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  • Datensicherheit Cyberkriminalität

    In einigen Meldungen wird der Datenschutz in der europäischen Union gelobt.
    Fast jeder Verbraucher wird tagtäglich mit der lieben Cyberkriminalität kon-
    frontiert ohne es manchmal zu wissen. Eigentlich muss die Veröffentlichung
    von Microsoft, dass ein Mitarbeiter "Tray Hunt" einen Datensatz gefunden hat,
    der von vielen Millionen Menschen die E-Mail-Adresse und noch schlimmer
    auch die Einlogg-Modalitäten freilegt, beunruhigen. Nun kann bekanntlich nicht
    jedermann einen IT-Spezialisten von Microsoft beauftragen, um zu überprüfen,
    ob sein Konto ausspioniert wird. Hier scheint ein kleiner Anfang gemacht zu
    sein. Auch, wenn die Gesetze in der EU vorhanden sind, fehlt doch in den
    meisten Fällen die Strafverfolgung. Die Deliquenten können einfach nicht ge-
    nau ermittelt werden. So ist es leider in der BRD noch nicht möglich, wenn
    Personen vor der Tür Datenklau begehen, diese zu ermitteln. Selbst im Zug
    scheint es einfach,
    die Daten von Personen zu ergattern. Natürlich hier wird jetzt von ziemlich
    einfachen Delikten geschrieben. Im Prinzip kann auch jeder Mitarbeiter bei
    einem Finanzdienstleister Datenklau und Missbrauch begehen. Oft werden
    hier die Straftaten noch nicht mal selbst begangen. Hier werden Hinter-
    männer geschickt mit Wissen über Kunden versorgt. Leider kann dieses Wissen,
    was Kunden in Depots halten, auch direkt von Finanzdienstleistern genutzt
    werden. Hier sollte in der europäischen Union eigentlich etwas für den Ver-
    braucherschutz getan werden. Was nützt hier das besondere Vertrauenver-
    hältnis zwischen Kunden und Finanzdienstleister-Mitarbeitern. Die meisten
    Kunden haben sich ja damit abgefunden, dass es das alte Bankgeheimnis
    nicht mehr gibt. Die Verschwiegenheitspflicht ist in bestimmten Bereichen im
    Finanzgewerbe zwar bedingt noch da, kann in der Praxis jedoch nicht
    überwacht werden. Bei den Verbrauchern bleiben leider immer nur die erfreu-
    lichen oder unverfreulichen Tatsachen hängen. Das beim Ankauf einer Steuer-
    CD zuerst schon ein Datenklau vorausging, scheint keinen zu interessieren.
    Jedoch um diese Personengruppe geht es auch; da hier auch unbescholtene
    Bürger auf einer CD stehen konnten. Der Zweck sollte also nicht immer alle
    Mittel erlauben.
    Nun hat sich der Apple-Chef auch zu diesem Thema geäußert und wünscht,
    dass die scharfen Gesetze von Europa nach Amerika kommen? Nun wird dies
    wahrscheinlich ein leichter Seitenhieb auf die veraltete Strafverfolgung in
    Europa sein. Leider fehlt den Europäern ein Mann wie "Tray Hunt" der das
    Problem angeht.
    Selbst die Erklärung von Huawei kann die Verbraucher nicht wirklich beruhigen.
    Bei staatlicher Notwendigkeit, können also sehr wohl Daten ermittelt und ver-
    wandt werden. Hier scheint ein breites Spektrum von legitimierten Rechten zu
    sein. Wahrscheinlich haben die Nachrichtendienste aller Staaten auf der Welt
    hier Sonderrechte. Also China braucht in diesem Zusammenhang nicht an den
    Pranger gestellt zu werden.

  • #2
    Die Datensicherheit ist ja so ein Thema für sich, jeder schreit nach Datensicherheit. Vor kurzem hatte ein jugendlicher sich schon Zugang zu Daten von Politikern verschafft auch wenn man jetzt davon ausgeht er habe nicht alleine gehandelt. Heute ist wieder ein Bericht über ein Leck angebliche 87 Gigabyte sind aufgetaucht, mit Accounts und den dazugehörigen Passwörtern. Entdeckt von Troy Hunt, Sicherheitsexperte und Regional Director von Microsoft Australien.
    Früher hatte man sich so gut es geht dagegen gewehrt, frei nachdem Motto "Ich möchte keine Wanze im Haus, Alexa...mach das Radio an" ;)

