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  • Libertex
    antwortet
    Die europäischen Märkte stehen durch mehrere Faktoren massiv unter Druck.
    Die europäischen Aktienmärkte stehen durch eine Reihe negativer Faktoren stark unter Druck: dazu zählen sowohl interne als auch externe Faktoren. Die Aussichten für eine Lösung des Handelskonfliktes zwischen den Vereinigten Staaten und China, der sich insgesamt nachteilig auf die Weltwirtschaft auswirkt, sind nach wie vor sehr vage. China hat eine Erklärung abgegeben, dass es als Reaktion auf die restriktiven Maßnahmen der USA gegen chinesische Exporte bereit ist, den Export von Seltener Erde in die Vereinigten Staaten zu beschränken. Darüber hinaus machen sich die Marktteilnehmer hinsichtlich des Budgets Italiens sorgen, was sich ebenfalls auf die europäischen Aktienindizes auswirkt. Anleger befürchten, dass Italien aufgrund seiner Staatsverschuldung eine Geldbuße in Höhe von 3,5 Milliarden Euro von der Europäischen Kommission auferlegt bekommen könnte. Die Europäische Union wiederum erklärte, dass sie Italien nachdrücklich empfiehlt, die Haushaltssituation zu überdenken, da die Idee einer Erhöhung des Defizits nur zu einer Verschlechterung der Wirtschaftslage des Landes führen würde. Das Wirtschaftswachstums Italiens ist übrigens das schwächste in der gesamten Europäischen Union. Und natürlich bleibt eines der dringlichsten Themen für die europäischen Märkte das Problem rund um den Brexit. Jetzt hat sich darüber hinaus in Großbritannien ein heftiger politischer Kampf zu diesem Thema entwickelt, wobei jene Brexit-Partei an der Spitze steht, die um jeden Preis einen Austritt aus der EU anstrebt. Allerdings wird ein Brexit ohne ein Abkommen nach Ansicht anderer politischer Kräfte sehr schwerwiegende negative Folgen für das Vereinigte Königreich und die EU-Wirtschaft haben."

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktien der Cannabisproduzenten sind in eine Konsolidierung übergegangen.

    Die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten zeigten am Freitag vor dem Hintergrund der Hoffnung auf eine mögliche Lockerung der Gesetzgebung in den USA nur wenig Dynamik. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass der Markt nach einem beträchtlichen Wachstum im ersten Quartal eine Pause eingelegt hat. Die Investoren warten auf wichtige neue Unternehmensnachrichten. Nach solchen besteht die Chance, dass sich eine neue Markterholung abzeichnen könnte.Die gute Nachricht für den Markt war das von einer Reihe von US-Senatoren ausgearbeitete Dokument, das vorschlägt, einige gesetzliche Ausnahmen für Banken zu machen, die mit der Cannabis-Industrie zusammenarbeiten. Die Association of American Bankers hat dieses Projekt bereits unterstützt.Zusätzliche Unterstützung für die Wertpapiere von Aurora Cannabis (ACB) war die Ankündigung, den Investmentbanker Carrie Skwires zu beauftragen, um an der globalen Entwicklung des Unternehmens mitzuarbeiten. Darüber hinaus gewann Aurora Cannabis in Deutschland 5 Lose bei einer Ausschreibung für die medizinische Cannabisproduktion. Die gleiche Anzahl von Losen wurde vom einem Wettbewerber, Aphria Inc. (APHA) gewonnen. Dadurch können die Unternehmen jetzt in diesen Gebieten pro Jahr bis zu 200 Kilogramm Cannabis anbauen. Die ungünstige Nachricht für Canopy Growth (CWC) war jedoch der schlechte Quartalsbericht des Unternehmens Constellations Brands, das zuvor 4 Milliarden Dollar in Canopy investiert hat. Laut Prognosen der Finanz-Scouts wird sich in diesem Marktsegment in naher Zukunft eine gewisse Konsolidierung fortsetzen. Der Aktienkurs von Aurora Cannabis könnte auf bis zu 9,5 Dollar, jener von Tilray (TLRY) auf bis zu 61,5 Dollar, jener von Aphria auf bis zu 10,5 Dollar steigen. Die Aktienkurse von Canopy Growth und Cronos (CRON) könnten dagegen auf 43 Dollar bzw. 18 Dollar fallen.

