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Cyberkriminalität und Verbraucherschutz in der BRD

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    Aus dem Lagebericht des BSI, BRD geht hervor, dass die Tatkraft der Kriminellen im
    Jahr 2020 stetig zugenommen hat. Hier sind es die Schadprogramme, die mit 144 Mio.
    angegeben werden und noch Schlimmer an einem Tag 2021 wären 553000 Schadpro-
    grammvarianten aufgetreten. Es ist leider so, dass die Empfangs- und Sendegeräte
    der Verbraucher heute nicht mehr vor Überwachung und Ausspitzelung geschützt
    werden können. Die Verbrecher sind auf die Systeme des Staatsapparates aufgesprungen
    und nutzen diese für Erpressung und andere Schandtaten. Hier spielt vor allen Dingen
    die große Mobilität -an allen Orten der Welt Cyberattacken durchführen zu können- eine
    große Rolle. Nicht alle Staaten der Welt sind wirklich aktiv bereit Kriminelle zu orten und
    mit anderen Staaten im Verbund diese aktiv zu orten und zu bestrafen. Besonders Schlimm
    ist es, wenn Staaten hinter diesen kriminellen Strukturen stehen und die Straftäter so direkt
    gedeckt werden.
    Der Verbraucherschutz bleibt ein weiteres Streithema in der Weltpolitik. Hier wurde bisher
    unter den Staaten viel beredet; leider in den wenigsten Fällen kam etwas Gutes dabei her-
    aus. Beim Thema Eigenhandel der Banken sind die Füße der Beteiligten regelrecht einge-
    schlafen und das bunte Treiben geht weiter. Das Schlagwort hier, es wird bestritten, dass
    das Mengengeschäft mit Kunden wirklich hart vom alltäglichen Eigenhandel der Banken ge-
    trennt werden kann. Steht die Girosammelverwahrung der Ehrlichkeit mit Aktionären umzu-
    gehen etwa im Weg? Es fehlt an der lieben Kontrolle vor Ort. Die BaFin in der BRD und die
    anderen entsprechenden Stellen in der Welt scheinen hier überfordert zu sein. Wenn eine
    Bank aus dem Eigenbestand Aktien an Käufer weitergibt, liegt dies sicherlich noch in der
    Gesetzmäßigkeit. Fraglich wird das ganze Geschehen, wenn die gehandelten und gehaltenen
    Mengen Aktien von Kunden als Eigentum der jeweiligen Verwalter und Halter angesehen werden
    und im Extrem gegen die Kunden in jeweiligen möglichen Formen eingesetzt werden. Es ist
    sicherlich hier noch harmlos, wenn eine Bank die als Sicherheit gegebenen Aktien auf den Markt
    wirft und als Kursregulator nach unten einsetzt. Diese Großgeschäfte scheinen schon Teil des
    alltäglichlichen Lebens im Finanzgeschäft zu sein. Der kontrollierte Leerhandel bleibt ein Wunsch-
    denken; die Staatengemeinschaften und die Betroffenen kommen auf keinen Nenner. In der BRD
    zeigt der Bundesanzeiger welche Firmen hier mit welchen Aktiengesellschaften Leergeschäfte
    gemacht haben. Es ist also in der Welt weiterhin erlaubt, dass die großen der Branche oft auf
    dem Rücken der kleinen das jeweilige eigene Depot beleihen und dafür Kredit erhalten. Derjenige
    der die Aktien dann hält, kann für Erste genau überlegen, was gesetzlich erlaubt getan wird. Vor
    dem Hintergrund ist es gut zu wissen, dass die großen der Szene die Kurse -wenn sie möchten-
    tanzen lassen können. Aktiensparen bleibt eine gefährliche Sparart und kein Politiker wird hier wirk-
    lich bei Verlust der Ersparnisse des Betroffenen helfen. Die Staaten der Welt verdienen gut an den
    Ersparnissen der Bürger?
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