    Kommentar


    • #3
      Das Zusammenspiel von BaFin und Börsenaufsicht

      Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
      Die Datensicherheit ist ja so ein Thema für sich, jeder schreit nach Datensicherheit. Vor kurzem hatte ein jugendlicher sich schon Zugang zu Daten von Politikern verschafft auch wenn man jetzt davon ausgeht er habe nicht alleine gehandelt. Heute ist wieder ein Bericht über ein Leck angebliche 87 Gigabyte sind aufgetaucht, mit Accounts und den dazugehörigen Passwörtern. Entdeckt von Troy Hunt, Sicherheitsexperte und Regional Director von Microsoft Australien.
      Früher hatte man sich so gut es geht dagegen gewehrt, frei nachdem Motto "Ich möchte keine Wanze im Haus, Alexa...mach das Radio an" ;)
      Die Anleger haben im letzten Jahr verschiedentlich mit dem Kopf
      schütteln müssen, als bei guten Börsenwerten die Kurse regelrecht
      eingebrochen waren. Natürlich ist es nicht Aufgabe von Anlegern,
      Ungereimtheiten ans Tageslicht zu bringen. Die BaFin hat natürlich
      Probleme, wenn Werte wie die Steinhoff Aktie aus Südafrika oder
      sonstigen Ländern agieren und nicht korrekt bilanzieren. Für die
      Anleger scheint es selbstverständlich, wenn in solchen Fällen die
      Aktie vom Kurszettel und vom Handel ausgenommen wird. Doch
      hier passiert leider nichts. Immer fallen einige unerfahrene Anleger
      auf solche Werte herein. Es wäre Wünschenswert, wenn die Depot-
      verwalter sich hier auch ein wenig in der Verantwortung sehen.
      Noch schlimmer ist es bekanntlich, wenn bei einem relativ ruhigen
      Markt plötzlich einzelne Werte extrem im Kurs einbrechen. Heute
      wurde die Wirecard mit einem starken Kursanstieg aufgrund eines
      guten Quartalergebnisses in die Höhe getrieben. Sollten die Anleger
      hier nicht auch ein wenig skeptisch sein. Ich las in einem Beitrag,
      dass die Aktie im vorigen Jahr 2018 innerhalb weniger Tage um
      25 % in die Knie ging. Das selbe Szenario konnten die Anleger auch
      bei Siltronic sehen. War es hier der Vermögensverwalter Blackrock,
      der doch eigentlich durch seinen Einstieg für Kursauftrieb hätte
      sorgen müssen. Leider kam es sowohl bei Wirecard als auch bei
      Siltronic ganz anders. Die Kurse brachen unangemessen stark ein
      und weder BaFin noch Börsenaufsicht hat eine Erklärung abge-
      geben. Nicht jeder hat, wie der russische Präsident, eine kleine
      Flotte vor einer Insel und beharrt auf eine faire Wertansetzung
      bei Werten. Selbst der Eigentumsschutz schwankt schon zwischen
      den Niederlanden und Old Germany. In den Niederlanden können sich
      die Anwohner legal an havariertem Strandgut bedienen. In Deutschland
      müssen die Finder es dem Fundamt und bestimmten Stellen abgeben.
      In dem einen Land könnte es im Extrem Hehlerei sein und in dem
      anderen Land ist es legal. Wohlgemerkt hier handelt es sich um
      europäische Länder. So ähnlich scheint die Preisbildung oder auch
      Kursbildung von Aktien bei diesen Ländern zu sein. Seit dem selbst
      auferlegten "Fair Play" im Umgang mit Kunden hat sich wenig in
      Europa bewegt. Die Syndikatsbanken sind bekanntlich nicht weniger
      geworden. In Anbetracht, dass die Steuersünder verurteilt werden
      und in den Knast gehen müssen, tut sich hier bei vielen Finanzdienst-
      leistern rein gar nichts. Die kriminellen Attacken nehmen tagtäglich zu
      und mit so manchem Scheck wird sich freigekauft. Hier gibt es wirklich
      schon zwei Messlatten in Europa.

      Kommentar


      • #4
        Marktmanipulationen können auch mit Datensicherheit zu tun haben

        Dieses Thema scheint bei den meisten Börsenteilnehmern noch nicht richtig
        angekommen zu sein. Sind unsere Bankdaten wirklich noch so sicher als zu
        Zeiten, wo die Bankgeschäfte noch über dem Tresen abgewickelt wurden. Es
        werden hier immer große Namen genannt: Facebook, Microsoft, Huawei
        usw. Diese Unternehmungen sind stets bemüht, dass keine Datenlecks ent-
        stehen. Die Staaten in der Welt haben es den Datendieben vorgemacht,
        wie Daten in den jeweiligen Zentren abgefangen und ausgewertet werden.
        Natürlich, wenn es um die nationale Sicherheit eines Staates und seiner Bürger
        geht, hat bekanntlich kein Bürger der Welt etwas gegen Kontrolle. Leider werden
        jetzt diese Systeme auch von Gaunern und Ganoven genutzt um gute Geschäfte
        zu machen. Die meisten Bürger auf der Welt reklamieren hier, dass der Staat
        es mit der Strafverfolgung nicht wirklich ernst nimmt. Die Polizei und auch
        das BKA finden hier Aufgaben vor, die leider nicht einfach zu lösen sind. In
        der Praxis sitzen die Täter noch nicht mal im Land, wo die Straftat ausgeübt
        wird. Eine Rückverfolgung ist oft nicht möglich, weil die Standorte schnell
        gewechselt werden. Noch schlimmer scheint die Gesetzlage zu sein. Makaber
        war sicherlich ein Fall in einer Bank, wo die dortigen Überwachungskameras
        zum Ausspionieren genutzt wurden. Hier gibt es sicherlich noch viele hoch-
        brisante Vorgänge, die leider nicht aus dem Bereich Science Fiction kommen.
        Auch die Computersysteme vieler Großfirmen scheinen heute schon Möglich-
        keiten zu haben, die den meisten Bürgern verschlossen bleiben. Auf welcher
        Rechtsgrundlage dürfen Firmen die Computer von Mitarbeitern außerhalb der
        Firma einsehen. Der Computer weißt uns im Privat-Browsen sogar darauf hin,
        dass dies nicht verhindert werden kann. Aus meiner Sicht der Dinge gibt es
        doch hier keine Rechtsgrundlage. Welcher Mitarbeiter hätte schon gerne in
        einem Prezedenzfall, dass die Firma mit den jeweiligen Daten des Mitarbeiters
        Gegengeschäfte macht. Als ich persönlich diesen Satz las, war ich doch ein
        wenig erschrocken. Also gibt es doch schon den gläsernen Bürger der sich
        alles gefallen lassen muss, nur weil er im Extrem nicht genug Geld hat, um
        die Tat gerichtlich ahnden zu lassen. Ist dies nun ein Witz oder eine Tatsache:
        "Der Mitarbeiter einer Firma arbeitet im Betrieb und ein beauftragter in der
        Firrma macht gute Geschäfte auf Kosten des jeweiligen Mitarbeiters." Das
        Ausspionieren kann in der Praxis sogar oft noch nicht mal nachgewiesen
        werden. Der Nachbar auf der anderen Straßenseite hat das gute Programm
        oder besser kriminelle Programm um Daten auszuspionieren. Auch dies ist
        ja bekanntlich kein Science Fiction sondern wahre Tatsache. Haben die Bürger
        schon einen Fall, wo diese Straftaten gerichtlich verhandelt wurden? Dies
        soll nun keine Kritik an unserem Innenminister in der BRD sein. Der Datenschutz
        ist in der BRD stehengeblieben.

