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  • #16
    Goldfinger und die Realität von heute muss nicht Unwirklich sein

    Der binäre Krieg ist längst auf allen Ebenen ausgebrochen. Wie agieren
    diese Gruppen oder Vereinigungen, die über die Ersparnisse der Verbraucher
    herfallen? Niemand sollte glauben, wenn einer in der BRD geschädigt wurde,
    dass die Attacke auch von unserem Land ausgegangen ist. Nein, diese
    Terrorvereinigungen aggieren aus der ganzen Welt. Mitte des Jahres 2018
    wurde der deutsche Staat gewarnt, dass es durch diese Machenschaften
    auch zu Steuerausfällen in Milliardenhöhe kommen könnte. Das Funkinternet
    war an erster Stelle, womit erst die kriminellen Taten möglich wurden. Die
    Verschlüsselung der Daten wurde sehr schnell geknackt und so kann praktisch
    jeder Opfer werden. Es ist leider kein Science-Fiction. Wenn heute das Über-
    wachungsprogramm Mozilla im Funkinternet die Verbindung mit Banken im
    Online Banking plötzlich kappt, heißt dies, dass der Betroffene ausspioniert
    wird und wurde. Im Klartext alle Daten liegen diesen Kriminellen offen zur Ver-
    fügung. Die Auffassung von einigen Rechtswissenschaftlern, dass jeder auch
    im Straßenverkehr tödlich verunglücken kann, ist hier eine schlechte
    Argumentation. Die Straftäter im Straßenverkehr werden doch auch nach Ver-
    kehrsrecht verfolgt und verurteilt. Nur über die Straftäter im Internet, wird
    bis heute ein Mantel des Schweigens gelegt. Uns alle gehen diese Straftaten
    jetzt an, jeder kann Opfer werden. Es hat harmlos mit den Cookies in den Nach-
    richtendiensten und sozialen Netzwerken angefangen. Bekanntlich wurden hier
    die Auswertungsprogramme auch schon eingesetzt, um das Verhalten der Kunden
    zu studieren. Die Warnung, dass diese Cookies nicht in die Bankkonten der Ver-
    braucher bei Online Nutzung gehören, wird von den Kontrollbehörden überhört.
    Der freundliche Hinweis einer Online Bank: Mit der Online Nutzung ihres Bank-
    kontos erklären sie ihr Einverständnis für die Nutzung von Cookies an? Die
    Verbraucher müssen hier einen Freifahrtschein für kriminelles Handeln ausstellen.
    Bisher gibt es keinen Hinweis, dass die Justiz hier eingreift? Konnte die Zuschauer
    in der Vergangenheit über die Goldfinger Filme von James Bond lachen, ist vielen
    heute das Lachen vergangen. Die BaFin macht den zarten Versuch nach dem
    Debakel Wirecard den Leerhandel befristet auszusetzen. Viele andere Aktien
    wurden bereits Opfer binärer Attacken. Der Kursverfall von Siltronic 2018 hat auch
    Bände gesprochen. Es gibt hier auch Blue Chips aus BRD, wo ständig binäre
    Attacken gegen die Verbraucher laufen. Wenn die Staaten in Europa sich bis-
    her nicht in der Verantwortung sehen, lässt dies tief blicken. In Beiträgen wurde
    darauf hingewiesen, dass in einem Syndikat Pflichtmitteilungen für interne Hand-
    lungen und Aktionen genutzt werden, um mit möglichen Leergeschäften über die
    Anleger herzufallen. Die Staaten haben bis heute großzügig weggeschaut? Der
    Notstand in Amerika scheint verdeckt auch in Europa zu sein. Die Ohnmacht der
    Bürger und im Hintergrund die verantwortlichen Staaten. Stehen die Staaten
    hier nicht in der Verantwortung einen höheren Standard von den Internet-Dienst-
    anbietern bei der Verschlüsselung von Daten zu verlangen. Bei der Vergabe und
    Versteigerung dieser Lizensen fängt schon die Verantwortung an. Wenn sich hier
    Funkbetreiber nicht in der Verantwortung sehen, also Standards einzuführen, die
    dass Auskundschaften der Bürger auf allen Ebenen unmöglichl machen, dürften sie
    im Gegenzug auch keine Lizensen erwerben. Bürger aufgepasst; an jeder Ecke
    kann heute ein Goldfinger stehen.

