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  • Libertex
    antwortet
    Edelmetalle und Aktien der Marihuana-Hersteller können im kommenden Jahr ein gutes Instrument für Investitionen sein, Kryptowährungen und Öl-Futures werden aber hoher Volatilität unterliegen.

    Das nächste Jahr kann hinsichtlich der Aussichten für den Markt der klassischen Vermögenswerte ziemlich unvorhersehbar sein. So werden die Aktienmärkte und der Dollar durch geopolitische Faktoren unter Druck bleiben. Der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China, die Sorge um ein Überangebot am Weltölmarkt und die Unvorhersehbarkeit der zukünftigen Zinspolitik der Fed wirken sich auf sie nach wie vor negativ aus.
    Wenn die Fed beschließt, die Geldpolitik zu lockern und die Zinssätze weniger als zuvor geplant anzuheben, könnte der Dollar sinken.
    Dabei sehen alternative klassische Instrumente wie Kryptowährungen auch nicht sehr gut aus. In diesem Jahr fielen die Notierungen in diesem Markt rasant, viele Mining-Unternehmen und Unternehmen, die mit Kryptowährungen zu tun hatten, erlitten schwere Verluste. Es ist anzunehmen, dass der Krypto-Markt in Krypta im kommenden Jahr weiter fallen wird, weil es vorläufig keine Voraussetzungen für einen neuen Anstieg gibt.
    Ein interessantes Instrument könnten Aktien der Cannabis-Hersteller sein. Im Moment warten die Marktteilnehmer auf die Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten, woraufhin ein explosionsartiger Anstieg der Notierungen dieser Aktien folgen kann.
    Ein gutes Investitionsinstrument sind auch Edelmetalle, die bei einer Marktvolatilität traditionell „schützend“ sind.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
    antwortet
    Die Aktien der Marihuana-Hersteller können nach den Weihnachtsferien teurer werden.
    Aktien der kanadischen Marihuana-Produzenten können nach einer Handelspause an den US-Märkten wegen Weihnachtsferien einen beträchtlichen Anstieg aufweisen. Bereits bevor die amerikanischen Börsen für die Weihnachtsfeiertage geschlossen wurden, hatten die Papiere dieses Sektors eine sehr gute Dynamik gezeigt. So sind zum Beispiel die Aktien der Aphria Inc. nach Ergebnissen des Handels in New York am 24. Dezember sofort um 14 Prozent sprunghaft gestiegen. Das derzeitige Interesse an diesem Sektor wird durch verschiedene Faktoren verursacht. Der Kauf der Aktien von Marihuana-Produzenten fand also vor den Feiertagen statt, gerade wenn der amerikanische Aktienmarkt im Ganzen stark zurückging. Die US-Aktienindizes zeigten am Weihnachtsabend den bedeutendsten Tagesrückgang in der Geschichte des Marktes. Der Pessimismus der Anleger in klassischen Aktiva ist mit der politischen Krise in den Vereinigten Staaten verbunden, wo der Präsident Donald Trump das Budget nicht unterzeichnen will, da es kein Geld für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko enthält. Da die Marktteilnehmer von den klassischen Anlageinstrumenten etwas enttäuscht sind, wenden sie sich zu weniger traditionellen Marktsegmenten hin. So wurde in den letzten Tagen neben dem Anstieg im Marihuana-Sektor ein rasanter Anstieg des Krypto-Marktes verzeichnet. Ein weiterer Wachstumsfaktor in diesem Marktsegment sind die Erwartungen an die baldige Legalisierung von Marihuana in den USA. Wenn das zustande kommen wird, werden die Cannabis-Hersteller einen riesigen Markt für ihre Produkte gewinnen. Und wenn man davon ausgeht, dass ab Oktober, als der Verkauf von Marihuana zu Rekreationszwecken in Kanada legalisiert wurde, die Papiere des Sektors von ihren Höchstständen sehr weit zurückgewichen sind, so ist ihr Wachstumspotenzial recht erheblich. Es ist zu erwarten, dass die Aktien der Aurora Cannabis Inc. (ACB) nach den Weihnachtsferien in den USA auf 5,5 Dollar, die der Canopy Growth Corp (CGC) bis auf 27 Dollar, die Aktien der Cronos Group Inc. (CRON) bis auf 10,5 Dollar und die der Aphria Inc. (APHA) bis zu 6 USD steigen können.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
    antwortet
    Die Wertpapiere der Marihuana-Hersteller sind nach einem kurzfristigen Anstieg wieder rückläufig Die

    Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller gingen nach einem kurzen Aufschwung wieder auf einen Abwärtstrend zurück. Marktteilnehmer, die zuvor bezüglich der möglichen Legalisierung von Marihuana in den USA optimistisch gestimmt waren, befürchten nun, dass diese Entscheidung eventuell nicht getroffen wird. Laut Finanz-Scouts besteht das größte Risiko für diesen Markt derzeit darin, dass der Marihuana-Verkauf durch US-Bundesgesetze verboten werden kann. Obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür nicht sehr hoch ist, haben die Anleger etwas Angst vor solchem Szenario. Gleichzeitig hat die Nachricht, dass die AB InBev, eine der größten Brauereien der Welt, mit dem kanadischen Unternehmen die Möglichkeit der Herstellung von Getränken auf Marihuana-Basis untersuchen wird, der Notierung von Tilray-Aktien gutgetan. Jedes Unternehmen sollte 50 Millionen US-Dollar in jeweiliges Joint Venture im kanadischen Ontario investieren. Vorher kündigte die Tilray noch die Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Novartis an, mit dem sie die Produktionslinien für medizinisches Marihuana gemeinsam entwickeln will. Es ist damit zu rechnen, dass sich die Aktien von Canopy Growth (СGС) angesichts der erneuten Welle des Aktienrückgangs in diesem Sektor in der nahen Zukunft auf 27,5 US-Dollar zurücklaufen können. Der Preis von Tilray-Wertpapieren (TLRY) wird auf 70 US-Dollar fallen. Die Aktien von Aurora Cannabis Inc. (ACB) können auf 5 Dollar, die von Aphria Inc. (APHA) - bis zu 5 Dollar und die Aktien von Cronos Group - bis zu 10,5 Dollar im Preis sinken.

    Ivan Marchena, Libertex Analyst

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  • Libertex
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    Aktien des Marihuana-Marktes können in Verbindung mit dem Interesse der Großinvestoren und den Plänen für eine internationale Expansion ansteigen
    Die Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller konnten in dieser Woche infolge einiger positiver Nachrichten, die auf gute Aussichten für die Entwicklung der Branche hindeuten, ihren Rückgang stoppen. Vor allem erwarten die Investoren die Legalisierung von Marihuana in den Vereinigten Staaten. In diesem Fall könnte der Markt den diesjährigen Boom wiederholen, der auf ähnliche Maßnahmen der kanadischen Behörden folgte und nach dem die Aktien der Unternehmen des Sektors mehrere Monate lang stark zurückgingen.
    Darüber hinaus ist bei Großinvestoren ein Interesse an Investitionen in Unternehmen dieser Branche spürbar. Zum Beispiel hat sich der California State Employee Pension Fund entschieden, in den Sektor der Marihuana-Hersteller zu investieren und die Tilray-Aktien zu erwerben. Außerdem hat die Tilray den Verwaltungsrat ausgewechselt, zu dem nun prominente Geschäftsleute und Beamte jener Länder gehören, wo Marihuana bereits legalisiert worden ist oder Maßnahmen zu dessen Legalisierung getroffen werden. Mit dem Wechsel des Verwaltungsrats plant das Unternehmen internationale Märkte zu erobern.
    Und auch die Aurora Cannabis Inc. hat angekündigt, mit der Übernahme der Firma Farmacias Magistrales in den mexikanischen Markt expandieren zu wollen.
    Die Finanz-Scouts rechnen damit, dass die Aktien von Tilray (TLRY) kurzfristig auf 76 bis 76,5 Dollar, die von Aurora Cannabis (ACB) auf 6,5 bis 7 Dollar, von Canopy Growth (CGC) auf 32 bis 33 Dollar, von Aphria (APHA) auf 6 bis 6,5 Dollar und die Aktien der Cronos-Gruppe (CRON) auf 11,5 bis zu 12 Dollar steigen werden.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Libertex führt 5 CFDs für Cannabis-Aktien ein