        Kommentar


        • #5
          Die ARD schreibt im Beitrag über die neuen gelisteten Sicherheitsfirmen

          Natürlich für die meisten Verbraucher ist es interessant, wenn hier Firmen
          Programme zum Abwenden der Spionage entwickeln. Hier werden Firmen
          wie Check Point Software, Fire Eye, Palo Alto Networks, Trend Micro,
          Symantec und viele andere genannt. Die Verbraucher interessiert hier
          wahrscheinlich nur, ob die Datendiebe mit diesen neuen Datenlösungen
          erfasst werden können. Jeder Nutzer möchte die heimlichen unsichtbaren
          Reiter die spionieren sehen. Wahrscheinlich kann hier nur Microsoft helfen.
          Zwar gibt es im Haus von Microsoft die Abteilungen, die vieles schon sicht-
          bar machen können. Leider fehlt hier das gute Programm oder die Programme
          für die Verbraucher. Dies hätte sich die NR. 1 in der Entwicklung von Soft-
          warelösungen nie träumen lassen, dass sie hier einmal von dem kriminellen
          Fortschritt überrollt wird. Selbst bei SAP einem führenden Anbieter für
          Banksoftware scheint hier keine direkte Antwort auf kriminelle Taten ge-
          funden zu werden. Gerade aber im Bankbereich ist es doch wichtig, dass
          jeder unsichtbare Reiter direkt erfasst und strafverfolgt wird. Hier wird
          auch in der ARD darauf hingewiesen, dass durch Steuerausfall dem Staat
          hier gewaltige Summen im Jahr 2018 entgangen sind. Leider wird der Steuer-
          ausfall im Jahr 2019 noch zunehmen, weil die Antworten auf die jeweiligen
          Verstöße fehlen. Hier hat sich leider seit der Finanzkrise wenig bewegt.
          Natürlich, es gibt auch in Frankfurt gute Kanzleien und Anwälte die Straf-
          taten im Bereich der Cyberkriminalität für ihre Kunden bearbeiten. Also ist
          die Gesamtlage doch nicht hoffnungslos.

          Kommentar


          • #6
            Das Interesse der Menschen für Datensicherheit ist geweckt!

            Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
            Die Datensicherheit ist ja so ein Thema für sich, jeder schreit nach Datensicherheit. Vor kurzem hatte ein jugendlicher sich schon Zugang zu Daten von Politikern verschafft auch wenn man jetzt davon ausgeht er habe nicht alleine gehandelt. Heute ist wieder ein Bericht über ein Leck angebliche 87 Gigabyte sind aufgetaucht, mit Accounts und den dazugehörigen Passwörtern. Entdeckt von Troy Hunt, Sicherheitsexperte und Regional Director von Microsoft Australien.
            Früher hatte man sich so gut es geht dagegen gewehrt, frei nachdem Motto "Ich möchte keine Wanze im Haus, Alexa...mach das Radio an" ;)
            Es gibt das Bundendatenschutzgesetz (BDSG) und weiter den Bußgeldkatalog DSGVO § 43. Verstöße
            können mit Geldbußen von bis zu 20 Mio. Euro oder bei Unternehmunen 4 % eines Jahresumsatzes be-
            straft werden. Aktuell ist das Thema Cookies sehr interessant. Viele von uns besuchen im täglichen
            Alltag die verschiedenen Portale. Oft finden die Nutzer hier den Hinweis, dass im Programm Cookies
            installiert sind, um die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Sollen die Leser diesen freundlichen Hinweis
            unkommentiert schlucken? Es mag sicherlich bei einem Großteil von Cookies keine böse Absicht da sein.
            Leider gibt es bei manchen Verantwortlichen von Cookies schon einen freundlichen Hinweis, dass diese
            eingesetzt werden für Analysezwecke und datenbezogene Adressen festzuhalten. Jetzt kommt der
            Hammer, hat nicht jeder von uns ein komisches Bauchgefühl, wenn er ins Online-Banking geht und
            hier den Hinweis findet, wir benutzen Cookies zur Bedienerfreundlichkeit. In dem Satz "leider" kommt
            ja eigentlich dies zum Vorschein, dass es schon ein Datenmissbrauch mit der Einverständniserklärung
            der Bankkunden geben könnte. Es sind die vermeindlichen Unterprogramme, die für die Kunden nicht
            sichtbar sind. Das Wort Analyse sollte jeden Teilnehmer nachdenklich stimmen. In der Analyse werden
            Daten ausgewertet. Aus Sicht vieler Menschen müsste hier schon gesetzlich eingegriffen werden und
            die Verwendung von Cookies in Bankkonten verboten werden. Der Verbraucherschutz wird in der BRD
            "großgeschrieben"? Den gläsernen Bürger sollte es eigentlich hier nur geben, wenn Behörden von staat-
            licher Seite ein berechtigtes Interesse an Daten von Personen haben. Nur, der Zusatz soll erlaubt sein,
            dass wir nicht alle Kriminelle sind. Es gibt heute auch die Datenschutzbeauftragten in Unternehmungen?
            Markmissbrauchsverordnung
            Hier geht es sich um die Verbreitung von Falschinformationen. Es gibt leider die
            Informationen, die Kurse in Richtungen nach oben oder unten bewegen können.
            Jeder Berichterstatter ist eigentlich gehalten hier "fair" über Unternehmungen zu
            berichten. Also, wenn Kurse extrem einbrechen und dieser Einbruch einer Straf-
            baren Falschmeldung zugrunde liegt, kann der Verursacher gerichtlich belangt
            werden.
            Eigentlich scheint die Markmissbrauchsverordnung schon wieder überholt.
            Es gibt leider erzeugte positive oder negative Gründe und Tatsachen um
            Kurse in Richtungen zu bewegen. Diese sind in den meisten Fällen noch Add-
            Hoc-Meldepflichtig. Hier könnte der Straftatbestand also nicht in der Melde-
            pflicht -Anzeigepflicht- liegen. Wenn Unternehmungen mit bestimmten Meldungen
            den Kurs nach unten oder oben treiben, kann auch ein Markmissbrauch vor-
            liegen. Hier scheint jeder Fall bekanntlich anders zu sein. Es gibt gerade im
            Finanzsektor marktbeherrschende Unternehmungen, die bis zum Kollaps alles
            mit der Finanzmacht erreichen können.

