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  • #46
    "wir Systemtheoretiker" sind hier klar im Vorteil. Die Minsky sache ist wertlos denn : nur Geld kauft Chartmuster Elliott Wellen kaufen nichts. Ersetzt man Geld mit sehr billige Kredite kommt man der mega rally näher. Trump seinen besten Freunden engst verbunden forderte FED auf "Zinsen runter" . Ohne die "Staatsanleihenkäufe" durch BOJ FED ECB würde es kein billiges Geld bzw negativ verzinste Kredite geben die in "Aktien" fliessen. Minsky hats nicht verstanden. Nun ist die entscheidende Frage wieso ist der Zins also der Preis des Gelds Null?

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    • #47
      @Hasi: wie sieht denn dein Musterdepot aus??

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      • #48
        @mistery01,
        habe alles verkauft (müssen), im Depot sind nur noch die Globaltrans GDR's.
        Bin nun zu 92% in Cash ($, £ und CHF)


        https://www.boersenforum.de/forum/b%...nd-made-in-usa

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        • #49
          Selbst bei großen Investoren wird der Verdacht geäußert, dass sie eventuell zu
          früh bestimmte Aktien veräußert haben. Der große Milliardär Warren Buffett ist
          dafür bekannt, dass er Investments lange halten möchte. Leider musste er in der
          Pandemie von seinem Grundsatz bei Flugaktien abrücken und hat hier auf einem
          Tiefpunkt verkauft. Nun sollte hier gelten, dass der Kauf von Airlines nicht wirklich
          ein Kauf aus seinem Herzen war. Ein guter Chef lässt unter Umständen Mitarbeiter
          walten und nimmt die Geschäfte bei Gefahr selber in die Hand. Hier kam es nach
          dem Crash zu einem freiwilligen Ausscheiden eines hochrangigen Managers.

          Bestimmte Geschehnisse an der Börse können nicht vorausgesehen werden.
          Wenn Investoren sich von bestimmten Werten im Ausland trennen, hat dies im
          obigen Fall mit politischen Einflußnahmen zu tun. Bei einem noch längeren
          Warten könnte eventuell noch mehr Geld verloren werden. Andererseits, wenn
          Investoren Vertrauen zu einem Land haben, wissen sie auch, dass jeder Konflikt
          politisch lösbar ist. Eine Einigung zwischen der Ukraine und Russland in den
          bekannten Konflikten, könnte die westliche Welt zum Nachdenken zwingen.
          Hier gibt es im Kern keine nicht zu überbrückenen Hindernisse. Meister Kostolany
          würde gerade jetzt bei niedrigen Kursen in russische Werte einsteigen. Ich glaube
          Hasi hatte sich diesbezüglich auch einmal in Sätzen so ausgedrückt. Allerdings
          das Spiel mit dem Feuer ist nicht jedermanns Sache.

          Wie schwer es ist, politische Reaktionen vorauszusehen, ist sicherlich die Tencent
          Aktie. Der leichte Husten von Seiten der Regierung hat die Aktie in Seitwärtsbe-
          wegung nach unten gezogen. Das Muskelspiel zwischen Amerika und China
          können sogar Einzelunternehmungen zu spüren bekommen. Vielleicht hat die
          Unternehmung viele ausländische Investoren? Die Marktmacht der Firma in
          bestimmten Bereichen muss als Grund erstmal verkraftet werden. Hier treffen
          gute Quartalszahlen und Gewinn nicht auf die Zustimmung der Regierung.

          Trotzdem, meine persönlich Meinung ist hier, dass Investitionen in Russland
          und China durchaus lohnende Investments sein könnten. Die jungen und alten
          Präsidenten der Länder leben auch ein wenig von der jeweiligen Dynamik?

          Weiterhin viel Glück bei den jeweiligen Anlagen!

