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Sparer haften ab sofort für die Banken!

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  • Sparer haften ab sofort für die Banken!

    Liebe Leserinnen,
    Liebe Leser,

    in der letzten Woche während der Fußball-WM wurde wieder ein sehr interessantes Gesetz verabschiedet. Es geht um die neuen Regeln zur Bankenrettung. Darin ist besonders brisantes enthalten, was bisher in den Medien kaum zur Sprache gebracht wurde. Um zukünftig zu verhindern, dass Steuerzahler marode Banken retten müssen, sollen nun Eigner und Gläubiger zuerst zur Kasse gebeten werden. Dies klingt soweit ganz vernünftig. Doch wissen viele Bankkunden nicht, dass sie keine Kunden sondern Gläubiger der Bank sind. Jeder der ein Konto bei einer Bank besitzt, ist Gläubiger.

    Zypern wiederholt sich!

    Als vor einem Jahr in Zypern die Spareinlagen von Sparern mit Konten von über 100.000 Euro kurzerhand zwangsenteignet wurden, kümmerte sich kaum jemand hierzulande um diesen Präzedenzfall. Zypern ist weit weg und ohnehin waren angeblich nur reiche Russen davon betroffen. Dass es jede Menge Privatpersonen und vor allem Unternehmen traf, wurde nicht erwähnt. Zypern war nur ein Experiment um zu sehen wie die Bevölkerung auf eine Enteignung reagieren würde. Genau dieses Vorgehen wurde nun im neuen Gesetz zur Bankenrettung verankert. Sparer mit mehr als 100.000 Euro auf ihren Konten, haften für ihre Bank mit, wenn diese in Schieflage gerät!

    Was tun?

    Es ist dazu zu raten sein Geld auf mehrere Banken zu streuen oder dieses anderweitig in Immobilien oder Gold anzulegen. Zudem sollte man über Konten bei ausländischen Banken nachdenken, auf die Deutschland keinen Zugriff hat. Es ist nämlich nicht illegal sein versteuertes Geld im Ausland anzulegen oder zu lagern.

    Ihr Sebastian Hell

    Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!

  • #2
    So kommt Scholz’ Vorstoß zur EU-Einlagensicherung an - 06.11.2019

    EUROPÄISCHE BANKENUNION

    Der Finanzminister signalisiert Entgegenkommen in einer gerade in Deutschland brisanten Frage. Und stößt auf geteiltes Echo – wie reagiert die Kanzlerin?

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz stößt mit seinen Vorschlägen zur Bankenunion auf ein geteiltes Echo. Der SPD-Politiker signalisierte Entgegenkommen, wenn es um eine gemeinsame Einlagensicherung in Europa geht – knüpfte dieses allerdings an Bedingungen. Zustimmung erhielt er von der Europäischen Zentralbank (EZB) und aus Brüssel sowie Paris. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht dagegen noch Gesprächsbedarf. Sparkassen und Volksbanken verteidigten ihre Form der Einlagensicherung.

    „Wir müssen mit der Bankenunion vorankommen. Und zwar jetzt“, sagte Scholz an diesem Mittwoch während einer Konferenz in Frankfurt. Dies sei wegen des Streits über die Einlagensicherung zuletzt nicht geschehen. „Diesen Stillstand können wir uns nicht mehr leisten.“

    Zur Vollendung der Bankenunion müsse es unter anderem „eine Form eines gemeinsamen europäischen Einlagensicherungsmechanismus“ geben, forderte Scholz in einem Gastbeitrag für die „Financial Times“: „Und das ist kein kleiner Schritt für einen deutschen Finanzminister.“

    „In jedem Fall ein Schritt nach vorne“

    Eine gemeinsame Einlagensicherung ist vor allem in Deutschland umstrittenen. Kritiker befürchten, dass deutsche Sparer bei Problemen von Geldhäusern in Südeuropa in die Haftung genommen werden. Sparkassen und Volksbanken bekräftigten, die lokalen Sicherungssysteme müssten bei allen Überlegungen berücksichtigt werden. Beide Verbände betonten, Sparer seien durch die Nullzinsen bereits geschädigt worden und dürften nicht weiter verunsichert werden.