            Kommentar


            • #7
              Wenn lassen wir heute auf unsere Kinder los?

              Insgesamt können die Handlungen einer Unternehmung (Bank usw.) zur
              Beeinflussung eines Kurses geplant und gesteuert sein. Im Syndikat also
              unter Umständen in einem nicht guten Verbund für die Verbraucher,
              können die dort handelnden Unternehmungen mit anderer Rechtspersön-
              lichkeit im Ausland oder Inland durch jeweiliges Vorabwissen aktiv Kurs-
              beeinflussung betreiben. Hier werden direkt unter Umständen Kunden
              und Aktionäre, die im Verbund des Syndikates ein Depot unterhalten ge-
              schädigt. Natürlich können auch positive Nachrichten im Verbund eines
              Syndikates erzeugt werden, die den jeweiligen Kurs treiben oder neutral
              wirken. Hier ist es oft schwierig, für die kontrollierenden Organe -Unter-
              behörden der EZB- Zuordnungen zu machen oder zu erkennen, da auf
              Kurse vieles einwirken kann. Den marktbeherrschenden Finanzinstituten
              sind hier direkt viele Möglichkeiten gegeben, Kurse in Richtungen zu zwingen.
              Leider werden hier nicht nur die systemischen Banken sondern auch das
              riesige Umfeld angesprochen. Die große Einsicht in den Depots und die
              hier geleugnete Verarbeitung der Daten, lässt den Kunden heute keine
              wirkliche Chance mehr. Es ist ein Unterschied, ob große Unternehmungen
              ihre jeweilige Marktmacht nutzen, um Kurse zu bewegen oder ob Otto
              Normalverbraucher Börsenhandel betreibt. Auch der Sekundenhandel spielt
              hier eine immer größere Rolle. Die Computerprogramme, die aufgrund der
              jeweiligen Auswertungen direkt bestimmte Aktien einer Sorte in den Markt
              schmeißen, stehen bekanntlich nicht den kleinen Leuten zur Verfügung.
              Die EZB und die anderen Kontrollbehörden können hier gar nichts tun:
              Banken, Versicherungen usw. können gegen jedes Wertpapier nach oben
              oder unten agieren sofern Geld und eine Meinung besteht. Wenn dabei
              durch Zufall auch die Depots der Anleger geplündert werden, ist dies ein
              nicht zu beweisendes Versehen. Die Gutgläubigkeit der Verbraucher wird
              schamlos ausgenutzt. Zum Thema Cookies und Datensicherheit wurde be-
              reits viel geschrieben. Das Ausspionieren und Verwerten ist heute bereits
              ein Geschäftsgegenstand geworden. Alles drum herum ist heute nur noch
              ein Alibi für schlechtes Handeln. Wie sagte noch der Bankberater:"wir sind
              doch nicht alle Madoffs." Wer hat gesagt, dass die kleinen Bankmitarbeiter
              immer eingebunden sind. Diejenigen, die sehr viel Wissen, handeln wahrschein-
              lich nicht mehr mit Wertpapieren. Die Raubtieren lauern im Hintergrund und
              die Verbraucher erkennen sie nicht. Also auch gute Aktien können jederzeit
              Opfer von Börsenattacken werden.

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              • #8
                Werden die Zeiten von Funkinternet -5G- bald vorbei sein?