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  • Libertex
    antwortet
    Die europäischen Märkte bewerten den Rücktritt von May.
    Auch in nächster Zeit werden die europäischen Investoren der Erklärung der britischen Premierministerin Theresa May Beachtung schenken, dass sie am 7. Juni zurücktreten wird. Der Favorit als Nachfolger der Premierministerin ist der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson. Nach Ansicht der Marktteilnehmer kann der Rücktritt von May das Erreichen einer Einigung zwischen den britischen Regierungsparteien zum Thema Brexit bis zu einem gewissen Grad beschleunigen. Gleichzeitig steigt aber die Gefahr, dass Großbritannien die Europäische Union "ohne Abkommen" verlassen muss.Bezüglich Unternehmensnachrichten gab es eine Meldung über eine mögliche Fusion von Renault und Fiat Chrysler. Derzeit laufen die Gespräche zwischen den beiden Parteien über eine mögliche Fusion, wobei das Problem ist, dass beide Unternehmen etwa gleich groß und daher gleich starke Verhandlungspartner sind.

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten gaben nach einem rasanten Anstieg wieder etwas nach
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten stiegen zunächst rasant, bevor sie danach etwas nach unten korrigierten. Grund für den Kursanstieg war zunächst die Bekanntgabe von Canopy Growth (CGC), ein britisches Unternehmen namens This Works zu kaufen, das Hautpflegeprodukte herstellt. Der Kaufpreis wird auf rund 55 Millionen US-Dollar geschätzt. Das kanadische Unternehmen kann dadurch in Zukunft mehr Produkte auf Cannabisbasis verkaufen. Durch diese Übernahme plant Canopy Growth, seine Marktpräsenz auszubauen, indem unter anderem der US-amerikanische Markt erschlossen wird.
    This Works verkauft seine Produkte derzeit in Europa, Nordamerika, Asien, Australien und im Nahen Osten.
    Als Reaktion auf diese Nachricht verzeichneten die Aktienkurse der Cannabisproduzenten einen deutlichen Anstieg, wobei etwas später eine Kurskorrektur einsetzte.
    Laut Finanzscouts könnten die Aktienkurse der Unternehmen in naher Zukunft wieder steigen. So könnten die Aktien von Canopy Growth auf bis zu 45 US-Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 8,5 US-Dollar, die Aktien der Cronos Group (CRON) auf bis zu 15,5 US-Dollar, die Aktien von Aphria Inc (APHA) auf bis zu 6,5 US-Dollar und die Aktien von Tilray (TLRY) auf bis zu 45 US-Dollar steigen.

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktienkurse der kanadischen Cannabisproduzenten sind nach den veröffentlichten Zahlen von Tilray gestiegen.
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten sind am Mittwoch zumeist stark gestiegen, nachdem Tilray (TLRY) im ersten Quartal des Geschäftsjahres ein Umsatzwachstum verzeichnete, das die Erwartungen übertraf - ein Anstieg von 195% gegenüber dem Vorjahr auf 23 Millionen Kanadische Dollar.
    Darüber hinaus kündigte Tilray seine Pläne an, Cannabis von externen Anbietern zu beziehen. Gleichzeitig hat das Unternehmen aber noch keinen Lieferanten gefunden, der hinsichtlich der Qualität überzeugen konnte.
    Selbst die Daten von Aurora Cannabis (ACB) störten die Marktteilnehmer nicht, obwohl der vierteljährliche Umsatz nicht den Marktprognosen entsprach. Wie das Unternehmen mitteilte, belief sich der Nettoumsatz in diesem Zeitraum auf 65,1 Millionen Kanadische Dollar, was einem Anstieg von 20% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Gleichzeitig erwarteten die Marktteilnehmer einen Nettoumsatz von 68,7 Millionen Kanadische Dollar. Das Unternehmen verzeichnete jedoch einen Nettoverlust von 160,2 Millionen Kanadische Dollar, was weniger als im Vorquartal ist.