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    • #17
      Datensicherheit ist bekanntlich auf allen Ebenen wichtig

      Wer weiß genaueres über die vorinstallierte Schadsoftware?
      Warnung durch die BSI.

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      • #18
        Genaueres ist noch nicht wirklich bekannt, aber allgemein sollte man einfach vorsichtig sein bei Schnäppchen und gebrauchten.
        Werde mal bei Gelegenheit was zusammenstellen und hier reinschreiben.

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        • #19
          Cybermafia

          Der Handel mit binären Optionen und anderen Finanzprodukten kann gefährlich für Anleger
          werden. Laut Medienberichten ist ein betrügerischer Ring in 21 Firmen und 4 Privatadressen
          aufgeflogen. Es sollen bis zu 100000 Opfer bis zu 100 Mio. verloren haben. Das Verbrecher-
          netz muss über ganz Europa verteilt gewesen sein. Die Opfer wurden telefonisch geködert
          und hatten nie eine wirkliche Chance als Gewinner aus einem Deal zu gehen. BaFin möchte
          Handel von binären Optionen verbieten lassen. Anleger konnten gestern die Kursverluste
          von Aixtron verfolgen. Es muss nicht immer ein krimineller Ring hinter Kursverlusten stecken.
          Wer kann aus Erfahrung berichten?

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          • #20
            deutliche Worte...

            https://youtu.be/5C1ujy_vTrw?t=64

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            • #21
              Razzia gegen Internetbetrug

              Cyber-Gangster erbeuten 100 Millionen Euro

              Ein Betrügernetzwerk hat Tausende Anleger um mindestens 100 Millionen Euro geprellt. Die Cybergangster betrieben sogar eigene Call-Center, um Kunden anzulocken.

              Der international aufgestellten Tätergruppe wird vorgeworfen, ihren Opfern durch Online-Trading-Plattformen für Kryptowährungen und ähnliche Finanzprodukte das Geld aus der Tasche gezogen zu haben. An den Ermittlungen waren auch Fahnder aus Deutschland, Bulgarien und Tschechien beteiligt.

              Angeworben wurden die Opfer vor allem über soziale Netzwerke sowie Anrufe aus eigens geschaffenen Call-Centern. Den Interessenten wurde laut BKA eingeredet, dass bei den Transaktionen kaum Risiko bestehe und ab gewissen Summen Versicherungen gegen Kapitalverlust in Kraft treten würden.

              Nach ersten Einzahlungen sei das virtuelle Depot durch mehrere Transaktionen angewachsen. Die Call-Center-Mitarbeiter hätten den Kunden aber eine Auszahlung ausgeredet oder hätten ihnen zu neuerlichen Investitionen geraten. In Wahrheit sei das eingezahlte Geld in ein aus Tarn- und Scheinfirmen bestehendes Geldwäschenetzwerk geflossen.

              Die Fahnder durchsuchten nach BKA-Angaben vor kurzem in Sofia die Räume von 21 Firmen. Dabei wurden einige Terabyte Daten, Geschäftsunterlagen und ein sechsstelliger Geldbetrag beschlagnahmt. Außerdem wurden insgesamt 14 Konten sichergestellt und ein Hauptverdächtiger festgenommen.

              http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...a-1255250.html

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              • #22
                Cyberkriminalität und Kursbeeinflussung

