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  • #31
    Hat übrigens wirklich funktioniert, was ich da am 16.11.2009 gepostet hatte...

    Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
    Kann der Mensch bei seinen finanziellen Entscheidungen aus Erfahrung lernen?

    Peter Oppenheimer, der renommierte Analyst der Bank Goldman Sachs, macht der Welt wenig Hoffnung. Die Börsenentwicklung, so der Experte, verlaufe historisch immer nach demselben Muster: Erst komme die Phase der Verzweiflung, dann der Hoffnung, dann komme das Wachstum, dann der Optimismus - und dieser Optimismus lege die Saat für die folgende Verzweiflung.

    Die These vom wiederkehrenden Zyklus hat Charme, zumal sie der Behavioural-Finance-Forschung Rechnung trägt, die dem Menschen ein gefährliches Herdenverhalten attestiert. Doch Oppenheimers Team verzichtet auf den Blick in die Psyche der Anleger; vielmehr hat er die Phasen auf gute Investments hin untersucht.

    Wo soll der Anleger jetzt investieren? Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn viel ist passiert seit dem Börsentief am 9. März 2009. Seit damals hat nahezu alles an Wert zugelegt: Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe. Wie aber geht es weiter, in welcher Phase des Zyklus stehen wir?

    Optimismusphase: Dezember 2005 bis Juni 2007

    Ende 2006 – Anfangs 2007: 3/4tel meiner Shares verkauft

    Verzweiflungsphase: Juli 2007 bis März 2009 (26? Monate)

    Käufe November 2008: Gazprom, Uralsviazinform, Sberbank, OGK 1, RusHydro,

    Käufe Dezember 2008:: RusHydro, OGK 4,

    Käufe Januar 2009: FSK UES, Sibir Energy, Nizhnekamskneftekhin Pref

    Käufe März 2009: Ufa Oil Refinery Pref

    Hoffnungsphase: März 2009 bis Januar 2010 (10 Monate)

    Verkauf Juni 2009: Sibir Energy (Übernahmeangebot)

    Käufe August 2009: Gazprom, Kazanorgsintez Pref, VTB Bank, Avtovaz

    Mit dem Kauf von TGK 9 im November ist meine Investitionsphase abgeschlossen, das heisst,: ich werde in diesem Zyklus keine weiteren Aktien mehr kaufen

    «Wir befinden uns derzeit am Ende der Hoffnungsphase», sagt Oppenheimer. In der Geschichte, so seine Analyse, hätten die Hoffnungsphasen im Durchschnitt zehn Monate gedauert, und die Aktienkurse seien in dieser Zeit um 51 Prozent angestiegen. «Ab 2010 folgt die Wachstumsphase, die historisch rund 33 Monate andauerte», sagt Oppenheimer weiter. Aktienkurse hätten in diesen Perioden durchschnittlich 10,9 Prozent zugelegt.

    Wachstumsphase: Januar 2010 bis Oktober 2012 (33 Monate)

    Folgt man seiner Interpretation, dann ist das grosse AktienRally vorbei; Investoren können nur dann Geld verdienen, wenn sie die richtigen Einzelmärkte identifizieren. Das würde aktuell Folgendes bedeuten: Während in der Hoffnungsphase Aktien generell einen grossen Wertzuwachs erreichen, wären in der Wachstumsphase Rohstoffe wie Öl und Gas stark gefragt sowie Immobilien und die Tourismusbranche. So ist es zumindest in der Vergangenheit gewesen. Nach dieser Wachstumsphase, die nahezu drei Jahre andauere, wachse auch die Euphorie der Anleger. Diese von Oppenheimer identifizierte Phase des Optimismus dauerte historisch rund 14 Monate, die Aktienkurse gewannen durchschnittlich noch einmal 24 Prozent.
    Es ist der Abschluss des gesamten Zyklus, denn was folgt, ist wieder die Verzweiflung. Diese Kapitulationsphase der Investoren dauerte historisch im Schnitt 26 Monate, und in dieser Periode fielen die Aktienkurse im Schnitt um 24,9 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte ab 2010, dann wird der Aufschwung an den Börsen in den kommenden drei Jahren merklich abflauen.

