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Die Wasserstoffzüge kommen

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  • Die Wasserstoffzüge kommen

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    Es wird was getan gegen den Klimawandel. Es wird auf Wasserstoffzüge gesetzt. Dieselzüge sollen reduziert werden.

    Auch wenn die Bahn mehr für Umweltfreundlichkeit steht als Lkws, Flugzeuge oder Autos, so könnten auch im Bereich Bahn verschärfte Auflagen drohen. In Niedersachsen sind seit September die ersten Wasserstoffzüge weltweit unterwegs und das mit Erfolg. Weitere Wasserstoffzüge sind bereits bestellt. Die umweltfreundlichen Züge funktionieren mit Brennstoffzellen-Hybrid-Technologie.

    Die auf dem Dach befindlichen Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. Batterien unter dem Zug sind für die Energiespeicherung verantwortlich. Denn Energie entsteht beim Bremsen und kann so wieder genutzt werden. Zwar sind die Wasserstoff-Züge rund ein Drittel teurer als Dieselloks, aber gut für die Umwelt. Daher werden sie auch vom Bund gefördert.

    Auch bei Schiffen und Fahrzeugen wird die Wasserstoff-Technologie immer mehr eingesetzt. Damit wird die Nachfrage nach Platin angeheizt. Das verwandte Metall Palladium wird seit dem Dieselskandal in Verbrennungsmotoren vermehrt verwendet. Gut also für Unternehmen, die diese beiden Rohstoffe besitzen wie etwa Sibanye-Stillwater.

    Bei dem Unternehmen - https://www.rohstoff-tv.com/play/new...larocque-east/ - handelt es sich um einen der großen Platin- und Palladiumproduzenten mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater bedeutende Goldprojekte in Südafrika im Witwatersrand-Becken.

    Ähnlich positiv für die Umwelt sind die Elektroautos. Ziel der alternativen Antriebe ist immer die Reduktion der CO2-Emissionen. Die Wasserstoffzelle als Energiewandler ist zwar nicht so effizient wie eine Batterie, die gleichzeitig ein Energiespeicher ist. Dennoch schreitet die Forschung voran. Heute boomen zuerst die Elektrofahrzeuge. Im fortschrittlichen Norwegen etwa sind mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen Elektrofahrzeuge. Diese brauchen vor allem Batterie-Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Hier kommen Kobaltgesellschaften wie First Cobalt ins Spiel.

    First Cobalt - https://www.rohstoff-tv.com/play/fir...raffinerie-ab/ - arbeitet mit Glencore zusammen, um eine zuverlässige Quelle für Kobalt in Nordamerika zu eröffnen. Anfang 2020 soll eine Vormachbarkeitsstudie fertig sein. Hochreines, batterietaugliches Kobaltsulfid wird dann erstmals aus Nordamerika kommen.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/u...tillwater-ltd/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/u...t-cobalt-corp/ -).





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  • #2
    Nel Asa, Kenn-Nr. A0B733, Kurs 1,83 Euro+ 6,95 %, Wasserstoff-Aktie

    Die Zukunft scheint im Wasserstoff auch zu liegen. Gerade in der BRD ist hier manches
    in den tagtäglichen Zeitungen zu lesen. In dem Kreis, wo ich zur Zeit lebe, scheint der
    Landrat ein überzeugter Fan des Wasserstoffes zu sein. Hier laufen intensive Bemühungen
    die Stadtbusse und die Schienenbahn eventuell mit der Wasserstoff-Technologie zu be-
    stücken.

    Andererseit lese ich auch im Forum, dass hier Leute mit mehr Hintergrundwissen die
    Wasserstofftechnologie für PKW noch als zu teuer ansehen. Bei wirkt eher die Gefährlich-
    keit des Wasserstoffes in die Meinungsbildung mit ein.

    Der Landrat setzt sich stark für den grünen Strom aus Wasserstoff ein. Wenn denn die
    Gefahren beseitigt sind, warum also nicht in kleiner Form den Wasserstoff einbauen.

    Bei den erneuerbaren Energien scheinen die Versuche in den Ausgleichstationen mit
    Wasserstoff positiv verlaufen zu sein. Bei Windflauten oder in der Nacht bei Strombe-
    darf, laufen hier die Reserven an. Gerade in den Versuchsphasen ist nicht anzunehmen,
    dass schon alles unproblematisch laufen wird.

    Die neue Zukunft wird auch Schattenseiten haben.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
      Die Zukunft scheint im Wasserstoff auch zu liegen. Gerade in der BRD ist hier manches
      in den tagtäglichen Zeitungen zu lesen. In dem Kreis, wo ich zur Zeit lebe, scheint der
      Landrat ein überzeugter Fan des Wasserstoffes zu sein. Hier laufen intensive Bemühungen
      die Stadtbusse und die Schienenbahn eventuell mit der Wasserstoff-Technologie zu be-
      stücken.

      Andererseit lese ich auch im Forum, dass hier Leute mit mehr Hintergrundwissen die
      Wasserstofftechnologie für PKW noch als zu teuer ansehen. Bei wirkt eher die Gefährlich-
      keit des Wasserstoffes in die Meinungsbildung mit ein.

      Der Landrat setzt sich stark für den grünen Strom aus Wasserstoff ein. Wenn denn die
      Gefahren beseitigt sind, warum also nicht in kleiner Form den Wasserstoff einbauen.

      Bei den erneuerbaren Energien scheinen die Versuche in den Ausgleichstationen mit
      Wasserstoff positiv verlaufen zu sein. Bei Windflauten oder in der Nacht bei Strombe-
      darf, laufen hier die Reserven an. Gerade in den Versuchsphasen ist nicht anzunehmen,
      dass schon alles unproblematisch laufen wird.

      Die neue Zukunft wird auch Schattenseiten haben.

      aus unvoreingenommener Sicht Physik Technik ist Wasserstoff PKW chancenlos
      aber LKW und Schiffsantriebe Wasserstoff ist durchaus sinnvoll
      ganz einfach : je konstanter die Leistung desto besser für Brennstoffzelle / Wasserstoff

      Kommentar


      • #4
        Wasserstoff, BRD-NRW-, Kreis Düren
        Aus einer Vision scheint in Düren Wirklichkeit zu werden. Der Landrat des Kreises
        Düren Landrat Wolfgang Spelthahn will grünen neutralen Wasserstoff auf den Weg
        bringen. In einem neuen Industriepark im Jülicher Stadtgebiet -Brainergy-Park will
        die Stadt Jülich und die Kommunen Niederzier und Titz einen Solarpark bauen lassen.
        Hier soll aus 18000 Modulen aus Strom Wasserstoff produziert werden. Im Elketro-
        lyseverfahren soll Wasserstoff - Anlage v. Fa. Siemens- hergestellt werden.
        Der Solarpark wird von der Euskirchener Fa. F & S hergestellt. In der Vergangenheit
        wurde bereits darüber berichtet, dass zwischen Heimbach und Jülich ein Versuchszug
        mit Wasserstoff betrieben -von Fa. Alstom, Frankreich- wurde. Der Kreis Düren will
        5 Wasserstoffbusse und 4 Wasserstoffzüge kaufen. Weiter will der Kreis Wasserstoff-
        tankstellen bauen lassen. Im Kreisgebiet fahren bereits heute Wasserstoff-PKW s.
        Also der grüne Wasserstoff wird zukünftig nicht nur für die Produktion von Stahl
        benötigt.

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