                Nich immer haben Kursverluste einen kriminellen Hintergrund. Leider sind beim
                Handel mit Wertpapieren die Gesetze in Europa in den verschiedenen Ländern
                nicht gleich. Unser Nachbarland Niederlande scheint bei der Kursfindung von
                Werten manchmal andere Wege im gesetzlichen Rahmen zu gehen? Viele Anleger
                hat gestern der starke Kursverlust bei Air France KLM ein wenig Kopfschmerzen
                bereitet. Kann ein Staat mit Hilfe der ansässigen Banken einen Kurs in eine
                günstige Richtung für einen Kauf zwingen? In der Vergangenheit war der starke
                Kursverfall der ING-Group, der mit Taten, Handlungen usw. gerade herbeigezwungen
                wurde, in Europa ein Thema. Hier hatte der holländische Staat nachweislich Ein-
                fluss auf die Kursbewegungen der ING-Group. Der Handel mit Aktien ist zwar auch
                in der EZB als Kontrollbehörde integriert. Die nationalen Aufsichtsbehörden aus
                jedem Land, scheinen auch noch nicht so auf einer Ebene zu reden und zu ent-
                scheiden. Wie wichtig dies ist, kann jetzt erkannt werden. Früher war die ING-
                Group ein Syndikat aus Bank, Versicherung und vielen Agenten. Von der EU wurde
                die ING-Group per Vorgabe ermächtigt den Versicherungsbereich und weitere Teile
                der Unternehmung zu veräußern. Dies geschah auch weitgehend. Nur die ent-
                standenen neuen Unternehmungen Voya und NN-Group scheinen den alten Weg eines
                Syndikates wieder zu beschreiten. Bei NN-Group ist wieder das System Bank und
                Versicherung entstanden. Vor dem Hintergrund von fairen Kursbewegungen, muss
                schon hinterfragt werden, ob dies bei einem Syndikat immer möglich ist. Der Kurs
                der ING-Group wurde auch schon mal auf Euro 4 getrieben. Faire Kursbildung mit
                Hilfe des Staates in Europa? Wie sieht es eigentlich in einem Syndikat mit der Geld-
                wäsche aus? Leicht kann doch legal Kapital hin und hergeschoben werden. Die
                Seeräuber der Vergangenheit? Der vertrauensvolle Umgang mit Daten und die an-
                schließende Verwertung -Auswertung- sollte besser in Europa geregelt und kon-
                trolliert werden. Die Bestättigung von Cookies in Bankkonten ist erst der Anfang
                von vielem schädlichen Handeln in Bankkonten. Europa steht hier in einer großen
                Verantwortung. Die Glaubwürdigkeit von Kursbildungen steht bekanntlich nicht nur
                bei der Aktie Wirecard auf dem Spiel? Sind die Aufpasser der EZB zur Zeit wirklich
                überfordert und können die Aufgaben nicht erfüllen?

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                • #23
                  Datensicherheit zwischen Banken und Kunden?

                  Der Wunsch von Herrn Zuckerberg die Verschlüsselung von Daten zwischen
                  Nutzern sicherer zu machen ist doch schon mal gut zu hören? Nur, ist nicht
                  heute schon fast jede Verschlüsselung geknackt worden. Die internationalen
                  Geheimdienste hätten wahrscheinlich schon ein Program zur Entschlüsselung
                  bevor das neue auf dem Markt kommt. Mit Wünschen können bekanntlich auch
                  Kunden gelockt werden. Wer weiß zu diesem Thema mehr?

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                  • #24
                    Casch-Trapping -Eine neue Form der Ausraubung an Geldautomaten?-

