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Internationale Aktien und wo liegt der Haken für die Anleger?

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  • #16
    die technische Analyse die von diversenChart- Astrologen meist teuer verkauft wird, sollte nicht sehr ernst genommen werden.Da fehlt schon der Umsatz. Es fehlt wie ist die Verteilung der im Kurse steigenden und fallenden Aktien an welcher gleitenden Durchschnittsline stehen die Aktienkurse. Wenn z.B. die Index Kurs rally von wenigen hoch gewichteten Aktien getragen wird, während niedriger gewichtete im Kurs fallen hat man das was Chartastrologen hinterher als "Bullenfalle" beschreiben da wird den "großen Spielern" Manipulation unterstellt obwohl tatsächlich sich der Chartastrologe selbst reingelegt hat. Es ist also die Entscheidung long oder short oder stand by index erheblich schwieriger als Wellenzählen oder Chartmuster finden
    Technische Analyse kann eine Bestätigung einer auf andere Weise erzielten trade Entscheidung sein . Ich hatte entschieden einen call hellofresh zu kaufen
    das hatten auch Chartastrolgen im Visier aber viel zu früh. Nach der "Empfehlung" fiel der Kurs der Aktie heftig aber dann begann eine Erholung
    Zu welchem Preis kaufen? ich kaufte am 12.8. den call zu 0,15 der war vola sensitiv deshalb stieg der Kurs des calls am 18.8. auf 0,33
    man sieht also man muss viele Informationen nutzen nur auf Chart zu schauen wird nur 50% der Fälle Gewinn bringen
    Mit Nachdruck weise ich auf geopolitische Risiken hin die können dann besonders hoch sein wenn viel Trara um beispielsweis Delta Variant oder Versagen von Biden Afghanistan in den medien gemacht wird. Ein sehr großes politisches Risiko ist derzeit die Meeresstrasse von Taiwan. Da könnte es jederzeit zu militärischem Konflikt China USA kommen
    Zuletzt geändert von vladimirbush; 22.08.2021, 16:28.

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    • #17
      Strategien mit Derivaten können auch zur Verringerung der VerlustHÖHE verwendet werden - nicht des Verlustrisikos- das ist nicht so bekannt das geht nur mit Optionen und Optionsscheinen
      nicht mit CFD und auch nicht mit k.o. Scheinen. Der Trick Verlusthöhe zu reduzieren und gleichzeitig die selbe Chance auf Profit zu haben wie im Handel der Aktie selbst liegt generell im "Hebel" also Kredit und dann in den Options "Griechen" . Aber der gute Trader ist vorrangig an Kapitalerhalt interessiert und weniger an maximalem Gewinn nur an Gewinn überhaupt.
      Um DAX zu kaufen muss ich 15800 € aufwenden steigt DAX auf 16000 habe ich 200 € Gewinn. Ein call OS kostet 3,5 € hat ein Bezugsverhältnis 100:1 ich brauche also 100 Scheine um auf 1:1 zu kommen die kosten nur 350 € machen aber bei DAX 16000 auch fast 200 € Gewinn mein Einsatz ist 350 € verglichen mit 15800 €. Wenn DAX 200 € fällt habe ich bei Direktkauf 200 € Verlust
      mit den Optionsscheinen je nach vola 130-180 € Verlust.Im Extremfall kann ich nur 350 € verlieren bei Direktkauf viel mehr DAX kann ja auch mal um 500 fallen.

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      • #18
        Wie geht es weiter in der nächsten Woche?!
        Die richtige Strategie finden?
        Auf welches Pferd werden die Anleger nächste Woche setzen?
        Zu welcher Gruppe gehört die Gruppe, die nächste Woche investiert?
        Spielt Afghanistan eine Rolle bei der Börsenkursentwicklung?
        Gibt es wirklich eine Flaute am Automarkt?
        Wird sich der Chipmangel weiter negativ auf die Autoproduktion aus-
        wirken?
        Wie sieht die Vermarktung von Automarken in 6 Monaten aus und
        welche Staaten und Marken hier, werden profitieren.
        Wie entwickeln sich die internationalen Frachtraten. Bleibt die Nach-
        frage nach Containern hoch?
        Lässt hier die Analyse bereits einen Trend erkennen.
        Welche Meinung haben Vermögensverwalter, Versicherung, Fonds,
        Banken usw. über meine möglichen Anlagen in der Jetztzeit.
        Entwickeln sich die vielen Branchen gleich gut oder gibt es gegen-
        setzliche Entwicklungen. Der Trend der Branchen.
        Wo ist es besser mit "Call" Aktionen zu agieren und wo ist es besser
        mit "Put" Aktionen zu agieren.
        Was bedeutet der gute Merksatz von Warren Buffett, dass er sich zu-
        erst die Manager einer Unternehmung und danach erst die Zahlen der
        Unternehmung und die Zukunfsaussichten anschaut.
        Wichtig für alle Anleger sollte sein, dass der Broker gegenüber nicht
        immer die Meinung der Akteure mit Tunnelblick haben muss. Diese
        Gruppe pickt sich aus den Branchen immer mögliche Gewinner heraus.
        Persönlich kann ich mir vorstellen, dass bestimmte Versicherungen,
        Pharmaunternehmungen, Logistikunternehmungen und Software-
        unternehmungen in der nächsten Woche eine Rolle spielen werden.
        Hier jetzt direkt zu investieren oder auf "Call" oder "Put" zu setzen
        ist eine andere Frage,

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        • #19
          Ich habe meinen Fokus auch vor allem auf Pharmaunternehmen aktuell.

