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Russland / Wirtschaft / Putin

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  • Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    WIESO BIST DU HIER IM RUSSEN FORUM WENN DU EIN RUSSEN HASSER BIST,
    das ist kein Russenforum und ausserdem wer für Russen ist muss gegen Zar Putin sein.
    Der übelste Betrüger des russischen Volks nach CIA FED Mann Yeltzin!
    Nie wieder Zaren Volk der Russen! Ihr könnt es doch noch einmal!

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    • 15 Asien-Pazifik-Staaten gründen weltgrößte Freihandelszone

      Fünfzehn Länder des Asiatisch-Pazifischen Raumes, darunter auch China und Japan, haben am Sonntag ein Abkommen über die regionale umfassende Wirtschaftspartnerschaft (RCEP) unterzeichnet, teilte die Agentur Reuters mit.

      Das Abkommen sieht die Gründung der weltweit größten Freihandelszone vor. Die Unterzeichnungszeremonie fand am Rande des Gipfels des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN) statt, der in diesem Jahr im Videoformat abgehalten wird.


      Die meisten ASEAN-Spitzenpolitiker ignorieren Gipfel mit den USA
      Ihre Unterschriften unter das Dokument setzen die zehn ASEAN-Länder - Brunei, Myanmar, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam - sowie China, Australien, Japan, Südkorea und Neuseeland.

      Auf diese Staaten entfallen praktisch ein Drittel der Bevölkerung der Welt, des globalen Bruttoinlandsproduktes (BIP) und des Welthandels. Die Unterzeichnung des Dokuments wird nach Ansicht dessen Teilnehmer den wirtschaftlichen Wiederaufbau aller Länder nach der Corona-Pandemie fördern.

      „Eine weitere Beschleunigung des Prozesses der Handelsliberalisierung wird immer mehr zum wirtschaftlichen Wohlstand der Region beitragen“, heißt es in der Erklärung.
      Die Arbeit an der Gründung der regionalen umfassenden Wirtschaftspartnerschaft dauerte seit 2012 an. In diesem Zeitraum fanden mehr als 30 Verhandlungsrunden statt.

      ns/rtr/ae
      https://de.sputniknews.com/wirtschaf...ihandelszone-/


      Fazit: Die Musik spielt in Asien ...

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      • in Europa wird auch so komische Musike gemacht

        Deswegen habe ich Aktien aus ASIA und RU pari-pari
        nix Europistan oder US

        Man sollte wirklich ueber einen Ortswechsel nachdenken.

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        • Betrachtet man nur die Performance, geht nichts ueber US-Aktien. Asien kommt nun dazu, auch das nichts Neues. Verlierer sind Europa und vor allem die BRD. Wenn es so weiterrennt, dann wird die BRD den schlimmsten Abstieg ihrer Geschichte erleben. Auf allen Ebenen. Viele BRDler hauen bereits ab. Glaubt nicht den Luegnern, ich sehe ueberall BRD-Auswanderer. Die meisten allerdings Rentner. Klar, solange es DM zu verdienen gab, mussten sie im BRD-Land sein. Aber wer bleibt im Alter in Essen, Duisburg, Dortmund, ec. pp.? Zuerst wanderten sie nach Ostdeutschland ab, sitzen dort rum und fuehren das Wort. Seit ca. 10 Jahren geht die Abwanderung ganz raus. Ja klar, wer will denn in diesem Fremdvolk noch leben? Ueberall junge Maenner-Rudel orientalischer Herkunft. Keine Frau will solche Nachbarschaft. Und viele westliche Maenner wollen das auch nicht. Liegt doch auf der Hand - wer will schon freiwillig Freiwild oder Opfer sein oder beides? Der BRD weine ich keine Traene nach. Deutsch ist am BRD-Land nur noch der Name. Und ich finde wunderbar, wie konsequent Tschechien das macht. Wer seinen alten Pass nicht aufgibt, kann kein Tscheche werden. Entweder oder. So bleibt das Volk zusammen und ist loyal zur Krone. Genau so sollte es sein. Und wer keine Landes-Sprache kann, wird nie hier ankommen. Zuerst habe ich Hymne gelernt, jetzt singe ich immer laut mit und alle finden das gut.

