dr. Rainer Marquart,
Geschäftsführer der Captura Management GmbH, Mannheim, zum neuen Mitglied
des Aufsichtsrats. Herr Dr. Marquart vertritt die Interessen von Herrn
Daniel Hopp, der über die DAH Beteiligungs GmbH ausweislich der
Stimmrechtsmitteilung vom 30. März 2009 13,606 % des Grundkapitals der
Silicon Sensor International AG beherrscht.
Herr Dr. Marquart verwies in der Generaldebatte darauf, dass das Engagement
des neuen Hauptaktionärs, Herrn Daniel Hopp, langfristig angelegt ist und
der Hauptaktionär gerade auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu
Silicon Sensor stehen wird.
Vorstand und Aufsichtsrat möchten Herrn Dr. Roth und Herrn Ochner sowie
Herrn Dr. Hock und Herrn Dr. Rieger ausdrücklich für ihr in der
Vergangenheit als Mitglieder des Aufsichtsrates gezeigtes Engagement für
die Silicon Sensor International AG danken.
Weitere Angaben zu Silicon Sensor erhalten Sie im Internet unter:
http://www.silicon-sensor.com oder unter Tel: 030 / 6399 23 710
Silicon Sensor International AG
Der Aufsichtsrat Der Vorstand
10.06.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Silicon Sensor Eure Meinungen Beitrag # 9 ( permalink)

11.06.2009, 14:56
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Beiträge: 13
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www.silicon-sensor.de
Neue Aufmachung bei der Website. Macht jetzt ein bisschen mehr her.
www.silicon-sensor.de
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16.06.2009, 23:19
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Beiträge: 13
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und Hier eine neue Empfehlung
http://www.more-ir.de/d/10809.pdf
und Hier eine neue Empfehlung
hört sich gut an
Original-Research: Silicon Sensor International AG - von Performaxx Research GmbH
Aktieneinstufung von Performaxx Research GmbH zu Silicon Sensor International AG
Unternehmen: Silicon Sensor International AG ISIN: DE0007201907
Anlass der Studie:Coverage Empfehlung: Kaufen Kursziel: 13,15 Euro Kursziel auf Sicht von: 12 Monate Letzte Ratingänderung: keine Analyst: Dr. Adam Jakubowski (Finanzanalyst), Performaxx Research GmbH
Research zu Silicon Sensor (Kaufen): Institutionelle Käufer preschen vor
HIGHLIGHTS:
+ Ergebnis trotz deutlichen Umsatzrückgangs noch positiv + Weiterhin solide Bilanzstruktur, größte Risiken bereits bereinigt + Volle Entwicklungspipeline + Komfortable Liquiditätsposition - Erstes Quartal schwächer als erwartet - Weitere Entwicklung der Dresdner Tochter mit erhöhter Sicherheit behaftet - Wichtige Kundenbranchen in tiefer Krise
FAZIT:
Die Silicon Sensor International AG gehört zu Europas führenden Anbietern von hochwertigen Sensoren und hat damit in den zehn Jahren der Börsenpräsenz eine beachtliche Wachstumsgeschichte geschrieben. Allerdings hat der seit 2005 verfolgte Einstieg in das Großseriengeschäft bislang noch nicht den erhofften Durchbruch erzielt, insbesondere die tiefe Krise der Automobilwirtschaft brachte schmerzhafte Rückschläge, die sich letztes Jahr in hohen Firmenwertabschreibungen für die verantwortliche Tochtergesellschaft niederschlugen. Für die Zukunft will sich der Konzern nun auf die Bereiche Photosensoren, Drucksensoren und Kamerasysteme konzentrieren und dabei wieder stärker auf die kundenindividuelle Fertigung beschränken. Diese Rückbesinnung auf die alten Stärken haben wir entsprechend auch in unserem Bewertungsmodell nachvollzogen, das trotz der Korrekturen immer noch einen fairen Wert signalisiert, der rund 150 Prozent über der aktuellen Marktkapitalisierung liegt. Silicon Sensor verfügt nach wie vor über ein potenzialträchtiges Geschäftsmodell und über ausreichende Reserven, um das schwierige Krisenjahr zu überstehen. Mittelfristig sind wir von einer Rückkehr auf den Wachstumspfad überzeugt und bestätigen deswegen unsere Beurteilung mit "Kaufen".
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