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  • Alternativlos oder Unwahr?
    Kann es eine Zukunft ohne elektrischen Strom geben? Die grüne, blaue oder
    rote Politik erkennt schon, dass die modernen Haushalte heute ohne Strom
    nicht denkbar wären. Auch ein "Grüner" kann sich den Winter nicht ohne Heizung
    vorstellen. Es gibt also auch die kleine Scheinheiligkeit der politischen Par-
    teien. Es muss zur Zeit immer nach einem gerechten Mittelweg gesucht
    werden und hier meint jeder Kontrahent, den besten Weg gefunden zu haben.
    Es gibt wahrscheinlich auch Alternativen den Strom für etwaige Stromflauten
    zu speichern. Der bald nötige Wasserstoff bleibt nicht ungefährlich. Beim
    Atom hat die Menschheit kluger Weise in Gesellschaften einen Weg zur Um-
    kehr gefunden. Eine Wasserstoffbombe und hier die Nutzung im Zivilen braucht
    deshalb nicht ungefährlicher zu sein. Es hört sich so einfach an, wenn davon
    gesprochen wird, Schiffe, Lkw s, Busse usw. mit Wasserstoff zu betreiben.
    Leider besteht hier immer eine große indirekte Gefahr einer nicht kalkulierbaren
    Explosion und je mehr Betriebssysteme hier im Umlauf sind, um so größer wird
    die Gefahr. So manche Raketenstarts, die in die Hose gegangen sind, mit neu-
    artigen Antrieb, haben Flächen schon stark belastet. In jüngster Vergangenheit
    sind bereits Wasserstofftankstellen hochgegangen. -Wahrheit- Das bestimmte
    Materialien -Metalle oder Sonstiges- bei dauerhafter Beanspruchung hier Spröde
    werden, ist leider auch eine Wahrheit. Nach der jeweiligen Explosion ist die Er-
    kenntnis wahrscheinlich zu spät. Manchmal geht Forschung einfach zu schnell.

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    • Die Menschen sollen bald wieder Zinsen fürs Geld bekommen?
      In GB hat die Notenbank freie Fahrt für Banken gegeben. Diese dürfen
      wieder eine Dividende zahlen. In EU Europa setzt sich die EZB für
      eine vorsichtige Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen ein. Rät
      jedoch den Banken, hier die jeweilige Situation zu analysieren und
      erst dann wirklich an die Aufnahme einer Dividendenzahlung zu denken.
      Die Basel Kriterien sind wahrscheinlich durch die Null-Zinspolitik und
      Geldschwemme anders zu sehen als vor der Krise? Die Notstands-
      politik für Banken durch die Regierungen und hier Politiker auferlegt,
      will sich einfach nicht mehr vom Acker machen. Kein Bürger hätte hier
      wirklich damit gerechnet, dass das Wachstum der Schulden in EU-
      Europa außerhalb des jeweiligen Korridors ein Dauerzustand würde.
      Also, die Aufnahme der Dividenden durch Banken, wird einen faden
      Beigeschmack behalten. Zur Zeit tuen sich Banken noch immer schwer
      wirklich Geld zu verdienen. Die Schuldenmühle ist durch Covid 19 noch
      einmal angeheizt worden. Es scheint so, dass die Staaten und Banken
      sich daran gewöhnt haben, die Schulden niemals mehr zu tilgen. Ist dies
      nun eine Verachtung gegenüber den Bürgern oder eine jetzt notwendige
      Maßnahme der Geldpolitik der Zukunft. Hier liegt wohl auch die Gefahr,
      dass die jungen Generationen diese Denkweise übernehmen und sich
      nur noch an den Dienstleistungen der Gesellschaften erfreuen. Jeden
      Monat den Scheck fürs Leben und die Wohnung erhalten; ob dies auf
      Dauer gutgehen kann?

