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Wie SILVESTER zu seinem NAMEN kam

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    Wie SILVESTER zu seinem NAMEN kam [31.12.2005 - 16:05]

    http://www.wwwboersenreport.de/images/rakete.gif

    Weltweit feiert man um Mitternacht die Ankunft des neuen Jahres. Die Bräuche und Riten zum Jahreswechsel, Silvester und Neujahr, basieren zu einem Großteil auf den altrömischen und zum Teil auch auf germanischen Riten.

    Im alten Rom fanden ausschweifende Feierlichkeiten mit Ess- und Trinkgelagen, Maskeraden, dekadenten Liedern, unzüchtigen Tanzveranstaltungen sowie Opfergaben statt.

    Der germanische Volksglauben ging davon aus, dass in den sog. Rauhnächten die jenseitigen Mächte besonders lebendig sind und dass Wotan und sein wildes Heer mit Sturmesheulen und brausendem Lärm durch die Wälder und Lüfte sausen. Mit Peitschenknall und großem Lärm versuchte man daher das Böse zu vertreiben und mit brennenden Holzrädern die Dunkelheit der Rauhnächte zu besiegen.

    Von den Christen wurde dieses heidnische Treiben zunächst gänzlich abgelehnt. Doch weder Mahnungen noch Drohungen fruchteten. Auch Versuche, dem Feiern zum Jahreswechsel ein christliches Gepräge zu geben, müssen als gescheitert betrachtet werden.

    Seinen Namen hat der letzte Tag des Jahres im Übrigen aber von einem Papst: Silvester I. läutete während seines Pontifikats von 314 bis 335 zur Zeit Kaiser Konstantins des Großen die große Wende des Christentums ein: Der Legende nach heilte er Konstantin durch bloßes Handauflegen von einer aussätzigen Krankheit. Von da an soll dem Kaiser bewusst gewesen sein, dass es wohl doch einen Gott gibt. Und da er die Christenverfolgungen sowieso satt hatte, nahm er nicht nur selbst den christlichen Glauben an, sondern erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Mit Zeus und Co. war es damit Essig.

    Böse Zungen behaupten allerdings, dass o.g. Legende nur in Umlauf gebracht worden sei, damit die Kirche einen Grund hatte, die heidnische Geisternacht in Silvester umzutaufen.

  • #2
    Deutschland Berlin: Grüne wollen Silvesterböller-Verkauf verbieten

    Privates Böllern an Silvester soll in der Hauptstadt nach dem Willen der Grünen verboten werden. Auf einem Landesparteitag beschlossen die Delegierten am Samstag mehrheitlich einen entsprechenden Antrag.

    Demnach soll der Verkauf von Sprengstoff zu Silvester an Privatpersonen und das Böllern von diesen tabu sein. Stattdessen soll es mehr öffentliche Feuerwerke zu Silvester geben.

    Vor dem Beschluss hatte es auch Gegenreden zu dem Antrag gegeben. Als Begründung für ein Verbot wurden im Gegenzug unter anderem Lärm, Feinstaubbelastung, Gefahr für Tiere und Verletzungen genannt.

    Der Verkauf von Raketen und Böllern ist auf Bundesebene geregelt und nur an wenigen Tagen rund um Silvester in Deutschland erlaubt. In dem Antrag forderten die Grünen das Land Berlin deshalb auf, eine Bundesratsinitiative zu einem bundesweiten Verkaufsverbot an Privatpersonen und die Nutzung von Böllern durch diese zu starten.

    Im Januar hatte Innensenator Andreas Geisel (SPD) bereits angekündigt, das Böllern an Silvester an einigen Berliner Orten verbieten zu wollen. Hintergrund sind unter anderem Angriffe auf Rettungskräfte und Polizei. Anders als der jetzige Beschluss der Grünen handelt es sich aber nicht um ein flächendeckendes Böllerverbot.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...verbieten.html

    Ergo: Unsere Grünen sind die Ökofaschisten der Moderne.

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