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          • #50
            Was lehrt die Geschichte über Aktienkursentwicklungen?
            In vielen Vorträgen über Kursentwicklungen ist zu hören, dass die Langfrist-
            anlage bei vielen Werten Kursgewinne bringt. Hier gibt es selbstverständlich
            keine Regeln ohne Ausnahmen. Warum würden sonst wohl die Analysten und
            Anlageberater an den vielen Stellen im Finanzgewerbe sitzen. Die Kunden
            werden hier in gewisser Weise auch ein wenig geleitet. Bei all diesen guten
            Ratschlägen muss doch immer der eigene Verstand die Hauptrolle spielen
            und die jeweilige Anlage tätigen.
            Gestern las ich eine alte Anlageempfehlung einer Bank für ein Lufthansa-
            Zertifikat, welches in der damaligen Zeit einen sehr hohen Zins abwarf. Gut,
            dieser Rat des Anlageberaters wäre zur Zeit vor Covid 19 wahrscheinlich
            gar nicht schlecht gewesen. Aus bestimmten Gründen bin ich persönlich
            diesem Rat nicht gefolgt. Hier gilt zukünftige Ereignisse und den Einfluss
            hier auf Kursentwicklungen, kann niemals 100 % vorausgesehen werden.
            Werden die Menschen heute durch die vielen Agorithmen unter Umständen
            fehlgeleitet? Der Nano-Sekunden-Handel wird letztendlich auch durch Menschen
            in die Wege geleitet. Die Programmierer haben hier Programme geschrieben
            und die jeweilige Software reagiert und agiert auf bestimmte Entwicklungen.
            Die Fachleute sprechen davon, dass die Computer als Handelnder Trends und
            Strömungen bei den Wertpapieraufträgen einsprießen läßt. Hier rückt die
            Wahrheit warhscheinlich der Wirklichkeit sehr nahe. Also; Kurse und Ent-
            wicklungen können wahrscheinlich von Kleinaktionären nie beeinflusst
            werden. Die großen der Bühne haben hier bereits Geschäfte gemacht,
            wenn der kleine Mann noch in der Tasse rührt. Dies wurde sicherlich schon
            oft geschrieben. Es bleibt dabei, jeder Anleger muss versuchen gute Werte
            für Gegenwart und Zukunft zu erkennen und hier mit etwas Glück ein gutes
            Los erwischen. Das Leitwort bleibt Diversifikation. Selbst wirklich gute Werte
            können aus bestimmten Gründen abstürzen und müssen nicht immer den Kursver-
            lust aufholen. Ein wenig lasse ich mich hier persönlich von den jeweiligen
            Fundamentalzahlen überzeugen. Buchwert + Tafelsilber im guten Verhältnis
            zum Börsenkurs kann hier nicht verkehrt sein. Aber Vorsicht, es soll schon
            vorgekommen sein, dass die Zahlenwerke fingiert waren und der Buchmacher
            eine eigene Vorstellung von gerechter Geldverteilung hatte.

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            • #51
              In den Fängen der Notenbanken der Welt?
              Viele Anleger hören täglich von der Geldflut der Notenbanken in der Welt.
              Dies heißt in der Praxis, dass viele Finanzinstitute auch weniger gute
              Wertpapiere zur Refinanzierung an die EZB weitergeben und dafür gutes
              Geld erhalten. Zur Zeit werden die Finanzinstitute zusätzlich noch aufge-
              fordert durch die 00 % Zinspolitik dieses Geld auf "Teufel komm raus" an
              Firmen weiterzugeben. Der Pump führt auch dazu, dass die Läger stark
              aufgefüllt werden. Hier kann die Absatzleistung nicht mehr mit der Pro-
              duktionsleistung mithalten. Also, so gesehen sind die Produktionsbetriebe
              auch Opfer einer verkehrten Geldpolitik. Im Finanzsektor wird eine ge-
              sunde Lage vorgegaukelt; doch wahrscheinlich von den Heranwachsenden
              angefangen bis zu den Älteren weiß jeder, was letztendlich rauskommen soll.
              Das Stichwort heiß hier Inflation oder besser ausgedrückt Preisbescheunigung.
              Den Bürgern wird dies auch mit dem Satz Inflationskorridor nahe gebracht.
              Bei den fiskalischen Berechnungen -Steuereinnahmen des Staates- spielt
              dieser Inflations-Korridor eine immer größere Rolle. Wenn Politiker heute
              sagen, dass wir alle auf Kosten der Kinder leben, wird hier viel Weisheit
              drin versteckt sein. Seit der Finanzkrise 2008 hat sich bezüglich Moral im
              Finanzsektor nicht viel gebessert. Für das schmutzig erzeugte Geld muss
              letztendlich wieder der Normalverdiener durch hohe Geldentwertung gerade-
              stehen. Moral und Verantwortung in der Geldpolitik darf nicht nur zu Lasten
              der kleinen Leute passieren. Wenn tagtäglich geschrieben wird, dass die
              großen Geldvermögen ständig noch mehr zunehmen, sollte uns dies alle
              zum Nachdenken zwingen. Einer Gruppe wird das Geld gegen geringen Zins
              fast aufgezwungen und einer anderen Gruppe wird es hier vorenthalten. Nur,
              der Reichtum der Superreichen hängt auch damit zusammen, dass die
              im Hintergrund geleiteten Firmen für die großen Anteilseigner hier immer
              mehr Schulden aufnehmen. Hier profitieren auch Kleinanleger von gemachten
              Schulden der Firmen. Nur steht dieses böse Spiel in keinem guten Verhält-
              nis mehr. Stichwort hier:" Es läuft doch; bisher ist es noch immer gutge-
              gangen."
              Ein nötiger Satz von Warren Buffett sollte hier Wahrheit werden:" Er meint,
              dass er es gerecht findet, dass die Superreichen mehr Steuern entrichten
              sollen." Bei den Superreichen scheiden sich schon die Gemüter sind es
              hier die Gruppe die über 100 Mio. Eigenkapital verfügt?