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      • Die Diskussion, ob die Impfpflicht gegen Covid 19 notwendig wird?
        In der BRD wehrt sich die Politik eine generelle Impfpflicht einzuführen.
        Viele Bürger meinen hier, dass es in bestimmten Bereichen eine Impf-
        pflicht geben müsste. Hier wird angeführt, dass gerade Personen, die
        mit vielen Bürgern täglich zusammenkommen, sich und andere hier
        schützen müssen. Besonders in Krankenhäuser und Sozialbereichen
        besteht eine erhöhte Gefahr. Natürlich auch in vielen staatlichen Stellen.
        Auch jetzt schon müssen Kinder bis 12 Jahre von der Impfung aus be-
        stimmten medizinischen Gründen ausgenommen werden. Hier scheint
        sich etwas in die falsche Richtung zu bewegen. Eine Impfquote von
        80 % ist leider noch lange nicht in der BRD und der Welt überall erreicht.
        Also irgendwie sollte es doch die besprochene Herdenimmunität geben
        und dies könnte weiterhin die Zielsetzung sein. Soll im Herbst wieder
        alles von vorne anfangen? Die Sterbezahlen in der Pandemie sind be-
        stimmt nicht harmlos. Die Hygienemaßnahmen dürfen sowieso nicht
        eingestellt werden. Die vielen Lockerungen in der Gesellschaft der BRD
        haben auch etwas mit Pluralismus zu tun. Hier könnte die jetzt zunehmende
        Freiheit für die Menschen in die Hose gehen. Der Staat macht sich hier
        durch Covid 19 unersetzbar für die Bürger. Wollen die Bürger wirklich
        hier die zunehmende Abhängigkeit vom Staat. Das dumme Beispiel in
        der Geldpolitik zeigt, dass mit Notgesetzen keine glaubhafte dauerhafte
        Politik in Staaten möglich ist. Die Bürger sollten hier mehr praktisch
        hinterfragen, ob wirklich alles in die richtige Richtung läuft. Die freie
        Diskussion und Meinungsfreiheit ist in der BRD erlaubt. Natürlich muss
        alles Gewaltfrei erfolgen! Demokratie lebt vom mitmachen!

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        • Die Diskussion, ob die Impfpflicht gegen Covid 19 notwendig wird?
          In der BRD wehrt sich die Politik eine generelle Impfpflicht einzuführen.
          Viele Bürger meinen hier, dass es in bestimmten Bereichen eine Impf-
          pflicht geben müsste. Hier wird angeführt, dass gerade Personen, die
          mit vielen Bürgern täglich zusammenkommen, sich und andere hier
          schützen müssen. Besonders in Krankenhäuser und Sozialbereichen
          besteht eine erhöhte Gefahr. Natürlich auch in vielen staatlichen Stellen.
          Auch jetzt schon müssen Kinder bis 12 Jahre von der Impfung aus be-
          stimmten medizinischen Gründen ausgenommen werden. Hier scheint
          sich etwas in die falsche Richtung zu bewegen. Eine Impfquote von
          80 % ist leider noch lange nicht in der BRD und der Welt überall erreicht.
          Also irgendwie sollte es doch die besprochene Herdenimmunität geben
          und dies könnte weiterhin die Zielsetzung sein. Soll im Herbst wieder
          alles von vorne anfangen? Die Sterbezahlen in der Pandemie sind be-
          stimmt nicht harmlos. Die Hygienemaßnahmen dürfen sowieso nicht
          eingestellt werden. Die vielen Lockerungen in der Gesellschaft der BRD
          haben auch etwas mit Pluralismus zu tun. Hier könnte die jetzt zunehmende
          Freiheit für die Menschen in die Hose gehen. Der Staat macht sich hier
          durch Covid 19 unersetzbar für die Bürger. Wollen die Bürger wirklich
          hier die zunehmende Abhängigkeit vom Staat. Das dumme Beispiel in
          der Geldpolitik zeigt, dass mit Notgesetzen keine glaubhafte dauerhafte
          Politik in Staaten möglich ist. Die Bürger sollten hier mehr praktisch
          hinterfragen, ob wirklich alles in die richtige Richtung läuft. Die freie
          Diskussion und Meinungsfreiheit ist in der BRD erlaubt. Natürlich muss
          alles Gewaltfrei erfolgen! Demokratie lebt vom mitmachen!