    Laut Finanz-Scouts werden die Aktienkurse der Cannabisproduzenten, die nach der Veröffentlichung der Zahlen von Tilray einen Impuls erhalten haben, weiter steigen. So kann der Aktienkurs von Aurora Cannabis auf zu 8,5-9 Dollar, der Aktienkurs von Tilray auf bis zu 49,5 Dollar, der Aktienkurs von Canopy Growth (CGC) auf bis zu 46 Dollar, der Aktienkurs von Aphria (APHA) auf bis zu 7,5 Dollar und der Aktienkurs von Cronos (CRON) auf bis zu 15,5 Dollar steigen.

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  • Libertex
    antwortet
    Die europäischen Investoren machen sich Sorgen hinsichtlich der Aussichten für die Weltwirtschaft
    Europäische Investoren achten weiterhin auf die Finanzberichte großer amerikanischer Unternehmen. Gleichzeitig haben sich am Markt die Sorgen um die Aussichten für die Weltwirtschaft verschärft. Auslöser dafür waren unter anderem die zuletzt schwachen Wirtschaftszahlen in Europa und Asien.
    Darüber hinaus erwarten die Investoren für nächste Woche eine Wiederaufnahme der Verhandlungen mit China. Gleichzeitig sind sie aber besorgt über die zukünftige Wirtschaftspolitik Chinas - die chinesische Zentralbank wird voraussichtlich den Mindestreservesatz nicht senken, um die Wirtschaftswachstum in diesem Jahr anzukurbeln. Sie befürchten, dass zu viel Bargeld im Umlauf zu einer "Finanzblase" führen könnte.
    Ein weiteres heißes Thema in Europa ist die Brexit-Frage. Im Moment ist ein weiterer Versuch, mit Mitgliedern der britischen Konservativen Partei über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union zu verhandeln, erneut "ins Stocken geraten".
    Europäische Investoren beobachten auch weiterhin die Dynamik des Ölpreises, die durch die Entscheidung der USA getrieben wird, Ausnahmen von den Sanktionen gegen iranische Ölkäufer aufzuheben. Die Finanzscouts sind jedoch der Ansicht, dass die jüngsten Daten, die einen Anstieg der Ölreserven in den USA belegen, einen weiteren Anstieg beim Ölpreis verhindern sollten.

    Nach Ansicht von Libertex werden die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten fallen, nachdem das Unternehmen Valens GroWorks keinen positiven Quartalsbericht veröffentlichen konnte. Im Berichtszeitraum verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 6,4 Mio. US-Dollar, fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Gleichzeitig wurde die Situation durch die Informationen etwas entschärft, dass Valens GroWorks einen Vertrag mit Hexo abgeschlossen hat. Durch diesen Vertrag wird Valens GroWorks in der Lage sein, mindestens 30 Tonnen Cannabis auf den Markt zu bringen.
    Eine weitere gute Neuigkeit für diesen Markt war die Nachricht, dass der Senat des US-Bundesstaates Alabama ein Dokument unterzeichnet hat, wonach Patienten über 19 Jahre Cannabis für medizinische Zwecke kaufen dürfen.
    Nach Ansicht der Finanzscouts könnte sich die Abwärtsbewegung bei den Aktienkursen der Cannabisproduzenten in absehbarer Zeit fortsetzen, während der schwache Quartalsbericht von Valens GroWorks dies sicherlich unterstützt. Der Aktienkurs von Canopy Growth (CGC) könnte auf 47,5-48$, jener von Aurora Cannabis (ACB) auf 8-9$, jener von Tilray (TLRY) auf 51$, jener von Cronos (CRON) auf 16% und jener von Aphria (APHA) auf 7$ fallen.

