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    Tesla verklagt einen ehemaligen Mitarbeiter wegen Sabotage auf 167 Millionen Dollar. In der Klage heißt es von Tesla, der Mitarbeiter hätte illegal Daten exportiert und gegenüber Reportern falsche Angaben gemacht. Unter anderem gab er in einer Reihe von Presseinterviews an Tesla habe schlechte Produktionspraktiken angewandt und möglicherweise in das Modell 3 beschädigte Batteriemodule eingebaut wurden.

    Der ganze Bericht hier:
    https://www.cnbc.com/2018/12/11/tesl...tin-tripp.html

  • #2
    Auch wenn es für Tesla recht turbulent einherging die letzten Monate, was ohne zweifel an dem CEO Musk gelegen hat, sind die Papiere ein Musterbeispiel für langfristiges Anlegerverhalten.
    Wer 2010 in Tesla 1000 US-Dollar investiert hat, wäre die Investition heute nach CNBC-Berechnung am 12.Dezember 2018 mehr als 21.000 US-Dollar wert. Obwohl es ein paar "Probleme" um Musk gegeben hatte sind die Papiere um 37% in den letzten 3 Monaten gestiegen. Am 8.10.2018 stand der Wert bei 249 US-Dollar, den vergangen Handelstag beendete das Papier mit 366,60 US-Dollar.
    Am Montag war das Unternehmen ein Top-Performer, selbst in Zeiten massiver Kurseinbrüche. Die Jahresperformance ist bei +7,54%

    Bin mal gespannt wie es weitergeht wenn man sich das mit GM ansieht und den Aktivitäten in China.

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    • #3
      Bleibt Tesla auf seinem Model 3 sitzen?

      Reuters beruft sich auf einen Insiderbericht von Electrek, eine spezialisierte Webseite für Elektromobilität. Angeblich blieb Tesla zum Jahreswechsel auf mehr als 3.300 Fahrzeugen des Models 3 sitzen. Fred Lampert, Redakteur bei Elektrek, erklärt: "...Aber in den USA denke ich, dass die meisten potenziellen Käufer jetzt auf die billigere Version des Models 3 warten"

      In einem Interview betonte Musk immer wieder den Verkauf des Models 3 und das man mit der Produktion kaum hinterher komme, dass es aber um die "billig" Version des Models 3 ging wurde nicht erwähnt.

      (Quelle: https://electrek.co/2018/12/31/tesla...-inventory-us/)

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      • #4
        Made in China

        Tesla- CEO Elon Musk twitterte den heutigen Baustart für die Tesla Gigafabrik in Shanghai. Der Bau soll schon im sommer 2019 abgeschlossen sein und Ende des Jahres möchte man mit der Produktion des Model 3 beginnen. Somit wäre das Werk die erste größere Produktionshalle außerhalb der USA. Mit dem Werk in Shanghai möchte man den Kostennachteil von 55% bis 60% gegenüber den lokalen Herstellern ausgleichen. In der neuen Produktion soll die günstigere Version des Model 3 für China produziert werden.

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        • #5
          Erst Förderung dann nicht mehr dann doch wieder...

          Da Tesla für seine Luxus Baureihe Model S und Model X das Grundmodell gestrichen haben gibt es aktuelle auch keine Elektroauto Förderprämie. Zumindest gilt das solange bis das Model 3 lieferbar ist. Es könnte zwei Gründe dafür geben. Tesla hatte regelmäßig größere Akkus in seinen Modellen angeboten und die Modelle mit schwächeren Akkus auslaufen lassen.
          Oder der preisliche Abstand zum neuen Model 3 soll erhöht werden. Denn es gibt bis jetzt nur zwei teure Varianten des Modell 3 ab 56000 tsd Euro. Wann jedoch die "Billig" Version für 35.000 Dollar rauskommen soll wurde bisher von Tesla berichtet.