                    Liebe Leser, sie lesen hier richtig; es ist möglich, Kunden an Geldautomaten auszu-
                    rauben. Opfer wurden hier Kunden der Saalesparkasse und der Deutschen Bank.
                    Schauplatz scheint zur Zeit nur Halle, BRD zu sein. Die Täter würden mit einer
                    zusätzlichen fast unsichtbaren Platine über dem Eingabefeld,-Einlogg-Daten, Geld-
                    betrag Eingabe-, arbeiten. Durch die bewusste Manipulation würde das gewünschte
                    Geld vorab am Geldautomaten abgefangen. In der Zeit, wo der Kunde in der Bank
                    versuchen würde, den Fehler zu beschreiben, würden die Banditen die vorher ange-
                    forderte Summe rausholen. Es würde sich zur Zeit noch um relativ kleine Summen
                    handeln. Hoffentlich macht sich diese Art der Manipulation nicht in anderen Branchen
                    breit? Wer denkt schon heute darüber nach, wenn er in Hotels und Geschäften mit
                    der Karte bezahlt, dass hier Räuber gezielt kriminelle Attacken gegen einen fahren.
                    Also heute besteht nicht nur die Gefahr von Kopieren der Kundenkarte und anschließender
                    Neuanfertigung der Karte. Die heutigen Räuber der Neuzeit brauchen schon nicht
                    mehr den direkten Diebstahl einer Karte?

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                    • #25
                      Was hat Datenschutz mit den Mifid II Regeln zu tun?

                      Auf den ersten Blick werden die Anleger sagen natürlich nichts. Es scheint
                      schon ein wenig in die Vergessenheit geraten zu sein, dass die Finanzinstitute
                      nach den Finanzmarktregeln verpflichtet sind, bei Gesprächen mit Kunden, dies
                      zu dokumentieren. Im Extrem könnte es auch ein Freibrief für den Berater sein.
                      Ob nun das gesprochene auf Band oder Papier steht; es muss nicht unbedingt
                      zum Vorteil der Kunden sein. Die Anlegerschutzrechtlinie ist mehr für Finanz-
                      institute und deren unschuldiges Gewissen als für Kunden. Das hier die Aufsichts-
                      behörde FCA in Briten die UBS verklagt hat, weil über die Transaktionen mit
                      Kunden nicht zeitnah informiert wurde und die relativ kleine Strafe zwingt
                      wieder zum Nachdenken. Besser wäre es sicher, wenn das Einlagengeschäft der
                      Banken mit Kunden und der Eigenhandel besser unter die Lupe genommen würde.
                      Hier tut sich bis heute nichts in Richtung Kunden. Fair Play gegenüber Kunden
                      bleibt weiter ein Wunschgedanke. Es ist wie auf dem Schlachtfeld der Feldherr
                      thront ganz oben und sieht wie die Untertanen sich die Köpfe einschlagen.
                      Also MiFID ist auch etwas, um vom Brexit abzulenken.

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                      • #26
                        Die Zeitfalle bis zur Europawahl?

                        Einige Menschen unter den Anlegern lesen sehr genau, was in Berichten über Datensicher-
                        heit steht. Es ist natürlich sehr zeitaufwendig, wenn Vorberichte studiert und analysiert
                        werden müssen. Auch hier galt es zu lesen, dass es zu Syndikatsbildungen innerhalb von
                        Banken kommen kann und die Justiz nichts unternehmen kann, weil die Gesetze fehlen? Die
                        Datenschutzbeauftragten können hier wahrscheinlich zum Nachteil der Verbraucher bis heute
                        immer schweigen. Vor wenigen Tagen wurde wieder ein Fall bekannt, wo Syndikatsbanken
                        nicht gut für die Verbraucher gehandelt haben. An das "Fair Play" im Umgang mit Kunden
                        sollte auch kurz vor der Europawahl nochmal erinnert werden und schauen, welche Fraktion
                        von den vielen Parteien sich hier kümmert? Aus meiner bescheidenen Sicht tut sich wenig
                        zu Gunsten der Verbraucher? Politik hat auch in diesem Bereich viel mit Lobby-Arbeit zu
                        tun. Der richtige Umgang mit dem Treuhandvermögen der Kunden bei Finanzinstituten.
                        Bis heute hat sich nichts in dieser schwierigen Thematik getan. Jede Bank kann jeden
                        Kunden nach belieben im Extrem abzocken, ohne das der Staatsanwalt eingreifen könnte.
                        Die lapidare Antwort könnte hier lauten, sie hätten ja verkaufen können? Der Verbraucher
                        muss ja erst einmal nachweisen, dass er auf kriminelle Art und Weise am Datenzugang
                        gehindert wurde. Die braven Bürger gehen der Arbeit nach und manche Unternehmungen
                        nutzen dies um unerlaubt durch bestimmte Programme in die Computer der Arbeitnehmer
                        zu kommen und hier durch entsprechendes Wissen die Mitarbeiter abzuzocken. Der
                        freundliche Hinweis bei manchen Computern, dass die Arbeitgeber Einsicht nehmen, ist
                        für jeden Bürger eine Straftat. Nur was tut unsere Rechtsstaatlichkeit in Europa und der
                        Welt? "Nichts" Bei dem beschriebenen handelt es sich nicht um terroristische nötige
                        Eingriffe auf Computern von wirklich Kriminellen. Komisch hier ist fast alles möglich und
                        diese Systeme sind heute schon bei kriminellen Organisationen? Vor der Wahl kann auch
                        nach der Wahl sein? Liebe Denkanstöße, die bisher wenig gebracht haben. Es gibt leider
                        keine Lobby für die Verbraucher.