    Die FDP forderte Merkel auf, die Scholz-Idee nicht zu übernehmen. „Gerade die regional aufgestellten Volksbanken und Sparkassen, die in ihren jeweiligen Verbund dafür eintreten, dass keine Bank ausfällt, sollen jetzt zu Beitragszahlungen in einen neuen Topf herangezogen werden, aus dem sie nie Geld bekommen werden“, sagte der FDP-Finanzexperte Florian Toncar. „Egal, wie man eine zentrale europäische Einlagensicherung konkret ausgestaltet: Sie ist und bleibt ein neuer Umverteilungsmechanismus, für den die ohnehin bereits geplagten Anleger zusätzlich werden bezahlen müssen“, sagte er der F.A.Z. – das Prinzip der Eigenverantwortung werde dadurch weiter ausgehöhlt. „Gerade für den deutschen Bankensektor wäre eine solche Lösung extrem schmerzhaft, weil damit die Axt an die Verbundsysteme der Volksbanken und Sparkassen gelegt wird.“

    Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, es handele sich um einen Diskussionsbeitrag von Scholz, der nun innerhalb der Regierung beraten werden müsse. Eine Bewertung wollte er nicht vornehmen.

    Rückendeckung für Scholz kam von der EZB. Es müsse wieder Bewegung bei dem Thema geben, sagte EZB-Direktor Yves Mersch. „Für jeden Stein, der gebracht wird, um das unvollendete Haus der Bankenunion zu vollenden, sage ich danke.“ EZB-Chefbankenaufseher Andrea Enria ergänzte: „Das ist in jedem Fall ein Schritt nach vorne.“ Es werde aber keine einfache Diskussion werden. Enria rechnet nicht mit greifbaren Ergebnissen in den nächsten Jahren.

    Im französischen Finanzministerium wurde der Scholz-Vorstoß einem Insider zufolge begrüßt. Solche Initiativen seien „sehr nützlich“. Auch aus der EU-Kommission kam eine erste positive Reaktion: „Das ist eine sehr gute Ausgangsbasis“ sagte Olivier Guersant, Direktor der Abteilung für Finanzstabilität in der EU-Kommission.


    Scholz warb für ein gestaffeltes System. „Zunächst würden die Mittel der nationalen Einlagensicherung eingesetzt.“ Wenn diese ausgeschöpft seien, solle ein europäischer Einlagensicherungsfonds in begrenztem Maße weitere Liquidität über rückzahlbare Darlehen zur Verfügung stellen. Wenn dann noch Finanzbedarf bestehe, solle der betroffene Mitgliedsstaat einschreiten.

    Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank äußerten sich positiv. Er hoffe, dass die Vorschläge in Brüssel ein offenes Ohr fänden, sagte Deutsche-Bank-Vize Karl von Rohr. Christian Sewing, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, hatte auf dem Leserkongress der F.A.Z. Ende September beklagt, dass es in der EU 14 Insolvenzordnungen gebe. Mit den Worten „Ich brauche in jedem Land eine Rechtsabteilung“ machte Sewing beispielhaft den Wettbewerbsvorteil der amerikanischen Banken in ihrem harmonisierten Heimatmarkt deutlich. Mehr Europa bedeute aber auch, dass sich deutsche Positionen nicht immer hundertprozentig durchsetzen ließen. „Wir werden etwas geben müssen“, sagte Sewing und nannte schon im September die Einlagensicherung. Commerzbank-Chef Martin Zielke sagte nun: „Wir sollten jetzt die Chance nutzen, die EU einen wichtigen Schritt voranzubringen.“

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16471711.html


    Ergo: Die knallharte Enteignungstour der Kommunisten Partei Deutschland SPD kennt kein Ende - der Edelkommunist Scholz verschleudert und verschenkt das Sparguthaben seiner Bürgerinnen und Bürger - die SPD gehört sofort entsorgt - ab in die Tonne mit dieser Mist und Dreckspartei.

    Kommentar


    • #3
      Europäische Bankenunion -Gefahrlich wird es, wenn die Bürger nicht mehr einb.

      Die guten Sprüche, die bis heute gelten, kennen die Bürger. Unsere Einlagen im
      europäischen Währungssystem sind sicher.

      Die Machtfülle der EZB scheint heute oft nicht mehr Volkeswille zu sein. Die Politik
      hat sich die Sache zu einfach gemacht. Indem, dass die Machtfülle direkt an die EZB übertragen
      wurde, ohne dass die Euro-Bürger wirklich mit einbezogen wurden. Die geldliche
      Sicherung nur bis zu Euro 100000 schien ein Schlag ins Gesicht der Bürger zu sein.
      Man stelle sich vor, ein Bürger verleiht einem Privatmann Euro 200000 und bei
      Fälligkeit bekommt der Gläubiger nur noch Euro 100000 zurück. Hier scheint die Sache
      leider viel Komplizierter zu sein. Hier handelt es sich bei den Banken direkt um treu-
      händerisches Vermögen, welches eigentlich oft als Sichtgeld zu verstehen ist.

