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  • Beiersdorf

    Die Papiere konnten nach den Umsatzzahlen vorbörslich zulegen und sich damit gegen den Abwärtstrend stemmen. Dank des starken Euros und guter Geschäfte in allen Bereichen konnte der Nivea- und Tesa-Hersteller 2018 wachsen. Das allgemeine sehr schwache Börsenjahr 2018 hatte auch den Papieren von Beiersdorf Verluste beschert. Mit einem Verlust von knapp 7% hielt sich die Aktie im Vergleich zum Leitindex eher recht gut. Während der Dax seit Jahresanfang um mehr als 3% im PLus steht, ging es für das Unternehmen dennoch weiter abwärts.

  • #2
    Enttäuschende Margenzahlen

    Eine negative Reaktion lösten der Geschäftsbericht und Ausblich von Beiersdorf aus, die Papiere reagierten deutlich und sackten mit -7% nach unten ab.
    Eine Analystin von UBS sieht einen Korrekturbedarf um 8 bis 10%, bis das Unternehmen seine 16 bis 17% im operativen Geschäft erreicht könnte es bis 2023 dauern anstatt bis mit 2020 gerechnet.
    MainFirst strich unterdessen seine Kaufempfehlung und sieht schwere Zeiten auf Beiersdorf zukommen.

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    • #3
      Es sind nicht immer enttäuschende Margenzahlen, die Aktien nach unten treiben

      Natürlich, viele Nebenwerte werden aus bestimmten Gründen von den Anlegern gemieden.
      Bei dem Unternehmen Aixtron kam es kurzfristig zu Kursturbulenzen nach unten. Ob hier
      die Größenordnung von Minus 13 % eine ausreichende Größe angibt, ist wahrscheinlich
      falsch. Wo liegen nun die Ursachen für den Kurssturz? War es hier die Meldpflicht der
      Gesellschaft real über die Lage und Zukunft des Umsatzes und Ertrages zu informieren?
      Hier hat bekanntlich der gute Gewinn und Umsatz aus 2018 nicht gereicht um den Kurs
      zu stabilisieren. Welche Auswirkungen kann es haben, wenn Großaktionäre den Schnupfen
      bekommen? Ein weiteres Beispiel für einen starken Kurssturz war heute Air France KLM.
      Eigentlich sind hier die ca. 400 Mio. zu 50 % bei Großaktionären und in diesen 50 % hat
      der Staat Frankreich ca. 14 % und der Staat Niederlande strebt diese Größe an.
      Der Kurs hätte aufgrund der erhöhten Nachfrage von NL steigen müssen. Das Gegenteil ist hier
      der Fall gewesen? Die Fundamentaldaten sprechen hier nicht unbedingt eine gute Sprache.
      Viele Fluggesellschaften mussten in den letzten Monaten Insolvenz aufgrund der hohen
      Treibstoffkosten anmelden. Hier scheint es aus Aktionärssicht durchaus gute Gründe für
      eine Kursreduzierung zu geben. Die Kritik, dass der Leerhandel in der Welt nicht mehr
      kontrollierbar ist, bleibt bestehen. Die Info der BaFin könnte hier durchaus etwas ausführ-
      licher sein. Solche Kursstürze sind eigentlich von Beiersdorf nicht zu erwarten. Wer kann
      zu den drei Unternehmungen etwas sagen? Bei Wirecard sah sich die BaFin in der Ver-
      pflichtung einzugreifen. Die marktbeherrschende Stellung von Banken, Versicherungen,
      Fonds, Vermögensgesellschaften und Großunternehmen wird in Zukunft eine immer
      größere Rolle bei der Kursbildung spielen. Es besteht schon Klärungsbedarf, wie der Staat
      NL so schnell eine bestimmte Menge Aktien von Air France KLM erwerben konnte. Diese
      Menge steht wahrscheinlich in keinem Aktienbuch? Wer weiß etwas?

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      • #4
        Ich weiß nichts aber...

        Die Börse entwiclet sich immer öfter und langsam immer mehr inein Casino, indem der Routettetisch von einigen Spielern beeinflußt wird.
        Der Futurehandel wird immer bedeutender, ersetzt in Teilen bereits den regulären eigentlichen Aktienmarkt.
        Über Futures können extreme Gewinne erwirtschaftet werden, wenn man kurzfristig Aktien leiht, diese verkauft und über den starken Hebel am Futuremarkt große Gewinne erwirtschaftet, die den Verlust am eigentlichen Aktienmarkt durch den kurzfristigen Verkauf der benötigten Aktien mehr als kompensieren.

        Wenn man dann noch falsche oder verdrehende Nachrichten lancieren kann, dann läuft das super, die Gewinne sind erheblich.
        Als Kleinanleger kann man solche Aktionen der großen Spieler ausnutzen und kleines Geld verdienen.
        Fundamental ändert sich ja an den Firmen nicht viel, wenn die großen Spieler ausgerechnet haben, daß ein Kursangriff auf einzelne Firmen für die Futurehändler rentabel ist.
        Wenn man den Eindruck hat, daß die Futurehändler ihr Kursziel erreicht haben, kann man doch beherzt zugreifen und auch etwas daran verdienen. Als Kleinaktionär hat man ja kein Zeitproblem und kann die Aktie halten, bis die Futurehändler kein Interesse mehr an einer Kursmanipulation haben. Und dann wandert der Kurs auf sein fundamental gerechtfertigtes Niveau zurück, zumindest in die Nähe.