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          • Viele junge Anleger machen die ersten Erfahrungen im Börsenhandel
            Völlig losgelöst von alledem, was in den Schulen gelehrt wurde, wird sich
            für bestimmte Werte entschieden. Fatal könnte es hier sein, wenn Schüler
            auf andere Schüler hören und sich am Anfang für Zockeraktien entscheiden.
            Es kann durchaus sein, dass hier gewisse Anfangserfolge zu der großen
            Verführung werden, mit immer höheren Beträgen bei diesen Werten einzu-
            steigen. Allso doch zuerst den Weg über die fundamentalen Zahlen suchen.
            Es soll hier wirklich auch auf vergangene Gewinne pro Aktie und die Zu-
            kunftschancen geschaut werden. Wie liegt eine Unternehmung im Markt
            und welche Chancen hat das Produkt in der Zukunft. Bei vielen guten Unter-
            nehmungen könnte die Pipeline für die Zukunft dünn sein. Natürlich, es
            könnte auch umgekehrt sein. In jedem Fall ist hier der Börsenkurs zum
            Gewinn eine wichtige Messlatte. Viele meinen, dass das Eigenkapital oder
            der Buchwert einer Aktie im Verhältnis zum Börsenkurs eine untergeordnete
            Rolle spielt. Hierüber lässt sich bekanntlich streiten und für die eine oder
            andere Lösung wird es Befürworter geben. Nicht umsonst haben hier große
            Anleger mit Erfolgen zuerst Werte gekauft, die einen hohen Buchwert zum
            Börsenkurs hatten. Ob es aus steuerlichen Gesichtspunkten immer gut sein
            muss, eine Unternehmung fast ohne Eigenkapital zu führen, ist also auch
            eine Frage wert. Gerade in Krisen können Firmen ohne viel Eigenkapital
            schneller den Bach runtergehen. Ein gutes Beispiel von einem neuen Leser
            und Schreiber könnte sein, sich die Firmenlenker genauer anzuschauen.
            Jedoch, hier haben die Aktionäre wahrscheinlich nur geringe Möglichkeiten
            einen Einblick in die jeweilige Seelenlage des Managers zu erlangen. Eine
            gute Ausbildung muss nicht immer heißen, dass der Manager alles im
            Sinne für die Aktionäre, die Unternehmung und Mitarbeiter tut. Das gute
            oder schlechte Spiel mit der Aktienstückzahl sollte durchaus genau von
            jungen Aktionären bei einer jeden Unternehmung beurteilt werden. Manche
            konservative Manager und hier die Unternehmung halten die Aktienmenge
            stabil und in guten Fällen werden hier sogar Aktien eingezogen und praktisch
            vernichtet. In weniger guten Fällen lassen sich Lenker ständig mit der Mehr-
            ausgabe von Aktien belohnen. Hier kommt es leider stetig zu einer Ver-
            wässerung von bestimmten fundamentalen Zahlen. Wie sieht es nun wirklich
            mit der angesprochenen Langfristanlage bei Aktien in der heutigen Zeit aus.
            Ganz Problemlos wird diese These in der heutigen Zeit nicht mehr sein. Dies
            hängt damit zusammen, dass sich die Märkte schneller ändern und je nach
            Branchen haben die Unternehmungen verschieden damit zu kämpfen. Persön-
            lich habe ich hier die bittere Erfahrung bei einem Hausbauer gemacht, der in
            der Hochzeit ein Juwel war -Kampa-. Ob es hier nur der Wechsel in der Unter-
            nehmungsführung war, der letztendlich den Untergang eingeläutet hat, weiß
            ich leider nicht zu sagen. In einem Gespräch mit der Unternehmensführung
            als sich die schwierige Lage abzeichnete, war von dem älteren Management
            die Angst zu hören noch auf Vorrat zu produzieren. Dies war wahrscheinlich der
            Anfang vom Ende. Eine große Produktion mit Mitarbeitern muss ausgelastet
            werden. Hier gibt es dann die Möglichkeit, dass für die Produktionsleistung eine
            Auffangfirma die Produktion auffängt und nach Marktlage vermarktet. In diesem
            Fall hat wahrscheinlich leider auch eine Bank eine gewisse Mitschuld. Von der
            Bank wurde hier die Leistungsstärke der Unternehmung unterschätzt und die
            Firma ging pleite. Hier wurden zu allem Überfluss noch andere Unternehmungen
            bzw. Unternehmenteile gekauft, um einen gewissen Umsatz zu halten. Bestimmte
            Manager überschätzen sich manchmal und besiegeln den Untergang einer Unter-
            nehmung. Dies soll nur ein kleines Beispiel sein, wie schwer es ist Mittelstands-
            unternehmungen schwer einzuschätzen. Die Blue Chips müssen für Anfänger,
            wenn hier die Zahlen stimmen, nicht immer die schlechteste Lösung sein. Nochmal
            Aktienanlage bleibt immer sehr gefährlich und die Theorie oder die Wahrheit, dass
            in der Geschichte die Kurse immer weiter steigen - bei eben guten Unternehmungen-,
            könnte auch einmal zu einer Unwahrheit werden. Im erweiterten Freudeskreis hat
            bereits ein Anleger durch den bekannten Tunnelblick beim Investieren -Haus u. Hof-
            fast verloren. Selbst große Investoren die über ein Pharma-Unternehmen und Be-
            teiligung an einer Zementfabrik hatten, haben alles beinahe verloren, und im Extrem
            wird sich hier sogar das Leben genommen. Hier gilt natürlich auch, dass immer noch
            größere Marktteilnehmer gibt, die wirklich Kurse in Richtungen bewegen können. Die
            Kleinanleger können bestenfalls hier direkt, wenn nötig einem Trend folgen. Verluste
            aussitzen wie manche Milliardäre können Kleinanleger bekanntlich nicht. Weiterhin
            viel Glück bei der jeweiligen Anlage.