                Heute berichtete mir ein älterer Herr darüber, dass er versucht hat
                in ein Trenddepot zu gelangen. Die Vertraulichkeit sollte hier ja ge-
                nauso sein, wie bei einem normalen Depot. Der Herr sprach davon,
                dass nur das reine Einloggen, um in die Grundmaske zu gelangen, fast
                1 Stunde gedauert hat. Als er endlich im Konto war, sei er rausgeflogen
                mit dem Hinweis, -gesicherte Verbindung fehlgeschlagen-. Der Rentner
                ließ sich nicht entmutigen und versuchte es erneut. Auch diesmal ge-
                lang er nach ca. 35 Minuten ins Depot, auch die lieben Unterprogramme
                konnte er jeweils nach einer sehr langer Zeit erreichen. Nach einer weiteren
                Zeit hat er aufgegeben. Persönlich sagte er mir:"er hätte Angst gehabt,
                dass er sich nicht mehr hätte ausloggen können. Nun hatte der Herr
                auch etwas in seinem richtigen Bankkonto zu erledigen. Hier wäre der
                Zeitaufwand sich einzuloggen genau so groß gewesen, wie beim Trend-
                depot. Als er die offenen Daten zum Einloggen in die Vormaske einge-
                tragen hätte, hätte es wieder ca. 30 Minuten gedauert um sich einzu-
                loggen. Mittendrin der Hinweis, gesicherte Verbindung fehlgeschlagen.
                Der Herr war natürlich sehr aufgeregt, -offene Daten- und Zugänglichkeit
                für einige Zeit unmöglich? Der Herr -Rentner- hat es noch mal versucht
                und wieder die gleichen Probleme und der Zeitaufwand. Ins Unterprogramm
                um hier etwas zu erledigen, ist der Herr überhaupt nicht gekommen.
                Er hat nur am Rand des Computer links oft den Hinweis
                gesehen, das wahrscheinlich außer dem Trenddepotbetreiber noch ein
                Cloudanbieter tätig war. Hier leuchtet immer der Name von Google.
                Persönlich möchte ich diese Sache gar nicht bewerten. Jedoch wird
                Google hier bestimmt nicht der Verursacher sein. Der Dienstanbieter ist
                bei dem Renter Telefonica.
                Fazit: Die strengen Datenschutzbestimmungen kommen die wirklich nach BRD.
                Also die Verpflichtung mit den Daten der Kunden vertraulich umzugehen
                und diese nicht vorab noch zu bearbeiten. Hier müsste dann wirklich der
                unabhängige Datenbeauftragte eines Landes anwesend sein und handeln.
                Falls bestimmte Netzbetreiber sich nicht an die Datenschutzbestimmungen
                in BRD halten, sollten diese auch vom Erwerb von Funkfrequenzen ausge-
                schlossen werden. Erpressung auf eine gemeine Art, ist hier wohl nicht an-
                gebracht.

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                • #9
                  Datenschutzbeauftragte

                  Wo ist die Stelle eines Datenschutzbeauftragten in einer Firma und Organisation
                  angesiedelt? In der Anfangszeit hat dieser Mitarbeiter aus der erweiterten Buch-
                  haltung kommend diesen Job oft nebenbei betreut. Nun haben sich die Aufgaben
                  in den letzten 50 Jahren ständig erweitert. Wichtig scheint hier auch zu sein, wo
                  der Datenschutzbeauftragte seine Tätigkeit verrichtet. Es ist schon ein Unter-
                  schied, ob der Beauftragte im öffentlichen Dienst -Staat- seine Aufgaben neutral
                  verrichtet oder in einer privaten Unternehmung. Natürlich auch externe Beauf-
                  tragte können in Unternehmungen eine neutrale Stabsstelle haben, jedoch auch
                  weisungsgebundene Mitarbeiter sein. Der heutige Gedanke von Beauftragten geht
                  dahin, dass diese eine Stabstelle haben und nur der Geschäftsleitung unterstellt
                  sind. Hier könnte im Extrem schon ein Interessenkonflikt erzeugt werden. Ein ange-
                  stellter Mitarbeiter ist bekanntlich nie ganz unabhängig. Ob es in der heutigen Zeit
                  nicht generell besser wäre ganz auf interne Beauftragte zu verzichten und generell
                  -von staatlicher Seite eingesetzte Beauftragte- zurückzugreifen und diese einzu-
                  setzen, ist sicherlich einer Diskussion wert. Gerade im Finanzbereich gibt es ja die
                  vielen Fallstricke, wo die Organisation des Instituts auf viele vakanten Daten stößt
                  und eine geschickte Auswertung der Daten im schlimmsten Fall auch eine Schädi-
                  gung der Kunden nach sich zieht. Ein interner Beauftragter könnte ständig in einem
                  Interessenkonflikt stehen gut seine Aufgaben zu erledigen und andererseits die
                  Interessen einer Bank Gewinnmaximierung berücksichtigen zu müssen. Hier muss
                  mit den eingesetzten Worten im BDSG wohl sehr nachdenklich umgegangen werden.
                  Hier sind:Integrität, Verantwortungsbewusstsein, Verschwiegenheit, Unabhängigkeit
                  Nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfte es eigentlich Programme zum Aus-
                  spionieren von Daten nicht geben. Beispiel: Das Auswerten von Depots hier eventuell
                  Gegengeschäfte zu fahren. Selbst Kurs- oder Zinsmanipulationen dürfte es nicht
                  geben, wenn ein neutraler unabhängiger Beauftragter vom Staat bei den jeweiligen
                  Finanzinstituten eingesetzt wäre. Es gibt doch bekanntlich den Sekundenhandel
                  hier könnte von Programmen international erkannt werden, wo sich Kurse hinbe-
                  wegen. Es scheint, dass hier die Gesetze von Fall zu Fall neu angepasst werden
                  müssen. Die strengen Datenschutzgesetze können manchmal für den jeweiligen Zeit-
                  punkt und Grund schon nicht mehr ausreichen. Die BaFin und EZB kann oft von außen
                  nicht vieles sehen.

