Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

MGX verkündet Vervierfachung der Leistungskraft seiner Zink-Luft-Batterie

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • MGX verkündet Vervierfachung der Leistungskraft seiner Zink-Luft-Batterie

    Ein grosser Schritt für die Niedrigkosten-Energiespeicherung

    Heute berichtete MGX Minerals Inc. über bedeutende Fortschritte von seinem vollständig im Besitz befindlichen Tochterunternehmen ZincNyx Energy Solutions Inc., ein Energiespeicher-Unternehmen, das eine Zink-Luft-Batterie der nächsten Generation entwickelt hat. Laut heutiger News konnte ZincNyx den Leistungs-Output der Kraftstoffzellen-Module, die Zink-Partikel zur Stromerzeugung nutzen, vervierfachen. Neben dieser bemerkenswerten Errungenschaft konnten darüberhinaus die Herstellungskosten signifikant reduziert werden, da die Last der Kraftstoffpumpe verkleinert wurde. Der Präsident und CEO von ZincNyx, Suresh Singh, erklärt die Bedeutung der heutigen News:

    “Diese Entwicklung ist eine weitere Illustration der Flexibilität vom ZincNyx-System. Fortschritte können in jedem Bestandteil des Systems gemacht werden – ohne dass gleichzeitig Änderungen in den anderen Bestandteilen gemacht werden müssen. In diesem Fall wird die Kapazität der Stromerzeugung erhöht – ohne dass gleichzeitig Änderungen in der Stromrückgewinnungs- oder Energiespeicher-Kapazität gemacht werden müssen."

    System-Architektur

    Die Zink-Luft-Batterie von ZincNyx besteht aus 3 Hauptmodulen:
    1) Ein Rückgewinnungsmodul ("regenerator"), das Elektrizität nutzt, um Zink-Partikel aufzuladen;
    2) Ein Kraftstofftank ("fuel tank"), wo die Zink-Partikel bis zum Einsatz gespeichert werden;
    3) Ein Kraftstoffzellenmodul ("fuel cell module"), das Zink-Partikel nutzt, um Elektrizität zu erzeugen (siehe Abbildung 1).

    Kraftstoffzellenmodul ("Fuel Cell Module")

    Das Kraftstoffzellenmodul besteht aus einer Stapelung ("stack") von identischen Zellen. In der ursprünglichen Implementierung der Stapelung war jede Zelle dazu in der Lage, 100 Ampere bei ca. 1 Volt zu erzeugen. Eine Stapelung von 12 Zellen, die hintereinander geschaltet waren, konnten also 100 Ampere bei 12 Volt bzw. 1,25 kW produzieren.

    Die jüngsten Entwicklungen verdoppelten den Platz von jeder Zelle und ermöglichen, bis zu 24 Zellen hintereinander zu schalten, sodass der Leistungsausstoß ("output capacity") von einer Stapelung auf 5 kW (200 Ampere bei 24 Volt nominal) vervierfacht werden konnte. Eine zusätzliche Verbesserung, die mit der Designänderung erreicht wurde, ist ein stromlinienförmig gestalteter Elektrolyt-Weg, der die Last auf die Kraftstoffpumpe reduziert. Die neue Stapelung wurde nun von vornherein für das Spritzgieß- und Druckgieß-Verfahren konzipiert, sodass die Herstellungskosten einer Einheit reduziert werden.

    Perfektes Timing

    Die heute gemeldeten technischen Fortschritte kommen zu einem perfekten Zeitpunkt, denn wenn Sie ein MGX-Aktionär in 47 Tagen – am Freitag, den 29. Juni – sind, dann werden Sie mit der Zahlung einer Dividende belohnt: Und zwar mit Aktien von ZincNyx, welches privates Unternehmen an die Börse gebracht wird. Seit Bekanntgabe des Dividenden-Stichtags vor 2 Wochen gab es relativ heftige Handelsvolumina-Ausschläge sowohl in Kanada als auch in den USA. Der Markt dürfte damit begonnen haben, die skandalösen Short-Positionen zu bereinigen (da man zum Stichtag lieber LONG und nicht SHORT sein sollte).

    Das Dilemma der Short-Verkäufer

    Laut Investopedia.com müssen alle, die am 29. Juni short sind, die Dividende aus eigener Tasche zurückzahlen (was jedoch unmöglich ist, da MGX nach dem Stichtag das private Unternehmen noch immer vollständig besitzen wird):

    "Since that original investor who lent you the stock is no longer an actual shareholder, as the short seller, you are required to make up for any benefits the investor would have received had they actually still owned the stock. In other words, if a company pays a dividend to shareholders, the second investor who bought the shares from the short seller would get the dividend check from the company. But because the original investor is no longer a shareholder of record (since the second investor owns those shares now), then the short seller must pay the dividend out of his or her own pocket."

    Somit: Anstatt in Schwierigkeiten zu kommen, werden Short-Verkäufer indirekt gezwungen, ihre Positionen glattzustellen und Aktien im Markt zu kaufen.