    Optimismusphase: November 2012 bis Januar 2014 (14 Monate)

    Der Start der nächsten Verzweiflungsphase wäre demzufolge Februar 2014 :eek: . Um sicher zu gehen, müsste ich im Jahr 2013 mein Aktiendepot (diesmal) vollständig leeren und den Erlös (wiederum) in €, $ und CHF – Festgeld anlegen…
    …………….mal schauen :cool:


    So einfach kann Börse sein, doch natürlich können sich Zyklen verändern. Schon allein, weil Wissenschaftler Muster menschlichen Verhaltens identifizieren und diese Erkenntnisse bekannt machen, verändert sich das Verhalten der Menschen. Sie passen sich an und geben der Entwicklung womöglich einen völlig neuen Impuls.
    Auch Klaus Kaldemorgen ist ein erfahrener Finanzprofi. Seit 1982 arbeitet er bei der DWS, der Fondsgesellschaft der Deutschen Bank; 2003 ist er zum DWS-Geschäftsführer ernannt worden. Er hat ebenfalls ein Muster entdeckt in der Finanzmarktgeschichte: «Die Amerikaner haben seit 1990 in jeder Krise die Geldpolitik ausgeweitet. Das hat immer, auch jetzt, funktioniert», sagt er. Allerdings sei das viele Geld seit damals nicht wieder abgeschöpft worden. Und so schwappe es bei der geringsten Hoffnung auf Rendite zurück an die Börsen.
    «Die Liquidität schafft sich ein Ventil», sagt Kaldemorgen. Wie Oppenheimer geht er deshalb davon aus, dass die Aktienkurse 2010 steigen werden, und das, obwohl er keinen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung erwartet. Die Finanzmärkte haussieren also in einer Phase der Stagnation. Das billige Geld macht es möglich. «Wenn Geld sehr billig ist, dann macht mancher damit auch dumme Sachen», sagt Kaldemorgen. So formuliert er seine Befürchtung, dass sich schon jetzt die nächste Blase ausformt.
    Publiziert am 15.11.2009

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    • #32
      Vorsicht ist in den nächsten Wochen geboten...

      es ist immer wieder die alte Leier und das gleiche Spiel:

      Im steigenden Markt positionieren sich potente Insider und spekulieren auf BadNews (oder produzieren sie gleich selbst) Zittrige verkaufen (sogar ihre Top Shares) - die Kurse fallen - Massenweise werden StopLossOrder ausgelöst - die Kurse fallen (IntraDay) weiter - potente Insider kaufen und stärken damit den Markt - nach einigen Tagen (manchmal Wochen) ist der Spuk vorbei. Fundamental hat sich (an der zugegebenermassen besch. Lage) nichts geändert. Lediglich ein paar Millionen TopShares haben neue Besitzer, und ein paar Zittrige sind "out of Game"

      Darum arbeite ich nicht mit StopLoss denn, entweder bin ich vom Markt überzeugt und halte meine Aktien, oder mir wird's langsam "unheimlich" und ich beginne vorsichtig Gewinne zu realisieren. Es gibt da ja unzählige Indikatoren und Kontraindikatoren. Falls es nun diesmal mit meiner Strategie (des 5 bis 6jahres Zyklus) wirklich in die Hose gehen sollte, werde ich eben auch mal zum LangfristAnleger ;)
      ...wie schon mal hier erlebt, ist bei einem kommenden reinigenden Gewitter,
      ein stählernes Nervenkostüm nötig, denke ich

      ...wie seht Ihr das so...?

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      • #33
        Market Timing ist ...

        sehr schwierig. Eine Kunst, die ich leider nicht beherrsche.

        Sehr viele RU Aktien sind immer noch meilenweit von den alten Höchstständen (in USD) entfernt. Ich bleibe Long.