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          • dazu AfD:"Mehr Geld für kaputtgesparte Beamte!"

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            • Mir scheint, Du hast eine AfD-Manie oder die Paranoia oder beides. Die AfD hast Du selbst erfunden und Beamte sind ein Fetisch von dir. Wahrscheinlich bist du Beamtenopfer. Aber es gibt doch fuer alles Aerzte.

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              • Sehr Lesenswerter .... Den Nagel auf den Kopf getroffen

                Die Japanisierung der Welt ist zum Scheitern verurteilt
                Stand: 13.11.2020 | Lesedauer: 4 Minuten
                Von Thomas Mayer

                Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und Professor an der Universität Witten/Herdecke
                Quelle: Getty Images/Sandro Bisaro, Marc Comes/Flossbach von Storch/dpa
                Staatsfinanzierung per Notenbank: Das hat in Japan dank Globalisierung lange funktioniert. Da die aber gerade rückabgewickelt wird, taugt das Modell nicht zur Nachahmung. Währungsräume, die es doch versuchen, setzen das Vertrauen ins Geld aufs Spiel.


                Seit Jahren wird von der „Japanisierung“ Europas gesprochen, wobei meist niedriges Wirtschaftswachstum in Verbindung mit niedriger Inflation gemeint ist. In Corona-Zeiten hat der Begriff eine neue Wendung bekommen. Oft wird nun auch damit gemeint, dass es möglich sei, die Anhäufung gewaltiger Staatsschulden durch die Emission neuen Geldes bei Wahrung der Preisstabilität zu finanzieren.

                Tatsächlich ist die Staatsschuld Japans von 66 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 1990 auf (von der OECD geschätzte) 244 Prozent des BIP heute gestiegen. In diesem Zeitraum entwickelte sich der Saldo des Staatsbudgets von einem Überschuss in Höhe von zwei Prozent des BIP im Jahr 1990 auf ein geschätztes Defizit von 14 Prozent in diesem Jahr. Vor allem im Verlauf des letzten Jahrzehnts wurde ein steigender Anteil der Staatsschuld durch Ankäufe der Zentralbank finanziert.

                Betrug der Anteil der von der Bank von Japan gehaltenen Staatsanleihen Ende 2008 noch rund neun Prozent, so liegt er heute bei 55 Prozent. Dennoch blieb die Konsumentenpreisinflation mit einer Jahresrate von im Schnitt 0,5 Prozent seit 1990 und zuletzt null Prozent sehr niedrig. Was also sollte die Welt davon abhalten, dem Beispiel Japans zu folgen und immer höhere Staatsschulden durch Geldemission der Zentralbanken zu finanzieren?

                Das Modell Japan verdankt seinen Erfolg vor allem drei Umständen. Erstens sank dank zunehmender Globalisierung und technischen Fortschritts die Inflationsrate weltweit von 26 Prozent im Jahr 1990 auf rund drei Prozent in diesem Jahr. Zweitens hielt Japan die nominale Aufwertung des Yen unter der Inflation seiner Handelspartner, sodass die japanische Industrie wettbewerbsfähig blieb.

                Während der handelsgewichtete Wechselkurs des Yen nominal seit 1990 um 68 Prozent angestiegen ist, ist er real um 22 Prozent gefallen, sodass der Überschuss der Leistungsbilanz während der letzten drei Jahrzehnte im Schnitt beinahe drei Prozent des BIP betrug. Der Preis dafür war ein Rückgang der Reallöhne um 25 Prozent.

                Da private Haushalte und der Staat weniger sparten, wurde der Nettokapitalexport (der das Spiegelbild des Leistungsbilanzüberschusses darstellt) durch Ersparnisse der Unternehmen finanziert. Auf diese Weise konnte der globale Abwärtsdruck auf die Inflation in Japan durch die Aufwertung des Yen verstärkt werden, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit litt.