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                        • #27
                          Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
                          Einige Menschen unter den Anlegern lesen sehr genau, was in Berichten über Datensicher-
                          heit steht. Es ist natürlich sehr zeitaufwendig, wenn Vorberichte studiert und analysiert
                          werden müssen. Auch hier galt es zu lesen, dass es zu Syndikatsbildungen innerhalb von
                          Banken kommen kann und die Justiz nichts unternehmen kann, weil die Gesetze fehlen? Die
                          Datenschutzbeauftragten können hier wahrscheinlich zum Nachteil der Verbraucher bis heute
                          immer schweigen. Vor wenigen Tagen wurde wieder ein Fall bekannt, wo Syndikatsbanken
                          nicht gut für die Verbraucher gehandelt haben. An das "Fair Play" im Umgang mit Kunden
                          sollte auch kurz vor der Europawahl nochmal erinnert werden und schauen, welche Fraktion
                          von den vielen Parteien sich hier kümmert? Aus meiner bescheidenen Sicht tut sich wenig
                          zu Gunsten der Verbraucher? Politik hat auch in diesem Bereich viel mit Lobby-Arbeit zu
                          tun. Der richtige Umgang mit dem Treuhandvermögen der Kunden bei Finanzinstituten.
                          Bis heute hat sich nichts in dieser schwierigen Thematik getan. Jede Bank kann jeden
                          Kunden nach belieben im Extrem abzocken, ohne das der Staatsanwalt eingreifen könnte.
                          Die lapidare Antwort könnte hier lauten, sie hätten ja verkaufen können? Der Verbraucher
                          muss ja erst einmal nachweisen, dass er auf kriminelle Art und Weise am Datenzugang
                          gehindert wurde. Die braven Bürger gehen der Arbeit nach und manche Unternehmungen
                          nutzen dies um unerlaubt durch bestimmte Programme in die Computer der Arbeitnehmer
                          zu kommen und hier durch entsprechendes Wissen die Mitarbeiter abzuzocken. Der
                          freundliche Hinweis bei manchen Computern, dass die Arbeitgeber Einsicht nehmen, ist
                          für jeden Bürger eine Straftat. Nur was tut unsere Rechtsstaatlichkeit in Europa und der
                          Welt? "Nichts" Bei dem beschriebenen handelt es sich nicht um terroristische nötige
                          Eingriffe auf Computern von wirklich Kriminellen. Komisch hier ist fast alles möglich und
                          diese Systeme sind heute schon bei kriminellen Organisationen? Vor der Wahl kann auch
                          nach der Wahl sein? Liebe Denkanstöße, die bisher wenig gebracht haben. Es gibt leider
                          keine Lobby für die Verbraucher.
                          Wir leben im einem Gauner Staat - die Banken schreiben Ihre eigenen Gesetze die die Abgeordneten Marionetten beschließen und verabschieden - machen die Banken zu Götter in Weiß - unantastbar und mit einer Teflonschicht überzogen. An den Drecksbanken perlen alle Klagen ab, weil unsere Regierung mit der Saugbande unter einer Decke Drecksgeschäfte abschließt - der Steuerzahler kann für die angerichteten finanziellen Schäden gerade stehen. Das ist auch der Grund, warum wir so hohe Steuern bezahlen müssen und der Staat ist ein Nimmersatt und will immer mehr von uns haben, weil die Banken, sich immer noch, in Schieflage gewirtschaftet haben. Werde den Tag erleben, wo alles den Bach runtergehen wird, der dumme Wähler steht dann nacket da, ohne Hemd und Hose. Ein jeder wählt seine Finanzschlächter selbst, nix denken aber ein Kreuz auf den Zettel bringen, das sein Todesurteil bedeuten kann. So habe ich die unehrlichen Faxen der Regierungsherrschaften gestrichen satt...
                          Zuletzt geändert von Luis; 19.05.2019, 18:38.