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        • #34
          Plus 500 CFD Trading

          Hallo Leute,

          kennt ihr die Internetseite/ App/ Trading Page Plus500?
          Falls nicht wird es höchste Zeit sich zu registrieren und mit dem CFD Trading zu beginnen!
          Es ist der Wahnsinn ich habe innerhalb von einem halben Jahr einen Umsatz von über 500.000€ gemacht!
          CFD Trading hat mein Leben verändert und ich möchte Euch helfen! Ich konnte meinen Job kündigen und darf mich jetzt Trader nennen, mittlerweile habe ich fast das dreifache vom oben genannten Betrag erwirtschaftet und das innerhalb von 15 Monaten!

          Beginnt noch heute mit dem CFD Trading bei Plus500! Dies hier ist ein Affiliaten Programm, worüber DU noch mehr erwirtschaften kannst und womit du ganz einfach OHNE Startkapital beginnen kannst! -> http://www.500affiliates.com
          Zuletzt geändert von smilla; 12.07.2019, 10:49. Grund: SPAM. REF ENTFERNT

          Kommentar


          • #35
            Zitat von Kev97i Beitrag anzeigen
            Hallo Leute,

            kennt ihr die Internetseite/ App/ Trading Page Plus500?
            Falls nicht wird es höchste Zeit sich zu registrieren und mit dem CFD Trading zu beginnen!
            Es ist der Wahnsinn ich habe innerhalb von einem halben Jahr einen Umsatz von über 500.000€ gemacht!
            CFD Trading hat mein Leben verändert und ich möchte Euch helfen! Ich konnte meinen Job kündigen und darf mich jetzt Trader nennen, mittlerweile habe ich fast das dreifache vom oben genannten Betrag erwirtschaftet und das innerhalb von 15 Monaten!
            ...tönt gut, aber wo bleibt Spiel, Spass und Spannung?

            Schuster bleib bei deinem Leisten, habe mich so an meine Russenshares gewöhnt...:eek:

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            • #36
              Kann der Mensch bei seinen finanziellen Entscheidungen aus Erfahrung lernen?

              Peter Oppenheimer, der renommierte Analyst der Bank Goldman Sachs, macht der Welt wenig Hoffnung. Die Börsenentwicklung, so der Experte, verlaufe historisch immer nach demselben Muster: Erst komme die Phase der Verzweiflung, dann der Hoffnung, dann komme das Wachstum, dann der Optimismus - und dieser Optimismus lege die Saat für die folgende Verzweiflung.

              Die These vom wiederkehrenden Zyklus hat Charme, zumal sie der Behavioural-Finance-Forschung Rechnung trägt, die dem Menschen ein gefährliches Herdenverhalten attestiert. Doch Oppenheimers Team verzichtet auf den Blick in die Psyche der Anleger; vielmehr hat er die Phasen auf gute Investments hin untersucht.

              Wo soll der Anleger jetzt investieren? Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn viel ist passiert seit dem Börsentief am 9. März 2009. Seit damals hat nahezu alles an Wert zugelegt: Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe. Wie aber geht es weiter, in welcher Phase des Zyklus stehen wir?

              [b]Optimismusphase: Dezember 2005 bis Juni 2007
              Ende 2006 – Anfangs 2007: 3/4tel meiner Shares verkauft
              Optimismusphase NEU Dezember 2012 bis Juni 2014

              ...diesmal alle Aktien verkauft

              Verzweiflungsphase: Juli 2007 bis März 2009 (23? Monate)
              Käufe November 2008: Gazprom, Uralsviazinform, Sberbank, OGK 1, RusHydro,
              Käufe Dezember 2008:: RusHydro, OGK 4,
              Käufe Januar 2009: FSK UES, Sibir Energy, Nizhnekamskneftekhin Pref
              Käufe März 2009: Ufa Oil Refinery Pref
              Käufe August 2009: Gazprom, Kazanorgsintez Pref, VTB Bank, Avtovaz
              Mit dem Kauf von TGK 9 im November ist meine Investitionsphase abgeschlossen,
              das heisst,: ich werde in diesem Zyklus keine weiteren Aktien mehr kaufen
              Verzweiflungsphase NEU Juli 2014 bis März 2016

