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    Putin kommt nach Wien: Es dreht sich fast alles um Gas

    © Bild: AP/Alexei Druzhinin
    Erdgas ist Russlands Lebenssaft, auch der österreichisch-russische Handel wird vom Rohstoff bestimmt.
    Wie wichtig Gazprom und das Thema Energie für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Russland sind, zeigt ein Blick auf die Handelsbilanz der beiden Länder. Während österreichische Firmen vor allem Maschinen und Anlagen sowie pharmazeutische Produkte nach Russland liefern, bestehen Russlands Exporte nach Österreich zu vier Fünfteln aus Erdgas und Öl.

    Russland liefert seit 1968 Gas nach Österreich
    Während diesmal die 50-Jahr-Feiern zu den am 1. Juni 1968 unterzeichneten Erdgaslieferverträgen zwischen Österreich und der Sowjetunion Anlass für den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Wien sind, war es bei seinem letzten Besuch im Juni 2014 die Unterzeichnung des South-Stream-Vertrags zwischen der OMV und Gazprom in Wien.

    RUSSIA-FRANCE-CHINA-ENERGY-GAS-ARCTIC
    © Bild: APA/AFP/MAXIM ZMEYEV


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    Aus South Stream und Nabucco wurde nichts
    South Stream war ein Pipeline-Projekt, das russisches Erdgas quer durch das Schwarze Meer bis nach Bulgarien und Europa bringen sollte - inzwischen ist das Projekt nur noch Geschichte. Bulgarien stellte nach massivem Druck seitens der EU-Kommission und der USA die Bauarbeiten an der Pipeline ein. Ein Jahr zuvor, im Sommer 2013, war das Konkurrenzprojekt Nabucco, an dem die OMV federführend beteiligt war, für gescheitert erklärt worden. Nun bemühen sich Gazprom und OMV um eine Aufstockung der russischen Gas-Transportkapazität durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 und stoßen dabei erneut auf heftigen Widerstand aus Brüssel und Washington.
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    50 Jahre russisches Gas für Österreich
    Seit 1968 lieferte Russland mehr als 218 Mrd. Kubikmeter Erdgas aus Sibirien nach Österreich.

    Russland rangiert mit einem Handelsvolumen von knapp 5 Mrd. Euro auf Platz 16 der wichtigsten Handelspartner Österreichs, wobei Russland 2017 einen Exportüberschuss von 577 Mio. Euro erzielt hat.

    Nach 2013 halbiert sich Exporte nach Russland beinahe
    Seinen Ausfuhrrekord nach Russland hatte Österreich im Jahr 2013 mit 3,48 Mrd. Euro erzielt, in den folgenden drei Jahren halbierten sich die Exporte nach Russland jedoch beinahe. Einen starken Rückgang gab es vor allem bei den österreichischen Lebensmittelexporten, weil Russland als Antwort auf die im Juli 2014 erstmals verhängten EU-Sanktionen den Import von Lebensmitteln aus EU-Ländern stark beschränkte. Dazu kommt, dass westeuropäische Lebensmittel durch den Wertverfall des Rubels für die Russen empfindlich teurer wurden. Neben der Ukraine-Krise und den Sanktionen machte auch der Ölpreisverfall der russischen Wirtschaft zu schaffen.

    Die EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland wurden zuletzt im Dezember bis Ende Juli 2018 verlängert. Die russischen Gegensanktionen wurden bereits drei Mal verlängert und gelten nun vorläufig bis zum 31. Dezember 2018. Zwar sprach sich die schwarz-blaue Regierung in Wien dafür aus, die Sanktionen schrittweise aufzuheben, doch im zweiten Halbjahr 2018 führt Österreich den EU-Vorsitz und ein österreichisches Veto gegen eine Verlängerung der Sanktionen ist damit eher unwahrscheinlich.

    Ende der Sanktionen derzeit unwahrscheinlich
    Eine Aufhebung der Russland-Sanktionen macht die EU von der Umsetzung des Minsker Abkommens für die Ukraine abhängig, die sich derzeit aber nicht abzeichnet.


    POLITIK | AUSLAND | VOR 2 STUNDEN
    Die Besetzung der Krim und Sanktionen für Russland
    Die Sanktionen wurden regelmäßig in Halbjahres-Abständen von den EU-Staaten verlängert - zuletzt bis 31. Juli.

    Selbst wenn Russland seine Einfuhrverbote gegen europäische Lebensmittel aufheben sollte, wird es nach Einschätzung des österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Moskau, Rudolf Lukavsky, schwierig werden, verlorene Marktanteile zurückzugewinnen. Russland habe sich wegen der Sanktionen bemüht, von Importen unabhängiger zu werden, und habe dabei gerade im Landwirtschaftssektor große Fortschritte gemacht.

