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    RusAl: Börsegang in den nächsten zwei Jahren

    Der weltweit größte Produzent von Aluminium hat 16,8 Milliarden Dollar Schulden. Mit westlichen Banken hat Deripaska nun eine Stundung von 7,4 Milliarden Dollar ausgehandelt. Davor konnte er bereits der russischen staatlichen Bank VEB (Gläubiger mit 4,5 Milliarden Dollar) einen Aufschub abringen. Die Bedingung der Banken für die Stundung: Rusal muss innerhalb von vier Jahren seine Schuldenlast um fünf Milliarden Dollar senken. Durch das operative Geschäft seien in den nächsten zwei Jahren maximal ein bis zwei Milliarden Dollar Senkung möglich, meint Unicredit-Analyst Marat Gabitow. Daher greift Rusal auf eine alte Idee zurück: den Börsengang. „Als Quelle für die Tilgung des Hauptteils unserer Schulden betrachten wir einen IPO“, erklärte der Schatzmeister des Unternehmens, Oleg Muchamedschin. Der Börsengang soll innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden. Um nicht die Kontrolle über Rusal zu verlieren, kann Deripaska maximal 13 Prozent der Aktien an die Börse bringen. Wenn er damit drei bis vier Milliarden Dollar einnehmen will, dann müsste Rusal insgesamt 25 bis 30 Milliarden Dollar wert sein. Noch ist der Konzern nach Expertenschätzungen von diesem Wert weit entfernt. Doch seit einigen Monaten schon sind die Bären von der Moskauer Börse verschwunden. Steigen die Kurse weiter, dann kann auch Deripaska mit mehr Einnahmen beim IPO rechnen.

  • #2
    Russia RUSAL to sign key debt deals Nov 26

    11.21.09, 12:25 PM EST

    MOSCOW, Nov 21 (Reuters) - Russia's UC RUSAL, the world's top aluminum firm, will sign final debt-restructuring agreements on Nov 26 with banks, clearing the main hurdle blocking its share sale plans, several sources said on Saturday.

    In addition, they told Reuters RUSAL will hold a meeting on Nov 25 to advance a deal with China North Industries Corp (NORINCO) over a possible pre-payment for future aluminium shipments worth about $3 billion that could encourage investors concerned about the company's finances.

    They added RUSAL will launch a roadshow for an initial public offering (IPO) of up to 10 percent of its shares on Nov 30.

    'The IPO will indeed take place, since we have already reached a restructuring agreement,' a source close to state-owned bank VTB said. 'The agreement will be signed on the 26th. Not in Moscow.'

    The company wants to carry out a dual listing in the Hong Kong and Paris exchanges.

    RUSAL owes $7.4 billion to foreign banks and has extended a standstill agreement with them numerous times. It wants to use the proceeds from the share sale to pay down some of its debt.
    firm also owes $2.8 billion to Mikhail Prokhorov's Onexim Group, which also holds a minority stake in RUSAL, and it owes about $2 billion to VTB, Sberbank and Alfa-Bank, as well as $4.5 billion to state-owned VEB, putting its total at $16.8 billion.

    Onexim has already adjusted its agreement on the repayment of the $2.8 billion, and VEB has agreed to extend its $4.5 billion loan to RUSAL by 12 months.

    A source at a foreign bank confirmed the final signing will take place on Nov 26.

    'Everything is going according to plan, nothing can go wrong,' he said.

    Russian state banks are expected to be the principal buyers of the share issue, with VEB purchasing a major stake.

    VTB head Andrei Kostin on Saturday told Reuters the investment banking division will make a decision on the purchase and that he did not give them any instructions.

    'VTB Capital is dealing with it, I haven't given them any orders,' Kostin said.

    RUSAL's valuation is often estimated at between $20-$30 billion, meaning the company might raise more than $2 billion via the share sale.

    TransGoogle:

    MOSKAU, 21. November (Reuters) - Russland UC RUSAL, dem weltweit führenden Aluminium-Unternehmens, wird am 26. November endgültig Umschuldung Vereinbarungen mit Banken unterzeichnen, Clearing das Haupthindernis blockiert seinen Anteil verkaufen will, sagten mehrere Quellen am Samstag.

    Darüber hinaus sagte sie Reuters RUSAL wird einem Treffen am 25. November halten, um ein Abkommen mit China North Industries Corp (NORINCO) über eine mögliche Vorauswahl Voraus-Zahlung für zukünftige Lieferungen aus Aluminium im Wert von rund $ 3 Mrd. zu fördern, dass die Anleger über die Finanzierung der Gesellschaft betreffenden könnte.
    Sie fügten hinzu, RUSAL eine Roadshow für ein Initial Public Offering (IPO) von bis zu 10 Prozent der Anteile am 30. November starten.

    'Der Börsengang wird in der Tat stattfinden, da wir bereits eine Vereinbarung über die Umstrukturierung erreicht haben, "eine Quelle in der Nähe von staatlichen Bank VTB gehören, sagte. "Die Vereinbarung wird am 26. unterzeichnet werden. Nicht in Moskau. "

    Das Unternehmen vornehmen will, ein Dual Listing in Hongkong und Pariser Börse.

    RUSAL verdankt 7,4 Milliarden Dollar an ausländische Banken und hat ein Stillhalteabkommen mit ihnen mehrmals verlängert. Sie will den Erlös aus dem Aktienverkauf nutzen, um zu bezahlen einen Teil seiner Schulden.