              Kauf Februar 2014: Mosenergo
              Kauf Dezember 2014: Inter Rao
              Kauf Februar 2015: Sberbank, Surgutneftegaz, RusHydro, TMK, Rosneft, VTB Bank, OGK2
              Kauf März 2015: Aeroflot
              Kauf Juni 2016: Gazprom
              Kauf März 2017: Surgutneftegaz
              Kauf Mai 2017: Sistema

              Hoffnungsphase: März 2009 bis Januar 2010 (10 Monate)
              Hoffnungsphase NEU: März 2016 bis Januar 2017

              «Wir befinden uns derzeit am Ende der Hoffnungsphase», sagt Oppenheimer. In der Geschichte, so seine Analyse, hätten die Hoffnungsphasen im Durchschnitt zehn Monate gedauert, und die Aktienkurse seien in dieser Zeit um 51 Prozent angestiegen. «Ab 2010 folgt die Wachstumsphase, die historisch rund 33 Monate andauerte», sagt Oppenheimer weiter. Aktienkurse hätten in diesen Perioden durchschnittlich 10,9 Prozent zugelegt.

              Wachstumsphase: Januar 2010 bis Oktober 2012 (33 Monate)
              Wachstumsphase NEU: Januar 2017 bis Oktober 2019

              Folgt man seiner Interpretation, dann ist das grosse AktienRally vorbei; Investoren können nur dann Geld verdienen, wenn sie die richtigen Einzelmärkte identifizieren. Das würde aktuell Folgendes bedeuten: Während in der Hoffnungsphase Aktien generell einen grossen Wertzuwachs erreichen, wären in der Wachstumsphase Rohstoffe wie Öl und Gas stark gefragt sowie Immobilien und die Tourismusbranche. So ist es zumindest in der Vergangenheit gewesen. Nach dieser Wachstumsphase, die nahezu drei Jahre andauere, wachse auch die Euphorie der Anleger. Diese von Oppenheimer identifizierte Phase des Optimismus dauerte historisch rund 14 Monate, die Aktienkurse gewannen durchschnittlich noch einmal 24 Prozent.
              Es ist der Abschluss des gesamten Zyklus, denn was folgt, ist wieder die Verzweiflung. Diese Kapitulationsphase der Investoren dauerte historisch im Schnitt 26 Monate, und in dieser Periode fielen die Aktienkurse im Schnitt um 24,9 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte ab 2010, dann wird der Aufschwung an den Börsen in den kommenden drei Jahren merklich abflauen.

              Optimismusphase: November 2012 bis Januar 2014 (14 Monate)
              [i]Der Start der nächsten Verzweiflungsphase wäre demzufolge Februar 2014 :eek: . Um sicher zu gehen, habe ich im Jahr 2013 mein Aktiendepot vollständig geleert und den Erlös in €, $ und CHF – Festgeld anlegen…
              Optimismusphase NEU: November 2019 bis Januar 2021

              Der Start der nächsten Verzweiflungsphase wäre demzufolge Februar 2021 :eek: .
              Um sicher zu gehen, müsste ich im Jahr 2020 wiederum mein Aktiendepot vollständig leeren

              So einfach kann Börse sein, doch natürlich können sich Zyklen verändern. Schon allein, weil Wissenschaftler Muster menschlichen Verhaltens identifizieren und diese Erkenntnisse bekannt machen, verändert sich das Verhalten der Menschen. Sie passen sich an und geben der Entwicklung womöglich einen völlig neuen Impuls.
              Auch Klaus Kaldemorgen ist ein erfahrener Finanzprofi. Seit 1982 arbeitet er bei der DWS, der Fondsgesellschaft der Deutschen Bank; 2003 ist er zum DWS-Geschäftsführer ernannt worden. Er hat ebenfalls ein Muster entdeckt in der Finanzmarktgeschichte: «Die Amerikaner haben seit 1990 in jeder Krise die Geldpolitik ausgeweitet. Das hat immer, auch jetzt, funktioniert», sagt er. Allerdings sei das viele Geld seit damals nicht wieder abgeschöpft worden. Und so schwappe es bei der geringsten Hoffnung auf Rendite zurück an die Börsen.
              «Die Liquidität schafft sich ein Ventil», sagt Kaldemorgen. Wie Oppenheimer geht er deshalb davon aus, dass die Aktienkurse 2010 steigen werden, und das, obwohl er keinen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung erwartet. Die Finanzmärkte haussieren also in einer Phase der Stagnation. Das billige Geld macht es möglich. «Wenn Geld sehr billig ist, dann macht mancher damit auch dumme Sachen», sagt Kaldemorgen. So formuliert er seine Befürchtung, dass sich schon jetzt die nächste Blase ausformt.
              Publiziert am 15.11.2009
              Ob es diesmal auch wieder so rauskommt, wissen die Götter
              (auch ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich diesmal auch wieder mitmache…)