      Das Eingeständnis, dass hier die Bürger den Zockerbanken das liebe Geld nur zum
      Spielen geben und sich im Klaren darüber sein müssen, dass dieses wieder in höher
      prozentige Ausfallanleihen gehen kann, sollte zum Nachdenken zwingen.

      Die Bundeskanzlerin der BRD hat hier zurecht gesagt, dass erst mal der Eigenhandel
      der Banken hart vom treuhänderischen Vermögen der Banken getrennt werden muss.
      Nur leider getan hat sich bis heute nichts.

      Durch die Geldschleuse werden leider auch viele marode Banken hochgehalten.
      Diese werden sogar ermuntert weiter schlecht mit dem lieben Geld umzugehen.

      Der Oberbegriff Bankenunion und Vergemeinschaftung der Schulden ist sicherlich
      ein Zukunftsprojekt. Die meisten Staaten kennen gar keine kontinuierliche Tilgung
      der Schulden. Hier wird in den meisten Fällen die jeweilige Schuld prolongiert und
      die Gesamtschulden des jeweiligen Staates in der EU erhöhen sich. Banken und
      Staaten befinden sich in einem Teufelskreis der Abhängigkeit. Nur, die lieben
      Banken können in diesem Spiel nie verlieren.

      Die Verantwortlichen sollten sich heute überall im Euroraum die Frage stellen, ob
      es jemals wieder möglich sein wird, hier zu normalen Verhältnissen zu kommen. Die
      Null-Zins-Politik geht ja bekanntlich hauptsächlich zu Lasten der Verbraucher. Bei
      einer Vergemeinschaftung der Schulden können bekanntlich nur die haften, die
      etwas haben. Die Erlaubnis zum Geldrucken haben bekanntlich nur die Noten-
      banken und dieses Recht Banknoten zu drucken, war in einem bestimmten Bereich
      eingegrenzt. Aus der bekannten Not wurde hier eine andauernde Tugend gemacht;
      diese Tugend kommt leider oft nur dem Bankenapparat zugute.

      Vielleicht sollte einfach einmal damit angefangen werden, die Macht der Notenbanken
      wieder etwas einzugrenzen ohne die wirkliche Unabhängigkeit zu gefährden. Ohne
      Notschirm scheint nichts mehr zu funktionieren? Der einfachste Weg muss nicht immer
      der beste sein. Die "Rechten Gruppen" und "Linken Gruppen" im Euroraum sind Protest-
      wähler die zeigen, dass sie mit der jetzigen Vorgehensweise nicht einverstanden
      sind. Hier sind gute Zukunftsdiskussionen sehr wichtig.

      Kommentar


      • #4
        Scholz liefert die deutschen Sparer ans Messer . 08. November 2019

        Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat in einem Positionspapier Zustimmung zu einem System der europäischen Einlagensicherung im Rahmen der Bankenunion signalisiert. Ein folgenschwerer Schritt.

        Die Bonner Wirtschaftsweise Isabel Schnabel hat den Vorstoß von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für ein gemeinsames Einlagensicherungssystem in Europa gelobt.

        "Das ist das Gute an dem Papier von Olaf Scholz, dass er damit konkrete Bedingungen auf den Tisch legt", sagte Schnabel der "Welt". Ob sich das alles durchsetzen lasse, sei die Frage, "aber es zeigt eine große Offenheit, das Thema endlich voranzubringen. Die wichtige Botschaft aus Deutschland ist: eine europäische Einlagensicherung ist unter bestimmten Bedingungen möglich", so die Ökonomin weiter.

        Schnabel, die im Rat der fünf Wirtschaftsweisen die Spezialistin für das Thema Bankenaufsicht ist, ist von der Bundesregierung kürzlich für das Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) nominiert worden.

        Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

        „Scholz und die GroKo liefern die deutschen Sparer ans Messer. Wenn die Einlagensicherungssysteme in Europa vergesellschaftet werden, haften Sparer in Deutschland künftig für die Risiken südeuropäischer Zombie-Banken mit ihren hunderte Milliarden schweren Risiken an faulen Krediten mit.