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  • Libertex
    antwortet
    Schlechte Zahlen von Aühria haben den Aktienmarkt für Cannabisproduzenten belastet
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten erlebten am Dienstag einen deutlichen Rückgang um 5-7%. Am meisten davon betroffen waren die Aktien von Aphria Inc. (APHA), die unmittelbar nach der Veröffentlichung des Quartalsberichts um 15% fielen. So verzeichnete Aphria einen Verlust von 81 Millionen Dollar gegenüber einem Reingewinn von 12,9 Millionen Dollar im Vorjahr.
    Gleichzeitig stieg aber der Umsatz des Unternehmens von 10,3 Millionen Dollar auf 73,6 Millionen Dollar, was eigentlich sehr positiv ist. Wie der Quartalsbericht jedoch gezeigt hat, verringerte sich beim Unternehmen der Absatz von Cannabis von 3,4 Tonnen auf 2,6 Tonnen.
    Der gesamte Sektor an Cannabisproduzenten reagierte negativ auf die sich verschlechternde finanzielle Entwicklung von Aphria, da sie ein alarmierendes Signal für den gesamten Markt darstellt.
    Laut Finanzscouts hat der Quartalsbericht von Aphria den Markt aktuell stark belastet. Der Markt wird noch eine längere Zeit die schwache Performance dieses Unternehmens widerspiegeln. So könnten die Aktien von Aphria selbst in naher Zukunft auf 7-7,5 Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf 7,5 Dollar, die Aktien der Cronos Group (CRON) auf 14,5-15 Dollar, die Aktien von Canopy Growth (CGC) auf 35-40 Dollar und die Aktien von Tilray Inc. (TLRY) auf 47 Dollar fallen.

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  • Libertex
    antwortet
    Die europäischen Investoren sind mit dem Ausblick hinsichtlich Leitzinssatz zufrieden, fürchten aber US-Zölle.
    Die europäischen Anleger richteten ihr Augenmerk auf das Protokoll der März-Sitzung des Federal Reserve Board, in dem sich die Mitglieder der Nationalbank darauf geeinigt haben, dass bis zum Jahresende unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Situation keine Notwendigkeit besteht, die Höhe des Leitzinssatzes von 2,25-2,5% pro Jahr zu ändern. Gleichzeitig schließt die Fed nicht aus, dass der Zielbereich des Leitzinssatzes in Abhängigkeit von den eingehenden Wirtschaftsdaten und anderen Faktoren in jede Richtung geändert werden kann. So könnte eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums die Fed zu einer Sekung des Leitzinssatzes zwingen, während eine Beschleunigung des BIP-Wachstums und steigende Inflationserwartungen zu einem Anstieg des Leitzinssatzes führen könnten.
    Positiv sahen die europäischen Investoren die Ankündigung der EZB, dass sie den Leitzinssatz bis Ende 2019 unverändert auf dem derzeitigen Niveau sehen würde. Der Vorsitzende der EZB, Mario Draghi, verwies jedoch auf die schwachen Wirtschaftsdaten in der EU, insbesondere in der Industriebranche. Seiner Ansicht nach können sich negative Faktoren wie eine nachlassende Auslandsnachfrage und bestimmte Besonderheiten bei Ländern und Sektoren, als langfristig herausstellen. Ihm zufolge wird sich der Trend hinsichtlich einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in diesem Jahr fortsetzen.
    Darüber hinaus befürchten die europäischen Marktteilnehmer mögliche US-Sanktionen bei Importen aus der Europäischen Union. Diese Befürchtung ergibt sich aus der Tatsache, dass die EU das Unternehmen Airbus subventioniert. Die vorläufige Liste der Güter, die von Zöllen betroffen wären, umfasst zivile Hubschrauber und Flugzeuge sowie deren Bestandteile.
    Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Ergebnis beim langwierigen Brexit. Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder konnten nach mehrstündigen intensiven Diskussionen, in denen Frankreich und Deutschland plötzlich nicht übereinstimmten, immerhin einen Termin für eine Verschiebung des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU beschließen - es ist jetzt bis 31. Oktober Zeit, ansonsten wird am 1. November ein Brexit ohne Vereinbarung stattfinden. Laut Finanzscouts befürchten Investoren, dass sich die britischen Abgeordneten trotz der Verschiebung auf kein Brexit-Abkommen einigen werden können.

