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Bitcoin unter Druck

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  • Bitcoin unter Druck

    Die Preise am Kryptowährungsmarkt sind in den vergangenen Tagen unter Druck geblieben, wobei der Bitcoin-Kurs zur Wochenmitte wieder klar unter 8000 US-Dollar gerutscht ist. Eine Reihe von Investoren hätten auf neue Impulse an der vergangene Woche in New York durchgeführten wichtigen Krypto-Konferenz "Consensus 2018" gehofft, sie seien damit aber wohl insgesamt enttäuscht worden, meint ein Marktanalyst. Gleichzeitig lasten die regulatorischen Unsicherheiten weiter auf den Digitalwährungen.
    Am Mittwochmittag kostet ein Bitcoin (BTC) an der europäischen Handelsplattform Bitstamp noch 7'830 Dollar. Im Vergleich zum Stand der Vorwoche entspricht dies einem Rückgang von rund 5%. Die Marktkapitalisierung geht ebenfalls um etwa 5% zurück und beläuft sich laut den Angaben der Website "Coinmarketcap" noch auf knapp 134 Mrd Dollar.

    Keinen Schwung gibt da auch der "Bitcoin Pizza Day": Am Dienstag hat sich die erste Bezahlung mit Bitcoin in der "realen Welt" zum achten Mal gejährt: Ein Software-Entwickler in Florida hatte sich am 22. Mai 2010 zwei Pizzas liefern lassen und dafür 10'000 BTC bezahlt - nach aktuellem Kurs also fast 80 Millionen Dollar.

    Die von gegen 9000 Teilnehmern besuchten "Consensus"-Konferenz habe entgegen den Erwartungen im Vorfeld wohl keine wirklich neuen Einsichten gebracht, meint Swissquote-Experte Arnaud Masset. Weiterhin gehe es mit der breiten Adoption der Kryptowährung deutlich langsamer voran, als sich das viele Investoren wünschten. Eine Investition in Kryptowährung bleibe weiterhin hoch spekulativ, offenbar gebe es derzeit wieder Gewinnmitnahmen einiger Investoren, so der Analyst.
    Nicht verschwunden sind auch die regulatorischen Unsicherheiten um die Kryptowährungen. Für negative Kommentare sorgten in den vergangenen Tagen etwa Meldungen, nach denen die auf den britischen Jungferninseln angesiedelte Kryptobörse Bitfinex einen Teil ihrer Benutzer zur Offenlegung von Steuerinformationen aufgefordert hat. Weiterhin verarbeitet werden müssen auch die Mitte Monat bekannt gewordenen Ermittlungen gegen Handelsplattformen in Südkorea wegen Geldwäscherei-Anschuldigungen.
    Auch in der Schweiz sorgen derweil die regulatorischen Vorgaben im Blockchain-Bereich für Unsicherheit. So hat das Blockchain-Unternehmen SwissRealCoin, das mit einer eigenen Kryptowährung die Investition in den Schweizer Immobiliensektor ermöglichen will, den für den (heutigen) Mittwoch geplanten Start des öffentlichen Verkaufs (ICO) nun verschoben. In einem Blogeintrag begründen die Verantwortlichen dies mit den unklaren Vorgaben der Finanzaufsicht Finma für einen solchen "Anlage-Token". Das ICO soll nun im Herbst stattfinden.

    Derweil hat die zweitwichtigste Kryptowährung Ether der Zuger Ethereum-Stiftung Support der chinesischen Regierung erhalten: Ein erstmals erschienener Bericht des Industrie- und Informationsministeriums hat Ether als die weltweit wichtigste öffentliche Blockchain bezeichnet während der Bitcoin nur gerade auf Platz 13 rangiert. An den Handelsplätzen ist der Kurs des Ether allerdings ebenfalls klar auf dem Rückzug, am Mittwochmittag kostet er auf Bitstamp noch 622 Dollar gegenüber knapp 700 Dollar in der Vorwoche.