        Die gut funktionierenden Einlagensicherungssysteme der deutschen Banken und Sparkassen werden auf dem Altar der europäischen Vergemeinschaftungsideologie geopfert.

        Der nächste Banken-Crash ist nur eine Frage der Zeit, und Olaf Scholz will dafür sorgen, dass deutsche Sparer und Steuerzahler ohne Aussicht auf Entrinnen mit drinhängen werden. Der Vizekanzler, der demnächst SPD-Chef werden will, lässt damit die deutsche Mittelschicht, Arbeiter und Angestellte im Stich.

        Sie müssen künftig für die Misswirtschaft südeuropäischer Pleitestaaten und Zockerbanken mithaften. Der Kapitulation vor diesen Begehrlichkeiten werden wir mit aller Entschiedenheit entgegentreten.“

        https://www.mmnews.de/wirtschaft/133...rer-ans-messer


        Fazit: Der nächste Banken-Crash ist nur eine Frage der Zeit, und Olaf Scholz will dafür sorgen, dass deutsche Sparer und Steuerzahler ohne Aussicht auf Entrinnen mit drinhängen werden. Der Vizekanzler, der demnächst SPD-Chef werden will, lässt damit die deutsche Mittelschicht, Arbeiter und Angestellte im Stich.

        ErgO: Scholz, ein großer Einlagendieb deutscher Sparer – verschenkt Einlagengeld das dem SPD Scholz überhaupt nicht sein Eigentum sein kann - das war vom dem Edel Kommunist auch nicht anders zu erwarten - Kommunisten haben keinen Verstand auf Eigentum, sondern handeln nach dem Maßstab, alles was das Volk besitzt ist zugleich Staatseigentum – Scholz - Finanzminister - der die DDR sicherlich nicht als Unrechtsstaat bezeichnen wurde, sondern Deutschland als DDR II auferstehen lassen möchte.

        Kommentar


        • #5
          Bankenunion oder Schuldenunion?

          Hier wird es zukünftig wahrscheinlich noch viele Diskussionen geben, wie mit den
          Schulden in der Eurozone umgegangen wird.

          Es ist doch wahrscheinlich ein Paradoxon -widersprüchlich-, wie die verschiedenen
          Parteien aus verschiedenen parteilichen Gründen, mit dem Problem Schulden umgehen.

          Hat der verabschiedete EZB-Präsident Draghi doch schon längst ein neues Geldsystem
          aus der Not geschaffen, indem die Politik und die Verbraucher nur noch nicken dürfen.
          Vielen Schreibern scheint entgangen zu sein, dass die EZB ein System geschaffen
          hat, in dem die Schulden mit neuen Schulden getilgt werden. So gesehen wurde seit
          der Finanzkrise 2008 ein Rettungsschirm für Staaten und Banken geschaffen. Für
          diese Rettungsschirme haften indirekt oder direkt die Bürger der Euro-Raum-Staaten.
          In der Schuldenunion -Euroraum- hat man sich schon längst vom herkömmlichen Ge-
          danken der Euroschöpfung befreit. Durch die zukünftigen Kartenzahlungen der Bürger
          wird der gläserne Verbraucher noch mehr geschaffen. Hier ist die Gesellschaft leider
          -aus vielen Gründen-, nicht mehr weit entfernt, sich von den Banknoten zu verab-
          schieden. Die einen nennen es wahrscheinlich die richtige Form von einem neuen
          sozialen Kommunismus. In Schweden scheint dieses System ja schon gut zu
          funktionieren. (Sience Fiction: jeder Bürger bekommt soviel Geld, wie er im Monat
          verbraucht).