    Libertex hat fünf neue Differenzkontrakte (CFDs) in seine Handelsplattform aufgenommen. Ab dem 11. Dezember 2018 können Trader, die unsere Cross-Channel-Plattform nutzen, die fünf interessantesten Instrumente handeln, die die weltweit populärsten Unternehmen im Bereich der Marihuanaproduktion und -verarbeitung repräsentieren.
    Libertex bietet CFDs zu den folgenden Aktien an:
    • Tilray
    • Canopy Growth
    • Aphria
    • Cronos Group
    • Aurora Cannabis
    Michael Geiger, CEO von Libertex, erklärte: „Nach der Legalisierung von Marihuana zu medizinischen und Erholungszwecken ist dies der Sektor mit dem schnellsten Wachstum in Kanada und den USA, gekennzeichnet durch eine wachsende Zahl an Unternehmen, die die Pflanze jetzt anbauen oder sie zu Medizinprodukten verarbeiten. Im gleichen Maße steigt auch die Zahl der Händler, die diese Anlagen in ihr Handelsportfolio aufnehmen wollen. Wir freuen uns, die Nachfrage nach derartigen Finanzinstrumenten bedienen zu können und haben CFDs für die interessantesten Aktien in die Handelsplattform von Libertex aufgenommen.“
    Über Libertex:
    Libertex blickt als internationale Marke auf eine zwanzigjährige Geschichte in den Finanzmärkten und im Online-Handel zurück. Über Libertex erhalten Investoren Zugang zum effektiven Handel mit Aktien, Währungen, Indizes, Rohstoffen, Gold, Öl, Gas und vielen anderen Finanzinstrumenten. Aufgrund seines ausgezeichneten Services betreut das Team von Libertex über 2,2 Millionen Kunden in Lateinamerika, Europa und Asien. Libertex verfügt über mehr als 150 Handelspapiere. 2016 wurde Libertex von Forex EXPO Awards als beste Handelsplattform ausgezeichnet und in der Global Banking and Finance Review als beste Handelsapplikation in der Eurasischen Wirtschaftsunion bezeichnet. Forex Awards kürte Libertex 2017 zur besten Handelsapplikation und zum besten Kyprtowährungsbroker.

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  • Libertex
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    Die Aktien der Marihuana-Hersteller fallen weiter und kommen auf ein faires Niveau zurück

    Die Wertpapiere der Marihuana-Unternehmen fallen weiter von ihren im Oktober erreichten Höchstständen. Gefördert durch die Legalisierung von Cannabis zu Rekreationszwecken kommen sie auf ihr faires Niveau zurück.
    Dieser Markt ist sehr spekulativ, die von Spekulanten hochgeschraubten Preise erwiesen sich im Moment natürlich als überhöht, und die Aktien der Unternehmen dieser Branche sind überkauft. Viele Investoren hatten zu optimistische Perspektiven in Bezug auf die Hersteller in diesem Segment und rechneten mit einer spürbaren Umsatzsteigerung und Superprofits. Gleichzeitig hatten viele dieser Unternehmen keinen klaren und effektiven Geschäftsplan, und die ursprüngliche Prognose über ein explosionsartiges Umsatzwachstum hat fehlgeschlagen.
    Gleichzeitig sehen große Hersteller dieser Branche, wie Canopy Growth und Tilray, immer noch etwas besser aus als andere Unternehmen in diesem Segment, obwohl ihre Notierungen letzte Woche ebenfalls einen wesentlichen Rückgang verzeichneten. Die Aktien dieser Unternehmen können jedoch für langfristige Investitionen gut sein. Eine langfristige Unterstützung für die Tilray-Aktien wären ihre Absichten, einen Anteil am Marihuana-Markt in den USA zu gewinnen, wenn Cannabis im ganzen Land legalisiert wird. Die Stärke der Canopy besteht im Umfang der Produktion und der Absatzmärkte.
    In der kommenden Woche wird der Rückgang der Aktiennotierungen in diesem Sektor des Marktes wahrscheinlich weiter dauern. Die Aktien von Canopy Growth (CGC) können beispielsweise auf 25 bis 27 US-Dollar fallen, die Wertpapiere der Tilray (TLRY) - auf 95 bis zu 97 US-Dollar, die Aktien von Aurora Cannabis Inc. (ACB) auf 3,8 bis 4 US-Dollar und die der Cronos-Gruppe (CRON) –auf 9,8 bis zu 10 US-Dollar zurückgehen. In Aktien eines anderen Herstellers, der Aphria Inc. (APHA), weisen eine hohe Volatilität auf, das heißt, dass im Laufe eines Tages ihre Notierungen um 20 Prozent fallen oder plötzlich steigen können. Es wird wahrscheinlich weiter beobachtet und der Aktienkurs wird bei 5 bis 5,5 Dollar bleiben.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Die Nervosität und die hohe Volatilität bleiben auf den europäischen Märkten weiterhin bestehen

