Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Was machen mit erwirkten Vollstreckungsbescheid?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • derinformantgmbh
    antwortet
    Hallo, wir kaufen, wenn unsere Konditionen nicht akzeptabel sind, vermitteln wir den Kauf weltweit einschließlich Vorprüfung:
    derinformantgmbh@ymail.com Gruß Karlheinz

    Einen Kommentar schreiben:


  • derinformantgmbh
    antwortet
    Vollstreckungsbescheid Titel verkaufen kaufen

    Hallo, wir kaufen, wenn unsere Konditionen nicht akzeptabel sind, vermitteln wir den Kauf weltweit einschließlich Vorprüfung:
    derinformantgmbh@ymail.com Gruß Karlheinz

    Einen Kommentar schreiben:


  • mash
    antwortet
    http://www.russisch-inkasso.de/

    ;)

    Einen Kommentar schreiben:


  • auktions-manni
    antwortet
    Naja... das war´s dann wohl. Schlechtem Geld habe ich also noch gutes hinterhergeworfen - ohne Erfolg also!
    So ist nun mal leider die Realität. Und wenn man den Wissenschaftler und vor allem den Gerichtsvollzieher ihren Prognosen Glauben schenken kann, dann wird sich die Situation ( für die Gläubiger ) in den nächsten 10 Jahren noch sehr sehr deutlich verschlechtern. Die Zahl der fruchtlos Pfändungen ist ja in den letzten 15 Jahren schon sehr sehr deutlich gestiegen und für die nächsten 10 Jahren haben verschiedene Leute schon von einer Verdoppelung der fruchtlos Pfändungen gegenüber 2003 gesprochen.

    Nicht ohne Grund haben in letzter Zeit diverse GV den Gläubigern geraten, sie sollen sich durch diverse Absicherungen und Vorsichtsmaßnahmen in Zukunft versuchen sich weitestgehend schadlos zu halten, da die Chancen durch verschiedene Arten von Pfändungsmaßnahmen, an das Geld ( wenn auch nur in Teilen ) zu gelangen immer geringer wird.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ebo2407
    antwortet
    Jau ´mein Reden!


    Mach es aber nur wenn Du sicher bist, dass da was zu holen ist, sonst bleibst Du noch auf den Kosten sitzen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Aktueller Stand: (und damit so gut wie abgeschlossen)

    Der erste Pfändungsversuch durch GV (bei der Kontoinhaberin) schlug fehl, weil diese unter der angegebenen Adresse nicht zu ermitteln war.

    Der zweite Pfändungsversuch (beim eBay-Account-Inhaber) schlug fehl, weil dieser mehrfach nicht angetroffen wurde und auch schon Ende 2001 eine EV abgegeben hatte. Letzteres verwunderte mich schon sehr, da ich wie erwähnt Ende Mai 2004 vom AG Düsseldorf die schriftliche Auskunft bekam, dass für diesen Herrn kein Eintrag im Schuldnerverzeichnis besteht.

    Naja... das war´s dann wohl. Schlechtem Geld habe ich also noch gutes hinterhergeworfen - ohne Erfolg also!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    @Manni: Das kann durchaus sein. Bevor das ebay-Konto gesperrt wurde, wurde der Accountinhaber noch auf "Tuningteile [Nachname des VK]" geändert.

    Aber ich weiß davon absolut nichts. In den Bewertungen ist davon auch nichts zu sehen. Vielleicht konnte keiner mehr eine Bewertung abgeben, bevor er gesperrt wurde.

    Einen Kommentar schreiben:


  • auktions-manni
    antwortet
    Zur Erinnerung: Es geht um diesen Sachverhalt.
    Ja genau diesen meine ich. Da gab es im ebay SH Forum einen ( kleinen ) Thread mit ca. 10 bis 15 Beiträgen. Der Thread ging auch relativ schnell unter. Die Beiträge kamen da alle innerhalb 48 Stunden, dann sackte der Thread ab. Ich muß mal meinen alten Rechner aktivieren. Es könnte nähmlich sogar sein, dass ich einen Screenshot vom Thread gemacht hatte.