    Die Aktien der Cannabisproduzenten fielen aufgrund der Unsicherheiten hinsichtlich der US-Regierungsverordnung.
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten fielen am Mittwoch hauptsächlich weil Anleger auf Entscheidungen über das zukünftige Schicksal des Dokuments warten, das die Rechte von Unternehmen in den US-Staaten schützt, die bereits Cannabis legalisiert haben.
    Gleichzeitig wurden die Berichte über Pläne des Unternehmens Aphria Inc. (APHA) zur Expansion in den deutschen Markt positiv aufgenommen. Zuvor hatte das Unternehmen in diesem Land bereits ein auf Cannabis basierendes Kosmetikprodukt auf den Markt gebracht, das in über 13.000 Apotheken in Deutschland verkauft wird.
    Nach Ansicht der Finanzscouts gibt es derzeit eine gewisse Unsicherheit in diesem Markt, die mit den Erwartungen an weitere Veränderungen in der staatlichen Regulierung des Cannabis-Marktes in den Vereinigten Staaten verbunden ist. Sie gehen davon aus, dass die Aktienkurse der kanadischen Produzenten in naher Zukunft weiter fallen werden.
    So können die Aktien von Saporu Growth (CGC) auf 41 Dollar, die Aktien von Aphria auf 9 Dollar, die Aktien von Cronos (CRON) auf 17 Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf 8 Dollar und die Aktien von Tilray (TLRY) auf 56 Dollar fallen.

    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten fallen, nachdem der US-Justizminister die Änderungen des US-Rechts nicht befürwortet
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten fielen am Freitag, wobei einige Papiere einen Verlust von 5-6% verzeichneten. Dieser Trend wurde beobachtet, nachdem der US-Justizminister William Barr den Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, Cannabisunternehmen in den Staaten zu schützen, in denen Cannabis legalisiert wurde, nicht aktiv unterstützt hat.

    Barr zufolge würde er es vorziehen, diesen Markt auf Bundesebene regulieren zu lassen, aber da in dieser Frage immer noch kein Konsens erzielt werden konnte, sollen die Staaten in dieser Frage ihre eigenen Entscheidungen treffen können.

    Die Anleger reagierten negativ auf diese schwache Unterstützung durch den US-Justizminister und mit dem aktiven Verkauf von Aktien der Cannabisproduzenten begonnen, wie die Daten von Libertex zeigen.
    Laut Finanzscouts wird die Frage der amerikanischen Gesetzgebung für diesen Markt auch in naher Zukunft im Fokus der Marktteilnehmer bleiben. Gleichzeitig erwarten sie, dass es in naher Zukunft in diesem Sektor zu einem deutlichen Kursrückgang bei den Aktienkursen der Cannabisproduzenten kommen wird. So könnten die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf 7,5-8 Dollar, die Aktien von Aphria Inc. (APHA) auf 8,5-9 Dollar, die Aktien von Canopy Growth auf 39,5-40 Dollar, die Aktien von Tilray Inc. (TLRY) auf 52,5-53 Dollar und die Aktien von Cronos (CRON) auf 16 Dollar fallen.

