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Bittere Wahrheiten zwischen der EU, Nordirland und der Republik Irland

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  • Bittere Wahrheiten zwischen der EU, Nordirland und der Republik Irland

    Nach dem Brexit werden die EU-Europäer GB als einen zuverlässigen Partner kennenlernen?!
    Waren dies nicht die herzlichen Worte des britischen Premiers Boris Johnson? Den Brexit haben
    der Verbund der Staatengemeinschaft schon einige Zeit hinter sich gelassen. Leider kommt es
    immer wieder zu Störfeuer aus bestimmten Ecken, die an einem friedfertigen Abgang von GB
    aus der EU etwas zu mäkeln haben. Für die vielen Versorgungsengpässe bei Produkten in GB
    können die ehemaligen Partner nichts. Der gewollte Ausstieg von GB aus der EU kam bekannt-
    lich einseitig auf Wunsch zustande. Bestimmte Bereiche in GB sind hier die Leidtragenden.
    Jetzt wieder den Konflikt zwischen Nordirland und der Republik Irland durch GB anzuheizen,
    scheint der verkehrte Weg zu sein. Die ratifizierten Verträge müssen schon eingehalten werden.
    Mit der Zankerei im noch relativ freien Handel zwischen Nordirland und der Republik Irland
    scheint eben nur von den gewaltigen Schwierigkeiten in GB abgelenkt zu werden. Dies ist bekannt-
    lich eine Suppe, die sich der Premier wohlüberlegt selber eingebrockt hat. Keinem EU-Land
    wurden so viele Zugeständnisse gemacht wie GB. Die anderen europäischen Staaten und die
    dort lebenden Menschen müssen auch für das tägliche Brot hart arbeiten. Der dauernde Streit
    den GB anzettelt, hat wahrscheinlich sehr tiefe Wurzeln, die nur der Premier richtig versteht.
    Alle Europäer hoffen auf ein Ende des Würstchenkrieg und freuen sich auf gute bilaterale Be-
    ziehungen.
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