    Die Firma verdankt auch 2,8 Milliarden Dollar zu Onexim, Michail Prochorow's Group, die ebenfalls im Besitz einer Minderheitsbeteiligung an der RUSAL, und es verdankt etwa 2 Milliarden Dollar zu VTB, Sberbank und Alfa-Bank, sowie $ 4,5 Milliarden an VEB und stellten ihre gesamten bei $ 16,8 Milliarden.

    Onexim bereits korrigierte die Vereinbarung über die Rückzahlung der 2,8 Milliarden Dollar, und VEB hat sich bereit erklärt, seine 4,5 Milliarden Dollar Darlehen zu gewähren, um 12 Monate RUSAL.

    Eine Quelle an einer ausländischen Bank bestätigt der endgültigen Unterzeichnung findet am 26. November zu nehmen.

    "Alles geht nach Plan, dann kann nichts schief gehen", sagte er.

    Russisch staatlichen Banken wird erwartet, dass die wichtigsten Abnehmer der Ausgabe von Aktien, mit VEB Kauf einer der größten Herausforderungen.

    VTB Kopf Andrei Kostin am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters die Investmentbanking-Sparte wird eine Entscheidung über den Kauf zu tätigen, und dass er ihnen keine Anweisungen.

    "VTB Capital beschäftigt sich mit ihm, habe ich nicht, die ihnen keine Aufträge", sagte Kostin.

    Rusal Bewertung ist oft zwischen $ 20 - $ 30 Milliarden geschätzt, was bedeutet, das Unternehmen könnte mehr als 2 Milliarden Dollar über den Verkauf der Aktien zu erhöhen.

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    • #3
      Rusal increased its IPO price range to USD23-USD31 bn from USD19-26 bn on strong demand. Positive for Norilsk and the Russian metals sector

      According to Rusal, the order book for the pending IPO is oversubscribed by 3-4 times, allowing the company to increase the price range to USD23-USD31 from USD19-26 bn. This is positive for the Russian metal sector, as the upward revaluation suggests strong demand in Russian metal stocks and particularly for Rusal’s benchmark peer, Norilsk Nickel which is significantly undervalued relative to Rusal.
      Norilsk is undervalued based on both 2010/2011E P/E and EV/EBITDA, and we expect the stock price to rise prior to the e January 27 Rusal IPO.
      According to our estimates, valued at the bottom of the IPO price range, at USD19 bn, 2010 and 2011 P/E are projected at 11.3 and 12.7x respectively and EV/EBITDA at 7.6 and 8.1x. Norilsk Nickel’s 2010E P/E is 7.7 and the 2011E P/E is 7.9x. For both years, Norilsk’s EV/EBITDA is 5.1x.




      RESEARCH.METROPOL.COM

      Kusoke
      :cool:

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      • #4
        Für Freunde der ADR/GDR-Depots gibt es seit heute RusAL auch in Deutschland:
        United Company Rusal Ltd. Shs (Sp.GDRs RegS) DL -,01: WKN: A0YKL9
        United Company Rusal Ltd. Registered Shares DL -,01: WKN: A0YH7R

        Kusoke
        :cool:

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        • #5
          langsam könnte es für "Kontrarians" interessant werden...

          Rusal: „So einen Verfall hätten wir nicht erwartet“


          Moskau/Hongkong. Der Börsengang von Rusal ähnelt einem Desaster für die Investoren. Nach nicht einmal einem Monat haben die Rusal-Aktien schon ein Drittel ihres Werts verloren. Deripaska plant schon den nächsten Coup.

          2,24 Mrd. USD (1,6 Mrd. Euro) hat Oleg Deripaska mit dem IPO von Rusal eingenommen. Das Geld wurde für den Schuldenabbau des Aluminiumgiganten verwendet. Die Schulden sind mit rund zwölf Milliarden USD freilich ebenfalls gigantisch.


          Russische Steuerzahler als Aktionäre von Rusal

          Und so warnten Experten schon im Vorfeld, die Aktie sei zu teuer. Deripaska beeindruckte das wenig. Der Preis für die Rusal-Aktien wurde nicht gesenkt. Tatsächlich fand der russische Oligarch rund 300 Großinvestoren – auch dank seiner guten Beziehungen zum Kreml. Denn die russische Staatsbank VEB stieg nach einer Empfehlung von Finanzminister Alexej Kudrin als größter Investor beim IPO mit ein.

          Wer nicht hören kann, muss fühlen. Schon am ersten Börsentag enttäuschte Deripaska seine Anleger. Die Rusal-Papiere rauschten gleich um zehn Prozent in den Keller. Doch die Talfahrt war damit noch nicht zu Ende. Seit der Platzierung am 27. Januar hat Rusal an der Börse um 30 Prozent an Wert eingebüßt.


          Schlimmer als erwartet

          „Es war klar, dass der Aktienwert fallen würde, denn seit Mitte Januar begannen die Märkte zu fallen. Doch so einen Verfall hatten wir nicht erwartet“, bekennt nun ein Fondsmanager, der damals bei Rusal mit eingestiegen ist. Nun heißt es, sich in Geduld zu üben. Die Aktie sei eine langfristige Investition, man werde also jetzt nicht panisch verkaufen, sagte der Manager.

