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  • Ja, Labas, da stimme ich dir zu.

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    • Lukoil sind nicht mehr über Xetra handelbar. Diverse Russen auch.
      Gibt es dazu eine Story?

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      • .....ein ziemlich dicker Hund (Made in USA) - Börsenforum – Das Börsen-, Wirtschafts- und Finanzforum (boersenforum.de)

        Hasi hat dort sein Problem geschildert und vielleicht wird der Handel in Deutschland für alle Russenaktien unterbunden.
        Zumindest möglich wäre es.

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        • Es betraf an dem Tag viele ADR.
          Bei Nanogate ist dies der Grund:

          Göttelborn, 23. März 2021. Die Aktie der Nanogate SE ist seit dem heutigen Tag nur noch im Parketthandel der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an weiteren Börsenplätzen notiert.

          Die Xetra-Notierung hingegen ist erloschen. Hintergrund ist, dass die Aktie von Nanogate - wie auch viele weitere Werte - seitens EUREX-Clearing nicht mehr als CCP-fähig eingestuft wird. Somit verfügt Nanogate auch nicht mehr über einen Designated Sponsor.


          Vielleicht auch bei den Russen.
          Nicht mehr CCCP fähig...

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          • In meinen einfachen Worten & Gedanken heisst das wohl, dass das clearing house LCH clearnet in London das counterparty risk bei Transaktionen nicht mehr eingehen will?
            Aehnlich wie bei Hasis Fall..

            Die erwarten wohl trouble, aber nicht nur bei Russky ADR.
            Der Kunde erfaehrts zum Schluss.

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            • Im Norden Russlands ist eine Pipeline leckgeschlagen. Details sickern nur langsam an die Öffentlichkeit, wie so oft. 10 000 Fälle von Ölverschmutzungen zählen Umweltschützer pro Jahr - und befürchten, dass es in Wahrheit noch viel mehr sein könnten.

              ITAR-TASS Die Eisschollen, die derzeit noch auf dem Kolwa-Fluss treiben, erschweren das Einsammeln des ausgelaufenen Öls. Der schmierige Film ist bereits 400 Kilometer flussabwärts getrieben.

              Öl hat die letzten Eisschollen schwarz gefärbt, die im Mai noch auf der Kolwa Richtung Norden treiben. Anwohner des Flusses haben Videos davon ins Internet gestellt. Wieder eine Ölunglück in Russlands Norden, und wieder werden die Details nur stückchenweise bekannt.

              Dieses Mal ist der Mineralölkonzern Lukoil verantwortlich. Das Öl soll aus einer Pipeline ausgetreten sein, die ein Ölfeld mit einer Lagerstätte verbindet. Betroffen sind die russische Republik Komi und der autonome Kreis des indigenen Nenzen-Volkes, der an den russischen Teil der Barentssee grenzt - ans Nordpolarmeer. Umweltschützer befürchten, dass das Öl bis in den sensiblen Ozean fließen könnte.

              Laut Lukoil haben Spezialisten des Konzerns das Leck vom Hubschrauber aus entdeckt. Die Lage sei unter Kontrolle, mehr als 100 Mitarbeiter seien weiterhin mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Doch wie groß die Verschmutzung ist, darüber variieren die Angaben. Zunächst war von 20 Tonnen ausgelaufenem Öl die Rede, dann von 100 Tonnen - knapp neun davon sollen in den Fluss gelangt sein.

              ITAR-TASS Mehr als 100 Mitarbeiter hat der Lukoil-Konzern zum Aufräumen abgestellt. Nahe der Stadt Usin in der Republik Komi sind Fässer mit eingesammeltem Öl aufgereiht.

              "Ich war überrascht, dass das Öl inzwischen bis nach Ust-Zilma getrieben ist", sagt Greenpeace-Experte Wladimir Tschuprow, der Ort liege etwa 400 Kilometer von der Austrittsstelle entfernt. Die lokalen Behörden rechnen damit, dass die Aufräumarbeiten noch Tage dauern werden. Das Eis auf dem Wasser erschwere die Lage, erklärte der Gouverneur der Region.

              Das Unglück dürfte zwar in jedem Fall geringere Folgen haben als jenes nahe Norilsk im vergangenen Jahr. Damals liefen mehr als 20 000 Tonnen Diesel aus dem Tank eines Kraftwerks, der größte Teil davon in einen Fluss. Greenpeace sprach von einer der bisher größten Umweltkatastrophen in der Arktis. Ein morscher Tank war abgesackt, dann versagte auch noch der Schutzwall ringsherum. Die Anlage war Jahrzehnte alt, offenbar schlecht gewartet, die Verantwortlichen reagierten zu langsam. Das Unternehmen Norilsk Nickel, zu dem das Kraftwerk gehört, zahlte eine Strafe von 146 Milliarden Rubel, mehr als 1,5 Milliarden Euro.

              Selbst wenn der Schaden dieses Mal kleiner ist, zeigt er ein grundsätzliches Problem: Jedes Jahr führen allein die Schwachstellen in russischen Pipelines zu etwa 10 000 größeren und kleineren Ölverschmutzungen, schätzt Greenpeace auf Grundlage offizieller Daten. Vermutlich seien es sogar noch mehr, sagt Wladimir Tschuprow. Denn häufig werden diese Lecks und die dadurch entstehenden Öllachen nicht bemerkt, weil die Leitungen unterirdisch oder durch abgelegene Gebiete verlaufen. Und: "Die Motivation der Ölkonzerne ist, diese Verschmutzungen zu verstecken", sagt Tschuprow.

