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  • vladimirbush
    antwortet

    Nach Aves One und Schaltbau nun Zooplus Das dritte Mal binnen einer Woche, dass eine ausländische PrivateEquityGesellschaft ein Gebot für eine deutsche Börsen-Firma vorlegt…
    "wohin nur mit all dem billigen Geld?" 40% Aufschlag Finanzinvestor Hellman & Friedman

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  • HuppertzR
    antwortet
    Zooplus, Kurs Euro........, Kenn-Nr.................., BRD
    Börsengeflüster und 37 % Kurssteigerung?! Es wird doch wohl nicht
    die Tulpenkrise kommen. Gestern haben mich die Mücken zerstochen.
    Ich muss mich leider krank melden. Bis bald! Mein Orakel hat mir für
    heute prophezeit, dass ein Geldregen kommt?! Bin leider nicht investiert
    in dieser Aktie. Besser Hellseher werden!

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  • HuppertzR
    antwortet
    ?!Geduld bei einer Aktienanlage muss nicht immer verkehrt sein
    Der Blue Chip "Deutsche Bank" meldet sich heute mit guten Zahlen. Im
    zweiten Quartal 2021 wurde wieder fast 1 Mrd. netto verdient. Dies lässt
    für die Zukunft hoffen. Viele werfen bei einer Anlage, wenn sie gekauft wird
    nach einem Kursrückschlag die Flinte ins Kornfeld. Dies ist natürlich falsch;
    bis gute Sachen sich noch besser entwickeln, kann es eine Weile dauern.
    Kenn-Nr. 514000, Kurs Euro 10,90, wie ist die Analyse hier. Gewinn pro Aktie
    Aktienstückzahl, usw., Bis bald!

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  • HuppertzR
    antwortet
    Auf die Blue Chips des deutschen Aktienmarktes zu setzen, muss nicht immer schlecht sein.
    Heute soll nun kurz über "Daimler" nachgedacht werden. Im ersten Halbjahr erreichte der Konzern
    ein Ergebnis von über 11 Mrd. Euro vor Steuern. Auch, wenn hier der Chipmangel nicht spurlos an
    der Produktion vorbeigegangen ist, kann sich dieses Ergebnis sehen lassen. In diesem Zusammen-
    hang könnte vieles dafür sprechen, den Wert im jeweiligen Depot aufzustocken. Die Marke Mercedes
    Benz ist sehr stark in der Politik und hier bei Politikern bekannt. Hier hört es fast zum guten Ton, dass
    hier die Staatsmänner mit einem Mercedes Benz im Fahrzeugpark glänzen können. Natürlich möchte
    der Mittelstand hier auch nicht abseits stehen. Durch die breite Bandbreite in der Produktpalette bei
    Mercedes-Benz gibt es praktisch für alle Bevölkerungsschichten einen Wagen zu kaufen. Hier wächst
    die Nachfrage auch ein wenig mit dem Wohlstand.
    Was spricht sonst noch für ein Investment in die Aktie? Hier ist es auch die breite Diversifikation in der
    Produktpalette: PKW Fahrzeugprogramm, LKW-Produktion, Bus-Produktion, Motorenproduktion, Finanzierung-
    Produkte und vieles mehr. Falls ein Bereich schwächelt konnte ein anderer Bereich glänzen und zumindest
    etwas ausgleichen.
    Zur Zeit kann es sich wirklich lohnen die fundamentalen Zahlen wieder anzuschauen. Aus dem düsteren Tal des
    vergangenen Jahres geht Daimler stärker denn je hervor. Die Liquiditätlage stimmt und so manches Fahrzeug wird
    wahrscheinlich nur noch mit einer Wartezeit geliefert werden können. Hoffentlich kommt für die Verbraucher nicht
    wieder die Zeit, wo 1 Jahr und länger auf ein Fahrzeug gewartet werden musste.
    Weiter spricht für den Wert auch die Internationalität; praktisch auf der ganzen Welt vertreten.
    Weiterhin viel Glück bei einer Anlage! Kenn-Nr. 710000, Kurs Euro.......siehe Finanzportale!