    Die Volatilität der europäischen Aktienmärkte ist nach wie vor hoch, die Festnahme der Finanzdirektorin der chinesischen Firma Huawei macht die Anleger nervös und sie befürchten, dass die US-chinesische Vereinbarung über Handelsfragen dadurch scheitern wird. In diesem Zusammenhang hat schon die Europäische Kommission ihre Besorgnis über das Risiko einer unbefugten Datenerhebung in Europa durch chinesische Technologieunternehmen geäußert.
    Vor dem Hintergrund der vor kurzem veröffentlichten Statistiken über die US-Wirtschaft sind die Händler der Meinung, dass die US-Notenbank im nächsten Jahr das Tempo der Leitzinserhöhung verlangsamen wird. In diesem Jahr hat die Aufsichtsbehörde die Zinsen bereits dreimal heraufgesetzt - im März, im Juni und im September. Auf der nächsten Sitzung der Fed, die vom 18. bis 19. Dezember stattfinden wird, wird ein weiterer Anstieg erwartet. Es ist aber noch nicht bekannt, wievielmal Leitzinsen im Jahr 2019 erhöht werden. Anfangs wurden drei Zinserhöhungen geplant, aber falls sich die Wirtschaftssituation verschlechtern wird, wird die Aufsichtsbehörde den Leitzins eventuell nicht so oft anheben.
    Dagegen hat die Entscheidung der OPEC +, die Kraftstoffproduktion ab dem nächsten Jahr zu reduzieren, die Situation auf dem Weltölmarkt etwas entspannt. Nach dem Treffen der Minister aller an dem OPEC + -Abkommen beteiligten Länder wurde beschlossen, ab Januar 2019 die Ölförderung für alle Länder im Laufe der ersten Jahreshälfte um 1,2 Millionen Barrel pro Tag zu reduzieren. Davon entfallen 800.000 Barrel Öl auf die OPEC-Länder und 400.000 auf die Nicht-OPEC-Länder.
    Vor dem Hintergrund widersprüchlicher externer Signale wird die Volatilität in den europäischen Märkten in naher Zukunft wahrscheinlich hoch bleiben. Die Finanz-Scouts sind überzeugt, dass die Nervosität der Marktteilnehmer wegen der geopolitischen Situation in der Welt anhalten wird.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Europäische Märkte werden durch Erwartungen in Bezug auf Entscheidungen über den Brexit und Änderungen des Staatshaushaltsentwurfs Italiens weiterhin gedrückt.