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  • Libertex
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    Market update
    Die Investoren in Europa haben sich hinsichtlich eines Handelsabkommens zwischen den USA und China beruhigt, sind aber nach wie vor besorgt über den bevorstehenden Brexit.
    Die europäischen Investoren sowie Teilnehmer anderer Weltmärkte sind recht zuversichtlich, dass China und die USA in naher Zukunft ein endgültiges Handelsabkommen unterzeichnen werden. Ihr Optimismus wird durch die Worte von US-Präsident Donalt Trump gestützt, der sagte, dass sein Team bei den Verhandlungen mit China erhebliche Fortschritte gemacht hat und die beiden Länder sich bereits in mehreren Fragen geeinigt haben. Die Marktteilnehmer erwarten, dass die Vereinbarung in den kommenden Wochen unterzeichnet wird.
    Das Problem mit dem Brexit gibt jedoch weiterhin Anlass zur Sorge. Die britische Premierministerin Theresa May forderte die Europäische Union auf, das Ausstiegsdatum vom 12. April auf den 30. Juni zu verschieben, da das Parlament sich weigerte, den Vorschlag der britischen Regierung zum Text des Abkommens mit der Europäischen Union anzunehmen.
    Leut Einschätzung der Ratingagenturen erleidet Großbritannien aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich des Brexit bereits erhebliche wirtschaftliche Verluste, der sich seit dem Datum des Referendums 2016 auf 6,6 Millarden Pfund pro Quartal belaufen dürfte.
    Ein Brexit ohne Handelsabkommen mit der EU würde alle Länder der Region betreffen. So würde insbesondere das BIP in Frankreich im Jahr 2019 um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1% fallen. Darüber hinaus würde sich laut den Finanz-Scouts das Handelsvolumen Frankreichs mit dem Vereinigten Königreich um 20% verringern.

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  • Martin1
    antwortet
    Es sieht ganz so aus, als hätte Ether nun einen soliden Boden gebildet. Ich habe mich jetzt einmal mit einer ganz kleinen Long Position in mit Hebel (3x) bei XM in den Krypto Markt gewagt.

    Wobei man sagen, muss "solide" ist im Krypto-Makrt derzeit nichts. Selbst nicht der Bitcoin.

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktien der Cannabisproduzenten sind in eine Konsolidierung übergegangen.

    Die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten zeigten am Freitag vor dem Hintergrund der Hoffnung auf eine mögliche Lockerung der Gesetzgebung in den USA nur wenig Dynamik. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass der Markt nach einem beträchtlichen Wachstum im ersten Quartal eine Pause eingelegt hat. Die Investoren warten auf wichtige neue Unternehmensnachrichten. Nach solchen besteht die Chance, dass sich eine neue Markterholung abzeichnen könnte.
    Die gute Nachricht für den Markt war das von einer Reihe von US-Senatoren ausgearbeitete Dokument, das vorschlägt, einige gesetzliche Ausnahmen für Banken zu machen, die mit der Cannabis-Industrie zusammenarbeiten. Die Association of American Bankers hat dieses Projekt bereits unterstützt.
    Zusätzliche Unterstützung für die Wertpapiere von Aurora Cannabis (ACB) war die Ankündigung, den Investmentbanker Carrie Skwires zu beauftragen, um an der globalen Entwicklung des Unternehmens mitzuarbeiten. Darüber hinaus gewann Aurora Cannabis in Deutschland 5 Lose bei einer Ausschreibung für die medizinische Cannabisproduktion. Die gleiche Anzahl von Losen wurde vom einem Wettbewerber, Aphria Inc. (APHA) gewonnen. Dadurch können die Unternehmen jetzt in diesen Gebieten pro Jahr bis zu 200 Kilogramm Cannabis anbauen.
    Die ungünstige Nachricht für Canopy Growth (CWC) war jedoch der schlechte Quartalsbericht des Unternehmens Constellations Brands, das zuvor 4 Milliarden Dollar in Canopy investiert hat.
    Laut Prognosen der Finanz-Scouts wird sich in diesem Marktsegment in naher Zukunft eine gewisse Konsolidierung fortsetzen. Der Aktienkurs von Aurora Cannabis könnte auf bis zu 9,5 Dollar, jener von Tilray (TLRY) auf bis zu 61,5 Dollar, jener von Aphria auf bis zu 10,5 Dollar steigen. Die Aktienkurse von Canopy Growth und Cronos (CRON) könnten dagegen auf 43 Dollar bzw. 18 Dollar fallen.