    • Dividenden sind in der Junior-Rohstoffbranche sehr selten und typischerweise sehr lukrativ, da keine Kosten für bestehende Aktionäre entstehen, um kostenlos an Aktien einer neuen Börsengesellschaft zu kommen (sog. Spinout).

    • Was diesen Spinout noch attraktiver macht, ist, dass die neuen Aktien keine Haltefrist haben sollen, also am 1. Handelstag sofort verkauft und in Geld umgemünzt werden können.

    • Was die kommenden 47 Tage "hochexplosiv" macht: Wenn jemand am 29. Juni SHORT in den Aktien von MGX ist (d.h. Aktien leerverkauft hat), muss die entsprechende Anzahl an Dividenden auch schlussendlich zurückgezahlt werden, was jedoch unmöglich ist, weil MGX dieses private Unternehmen vollständig besitzt. Also jeder, der an diesem Tag SHORT ist, wird Schwierigkeiten kommen... Das bedeutet wiederum, dass wir in den kommenden 60 Tagen zunehmend SHORT-Eindeckungen ("covering") sehen werden und sich die Gezeiten im Markt drehen. Da die MGX-Aktie in Nord-Amerika regelmässig stark leerverkauft wird (ein Grund für den starken Kursrückgang der letzten Wochen!), kann es in den kommenden Wochen zu einem sog. SHORT SQUEEZE kommen (d.h. ein starker Anstieg des Aktienkurses, da die Leerverkäufer ihre Positionen im Markt eindecken/glattstellen müssen und ergo die Aktien-Nachfrage wesentlich stärker als das -Angebot ansteigen wird).

    • Was diesen Spinout so interessant für Aktionäre zum längerfristigen Halten macht, ist, dass rund $50 Mio. in die ZincNyx-Technologie während den letzten Jahren geflossen ist (von Teck Resources und vom privaten Unternehmen, das Teck übernahm, sowie von kanadischen Regierungsfonds), wobei am wichtigsten ist, dass die Technologie mittlerweile marktreif ist: In Kürze wird die 1. Energiespeicheranlage in New York City in Betrieb gehen und bis Anfang 2019 sollen bereits 1000 Systeme pro Jahr produziert werden.

    2. Kurstreiber in den nächsten Wochen

    Fundamental gesehen gibt es allerdings noch einen 2. starken Kurstreiber, der die Aktie in den nächsten 60 Tagen zu einem starken Aufwärtstrend verhelfen sollte: Laut Pressemitteilung vom 4. April ist es absehbar, dass die ersten beiden Lithium-Extraktionsanlagen (Petrolithium) bis Juni in Betrieb gehen sollten. Die Endmontage und Inbetriebnahme der ersten Anlage findet bereits seit Anfang April statt und könnte ggf. noch vor dem Dividenden-Stichtag fertiggestellt sein. Kurz nach der Inbetriebnahme kann mit der Veröffentlichung der ersten Wirtschaftlichkeitskennzahlen gerechnet werden. MGX darf laut Börsengesetzen vorher keine Finanzzahlen zu den Anlagen veröffentlichen, denn es gibt nur 2 Möglichkeiten, derartige Zahlen veröffentlichen zu dürfen: Entweder mittels einem Wirtschaftlichkeitsgutachten (PEA oder Machbarkeitsstudie). Da MGX sich entschlossen hat, die Petrolithium-Anlagen ohne derartig koststpielige und langwierige Gutachten in die kommerzielle Produktion zu bringen, bleibt nur noch die 2. Möglichkeit, offiziell über Zahlen sprechen zu dürfen: Nämlich sofort nach Produktionsbeginn.

    Aktuelle Unterbewertung ein Segen

    Da MGX bis dato keinerlei Zahlen über seine Wasser-Aufbereitungs- und Lithium-Extraktionsanlagen veröffentlichen durfte, ist es normal, dass eine gesunde Skepsis im Markt in Bezug auf die wirtschaftliche Machbarkeit vorherrscht. Dieser Umstand hat andererseits jedoch ein Kursniveau geschaffen, das entsprechend niedrig ist.

    Sobald also die ersten Zahlen veröffentlicht werden, und diese positiv ausfallen, kann mit einem sehr starken und sehr schnellen Kursanstieg gerechnet werden. Daher dürfte es sich lohnen, sich schon vorher entsprechend zu positionieren und auf einen Erfolg zu spekulieren, welches Verhalten in Nord-Amerika meist weit verbreitet ist und ergo mit einem Aufwärtstrend bereits vor Inbetriebnahme der Anlagen gerechnet werden kann. Bei einem Bohrprogramm ist es ja auch so, dass die Aktie schon vor Bekanntgabe der ersten Bohrlöcher stark ansteigt (da eben die ersten auf einen Bohrerfolg spekulieren).

    Daher ist es ratsam, schon vorher einzusteigen und nicht erst am Tag der Veröffentlichung. Aus den oben genannten Gründen rechne ich ab heute mit einem an Zugkraft stetig zunehmenden Aufwärtstrend. Hinzu kommt die aussergewöhnlich bullische technische Perspektive.

    LESEN SIE DEN VOLLSTÄNDIGEN ARTIKEL:
    http://rockstone-research.com/index....-Luft-Batterie
Lädt...
X