          Wer damals nicht eingestiegen ist, darf sich auf jeden Fall beglückwünschen. Er kann die Aktien nun um ein Drittel billiger haben, wenn er will. Doch billig ist die Aktie nach wie vor nicht. Eine Anlageempfehlung gibt derzeit keine Bank für Rusal. „Das größte Problem sind die Schulden“, heißt es. Die werden auch in den kommenden Jahren die Rendite des Unternehmens drücken.


          Neuer Börsengang geplant

          Für Oleg Deripaska ist dies allerdings kein Grund an sich zu zweifeln. Schon plant der Oligarch den nächsten Börsengang. Der Energiekonzern Eurosibenergo soll ebenfalls in Hongkong aufs Parkett gebracht werden. Deripaska hofft auch diesmal wieder auf Milliardeneinnahmen.

          1,5 Milliarden Dollar soll der Börsengang von Eurosibenergo bringen. Das Geld – Sie erraten es – ist für den Schuldenabbau des Unternehmens gedacht. Immerhin wäre Eurosibenergo im Gegensatz zu Rusal nach dem IPO schuldenfrei.

          Ob Deripaska allerdings wieder so zahlreiche Interessenten für diesen Börsengang findet, nachdem er beim ersten Mal aus offensichtlicher Profitgier seine Investoren so an die Wand laufen ließ, bleibt abzuwarten. Bisher hat sich der Kreml noch nicht geäußert, ob er wieder Staatsgelder in die Papiere buttert.

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          • #6
            Rusal reported strong IFRS 2009 financial results today. We expect further improvements in 2010 given that the average aluminum price is expected to remain above USD 2,200 per ton.
            486 HK: BUY | Fair Value: USD 1.54 | Current Price: USD 1.23 | Upside/Downside: 25%

            Full-year: Rusal reported strong 2009 IFRS financial results today in line with our revenue estimates, but has beaten our
            forecast on the net income side mainly by accounting one-offs. Due to deterioraing aluminum prices revenue stotaled USD
            8.2bn, almost 50% down from the USD 15.7bn reported in 2008. Reported 2009 EBITDA totaled USD 596mn (22% below
            our estimates) and net income was USD 821mn (115% above our estimates). We note that in 2008 EBITDA, EBIT and net
            income were negative, thus not directly comparable y-o-y.
            2H 2009: Due to a cost cutting program and rising global aluminum prices, Rusal substantially improved its financial
            performance in the second half of the year. Revenues increased by 17% h-o-h to USD 4.4bn and COGS fell by 5%,
            boosting gross profit by 272% from USD 308mn to USD 1.1bn. As a result, the gross profit margin increased from 8% to
            26%, or by 18ppts.
            Debt: According to Rusal’s balance sheet, total debt fell to USD 13.9bn and the company also repaid USD 2.1bn to
            creditors from IPO proceeds. We note that the company has a cash sweep mechanism which allows amortization
            payments to be linked to cash flow generation. We also note that the company is ahead of its 2010 target payment of USD
            1.4bn.
            Outlook: The Company continues to focus on cost and efficiency improvements, including optimization of the raw material
            supply and power consumption. Rusal plans to increase sales of alloys and value-added products from 46% in 2009 to
            60% in 2010. The company expects to gradually restart idle production capacities including Windalco Alumina Refinery in
            Jamaica with its total annual capacity of 650,000 tons.
            We reiterate our Buy recommendation on Rusal.

            (metropol)

            Kusoke

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            • #7
              Eklat im VRvon Rusal Russland Vekselberg tritt zurück


              fuwlogo.jpg

              Der Milliardär und OC-Oerlikon-Hauptaktionär Victor Vekselberg hat sein Amt als VR-Präsident des Aluminiumriesen Rusal per sofort zur Verfügung gestellt. Hintergrund sind schwere Meinungsverschiedenheiten mit dem CEO und Haupteigner Oleg Deripaska. Vekselberg, der 15,8% des Rusal-Kapitals hält, wirft Deripaska (47% Kapitalanteil) vor, das russische Unternehmen von einem «international führenden Aluminiumproduzenten» zu einer Gesellschaft heruntergewirtschaftet zu haben, die «in zahlreiche juristische Streitfälle und soziale Konflikte» verstrickt sei.
              Deripaska konterte am Dienstag, er hätte Vekselberg ohnehin entlassen. Ein neuer – unabhängiger – Chairman soll nach Möglichkeit bereits am Freitag gewählt werden, wenn der VR von Rusal in Moskau tagt. Die seit 2010 in Hongkong kotierten Aktien wurden am Dienstag vom Handel ausgesetzt. Der Handel soll am Mittwoch wieder aufgenommen werden.Grösster Streitpunkt war offenbar, was mit der 25%-Beteiligung von Rusal am russischen Nickelkonzern Norilsk Nickel geschehen soll. Während sich Vekselberg für einen Verkauf ausgesprochen haben soll, will Deripaska nichts davon wissen. Deripaska verfolgt anscheinend noch immer die Vision, aus Rusal und Norilsk Nickel einen integrierten Bergbaukonzern nach dem Vorbild des Marktführers BHP Billiton zu schmieden. Vekselberg stiess sich zudem angeblich an der letzten November erzielten Einigung, dass Glencore (vgl. Seite 9) bis zu 80% der Aluminiumausfuhren von Rusal abwickelt. Für Anleger gilt weiterhin: Hände weg von der kaum einschätzbaren Rusal-Gruppe.DF

