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Ab wann ist man bei ebay ein "professioneller" Verkäufer?

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  • Ab wann ist man bei ebay ein "professioneller" Verkäufer?

    Eine Frage an die Spezialisten ;) unter Euch:

    Wann ist man »professioneller Verkäufer«?

    das habe ich dazu gefunden:

    "Hier gibt es noch keine klare gesetzliche Regelung. Die Finanzbehörden haben Spezialisten auf »eBay«-Händler angesetzt und unterstellen gewerbsmäßigen Handel zum Teil schon ab einem Volumen von 50 Auktionen pro Jahr. »eBay«-Händler versuchen sich dagegen zu wehren. Im Zweifel sollte man am besten einen Steuerberater hinzuziehen, sonst wird unter Umständen eine Strafe fällig."

    Hat jemand Erfahrungen mit so einer Vorgehensweise der Finanzbehörden? 50 Auktionen kann man je nach dem was man so auf ebay "vertickert" doch schnell in einem Jahr zusammenbekommen? ?(

  • #2
    Die Frage hatten wir schon!

    Klick!

    gruß
    light :P

    Kommentar


    • #3
      @ light

      Thanks!

      Yes, den thread hatte ich auch gefunden.

      Ich dachte hier im Forum würde sich vielleicht jemand tummeln, der als echter Privatanbieter schon mal Ärger mit dem Finanzamt hatte,... ;)

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      • #4
        RE: Ab wann ist man bei ebay ein "professioneller" Verkäufer?

        Original von longus
        "Hier gibt es noch keine klare gesetzliche Regelung. Die Finanzbehörden haben Spezialisten auf »eBay«-Händler angesetzt und unterstellen gewerbsmäßigen Handel zum Teil schon ab einem Volumen von 50 Auktionen pro Jahr. »eBay«-Händler versuchen sich dagegen zu wehren. Im Zweifel sollte man am besten einen Steuerberater hinzuziehen, sonst wird unter Umständen eine Strafe fällig."
        Das empfinde ich als Unverschämtheit. Wenn man was erbt, z.Bsp. ein Regel voller Bücher, die man selbst nicht braucht und diese dann versteigert, soll man als gewerblich und gleich als Händler gelten? So ein Unsinn. Manchmal denkt das Finanzamt und die Medien wohl gar nicht nach :wall:

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        • #5
          RE: Ab wann ist man bei ebay ein "professioneller" Verkäufer?

          Original von longus
          das habe ich dazu gefunden:

          "Hier gibt es noch keine klare gesetzliche Regelung. Die Finanzbehörden haben Spezialisten auf »eBay«-Händler angesetzt und unterstellen gewerbsmäßigen Handel zum Teil schon ab einem Volumen von 50 Auktionen pro Jahr . »eBay«-Händler versuchen sich dagegen zu wehren. Im Zweifel sollte man am besten einen Steuerberater hinzuziehen, sonst wird unter Umständen eine Strafe fällig."

          Wo kommt diese Meldung her? Aus dem Focus?

          Den Finanzämtern fehlen zur Zeit 60.000 Leute. Da bedarf es schon ein bißchen mehr als 50 V-Bewertungen über ein Jahr, um eine Ermittlung in Gang zu setzen. Zumal wir hier ja von ca. 1.000.000 Hobby-eBayern reden, die um die 50 Bewertungen haben, welche Super-Behörde soll die alle kontrollieren? Und in jedem Einzelfall muß erstmal der Klarname ermittelt werden.

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          • #6
            @konny

            Wo kommt diese Meldung her? Aus dem Focus?
            Wäre vielleicht auch meine erste Vermutung aber dann wäre die getätigte Aussage zumindest für Otto-Normal Verbraucher nicht so interessant.. Der liest meistens andere Lektüre...

            Jetzt halt Dich fest, diese Aussage stammt von der Online Seite der Super ILLU . In dem Text werden diverse Ratschläge, Hinweise usw. zu ebay gegeben...Ebay ist halt überall ein Thema - die Leute interessiert es einfach und die Redaktionen gehen darauf ein.. )

            Also alles Panikmache? - so nach dem Motto: Ihr dürft alle bei ebay mitspielen, aber vorsicht, ebay ist kein Spielplatz, sondern auch Geschäft...

            Grüße
            longus

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            • #7
              Original von longus
              Super ILLU
              Ach so... OK, wenn es von so einem anerkannten Fachblatt für den eCommerce kommt, dann wird da schon was dran sein.


              In dem Text werden diverse Ratschläge, Hinweise usw. zu ebay gegeben.
              Wahrscheinlich alles bei den eBay-Hilfeseiten und -Presseerklärungen abgepinnt. Den Spruch, "Im Zweifel sollte man am besten einen Steuerberater hinzuziehen ", habe ich schon mehrmals von eBay-Leuten in Interviews gehört (alternativ auch mit "Anwalt" statt "Steuerberater").


              Also alles Panikmache?
              Definitiv! Es kann sein, daß mal ein eBayer nach unter anderem 50 Verkäufen von einem Gericht als gewerbsmäßiger Händler eingestuft wurde und daraufhin Ärger mit dem FA bekam, diese TASK FORCE der Finanzämter halte ich aber für ein Gerücht.

              Zumal: welches Finanzamt soll das denn machen? An den Nicks sieht man schließlich nicht, welches Finanzamt für diesen speziellen eBayer zuständig ist.

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              • #8
                privat

                die einzigste möglichkeit ist zum schutz auf privat zu stellen, somit wird unterbunden, dass alles angesehen werden kann was versteigert wurde. oder man setzt seine auktionen alle auf privat, aber besser die komplette bewertungsliste.

                man sieht ja dann immer noch die anzahl der positiven bewertungen und das muss doch reichen wenn der käufer sieht
                100 positive bewertungen usw... :wall:

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                • #9
                  RE: privat

                  Original von madeleine2201
                  die einzigste möglichkeit ist zum schutz auf privat zu stellen, somit wird unterbunden, dass alles angesehen werden kann was versteigert wurde. oder man setzt seine auktionen alle auf privat, aber besser die komplette bewertungsliste.

                  Die Verkäufe der letzten Wochen sind auch über die Suche zu ermitteln und ein Bewertungsprofil auf "privat" ist ganz bestimmt nicht verkaufsfördernd.

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