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          • #20
            Da sind ja wirklich interessante Beiträge dabei. Muss aber sagen, dass man sich zu den Aktien wirklich einiges anschauen kann.
            Ich habe mich auch informiert und habe echt gute Informationen gefunden.
            Sowieso gucke ich mich immer online um, wenn ich nach Infos suche zum Thema Aktien.
            Natürlich aber entscheidet jeder für sich, wie er vorgehen will.

            Jedenfalls habe ich mich auch online umgeschaut und habe einen wirklich interessanten Beitrag bei https://www.muensterschezeitung.de/l...enmarkt-806405 gefunden.
            Dort kann man sich echt gute Informationen finden, wenn es um den Aktienmarkt geht.
            Wirklich spannend

            Aber muss jeder so vorgehen, wie er mag.

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            • #21
              Procter u. Gamble, Kenn-Nr. 852062, Kurs 115 Euro, USA
              Höhere Kosten belasten Konsumgütergiganten und haben große Anleger etwas
              verunsichert. Heute ist eine hohe Volatilität beim Wert zu erkennen. Bei der neutralen
              Sehweise besticht hier die Internationalität des Wertes. Der Wert ist hier nicht nur von
              der Heimatwährung $ US abhängig. Dies heißt, dass das Geschäft von vielen Valuten
              auf der Welt abhängig ist. Viele Menschen in der Welt kommen täglich mit Produkten
              von Procter u. Gamble zusammen. Sind es hier oft die eigenen geschützten Marken-
              namen, die für ein einträgliches Geschäft sorgen. Sollte es hier wirklich beunruhigen,
              wenn der Nettogewinn im 1. Quartal 21 für die Unternehmung auf 4 Mrd. US $ =3,5 Mrd.
              Euro absinkt. Kann hier auf der Kostenseite viele Gründe haben. Kann auch sein, dass
              bestimmte Faktoren in der Kostenstellenrechnung nicht direkt auf das Preisgefüge bei
              den Produkten durchgeflossen sind. Immerhin, die Firma hat ein Aktienrückkaufprogramm
              welches den Wert der Aktienanzahl von 2016 2.608 Mrd. St. auf heute 2021 auf 2.430 Mrd.
              Stück, also um 238 Mio. gesenkt hat. Die Aktienrückkaufprogramme sind manchmal kleine
              Kursstabilisatoren und wenn richtig eingesetzt erhöhen sie Buchwert -Eigenkapital- pro
              Stück einer Aktie. Insgesamt bleibt die Unternehmung auch im Jahr 2021 gut im Geschäft
              und hat bereits im 1. Quartal 2021 den Umsatz auf 20,3 Mrd. US $ gesteigert. Weiter
              interessant ist hier, dass das breite Warensortiment gerade in Zeiten einer höheren
              Inflation preislich in der Bewertung zunimmt. Die letzten zwei Sätze müssen jedoch auch
              aus anderen Blickwinkeln gesehen werden. Der Kennfaktor Bruttogewinn pro Aktie
              2016 5,01 $ und 2021 7,25 $ sieht nicht schlecht aus. 1. Quartal sagt noch nichts über
              das Gesamtjahr aus. Auch beim Fremdkapital sieht die Lage wirklich nicht dramatisch
              aus. Hier waren 2016 69.153 Mrd. $ und 2021 72.653 Mrd. $ in den Büchern. Es hat sich
              weiter gezeigt, dass die Geschäfte im Konsum in der Welt anziehen; von daher können
              gut gefüllte Warenläger nur von Vorteil sein. Entscheidend hier ist wieder einmal der Waren-
              umschlag, der zeigt welche Geldmittel in Bewegung sind. Oft wird hier das gute Geschäft
              mit starken Lieferantenkrediten unterlegt. Die Fremdmittel werden häufig für das Anlage-
              vermögen Fabriken, Lagerhallen, Software, Derivate für die Valutensteuerung usw. einge-
              setzt. Es bleibt dabei, insgesamt eine gute Unternehmung. Die Ankeraktionäre wie
              Blackrock 6,67 % und The Vanguard Group 8,97 % sind hier mit einem hohen Anteil
              beteiligt. Der Freefloat von 84,36 % zeigt auch, dass die breite Öffentlichkeit hier stark
              arrangiert ist. Weiterhin viel Erfolg mit der Aktie!
              Merksatz: Oft kann ein Verkauf und anschließender Kauf durch die Provisionen teurer
              werden. Letztlich muss hier jeder Anleger selber entscheiden, ob steuerliche Aspekte
              für die Jahresendrechnung ein Handeln notwendig machen.