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten könnten bei einer möglichen Einführung von ETFs steigen
    Die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten sind am Mittwoch leicht gefallen, mit Ausnahme der Aktien von Canopy Growth (CGC), die einen Anstieg um etwa 1,6% hinlegten.
    Zuvor konnten die Wertpapiere der Branche aufgrund positiver Nachrichten, dass ein großer Investmentfonds, der Toronto Evolve Funds Group, dessen Vermögenswerte mehr als 300 Millionen Dollar betragen, einen ETF auf Aktien von Cannabisproduzenten auflegen wird.
    Gleichzeitig könnte die gute Nachricht für Aurora Cannabis (ACB) die Ankündigung sein, dass das Unternehmen mit dem Verkauf von Cannabisöl nach Deutschland und Großbritannien begonnen hat und plant, einer der größten Rohstofflieferanten außerhalb Nordamerikas zu werden.
    Obwohl die Aktienkurse der Cannabisproduzenten all diese positiven Nachrichten bisher weitgehend ignoriert haben, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse in naher Zukunft steigen werden.
    Die Aktien von Canopy Grwoth könnten beispielsweise auf bis zu 44-44,5 US-Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis auf bis zu 9,5 US-Dollar, die Aktien von Aphria (APHA) auf bis zu 10-10,5 US-Dollar, die Aktien von Cronos (CRON) auf bis zu 19 US-Dollar und die Aktien von Tilray (TLRY) auf bis zu 64-64,5 US-Dollar steigen

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktien der Cannabisproduzenten haben nach dem Kursverlust durch die Veröffentlichung der Quartalszahlen von Cronos wieder zugelegt
    Die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten stiegen am Freitag vor allem im Zuge einer Korrektur auf den gravierenden Kursverlust, der auf die Veröffentlichung des Quartalsberichts der Cronos-Gruppe (CRON) folgte. Die Finanzergebnisse des Unternehmens erwiesen sich im Quartalsbericht als deutlich schlechter im Vergleich zu den Markterwartungen. Insbesondere berichtete das Unternehmen unerwartet einen Verlust von 8,8 Mio US-Dollar, woraufhin Analysten ihre Empfehlungen zu dieser Aktie von "Halten" auf "Verkaufen" herabstuften.
    Nachdem diese Informationen ein wenig verdaut worden waren, stiegen die Aktienkurse in diesem Marktsegment im Zuge einer Korrektur wieder. Einen weiteren Grund für Optimismus brachte die Prognose von Ernst & Young, dass bis 2025 jeder fünfte erwachsene Kanadier Cannabis verwenden und dafür durchschnittlich 1.700 Dollar pro Jahr ausgeben wird.
    Im Gegenzug hat die Firma Tilray Inc. (TLRY) versprochen, ihr Team zu verstärken, indem sie erfahrene Finanzexperten für eine kompetente Finanzberichterstattung und die Stärkung der internen Finanzkontrollen einsetzt.
    Laut den Finanz-Scouts werden die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten in den kommenden Tagen ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen. So können die Aktien von Cronos auf bis zu 19 Dollar, die Aktien von Tilray auf bis zu 66,5 Dollar, die Aktien von Canopy Growth (CGC) auf bis zu 43-43,5 Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 9 Dollar und die Aktien von Aphria (APHA) auf bis zu 9,5 Dollar steigen.