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              • #8
                Rusal macht Riesenabschreiber auf Norilsk Russland Massiver Gewinneinbruch – Oligarch Deripaska hält an seiner Vision eines russischen Rohstoffriesen fest – Für Aktien von Rusal und Norilsk spricht wenig

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                Beat Honegger

                Rusal kommt nicht zur Ruhe. Der russische Aluminiumriese meldet für das Geschäftsjahr 2011 einen massiven Gewinneinbruch. Die Schuld am Rückgang des Überschusses um 92% auf 237 Mio. $ wird vor allem der schlechten Aktienperformance von Norilsk Nickel angelastet. Am weltgrössten Nickel- und Palladiumförderer hält Rusal seit 2008 eine Sperrbeteiligung von 25% und einer Aktie.
                Oleg Deripaska, CEO und Mehrheitsaktionär des Alu-Unternehmens, verfolgt unverdrossen seine Vision eines russischen Rohstoffkonzerns. Er will ungeachtet seiner finanziellen Einbussen in der ersten Weltliga spielen. Dieses unerschütterliche Verharren dürfte der Hauptgrund sein, wieso letzte Woche Victor Vekselberg als VR-Präsident den Hut genommen hat – notabene als Mitaktionär und Chairman seit der Gründung von Rusal Ende 2006.
                Heftige Vorwürfe
                Im Aluminiumsektor waren die Verteilungskämpfe nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gemäss Beobachtern in den wenig zimperlichen Verhältnissen in Russland am heftigsten. Unter der Führung von Oleg Deripaska vermochten sich die letztendlich verbliebenen drei Gruppen zusammenzuraufen. Ende 2008 vereinigten sich in Rusal die Interessen von Deripaska, Sual (Len Blavatnik und Studienkollege Vekselberg) und der Schweizer Glencore. Damit hatte sich der Aluminiumsektor Russlands wieder zusammengeschlossen. Seit dem Börsengang 2010 in Hongkong hält Deripaska 47,4%, Michail Prochorov 17%, Sual 15,8% und Glencore 8,8%. Der Free Float ist sehr klein.
                Ruhe herrscht aber mitnichten. Das zeigt nicht nur der neueste Eklat. Deripaska liefert sich seit 2008 juristische Auseinandersetzungen mit Vladimir Potanin, dem Norilsk beherrschenden Oligarchen. Zusammen mit dem Management hält er dort die Fäden in der Hand. Jetzt decken sich auch noch Vekselberg, bzw. Sual, und Rusal mit Vorwürfen ein und gehen juristisch gegeneinander vor. Vekselberg wirft Deripaska vor, die drückende Schuldenlast von Rusal nicht mit einem Verkauf der Norilsk-Beteiligung drastisch zu reduzieren. Vier Fünftel der 25% hätten im Oktober für 12,8 Mrd. $ an Potanin verkauft werden können.Angesichts der hohen Verschuldung von Rusal wäre ein Verkauf sinnvoll. Doch Deripaska, der im Zug der schweren Finanz- und der daraus resultierenden Wirtschaftskrise 2008 und 2009 am Rand der Insolvenz stand, ist überzeugt, sich durchsetzen zu können. Auch ungeachtet der ausserordentlichen Belastung wegen des Engagements in Norilsk ist Rusal aber in einer wenig verheissungsvollen Lage.
                Auseinandersetzung lähmt
                Im Aluminiumsektor haben sich die Preise in den letzten Wochen zwar etwas vom langjährigen Tief erholt. Die Aussichten, dass sich dieser Trend fortsetzt, sind jedoch gering. In China, dem weitaus grössten Abnehmer des Rohstoffs, dürfte die Nachfrage jedenfalls kaum im Tempo der letzten Monate zunehmen. Generell wollen die Anbieter das Angebot reduzieren. Die amerikanische Alcoa plant, mehrere Schmelzereien in den USA zu schliessen und die Verarbeitungskapazitäten um 12% zu straffen. Auch Weltmarktführer Rusal (Marktanteil rund 9%) will die Produktion 6% verkleinern. Angesichts der Preiserholung in diesem Jahr um bisher über 10% dürfte die Disziplin schwinden. Vor allem solange weiter erwartet wird, dass die Nachfrage dieses Jahr wegen der Schwellenmärkte 7% wachsen sollte.
                Die stockende Erholung der Wirtschaft in den vergangenen Monaten, die in Europa gar ins Gegenteil kippte, bekommt auch Norilsk Nickel zu spüren. Der Gewinn dürfte 2011 rund 20% zurückgegangen sein. Das spiegelt sich in der Kursentwicklung: Norilsk haben über 34% verloren. Damit ist der Wert der Rusal-Beteiligung um 3,8 Mrd. $ gesunken. Das veranlasst den Alukonzern, den Buchwert des Norilsk-Anteils um 1,4 Mrd. $ zu reduzieren.Von einem Aktienengagement sowohl in Norilsk als auch in Rusal ist abzuraten. Die Auseinandersetzungen unter den Oligarchen lähmen die Kräfte in beiden Konzernen. Insofern sind die Vorwürfe von Deripaska – gegen Norilsk – und von Vekselberg – gegen Rusal – richtig.Barry Cheung, der neue Verwaltungsratspräsident von Rusal, verspricht, als erstes Unterfangen in der neuen Funktion die Corporate-Governance-Regeln zu verbessern. Die hehren Absichten des Vorsitzenden der Rohstoffbörse Hong Kong Mercantile Exchange in Ehren. Was umgesetzt wird, bestimmt weiter der selbstherrliche Oligarch Oleg Deripaska. Das musste auch Victor Vekselberg, kein Nobody und mit guten Beziehungen in Russland, zur Kenntnis nehmen.