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              • #37
                ...
                Zuletzt geändert von Hasi; 30.12.2019, 22:32.

                Kommentar


                • #38
                  ab 2009

                  nur US indizes gegen die Kursgewinne ist Russland nichtmal peanuts aber... noch steht die USA FED hinter Schuldenkönig Trump noch...wer weiss noch wie viele "Rettungsmasnahmen" es seit 2009 für USA Märkte gab und wie die Acronyme waren? Die Rettungsmassnahmen laufen immer noch. Chartastrologen die Chartastronommen werden wollen sofern können ... vor dem mega Russland crash war die Sornette crash function ein 100% Ausstiegssignal und so sieht auch US Index ab 2009 aus. Interessant ist da SPY weil am höchsten kapitalisiert. Verglichen damit ist RU Marktkapitalisierung noch unter dritte Welt aber genau das ist hi risk..für USA. Denn SPY ist FED Liquidität . Man kann erwarten dass AfD Held Trump eine militärische Eskalation gegen Iran beginnt das läuft schon ganz unbehelligt von russischen Wunderabwehr raketen fliegt USA laufend Bombenangriffe natürlich gegen iranische Mlitärstellungen in Iraq und Syrien.
                  Natürlich in Mainstream fährt Iran ein gefährliches Spiel.

                  Kommentar


                  • #39
                    Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
                    nur US indizes gegen die Kursgewinne ist Russland nichtmal peanuts aber... noch steht die USA FED hinter Schuldenkönig Trump noch...wer weiss noch wie viele "Rettungsmasnahmen" es seit 2009 für USA Märkte gab und wie die Acronyme waren? Die Rettungsmassnahmen laufen immer noch. Chartastrologen die Chartastronommen werden wollen sofern können ... vor dem mega Russland crash war die Sornette crash function ein 100% Ausstiegssignal und so sieht auch US Index ab 2009 aus. Interessant ist da SPY weil am höchsten kapitalisiert. Verglichen damit ist RU Marktkapitalisierung noch unter dritte Welt aber genau das ist hi risk..für USA. Denn SPY ist FED Liquidität . Man kann erwarten dass AfD Held Trump eine militärische Eskalation gegen Iran beginnt das läuft schon ganz unbehelligt von russischen Wunderabwehr raketen fliegt USA laufend Bombenangriffe natürlich gegen iranische Mlitärstellungen in Iraq und Syrien.
                    Natürlich in Mainstream fährt Iran ein gefährliches Spiel.

                    Der große Krieg wird in einem kleinen Land geboren und die Welt heimsuchen.

                    Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

                    Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten. In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen. Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen. Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt. Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen. Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern. Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alt-tamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht. Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert.

                    https://www.thomas-ritter-reisen.de/...n-bis-2050.php

                    https://www.google.de/search?q=Der+g...hrome&ie=UTF-8

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                    • #40
                      Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
                      Kann der Mensch bei seinen finanziellen Entscheidungen aus Erfahrung lernen?

                      Peter Oppenheimer, der renommierte Analyst der Bank Goldman Sachs, macht der Welt wenig Hoffnung. Die Börsenentwicklung, so der Experte, verlaufe historisch immer nach demselben Muster: Erst komme die Phase der Verzweiflung, dann der Hoffnung, dann komme das Wachstum, dann der Optimismus - und dieser Optimismus lege die Saat für die folgende Verzweiflung.