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  • HuppertzR
    antwortet
    Aktiensparen hängt indirekt auch mit dem großen Containerschiff "Ever Given" zusammen.
    Viele Autobauer leiden unter Chipmangel und niemand weiß hier wirklich so genau, was
    alles auf dem Containerschiff Ever Given und hier in den Containern ist. Heute morgen hat das Schiff
    in Rotterdam angelegt und alle Container für Europa werden entladen. Allerdings könnte es
    noch dauern, bis die Container an den Zielorten der jeweiligen Ländern ankommen.

    Die großen Autobauer in Europa, werden sicherlich in den nächsten Tagen mit mehr Chip
    versorgt. Also könnte dies auch den Börsenkursen der Autobauer Auftrieb verleihen. Zumal
    ja die Halbjahreszahlen bei den meisten Produzenten gut sind.

    Weiterhin viel Glück!

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  • HuppertzR
    antwortet
    Gibt es die richtige Strategie beim Aktiensparen?
    Hier muss ich an eine Weisheit der Bauern denken; " die sagen, dass ein Jahr dem anderen
    nichts lehrt". Dies besagt, dass jedes Jahr praktisch anders ist.
    So ähnlich schwer haben es auch die erfolgreichen Amateuranleger. Heute kann
    bei der Tencent Aktie gesehen werden, dass einfach keiner politische Vergehens-
    weisen einkalkulieren kann. Die Regierungen der Welt können den Anlegern mit
    vielen Maßnahmen die Suppe versalzen und Börsenkurse in Richtungen bewegen.
    Auch hier gilt, dass sich Kapitalismus und Kommunismus in etwa die Hände geben.
    Heute spricht in der BRD schon keiner mehr über die Aufhebung des Steuergeheimnisses?
    Die Bürger haben sich daran gewöhnt, dass das Vermögen jedes Bürgers praktisch
    offenliegt. Es hier anzunehmen, dass in punkto Steuern gerade in der BRD noch
    lange nicht das letzte Wort gesprochen ist. Der Grundsatz, dass eine Kuh zuerst
    gut gefüttert werden muss, bevor sie gemolken wird, scheint über Bord gegangen
    zu sein. Moral und Anstand wird wohl kaum bei der Aktienanlage zu finden sein.

    Selbst der wahrscheinlich hilfreiche Gedanke, dass die Banken zukünftig keine
    Depots von Kunden mehr verwalten dürfen, scheint den Regierungen der Welt nicht
    zu passen. Nur neue Gesellschaften, die hier garantieren unter einer Aufsicht, dass
    mit den Depots der Kunden kein Schindluder getrieben wird, wären eine gute Alternative
    zu der jetzigen Girosammelverwahrung. Die derzeitige Bundeskanzlerin der BRD
    Frau Dr. A. Merkel hat den Sekundenhandel an den Pranger gestellt. Der Sekunden-
    handel ist hier auch nur so effektiv hilfreich, weil mit dem Vermögen der Kunden
    direkt jeweils Geschäfte gemacht werden. Offiziell ist dies natürlich verboten; in der
    Praxis lässt sich die Vorgehensweise und das Handeln hier jedoch nicht unterbinden.
    Die weltweite Justiz sagt nicht umsonst, dass die jeweiligen Kursentwicklungen
    von vielen Faktoren abhängen. Um hier wirklich Glaubhaftes bei Anlegern in der
    Zukunft für die jüngeren Menschen zu garantieren, muss vieles geändert werden.
    Selbst bei dem Wort Eigenhandel der Banken und scharfe Trennung vom Kunden-
    vermögen, sind die meisten Regierungen, wie bekannt eingeknickt. Es bewegt sich
    weltweit nichts in Richtung für die Kunden.

