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  • #31
    Die Nervosität und die hohe Volatilität bleiben auf den europäischen Märkten weiterhin bestehen

    Die Volatilität der europäischen Aktienmärkte ist nach wie vor hoch, die Festnahme der Finanzdirektorin der chinesischen Firma Huawei macht die Anleger nervös und sie befürchten, dass die US-chinesische Vereinbarung über Handelsfragen dadurch scheitern wird. In diesem Zusammenhang hat schon die Europäische Kommission ihre Besorgnis über das Risiko einer unbefugten Datenerhebung in Europa durch chinesische Technologieunternehmen geäußert.
    Vor dem Hintergrund der vor kurzem veröffentlichten Statistiken über die US-Wirtschaft sind die Händler der Meinung, dass die US-Notenbank im nächsten Jahr das Tempo der Leitzinserhöhung verlangsamen wird. In diesem Jahr hat die Aufsichtsbehörde die Zinsen bereits dreimal heraufgesetzt - im März, im Juni und im September. Auf der nächsten Sitzung der Fed, die vom 18. bis 19. Dezember stattfinden wird, wird ein weiterer Anstieg erwartet. Es ist aber noch nicht bekannt, wievielmal Leitzinsen im Jahr 2019 erhöht werden. Anfangs wurden drei Zinserhöhungen geplant, aber falls sich die Wirtschaftssituation verschlechtern wird, wird die Aufsichtsbehörde den Leitzins eventuell nicht so oft anheben.
    Dagegen hat die Entscheidung der OPEC +, die Kraftstoffproduktion ab dem nächsten Jahr zu reduzieren, die Situation auf dem Weltölmarkt etwas entspannt. Nach dem Treffen der Minister aller an dem OPEC + -Abkommen beteiligten Länder wurde beschlossen, ab Januar 2019 die Ölförderung für alle Länder im Laufe der ersten Jahreshälfte um 1,2 Millionen Barrel pro Tag zu reduzieren. Davon entfallen 800.000 Barrel Öl auf die OPEC-Länder und 400.000 auf die Nicht-OPEC-Länder.
    Vor dem Hintergrund widersprüchlicher externer Signale wird die Volatilität in den europäischen Märkten in naher Zukunft wahrscheinlich hoch bleiben. Die Finanz-Scouts sind überzeugt, dass die Nervosität der Marktteilnehmer wegen der geopolitischen Situation in der Welt anhalten wird.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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    • #32
      Die Aktien der Marihuana-Hersteller fallen weiter und kommen auf ein faires Niveau zurück

      Die Wertpapiere der Marihuana-Unternehmen fallen weiter von ihren im Oktober erreichten Höchstständen. Gefördert durch die Legalisierung von Cannabis zu Rekreationszwecken kommen sie auf ihr faires Niveau zurück.
      Dieser Markt ist sehr spekulativ, die von Spekulanten hochgeschraubten Preise erwiesen sich im Moment natürlich als überhöht, und die Aktien der Unternehmen dieser Branche sind überkauft. Viele Investoren hatten zu optimistische Perspektiven in Bezug auf die Hersteller in diesem Segment und rechneten mit einer spürbaren Umsatzsteigerung und Superprofits. Gleichzeitig hatten viele dieser Unternehmen keinen klaren und effektiven Geschäftsplan, und die ursprüngliche Prognose über ein explosionsartiges Umsatzwachstum hat fehlgeschlagen.
      Gleichzeitig sehen große Hersteller dieser Branche, wie Canopy Growth und Tilray, immer noch etwas besser aus als andere Unternehmen in diesem Segment, obwohl ihre Notierungen letzte Woche ebenfalls einen wesentlichen Rückgang verzeichneten. Die Aktien dieser Unternehmen können jedoch für langfristige Investitionen gut sein. Eine langfristige Unterstützung für die Tilray-Aktien wären ihre Absichten, einen Anteil am Marihuana-Markt in den USA zu gewinnen, wenn Cannabis im ganzen Land legalisiert wird. Die Stärke der Canopy besteht im Umfang der Produktion und der Absatzmärkte.
      In der kommenden Woche wird der Rückgang der Aktiennotierungen in diesem Sektor des Marktes wahrscheinlich weiter dauern. Die Aktien von Canopy Growth (CGC) können beispielsweise auf 25 bis 27 US-Dollar fallen, die Wertpapiere der Tilray (TLRY) - auf 95 bis zu 97 US-Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis Inc. (ACB) auf 3,8 bis 4 US-Dollar und die der Cronos-Gruppe (CRON) –auf 9,8 bis zu 10 US-Dollar zurückgehen. In Aktien eines anderen Herstellers, der Aphria Inc. (APHA), weisen eine hohe Volatilität auf, das heißt, dass im Laufe eines Tages ihre Notierungen um 20 Prozent fallen oder plötzlich steigen können. Es wird wahrscheinlich weiter beobachtet und der Aktienkurs wird bei 5 bis 5,5 Dollar bleiben.

      Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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      • #33
        Libertex führt 5 CFDs für Cannabis-Aktien ein

        Libertex hat fünf neue Differenzkontrakte (CFDs) in seine Handelsplattform aufgenommen. Ab dem 11. Dezember 2018 können Trader, die unsere Cross-Channel-Plattform nutzen, die fünf interessantesten Instrumente handeln, die die weltweit populärsten Unternehmen im Bereich der Marihuanaproduktion und -verarbeitung repräsentieren.
        Libertex bietet CFDs zu den folgenden Aktien an:
        • Tilray
        • Canopy Growth
        • Aphria
        • Cronos Group
        • Aurora Cannabis
        Michael Geiger, CEO von Libertex, erklärte: „Nach der Legalisierung von Marihuana zu medizinischen und Erholungszwecken ist dies der Sektor mit dem schnellsten Wachstum in Kanada und den USA, gekennzeichnet durch eine wachsende Zahl an Unternehmen, die die Pflanze jetzt anbauen oder sie zu Medizinprodukten verarbeiten. Im gleichen Maße steigt auch die Zahl der Händler, die diese Anlagen in ihr Handelsportfolio aufnehmen wollen. Wir freuen uns, die Nachfrage nach derartigen Finanzinstrumenten bedienen zu können und haben CFDs für die interessantesten Aktien in die Handelsplattform von Libertex aufgenommen.“
        Über Libertex:
        Libertex blickt als internationale Marke auf eine zwanzigjährige Geschichte in den Finanzmärkten und im Online-Handel zurück. Über Libertex erhalten Investoren Zugang zum effektiven Handel mit Aktien, Währungen, Indizes, Rohstoffen, Gold, Öl, Gas und vielen anderen Finanzinstrumenten. Aufgrund seines ausgezeichneten Services betreut das Team von Libertex über 2,2 Millionen Kunden in Lateinamerika, Europa und Asien. Libertex verfügt über mehr als 150 Handelspapiere. 2016 wurde Libertex von Forex EXPO Awards als beste Handelsplattform ausgezeichnet und in der Global Banking and Finance Review als beste Handelsapplikation in der Eurasischen Wirtschaftsunion bezeichnet. Forex Awards kürte Libertex 2017 zur besten Handelsapplikation und zum besten Kyprtowährungsbroker.

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        • #34
          Aktien des Marihuana-Marktes können in Verbindung mit dem Interesse der Großinvestoren und den Plänen für eine internationale Expansion ansteigen
          Die Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller konnten in dieser Woche infolge einiger positiver Nachrichten, die auf gute Aussichten für die Entwicklung der Branche hindeuten, ihren Rückgang stoppen. Vor allem erwarten die Investoren die Legalisierung von Marihuana in den Vereinigten Staaten. In diesem Fall könnte der Markt den diesjährigen Boom wiederholen, der auf ähnliche Maßnahmen der kanadischen Behörden folgte und nach dem die Aktien der Unternehmen des Sektors mehrere Monate lang stark zurückgingen.
          Darüber hinaus ist bei Großinvestoren ein Interesse an Investitionen in Unternehmen dieser Branche spürbar. Zum Beispiel hat sich der California State Employee Pension Fund entschieden, in den Sektor der Marihuana-Hersteller zu investieren und die Tilray-Aktien zu erwerben. Außerdem hat die Tilray den Verwaltungsrat ausgewechselt, zu dem nun prominente Geschäftsleute und Beamte jener Länder gehören, wo Marihuana bereits legalisiert worden ist oder Maßnahmen zu dessen Legalisierung getroffen werden. Mit dem Wechsel des Verwaltungsrats plant das Unternehmen internationale Märkte zu erobern.
          Und auch die Aurora Cannabis Inc. hat angekündigt, mit der Übernahme der Firma Farmacias Magistrales in den mexikanischen Markt expandieren zu wollen.
          Die Finanz-Scouts rechnen damit, dass die Aktien von Tilray (TLRY) kurzfristig auf 76 bis 76,5 Dollar, die von Aurora Cannabis (ACB) auf 6,5 bis 7 Dollar, von Canopy Growth (CGC) auf 32 bis 33 Dollar, von Aphria (APHA) auf 6 bis 6,5 Dollar und die Aktien der Cronos-Gruppe (CRON) auf 11,5 bis zu 12 Dollar steigen werden.

          Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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          • #35
            Die Wertpapiere der Marihuana-Hersteller sind nach einem kurzfristigen Anstieg wieder rückläufig Die

            Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller gingen nach einem kurzen Aufschwung wieder auf einen Abwärtstrend zurück. Marktteilnehmer, die zuvor bezüglich der möglichen Legalisierung von Marihuana in den USA optimistisch gestimmt waren, befürchten nun, dass diese Entscheidung eventuell nicht getroffen wird. Laut Finanz-Scouts besteht das größte Risiko für diesen Markt derzeit darin, dass der Marihuana-Verkauf durch US-Bundesgesetze verboten werden kann. Obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür nicht sehr hoch ist, haben die Anleger etwas Angst vor solchem Szenario. Gleichzeitig hat die Nachricht, dass die AB InBev, eine der größten Brauereien der Welt, mit dem kanadischen Unternehmen die Möglichkeit der Herstellung von Getränken auf Marihuana-Basis untersuchen wird, der Notierung von Tilray-Aktien gutgetan. Jedes Unternehmen sollte 50 Millionen US-Dollar in jeweiliges Joint Venture im kanadischen Ontario investieren. Vorher kündigte die Tilray noch die Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Novartis an, mit dem sie die Produktionslinien für medizinisches Marihuana gemeinsam entwickeln will. Es ist damit zu rechnen, dass sich die Aktien von Canopy Growth (СGС) angesichts der erneuten Welle des Aktienrückgangs in diesem Sektor in der nahen Zukunft auf 27,5 US-Dollar zurücklaufen können. Der Preis von Tilray-Wertpapieren (TLRY) wird auf 70 US-Dollar fallen. Die Aktien von Aurora Cannabis Inc. (ACB) können auf 5 Dollar, die von Aphria Inc. (APHA) - bis zu 5 Dollar und die Aktien von Cronos Group - bis zu 10,5 Dollar im Preis sinken.

            Ivan Marchena, Libertex Analyst

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            • #36
              Die Aktien der Marihuana-Hersteller können nach den Weihnachtsferien teurer werden.
              Aktien der kanadischen Marihuana-Produzenten können nach einer Handelspause an den US-Märkten wegen Weihnachtsferien einen beträchtlichen Anstieg aufweisen. Bereits bevor die amerikanischen Börsen für die Weihnachtsfeiertage geschlossen wurden, hatten die Papiere dieses Sektors eine sehr gute Dynamik gezeigt. So sind zum Beispiel die Aktien der Aphria Inc. nach Ergebnissen des Handels in New York am 24. Dezember sofort um 14 Prozent sprunghaft gestiegen. Das derzeitige Interesse an diesem Sektor wird durch verschiedene Faktoren verursacht. Der Kauf der Aktien von Marihuana-Produzenten fand also vor den Feiertagen statt, gerade wenn der amerikanische Aktienmarkt im Ganzen stark zurückging. Die US-Aktienindizes zeigten am Weihnachtsabend den bedeutendsten Tagesrückgang in der Geschichte des Marktes. Der Pessimismus der Anleger in klassischen Aktiva ist mit der politischen Krise in den Vereinigten Staaten verbunden, wo der Präsident Donald Trump das Budget nicht unterzeichnen will, da es kein Geld für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko enthält. Da die Marktteilnehmer von den klassischen Anlageinstrumenten etwas enttäuscht sind, wenden sie sich zu weniger traditionellen Marktsegmenten hin. So wurde in den letzten Tagen neben dem Anstieg im Marihuana-Sektor ein rasanter Anstieg des Krypto-Marktes verzeichnet. Ein weiterer Wachstumsfaktor in diesem Marktsegment sind die Erwartungen an die baldige Legalisierung von Marihuana in den USA. Wenn das zustande kommen wird, werden die Cannabis-Hersteller einen riesigen Markt für ihre Produkte gewinnen. Und wenn man davon ausgeht, dass ab Oktober, als der Verkauf von Marihuana zu Rekreationszwecken in Kanada legalisiert wurde, die Papiere des Sektors von ihren Höchstständen sehr weit zurückgewichen sind, so ist ihr Wachstumspotenzial recht erheblich. Es ist zu erwarten, dass die Aktien der Aurora Cannabis Inc. (ACB) nach den Weihnachtsferien in den USA auf 5,5 Dollar, die der Canopy Growth Corp (CGC) bis auf 27 Dollar, die Aktien der Cronos Group Inc. (CRON) bis auf 10,5 Dollar und die der Aphria Inc. (APHA) bis zu 6 USD steigen können.
              Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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              • #37
                Edelmetalle und Aktien der Marihuana-Hersteller können im kommenden Jahr ein gutes Instrument für Investitionen sein, Kryptowährungen und Öl-Futures werden aber hoher Volatilität unterliegen.