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            • Großbanken in den USA machen wieder sehr viel Gewinn im Quartal 2021
              Ob es hier richtig ist, dass die Risikovorsorge stark gesenkt wird, muss na-
              türlich auch hinterfragt werden. Der Staat USA als wahrscheinlicher größter
              Nutznießer dieser Aktion wird zwar höhere Steuereinnahmen erhalten..
              Hier besteht allerdings auch die Gefahr, dass nach Covid 19, dass die
              Geldmengenziele noch mehr aus den Fugen geraten.
              Hier ist natürlich gemeint, dass die Geldmenge schon jetzt weit außer-
              halb der Korridore liegt. Die Finanzindustrie wird zunehmend von den Noten-
              banken gefüttert auf Kosten der Privatleute. Im Jahre 2018 bracht in den USA
              die große Finanzkrise aus. Vorab sprudelten auch die Bankgewinne und hier
              schien es am Horrizont keine Ende zu geben. Letztendlich waren jedoch auch
              die Hypotheken hier als Schuldig für die Bankzusammenbrüche gesehen worden,
              Hier wurden Kunden richtig annimiert Kredite aufzunehmen, ohne, dass hier ein
              richtiger Stock vorhanden war und die Rückzahlung war schon vor der 'Ausgabe der
              Hypotheken gefährdet.
              Wer kann schon wirklich genau ermitteln, warum die Mosaiksteinchen
              in Bewegung geraten. Die kleinen Bürger müssen einen großen Teil des
              Schadens bezahlen. In EU-Europa hat die Notenbank den Sparern bereits
              eine große Strafe auferlegt, indem die Guthaben nur noch bis zu einer bestimmten
              Grenze abgesichert sind. Der Garant für die Sicherheit des Geldes egal wo,
              sind immer noch die Sparer. Die Finanzindustrie hat bisher noch an jeder Krise
              indirekt verdient, weil der größte Teil des Geldes geliehen ist und das Eigen-
              kapital manchmal diversifiziert anders angelegt ist. Die Währungshüter werden
              immer mehr zum Verfechter für die Finanzindustrie und die kleinen Sparer
              bleiben auf der Strecke.Die Notenbanken als Kontrolleure der Finanzindustrie
              müssen durch die Doppelrolle als Geldgeber und Überwacher immer mehr
              überfordert sein. Für schlechte Papiere, die den Notenbanken als Sicherheit
              angedient werden, bekommen die Banken gutes frisches Geld. Interessiert
              sich überhaupt noch einer für die stark ausgefährdeten Kredite in diesen
              undurchschaubaren Systemen. Was soll den die EZB als Beispiel hier bei
              einer Bank noch kontrollieren. Wenn der Besuch der Kontrolleure kommt, sind
              die Papierchen als Sicherheit bei der EZB. Herzlichen Glückwunsch

