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Währungen abgestoßen, als Trump sich mit China anlegt

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    Devisen und Aktien setzten am Donnerstag ihre Talfahrt fort, als die Vereinigten Staaten sich auf einen Konflikt mit China vorbereiten, der zu einem äußerst gefährlichen Handelskrieg eskalieren könnte. Die USA kündigten Zölle in Höhe von 50 Mrd USD auf Importe aus China an, die darauf abzielen, den asiatischen Giganten für den Diebstahl intellektuellen Eigentums zu bestrafen. Zudem sollen Käufe chinesischer Firmen in den USA beschränkt werden. Ein Sprecher für das chinesische Außenministeriums sagte am Mittwoch: "Die chinesische Seite wollte niemals einen Handelskrieg mit jemandem führen, aber sollten wir gezwungen werden, dann werden wir uns nicht verstecken." Er fügte hinzu, China würde "definitiv feste und notwendige Gegenmaßnahmen" ergreifen. Am Donnerstag bestätigte der Botschafter Chinas, dass das Land "gegen die US-Zölle zurückschlagen" werde.

    Die Ängste vor einem Handelskrieg sind legitim und haben die Zentralbankpolitik überschattet, was zu Schwäche bei nahezu jedem wichtigen Wechselkurs geführt hat. John Dowd, Trumps Topanwalt für die Untersuchung des Sonderermittlers trat am Donnerstag ebenfalls zurück, nachdem der Präsident seine Rechtsberatung völlig ignoriert hatte. Die Aktionen des Präsidenten haben ihm das Vertrauen in- und ausländischer Investoren gekostet, die ihren Frust ausdrückten, indem sie US-Aktien und Risikoanlagen abstießen. Der Ausverkauf im USD/JPY Kurs war gering, da es nahe 105 Nachfrage gab.

    Das geldpolitische Statement der britischen Notenbank sollte das für die Märkte wichtigste Ereignis des Tages werden und während das Pfund erhebliche Schwankungen erlebte, hatte der Appetit auf Risiko stärkere Folgen für die Währung. Die Bank von England stimmt mit 7 gegen 2 Stimmen die Zinsen unverändert zu lassen, während die beiden Abweichler (Saunders und McCafferty) für eine sofortige Erhöhung stimmten. Das Pfund machte nach den Statement einen sofortigen Satz auf 1,4220, aber anstelle seine Gewinne auszubauen, machte es eine Wende um 180° die es zu guter Letzt unter 1,41 drückte.

    Die Wende kann zum Teil dem Mangel an größeren Änderungen im geldpolitischen Statement zugeschrieben werden, die Bank will begrenzte, graduelle Zinserhöhungen, als Inflation und Wachstum auf Linie der Erwartungen für Februar hereinkamen. Sie denken zudem, dass Protektionismus und der Brexit weiter ernsthafte Risiken für die britische Wirtschaft darstellen. Sie wollen im Mai eine umfassendere Neubewertung durchführen, was bedeutet, dass sie die Zinsen zu diesem Zeitpunkt anheben könnten oder auch nicht.

    Vor der Entscheidung am Donnerstag hatte der Markt eine 66 prozentige Chance auf einen Zinsschritt bei der nächsten Sitzung eingepreist, die Wettquoten sind nun auf 72% gestiegen. Nichtsdestoweniger, die Sorgen der Notenbank und Risikoaversion führte zu Gewinnmitnahmen bei Long-Positionen im Pfund. Während eine weitere Korrektur wahrscheinlich, könnten Käufer zwischen live foreign exchange rates 1,3950 und 1,40 zuschlagen, da die BoE die nächste große Zentralbank werden dürfte, die die Zinsen anhebt. Die britischen Einzelhandelsumsätze waren ebenfalls stark, was die zugrundeliegende Wirtschaft stark erscheinen lässt.
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