                Das nächste Jahr kann hinsichtlich der Aussichten für den Markt der klassischen Vermögenswerte ziemlich unvorhersehbar sein. So werden die Aktienmärkte und der Dollar durch geopolitische Faktoren unter Druck bleiben. Der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China, die Sorge um ein Überangebot am Weltölmarkt und die Unvorhersehbarkeit der zukünftigen Zinspolitik der Fed wirken sich auf sie nach wie vor negativ aus.
                Wenn die Fed beschließt, die Geldpolitik zu lockern und die Zinssätze weniger als zuvor geplant anzuheben, könnte der Dollar sinken.
                Dabei sehen alternative klassische Instrumente wie Kryptowährungen auch nicht sehr gut aus. In diesem Jahr fielen die Notierungen in diesem Markt rasant, viele Mining-Unternehmen und Unternehmen, die mit Kryptowährungen zu tun hatten, erlitten schwere Verluste. Es ist anzunehmen, dass der Krypto-Markt in Krypta im kommenden Jahr weiter fallen wird, weil es vorläufig keine Voraussetzungen für einen neuen Anstieg gibt.
                Ein interessantes Instrument könnten Aktien der Cannabis-Hersteller sein. Im Moment warten die Marktteilnehmer auf die Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten, woraufhin ein explosionsartiger Anstieg der Notierungen dieser Aktien folgen kann.
                Ein gutes Investitionsinstrument sind auch Edelmetalle, die bei einer Marktvolatilität traditionell „schützend“ sind.
                Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                • #38
                  Europäische Aktienmärkte werden infolge der Abschwächung des Euro weiterwachsen
                  Europäische Aktienindizes haben einige Wachstumschancen infolge des Rückgangs des Euro gegenüber dem Dollar und auch in Erwartung der Ergebnisse der Handelsverhandlungen zwischen den USA und China.
                  Die Abschwächung der Landeswährung wirkt sich günstig auf den Aktienwert exportierender Unternehmen aus, da dies ihr Einkommen in Dollar erhöht. Der Euro sinkt gegenüber der US-Währung vor dem Hintergrund nicht sehr günstiger Statistiken über die Wirtschaft der Euroländer. Laut Finanz-Scouts hat der Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung für die Region im Dezember den niedrigsten Wert seit Januar 2017 erreicht.
                  Gleichzeitig wird der Optimismus der Anleger weiterhin durch die in Peking begonnenen Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und China über Handelsfragen unterstützt. Der US-Präsident Donald Trump hat bereits erklärt, dass die Verhandlungen sehr gut verlaufen, und er hofft auf eine schnelle Erzielung langfristiger Verhandlungen in allen heiklen Fragen.
                  Außerdem warten europäische Investoren auf die Ergebnisse der Abstimmung zum Regierungsentwurf über die Bedingungen für den Brexit im britischen Unterhaus, die am 14. oder 15. Januar stattfinden soll. Ursprünglich war die Abstimmung über das Dokument im britischen Parlament für den 11. Dezember geplant, dann aber von der britischen Premierministerin Theresa May auf einen späteren Termin verlegt. Großbritannien sollte schon am 29. März 2019 aus der Europäischen Union austreten.
                  Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                  • #39
                    Finanz-Scouts: Europäische Investoren befürchten politische Probleme in den USA und die Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft