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              • Der BRD Bankenpräsident Chr. Sewing mahnt an, dass die Banken wieder
                auf den richtigen Weg kommen sollen. Sicherlich wird dieser Schritt aus
                Bürgersicht nicht einfach werden. Wenn eine Kuh einmal daran gewöhnt ist,
                jeden Tag eine bestimmte Mahlzeit zu bekommen, ist es fast unmöglich sie
                zu entwöhnen. Hier hilft im Extrem sogar keine üppige Weide. Der Bank-
                präsident hat hier bestimmt recht mit der Meinung, dass die Banken wie
                früher ohne direkte Hilfe der Notenbank zurechtkommen müssen. Sollte
                jetzt wirklich ein Entwöhnungsprogramm wie bei Suchtkranken auf den
                Weg gebracht werden. Gut, dies wäre eine zusätzliche schwere Aufgabe
                für die EZB Präsidentin Lagarde -im Direktorium gibt es sowieso exelente
                Meinungen zum Thema. Die Bürger würden sich wahrscheinlich freuen,
                wenn noch ein bisschen neue Wahrheit im Geldsystem entstünde.
                Die Hoffnung stirbt wahrscheinlich zuletzt!

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                • In der BRD stehen die Wahlen an und die Bürger müssen sich für die richtige Partei
                  entscheiden
                  Persönlich erinnere ich mich hier gern an den schönen Witz als die Schöpfung einen
                  Sterbenden vorab ins Himmelreich holt und ihm die Welten Jenseits zeigt. Die
                  Schöpfung führt den Sterbenden in den Speisesaal und der sieht, dass es den dort
                  Lebenden nicht schlecht geht. Der Tisch scheint wirklich reichlich gedeckt zu sein?!
                  Jetzt kam plötzlich der Tag X viel schneller für den Sterbenden -Politiker- und er er-
                  schien wieder bei der Schöpfung -ihm blieb zum Glück die Hölle erspart-; die Schöpfung
                  führte ihn ins Fegefeuer. Der Ankömmling zeigte sich ein wenig überrascht von den
                  üppig gedeckten Tischen war nichts mehr zu sehen. Nur war hier leider nur noch
                  Wasser und Brot zu sehen. Die Schöpfung zu der geretteten Seele:" Sehen Sie:"
                  vor der Wahl ist nicht nach der Wahl".
                  Mit diesen Zeilen soll auch etwas daran erinnert werden, was die Politik und Politiker
                  vor den Wahlen versprechen. Und in so mancher Legislaturperiode kommt manchmal
                  zusätzliches an Programmen hinzu und einiges wird schlichtweg nicht erledigt.
                  Die Sparer werden zunehmend aufgefordert für die Altersvorsorge einen zusätzlichen
                  Obelus zum Sozialbeitrag privat aufzubringen. Hier wird unter anderem auch das Aktien-
                  sparen als gute Alternative erwähnt. Nun, es ist ja nicht so, dass seit dem Crash aus
                  dem Jahr 2008 gar nichts für die Sparer und Aktiensparer getan worden wäre. Das
                  liebe Besprechungsprotokoll bei einer Anlageberatung sollte bei jedem Bankgespräch
                  zur Pflicht werden.- Soll dies nun die Beruhigungspille für oft schlechte Beratungen
                  sein?- Es geht leider noch viel weiter hier:"Der Sekundenhandel in der Feststellung
                  für die jeweiligen Börsenkurse, war auch ein Reizthema und hier hat sich wirklich wenig
                  geändert." "Werden die Menschen heute Opfer von Computersystemen?" Das Thema
                  Eigenhandel also mit Eigenkapital der Banken und die Vermischung mit dem Depot-
                  vermögen der Kunden. Hier hat sich leider wenig getan und in der Praxis lässt sich