    Im Moment warten europäische Märkte auf eine Entscheidung des britischen Parlaments über den Brexit-Entwurf. Die Abstimmung findet nach einigen Diskussionstagen am 11. Dezember statt. Wird das Abkommen abgelehnt, so besteht die Möglichkeit, dass Großbritannien die EU ohne Vereinbarung verlassen wird, was sich sehr negativ auf die wirtschaftliche Situation des Landes auswirken wird. Vorläufig wird der Entwurf sowohl durch die Opposition als auch durch die Regierungspartei kritisiert.
    Die Märkte warten gespannt auf weitere Schritte der Europäischen Kommission zu einer verstärkten Verwendung des Euro in einigen Branchen, um die Leitrolle des Dollars als Weltreservewährung zu begrenzen. Nach Ansicht der Europäischen Kommission wird ein stärkerer Euro zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit des internationalen Finanzsystems beitragen. Über das von Brüssel vorgeschlagene Maßnahmenpaket wird später im Dezember auf einem Gipfel-Treffen der Staatsoberhäupter der Europäischen Union diskutiert.
    Außerdem warten die Investoren auf Nachrichten über den Haushalt Italiens. Bald sollte Italien den institutionellen Organen der Europäischen Union anstatt des von der Europäischen Kommission zuvor abgelehnten Staatshaushaltsentwurfs ein neues Projekt vorlegen. Derzeit prüfen die italienischen Behörden die Möglichkeit, das ursprünglich geplante Defizit von 2,4 Prozent des BIP zu reduzieren.
    Vor dem Hintergrund der Proteste "Gelber Westen" erwarten die Marktteilnehmer, dass in Frankreich ein Moratorium für Erhöhung der Spritsteuern verhängt wird. Die Proteste haben sich auf das Rating des Präsidenten Emmanuel Macron bereits sehr negativ ausgewirkt.
    Nach Meinung der Finanz-Scouts wird die Veränderung der Ölpreise, die eintreten wird, wenn sich die „OPEC +“-Mitglieder auf eine Reduzierung der Ölförderung einigen oder diese nicht erreichen werden, auch die Stimmung der europäischen Investoren im bedeutenden Maße beeinflussen.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Die Aktien der Marihuana-Hersteller sinken im Vergleich zu Höchstständen

    Die Aktien der bedeutendsten Unternehmen im Sektor kanadischer Marihuana-Hersteller fallen hauptsächlich zurück, und der Kursrückgang bei einigen Wertpapieren liegt derzeit bei 5 bis 6 Prozent. Nach dem Boom, den die Legalisierung der Cannabis zu Rekreationszwecken in Kanada im Oktober ausgelöst hat, erlebt nun der Markt einen Rückgang.

    Der aktuelle Aktienkurs ist viel niedriger als derjenige, der auf dem Höhepunkt zu beobachten war. Zum Beispiel sanken die Aktien der Marktführer wie Canopy Growth Corp und Tilray Inc. um fast 50 Prozent von ihrem 12-Monats-Hoch. Und einige von ihnen, zum Beispiel Aurora Cannabis Inc., zeigten einen noch stärkeren Rückgang.

    In letzter Zeit ist jedoch eine Reihe positiver Nachrichten in den Markt eingetreten, die, wie die Finanz-Scouts meinen, ein Ausgangspunkt für den Kauf von Wertpapieren dieser Unternehmen sein können. Eine gute Nachricht für Marihuana-Hersteller war die Nachricht, dass die griechischen Behörden privaten Unternehmen die ersten Lizenzen für den Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke erteilt haben. Darüber hinaus schließen auch einige andere Länder, darunter Großbritannien und Deutschland, die Legalisierung dieser Art von Tätigkeit nicht aus.

    Positiv für einige Unternehmen der Branche war die Veröffentlichung durch Bloomberg einer Liste von 50 vielversprechenden Unternehmen, auf die sich die Anleger im Jahr 2019 verlassen können. Dazu gehört unter anderen Marihuana-Herstellern die Canopy Growth.

    Es ist zu erwarten, dass vor dem Hintergrund einer dauernden Marktkorrektur im Vergleich zur Preisexplosion im Oktober die Aktien von Canopy Growth (СGС) in den Aussichten der Woche auf 29 bis 30 Dollar fallen können, die Tilray-Papiere können auf 100 bis 105 Dollar, die Aktien der Aurora Cannabis Inc auf 4,5 bis 5 Dollar, der Aphria Inc. auf 6,5 bis 7 Dollar und der Cronos-Gruppe - auf 8,2 bis 8,5 Dollar zurückgehen.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Europäische Investoren warten auf Klarheit über den Brexit und die Ergebnisse des „OPEC +“ –Treffens