    Allerdings darf man die Bedeutung Russlands als Exportdestination für österreichische Unternehmen nicht überschätzen: Die Lieferungen nach Russland machen nur 1,5 Prozent aller österreichischen Ausfuhren aus. Zudem gab es im vergangenen Jahr eine positive Trendumkehr im bilateralen Handel mit einer Zunahme des Handelsvolumens um fast 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Rückenwind
    Russlands Wirtschaft ist im Vorjahr nach zwei Jahren aus der Rezession herausgekommen und konnte um 1,5 Prozent zulegen. Auch für die nächsten Jahren wird mit einer Zunahme der Wirtschaftsleistung in einer ähnlichen Größenordnung gerechnet. Rückenwind hat Russland nun auch durch das Anziehen des Ölpreises bekommen.

    Auch die anderen Wirtschaftsdaten des Landes sind insbesondere angesichts der westlichen Sanktionen durchaus respektabel. Die Arbeitslosigkeit wird laut IWF-Berechnungen heuer auf 5,5 Prozent steigen und in den nächsten Jahren auf diesem Niveau bleiben, die Inflation soll auf 2,8 Prozent zurückgehen und auch in den nächsten Jahren moderat bleiben, und von einer Staatsschuldenquote von unter 20 Prozent des BIP können westeuropäische Länder nur träumen. Nach einem Budgetdefizit von 1,5 Prozent des BIP soll das Budget heuer ausgeglichen sein und in den kommenden Jahren sogar leichte Überschüsse erzielt werden, erwarten die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds.

    Lebensqualität steigt - aber noch niedriger als in Westeuropa
    Russland hat seine Gesundheitsausgaben pro Einwohner in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten vervielfacht, die Säuglings- und Kindersterblichkeit mehr als halbiert, die Geburtenrate deutlich gesteigert und die Lebenserwartung ist um mehr als fünf Jahre auf knapp 71 Jahre gestiegen - damit liegt sie allerdings noch immer deutlich niedriger als in Westeuropa. Zum Vergleich: Heute in Österreich geborene Buben werden im Durchschnitt 79 Jahre alt werden, Mädchen sogar 84 Jahre. In Russland ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen noch größer: Russische Frauen sterben durchschnittlich mit 77 Jahren - die Männer werden nicht einmal 67, was vor allem auf den hohen Alkoholkonsum und schlechte Ernährung zurückgeführt wird.

    Finanziert wurde die Verbesserung der Lebensqualität vor allem durch Gasexporte ins Ausland, die Gaslieferungen von Gazprom nach Westeuropa sind für Russland deshalb von strategisch wichtiger Bedeutung. Aber auch für Europa gebe es zum russischen Gas keine Alternative, wird Moskau daher nicht müde zu betonen und verweist auf den 2017 erzielten Lieferrekord von 192 Milliarden Kubikmetern. Neun Milliarden davon gingen nach Österreich. Vor diesem Hintergrund ist auch Putins Wien-Besuch zu sehen.

    Russischer Präsident Putin besucht Wien
    © Bild: APA/apa
    https://kurier.at/wirtschaft/putin-k...-gas/400044023

  • #2
    Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    Putin kommt nach Wien: Es dreht sich fast alles um Gas
    Das ist doch schon wieder ein Artikel, der im Forenbereich https://www.traderforum.de/forumdisp...ft-und-Politik besser aufgehoben wäre.

    Warum postet Du denn solche Allerweltsnachrichten hier im Bereich "Aktien, Fonds & Anleihen > Osteuropa und Russland / GUS" ?

    Kommentar


    • #3
      Warum ich die Russen(land) liebe ... und Deutschland "NEINE DANKE"

      Zitat von vostok Beitrag anzeigen
      Das ist doch schon wieder ein Artikel, der im Forenbereich https://www.traderforum.de/forumdisp...ft-und-Politik besser aufgehoben wäre.

      Warum postet Du denn solche Allerweltsnachrichten hier im Bereich "Aktien, Fonds & Anleihen > Osteuropa und Russland / GUS" ?
      In Deutschland glaubt jeder Bürger ein "Polizist" zu sein ... und belehrt dauernd andere Bürger ... oder zeigt diese bei der Polizei an ...
      dank Smartphone haben es Rentner noch leichter ... den Falschparker zu Photographieren ... und dies dann der Polizei melden ...
      oder denunziert seine Nachbaren ... bei den Behörden.

      Deshalb ... "Fuck" ... die/ Deutsche ... Tugend/e ... ( Obacht, aufmerksamer Nachbar ) und wie die Yankees, anderes denken unterdrücken.