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          • #6
            So langsam kommt die Elektro Mobilität ins "fahren"- zumindest Weltweit wie eine Studie zeigt. Nach Angaben des CAM-Instituts in Bergisch Gladbach stieg der Marktanteil und damit auf 2,4% aller Neuzulassungen. Im laufenden Jahr rechnet der Institutsleiter, Stefan Bratzel, mit einem Zuwachs auf 2,7 Millionen E-Fahrzeuge. Die Volksrepublik China ist mit 60% der weltweiten Nachfrage antreiber der Entwicklung.
            In den USA stiegen, durch das Model 3 von Tesla, die Verkäufe auf 361.000 E-Autos. Norwegen ist mit 73.000 E-Autos größter Absatzmarkt in Europa, fast jede zweite Neuzulassung ist ein Elektroauto.
            In Deutschland stieg die Nachfrage ebenfalls knapp 14.000 mehr als im Vorjahr, insgesamt auf 68.000 E-Fahrzeuge. Durch die Einführung neuer Modelle von Daimler, Audi und Tesla rechnet Bratzel im laufenden Jahr mit 90.000 neu zugelassenen E-Autos. Ein Grund für den überschaubaren Erfolg in Deutschland könnte die relativ niedrige staatliche Förderung sein.

            Für die E-Autos stehen also gute Aussichten an, bin mir persönlich noch nicht sicher ob sich das Umsteigen auf ein E-Auto lohnt. Ich wüsste nicht wo ich das Auto am nächsten Laden könnte da die Infrastruktur für das Laden etwas hinterher ist.

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            • #7
              Tesla entlässt Mitarbeiter?

              Um den Mittlelklassewagen Model 3 günstig herstellen zu können, zudem wird das Kunden werben Kunden Programm komplett eingestellt. CEO Elon Musk ist nicht wirklich mit den Konzerndaten im vierten Quartal zufrieden. In einem Schreiben an die Mitarbeiter heißt es:" Tesla wird die Kürzungen vornehmen müssen, während die Model 3 Produktionsrate erhöht wird. Unsere Autos sind für die meisten Menschen zu teuer."
              Gleichzeitig sprach Musk auch eine Warnung an seine Mitarbeiter und auch an die Anleger aus. Denn für das laufende Quartal erwarte er lediglich einen "winzigen Gewinn".

              Das eine Reaktion auf diese negativen Nachrichten an den Märkten nicht lange auf sich warten lässt war abzusehen. Im vorbörslichen Handel fiel die Aktie an der Nasdaq um mehr als 8%. Im Xetra-Handel steht das Papier auch mehr als 8% im minus.

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              • #8
                Gute Nachrichten vom Raumfahrtunternehmen SpaceX, Bloomberg berichtete als erster vom erfolgreichen Test eines neuartigen Raketentriebwerks. Die erste unbemannte Marsmission soll laut Musk bereits 2022 starten und nur wenige Jahre später der erste bemannte Flug zum Mars.

                https://www.bloomberg.com/news/artic...-raptor-engine

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                • #9
                  Interessanter Bericht:

                  https://www.fool.de/2019/02/05/tesla...oduktpipeline/

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                  • #10
                    Todesfalle E-Auto ...

                    16. Februar 2019

                    Rettungskräfte berichten von lebensgefährlichen Problemen bei Unfällen mit E-Autos. Verletzte können aus Furcht vor Kurzschlüssen und Stromschlägen nicht aus Wracks rausgeschnitten werden. Bei Bränden ist selbst die Feuerwehr hilflos.

                    von Christian Hiß

                    In Zeiten der Klima-Inqisition gilt der Verbrennungsmotor als Teufelswerk und das E-Auto als Fortbewegungsmittel einer paradiesischen Zukunft. Doch das E-Auto kann schnell zur Todesfalle werden: Im schlimmsten Fall droht der Tod im nicht-löschbaren Höllenfeuer des kurzgeschlossenen Akkus statt CO2-neutrales Mobilitätsparadies.

                    Die Zahl der Elektroautos auf Deutschlands Straßen ist steigend. Die Bundesregierung will Elektromobilität fördern. Das E-Auto gilt als Fortbewegungsmittel der Zukunft. Doch wenn diese buchstäblich unter Strom stehenden Fahrzeuge in Unfälle verwickelt werden, stellen sie die Feuerwehren vor große, teils unlös- oder eher unlöschbare Probleme. Besonders dann, wenn der Akku des E-Autos in Brand gerät.