          Auch hier bleibt doch allen europäischen Banken des Euroraumes die Möglichkeit
          zusätzliche Einlagensicherungen zu schaffen und zu bilden. Niemand in der Euro-
          zone wird sagen, dass die zusätzlichen Sicherungen der europäischen Banken
          heute falsch sind. Im Gegenteil die verschärften Basel-Kriterien erfordern weiter
          steigende Eigenkapitalvorsorge, Reduzierung der Bilanzsumme, wenn diese nicht mehr
          im richtigen Verhältnis zum Eigenkapital steht. Vakant scheinen hier zukünftig die
          Zockerpapierchen und stark ausfallgefährdeten Anleihen zu sein. Dies muss be-
          reits heute ein Anreiz zur Kritik sein. Viele Banken versuchen mit prozentualen
          Angaben, die Verpflichtung zu genauen Angaben, wieviel Geld im starken Ausfall-
          bereichen steht, zu übergehen. Letztendlich müssen die schlechten Papiere, wenn
          diese so genannt werden dürfen von europäischen Banken irgendwie untergebracht
          in den Bilanzen übernommen werden. Das Geheimnis der EZB, die weniger guten
          Anleihen von Staaten unterzubringen, die bis heute aufgrund fiskalischer Gegeben-
          heiten die Haushalte nicht in Ordnung bringen konnten, bleibt bestehen. Die
          schlechten oder guten Schulden haben sich seit der Finanzkrise leider nicht in
          Luft aufgelöst. Zur Lösung dieses Problems muss im Euroraum das Bruttosozial-
          lprodukt und der Dienstleistungsbereich ständig wachsen. Übrigens dieser Teufels-
          kreis besteht mehr oder weniger in der ganzen Welt. Die Gefahr, dass die Masaik-
          steinchen im Geldsystem in Bewegung geraten bleibt zu jeder Zeit bestehen.

          Warum also über etwas aufregen, was bereits seit 10 Jahren praktiziert wird. Die
          Staaten, die ihre Schulden besser im Griff haben, leben auch von Null-Zinsen und
          Geldflut der EZB. Die Staaten haben die Macht über das Geld schon längst, wenn
          überhaupt jemals vorhanden, an die Notenbanken -EZB- abgegeben. Hier kann
          es sich allenfalls darum gehen, bestimmte Maßnahmen mehr mit dem Volk abzu-
          stimmen. Wie wird zukünftig mit Staaten umgegangen, die sich an nichts halten
          wollen und so zur Gefahr für den Euroraum werden. Hier wird es bestimmt noch
          starke Diskussionen geben. Diese werden sich auch in Richtung fiskalischer Union
          bewegen müssen. Selbst die Angleichung der Sozialsysteme wird im Euroraum not-
          wendig werden. Viele neue Lösungen werden kommen und die Welt und die Bürger
          werden damit leben. Der Urknall, indem alle Systeme untergehen, wäre keine gute
          Lösung.

          Es gibt heute Versäumnisse der Politik gegenüber den Verbrauchern. Der Finanz-
          industrie werden immer mehr Vorteile zum Nachteil der Verbraucher eingeräumt.
          Die neuen Beruhigungspillen der Politik sind hier leider nur Augenwischerei. Der
          Oberhirte EZB oder die Unterbehörden schützen mehr die Finanzindustrie als die
          Verbraucher.Um das Abzocken der Finanzindustrie zu Lasten der Verbraucher
          einzugrenzen, bedarf es neuer Gesetze. Die Hoffnung bleibt bestehen!

          Kommentar


          • #6
            Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
            Es gibt heute Versäumnisse der Politik gegenüber den Verbrauchern. Der Finanz-
            industrie werden immer mehr Vorteile zum Nachteil der Verbraucher eingeräumt.
            Eine alte Nummer mit staatlicher Beihilfe zum Raubzug auf Aktionäre und Sparer:

            Die Banken klauen & stehlen das Vermögen der Bürger - schmiere steht der Staat und EZB damit das auch alles gut funktioniert und seine gesetzliche Richtigkeit hat.

            Es lebe der Widerstand gegen ein verbrecherisches Finanzsystem wo Bürger und Sparer nur noch frei-wild für geldgierige Banken und für einen nimmer-satten Staat darstellt.

            Bin dafür, all die Banker die den Staat und die Bürger betrogen haben, in den Knast zu stecken und all die Politiker die das ermöglicht haben, sofort hinterher zu werfen.