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                  • #10
                    Das Zusammenspiel von Datenschutzbeauftragten und Polizei?

                    Immer häufiger werden gerade im Banksektor Kunden durch kriminelle
                    Handlungen geschädigt und müssen hier Staatsanwaltschaft und Polizei
                    einschalten. Hier kann es sich unter Umständen um Kursmanipulationen
                    handeln. In der Praxis lassen sich diese Manipulationen, die auf den Kurs
                    einwirken, nicht genau zuordnen. Jüngstes Beispiel war die Wirecard-Aktie.
                    Zuerst kamen für die Anleger erfreuliche Zahlen von der Unternehmung
                    über Umsatz, Gewinn und zukünftige Geschäftsentwicklung, dies hätte
                    eigentlich mittelfristig den Kurs stabilisieren oder sogar etwas Antreiben
                    müssen. Jetzt kam plötzlich ein Bericht einer britischen Zeitung, dass es
                    Ungereimtheiten gäbe und der Kurs brach stark ein. Das Urteil der Richter
                    war bisher hier eindeutig. Es ist oft nicht möglich bestimmte Handlungen
                    eindeutig bestimmten Kursbewegungen zuzuordnen. Sicherlich wäre es
                    Schmerzhaft für die Anleger, wenn hier im Beispiel ein großer Vermögens-
                    verwalter starke Leergeschäfte gegen die Gesellschaft gefahren hätte.
                    Also selbst in diesem Fall, wo die Handlungen von außen kommen, wird
                    es in einem zivilrechtlichen Verfahren schwer sein, einen Schuldigen zu
                    ermitteln. Im Extrem könnte sogar die Gesellschaft selber hier in die Kurs-
                    entwicklungen eingegriffen haben. Könnte ein externer, neutraler Beauf-
                    tragter in Firmen in Zusammenarbeit mit der Polizei nicht bessere Arbeit
                    leisten. Ein neutraler externer Beauftragter wäre also nur den Datenschutz-
                    bestimmungen verpflichtet und könnte gut mit der Polizei zusammnen-
                    arbeiten. Die Polizei scheint heute vielerorts schon überfordert, wenn bei
                    den Banken bestimmte Handlungen auf Korrektheit überprüft werden
                    müssen. Die Firmenleitung wird der Polizei wahrscheinlich nicht den di-
                    rekten Weg zum Datenschutzbeauftragten in der Unternehmung erlauben.
                    Viel Schlimmer scheinen die Fälle, wo die Firmen mit bestimmten generierten
                    Gründen und Aktionen direkt auf Kurse einwirken. Hier ist also die erfüllte
                    Meldepflicht der Unternehmung nicht der Tatbestand einer möglichen Er-
                    mittlung. Unternehmungen können bewusst mit negativen Meldungen auf
                    Kurse einwirken. In Beiträgen wurde hier eine Staatshilfe für eine Unter-
                    nehmungen zu Wucherkonditionen genannt. Im selben Atemzug mit Zeit-
                    verzögerung eine Aktienverdoppelung -wo das Bonbon, der Aktienneuaus-
                    gabe nicht ausreichte, um den riesigen Kursverlust beim Wert auszugleichen-.
                    Selbst Vorgaben der EU für eine Unternehmung können eine starke Kurs-
                    beeinflussung zur Folge haben. Wenn eine Auflage darin besteht, sich von
                    50 % der Firmenanteile zu trennen, könnte auch dies auf den Kurs einwirken.
                    Auch wenn hohe Sanierungskosten für die zum Verkauf stehenden Unter-
                    nehmensteile anfallen und diese nicht in den jeweiligen Verkaufspreis einge-
                    rechnet werden, kann dies einen Kursverfall zur Folge haben. Viel schlimmer
                    ist noch das sogenannte Verramschen von Unternehmensteilen. Auch hier
                    gilt, im Zusammenspiel von Vorstand und Aufsichtsrat ist vieles möglich,
                    was Kurse negativ beeinflussen kann. Selbst die liebe Vetternwirtschaft
                    kann einen Kurs beeinflussen. Alle die genannten Tatsachen brauchen in
                    zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verfahren nicht unbedingt zum Erfolg
                    zu führen. Immer könnte es mit der ungeliebten Aktion noch andere Tat-
                    sachen gegeben haben, die auf den Kurs einwirkte. In diesem Fall hat
                    das ungeliebte Syndikat natürlich alle Möglichkeiten gut zu Lasten der
                    Anleger zu verdienen. Fazit an dieser Sache: "die möglichen Ursachen
                    für die nötigen Handlungen wurden durch die Handlungen nicht beseitigt".
                    Die stark ausfallgefährdeten Anleihen mit hohen Renditen wurden bekannt-
                    lich nicht überall aus der Bilanz genommen. Heute haben diese Papiere
                    wieder einen Wert in der Bilanz, wo in der Krise leider kein Wert gefunden
                    werden konnte. Hier hat sich oft eine Anlegerschädigung von mehr als
                    50 % für die Handelnden gelohnt. Nicht alles ist Betrug.