    Die gesamte Marktkapitalisierung aller auf "Coinmarketcap" aufgeführten Kryptowährungen ist weiter zurückgefallen und beträgt noch knapp 345 Milliarden Dollar, nach gut 377 Milliarden vor Wochenfrist. Der "Marktanteil" des Bitcoin hat derweil mit 39,0 Prozent wieder etwas zugenommen (Vorwoche 37,3 Prozent).

  • #2
    Ein guter Schutz

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    Kommentar


    • #3
      Bafin schließt Aufsteller von Kryptowährungs-Automaten

      Veröffentlicht vor 24 Sekunden am 5. März 2020 11:49 - Von Dirk Schuhmanns

      Gefahr bei Bitcoin und Co! Schon am 26. Februar untersagte die Bafin der KKT UG den Betrieb ihrer Kryptowährungs-Automaten in Deutschland. An diesen Automaten, die in der Regel in Wettbüros und Spätverkäufen aufgestellt waren, konnten Kunden Kryptowährungen kaufen und verkaufen. Darüber hinaus betrieb die KKT UG die Website mit dem klangvollen Namen shitcoins.club und bot darüber Transaktionen von Angesicht zu Angesicht in persönlichen Treffen an. Für all das fehlte die Genehmigung der deutschen Wertpapieraufsicht. Das neue Verbot wirft ein Schlaglicht auf die teils windigen Geschäftemacher, die die Welt der Kryptowährungen unsicher machen.


      Symbolbilder für Bitcoin, Ethereum und Ripple

      Gefahr bei Bitcoin und Co! Schon am 26. Februar untersagte die Bafin der KKT UG den Betrieb ihrer Kryptowährungs-Automaten in Deutschland. An diesen Automaten, die in der Regel in Wettbüros und Spätverkäufen aufgestellt waren, konnten Kunden Kryptowährungen kaufen und verkaufen. Darüber hinaus betrieb die KKT UG die Website mit dem klangvollen Namen shitcoins.club und bot darüber Transaktionen von Angesicht zu Angesicht in persönlichen Treffen an. Für all das fehlte die Genehmigung der deutschen Wertpapieraufsicht. Das neue Verbot wirft ein Schlaglicht auf die teils windigen Geschäftemacher, die die Welt der Kryptowährungen unsicher machen.

      Mit der Untersagung des Geschäftsbetriebs ist keinesfalls gesagt, dass die KKT UG unredlich handelte. Die Bafin prüft nicht, ob Kunden betrogen werden, sondern ob die in Deutschland gültigen Regeln zum Betrieb derartiger Geschäfte eingehalten wurden. Ist dafür eine Erlaubnis nötig, die nicht zuvor bei der Bafin eingeholt wurde, kann und wird der Betrieb untersagt werden, selbst wenn alle Transaktionen zur Zufriedenheit der Kunden ausgeführt wurden.

      IOTA-Hack bis heute nicht ausgestanden

      Das dient letztendlich auch dem Schutz der Kunden. Und Schutz haben gerade die Anleger in der Welt der Kryptowährungen nötig. Denn Skandale rund um verlorene Token, betrügerische Broker, Wallets und Börsen gibt es am laufenden Band. Jüngster Streich der wenig redlichen Marktteilnehmer war ein Hacking-Angriff auf die Trinity Wallet für IOTA. Der von langer Hand vorbereitete Hack führte zwar nur zu einem relativ kleinen, direkten Schaden von rund 2 Millionen US-Dollar. Doch die anschließende Lahmlegung des IOTA-Netzwerks für mehrere Wochen führte zu einem Kursrückgang on 40%, der mal eben 400 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung vernichtete. Ironie der Geschichte: Da das IOTA Netzwerk abgeschaltet war, konnten Besitzer der Kryptowährung nicht einmal verkaufen oder vom Kurssturz profitieren.