    Die europäischen Märkte werden auf Klarheit über den Brexit und das Ergebnis des Treffens der „OPEC +“ -Mitglieder warten, die sich auf eine Reduzierung der Ölproduktion einigen können.
    Der neulich stattgefundene G20-Gipfel brachte gute Nachrichten auf den Markt. Bei der Lösung des Handelskonflikts zwischen China und den USA wurden einige Fortschritte erzielt. Es wurde bereits vereinbart, dass die chinesische Seite keine Einfuhrzölle für amerikanische Autos einführen wird. Diese Nachricht wird in naher Zukunft die Aktiennotierungen der europäischen Automobilhersteller unterstützen.
    Darüber hinaus warten die europäischen Investoren auf die endgültige Klarheit über den Brexit. In dieser Hinsicht gibt es einige Zweifel, weil die Möglichkeit, dass Großbritannien die Europäische Union ohne irgendwelche Vereinbarungen verlassen wird, noch nicht ausgeschlossen ist.
    Nach dem G20-Gipfel warten die Marktteilnehmer gespannt auf das Treffen der „OPEC+“-Mitglieder, das vom 5. bis 7. Dezember stattfinden wird. Sie hoffen, dass während des Treffens die Reduzierung der Ölförderung beschlossen wird. Das wird ermöglichen, das im Markt befürchtete Angebotsdefizit im nächsten Jahr zu vermeiden.
    Eine schlechte Nachricht für den Ölmarkt war jedoch die Erklärung Katars, dass es die OPEC verlassen wird. Dies liegt an dem Wunsch dieses Landes, sich auf die Gasproduktion zu konzentrieren. Im Gegenzug haben Russland und Saudi-Arabien vereinbart, die „OPEC +“ -Vereinbarung zu verlängern. Jetzt warten die Marktteilnehmer auf eine gewisse Bestimmtheit hinsichtlich des Umfangs.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Europäische Märkte warten auf Nachrichten vom G20-Gipfel
    Europäische Investoren werden den G-20-Gipfel verfolgen, bei dem einige Erklärungen zur weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft und konkrete Vereinbarungen getroffen werden können, die zur Lösung des Handelskonflikts zwischen den USA und China beitragen sollen.
    Gleichzeitig befürchten die Marktteilnehmer nun die mögliche Einführung von Importzöllen auf europäische Autos durch die USA. Diese Bedenken wirken sich negativ auf die Aktien der Autohersteller dieser Region aus.
    Dabei beruhigten sich die Anleger etwas hinsichtlich einer weiteren Zinserhöhung der US-Notenbank, die wie erwartet bereits vor Jahresende noch hätte erhöht werden können. Die Marktteilnehmer wurden von den Äußerungen des US-Notenbankchefs Jerome Powell ermutigt, wonach die wirtschaftlichen Aussichten des Landes "solide" bleiben, aber man braucht Zeit, um die Auswirkungen der Zinserhöhungen auszuwerten. Seiner Meinung nach liegt die Rate nun nahe an dem Wert, den die Aufsichtsbehörde für neutral hält. Dies hat die Anleger auf den Gedanken gebracht, dass die Fed bei der Durchführung der strafferen Geldpolitik eine Pause machen kann.
    Laut Finanzscouts sorgt sich die europäische Region weiterhin um zwei interne Probleme: die Bedingungen des Brexit und das Defizitbudget Italiens. Nach Berechnungen der britischen Regierung wird das BIP des Landes in 15 Jahren nach dem Brexit um 3,9% niedriger sein als wenn das Land in der EU weiterbleiben würde. Gleichzeitig wird die britische Wirtschaft ohne einen Deal zum Brexit um 9,3% zurückgehen.
    Die europäischen Investoren werden auch den Ölmarkt überwachen. Sie warten darauf, dass die Erdölnotierungen steigen können, falls die OPEC+ auf ihrem Meeting vom 5. bis 7. Dezember einen Beschluss über die Reduzierung der Erdölförderung fassen wird, der das Überangebot auf diesem Markt zu vermeiden hilft.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Die europäischen Märkte werden vor dem G20-Gipfel und dem „OPEC +“ -Meeting unter Druck bleiben
    Europäische Investoren warten auf den G20-Gipfel, der vom 30. November bis zum 1. Dezember in Argentinien stattfindet soll. Sie hoffen, dass während des Gipfeltreffens einige neue Abkommen zwischen den USA und China geschlossen werden, die dazu beitragen werden, die Lösung des Handelskonflikts zwischen diesen beiden Ländern in Gang zu setzen. Zu positiven Erwartungen in dieser Hinsicht bringen die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump, der früher von seiner Absicht sprach, dieses Thema mit der chinesischen Seite am Rande des Gipfels zu diskutieren.
    Die Bedingungen des Brexit sind ein weiteres wichtiges Thema für die europäischen Märkte. Obwohl die grundlegenden Vereinbarungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien abgeschlossen zu sein scheinen, ist das Risiko neuer Schwierigkeiten nicht auszuschließen. So hat zum Beispiel Spanien vormals erklärt, dass es mit Bedingungen des Austritts Großbritanniens aus der EU nicht einverstanden sei, später hat es sein wegen Uneinigkeit über Gibraltar verhängtes Veto doch aufgehoben.
    Gleichzeitig können die europäischen Indizes durch die Abschwächung des Euro gegenüber dem Dollar unterstützt werden, die vor dem Hintergrund einer nachlassenden Lust der Anleger nach riskanten Vermögenswerten, einschließlich Währungen, und einer Präferenz für stabile Währungen wie den Dollar zu beobachten ist.
    Auch die weltweiten Ölpreise stehen weiterhin unter Druck, trotz der Signale einiger OPEC-Länder, vor allem Saudi-Arabiens, hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung über die Reduzierung der Ölförderung auf dem „OPEC +“ -Meeting. Es wird am 5. und 7. Dezember in Wien stattfinden.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Die europäischen Märkte bleiben volatil in Erwartung einer Lösung des Problems mit dem Staatshaushalt Italiens