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                • #9
                  Vekselberg verklagt Glencore Schweiz

                  Neue Runde im Streit der Oligarchen um Rusal-Strategie – Abnahmevertrag des Minderheitsaktionärs Glencore ungültig?


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                  Beat Honegger

                  Die Gültigkeit des Abnahmevertrags für Aluminium zwischen Rusal und Glencore wird vom Rusal-Minderheitsaktionär Sual, der Aktionärsgemeinschaft von Victor Vekselberg und Len Blavatnik, angezweifelt. Jetzt muss ein Schiedsgericht entscheiden. Der siebenjährige Kontrakt im Umfang von 43 Mrd. $ verletze ein Abkommen zwischen den Aktionären. Gemäss dem Vertrag übernimmt Glencore rund einen Drittel der jährlichen Rusal-Produktion und bezahlt dafür eine fest abgemachte Prämie auf den Aluminiumpreis der London Metal Exchange.
                  Oleg Deripaska, Chief Executive Officer von Rusal, wollte in einem Interview mit Bloomberg-TV die Sachlage der Auseinandersetzung nicht präzisieren. Er warte das Ergebnis der Schlichtungsstelle ab. Deripaska, der Rusal mit einer Kapitalbeteiligung von 47,4% kontrolliert, betonte aber, dass der Schweizer Rohstoffkonzern in etwa gleich viel der Rusal-Produktion übernimmt wie in den Vorjahren. Glencore hält 8,8% am russischen Konzern.
                  Deripaska bleibt stur
                  Der jüngste Disput ist ein neuer Nebenschauplatz in einem Stellungskrieg einflussreicher Oligarchen um die Vormachtstellung im russischen Minen- und Metallsektor. Vekselberg quittierte im März den Dienst als Chairman von Rusal, weil er sich gegen Deripaska nicht durchsetzen konnte. Der CEO weigert sich standhaft, die 25%-Beteiligung am Nickel- und Kupferproduzenten Norilsk Nickel zu veräussern, um die drückenden Rusal-Schulden von 11,8 Mrd. $ zu verkleinern (vgl. FuW Nr. 23 vom 21. März).
                  Wie Deripaska gegenüber Bloomberg betonte, ist das Angebot für eine Übernahme des Norilsk-Pakets im Zug der Diskussionen immer höher geworden. Aber auch die zuletzt gebotenen 16 Mrd. $ – bei einem Wert von rund 9 Mrd. $ gemessen an der Marktkapitalisierung – seien nicht ausreichend. Er setzt auf die in Russland nötige Zeit, um seine Vision eines russischen Bergbaukonzern in der Weltliga zu verwirklichen. Damit stösst Deripaska aber bei Wladimir Potanin auf Granit. Zusammen mit Michail Prochorow, der mittlerweile 17% an Rusal hält, hat Potanin in der russischen Privatisierung von 1995 die Kontrolle über Norilsk Nickel errungen. Mit einem Anteil von gut 30% bestimmt Potanin mit dem von ihm eingesetzten Management die Strategie von Norilsk.
                  Glencore ruht nicht
                  Obwohl Glencore gegenwärtig vor allem den Zusammenschluss mit Xstrata vorantreibt, wird parallel die eigene Stellung ausgebaut. Das unterstreicht der Vertrag mit Rusal von Ende 2011. Der Schweizer Rohstoffhändler vermarktet rund 10% der weltweiten Aluminium-Produktion. Gleichzeitig werden die Aktivitäten erweitert. Mit kanadischen und amerikanischen Partnern übernimmt Glencore den Getreidehändler Viterrra für 6,1 Mrd. $ und erhält damit ein Standbein im amerikanischen Agrarhandel. Ein Engagement in die Aktien von Glencore, oder indirekt in Xstrata, ist empfehlenswert (vgl. FuW Nr. 32 vom 21. April). Nicht zu raten ist jedoch zum Einstieg in Rusal oder Norilsk Nickel. Wenig deutet darauf hin, dass sich das Machtgerangel in Jahresfrist löst. So lange sind beide Konzerne gelähmt und können sich zu wenig um die strategische Entwicklung kümmern.

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                  • #10
                    Rusal wird delistet

                    RuSal wird bald nicht mehr an westlichen Börsen notieren.
                    Wegen US-Sanktionen wird das Listing aufgehoben:

                    https://www.euronext.com/en/cpr/unit...euronext-paris

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                    • #11
                      RUSAL vor Zahlungsverzug

                      Deripaska warnt die Anleger vor einem möglichen Zahlungsverzug, was auch viele Banken, Norilsk Nickel, EN+ u.s.w.
                      erheblich, teilweise um 20%, nach unten zieht.
                      Der Gesamtmarkt bricht daraufhin heute um 10% ein, zeitweise noch einiges tiefer.

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                      • #12
                        Was machen wir Russlandanleger jetzt? Die geopolitische Lage spitzt sich zu, andererseits sind russische Aktien fast die einzigen Anlagen die wirklich noch preiswert sind.