                      Die These vom wiederkehrenden Zyklus hat Charme, zumal sie der Behavioural-Finance-Forschung Rechnung trägt, die dem Menschen ein gefährliches Herdenverhalten attestiert. Doch Oppenheimers Team verzichtet auf den Blick in die Psyche der Anleger; vielmehr hat er die Phasen auf gute Investments hin untersucht.

                      Wo soll der Anleger jetzt investieren? Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn viel ist passiert seit dem Börsentief am 9. März 2009. Seit damals hat nahezu alles an Wert zugelegt: Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe. Wie aber geht es weiter, in welcher Phase des Zyklus stehen wir?



                      Optimismusphase NEU Dezember 2012 bis Juni 2014

                      ...diesmal alle Aktien verkauft



                      Verzweiflungsphase NEU Juli 2014 bis März 2016

                      Kauf Februar 2014: Mosenergo
                      Kauf Dezember 2014: Inter Rao
                      Kauf Februar 2015: Sberbank, Surgutneftegaz, RusHydro, TMK, Rosneft, VTB Bank, OGK2
                      Kauf März 2015: Aeroflot
                      Kauf Juni 2016: Gazprom
                      Kauf März 2017: Surgutneftegaz
                      Kauf Mai 2017: Sistema



                      Hoffnungsphase NEU: März 2016 bis Januar 2017

                      «Wir befinden uns derzeit am Ende der Hoffnungsphase», sagt Oppenheimer. In der Geschichte, so seine Analyse, hätten die Hoffnungsphasen im Durchschnitt zehn Monate gedauert, und die Aktienkurse seien in dieser Zeit um 51 Prozent angestiegen. «Ab 2010 folgt die Wachstumsphase, die historisch rund 33 Monate andauerte», sagt Oppenheimer weiter. Aktienkurse hätten in diesen Perioden durchschnittlich 10,9 Prozent zugelegt.



                      Wachstumsphase NEU: Januar 2017 bis Oktober 2019

                      Folgt man seiner Interpretation, dann ist das grosse AktienRally vorbei; Investoren können nur dann Geld verdienen, wenn sie die richtigen Einzelmärkte identifizieren. Das würde aktuell Folgendes bedeuten: Während in der Hoffnungsphase Aktien generell einen grossen Wertzuwachs erreichen, wären in der Wachstumsphase Rohstoffe wie Öl und Gas stark gefragt sowie Immobilien und die Tourismusbranche. So ist es zumindest in der Vergangenheit gewesen. Nach dieser Wachstumsphase, die nahezu drei Jahre andauere, wachse auch die Euphorie der Anleger. Diese von Oppenheimer identifizierte Phase des Optimismus dauerte historisch rund 14 Monate, die Aktienkurse gewannen durchschnittlich noch einmal 24 Prozent.
                      Es ist der Abschluss des gesamten Zyklus, denn was folgt, ist wieder die Verzweiflung. Diese Kapitulationsphase der Investoren dauerte historisch im Schnitt 26 Monate, und in dieser Periode fielen die Aktienkurse im Schnitt um 24,9 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte ab 2010, dann wird der Aufschwung an den Börsen in den kommenden drei Jahren merklich abflauen.



                      Optimismusphase NEU: November 2019 bis Januar 2021

                      Der Start der nächsten Verzweiflungsphase wäre demzufolge ab Februar 2021 :eek: .
                      Um sicher zu gehen, müsste ich im Jahr 2020 wiederum mein Aktiendepot vollständig leeren

                      Ob es diesmal auch wieder so rauskommt, wissen die Götter
                      (auch ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich diesmal auch wieder mitmache…)


                      Was ich noch sagen wollte:

                      habe mein Depot vor dem 31.12.20 so ziemlich geleert und bin zu 63,9% in Cash CHF/$ und £

                      Meine im Depot verbliebenen Shares

                      INTER RAO IRAO.ME
                      MOSENERGO MSNG.ME
                      SBERBANK PREF SBERP.ME
                      OGK-2 OGKB.ME
                      ...sind dank Dividenden, im Ankauf bereits bei 0.00 oder im Fall von Sberbank sogar unter 0

                      GLOBALTRANS GLTR.IL sind auf dem besten Weg dazu...