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      • #4
        Wie die Sanktionen der USA gegen den Iran dazu beitragen können, dass Russland einen Handelskrieg mit europäischen Rivalen gewinnt


        Russische Unternehmen, die im Iran arbeiten, haben einen Vorteil gegenüber europäischen Konkurrenten - sie sind bereits unter US-Sanktionen, also haben sie nichts zu verlieren, sagte TeleTrade-Chefanalyst Petr Pushkarev gegenüber RT.
        "Russische Unternehmen werden weiterhin im Iran Geschäfte machen, als ob nichts passiert wäre - in Öl, Gas und Atomenergie. Sie haben diesen Vorteil gegenüber den Europäern, die wie Total oder Airbus große Geschäfte in den USA haben und an amerikanischen Börsen notiert sind ", sagte Puschkarew.


        © Thomas Weiß
        Indien und der Iran lassen den Dollar im Ölhandel fallen, um US-Sanktionen zu umgehen - Bericht
        Unternehmen aus Russland könnten die Drohungen Washingtons, Geldstrafen für den Handel mit dem Iran oder für die Durchführung von Projekten im Iran zu verhängen, einfach ignorieren, sagt der Analyst. Der russische Handel mit dem Iran macht nur 2 Milliarden Dollar aus, aber er kann beträchtlich wachsen, bemerkt Puschkarew.

        "Das ist ziemlich real, weil Russland und der Iran natürliche Verbündete in Syrien sind. Rosneft hat vorläufige Vereinbarungen mit dem Iran im Wert von bis zu 30 Milliarden Dollar, und selbst wenn nur ein kleiner Teil dieser Pläne mit Russland und nicht mit europäischen Partnern umgesetzt wird, kann es für Moskau ein bedeutender Vorteil sein " , sagte er.

        Ein weiterer möglicher Bereich zur Förderung der Geschäftsbeziehungen zwischen Moskau und Teheran seien Verträge über die Lieferung von Zivilluftfahrzeugen, sagt Pushkarev. Der Iran plante den Kauf von 100 Flugzeugen von Boeing, 80 von Airbus und weitere 20 von der französisch-italienischen ATR. "Russland wird eine Chance haben, seine MC-21-Jets zu liefern, wenn der Iran bereit ist, ein paar Jahre zu warten, da das Flugzeug gerade auf dem Weg ist und die Testphase beendet" , sagte er.

        https://www.rt.com/business/428532-r...-us-sanctions/

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        • #5
          Die Medaille hat 2 Seiten. Wenn USA russische Banken aus dem Zahlungsverkehr ausgrenzt, dann wird es ernst. Der Zugang zum internationalen Kapitalmarkt wird nur von USA kontrolliert. Die Finanzkriminellen aus USA beherrschen die Welt, nicht die aus Tel Aviv.

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          • #6
            interessant fande ich auch das Putin erst vor Kurzem gesagt hat, dass er an einer starken EU interessiert sei, weil die EU der wichtigste Handelspartner Russlands sei. Hoffen wir das sich die Lage wieder beruhigt.

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            • #7
              Wen es interessiert, das Putin-Video vom Interview in Wien:
              https://www.youtube.com/watch?v=U7G4smfhTQ8

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              • #8
                @Labas,
                Video ist nicht verfügbar.

                Wie lange wollen wir uns noch den USA-Staatsterror gefallen lassen?
                Dieses bunte Volk will die Welt beherrschen. Und wir lassen das zu?
                Pfui!

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                • #9
                  Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
                  @Labas,
                  Video ist nicht verfügbar.

                  Wie lange wollen wir uns noch den USA-Staatsterror gefallen lassen?
                  Dieses bunte Volk will die Welt beherrschen. Und wir lassen das zu?
                  Pfui!

                  __________________________________________________ __________________________________________
                  ""ZIB Spezial: Wladimir Putin..." Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Austrian Broadcasting Corporation (ORF) nicht mehr verfügbar.

                  Das tut uns leid. "
                  __________________________________________________ _________________________________________
                  Jetzt geht es bei mir auch nicht mehr.
                  Die staatlichen Propagandamedien wolllen wohl nicht, daß der Michel das Video sehen kann.

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                  • #10
                    Und dann wird Putin nach Deutschland gefragt Veröffentlicht am 25.05.2018

                    https://www.welt.de/politik/ausland/...d-gefragt.html

                    Kommentar


                    • #11
                      Kremlchef Putin droht der Ukraine, falls sie während der Fußball-WM militäris

                      https://www.welt.de/politik/ausland/...rteidigen.html

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                      • #12
                        Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
                        Wen es interessiert, das Putin-Video vom Interview in Wien:
                        https://www.youtube.com/watch?v=U7G4smfhTQ8

                        Alternative ?
                        https://de.sputniknews.com/videos/20...onferenz-wien/

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                        • #13
                          „Es waren die G 8, und Russland sollte wieder dabei sein“

                          Der G-7-Gipfel in Kanada hat noch nicht begonnen, schon setzen Trump, Trudeau und Macron auf Konfrontation. Auf kanadischer und europäischer Seite gibt es Missfallen wegen der Strafzölle.