                Das japanische Modell hängt vor allem an den Inflationserwartungen
                Drittens steigerten die Erwartungen der Aufwertung des Yen und niedriger Inflation nicht nur für Konsumgüter die Bereitschaft der Wirtschaftsakteure, Geld als Mittel zur Werteaufbewahrung zu nutzen. Im Jahr 2020 waren die Konsumentenpreise um nur zwölf Prozent höher, die Preise für Aktien und Immobilien sogar um 13 Prozent beziehungsweise 34 Prozent niedriger als im Jahr 1990. Die Umlaufgeschwindigkeit (das Verhältnis des Bruttoinlandsprodukts zur Geldmenge) sank um beinahe die Hälfte von 0,62 Anfang 1990 auf zuletzt 0,35 (Stand Juni 2020).

                Das japanische Modell der Staatsfinanzierung durch Geldemission lebt also davon, dass Erwartungen für eine Inflation von Güter- und Vermögenspreisen nahe oder unter null und Aufwertung des Wechselkurses der Währung Geld als sicheres Mittel zur Wertaufbewahrung erscheinen lassen.

                Solange die Menschen daran glauben, dass sie für Geld ebenso viel oder mehr heimische oder ausländische Waren und Dienstleistungen oder reale Vermögenswerte erhalten können wie im Tausch gegen Staatsanleihen, sehen sie keinen Unterschied zwischen beiden Instrumenten und sind bereit, Geldersparnisse zu halten.

                (LESEN SIE AUCH
                Die Europäische Zentralbank kauft und kauft)
                https://www.welt.de/debatte/kommenta...r-Staaten.html

                Die EZB als Kreditgeber der letzten Instanz für Staaten?
                Doch dürfte sich das japanische Modell auf die Welt in der Zukunft kam übertragen lassen. Denn erstens wird sich die Entwicklung der Globalisierung während der letzten drei Jahrzehnte mittelfristig wohl umkehren und durch Protektionismus und die Re-Nationalisierung von Wertschöpfungsketten zunehmender Inflationsdruck für die Konsumentenpreise entstehen.

                Zweitens dürfte die Alterung der Bevölkerung in China und den Industrieländern die Erwerbsbevölkerung dort schrumpfen lassen, sodass die Löhne wieder stärker steigen werden – und selbst die japanische Lohndepression endet. Drittens steigen die Vermögenspreise außerhalb Japans schon seit Längerem. Und viertens dürfte die Vereinnahmung der Zentralbanken durch die Staaten als Finanzierungsquelle für ihre steigende Verschuldung das über Jahrzehnte aufgebaute Vertrauen in die Zentralbanken als politisch unabhängige Bewahrer der Kaufkraft des Geldes schwinden lassen.

                Letzten Endes gründet der Geldwert auf Vertrauen, das über die vergangenen drei Jahrzehnte ohne eigenes Zutun der Politik durch die inflationsdämpfenden Effekte der Globalisierung und des Anstiegs der globalen Erwerbsbevölkerung und mit ihrem Zutun durch die Befreiung der Zentralbanken von Weisungen der Politik aufgebaut wurde. Der Aufbau von Vertrauen braucht bekanntlich Zeit, der Verlust kommt oft plötzlich. Insbesondere die freiwillige Unterwerfung der Zentralbanken unter die Politik und ihre Blindheit für die Entwicklung der Vermögenspreise könnte das Vertrauen in die Geldwertstabilität zerstören.

                mehr in Quelle
                https://www.boersenforum.de/newreply...7214&noquote=1

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                • Deutschland steckt gefährlich in der Klemme

                  Chinas riesiger Wirtschaftspakt
                  Deutschland steckt gefährlich in der Klemme

                  Der neue asiatische Freihandelspakt ist Chinas Antwort auf "America first". Die Globalisierung wird aus den Angeln gehoben. Die deutsche Exportindustrie steht vor einem Problem.

                  "America first" zeigt Wirkung. Während sich Noch-US-Präsident Donald Trump um sich selbst dreht, aus internationalen Abkommen ausscherte und selbst nach der verlorenen Wahl immer wieder aufs Neue versucht, die Erfolge seiner protektionistischen Politik zu loben, schafft Peking Fakten. Schneller als erwartet schmiedet ausgerechnet das kommunistische China einen Freihandelspakt, der in seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung seines Gleichen sucht. Die größte Freihandelszone der Welt bündelt künftig rund 30 Prozent des Welthandels - das gab es noch nie.