                      Nun warte ich auf reinigendes Gewitter und die Möglichkeit wiederum bei minus 40-50% auf "Schnäppchenjagd" gehen zu können.

                      Herzl. Hasi





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                      • #41


                        Hallo Hasi, schön dass Du wieder da bist.

                        Alles Liebe & Gute fürs neue Jahr.


                        Herzlichst

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                        • #42
                          wünsch ich Dir, und allen Anderen auch
                          Angehängte Dateien

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                          • #43
                            @Hasi: die Globaltrans habe ich auch schon länger im Depot. Sehr stabile Dividenden , hervorrandende Corporte Governace und mitlerweile werden die GDR auch in Moskau gehandelt. das finde ich sehr bemerkenswert....
                            Die Ferrexpo siedle ich in die gleich Kategorie ein. Die haben zuletzt ihren Dividendenausblick stark erhört....(siehe Seite der LSE London)

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                            • #44
                              mistery01

                              Betreff Globaltrans denke ich auch wie Du.
                              Wie Du sicher bemerkt hast habe ich (vorläufig) sicherheitshalber lediglich noch Aktien (und GLTR GDR's) die in Moskau gehandelt werden im Depot.
                              Stehe an der Seitenlinie und beobachte....

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                              • #45
                                Chart.png

                                ....bin nicht mehr alleine


                                Von «Displacement» bis zur Panik: Das sind die fünf Phasen einer Börsenblase

                                Die rasanten Kursanstiege an den Börsen verfolgen viele Investoren mit Unbehagen. Bildet sich da gerade eine gigantische Blase? Das Modell eines US-Ökonomen kann etwas Orientierungshilfe bieten.

                                19.01.2021 21:30
                                Von Ralph Pöhner

                                Kann es sein, dass eine kleinere Automobil-Firma mehr wert ist als alle anderen Automobil-Konzerne zusammen? Was bedeutet es, dass die Zahl der Kleinanleger an der Börse steil nach oben steigt? Und was passiert da im Markt der Kryptowährungen?
                                Bei der aktuellen Entwicklung von Börsenkursen und Finanzmärkten ist es vielleicht an der Zeit, sich an Hyman P. Minsky zu erinnern. Der Ökonom, geboren 1919 in Chicago und verstorben 1996 in der Nähe von New York, wurde erst nach seinem Tod einem etwas breiteren Publikum bekannt: Denn in der Finanzkrise von 2007 und 2008 erkannte man, dass seine Modelle die dramatische Realität recht gut beschrieben hatten.
                                Und so fanden nun, mehr als zehn Jahre nach seinem Tod, Begriffe wie Minsky-Kollaps, Minsky-Meltdown und Minsky-Moment ihren Eingang in die allgemeinere Fachsprache. Ein «Minsky-Moment» beispielsweise tritt ein, wenn die Kurse an einem Finanzmarkt auf breiter Front und schlagartig zusammenbrechen.

                                Minsky: Stabilität führt zu Instabilität

                                Hyman Minsky hatte jahrelang erforscht, wie sich die Wirtschaft von einem stabilen Zustand immer wieder in chaotische Situationen begibt und wie dabei vernünftiges Verhalten nach und nach in spekulative Übertreibungen führt – und dann oft sogar in Abläufe, die einem Ponzi-Schema ähneln. «
                                "Stabilität führt zu Instabilität", so ein berühmtes Zitat von Minsky. "Je stabiler die Zustände werden und je länger die Lage stabil ist, desto unstabiler werden sie, wenn die Krise zuschlägt. Erfolg führt dazu, dass die Gefahr des Scheiterns unterschätzt wird."
                                In seinem Hauptwerk zum Thema, «Stabilizing an Unstable Economy», definierte Minsky 1986 fünf Phasen einer Spekulationsblase. Vielleicht hilft es jetzt zur Orientierung, sich diesen Zyklus mit seinen fünf Stufen wieder einmal zu Gemüte zu führen:
                                1. Verschiebung («Displacement»)

                                Die Anlegergemeinde entdeckt eine neue These (oder wie man heute gern sagt: ein neues "Narrativ"). Sie sichtet eine frische, andere Grundlage für einen Aufschwung – zum Beispiel die "Tigerstaaten, die Basis für die Asien-Bubble der 1990er. Oder die Digitalisierung, die Basis für die Dotcom-Blase. Oder Nullzinsen und Gratisgeld - was heute zur Idee führt, dass es kaum Alternativen zu Aktien gibt.