                    Höllenfeuer statt Klimaparadies

                    Mit einer höheren Zahl an E-Autos auf den Straßen geht naturgemäß auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Unfälle solcher Starkstrom-Akkus auf vier Rädern einher. Doch was ist, wenn der „Klimaretter“ E-Auto bei oder nach einem Unfall in Brand gerät?

                    Andreas Ruhs, Brandschutzexperte der Frankfurter Feuerwehr, erklärte kürzlich gegenüber der „Hessenschau“: „Eigentlich kann man es nicht löschen. [Das E-Auto] muss kontrolliert abbrennen oder ausbrennen.“ Und das Abbrennen dauert zwei bis drei Tage; wieviel CO2 und andere Gase dabei ausgestoßen werden, ist noch nicht bekannt.

                    Doch dass ein in Brand geratenes E-Auto gegebenenfalls auch auf einer Bundesautobahn kontrolliert ausbrennen muss ist nicht das einzige Problem.

                    Gerät ein E-Auto, Akku in Brand werden anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor nicht nur extrem giftige, sondern auch ätzende Dämpfe und Gase freigesetzt. Zum quasi unlöschbaren Höllenfeuer gesellt sich also noch ätzend-giftiger, die Retter gefährdende, Rauch.

                    Schaltpläne sind überlebenswichtig für Unfallopfer und Einsatzkräfte

                    Doch brennende Akkus und giftige Gase sind nicht die einzigen Gefahren für die Retter.

                    Am 27. Januar 2019 kam es etwa auf der A661 bei Dreieich (Offenbach) zu einem Unfall mit einem Tesla Roadster. Der Fahrer eines Kleinwagens hat den seltenen, leistungsstarken Elektro-Sportwagen offensichtlich übersehen. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Wagen gerieten ins Schleudern, prallten gegen eine Betonwand.

                    Für die Einsatzkräfte vor Ort ein außergewöhnlicher und gefährlicher Einsatz: es drohte Stromschlag! Glücklicherweise war bei diesem Unfall das E-Auto nicht derart beschädigt, dass eine Notabschaltung erforderlich gewesen wäre.

                    Viele Feuerwehren üben nun vermehrt den Umgang mit verunfallten E-Autos, die Kenntnis der Schaltpläne ist überlebenswichtig. Wird ein verunglückter Fahrer eingeklemmt, kann er nicht so einfach aus der Fahrgastzelle geschnitten werden. Es muss erst geklärt werden, ob eine Beschädigung, gar ein Kurzschluss des Akkus droht.

                    Horrorszenario Tiefgarage

                    Besonderes Kopfzerbrechen bereitet der Feuerwehr vor allem ein Szenario: Brand in der Tiefgarage! Ein solcher Brand ist schon bei normalen Fahrzeugen eine Herausforderung für die Einsatzkräfte, doch „wenn dann noch Elektrofahrzeuge dabei sind, die mit ihren Akkus doch einen erheblichen Beitrag zu einem Brand leisten können, dann stellt uns das ehrlicherweise vor große Herausforderungen“, so Brandschutzexperte Ruhs.

                    Der E-Auto-Brand in der Tiefgarage: ein Horrorszenario.

                    Die giftigen und ätzenden Gase stellen Retter und Technik auf die Probe. Die Entrauchungsanlage der Tiefgarage muss dann besonders zuverlässig arbeiten. Für die Feuerwehr gilt es dann auch, dass unlöschbare E-Auto möglichst schnell aus der Tiefgarage zu schleppen – es muss draußen kontrolliert ausbrennen. Dieses Szenario gilt es laut Ruhs zukünftig beim Bau neuer Tiefgaragen und Parkhäuser mit einzuplanen – was mit Parkhäusern älteren Baujahrs ist, bleibt unklar.