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        • #5
          Freenet -Neues Spiel, Neues Glück; wer kann etwas gutes sagen?

          Allgemeine Fundamentaldaten aus Ariva: Dividende Euro 1,65
          Dividendenrendite: 8,96 %
          Steuerfrei?
          Kurssturz Anfang März 2018 bis Ende Febr. 2019 von Euro 30,-- auf Euro 18,52
          Aktueller Kurs: Euro 18,52
          Umsatz: 2018 2,9 Mrd. nach neuer Bilanzierung, alt Euro 3.659 Mrd. Euro?
          Gewinneinbruch um 23 % auf 212,2 Mio. Euro
          Aktien im Umlauf: 128,1 Mio
          Gewinn pro Aktie 2018 =212,2:128,1=
          Es liegen leider noch nicht alle Zahlen für 2018 vor?
          Eine hohe Dividendenrendite kann auch Risiken beinhalten.
          Dies ist keine Kauf oder Verkaufsempfehlung.
          Zuletzt geändert von HuppertzR; 28.02.2019, 17:23. Grund: Ergebnis Freenet

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          • #6
            Beiersdorf Aktie Chart 81,86 € +0,12% +0,10 €

            https://www.ariva.de/beiersdorf-akti...&boerse_id=131

            Tendenz: fallender Kurs.

            Aber im Langzeitchart hat die Aktie, an Wert, stetig zugelegt:

            https://www.ariva.de/chart/images/ch...20~U10years~W1

            Beiersdorf Aktie & Unternehmen

            Branche Konsumgüter
            Herkunft Deutschland
            Website www.beiersdorf.de
            Indizes/Listen
            CDAX , DAX , HDAX , Prime All Share , Mehr »
            Aktienanzahl 252,0 Mio. (Stand: 13.03.18)
            Marktkap. 20,6 Mrd. €

            Schon allein die Aktienanzahl liegt bei 252 Millionen Stücke und der Kurs liegt bei fast 82 Euro je Aktie.

            https://www.beiersdorf.de/investoren/aktie/aktienkurs

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            • #7
              Freenet

              Luis wie ist Deine Meinung zu Freenet?

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              • #8
                Freenet Aktie 19,40 € +4,78% +0,885 €

                Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
                Luis wie ist Deine Meinung zu Freenet?
                Nicht gerade mein Ding, aber schauen wir uns die Aktie mal etwas genauer an:

                https://www.freenet-group.de/investo...tie/index.html

                https://www.freenet-group.de/investo...der/index.html

                Dividenden: 1,65 EUR am 18.05.18; 1,60 EUR am 02.06.17; Dividendenrendite: 8,65 %

                Der Langfristchart sieht nicht schlecht aus:

                https://www.ariva.de/chart/images/ch...40x420~Uall~W1

                https://www.ariva.de/freenet-aktie

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                • #9
                  Freenet

                  Besten Dank für die Ausführungen zur Aktie. Positiv scheint mir auch die
                  langfristige gute Fremdfinanzierung zu sein. Noch wichtiger ist natürlich der
                  richtige Umgang mit dem Geld. Heute scheint so ein Euphorietag zu sein,
                  wovon diese Akie auch ein wenig profitiert. Die Karnevalsleute im Rhein-
                  land und anderen Gebieten wird dies sicherlich freuen.

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                  • #10
                    Für die Wochenmitte erreichte das Unternehmen den "Titel" als zweitgrößter Verlierer im Dax. Das bedeutet den niedrigsten Stand seit 5 Wochen, seit dem Rekordhoch im September haben die Aktien schon mehr als 7% verloren.

                    Die US Investmentbank Goldman Sachs trug wohl auch einen kleinen Teil zu den Verlusten mit einer Verkaufsempfehlung bei. Der Analyst John Ennis rechnet in der Studie ab 2020 mit schwächerem Wachstum in den Konzernbereichen Consumer und Tesa.

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                    • #11
                      Der Nivea-Konzern Beiersdorf investiert mehr als 60 Millionen Euro in ein Technology Center am Stammsitz Hamburg. Bis Ende 2024 entstehe ein Ort, "an dem die Zukunft neu gedacht wird", teilte der Konzern am Donnerstag mit. Das Technology Center stärke die Verbindung von Forschung, Entwicklung und Produktion und schaffe mehr Offenheit für Ideen von außen. Mitarbeiter sollen die Freiheit erhalten, "zu experimentieren, auszuprobieren und Kosmetik-Innovationen auch in kleinem Maßstab zu produzieren"."Von der Idee bis zum fertigen Produkt werden wir im Technology Center sämtliche Bereiche in die Entwicklung einbeziehen können. Dank der exzellenten technischen Ausstattung werden wir Prototypen und neue Produkte, viel schneller entwickeln, testen und marktfähig machen können", sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan De Loecker.Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) betonte, "für die Innovationslandschaft unserer Stadt ist das künftige Technology Center der Beiersdorf AG ein großer Gewinn." Das Technology Center entsteht in direkter Nachbarschaft zur neuen Konzernzentrale und zum Produktionszentrum Beiersdorf Manufacturing Hamburg GmbH an der Ecke Wiesingerweg/Troplowitzstraße. dpa-AFX

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