                    Die europäischen Aktienmärkte stehen weiterhin unter dem Druck der politischen Krise in den Vereinigten Staaten und der Besorgnis über die Entwicklungsperspektiven der chinesischen Wirtschaft.
                    In den USA hält der „Shutdown“ an. Die Geschäfte einiger wichtiger Behörden, wie das Außenministerium, das Justizministerium und das Verkehrsministerium, liegen seit dem 22. Dezember teilweise lahm. Grund dafür sind die Reibungen zwischen dem Präsidenten Donald Trump und der Demokratischen Partei hinsichtlich der Finanzierung der Mauer an der Grenze zu Mexiko.
                    Der "Stillstand" der größten US-Ministerien und -Behörden fügt der amerikanischen Wirtschaft großen Schaden zu, was wiederum die gesamte Weltwirtschaft beeinträchtigt.
                    Zudem befürchten europäische Investoren mögliche Probleme in der chinesischen Wirtschaft. Diese Befürchtungen werden durch kürzlich veröffentlichte Statistiken über die chinesischen Wirtschaftsindikatoren ausgelöst. Dies gilt insbesondere für das Volumen der chinesischen Importe und Exporte, die durch den anhaltenden Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten negativ beeinflusst werden. Beide Seiten haben bereits einiges vorgenommen, um diese problematische Situation zu überwinden, doch ist die endgültige Lösung nicht abzusehen.
                    In der europäischen Region selbst ist der Brexit nach wie vor eines der brennendsten Probleme. Am 29. März Großbritannien die Europäische Union verlassen, aber bis jetzt gibt es noch keine Bestimmtheit in dieser Frage.