                        Kommentar


                        • #13
                          Regulierungsnachrichten: Vereinigte Unternehmen RUSAL Plc

                          Die Hong Kong Exchanges and Clearing Limited und die Stock Exchange of Hong Kong Limited übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt dieser Bekanntmachung, machen keine Zusicherungen hinsichtlich ihrer Genauigkeit oder Vollständigkeit und lehnen ausdrücklich jede Haftung für Verluste ab, die aus oder in Abhängigkeit von der ganze oder einen Teil des Inhalts dieser Ankündigung.

                          Diese Bekanntmachung dient nur zu Informationszwecken und ist weder Bestandteil einer Werbung, eines Angebots, einer Aufforderung oder einer Aufforderung zur Abgabe von Angeboten zum Kauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren noch eine Einladung, eine Vereinbarung zu treffen, um solche Dinge zu tun ist es berechnet, ein Angebot zum Kauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren einzuladen?

                          Diese Bekanntmachung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika ohne Registrierung gemäß dem US Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung (der "Securities Act") oder einer Befreiung von der Registrierung gemäß dem Securities Act nicht angeboten oder verkauft werden. Alle in dieser Mitteilung beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert, und es besteht keine Absicht, ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen.

                          Diese Bekanntmachung dient nur zu Informationszwecken und stellt keinen Teil einer Werbung, eines Angebots, einer Aufforderung oder einer Aufforderung dar, Angebote, Verkäufe, Tausch oder Übertragungen oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Kauf oder zur Werbung für diese zu machen , Wertpapiere in Hongkong, den Vereinigten Staaten von Amerika, der Russischen Föderation, Frankreich oder anderswo, noch bildet es (oder Teile davon) die Grundlage einer Anlageentscheidung, eines Vertrages oder einer Verpflichtung, und dient nur zur Information . Die Verbreitung dieser Bekanntmachung kann in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich beschränkt sein, und Personen, in deren Besitz diese Ankündigung oder andere hierin genannte Informationen gelangen, sollten sich über diese Beschränkungen informieren und diese beachten.

                          die Öffentlichkeit im Sinne von Section 103 der Securities and Futures Ordinance (Kapitel 571 der Gesetze von Hongkong) oder (ii) in Hong Kong ein öffentliches Angebot ohne Einhaltung der Gesetze von Hongkong oder des Bestehens von Hongkong zu machen in der Lage, sich auf jede nach den Gesetzen von Hongkong verfügbare Ausnahmeregelung zu berufen. Diese Bekanntmachung ist nicht Bestandteil eines Prospekts, einer Bekanntmachung, eines Rundschreibens, einer Broschüre oder einer Werbung, die zum Verkauf, zur Abgabe oder Aufforderung oder Einladung von Angeboten zum Kauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in Hongkong oder beabsichtigt angeboten wird um solche Angebote einzuladen oder um die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren in Hong Kong zu veranlassen oder zu beabsichtigen, noch sollte es die Grundlage bilden,

                          Diese Bekanntmachung richtet sich ausschließlich an Personen, die (i) außerhalb des Vereinigten Königreichs sind oder (ii) über Berufserfahrung in Bezug auf Anlagen verfügen, die unter Artikel 19 (5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 fallen ( die "Bestellung") oder (iii) sind Personen, die unter Artikel 49 (2) (a) bis (d) fallen ("vermögende Unternehmen, Vereinigungen ohne eigene Rechtspersönlichkeit usw.") des Ordens oder (iv) an die diese Mitteilung sonst etwas richten kann ohne Verstoß gegen Section 21 des Financial Services and Markets Act 2000 (alle diese Personen werden zusammen als "relevante Personen" bezeichnet) geleitet werden. Auf diese Ankündigung dürfen Personen, die keine relevanten Personen sind, nicht Einfluss nehmen.

                          In den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums richtet sich diese Bekanntmachung nur an Personen, die "qualifizierte Anleger" im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e der Richtlinie 2003/71 / EG (die "Prospektrichtlinie") sind (" Qualifizierte Anleger "). Diese Ankündigung ist eine Werbung für die Zwecke der anwendbaren Maßnahmen zur Umsetzung der Prospektrichtlinie.

                          UNITED COMPANY RUSAL PLC
                          (eingetragen nach den Gesetzen von Jersey mit beschränkter Haftung)
                          (Stock Code: 486)

                          INSIDE INFORMATION
                          Delisting Global Depositary Receipts
                          VON EURONEXT PARIS

                          Diese Bekanntmachung erfolgt durch die United Company RUSAL Plc (die " Gesellschaft ") gemäß Regel 13.09 der Regeln für die Notierung von Wertpapieren an der Börse von Hongkong Limited (die " Kotierungsregeln ") und den Insiderinformationen gemäß Teil XIVA der Securities and Futures Ordinance (Kapitel 571 der Gesetze von Hongkong).

                          Die Gesellschaft gibt bekannt, dass sie die Dekotierung ihrer Global Depositary Receipts (" GDS ") von der Euronext Paris (ISIN-Codes US9098832093 und US9098831004 ) beantragt hat .

                          Die Gesellschaft hat mit jedem der Euronext Paris und The Bank of New York Mellon (die „vereinbarten Depositary “) die Verwahrstelle des GDS:

                          (1) Das GDS von der Liste der zum Handel an der Euronext Paris zugelassenen Finanzinstrumente streichen;

                          (2) Kündigung des Verwahrungsvertrags, nach dem das GDS betrieben wird, und Schließung des GDS-Programms (zusammen mit (1) oben, " GDS Delisting ").