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                    • #11
                      Die Zusammenarbeit von BND und Bundeskriminalamt

                      Es wäre natürlich Wünschenswert, wenn diese beiden Behörden enger
                      miteinander arbeiten würden. Gerade jetzt zeigt sich wieder, wie wichtig
                      die Inland- und Auslandsaufklärung ist. Ein Beispiel: der internationale
                      Geldwäscheskandal, der bekanntlich nicht nur auf die Danske Bank be-
                      schränkt werden kann. Hier fällt neben anderen Banken die ING auf.
                      Im Heimatland Niederlande, wo auch der Gerichtsstand für die Mutter ist,
                      wurden 750 Mio. an den Staat gezahlt. Natürlich, diese Gesellschaft hat
                      auch in der BRD Gesellschaften -früher ING-Diba usw.-, ob bei diesen
                      Tochterunternehmungen keine Straftaten diesbezüglich vorliegen? Es
                      wäre natürlich nicht korrekt nur diese Gesellschaft zu nennen. Es gibt
                      bekanntlich noch weitere Großbanken, wo der Hauptsitz und der Gerichts-
                      stand in anderen Ländern liegen und die jeweiligen Töchter auch nicht
                      korrekt nach dem Geldwäschegesetz gehandelt haben. Hier zeigt sich,
                      wie Schwierig es ist, den internationalen Zahlungsverkehr zu kontrollieren.
                      Hier sind bekanntlich alle Großbanken in Gefahr, mit dem Gesetz in Kon-
                      flikt zu kommen. Oft sind es auch große Waffengeschäfte und Rauschgift-
                      geschäfte, wo im Anschluss das Geld gewaschen werden muss. Hier fängt
                      auch schon die Arbeit der Datenschutzbeauftragten an, direkt den Arbeit-
                      geber und die Strafverfolgenbehörden zu informieren. Natürlich der BND
                      muss hier Nachrichten abfangen und auswerten und Gegebenenfalls an
                      die Steuerbehörden weiterleiten. Dem BND kommt auch eine immer größere
                      Aufgabe beim Verbraucherschutz zu. Es kommt leider immer häufiger vor,
                      dass die Kursbildungen nicht mehr Korrekt erfolgen. Hier könnte wichtiges
                      Material an das Bundeskriminalamt versandt werden. Könnte hier eine
                      wichtige Schnittstelle zwischen BND und BKA fehlen? Bundeskanzleramt
                      und Innenministerium?
                      Die jetzigen Schwierigkeiten liegen natürlich noch auf vielen weiteren Ge-
                      bieten. Besonders schwierig scheint zur Zeit die Auswertung von Quell-
                      programmen zu sein. Hier sind selbst die Datenschutzbeauftragten über-
                      fordert ein Programm dahin zu überprüfen, ob es Unterprogramme ent-
                      hält, die den Verbrauchern großen Schaden zufügen. Bekanntlich sind
                      hier auch die Gesetze in Europa und International nicht gleich mit den
                      deutschen Gesetzen. Es fängt oft harmlos mit den Cookies an, die als
                      Oberbegriff für die Benutzerfreundlichkeit eingesetzt werden. Wenn diese
                      Programme noch von außen kommen für offiziell nur Werbung zu machen
                      und inoffiziell noch zur Datenauswertung herangezogen werden, ist nicht
                      mehr alles in Butter. Cookies haben nichts in der Anwendung von Kunden
                      zu suchen. Selbst die neuen Geräte zum Generieren von Sicherheitsnummern,
                      die von außen den Banken angedient werden, können oft in Unterprogrammen
                      noch Spionageprogramme enthalten. Die Schandtaten in Banken können von
                      außen und innen kommen. Der Verbraucherschutz existiert in den Köpfen;
                      kann jedoch aufgrund fehlender Untergesetzte nicht richtig umgesetzt
                      werden. Die Schlagworte sind hier: "Fair-Play im Umgang mit Kunden?"
                      "Integer" und viele mehr. Leider nur Worte. Selbst die Bundeskanzlerin
                      hat eine bittere Erfahrung hinter sich. Wurden hier nicht die Funkdaten
                      vom Handy abgefangen und ausgewertet. Hier handelte es sich um ein
                      demokratisches Land? Die Prüfung von Quellprogrammen wird eine Zukunfts-
                      aufgabe bleiben. Auch hier dürfen die Eigentumsrechte des Authors
                      nicht eingeschränkt werden und der Author muss sich auch der Straftrecht-
                      lichen Konsequenzen bewusst sein, wenn er gegen internationale Gesetze
                      verstößt. Das Dekodieren von Programmen.

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                      • #12
                        Wie gehen Online-Banken mit Cookies um?