                                2. Boom

                                Nach der Verschiebung steigen die Preise beziehungsweise Kurse der passenden Anlagen zuerst langsam an. Doch je mehr Investoren das neue Paradigma erkennen und ihm folgen, desto eher entwickelt sich ein Boom. Dabei wird die neue Idee wiederum vermehrt auch in den Allgemeinmedien aufgegriffen. Es gibt erste spekulative Käufe, und in der Folge motiviert die bekannte "Fear of Missing Out" (FOMO) weitere Anleger zu einem entschiedeneren Einstieg.

                                3. Euphorie

                                Die Vorsicht lässt nach, die Kurse steigen steiler. Als weiterer Faktor spielt nun die "Greater Fool"-Idee hinein: Man kauft eine Aktie (oder ein Wertpapier oder einen Bitcoin oder eine Immobilie) nicht, weil man wirklich an ihren Wert glaubt – sondern nur noch, weil man darauf setzt, dass eine andere Person tatsächlich mehr zu zahlen bereit ist. Dies wiederum führt zu extremen Werten.
                                In der Dotcom-Blase sprangen Software- und "Cyber"-Firmen ohne den geringsten Umsatz auf Werte über einer Milliarde Dollar, vereinzelt auch in der Schweiz.
                                Zur Euphorie-Phase gehört auch, dass die Anhänger des Booms neue Regeln und Masstäbe verkünden oder setzen. Man bekommt zu hören, dass die alten Beurteilungskriterien jetzt nicht mehr gültig seien. So wurde in der Dotcom-Blase eine «New Economy» propagiert, in der so altmodische Faktoren wie Erträge und Rendite nicht zur Beurteilung eines Unternehmenswertes herangezogen werden dürften.

                                Anstieg – Boom – Euphorie – Gewinnmitnahmen und erster Abbruch – Panik: Verlauf des Technologie-Index Nasdaq100 in der Dotcom-Blase, Januar 1995 bis Januar 2005 (Quelle: Yahoo Finance).

                                4. Gewinnmitnahmen ("Profit Taking")

                                In einer späten Phase steigen zahlreiche neue Kleinanleger in den Markt ein; in der deutschen Börsensprache war früher auch die Rede von einer "Dienstmädchenhausse" oder "Hausfrauenhausse". Andererseits steigen erste informierte Anleger aus und streichen ihre Gewinne ein. Die alten Höhepunkte werden nicht mehr erreicht – oder wenn, dann nur kurz. Andererseits finden die Verkäufer bei ihren Gewinnmitnahmen doch noch jeweils Abnehmer, so dass kein sofortiger Einbruch erfolgt.
                                Einige Experten reden von "Konsolidierung" - was aber immer noch die Idee enthält, dass es danach wieder aufwärts gehen könnte.

                                5. Panik

                                Die Stimmung dreht – und kann schlagartig geschehen, ausgelöst durch eine einzelne Information. So wie die Kurse in der Euphorie-Phase exponentiell nach oben drehten, fallen sie nun nach unten – oft stürzen sie sogar noch steiler ab.
                                Denn der Prozess heizt sich selber an: Aktienspekulanten mit Libor-Krediten sehen sich mit "Margin Calls" konfrontiert. Oder der Wert von immer mehr Immobilien kippt unter die Belehnungsgrenze, so dass Hypothekarbanken nun Nachschüsse verlangen, was mehr und mehr Hausbesitzer zu Verkäufen zwingt, was wiederum die Preise nach unten treibt. Auf der Gegenseite ist jetzt auch die Nachfrage eingebrochen, so dass es plötzlich an Käufern fehlt

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