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  • Libertex
    antwortet
    Die Investoren in Europa bleiben nervös
    Europäische Investoren hoffen auf ein baldiges Erreichen eines Handelsabkommens zwischen China und den Vereinigten Staaten, sind jedoch gleichzeitig besorgt über den Ausblick der Weltwirtschaft und den Brexit.
    Die Hoffnungen der Marktteilnehmer hängen weitgehend mit dem möglichen Abschluss endgültiger Vereinbarungen zwischen den chinesischen und amerikanischen Parteien zusammen. Nach den Gerüchten zu urteilen, die derzeit im Markt kursieren, dürften die Vertreter der Länder in der letzten Verhandlungsrunde große Fortschritte gemacht haben und eine Unterzeichnung des endgültigen Abkommens nicht mehr in weiter Ferne sein.
    Gleichzeitig sind die Anleger nach wie vor sehr besorgt über die Aussichten hinsichtlich der Entwicklung der Weltwirtschaft. Diese Befürchtungen haben sich nach der Veröffentlichung mehrerer Zahlen und Statistiken zur Wirtschaft in der Eurozone und den USA weiter verschärft.
    Die Prognose für das italienische BIP-Wachstum wurde für dieses Jahr von 0,9 % auf 0% gesenkt. Den Erwartungen der Marktteilnehmer zufolge wird sich diese Zahl erst im Jahr 2020 in ein Wachstum verwandeln und für eine positive Dynamik von 0,4 % gegenüber dem Jahr 2019 sorgen.
    Darüber hinaus warten die Teilnehmer auf den europäischen Märkten auf Entwicklungen rund um den Brexit, nachdem die britischen Parlamentarier erwartungsgemäß dafür gestimmt haben, den Austritt Großbritanniens aus der EU zu verschieben. Sie unterstützten jedoch keine der acht Optionen für ein weiteres Vorgehen in Bezug auf den Brexit.

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktien von Cannabisproduzenten könnten nach der Veröffentlichung des Quartalsberichts von Cronos steigen

    Die Aktien der kanadischen Cannabisproduzenten zeigten am Dienstag keine einheitliche Dynamik im Hinblick auf den Quartalsbericht der Cronos-Gruppe. In Erwartung der Veröffentlichung des Berichts für das vierte Quartal stieg der Aktienkurs von Cronos und führte dieses Marktsegment an, da die Anleger gute Ergebnisse vom Unternehmen erwarten.

    Gleichzeitig wird der Markt durch die Ankündigung gebremst, dass eine wichtige Abstimmung über die Legalisierung von Cannabis in New Jersey verschoben wurde. New Jersey ist einer der fortschrittlichsten US-Bundesstaaten in dieser Angelegenheit. Die Marktteilnehmer werden die Entwicklung hinsichtlich der Legalisierung von Cannabis in diesem Bundesstaat genau verfolgen.

    Die Aktien von Canopy Growth (СGC) weisen eine schlechtere Performance als der Markt auf, trotz der Ankündigung, dass das Unternehmen eine Lizenz von den kanadischen Behörden erhalten hat, Cannabis in New Brunswick anzubauen. An diesem Standort sollen jährlich rund 5.000 Kilogramm Cannabis angebaut werden, wobei die erste Ernte bereits in sechs Monaten erfolgen soll.

    Laut den Finanz-Scouts wird die weitere Dynamik der Aktien dieser Branche weitgehend von den Finanzergebnissen von Cronos abhängen. Im Falle der Veröffentlichung starker Ergebnisse kann der Aktienkurs von Aphria (APHA) auf rund 10 Dollar steigen. Der Aktienkurs der Cronos-Gruppe könnte auf 21 bis 21,5 Dollar steigen, jener von Aurora Cannabis (ACB) auf 10 bis 10,5 Dollar. Die Aktien von Canopy Growth könnten einen Kurs von 44,5 bis 45 Dollar und jene von Tilray (TLRX) einen Kurs von 68 bis 68,5 Dollar erreichen.

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