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              • #22
                Telefonica, Kenn-Nr. A1J5RX, Kurs Euro 2,31, steigend, BRD
                Das Management geht davon aus, dass sich die gute Geschäftsentwicklung
                zum Ende des Jahres noch beschleunigen wird. Was ist nun zur Börsenkurs-
                entwicklung bei diesem Wert zu sagen? Die Handelsvolumia am Tag ist be-
                friedigend. Der Börsenkurs befindet sich seit Dez. 2020 in einer Zick-Zack-Be-
                wegung ohne die Richtung anzugeben. Hier wird mit kleinem Geld eine gute
                Dividendenrendite erzielt. Für Interessierte Leser und Anleger könnte sich ein
                Blick in die Finanzforen lohnen. Hier geben die fundamentalen Zahlen eine Ent-
                scheidungshilfe. Vom Zahlenwerk her gesehen könnte es weiter aufwärtsgehen.
                Eine Obergesellschaft scheint hier die Hand über die Gesellschaft zu halten.
                Dies bedeutet leider auch, dass die Kurse in jede Richtung geschickt werden
                können. Hier sollte nicht der letzte Hut riskiert werden.

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                • #23
                  Wienerberger, Kenn-Nr. 852894, Kurs Euro 33,14, Österreich
                  In ganz Europa wird zur Zeit sehr viel gebaut und die Fa. Wienerberger
                  profitiert als Baustoffunternehmung hiervon. Der Kurs ist etwas in Be-
                  wegung gekommen. Es kann sein, dass das EBITDA in den ersten
                  9 Monaten von 650 Mio. Euro Anleger inspiriert hat in den Wert einzu-
                  steigen. Die Hoffnung auf eine Sonderdividende ist ja manchmal be-
                  rechtigt. Ein großer Ankeraktionär hält hier 5 % und wäre sicherlich hier
                  nicht traurig, wenn die Ausschüttung erhöht würde. Dies trifft sicherlich
                  auch auf die Freefloat Aktionäre zu, die 95 % ausmachen. Die Aktien-
                  anzahl liegt bei 112,3 Mio. St., Marktkapitalisierung 3,74 Mrd. Euro.
                  Normale Dividende 0,60 Euro. Das starke Tafelsilber in Form von Grund-
                  stücken usw. lockt zusätzlich Investoren an. Besser für mögliche
                  Anleger ist hier sich selber in den Finanzforen einzulesen und ein
                  Urteil über die Unternehmung und hier die fundamentalen Zahlen zu
                  bilden. Der Ausblick ist zur Zeit vielversprechend.

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                  • #24
                    Internationale Aktien und wo liegt der Haken?
                    Der heutige Tag hat wirklich etwas mit Wölfen in einer Schafherde zu tun.
                    Wahrscheinlich wurden am heutigen Tag nicht nur die Lämmer gerissen.
                    Insgesamt kann gesagt werden, dass auf der ganzen Welt eine Kurskorrektur
                    bei den Börsenkursen der Aktienwerte stattgefunden hat. Der US $ hat etwas
                    zum Euro nachgegeben. Also, eine gute Gelegenheit Topwerte wie Moderna,
                    Pfizer usw. zu kaufen. Die Firmen mit dem richtigen Impfstoff und der Pille in
                    der Pipelinge scheinen heute die Favoriten bei den Anlegern zu sein. Die An-
                    leger fragen nach den Gründen der Kurskorrektur. Sind es hier vielleicht leichte
                    Anzeichen für eine Kurskorrektur der Zinsen in den USA? Oder ist es die Warnung
                    einiger US-Banker, dass es zu einer Blasenbildung der Geldmenge kommen könnte.
                    Letzteres scheint zur Zeit nicht der Fall zu sein. Die Notenbanken in der Welt haben
                    die Geldkrise bisher gut gemeistert. Es schweben einige dunkle Wolken über den
                    Automärkten der Welt. Hier haben die Produzenten die Befürchtung, dass sie nicht
                    rechtzeitig den Sprung auf die e-Mobilität der Flotten schaffen. Hier zwingt der harte
                    Konkurrenzkampf zu harten Entscheidungen. Das Bruttosozialprodukt der Welt hängt
                    stark von der Autoproduktion und hier Zulieferindustrie ab. Der Feiertag in den USA
                    hat die Menschen nicht von den Festtagstischen weggebracht.
                    Bestes Beispiel für Irrwege des Marktes ist Beispiel American Express, Kenn-Nr.
                    850226, Kurs Euro 138,86 minus 8,60 % am heutigen Tag. Die Aktie und deren Lauf
                    scheinen voll intakt zu sein? Ob ein Großaktionär hier schon vorgezogene Weihnachts-
                    geschenke an mögliche Anleger macht? Die Kette zieht sich hier bei einigen Werten
                    durch. Wohl den vielen Schafen, die jetzt eine sichere Unterkunft in den Ställen haben.
                    Am heutigen Tag könnte so mancher neuer Milliardär zum Leben erweckt werden.
                    Nur Mut !!!!!!!! und viel Glück!
                    PS: Die Öl- und Gasmärkte und hier die Lieferanten sind auch nicht schuld. Hier kam
                    es in den vergangenen Tagen zu einer Preiskorrektur.

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