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                          • #28
                            Datensicherheit in den Demokratien der Welt

                            Die Demokratien der Welt sollten kein Ruhekissen für Fehlentwicklungen sein. Oft ent-
                            steht heute der Eindruck, dass trotz vielen neuen Gesetzen, in der Urteilung von Rechts-
                            verstößen ein Stillstand besteht. Wie gehen die Regierungen der Welt mit Rechtsver-
                            stößen im Umgang mit den Verbrauchern durch Finanzgesellschaften jeglicher Form um.
                            Ein häufiger Grund, warum es erst gar nicht zu den nötigen Prozessen kommt ist, dass
                            die Lobby der Finanzindustrie leider aus vielen abscheulichen Delikten gegenüber Ver-
                            brauchern sich rauskaufen kann. Noch schlimmer für viele Taten im Aktienrecht fehlen die
                            nötigen Gesetze trotz der neuen Reformierungsgesetze im Verbraucherschutz. Hier werden
                            mögliche Straftaten zu oberflächlich zu Gunsten der Finanzwirtschaft abgehandelt ohne,
                            dass die nötigen Gesetze folgen. Es wäre hier sicherlich zu einfach zu sagen, dass die
                            Staaten Angst hätten hier gegen Banken und deren Verstößte vorzugehen. Sicherlich die
                            jetzt bekanntgewordenen mafiösen Zusammenschlüsse von Banken in nicht genehmigten
                            Kartellen zum Nachteil der Verbraucher, werden leider nur von Staaten strafverfolgt,
                            ohne dass die Verbraucher etwas davon haben. Die heutigen Datenschutzbeauftragten
                            in Banken und Versicherungen scheinen nicht wirklich die Neutralität vom Staat erhalten
                            zu haben, um die vielen Verstöße in diesen Finanzunternehmungen publik und strafrecht-
                            lich, wenn nötig melden zu dürfen. Die Abhängigkeit von Geschäftsleitungen im privatwirt-
                            schaftlichen Bereich scheint noch zu groß zu sein. Sicherlich eine Vorverurteilung von
                            Unternehmungen sollte es in keinem Staat der Erde geben. Nur scheint es hier, dass
                            die mögliche Bandbreite immer zu Gunsten der Banken Anwendung findet und die Ver-
                            braucher gehen leer aus. Urteilen in den westlichen Staaten die Gerichte zu viel nach
                            Lobbyarbeit aus verschiedenen Bereichen?