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              • #52
                Anleger versuchen täglich ihr Geld los zu werden
                Manchmal kann es sinnvoll sein, zu bestimmten Zeiten keine Aktien zu kaufen.
                Gerade, wenn junge Aktien in den Markt fließen sollen und diese in einer ge-
                wissen Zeitspanne in der Preisfindungsphase stehen. Großinvestoren werden
                in dieser Phase bestimmt nicht als Käufer auftreten, um dem Kurs Auftrieb zu
                geben. Im Gegenteil, sie könnten sogar bestimmte markttechnische Mittel ein-
                setzen, den Kurs flach zu halten. Viele ausländische Unternehmungen nutzen
                die Möglichkeit die Dividende mit neuen Aktien auszuschütten. Über den Be-
                griff "Neu" lässt sich hier bekanntlich streiten. Da hier die Dividendensumme
                eine Konstante ist, erhalten die Kleininvestoren und Großinvestoren bei
                tieferen Kursen also mehr Aktien ins Depot gebucht. Von daher wartet diese
                Gruppe mit Käufen nach der Preisfindungsphase. Auch hier gilt natürlich, dass
                es keine Regel ohne Ausnahme gibt. Dieses Beispiel gilt also nur, wenn die
                Möglichkeit besteht die Dividende in Aktien zu erhalten. Hier könnte allerdings
                weiter noch eine Rolle spielen, ob neue Aktien geschaffen werden oder ob
                diese Aktien aus der Rücklage der Unternehmung kommen. Die Gesamtaktien-
                stückzahl spielt bekanntlich eine nicht unerhebliche Rolle bei der Börsenkurs-
                bewertung. Die lieben Aktionäre haben es bekanntlich nicht einfach. Es kann
                sich hier weiter lohnen, die ausländischen Geschäftsberichte zu lesen, wo
                angegeben wird, ob die Möglichkeit besteht, die Dividende in Aktien zu er-
                halten. Weiterhin viel Glück!
                PS: Diese Regel gilt natürlich nur bei wirklich guten Unternehmungen, die
                auch gut im Markt liegen.

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                • #53
                  Gibt es den richtigen Kaufzeitpunkt?
                  Gerade nach Ausschüttungen fallen die Börsenkurse um den Ausschüttungsbetrag.
                  Viele gute Werte erholen sich kurzfristig von diesem Ausschüttungsabschlag und
                  setzen die jeweilige Kursentwicklung fort. Auch hier gilt, dass bekanntlich jeder In-
                  vestor andere Ziele verfolgt. Einige möchten hohe Dividendenerträge haben, wieder
                  andere wollen gar keine Dividendenerträge haben und schauen hier mehr auf zu-
                  künftige gute Kursentwicklungen. Hier hilft bekanntlich nur, jede Unternehmen und
                  die Entwicklung genau zu studieren. Aktien die starke Erträge pro Stück in Gegen-
                  wart und Zukunft erreichen, sind die gewissen Selbstläufer an der Börse. Allerdings
                  neigen hier viele Unternehmungen dazu, sich dieses Gewinnwachstum zunehmend
                  mit der Neuausgabe von Aktien kräftig bezahlen zu lassen.
                  Auch heute sind einige Unternehmungen die nach Dividendenausstüttung ex Div.
                  gehandelt werden. Spätestens kann hier in den Finanzforen nachgelsen werden unter
                  den jeweiligen Werten, ob diese ex gehandelt werden. Oft ist hier manchmal der
                  Abschlag auch bei guten Werten höher als die Dividende. Hier lohnt es sich also
                  genau hinzuschauen. Den starken Abschlag mitzunehmen lohnt sich allerdings
                  nur, wenn die Zukunftsaussichten für die jeweiligen Unternehmungen gut sind.
                  Umgekehrt bei schlechteren Aussichten, werden hier die Kurse fallen und als An-
                  leger sollte ruhig mit Käufen gewartet werden. Auch das Momentum der Stunde
                  für Helium-Aktien ist schwer einzuschätzen. Es ist so ähnlich wie mit Wasserstoff-
                  akien. Plötzlich schreien alle nach Wasserstoffaktien genauso könnte es mit
                  Heliumaktien sein. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass reine Spekulations-
                  aktien hier dem jeweiligen Trend ausgesetzt sind. Es kann viel gewonnen werden;
                  leider auch viel verloren werden.
                  Viel Glück am heutigen Tag!
                  .

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