                        Jeder Kunde, der Geschäfte mit einer Online-Bank macht, liest im
                        unteren Bereich der Maske den Hinweis, dass die Bank Cookies nutzt,
                        um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Wenn nicht widersprochen
                        wird, werden die gültigen datenrechtlichen Nutzungsbedingungen ak-
                        zeptiert. Ob die Kunden wissen, dass sie hier datenrechtlich, der Bank
                        und den außenstehenden Unternehmungen, die ihre "Werbung" im
                        Programm integrieren, einen Freibrief für nicht immer gutes Handeln
                        geben. Um diesen Freibrief für Cookies zu verstehen, muss schon ein
                        Jurastudium absolviert worden sein. Hier lassen die Nutzer dieser
                        Cookies ausdrücklich bestätigen, dass sehr viele Auswertungsprogramme
                        nicht unbedingt ein Vorteil für Kunden erlaubt sind. Dies geschieht alles
                        unter den Augen der Judikative, den Kontrollbehörden und der EZB in
                        Europa. Es ist also im höchsten Maße Kriminell, wenn Kunden nach dem
                        Eingeben ihrer Daten kurzzeitig ins Programm bei der Bank kommen und
                        anschließend aufgrund einer nicht zertifizierten Datenverbindung, die
                        Leitung gekappt wird. Nicht nur, dass die Kunden hier aufgrund bestimmter
                        Tatsachen am Börsenhandel mit ihren Werten ausgeschlossen werden
                        auch gegen viele andere Gesetze wird hier verstoßen. Auch in Zeiten,
                        wo der Karneval im Rheinland fast Hochkonjunktur hat, sind diese Hand-
                        lungen für die Kunden nicht mehr akzeptabel. So mancher Vorstand
                        nähme besser seinen Hut; hier kann kein Vorstand sagen, dass er nicht
                        über die üblen Machenschaften informiert ist. Selbst Microsoft scheint
                        hier überfordert. Der Gesetzgeber hat Microsoft dazu verpflichtet Schnitt-
                        stellen in fast allen Programmen zu lassen, um mit Quellprogrammen anzu-
                        docken. Nur Microsoft kann nicht alle Quellprogramme auf Gesetzmäßigkeit
                        überprüfen. Nur unser Staat könnte hier etwas für die Kunden tun.

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                        • #13
                          Datensicherheit Beitrag in der Frankfurter Zeitung v. 13.2.2019

                          Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 13.2.2019
                          über Datenlecks und Haftung. Hier wird unter anderem geschrieben, dass es
                          nicht mehr nur die Aufgabe von Vorständen sei, sich um die Datensicherheit
                          in Unternehmungen zu kümmern. Der Aufsichtsrat müsse sich auch mit der
                          Cybersicherheit beschäftigen. Also das unbewusste Öffentlichmachen von
                          Kundendaten in Banken ist eine kriminelle Handlung. Ob jetzt Mitarbeiter der
                          Bank Kunden ausspähen oder von Software außerhalb, die innerhalb der Bank
                          verwendet wird, spielt dabei keine Rolle. Die Bank ist auch heute verpflichtet
                          vertrauliche Daten der Kunden zu schützen. Sich die lieben Cookies, die im
                          Extrem große Schäden für Kunden anrichten können, vorab bestätigen zu lassen,
                          ist der falsche Weg, mit Kunden korrekt umzugehen. Es bleibt trotzdem eine
                          kriminelle Tat, wenn über dem Hinterbahnhof Kundendaten versilbert werden.
                          Im Klartext heißt dies:" Als es noch keine Cookies gab, sind die Programme
                          auch gelaufen." Unser Staat wird wahrscheinlich eingreifen, wenn es wieder
                          zu spät ist. Gerade Banken, die noch Tochterunternehmungen mit anderer
                          Rechtspersönlichkeit im In- und Ausland haben, können schlecht für Kunden
                          handeln. In der Vergangenheit wurde darüber geschrieben, was in einem
                          Syndikat einer Bank passieren kann. Angefangen vom lieben Vorabwissen usw.
                          Nach jetziger Lage der Dinge verwalten die Kunden ihr Geld besser in haus-
                          eigenen Depots, um der Willkür von manchen Banken zu entgehen. Ob ein
                          Vorstand gewillt ist, gefährliche Entwicklungen in einer Bank erkennen zu wollen,
                          ist wahrscheinlich so eine Sache. Ausspähprogramme sind hier nur für die Kunden
                          schädlich und je nach Geschicklichkeit, verdient die Bank mit dem Ausspähen
                          orgentlich Geld. Der § 91 des Aktiengesetzes bringt wahrscheinlich nicht viel.
                          Die Kunden sind wahrscheinlich besser bei den öffentlichen Banken aufgehoben,
                          da die das Wort Vertraulichkeit ernster nehmen. Falls es dort auch nicht geht,
                          muss eine neue Art von Bank an den Markt kommen. Der jetzige Saustall in
                          unserem Bankensystem ist nicht mehr hinnehmbar. Herbe klare Worte, die
                          hoffentlich wirken.

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                          • #14
                            Funkinternet -Noch keine Entwarnung-

                            In einigen Bereichen, wo eine sichere Datenverbindung notwendig ist, gibt
                            es zur Zeit Probleme mit der Zertifizierung. Die sichere Netzverbindung wird
                            gekappt? Es scheint fast wie bei den Geheimdiensten; jeden Tag eine neue
                            Verschlüsselung? Für die betroffenen Kunden ist dies sicherlich kein Trost.
                            In der Kürze kann manchmal die Würze liegen.

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                            • #15
                              Geheimdienste nutzen besondere Fähigkeiten von Menschen aus...

                              Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
                              In einigen Bereichen, wo eine sichere Datenverbindung notwendig ist, gibt
                              es zur Zeit Probleme mit der Zertifizierung. Die sichere Netzverbindung wird
                              gekappt? Es scheint fast wie bei den Geheimdiensten; jeden Tag eine neue
                              Verschlüsselung? Für die betroffenen Kunden ist dies sicherlich kein Trost.
                              In der Kürze kann manchmal die Würze liegen.
                              Microsoft-Software: Sicher für Europa? : https://youtu.be/_ZaDuinGf2o

                              So arbeitet der Geheimdienst: https://youtu.be/NQMrGw3R8N8

                              Wolf im Schafspelz: Das Böse in uns: https://youtu.be/CxOOR6rkfh0

                              Klicken wir uns blöd?: https://youtu.be/CjL_p248gTs
                              Zuletzt geändert von Luis; 17.02.2019, 19:05.

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