                          Der Verwaltungsrat der Euronext Paris SA hat das GDS-Delisting unter der Bedingung genehmigt, dass ein ordnungsgemäßes Verkaufsverfahren besteht, nach dem bestehende GDS-Inhaber ihre Wertpapiere auf dem liquidesten der anderen Märkte mit von der Gesellschaft aufrechterhaltenen gleichwertigen Merkmalen verkaufen können Die Gesellschaft trägt die Kosten für die Übertragung von Wertpapieren und Fonds von einem Markt zu einem anderen und die damit verbundenen Handels- oder Börsenkosten. Ein solches Verfahren wird von einem Broker zentralisiert, der Mitglied von Euroclear France sein muss. Um dieser Bedingung zu entsprechen, wird an der Börse von Hong Kong Limited (" HKEx"), Um den GDS-Inhabern zu ermöglichen, ihre Aktien der Gesellschaft unter ihrem GDS zu verkaufen (" Orderly Sale Procedure "). Das Unternehmen hat CACEIS Corporate Trust (das " CACEIS") Als zentralisierender Vermittler für ein solches ordentliches Verkaufsverfahren. Die Maklerkosten für den Verkauf im Rahmen des ordentlichen Verkaufsverfahrens werden von der Gesellschaft getragen. GDS-Inhaber, die am Orderly Sale-Verfahren teilnehmen möchten, müssen ihre GDS zwischen dem 9. April 2018 und dem 20. April 2018 abgeben. Alternativ können die GDS-Inhaber die dem GSD-Delisting zugrunde liegenden Aktien bei einem Finanzintermediär registrieren Wahl wirkt auf HKEx. Wenn ein GDS-Inhaber keiner der beiden oben genannten Alternativen folgt, bleiben die dem GDS zugrunde liegenden Aktien nach dem GDS-Delisting weiterhin gültig, müssen jedoch zum Zeitpunkt der künftigen Veräußerung durch einen Broker bei HKEx verkauft werden.

                          Französische Aktionäre, die das Orderly-Sale-Verfahren nutzen möchten, sollten ihren Finanzintermediär anweisen, die Anzahl der von ihnen gehaltenen GDS gemäß der Euronext-Mitteilung vom 5. April 2018 an CACEIS zu übermitteln. Die den GDS-Aktien zugrunde liegenden Aktien werden am Hong verkauft Kong Stock Exchange am oder um den 30. April 2018 zum Marktpreis zum Zeitpunkt des Verkaufs nach Zentralisierung der Verkaufsaufträge von CACEIS. Ein anwendbarer gewichteter Durchschnittspreis wird dann von CACEIS berechnet. Die Erlöse aus den Verkäufen, umgerechnet in Euro, werden an die berechtigten GDS-Inhaber verteilt, sobald sie bei CACEIS eingegangen sind.

                          Durch die Teilnahme am Orderly Sale-Verfahren verstehen und akzeptieren die Inhaber von GDS das implizite Risiko, das aufgrund einer möglichen Fluktuation des Aktienkurses der Gesellschaft zwischen dem Abschluss der freiwilligen Verkaufsfazilität, zu der der Verkaufsauftrag unwiderruflich wird, und dem Verkauf entstehen kann der Aktien auf der HKEx.

                          Es wird erwartet, dass alle GDS von der Euronext Paris dekotiert und dann von Euroclear France dekotiert werden.

                          Es wird erwartet, dass der GDS-Delisting am oder um den 4. Mai 2018 abgeschlossen wird.

                          GDS Delisting wird keine Auswirkungen auf die Notierung der Stammaktien der Gesellschaft an der HKEx und / oder der Moskauer Börse haben.

                          Das GDS-Delisting ermöglicht die Konzentration des Handelsvolumens des Aktieninstruments der Gesellschaft auf seine in Hongkong und Moskau gehandelten Stammaktien.

                          Aktionären und Anlegern wird geraten, beim Handel mit Wertpapieren der Gesellschaft Vorsicht walten zu lassen. Anteilinhabern und Anlegern wird darüber hinaus empfohlen, nur die Informationen in Bezug auf das GDS-Delisting zu berücksichtigen und sich darauf zu verlassen, die von der Gesellschaft von Zeit zu Zeit in Übereinstimmung mit den Anforderungen der geltenden Gesetze, Vorschriften und Kotierungsregeln veröffentlicht werden.

                          Im Auftrag des Board of Directors der
                          United Company RUSAL Plc
                          Aby Wong Po Ying
                          Company Secretary
                          5 April 2018

                          Zum Zeitpunkt dieser Bekanntgabe sind die geschäftsführenden Direktoren Herr Vladislav Soloviev und Herr Siegfried Wolf, die nicht geschäftsführenden Direktoren sind Herr Oleg Deripaska, Herr Maxim Sokov, Herr Dmitry Afanasiev, Herr Ivan Glasenberg, Herr. Maksim Goldman, Frau Gulzhan Moldazhanova, Herr Daniel Lesin Wolfe, Frau Olga Mashkovskaya, Frau Ekaterina Nikitina und Herr Marco Musetti und die unabhängigen nicht geschäftsführenden Direktoren sind Herr Matthias Warnig (Vorsitzender), Herr Philip Lader, Dr. Elsie Leung Oi-sie, Herr Mark Garber, Herr Dmitry Vasiliev und Herr Bernard Zonneveld.