              Wo sie öffentlich werden, reagieren die Behörden inzwischen mit höheren Strafen. Auch im Fall von Lukoil wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. "Die Natur hat wieder gelitten", schreibt Swetlana Rodionowa, Leiterin der Umweltaufsichtsbehörde Rosprirodnadsor, auf Instagram. Man werde nun den Schaden berechnen, die Lage untersuchen "und vielleicht erneut vor Gericht beweisen, dass für den Umweltschaden gezahlt werden muss". Ginge es nach den Umweltschützern, wäre der sicherere Weg, die maroden Pipelines zu ersetzen. Oder noch besser: öfter auf Erdöl zu verzichten.

              Was ist da los, neue Norilsk?



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              • LUKOIL ist wieder dick in den schwarzen Zahlen und der Ölpreis steigt munter weiter.
                Die Präsentation dazu:
                546880.pdf (lukoil.com)

                Schön ist der 5-Jahres-Vergleich zu BP:
                Das spricht Bände.

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                • Die Aktien von Lukoil werden am Donnerstag, 1. Juli, mit Dividenden gehandelt. Die Aktionäre können mit 213 Rubel je Aktie rechnen, was eine Rendite von etwa 3,2% bedeutet. Am Freitag eröffnen die Aktien den Handel mit der Dividendenlücke, deren Wert unserer Meinung nach bei etwa 2,8% liegen kann.
                  Lukoils Dividendenpolitik beinhaltet die Zahlung von 100 % der bereinigten Dividende des FCF zweimal im Jahr. Der durchschnittliche Preis für ein Barrel Öl in Rubel in der ersten Hälfte des Jahres war mehr als 4800 Rubel - das Maximum für die letzten 5 Jahre. Zu diesem Preis kann das Unternehmen eine Rekorddividende für 2021 zahlen, obwohl die Steuerlast steigt.

                  Für das erste Quartal 2021 hat das Unternehmen bereits 146,4 Milliarden Rubel bereinigten FCF verdient, oder 211 Rubel potenzieller Dividenden pro Aktie - fast das gleiche wie die nächste Zahlung. Die erwartete Erhöhung der Dividenden wird das Interesse der Käufer an den Lukoil-Aktien stützen.

                  Подробнее на БКС Экспресс:
                  https://bcs-express.ru/novosti-i-ana...aktsii-lukoila

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                  • Fuer die meisten ist LUK schon lange kein Kauf mehr. 1998 war es ein Kauf.

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                    • Nana, der direkte Vergleich mit Konkurrenten, wie BP; zeigt doch eine ganz gute Outperformance.
                      Lukoil war nie eine schlechte Wahl und ich habe sie auch weiter im Depot.
                      Die mickrige grüne >Linie ist hier die Entwicklung von BP!


                      LUKOIL OAO ADR Aktie: Aktienkurs & Charts | comdirect Informer


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                      • Nein, bin missverstanden worden. Habe nicht gemeint, sie aus dem Depot zu werfen. Wer Luk hat, ist lucky.
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                        • Lukoil präsentierte seine IFRS-Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2021.

                          - Umsatz: 2588,7 Mrd. RUB (+17,6% qoq)
                          - EBITDA: 355,2 Mrd.RUB (+4,5% qoq)
                          - Nettogewinn: 192,5Mrd. RUB (+1,4% qoq)
                          - Free Cashflow: 227,7 Mrd. RUB (+102,9% qoq)

                          Kommentar von Dmitry Puchkarev, BCS-Experte bei der World of Investments:

                          "Lukoil hat im dritten Quartal starke Ergebnisse vorgelegt. Die wachsende Dynamik der Einnahmen ist auf einen Anstieg der Kohlenwasserstoffproduktion im Rahmen der Lockerungen der OPEC+ sowie auf einen Anstieg der Ölpreise im vergangenen Quartal zurückzuführen. Gleichzeitig wuchsen EBITDA und Konzernergebnis aufgrund der gestiegenen Steuerbelastung und der Verringerung des positiven Effekts der Exportzollverzögerung langsamer. gewinn2021q3.png

                          Die größte Aufmerksamkeit sollte dem FCF-Indikator gewidmet werden. Der freie Cashflow von Lukoil verdoppelte sich im dritten Quartal, was auf eine Verringerung der Investitionsausgaben sowie die Normalisierung des Betriebskapitals nach starken Abflüssen im zweiten Quartal 2021 zurückzuführen ist Der bereinigte FCF-Indikator, der als Dividendenbasis fungiert, belief sich im dritten Quartal auf 213,8 Milliarden Rubel, was 2,4-mal höher ist als das Niveau des Vorquartals und 2,3-mal höher als das Niveau des dritten Quartals 2020. Dividendenrendite.

                          Angesichts der anhaltend positiven Situation am Ölmarkt verspricht auch das vierte Quartal für das Unternehmen erfolgreich zu werden. Die Dividendenrendite kann bis Ende 2021 12 % übersteigen. Die langfristige Perspektive des Papiers ist positiv."

                          Подробнее на БКС Экспресс:
                          https://bcs-express.ru/novosti-i-ana...za-iii-kvartal
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