                    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                    • #40
                      Aktien der Marihuana-Hersteller wachsen aufgrund der Unternehmensnachrichten
                      Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller steigen auf dem US-Markt im Zuge der Korrektur des vorherigen Rückgangs. Auf langfristige Sicht stehen sie jedoch zusammen mit dem gesamten amerikanischen Markt unter dem Druck interner politischer Probleme in den Vereinigten Staaten.
                      Der Shatdown hält im Land an und die Geschäfte einiger Ministerien und Behörden liegen seit dem 22. Dezember teilweise lahm. Dies ist ein Schlag für die amerikanische Wirtschaft und die Börse des Landes im Ganzen.
                      Gleichzeitig zeigen die Aktien von Tilray (TLRY) im Moment ein deutliches Wachstum vor dem Hintergrund der Nachricht, dass der Hauptinvestor von Privateer Holdings seine Aktien in absehbarer Zeit nicht verkaufen wird. Zuvor befürchteten die Marktteilnehmer, dass einige Anleger vor dem Hintergrund einer erheblichen Senkung des Aktienkurses im Vergleich zum Börsengang ihre Aktien verkaufen könnten.
                      Die Nachricht, dass zwei Topmanager von Cole Cacciavillani Vic Neufeld, in den nächsten Monaten ihre Posten verlassen werden, hat den Aktienkurs von Aphria (APHA) beeinflusst. Dabei war der Bericht über das Umsatzwachstum um mehr als 60 Prozent eine gute Nachricht für die Aktien des Unternehmens.
                      Und die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) wurden durch die Mitteilung über einen voraussichtlichen Umsatzanstieg unterstützt.
                      Laut Finanz-Scouts können die Aktien von Canopy Growth (СGС) in naher Zukunft auf 40 bis 41 Dollar, die Papiere von Tilray auf 98 bis 100 Dollar, die von Aurora Cannabis Inc. (ACB) auf 7 bis 7,5 Dollar, die Aktien von Aphria Inc. auf 7,5 bis 8 Dollar und Papiere der Cronos Group (CRON) - auf 14 bis 15 Dollar steigen.
                      Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                      • #41
                        Die europäischen Märkte sind von uneindeutigen Faktoren beeinflusst.
                        Finanz-Scouts weisen darauf hin, dass die europäischen Aktienmärkte durch mehrere widersprüchliche Faktoren beeinflusst werden. Dies ist zum einen die Unsicherheit bezüglich des Brexit und zum anderen einige Fortschritte bei der Lösung des Handelskonflikts zwischen den USA und China.
                        Wenn das Brexit-Thema die Marktteilnehmer in Verzweiflung stürzt, weil der Termin des Austritts Großbritanniens aus der EU näher gerückt und noch nichts Konkretes beschlossen worden ist, scheinen die Beziehungen zwischen China und den USA etwas besser zu werden. Europäische Anleger werden durch Spekulationen ermutigt, dass erhöhte Importzölle auf chinesische Waren abgeschafft werden könnten. Dies ist ein positives Signal für die europäischen Märkte, da zuvor die Befürchtung bestand, dass die Einfuhr europäischer Autos in die USA mit höheren Zöllen belastet werden könnte.
                        Darüber hinaus verfolgen die europäischen Märkte Nachrichten vom Wirtschaftsforum in Davos. Obwohl viele prominente Politiker wie der US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron nicht kommen werden, könnte man dennoch mit einigen wichtigen Erklärungen rechnen.
                        Die Finanz-Scouts sind der Meinung, dass die sich uneindeutig ändernden Ölpreise weiterhin ein Orientierungspunkt für die europäischen Handelsplätze bleiben. Für die mittelfristige Perspektive war die OPEC +-Entscheidung über die Reduzierung der Öl-Produktion durch Alliance-Mitglieder, die noch im Dezember gefasst wurde, ein positiver Faktor für sie. Die Produktionssenkung beseitigt die Bedenken der Marktteilnehmer hinsichtlich eines möglichen Überangebots an "schwarzem Gold".
                        Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                        • #42
                          Aktien der Cannabis-Hersteller wachsen auf dem US-Markt vor dem Hintergrund ihrer erquicklichen Aussichten
                          Aktien der kanadischen Cannabis-Hersteller steigen am US-Markt nach der Verabschiedung des Gesetzentwurfs, der Cannabispflanzen, aus denen Cannabidiol gewonnen wird, in den Vereinigten Staaten legalisiert hat.
                          Später hat Canopy Growth (CGC) bekanntgegeben, dass das Unternehmen vom Staat New York eine Lizenz zur Verarbeitung von Cannabis erhalten hat und nun Millionen von Dollar in den Bau seiner ersten Produktions- und Verarbeitungsstätte außerhalb Kanadas investieren wird.
                          Auch ein anderes Unternehmen aus diesem Bereich, die Aurora Cannabis (ACB), hat erklärt, dass es einen Plan für die Produktion von Cannabidiol für den US-Markt in den nächsten Monaten vorlegen wird.
                          Ausnahmen in diesem Sektor sind Tilray-Papiere, die nach Ende der Verkaufsverbotsphase (IPO-Lock-up) fast 10 Prozent an Wert verlieren. Gleichzeitig könnte sich die Nachricht, dass das Unternehmen Cannabidiol unter der Marke Authentic weltweit produzieren wird, auf seine Aktien positiv auswirken.
                          Laut Prognosen der Finanz-Scouts können in naher Zukunft die Aktien der Cannabis-Hersteller steigen, da diese Unternehmen gar nicht schlechte Aussichten auf dem amerikanischen Markt haben. So können die Aktien von Canopy Growth auf 44 bis 45 Dollar, die von Aurora Cannabis – auf 7 bis 7,5 Dollar, die von Tilray (TLRY) - auf 78 bis 79 Dollar, die von Aphria (APHA) - auf 7,5 bis 8 Dollar und die von Cronos Group (CRON) - auf 16 bis 17 Dollar steigen.
                          Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                          • #43
                            Die Marktstimmungen in Europa werden durch die Geschäftsberichterstattung und Entschlussfreudigkeit bei der Lösung des Handelskonflikts USA und China bestimmt.