                          Alle Ankündigungen und Pressemitteilungen, die von der Gesellschaft veröffentlicht wurden, sind auf ihrer Website unter den Links http://www.rusal.ru/en/investors/hkse/ , http://rusal.ru/investors/info/moex/ und http verfügbar : //www.rusal.ru/en/press-center/press-releases.aspx .



                          Quelltextversion auf businesswire.com anzeigen : https://www.businesswire.com/news/ho...0404006432/en/

                          Vereinigte Gesellschaft RUSAL Plc

                          Quelle: UNITED COMPANY RUSAL PLC
                          Anbieter: BusinessWire

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                          • #14
                            Die Amerikaner und Europäer müssen ihre Aktien kurzfristig verkaufen.
                            Das wird bedeuten, daß wir wieder ein Rückkaufangebot oder sogar zusätzlich ein Wandlungsangebot bekommen werden.
                            Die nachfolgende Präsentation sieht ja nicht sooo schlecht aus.
                            Die Verschuldung ist noch sehr hoch, fällt aber langsam (mir etwas zu langsam).
                            Der Aluminiumpreis ist schön gestiegen, was operativ weiter noch bessere Zahlen liefern dürfte (für RUSAL).
                            Eigentlich ein idealer Einstiegszeitpunkt, denn alles Negative an Erwartungen dürfte jetzt eingepreist sein.
                            Kredite wird statt den US-Banken eben der Chinese geben, oder Sberbank dann zu etwas höheren Risikoaufschlägen.
                            Negativ ist der derzeit geringe Wasseranfall im Baikalsee, der nicht so hohe Abgabemengen für das Großwasserkraftwerk ermöglicht.
                            Der billige Wasserkraftstrom (unter 30Euro/MWh) war und ist ja der Hauptpluspunkt bei RUSAL.



                            Präsentation für Jahr 2017:
                            https://rusal.ru/upload/iblock/f8f/4...tion%20vf5.pdf

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                            • #15
                              Glencore will Sanktionen beachten und notverkaufen.

                              10/04/2018
                              12:23
                              Glencore wegen der Sanktionen der USA hat auf das Konvertieren der Aktien РУСАЛа in GDR En + verzichtet



                              Glencore wegen der Sanktionen der USA hat auf das Konvertieren der Aktien РУСАЛа in global депозитарные die Quittung (GDR) En + verzichtet. Über es heißt es in der Mitteilung Glencore.

                              Früher plante Glencore, 8.75 % in РУСАЛа auf global депозитарные die Quittungen En + Oleg Deripaska einzutauschen, die IPO im November des vorigen Jahres durchgeführt hat.

                              Glencore hat erklärt, dass beabsichtigt ist, das Regime der Sanktionen der USA zu beachten und ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um die Risiken für sich zu verringern. Die Gesellschaft setzt "fort die Position nach den Verträgen mit РУСАЛом zu bewerten, bemerkt jedoch, dass diese Verträge für sie wesentlich nicht sind.

                              Das Finanzministerium der USA hat die Sanktionen gegen 24 Russen und 15 mit ihnen verbundenen Gesellschaften am 6. April eingeführt. In "die schwarze Liste" sind die Hauptaktiva Olegs Deripaskas – UC Rusal, En + und einige andere Gesellschaften geraten. Amerikanisch juristisch und sind die natürlichen Personen verpflichtet, die kommerziellen Beziehungen mit aufgenommen in санкционный die Liste von den Gesellschaften einzustellen. Es betrifft wie der geschäftlichen Beziehungen, als auch der Arbeit der Amerikaner in diesen Gesellschaften, sowie des Besitzes von ihren Aktien und den Obligationen.

                              10/04/2018
                              12:23
                              Glencore wegen der Sanktionen der USA hat auf das Konvertieren der Aktien РУСАЛа in GDR En + verzichtet



                              Glencore wegen der Sanktionen der USA hat auf das Konvertieren der Aktien РУСАЛа in global депозитарные die Quittung (GDR) En + verzichtet. Über es heißt es in der Mitteilung Glencore.

                              Früher plante Glencore, 8.75 % in РУСАЛа auf global депозитарные die Quittungen En + Oleg Deripaska einzutauschen, die IPO im November des vorigen Jahres durchgeführt hat.

                              Glencore hat erklärt, dass beabsichtigt ist, das Regime der Sanktionen der USA zu beachten und ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um die Risiken für sich zu verringern. Die Gesellschaft setzt "fort die Position nach den Verträgen mit РУСАЛом zu bewerten, bemerkt jedoch, dass diese Verträge für sie wesentlich nicht sind.

                              Das Finanzministerium der USA hat die Sanktionen gegen 24 Russen und 15 mit ihnen verbundenen Gesellschaften am 6. April eingeführt. In "die schwarze Liste" sind die Hauptaktiva Olegs Deripaskas – UC Rusal, En + und einige andere Gesellschaften geraten. Amerikanisch juristisch und sind die natürlichen Personen verpflichtet, die kommerziellen Beziehungen mit aufgenommen in санкционный die Liste von den Gesellschaften einzustellen. Es betrifft wie der geschäftlichen Beziehungen, als auch der Arbeit der Amerikaner in diesen Gesellschaften, sowie des Besitzes von ihren Aktien und den Obligationen.


                              http://www.akm.ru/rus/news/2018/april/10/ns_6002209.htm

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