      Ermöglicht wurde der Hack der Wallet durch die Einbindung eines externen Zahlungsdienstleisters. Gehackt wurde das Plugin, das in die Wallet eingebunden wurde. Dank des Hacks hatten die Betrüger die Möglichkeit, die Seeds der Wallet-Nutzer auszuspähen und deren Wallets leerzuräumen. Da das IOTA-Netzwerk derzeit noch zentral verwaltet wird, hat die IOTA Foundation nach dem Bemerken des Hacks den Netzwerk Coordinator abgeschaltet und damit die Authorisierung jeglicher Transaktionen unterbunden.

      Das gesamte Netzwerk soll noch bis zum 10. März abgeschaltet bleiben. Die Deaktivierung einer ganzen Kryptowährung zeigt sowohl die Vor- als auch Nachteile der zentralen Instanz auf, die IOTA letztendlich irgendwann abschaffen möchte. Vorteilhaft ist, dass IOTA durch die Abschaltung weiteren Schaden von Nutzern abwenden konnte. Nachteilig ist, dass damit bewiesen wurde, wie wenig produktiv die Kryptowährung derzeit einsetzbar ist. Man stelle sich vor, die eigentlich für automatisiert durchgeführte Mikrotransaktionen gedachte Währung wäre schon in Millionen und Abermillionen Geräten eingesetzt worden, die allesamt von einer Sekunde auf die andere für einen Monat den Dienst einstellen, weil sie keine Transaktionen mehr durchführen können.

      Zahl der Hacks macht Kryptowährungen wie Bitcoin und Co für ernsthafte Anwendungen noch uninteressant
      IOTA ist beileibe nicht die einzige Kryptowährung, die Opfer von Betrügern wurde. 2014 wurde die Börse MT.Gox gehackt und 760.000 Bitcoin gestohlen. Die Börse musste Insolvenz anmelden und Kunden waren um 460 Millionen Euro geschädigt. Zwei Jahre später kam es zum DAO Hack, mit dem 53 Millionen US-Dollar in Ethereum Tokens entwendet wurden. Der Hack wurde bemerkt und die Gelder rechtzeitig eingefroren, doch das Problem damit nicht gelöst. Um den Zugriff auf die Tokens zu verhindern, musste ein Hard Fork durchgeführt werden, nachdem Ethereum und Ethereum Classic existieren. Ironie der Geschichte: Ethereum Classic wurde anschließend nicht wie geplant wertlos, so dass die gestohlenen Token auch nicht wie geplant wertlos verfielen, sondern dutzende Millionen US-Dollar an Wert behielten.

      Die noch junge Geschichte der Kryptowährungen ist voll von diesen Stories und anderer Betrügereien. Ein Indiz mehr, dass die Technologie vielleicht zukunftsweisend ist, die heutzutage angebotenen Kryptowährungen aber wohl kaum dazu geeignet sind, irgendwann einmal nationale Währungen zu ersetzen.

      https://finanzmarktwelt.de/gefahr-be...omaten-159332/

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      • #4
        Danke für deinen Beitrag! Ich bin ein Neuling im Handel, daher wäre es großartig, wenn Sie mir einige gute Bildungsressourcen empfehlen würden. Ich habe gehört, dass Instaforex, das von Ildar Sharipov gegründet wurde, gut ist, obwohl ich das alles herausfinden muss, bevor ich handeln kann.
        Zuletzt geändert von hiedic; 13.03.2020, 13:25.

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        • #5
          Ich kann Ihnen einige gute Bildungsressourcen empfehlen. In vielen Netzwerken gibt es Videos und Materialien in einigen Händlergruppen. Sie können Strategien in einigen Gruppen facebook video download. Sie müssen alles herausfinden und Demos üben, bevor Sie mit echtem Geld handeln können.

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          • #6
            Zitat von CarlosR Beitrag anzeigen
            Ich kann Ihnen einige gute Bildungsressourcen empfehlen. In vielen Netzwerken gibt es Videos und Materialien in einigen Händlergruppen. Sie können Strategien in einigen Gruppen GGBET Deutschland. Sie müssen alles herausfinden und Demos üben, bevor Sie mit echtem Geld handeln können.
            ich stimme dir zu. sehr richtig sprechen

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