    Da wurde auch noch irgendwelche KFZ Teile oder Zubehör verscherbelt. Wobei ich mir damals schon die Frage gestellt hatte, wo der die Kfz Teile her hat

    Die anderen Käufer stammten so ziemlich alle aus dem Monat Dezember 2003. Es könnte daher sein, dass diesbezüglich ( und noch wegen ein paar andere Kleinigkeiten ) bei der StA ein Verfahren läuft.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Garfield
    antwortet
    Definitiv nicht, denn der Gerichtsvollzieher kann ja erst eine 845er-Vorpfändung rausschicken, wenn er Drittschuldner ermittelt hat.

    Und dazu muß er erst mal zum Schuldner hin, und ihm (im ungünstigsten Falle) die eidesstattliche Versicherung abnehmen. Da die GVs heutzutage üblicherweise so überlastet sind, daß der Vollstreckungstermin oft erst 6 - 8 Wochen nach deinem Auftrag stattfindet, hast du nur Zeit verloren.

    Deshalb kann man das schön parallel laufen lassen.

    Ich machs in der Praxis so, daß ich einen PÜ beantrage (wenn ich entsprechende Infos habe), und wenn der erlassen ist, krieg ich ja die Unterlagen zurück, dann schick ich die Sache sofort weiter an den Gerichtsvollzieher zur Sachpfändung und ggf. Abnahme der eidesstattlichen Versicherung.

    So kann man die Zeit eigentlich am besten nutzen.

    Du solltest nur, wenn du das Zahlungsverbot rausjagst, dem Gerichtsvollzieher, der die Sachpfändung / EV durchführt, schreiben, daß du per DATUM ein vorläufiges Zahlungsverbot betr. der Ansprüche des Schuldners gegen die XYZ-Bank ausgebracht hast, nicht daß der das nochmal macht und du hast dann doppelte Kosten, die du evtl. nicht erstattet bekommst.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Garfield,

    erstmal danke für deine Mühe diesbezüglich.

    Ich habe mir gerade nochmal den Auftrag, den ich zusammen mit den Vstb an das Amtsgericht geschickt habe, angesehen.

    Dieser Auftrag beinhaltet auch folgendes:

    Ich beantrage
    b) Anfertigung und Zustellung einer Vorpfändungsbenachrichtigung gem. § 845 ZPO an alle ermittelten Drittschuldner
    Ist deine geschilderte Vorgehensweise dann nicht überflüssig bzw. schon erledigt?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Garfield
    antwortet
    Dann würd ich doch mal glatt vorschlagen, du holst dir mal den gegen den/die Kontoinhaberin und läßt ein vorläufiges Zahlungsverbot nach § 845 ZPO an die Bank zustellen.

    Hat die gleiche Wirkung wie eine Kontenpfändung, du kannst das machen, ohne daß du im Moment im Besitz des Originaltitels bist, du kriegst halt lediglich noch keine Auszahlung an Dich.

    Also, das würd ich auf jeden Fall riskieren !

    Du machst folgendes, alles auf deinem Briefpapier :

    1. Ein Brief an die Gerichtsvollzieher-Verteilerstelle
    2. Ein Brief an die Bank
    3. Ein Brief an den/die Kontoinhaberin

    Hier nun zu den Inhalten :

    1. An die GV-Verteilerstelle des Amtsgerichtes, das für den Schuldner zuständig ist, schreibst du :

    "Amtsgericht XYZ
    - Gerichtsvollzieher-Verteilerstelle -
    Straße

    PLZ Ort

    Datum


    Betreff: Neuer Zustellungsauftrag


    Sehr geehrter Herr (Ober-)Gerichtsvollzieher,

    ich beauftrage Sie hiermit, die beigefügten vorläufigen Zahlungsverbote amtlich zuzustellen.

    Da die Angelegenheit wegen drohenden Vermögensverfalles, wie mir durch andere Gläubiger bekannt ist, eilt, bitte ich Sie, vor Kostenanforderung bei mir die Zustellung vorzunehmen.

    Ich versichere Ihnen hiermit ausdrücklich, daß ich Ihre Kosten sofort nach Eingang der Rechnung begleichen werde.

    Für Ihre Bemühungen vielen Dank !

    Mit freundlichen Grüßen


    DEIN NAME"

    __________________________________________________ __

    2. Dann schreibst du gleichlautend an die Bank und an den/die Kontoinhaber/in :

    "Empfängeradresse

    Datum


    VORLÄUFIGES ZAHLUNGSVERBOT!