            Der Eiserne Besen kehrt aus: https://youtu.be/XGt3i7pf4LE

            https://www.google.de/search?q=Bin+d...hrome&ie=UTF-8

            Song gegen Artikel 13 und die aktuelle Politik! : https://youtu.be/h5zB_3fcc4c

            Memes - sind aufm absteigenden Ast
            ich hab gehört die Dinger machen nich mehr lang
            die da oben lachen sich ein ab
            und ja so langsam hab ich Angst
            denn
            Menschen die noch nie im Internet waaaaren
            ich nenn hier lieber keine Naaaaaamen
            entscheiden jetzt was falsch und wahr ist
            ob das so nice ist, ist fraglich

            doch so is die Politik - ja für viele zählt nur Cash
            Für ne Mille treten sie auch die Familie in den Dreck
            deshalb ist es nicht verwunderlich
            dass unsre Welt zu Grunde geht

            Sie lassen die Welt sorgenfrei erwärmen
            sie ham' so viel Geld, es müsste keiner sterben
            und ich frag mich wer, soll diese Scheiße klären
            irgendein Held, wo soll den einer hernehm'

            https://www.youtube.com/watch?v=h5zB_3fcc4c

            Kommentar


            • #7
              ENTEIGNUNG per GESETZ - vom 17.11.2019

              Skandal: S-A-G - ENTEIGNUNG per GESETZ - Bitte TEILEN!

              https://youtu.be/jxUml1WXxp8

              Hast du jemals von einem Gesetz zur Sanierung und Abwicklung gehört? Ich muss zugeben - gehört ja - aber ich hatte es lange nicht auf dem Schirm, weil man in den Leitmedien NICHTS davon mitbekommt. Aber dieses Gesetz ist bereits in Kraft getreten und LEGITIMIERT die ENTEIGNUNG von Personen mit Bankguthaben über 100.000 Euro. Unfassbar - aber leider wahr...

              https://www.youtube.com/watch?v=jxUml1WXxp8

              Kommentar


              • #8
                Die Diskussion zur Reformierung und Erneuerung der Finanzindustrie

                Heute erleben die Bürger auf allen Ebenen des Finanzwesens eine gewisse Ohnmacht.
                Diese Verwirbelungen im Finanzsystem wurden durch Banken und Staaten ausgelöst.

                Die Notstandslösungen der Politik pro Bank nur noch bis zu einem bestimmten Betrag
                in Haftung zu treten, ist sicherlich nicht die einzigste Handlung, die ein Schlag in das
                Gesicht der Verbraucher ist. Es sollte auch hier nicht wirklich beruhigen, wenn manche
                Banken hier zusätzliche Sicherungssysteme auf den Weg gebracht haben. Sei es drum,
                so manche Großfirma, die zu Ultimo die Gehaltskosten, Sozialkosten und Steuerab-
                führungen zu tätigen hat, könnte bei einem Banken-Crash in Verzweiflung geraten.
                Aber bei einem wirklichen Zusammenbruch scheint dies alles keine Rolle mehr zu
                spielen. Glauben wir hier also den beruhigenden Worten der Politiker, dass die heutigen
                Frühwarnsysteme bessere Abläufe im Extrem garantieren. Die Skeptiker reklamieren
                hier natürlich zurecht, dass die progressive Geldschöpfung nicht mehr wirklich mit
                dem Bruttosozialprodukt der jeweiligen Länder in Einklang steht. Der Begriff Neuver-
                schuldung zum Bruttosozialprodukt steht heute nur noch auf dem Papier. Selbst die
                Bandbreite also der Prozentsatz, der von den Staaten eingehalten werden soll, scheint
                in eine Kannvorschrift umgewandelt worden zu sein. Es ist einfach zu viel, was in Un-
                ordnung geraten ist. Die Welt möchte einen sozialen Kommunismus. Jedoch sollte
                hier bedacht werden, wenn das Leistungssystem gänzlich abgeschafft wird, will
                wahrscheinlich keiner mehr arbeiten.

                Den Bürgern auf der Welt sind die Großfirmen Amazon, Google usw. und die Ver-
                mögensgesellschaften Blackrock usw. ein Begriff. Jedoch jetzt haben die Noten-
                banken festgestellt, dass manche Großfirmen zu einer ernsten Gefahr für das
                internationale Finanzsystem werden könnten. Es gibt heute bereits Firmen, die
                von vielen Aktiengesellschaften 5 bis 10 % kontrollieren. Selbst bei der prozentualen
                Begrenzung dieser Beteiligungen wäre wahrscheinlich nicht viel gewonnen. Ob
                es richtig ist, dass eine Handvoll Menschen die ganze Welt Kapital- und Beteiligungs-
                Mäßig kontrolliert bleibt ein vakanter Diskussionsgrund.