                    Als der Verbrennungsmotor im letzten Jahrhundert die Straßen eroberte, soll Deutschlands letzter Kaiser, Wilhelm II., gesagt haben*:

                    „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“

                    >>>>>>>>Das E-Auto ist vielleicht auch nur eine vorübergehende Erscheinung.<<<<<<<<<

                    Wir hassen Tesla:

                    https://youtu.be/R5Geert-IdA

                    https://www.youtube.com/channel/UCW-...cJhDNww/videos

                    https://www.mmnews.de/vermischtes/11...esfalle-e-auto

                    Unglaubliche Videos: https://youtu.be/bJURv9uD3MA

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                    • #11
                      Obwohl Elon Musk bei Twitter ankündigt das sich Tesla von Kryptowährungen fernhält, findet er es nach einem Bericht in CNBC doch recht interessant.
                      Elon betonte die Fähigkeit die Währungskontrollen zu umgehen gleichzeitig wies er aber auch die Mängel hin. Der Großteil des Interviews mit der ARK Invest Analystin Tasha Keeney ging jedoch um die Zukunft von Tesla im Bereich der Automatisierung. Elon erwarte das Tesla bald die Technologie haben wird um gegen Ende des Jahres vollkommen autonome Fahrzeuge zu produzieren.

                      Persönlich finde ich solche Interviews recht interessant, um auch mal zu hören was Leute wie Elon über Bitcoin denken. Aber lest selbst hier... https://www.cnbc.com/2019/02/19/elon...ocurrency.html

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                      • #12
                        Investorenklage

                        Laut dem US-Nachrichtensender "CNBC" klagen Maxwell Investoren gegen die Übernahme von Tesla. Anfang des Monats wurde der Batterie Spezialist Maxwell Technologies von Tesla für ca. 200 Millionen US-Dollar übernommen.

                        Maxwell stellt Zubehör für Batterien her was durch das spezielle Verfahren deutlich günstiger als der Industriestandard ist.
                        https://www.cnbc.com/2019/02/26/maxw...quisition.html

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                        • #13
                          Krise bei Tesla vorraus? Anfang März gab Elon Musk die Schließung von fast allen Tesla Stores bekannt, künftig wolle man die Fahrzeuge nur noch über das Internet anbieten. Die eingesparten Kosten sollen die Endpreise sinken lassen, aber es gibt auch hohe Risiken.
                          Gerade das Thema Rückgaberecht stellt das Unternehmen vor ein erhebliches finanzielles Risiko. So soll es möglich sein den Wagen bei nicht gefallen innerhalb einer Woche zurück zugeben und den vollen Kaufpreis erstattet bekommen. Auch kann man 1600 Km fahren ohne dafür zu bezahlen denn für den Wertverlust kommt auch das Unternehmen auf.

                          So gesehen ein guter Ansatzpunkt da nach den Studien immer mehr online passieren wird, aber das traditionelle Probefahren fällt weg genauso ist Tesla für die Technologie bekannt wer zeigt den Kunden den Umgang?
                          Nachdem bei Tesla über Expansion von Filialen gesprochen wurde werden nun alle geschlossen. Das zeigt eine 180 Grad Wende, könnte es möglicherweise eine Liquiditätskrise bei dem Unternehmen geben?

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                          • #14
                            Zick Zack

                            Auf und ab bei Elon Musk? Nun sollen doch nicht die Filialen dicht gemacht werden. Angeblich möchte man nun doch die hälfte der Läden behalten dafür werden die Preise bei den teureren Modelle um 3% erhöht. Das erklärte Ziel damals reiner Online Verkauf dafür eine Senkung der Autopreise um 6%. Tesal kämpft momentan darum mit den günstigeren Modell 3 in die Gewinnzone zu kommen, ob das bei der Führung gelingt ist zurzeit noch ungewiss.

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                            • #15
                              Im ersten Quartal wurden von Tesla rund 63.000 Autos ausgeliefert, Analysten gingen von 76.000 aus. Investoren dagegen hatten erwartet dass die Nachfrage im ersten Quartal nachlassen könnte.
                              Elon Musk hatte noch versucht die Nachfrage zu steigern indem er begann das lange erwartete Model 3 als das billigste Auto zu bewerben.
                              Voraussichtlich kommt das Model 3 erst im Herbst 2020 auf die Straße. Die letzten sechs Monate sind die Papiere recht stabil gewesen und bot damit eine interessante Einstiegs Möglichkeit.

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