                  das gute oder ungute Handeln der Finanzindustrie noch nicht mal zwingend beweisen.
                  Nur, die Sparer und Bürger haben diese heile Welt?! doch auch vor dem Bankrott ge-
                  rettet und als Dank werden sie in der jeweiligen Regierungsperiode gemolken. Sind
                  die Parteien sich hier einig? Das Thema Leergeschäfte mit deutschen Aktien? Hier
                  könnte der Leerhandel mit deutschen Aktien im Ausland und Inland verboten werden.
                  Es gab in der Tat Momente in der BRD, wo dieses Verbot tatsächlich wirksam wurde.
                  Spätestens nach einem Jahr verschwand dieses Reizthema wieder in den Schubladen.
                  Das Problem wurde leider nicht gelöst. Die Banken können in der Girosammelverwahrung
                  sich nicht nur das Wissen, was in den Depots ist zunutze machen, indem sie ständig
                  Gegengeschäfte machen. Hier sind leider noch viel mehr sonstige Geschäfte möglich.
                  Es gäbe die Möglichkeit, dass der Handel mit den Depotkunden ganz bei den
                  etablierten Banken ausgegliedert würde und eben die neuen Depotbanken für Kunden
                  durch staatliche Aufsicht Geschäfte hinter dem Rücken der Kunden bei Strafe nicht
                  machen dürften. Heute ist es leider seit der Krise bei den leeren Versprechungen ge-
                  blieben. Noch ein kleiner Hinweis in der Sache. Leider fallen auch aus dem Ausland
                  Hedgefonds über Börsenkurse her? Die vielen Wahrheiten, die hier nicht alle zum Vorteil
                  für Kunden und Sparer sprechen, können leider nicht alle geschrieben werden.
                  Politik lebt auch vom mitmachen!

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                  • Die Windbranche also hier die Hersteller von Windkrafträdern stehen vor ernsthaften
                    Problemen die "schwarze Null" zu erreichen. Besonders der Onshore Bereich hätte
                    unter dem harten Wettbewerb und zusätzlich Preissteigerungen bei Kupfer und Stahl
                    zu leiden. In vergangenen Beiträgen wurde bereits hier unter "Nordex" darauf hin-
                    gewiesen, dass es besser wäre, mehr projektfinanziert die Kredite aufzunehmen und
                    zu tilgen. Gerade im Auslandsgeschäft findet sich oft eine andere Infrastruktur und
                    Festpreise können im Extrem zu einer Grabstätte werden. Aufträge um jeden Preis
                    zu ergattern, bringt hier leider nichts. Es wird sicher im Windkraftanlagenbau auch be-
                    stimmte Bereiche geben, wo noch Festpreise möglich sind. Das kleine Beispiel Kupfer
                    und Stahl zeigt jedoch, dass hier die jeweilige Zukunftsentwicklung nicht kalkulierbar
                    ist. Das selbe gilt auch beim Fundamentbau und Segmentbau, hier sind es oft die vielen
                    Kilometer -Strecke zu fahren- und die fehlende Kapazität, die zusätzlich Probleme be-
                    reitet. Der Windkraftanlagenbau bleibt sehr Kapitalintensiv und an der notwendigen
                    Kapitalerhöhung bei Nordex ist zu sehen, dass das Eigenkapital stetig mit einer guten
                    Umsatzentwicklung angepasst werden muss. Jedoch, viele Kapitalgeber wollen auch eine
                    gewisse Rendite in Form einer Dividende sehen. Insgesamt musste die Branche starke
                    Federn lassen, dies heißt, dass die Börsenkurse fast überall stark nachgaben. Bei
                    einer "schwarzen Null" muss nicht unbedingt für die Aktionäre etwas hängen bleiben.

