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Wachstumsmotor in der modernen Dienstleistungsgesellschaft

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    Ein Gast antwortete
    Wachstumsmotor in der modernen Dienstleistungsgesellschaft

    Die Zahl der selbständigen Freiberufler ist zwischen 2002 und 2011 um 62 Prozent gestiegen und hat mit 1,14 Millionen in 2011 einen neuen Höchststand erreicht.

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  • FrauMüllerzumDiktat
    antwortet
    sinnvoller Link

    Also ich sollte morgens nicht so über Steuern und Warenverkehr nachdenken
    ich habe die Lösung deines Problems gefunden:

    http://www.potsdam.ihk24.de/produktm...renverkehr.jsp

    Darin findest Du auch einen pdf-Download, der sich lohnt durchzulesen. Daher war der Tip Steuerberater gar nicht so falsch. Auf zoll-online de hab ich mich totgesucht ;-). Ganz kurz nur es gilt Steuerfreiheit (Verfahren, wie Du es bisher gekannt hast), wenn die nicht gilt, dann der Steuersatz des Leistungserbringers (z.B. Dienstleistung - auch immer wieder ein interessantes Thema im internationalen Kontext). Insgesamt durchlesen und die Fälle auf minimalen Geldverlust trimmen. Ebenfalls gibt das pdf weitere Stellen und links an, die sich nur mit diesem Thema Dreiecksgeschäfte innerhalb der EU befassen

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  • FrauMüllerzumDiktat
    antwortet
    irgendwie stehe ich jetzt auf den Schlauch.

    für mich hört sich das so an. Deutsche Firma in Deutschland - Berlin - Ust.-ID und Firma in Polen (Ust-Id). Ist das nicht steuerfrei? Gerade bei Dreiecksgeschäften lässt man gedanklich Rechnungsempfänger etc. weg. Das heisst eure Kunden sind doch wurst. Für die Ausfuhr zählt das die Ware das Land verlässt und auch nur der Lieferweg - nicht der Rechnungsweg. Auch bei innergemeinschl. Warenverkehr. Besprich das mal mit Eurem Steuerberater. Vielleicht hab ich ja einen Denkfehler. Ich weiß gerade nicht mehr wie das war, wenn beide Ust-ID s deutsch sind.

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  • schorsch
    antwortet
    Vielleicht hilft dir das Stichwort: "Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft" weiter...
    klingt zu mindest danach,

    Lese mal das WIKI durch, vielleicht passt das,

    http://de.wikipedia.org/wiki/Innerge...sgesch%C3%A4ft

    ansonsten kann dir da auch die lokale IHK Auskunft geben.

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  • Wachstumsmotor in der modernen Dienstleistungsgesellschaft

    Hallo ich bin neu im Forum und hoffe mir kann hier jemand etwas Klarheit bringen.

    Ich arbeite in Polen für ein deutsches Unternehmen(Baustoffhandel). Im vergangenen Jahr haben wir auf Grund des niedrigen Zlotykurses massiv Waren nach Polen exportieren können. Hatte der Kunde eine USTIDENT.-Nr. konnte er die Ware bei uns netto ohne Steuern beziehen. In diesem Jahr ist der Zloty jedoch so erstarkt, dass wir ernsthaft über Importe aus Polen nachdenken. Dabei wäre die Lieferkonstellation folgende:

    Wir(deutsche Firma) ordern Ware beim polnischen Lieferanten(Großhändler), holen die Ware jedoch direkt bei den deutschen Produzenten in z.B. Berlin ab(Polen und deutsche Kunden haben teilweise die gleichen Lieferwerke, jedoch völlig andere Konditionen. Dies wird durch den Tauschkurs momentan noch verstärkt), anschließend verteilen wir die Waren auf unsere diversen Standorte in Deutschland.

    Die Frage ist jetzt welche Steuersätze gelten für jede Vertragspartei?
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