                  Die Folgen sind unübersehbar: Die scheinbar nicht enden wollende Globalisierung geht allmählich zu Ende. Sie spaltet sich auf. Es entstehen zwei Pole - den einen dominiert China, den anderen die USA. Während Trump langjährige wirtschaftspolitische Partner reihenweise gegen sich aufbrachte, stellt Peking sich geschickter an. Die Chinesen bauen ihre Position als wirtschaftliche Großmacht aus, in dem sie relevante Volkswirtschaften aus dem Asien-Pazifik-Raum auf ihre Seite ziehen. Dass sich sogar Japan dem neuen Abkommen anschließt, untermauert die Relevanz des neuen Paktes. Bislang hatten sich die Japaner immer dem von den USA dominierten West-Block zugehörig gefühlt. Und die wirtschaftliche Bedeutung Chinas dürfte noch wachsen. Längst gilt es als ausgemacht, dass Peking auch die Anrainerstaaten der Neuen Seidenstraße stärker an sich binden wird.

                  Größte Freihandelszone der Welt
                  Asien entmachtet die USA - und Trump golft
                  Die deutsche Wirtschaft, deren Wohl und Wehe von einem erfolgreichen Außenhandel abhängt, bringt das in einen Interessenskonflikt. Für sie hat die Entwicklung nachhaltige Folgen. Durch die weltweite Corona-Pandemie haben die deutschen Exporte in den vergangenen Monaten ohnehin arg gelitten. Wenn sich die Bedrohung durch das Coronavirus irgendwann verflüchtigt, steht die nächste Herausforderung an: Wie wird man die Sandwich-Position meistern? Wie können die deutschen Unternehmen weiterhin mit China Geschäfte machen, ohne die westlichen Partner, allen voran die USA, zu düpieren?

                  Diplomatisches Geschick ist gefragt. Mehr denn je gilt es, europäische Interessen zu bündeln und weitere Handelspartner, auch in Südostasien, für eine engere Zusammenarbeit zu begeistern. Einen Hoffnungsschimmer gibt es: Die so schroffe America-First-Politik ist voraussichtlich ab Ende Januar Geschichte. Wenn Trumps Nachfolger Joe Biden kooperativer ist, kann das helfen. Aber einfach wird das nicht.

                  Quelle: ntv.de
                  mehr in Quelle
                  https://www.n-tv.de/wirtschaft/komme...e22170309.html



                  Fazit: Gut das es die EZB gibt, die wird für Europa genug Geld drucken, damit wird Knoblauch, Tomatenmark, Dosen-Pfirsiche, Smartphone, Flachbildschirme & Co.,
                  für alle Zeiten in Europa vorhanden sein, ohne zu schwitzen ... !

                  Da es bald nur noch hochsubventionierte Arbeit gibt, ist nicht schlimm,
                  Geld wird gedruckt und dann unter der Politische Lobby & Staatliche Bevormundung verteilt ...

                  Wichtig ist das die Politik in Europa sich endlich sich über Unisex-Toiletten und öffentliche Toiletten einigt, und dass der Vatikan eine 50% Frauen-Quote einführt, als alternative zum Knaben/Chor ...
                  Wann zieht eigentlich der "Bundestag" in die Hertha Berlin "Arena" um ... um die Lage der Abgeordnetenmandate und Überhangmandate auch in der Zukunft gerecht zu werden ...

                  x Nein zum Handwerk, nein zu Industrieproduktion, nein zur Vieh/Landwirtschaft
                  x Ja zu Karriere in der Politik, ja zum öffentlichen Dienst, ja ja ja ... je mehr Bürokratie, umso mehr neue Arbeitsplätze ... und somit auch mehr Steuerzahler ...

                  Deutschland wir schaffen dass ...

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                  • Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
                    dazu AfD:"Mehr Geld für kaputtgesparte Beamte!"
                    ???

                    "Kreditblase in Russland - Bürger nehmen immer mehr Kredite auf"
                    (Wieso sollen die Russen was anderes tun, als die Welt nach zu ahmen .... "Mit Kredit leiht man sich Geld aus der Zukunft" ... da Geld in der Zukunft stark an Wert verliert ... ist es besser sich Geld zu leihen; und irgendwann in der Zukunft dies/e zurück zu bezahlen ... mit geringeren Aufwand!)

                    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...edite-auf.html

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