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                    • Ein Rentner versucht in der BRD einen 100000 Euro Kredit zu erhalten?!
                      Gibt es hier in der Praxis noch akzeptable Angebote?
                      Wirklich ein gutes Thema zur Diskussion. Persönlich habe ich hier einmal
                      nur einen Test für Mitglieder im Forum durchgeführt. Es war eine große Ent-
                      täuschung hier, dass keine Bank den obigen Betrag als Kredit gewähren
                      wollte. Hier Frage ich mich wirklich, wie denn die Hypothekenkrise ent-
                      standen ist, wenn es so schwer ist, als Rentner einen Kredit zu beantragen.
                      Habe allerdings hier das Kreuzchen gemacht, dass keine Absicherungs-
                      versicherung abgeschlossen werden soll. Wahrscheinlich ist es bald besser,
                      wenn Rentner sich gegenseitig Kredit geben. Hier verstehe ich dann wirklich
                      nicht mehr die offene Hand der EZB. Kreditwürdige Menschen bekommen
                      keinen gewünschten Kredit. Wer hilft hier und stellt zur Probe einen Antrag
                      bei einer x beliebigen Bank.

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                      • Die Renten in der BRD steigen auch im Jahre 2021 wieder?!
                        Leider nur im Osten; für die Westrentner gibt es leider keinen Inflationsaus-
                        gleich dieses Jahr. Mein Kollege gegenüber auch Rentner sagt zu mir, dass
                        er dies nicht versteht. Er hört immer von der EZB, dass ein Inflationsfaktor
                        von 2 % angestrebt wird. So gesehen hat der Mann wohl recht. So gesehen
                        werden die Rentner je nach Sicht stillschweigend enteignet. Es könnte jedoch
                        noch schlimmer kommen, wenn das liebe Geldchen wertlos würde. Alles
                        Jammern hilft nicht, hier wurde bereits entschieden.

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                        • Ever Given -Container Schiff-
                          Wer über Vessel-Finder den Weg des Schiffes ein wenig verfolgt, kann sehen,
                          dass es vor Sizilien nicht so richtig vom Fleck kommt. Weiß hier einer mehr?