    Schuldner: NAME UND VOLLSTÄNDIGE ADRESSE KONTOINHABER


    Als Gläubiger benachrichtige ich hiermit Drittschuldner und Schuldner gemäß § 845 ZPO von der bevorstehenden Pfändung der Ansprüche des Schuldners gegen den Drittschuldner aufgrund der Forderung aus :

    Vollstreckungsbescheid des XYZ-Gerichts in XYZ, Aktenzeichen 123456, vom DATUM

    über einen Gesamtbetrag von

    XYZ Euro

    nebst weiterer Zinsen, Gerichts-, Zustellungs- und Vollstreckungskosten seit dem [DATUM DEINES ZV-AUFTRAGES].

    Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss wird dem Drittschuldner in Kürze zugestellt werden.

    Diese Benachrichtigung hat die Wirkung eines Arrestes (§§ 845, 930 ZPO).

    Der Drittschuldner wird aufgefordert, nicht an den Schuldner zu leisten.

    Der Schuldner wird aufgefordert, jegliche Verfügung über die zu pfändende Forderung zu unterlassen, diese insbesondere nicht einzuziehen.

    Der Drittschuldner wird im Interesse einer raschen und vereinfachten Abwicklung gebeten, binnen zwei Wochen hierher zu erklären, ob er die gepfändete Forderung anerkennt und zur Leistung bereit ist.

    Mit freundlichen Grüßen


    DEIN NAME"

    __________________________________________________ _____

    In folgender Reihenfolge heften, alles unterschreiben und rausschicken an das Amtsgericht (muß amtlich zugestellt werden !) :

    - 1 x Anschreiben an das Gericht
    - 2 x Anschreiben an die Bank
    - 2 x Anschreiben an den Schuldner

    Du wirst irgendwann in den nächsten Wochen von einem Gerichtsvollzieher jeweils ein Schreiben an Bank und an Schuldner zurückerhalten mit einer "Zustellbescheinigung". Mit Zustellung an die Bank ist das Konto des Schuldners dicht. Ab dann wirds lustig, meistens hat man den Schuldner damit voll in der Hand.

    Wichtig ist noch, daß ab Zustellung an die Bank dieses Zahlungsverbot für genau einen Monat das Konto sperrt, also deine Forderung sichert. Du bist damit in einem sogenannten "Rangvorteil" gegenüber eventuellen weiteren Gläubigern und mußt nun schauen, daß du den Pfändungs- und Überweisungsbeschluß für die Kontenpfändung beantragst.

    Dazu brauchst du natürlich den Original-Vollstreckungsbescheid gegen den Kontoinhaber.

    Solltest du den innerhalb der nächsten zwei Wochen nicht kriegen, muß die obige Prozedur wiederholt werden, um einen weiteren Monat zu sichern (gilt dann wieder ab Zustellung des dann zweiten Zahlungsverbotes an die Bank).

    Du brauchst übrigens keine Kontonummer anzugeben, das hat schon seine Richtigkeit.

    Bei weiteren Fragen - einfach fragen ;)

    VG

    Garfield

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Original von Garfield
    Dann müßtest du also zwei Vollstreckungsbescheide haben, einen gegen jeden. Stimmt das ? Sollte eigentlich so sein.

    Ja, ich habe 2 Vollstreckungsbescheide!

    Gegen welchen der beiden hast du den Zwangsvollstreckungsauftrag erteilt ?

    Gegen beide!

    Hast du den Vollstreckungsbescheid gegen den/die Kontoinhaberin noch zuhause ?

    Da ich gegen beide die ZV eingeleitet habe, habe ich natürlich beide Vstb ans Amtsgericht geschickt. Ich habe jedoch von jedem eine Kopie hier.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Garfield
    antwortet
    Dann müßtest du also zwei Vollstreckungsbescheide haben, einen gegen jeden. Stimmt das ? Sollte eigentlich so sein.

    Gegen welchen der beiden hast du den Zwangsvollstreckungsauftrag erteilt ?

    Hast du den Vollstreckungsbescheid gegen den/die Kontoinhaberin noch zuhause ?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Der Fall war so: Es war eine VKin laut eBay-Konto. Überwiesen habe ich jedoch an einen Dritten. Dieser war vorher und ist mittlerweile wieder Inhaber des eBay-Kontos.

    Ich habe also ein Bankkonto. Vollstreckunsgbescheid habe ich gegen beiden gesamtschuldnerisch.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Garfield
    antwortet
    Boeser, weißt du die Bankverbindung ? Ist wichtig !

    War das ein VK ? Dann müßtest du sie ja haben.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X