    Die europäischen Aktienmärkte warten auf eine Lösung des Problems mit dem Defizitbudget Italiens. Wahrscheinlich wird es Anfang Dezember etwas Klarheit in dieser Situation geben. Die Anleger haben bisher einige Bedenken zu diesem Thema, und in den kommenden Tagen wird die Volatilität an den Märkten zu beobachten sein.
    Die nächste Sitzung der Euro-Gruppe ist für den 3. Dezember geplant. Wahrscheinlich werden all diese Punkte besprochen. Die italienischen Behörden hoffen auf einen konstruktiven Dialog über den Haushalt mit Jean-Claude Juncker, dem Leiter der Europäischen Kommission. Die Marktteilnehmer befürchten jedoch, dass im Hinblick auf die Staatsverschuldung eines Landes das sogenannte Verfahren beim übermäßigen Haushaltsdefizit (EDP) eingeführt werden könnte.
    Im Fokus der Märkte stehen weiterhin die Nachrichten über die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China. Nach Aussagen der amerikanischen Behörden hat China immer wieder versucht, amerikanische Technologien und das geistige Eigentum mittels Computernetzwerke zu verschaffen.
    Die Investoren warten auf das Ergebnis des Treffens der Staatschefs Chinas und der USA Xi Jinping und Donald Trump während des G20-Gipfels im Dezember in Argentinien. Wenn die Marktteilnehmer nach dem Gipfel keine Abschwächung der Handelsrisiken verspüren werden, könnten sie die Aussicht auf eine Zinsanhebung während der nächsten Sitzung der Aufsichtsbehörde in Zweifel ziehen. Bisher plant die Fed im laufenden Jahr noch eine weitere Zinserhöhung.
    Auch die Situation auf dem Weltölmarkt bleibt unsicher, wo ein starker Kursrückgang vom einem wesentlichen Aufschwung abgelöst wird. Die Investoren warten auf das Treffen der OPEC + Anfang Dezember, bei dem die Reduzierung der Produktionsmengen beschlossen werden kann. Mittelfristig befürchten die Marktteilnehmer ein Überangebot an dem Kraftstoffmarkt.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
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    Die europäischen Märkte werden weiterhin auf Nachrichten über den Brexit und den Haushalt Italiens warten

