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GOYA - spekulativ mit Sexappeal

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    GOYA - spekulativ aber dafür mit Sexappeal und Sonderbonus!

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    HÖHEPUNKT DER SINNE

    Seinen Sie dabei, wenn in Berlin die Pforten des wohl exklusivsten Clubs im nächsten Jahr eröffent werden. Sie haben jetzt die Möglichkeit sich zum einen an einer hochrentierlichen Anlage zu beteiligen und gleichzeitig die Umfangreichen Vorzüge einer exklusiven Aktionärsclubmitgliedschaft zu nutzen. Ab ca. 1000,- Euro sind Sie dabei. Aber lesen (oder schauen) Sie selbst.

    Am Anfang stand eine Vision. Die Möglichkeit aus dem Metropol am Nollendorfplatz einen im internationalen Maßstab spektakulären Mega-Club in Berlin zu etablieren, ließ Peter Glückstein, Betreiber der legendären Bar am Lützowplatz, keine Ruhe mehr. Er entwickelte die Idee einer avantgardis-tischen Location, die das Nachtleben Berlins auf neue Beine stellen soll. Zwei Jahre später ist aus der Vision Wirklichkeit geworden. Das Goya im heutigen Metropol am Nollendorfplatz steht vor dem Baubeginn.

    Das Konzept des Goyas ist in dieser Form einzigartig. Der Club als Fusion aus der größten Cocktailbar der Welt und einem Tanzlokal für Erwachsene wird als Aktiengesellschaft betrieben. Das 10 Millionen teure Projekt finanziert sich über den Verkauf von Aktien. Goya-Aktionäre partizipieren damit nicht nur an einer ausgefallenen Geldanlage - der Businessplan weist selbst bei einer pessimistisch angenommenen Auslastung eine Dividende von über 20% aus - sondern besuchen als Anteilseigner sozusagen ihren eigenen Club. Als Aktionär, ausgestattet mit der lebenslangen Clubkarte für drei Personen, gelangt man über einen eigenen Aktionärseingang ins Innere.
    Für den Club konnte Glückstein bereits über 800 Aktionäre begeistern (2000 „Goyaner“ sollen es bis Ende des Jahres insgesamt werden, danach wird keine weitere Aktie mehr verkauft). Darunter finden sich viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

    Der über 2000 qm große Club bietet Einmaliges, architektonisch wie gastronomisch. Der 13 Meter hohe Saal, räumlich als Oval mit zwei Balkonetagen angelegt, wird farbigem Theaterlicht in Szene gesetzt. Vor dem Tanz können sich Goya Gäste donnerstags, freitags und samstags, an einem erlebnisreichen Abendmahl gemeinsam mit 400 weiteren Personen erfreuen. An langen Tafeln, inmitten eines Meeres von Kerzen, wird nicht Trendcuisine à la carte goutiert, sondern ein Drei-Gänge-Menü mit baskischen Spezialitäten. Jedes Abendmahl steht unter einem anderen Motto und dauert 90 Minuten. Danach verwandelt sich, wie bei einem Kulissenwechsel im Theater, die Szene: die Party beginnt.

    Im Goya wird Global Dance Music gespielt, eine einzigartige und individuelle Mischung aus Weltmusik, Jazz und Soul. „Nur ein Club, der eine wirkliche Musik-Vision anbietet, kann Geschichte machen. Alles andere ist Dienstleistung, nicht Kultur! Und ohne den Kulturaspekt kann Gastronomie kein Charisma entwickeln. Wir wollen die Sinne der Menschen erreichen.“, so Glückstein.
    Und das ist bei weitem noch nicht alles. Nachtschwärmern stehen drei Lounges, eine Cervezeria, eine Tapas-Bar, ein exklusiver Raum für geschlossene Veranstaltungen und ein Café zur Verfügung. Die oberste Etage ist ganz den Aktionären und ihren Gästen vorbehalten.

    Von Sonntag bis Mittwoch, den clubfreien Tagen, steht Goya als außergewöhnlicher Veranstaltungsort u.a. für Premierenpartys, Modeschauen, Empfänge oder Talkshows zur Verfügung.
    Stararchitekt Hans Kollhoff, nicht zuletzt bekannt für sein imposantes Daimler-Chrysler-Hochhaus am Potsdamer Platz oder die Leibniz-Kolonnaden am Walter-Benjamin-Platz, zeichnet für die Architektur verantwortlich, der mehrfach für seine Küche preis gekrönte Brandenburger Hof für das gastronomische Konzept.
    Ein Metropolenclub der Superlative also, der im Mai 2005 eröffnen wird.

    Quelle: trading-house.net
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