                            Wie auch die anderen Weltmarktteilnehmer haben europäische Investoren Angst für den Zustand der Weltwirtschaft in den kommenden Jahren. Die letzten Angaben sprechen für die Verzögerung des Wachstums der größten Länder in absehbarer Zeit. Es betrifft sowohl die Wirtschaften in USA und Asien als auch die europäische Wirtschaft.
                            Diesbezüglich haben die europäischen Marktteilnehmer ein wachsames Auge auf den Ablauf des Handelskonflikts zwischen den USA und China, da der wesentlich die Entwicklung der Weltwirtschaft verzögert. Jedoch erhielt die Markt vor kurzem positive Meldungen, dieser Konflikt Perspektiven für die Auflösung habe. Insbesondere berichtet der US-Präsident Donald Trump mit Optimismus regelmäßig. Er ist zuversichtlich, einen fairen Handel mit China „auf eine oder andere Weise“ zu erreichen.
                            Die europäischen Investoren überwachen darüber hinaus die Sicht der EZB in Bezug auf die Möglichkeiten des Wirtschaftswachstums sowohl in der Region als auch auf der ganzen Welt. Der Regulierer hat neulich Ihre Bedenken hinsichtlich des Wirtschaftswachstums ausgedrückt, indem Sie sich so anderen Zentralbanken der Welt anschließen.
                            Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor auf die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte in nähere Zeit ist der Beginn der vierteljährlichen Berichterstattung der größten europäischen Unternehmen. Vorläufig kommen sie nicht sehr positiv heraus, was negativ die Anleger beeinflusst.
                            Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                            • #44
                              Die Wertpapiere der Marihuana-Hersteller steigen weiter vor dem Optimismus der Anleger.
                              Die Wertpapiere der kanadischen Marihuana-Hersteller steigen vor den Erwartungen nach den guten Aussichten für die Entwicklung in diesem Marktbereich weiter an. Einzelne Unternehmen werden darüber hinaus durch einige positive Unternehmensnachrichten unterstützt.
                              Canopy Growth (SGC) sieht also besser als die anderen Gesellschaften des Bereiches aus, dessen Aktien in den ersten Wochen im Januar um mehr als 80% gestiegen sind, und am Freitag, nachdem große Analysten die Zielwerte des Unternehmens angehoben haben, stiegen sofort um 10% an.
                              Ein positiver Beitrag für Canopy Growth erschien die Erklärung des Managements, dass das Unternehmen eine Herstellungslizenz von Cannabis im Bundesstaat New York erhielt. Jetzt wird Canopy von 100 Millionen bis 150 Millionen US Dollar in einen Industriepark in New York investieren, der sich mit der wissenschaftlichen Entwicklung und Herstellung von Cannabis beschäftigen wird.
                              Die gute Nachricht für die andere Gesellschaft Tilray (TLRY) war die Nachricht, dass sie den Marihuana-Hersteller Natura Naturals Holdings erwirbt. Es wird geplant, dass das Geschäft innerhalb der nächsten 30 Tage gemacht wird.
                              Die Aktien der Marihuana-Produzenten können vor der optimistischen Stimmung der Anleger ihre Steigerung in naher Zukunft fortsetzen. So können die Papiere von Canopy Growth (CGS) nach den Prognosen der Finanzpfadfinder auf 50 US Dollar steigen, Tilrays Wertpapiere auf 77 US Dollar, Aurora Cannabis Inc-Aktien (ACB) auf 7 US Dollar steigen, Aphria Inc. (APHA) – bis zu 7,5 US Dollar und Cronos – bis zu 17-18 US Dollar.
                              Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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                              • #45
                                Die Wertpapiere der Marihuana-Hersteller steigen vor den guten Berichterstattungen.

                                Vor den guten Berichterstattungen des Unternehmens haben die Aktien der Marihuana-Hersteller eine starke positive Ladung erhalten. Insbesondere gaben Anlaß zum Optimismus der Anleger Finanzergenisse des Unternehmens Organigram Holdings Inc. Die starken Leistungswerte dieses Unternehmens – Umsatzwachstum pro Quartal betrug mehr als 400% - und Leitlinien den Umsatz von Marihuana zu verdoppeln ließen die Investoren daran denken, dass die anderen Unternehmen dieses Sektors auch die ernsthaften Wachstumsmöglichkeiten haben.
                                Jetzt warten die Marktteilnehmer auf die gleichen guten Berichterstattungen auch von den anderen Hersteller und erwarten, dass die Blütezeit in diesem Bereich begann und viele Unternehmen können ernsthafte Gewinne erzielen.
                                Eine Sonderstellung nimmt die Gesellschaft Tilray (TLRY) ein, deren Aktien billiger werden, nachdem zwei ihrer Manager den Verkauf der Aktien bekannt gegeben haben, die sie besitzen. Der Generaldirektor von Tilray Brendan Kennedy verkaufte, zum Beispiel, fast 150.000 Aktien auf 11,1 Millionen US Dollar.
                                Laut den Prognosen der Finanzpfadfinder wird die positive Stimmung auf dem Aktienmarkt der Marihuana-Hersteller weiter herrschen. Die Aktien von Canopy Growth (CGC) können in Erwartung der guten Finanz- undLeistungskennwerte in naher Zeit auf 49-49,5 US Dollar, Tilray – Wertpapiere auf 78-80 US Dollar, Aurora Cannabis Inc (ACB) – bis zu 8-8,5 US Dollar, Aktien Aphria Inc (APHA) – bis zu 8 – 8,5 US Dollar und Cronos Wertpapiere auf 19-19,5 US Dollar steigen.

                                Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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