    Die europäischen Märkte warten auf Fortschritte bei der Regelung der Handelsfragen zwischen den USA und China, da in diesem Bereich einige Fortschritte bereits erzielt wurden. Gleichzeitig werden sie weiterhin unter Druck der noch nicht endgültig gelösten Probleme in Bezug auf den Brexit und den Defizithaushalt Italiens für das kommende Jahr stehen, so die Finanz-Scouts.
    Im Moment hoffen die Marktteilnehmer, dass die Vereinigten Staaten keine neuen Zölle für Warenimporte aus China einführen werden. Die chinesische Seite erklärte auch, dass sie Handelsstreitigkeiten mit den USA beilegen möchte. Gleichzeitig heben die US-amerikanischen Behörden ständig hervor, dass das Land seinen Kurs in Bezug auf China nicht ändern wird, solange es seine Stellung in Bezug auf Handel nicht revidiert.
    Europäische Händler warten auch auf weitere Einzelheiten zum Brexit. Früher hatten sich die EU und Großbritannien, das die Union am 29. März 2019 verlassen sollte, auf den Entwurf eines Vertrags über die Bedingungen des Brexit geeinigt. Dieser Vertrag sollte jetzt sowohl in der EU als auch im Vereinigten Königreich ausgehandelt werden. Wenn der Vertrag nicht vor dem Brexit angenommen wird, steht das Land vor einem „harten“ Austritt aus der EU, was sowohl für Großbritannien als auch für die Europäische Union nachteilige Folgen haben könnte.
    Ein weiterer beunruhigender Faktor für die Anleger ist die Situation um den italienischen Haushalt für das Jahr 2019. Die Europäische Kommission muss am 21. November ihre Stellungnahme zum Haushalt des Landes vorlegen. Die Marktteilnehmer befürchten, dass Sanktionen gegen Italien verhängt werden könnten, wenn das Dokument im Widerspruch zur EU-Steuer- und Budgetpolitik stehen wird.
    In Frankreich eskaliert der Sprit-Skandal. Die Landesregierung wird trotz der Unzufriedenheit der Bürger die Kraftstoffsteuer behalten.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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  • Libertex
    antwortet
    Die europäischen M ärkte freuen sich über den Erfolg der Brexit-Verhandlungen, fürchten jedoch Probleme in der italienischen Wirtschaft
    Die europäischen Märkte dürften aufgrund der anhaltenden Unsicherheit in den US-chinesischen Handelsbeziehungen, Problemen mit der italienischen Wirtschaft und vor dem Hintergrund einer überwiegend pessimistischen Stimmung der Anleger auf dem globalen Ölmarkt zurückgehen. Gleichzeitig werden sie durch die nun endlich erreichte Übereinstimmung über den Brexit unterstützt. Trotz der vielen pessimistischen Prognosen konnten Großbritannien und die EU über alle Punkte des Entwurfs eines Abkommens über den Austritt des Landes aus der Union, einschließlich der schwierigsten, einigen.
    Dabei herrscht im Handelskonflikt zwischen den USA und China noch immer völlige Unsicherheit über die Lösung dieses Problems. Die Anleger hoffen weiterhin, dass die Parteien die Verhandlungen zu diesem Thema bald wiederaufnehmen werden. In Europa selbst bleibt die Situation mit dem Defizit des Haushalts Italiens ein akutes Problem. Vorläufig will man nicht die wichtigsten Parameter des Entwurfs für 2019 einschließlich der Wachstumsrate des BIP und der Höhe des Haushaltsdefizits nicht ändern. Vor dem Hintergrund der unsicheren Situation mit dem Haushalt wächst die Rentabilität italienischer Staatsanleihen schneller, was zu einer schweren Schuldenkrise führen kann. In Bezug auf die Staatsverschuldung liegt Italien in der EU schon jetzt an zweiter Stelle nach Griechenland.
    In Frankreich waren die Marktteilnehmer von der Kritik des US-Präsidenten Donald Trump enttäuscht, der sich negativ über die hohen Einfuhrzölle für Wein äußerte, die den Verkauf von amerikanischem Wein auf dem französischen Markt hindern.
    Nach der Meinung der Finanz-Scouts herrscht die Nervosität auch auf dem globalen Ölmarkt. Die Dynamik der Ölpreise ändert sich ständig in Abhängigkeit von den eingehenden Nachrichten, aber mittelfristig befürchten die Anleger jedoch ein Überangebot an Öl auf dem Markt.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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