                            Hier scheint wieder auch das Vermögen von Kunden eine gewaltige Rollen zu spielen.
                            Die Banken übernehmen vieles treuhänderisch und haben auch heute noch rechtlich
                            gesehen, die große Verschwiegenheitspflicht. Diese wurde durch die Abschaffung des
                            Bankgeheimnisses zwar stark gelockert, besteht jedoch auch heute noch. Hintergrund
                            waren die vielen Straftatbestände. Also die Lockerung wurde nur für den Staatsapparat
                            eingeführt. Hier halten sich Leute von der Finanzwirtschaften und von staatlicher Seite
                            nicht an die Verschwiegenheitsverpflichtung; dies ist ein strafbares Delikt, welches leider
                            häufig nicht geahndet wird. Menschen Vorort in Banken meinen, weil die gesetzliche
                            Grundlage fehlt, sie könnten gegen die Verbraucher spekulieren und deren Geld ver-
                            spielen. Der Staat hat hier seit der Finanzkrise sehr wohl erkannt, dass etwas nicht
                            stimmt. Nur leider wurde seit diesem Zeitpunkt in dieser Sache nur Flickwerk abge-
                            liefert.

                            Vor der Wahl ist nach der Wahl. Diese Aussage soll nur heißen, dass sich hier nichts
                            zu Gunsten der Verbraucher ändert.

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                            • #29
                              Mögliche Vermögensschäden durch Angriffe auf ältere Windows-Versionen?

                              Wieder einmal haben sich Hacker, die leider noch nicht indentifiziert werden können,
                              an weltweit genutzten Windows-Programmen zu schaffen gemacht. Hier wird erst
                              einmal die Rechenleistung der Computer geschwächt und anschließend auf weitere
                              Resourcen des jeweiligen Computers zugegriffen. Da die Schadprogramme haupt-
                              sächlich in einer chinesischen Programmiersprache -Easy-Programming Language-
                              geschrieben wären, geht die Vermutung dahin, dass auch das Täter Profil im Umfeld
                              von China liegen muss. Natürlich kann es auch hier Terror-Gruppen geben, die Zerwürf-
                              nisse mit der westlichen Welt und China durch diese Attacken herbeiführen möchten.
                              Die jetzigen Schlagworte sind Fachsprache und nur etwas für Spezialisten: Uralt
                              Windows Bug mit Krypto Minern infiziert, bisher über 10000 schlecht geschützte
                              Windows-Server gekapert, bis zu 700 Server am Tag werden geknackt. Bekanntlich
                              kann hier die angekündigte Offensive des Innenministerium bereits direkt angewandt
                              werden.

                              Natürlich könnte auch das bilaterale Treffen mit dem chinesischen Vizepräsidenten
                              _Wang Qishan- dazu genutzt werden, auf die kriminellen Machenschaften hinzuweisen
                              und bei einer Aufklärung und Strafverfolgung zu helfen. Vielleicht wäre in diesem
                              Zusammenhang also dem Treffen mit der Bundeskanzlerin auch ein separates Treffen
                              mit dem deutschen Innenminister möglich. Die relativ guten Beziehungen mit der
                              Volksrepublik China sollten doch hier ein offenes Wort möglich machen. Gerade China
                              unterstützt ja keinen internationalen Terror.

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                              • #30
                                Allgemein finde ich das Thema mit der Cyberkriminalität etwas erschreckend heutzutage lernt die Jugend nur noch auf den Bildschirm zu tippen. Alles andere läuft dann "intuitiv" ab, aber was ist mit dem Programm dahinter? warum und wie das ganze läuft interessiert meistens auch nicht mehr.

                                Persönlich finde ich das nicht gut und wenn ich überlege wohin das dann führt? Diejenigen die die "Computersprache" können, werden immer einen Schritt voraus sein. Zudem lassen die oberen die "Hacker" auch für sich arbeiten.

                                Früher sind solche "Nerds" die ihre Zeit hinter dem Bildschirm verbracht haben belächelt worden, heute sind sie weit mit der Nase vorn und wissen schon Ereignisse und was sich hinter der Oberfläche abspielt...

                                Das ist ein Thema wo man Nächte lang reden philosophieren usw kann, mich hat damals der Film Matrix in seinen Bann gezogen. Weniger wegen der Action (wobei die auch sehr gut ist ;)) als die Story dahinter... Vielleicht leben wir ja schon in einer Art Matrix ;)

                                Vielleicht bin ich Manuel Neuer *lach* (Wer kennt die Werbung?)

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