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Wirecard - Schadensersatz

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  • #31
    Die Bank Santander holt sich für 100 Millionen Euro das europäische Kerngeschäft von Wirecard.
    Die Santander übernimmt im Rahmen eines Asset Deals die europäische Technologieplattform und zugehörigen Vermögenswerte. Einen großen Teil der Mitarbeiter in dem Geschäftsbereich „Acquiring & Issuing“ und die Mehrheit der Beschäftigen der Wirecard Bank AG werden wohl in das globale Händlerservice-Team der Santander wechseln.
    Dort sollen sie künftig unter der Dachmarke Getnet geführt werden. Mit der Getnet bündelt die Santander die weltweite Abwicklung von Händler-Zahlungsdienstleistungen. Bestehende Wirecard-Kunden seihen jedoch nicht Teil des Deals. Die Kartellbehörde und die Bafin müssen dem Deal noch zustimmen.
    Durch den Zukauf wollen die Spanier im Geschäft mit Zahlungsdienstleistungen und dem damit verbundenen Händlergeschäft in Europa wachsen. Finanzkreisen zufolge liege der Deal bei rund 100 Millionen Euro.

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    • #32
      KPMG wurde anscheinend bei Prüfauftrag behindert
      Alexander Geschonneck, der Chef des KPMG-Teams, welches im Frühjahr die Bilanzsonderprüfung bei Wirecard, die alles richtig ins Rollen brachte, durchgeführt hatte, hat vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags berichtet, wie sehr die Konzernführung die Prüfarbeit behindert hat. „Wir wollten die Daten analysieren, konnten es aber nicht“, erzählte Geschonneck. Meetings seien immer wieder verschoben worden, für wesentliche Zahlungseingänge zwischen 2016 und 2018 habe es keine Nachweise gegeben. Auch bei einem Trip nach Manila im März seien seinem Team Zahlen vorenthalten worden.

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      • #33
        KPMG hat da wohl bessere Arbeit geleistet als EY. Wenn ich mich nicht täusche, dann war EY der Haus- und Hofprüfer, richtig?

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        • #34
          Und immer schön die BaFin Beamten aus der Schusslinie halten....Herr Hufeld Phänotyp des unkündbaren Beamten...das wird nichts Beamtenfreund Scholz!

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          • #35
            Wirecard-Prüfer: Accounting-Chef der Deutschen Bank tritt vorübergehend ab

            Der frühere EY-Prüfer Andreas Loetscher reagiert auf die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Sein Abtritt sei aber kein Schuldeingeständnis, so Deutsche Bank.

            Steht heute im Handelsblatt

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            • #36
              dieser Skandal wurde ja scheinbar auch irgendwie vergessen

              tausende von Anlegern haben dank BaFin, Wirtschaftsprüfern, Politikern, etc. ihr Geld verloren

              und jetzt? was ist jetzt?

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              • #37
                Man wird sehen was passiert, leider kommt man an das Geld nicht mehr ran

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                • #38
                  Wirecard
                  In einem Artikel www.ariva.de -news- kann etwas über die Aufarbeitung
                  und Zerschlagung von Wirecard gelesen werden. Der Insolvenzverwalter
                  scheint große Teile des ehemaligen Weltkonzerns verkauft zu haben.
                  Allerdings scheinen die hierdurch erzielten Einnahmen nicht die tatsäch-
                  lichen hohen Lücken in der Bilanz schließen zu können. Hier wurde weiter
                  geschrieben, dass die Santander-Bank die Restanteile von Wirecard in
                  der BRD gekauft hätte. Das große Schild mit Wirecard an der Hauptver-
                  waltung hätte der Insolvenzverwalter abnehmen lassen. Persönlich bin
                  ich hier auch ein wenig irritiert. Wird hier das erworbene Geschäft der
                  Wirecard in eine neue Gesellschaft eingegliedert? Dies hätte den Nach-
                  teil, dass es bei der Wirecard aus dem Deutschlandgeschäft keine zu-
                  künftigen Einnahmen mehr gäbe. Umgekehrt, wenn nur ein großes Teil-
                  stück verkauft worden wäre und ein kleiner Teil der Insolvenzmasse noch
                  gehören würde, wäre dies wahrscheinlich besser. Langfristige Einnahmen
                  würden nicht so schnell ein abschließendes Verfahren einläuten. Aller-
                  dings bei der großen Überschuldung auch durch Fehlbuchungen würde
                  die Gesellschaft nie auf eine grünen Zweig kommen. Es ist unwahrschein-
                  lich, dass hier die Aktionäre noch etwas aus der Masse erhalten werden.
                  Hier gibt es zu viele Stellen, die noch eher bedient werden müssen. Der
                  Artikel in der Ariva ist gut geschrieben.

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