                In einem Beitrag habe ich etwas nachgebohrt bei der Frage, ob Anleger die Wert-
                papiere in allen Ländern der Erde von Aktienunternehmungen also Aktien statt in
                der Einzel- u. Girosammelverwahrung auch im Tresor verwahren dürfen. Eine junge
                Dame schrieb, wenn ich sie richtig verstanden habe, dass dies nicht mehr möglich
                sei. Wahrscheinlich hatte sie es hier bestimmt auf ein Land bezogen und die
                kleineren Verbraucher. Mit dem Einlösen der Coupons ist wahrscheinlich auch sehr
                viel Arbeit verbunden. Eine andere Frage ist hier die Glaubwürdigkeit. Aktionäre
                kaufen Wertpapiere bei den Brokern und Depotbanken und hoffen insgeheim, dass
                hier die Wertpapiere auch immer gekauft werden und sicher bei den Hinterlegungs-
                stellen eingebucht werden. Hier sollen ein paar Zeilen zu den ADR `s also Ersatz-
                aktien geschrieben werden. Auch hier gilt wahrscheinlich, dass jedes Land hier ein
                eigenes Süppchen kocht. In der Praxis müssen die Aktionäre glauben, dass beim
                Kauf dafür gesorgt wird, dass die ADR `s mit wirklichen Wertpapieren gedeckt
                werden. Hier tut sich leider immer mehr eine Bandbreite für Lug und Betrug auf.
                Bei einem ungedeckten Scheck fällt der Gläubiger spätestens bei der Einlösung
                auf der Nase, wenn dieser nicht gedeckt ist. Bei den ADR`s braucht es im Extrem
                niemals aufzufallen, wenn diese nicht gedeckt sind.

                Also nochmal auf die Tafelgeschäfte zurückzukommen, viele Großfirmen werden
                schon eigene Abteilungen haben, die die jeweiligen Wertpapiere verwalten und die
                Coupons bei Fälligkeit vorlegen und einlösen lassen. In diesem Satz liegt bereits
                ein großer Teufel, worüber alle Verbraucher ernsthaft nachdenken sollten. Der
                Betrüger Maddoff hatte damals ja lediglich die Genehmigung für zusätzliches Kapital
                und Neuausgabe der Papiere nicht eingeholt. Hätte dieser Mensch das immaginäre
                Kapital grenzenlos durch Wertpapiere genehmigt erhöht, wäre es kein Betrug ge-
                wesen und die vielen Menschen hätten damals auch in die Röhre geschaut. Lernen
                die Anleger etwas aus diesem Satz?

                Die Wertpapierarten bei Aktien haben sich stetig nicht immer zum Besseren ge-
                ändert. Was ist aus einer 100, 50, 1 Nennwert-Aktien heute geworden. Leider
                oft nur noch eine Stück-Aktie. Der liebe Buchwert kann hier also nicht mehr wirk-
                lich beruhigen; im Extrem ist sowieso alles weg. Sind vinkulierte Namensaktien
                noch ein Weg zu mehr Glaubwürdigkeit? Also hier werden die Aktionäre bei den
                Aktiengesellschaften in ein Buch eingetragen und die Anleger werden bei Aktionärs-
                treffen informiert. Der Handel läuft genau wie bei allen anderen Aktien an der Börse.
                Selbst manche große Aktienunternehmungen führen für betuchte Kunden das
                Depot außerhalb von Brokern und Depotbanken. Der Vorteil könnte hier darin
                liegen, dass der Leerverkauf bei einem vertrauensvollen Verhältnis besser unter-
                bunden wird. Die Forderungen nach einer Reformierung des Aktienrechts, der Ver-
                wahrung und in diesem Zusammenhang die Eingrenzung des Leerhandels, wurde
                schon oft in den Raum gestellt. Hier reicht die Macht der Finanzindustrie jegliches
                gute Handel in der möglichen Gesetzgebung zu unterbinden. Haben die Bürger
                schon mal etwas von dem Eigenhandel der Banken und dem treuhänderischen
                anvertrauten Geld der Verbraucher gehört. Gehört schon; nur getan hat sich seit
                über 10 Jahren nichts. Die zynischen Papiere wurden natürlich mehr und ob
                hier Deckung immaginär oder wie auch immer interessiert sowieso keinen Menschen.

                Augen auf! Es liegt viel im Argen.



                PS: Wenn manche große Vermögensgesellschaften husten, könnte die ganze Welt
                im Argen liegen. Nur diese wirklich reichen Menschen haben auch nur ein begrenztes
                Leben. Die progressive Reichtumsbildung hat hier den Nachteil, dass oft die Ver-
                braucher nichts davon haben.

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