                          US-Präsident Donald Trump will den Kreis der G 7 wieder um Russland erweitern.
                          Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas hatten sich zuvor gegen eine Wiederaufnahme ausgesprochen.
                          Russland war 2014 wegen der Annexion der ukrainischen Krim aus der G 8 ausgeschlossen worden.


                          US-Präsident Donald Trump hat die Gruppe der sieben führenden Industrienationen zur Wiederherstellung der Mitgliedschaft Russlands aufgefordert. „Russland sollte bei dem Treffen sein, sollte ein Teil davon sein“, sagte Trump in Washington vor seinem Abflug zu dem Treffen in Kanada. „Es waren die G 8, und Russland sollte wieder dabei sein“, betonte Trump.

                          Die Aufgabe sei es, die Welt zu organisieren, und dazu werde Russland gebraucht. „Ich war Russlands schlimmster Albtraum, aber Russland sollte in diesem Treffen dabei sein“, sagte der US-Präsident.

                          Russland war 2014 wegen der Annexion der ukrainischen Krim aus der G 8 ausgeschlossen worden. Weil der Status der Krim unverändert ist, war eine Rückkehr Russlands in der G 7 bisher kein Thema.

                          Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas hatten sich vor dem G-7-Gipfel im kanadischen La Malbaie erneut dagegen ausgesprochen.

                          In der deutschen Bevölkerung ist das Meinungsbild dazu gespalten: Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sind 37 Prozent für eine G 8 mit Russland, 39 Prozent dagegen, 26 Prozent zeigten sich unentschieden. Die Linke und die FDP plädieren für eine Wiederaufnahme Moskaus.

                          Putin setzt auf G 20
                          Russland selbst hatte zuletzt kein Interesse an einer Rückkehr in die G 7 gezeigt. Präsident Wladimir Putin setzt stattdessen auf das größere G-20-Format, in dem zum Beispiel auch China und Indien vertreten sind.


                          Schon vor dem Gipfel der sieben großen Industrienationen in Kanada war der Streit der G-7-Partner mit Trump offen ausgebrochen. Nach Gesprächen mit dem kanadischen Gastgeber Justin Trudeau rief Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit scharfen Worten dazu auf, sich geschlossen der amerikanischen „Vormachtpolitik“ zu widersetzen.

                          Die G 7 trifft sich am Freitag und Samstag zu einem Gipfel in der Provinz Québec. Die G 7 besteht aus Deutschland, den USA, Frankreich, Japan, Kanada, Großbritannien und Italien.

                          https://www.welt.de/politik/ausland/...ds-in-G-7.html

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                          • #14
                            Пока́! - Russland und Weißrussland verzichten im Handel auf US-Dollar

                            Es wäre großartig, wenn der gesamte Handelsumsatz sowie die Preisbildung in nationalen Währungen festgelegt würden",

                            sagte Kabjakou während der Sitzung des Ministerrats des Unionsstaates Russland und Weißrussland.

                            Kabjakou betonte zudem, dass die Steigerung des Handelsumsatzes auf 40 Milliarden US-Dollar als strategische Aufgabe für die Nachbarstaaten festgelegt werden sollte.

                            Positive Trends zur Wiederherstellung des Wirtschaftswachstums in unseren Ländern wurden 2017 gesichert und spiegeln sich in den Ergebnissen des bilateralen Handels wider. Im Jahr 2017 stieg der Handel zwischen Weißrussland und Russland um 23,5 Prozent auf 32,4 Milliarden US-Dollar", sagte er.

                            Der russische Premierminister Dmitri Medwedew stellte fest, dass ein erheblicher Teil der gegenseitigen Abrechnungen zwischen den Ländern derzeit in der russischen Landeswährung durchgeführt wird.

                            Im vergangenen Jahr schlossen die Parteien rund 83 Prozent der gegenseitigen Handelsgeschäfte in Rubel ab", sagte Medwedew. "Das spiegelt das volle Vertrauen in die russische Landeswährung wider und, was am wichtigsten ist, es reduziert die Abhängigkeit von externen Faktoren."

                            Russlands Premier betonte die Notwendigkeit, Hindernisse für den gegenseitigen Zugang zu Waren und Dienstleistungen zu beseitigen und den Anteil von Hochtechnologieprodukten und exportorientierten Waren zu erhöhen. Medwedew fügte außerdem hinzu, dass beide Länder die Frage der gemeinsamen Verkehrsinfrastruktur diskutieren wollten.

                            https://friedliche-loesungen.org/fee...-auf-us-dollar

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                            • #15
                              Der unverbesserliche Michail Chodorkowski

                              https://deutsch.rt.com/russland/7155...h_notificatios

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