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                          • Politik in der Verantwortung -Europa-?!
                            Es scheint so, wenn die vielen Katastrophengebiete in Europa gesehen werden,
                            dass die Politiker, die Lage von den einzelnen Gemeinden, bis ganz oben an Länder
                            und Staaten weiterleiten. Nur so wird es wahrscheinlich möglich sein, alles richtig
                            zu steuern. Die Krisenstäbe werden hier sondieren und nach entsprechenden weiteren
                            Hilfen vor Ort suchen. Jetzt schon kann gesagt werden, dass für die vielen Todesopfer
                            jede Hilfe zu spät kommt. Richtig wird sicherlich auch sein, dass den Opfern mit
                            großzügigen Direkthilfen -um zu überleben- geholfen wird. Die vielen Hilfen der gemein-
                            nützigen Stellen können sicherlich fürs Erste ein Trost sein. All diejenigen, die ihr
                            Heim verloren haben, brauchen natürlich mehr. Die Koordination, wie neue Häuser
                            zeitnah geschaffen werden, stellt ein großes Problem dar. Oft wird an der Stelle,
                            wo die Flut oder Bergrutsche Eigentum zerstört wurde, nicht mehr gebaut werden
                            können. Die Kommunen müssen direkt nach bebaubaren Grund und Boden suchen,
                            damit in Kürze die Menschen wieder ein Dach über den Kopf bekommen. Die liebe
                            Infrastrukturentwicklung könnte hier in so manchen Gemeinden zu einer Überforderung
                            führen. Können die Länder und der Bund hier in den Staaten direkt helfen. Im Hinter-
                            grund ist von der Politik zu hören, dass die Infrastrukturen zu erneuern- nach den be-
                            reits abgeschützen Schäden- Milliarden kosten werden. Es ist hier besonders schön,
                            dass die Politiker vergessen, wenigsten für den Augenblick, dass sie schon im Wahl-
                            kampf sind. Auch ein freundlichen Lächeln von Politikern sollte nicht direkt negativ
                            ausgelegt werden. Vielleicht sollte es in diesem Augenblick den Betroffenen ein
                            wenig den Schmerz nehmen. Jeder Mensch also auch Politiker wird in der jeweiligen
                            Situation anders gesehen. Ein Opfer hat wohl richtig gesagt, dass die Nerven bei
                            allen Betroffenen brach liegen. Hier wird sich auch zeigen, ob die zentrale Schalt-
                            stelle in EU-Europa hier Hilfe anbietet. Mit Geld alleine kann den Geschädigten
                            nicht geholfen werden. Die vielen Notunterkünfte werden mittelfristig nur ein kleiner
                            Lichtblick für die schwere Zukunft sein. In vielen Gemeinde sind die Bürger und das
                            Militär dabei die Straßen und Hauseingänge frei zu machen. In den noch halbwegs
                            bewohnbaren Häusern fängt die Arbeit dann erst richtig an. Stromnetze, Abwasser-
                            kanal, Wasserversorgung und Gasversorgung können in den Kommunen nicht von
                            einer Stunde auf die andere erneuert und ersetzt werden. Also die Wasserversorgung
                            muss schon organisiert werden. Mit Tankwagen Wasser in die betroffenen Regionen
                            schaffen. Es muss nach Notunterkünftigen für die vielen betroffenen Menschen ge-
                            sucht werden. Leider sind die Worte nur ein schwacher Trost für die Betroffenen.

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                            • Gute amerikanische Aktien sollten mittelfristig und langfristig den guten Trend
                              nach oben beibehalten. In vielen Fachzeitschriften werden hier die Firmen Microsoft,
                              Amazon, Apple besonders erwähnt. Das dicke Lob hängt hier mehr mit dem bisher
                              erreichten Börsenwert zusammen. Die 2 Billionen US-Dollar Marke ist hier geknackt.
                              Persönlich interessiert mich diese Marke weniger. Bei den genannten Werten sollten
                              sich die Anleger nur auf den derzeitigen Gewinn in den Quartalen und den Jahresge-
                              winn pro Stück konzentrieren und diesen Gewinn im Verhältnis zum Börsenkurs je
                              Stück setzen. Für EU-Europäer gilt, dass aufgrund der Eurostärke die amerikanischen
                              Werte teilweise noch günstig zu kaufen sind. Bei diesen Werten interessiert mich
                              natürlich auch die Zukunftsperspektive. Microsoft will noch mehr zukünftige Programme
                              an zukünftige Nutzer gegen monatliche Gebühr ausgeben. Die Produktline stimmt
                              und hier ist auch noch viel zu erwarten. Es kann bei den 3 Aktien nicht verkehrt sein,
                              wenn die Aktionäre und Anleger sich hier zuerst in die Materie gut einlesen.
                              Alle drei Aktien werden in "Focus Money"," Zeitschrift Euro 4,50" erwähnt.

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                              • Atomare Unvernunft in der Welt geht weiter?
                                In den weltweiten Nachrichten wird berichtet, dass die Volksrepublik China neue
                                große Silos für Atomraketen baut. Der Abrüstungsgedanke scheint vollkommen
                                abhanden gekommen zu sein.

                                Reichtum vieler großer Nationen scheint mehr in den Abgrund zu führen. Hoffentlich
                                ist die Basis von neuen Wasserstoff-Treibstoffen nicht auch der Motor für Covid 19.
                                Die Verbreitung von Covid 19 durch Aerosole ist letztendlich schon bewiesen. Der
                                Flugverkehr wird leider auch nicht weniger.

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