    Soll auf Grundlage des jetzigen Allgemeinwissens wirklich klein "Anna" zum Aktien-
    spargen geraten werden.

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  • HuppertzR
    antwortet
    Vladimirbusch,
    dem Geschriebenen zum erfolgreichen Traden kann ich hier nur zustimmen.
    Die vielen Anleger im Börsenforum sind ja keine Profis sondern sie mögen
    mir den Ausdruck verzeihen Amateure, die versuchen etwas Geld zu machen.
    Bei den meisten Banken gilt aber wenigestens in der BRD, dass sie die Depote
    genau im Auge behalten, auch wenn dies offiziell niemals zugegeben würde.
    Also oft wird hier erstmal die depotführende Bank neben Provisionen einen
    Obelus verdienen. Bei etwas Glück und der richtigen Nase könnte auch immer
    etwas für Amateure drin sein. In einigen Sätzen habe ich in der Vergangenheit
    geschrieben, dass wenn die

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  • vladimirbush
    antwortet
    Die Strategien von sozusagen Amateurtradern und von Profis sind erheblich unterschiedlich unter anderem in der trade Frequenz. Profis achten darauf niemals Geld zu verlieren
    deshalb spielt positions/moneymanagement eine große Rolle.

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  • HuppertzR
    antwortet
    Jede ausgereifte Strategie kann bei etwas Mühe funktionieren. Oft führt hier viel Fleiß
    zu einem kleinen Erfolg. Allzu gierig sollte aber keiner werden. Im Hintergrund sitzen
    meistens Menschen, die auch ein Auge auf das jeweilige Depot haben. ??!

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  • MarkPeter80
    antwortet
    Alle Strategien haben einen Risikofaktor, aber wenn sie konsequent und progressiv ausgeführt werden, sollten sie meiner Meinung nach funktionieren.

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  • muvee
    antwortet
    Funktionieren solche Strategien denn wirklich???

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  • HuppertzR
    antwortet
    Kann es sich lohnen den Trend von guten Aktien am Tag zu beobachten?
    Hier wird es sich stark auf die Gruppe der jeweiligen Investoren ankommen.
    Die kurzfristig orientierte Gruppe könnte hier unter Umständen die Volatilität
    der jeweiligen Aktie nutzen, um nach Abzug der Kosten im Tageshandel
    durch An- und Verkauf zu verdienen. Hier würden die Anleger in starker Kon-
    kurrenz zur Finanzindustrie stehen. Die jungen Aktionärem die mit dem Handel
    von Wertpapieren anfangen, müssten hier zuerst einmal die täglichen Be-
    wegungen im Kurs genau festhalten. Allerdings gilt hier auch wieder, dass
    es keine Regel ohne Ausnahme gibt. Die Kurse können leider zu unterschied-
    lichen Zeiten am Tag fallen oder steigen.
    VieL Glück! Manche jungen Leute konnten hier schon ein großes Vermögen
    aufbauen.

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  • HuppertzR
    antwortet
    Gibt es den richtigen Kaufzeitpunkt?
    Gerade nach Ausschüttungen fallen die Börsenkurse um den Ausschüttungsbetrag.
    Viele gute Werte erholen sich kurzfristig von diesem Ausschüttungsabschlag und
    setzen die jeweilige Kursentwicklung fort. Auch hier gilt, dass bekanntlich jeder In-
    vestor andere Ziele verfolgt. Einige möchten hohe Dividendenerträge haben, wieder
    andere wollen gar keine Dividendenerträge haben und schauen hier mehr auf zu-
    künftige gute Kursentwicklungen. Hier hilft bekanntlich nur, jede Unternehmen und
    die Entwicklung genau zu studieren. Aktien die starke Erträge pro Stück in Gegen-
    wart und Zukunft erreichen, sind die gewissen Selbstläufer an der Börse. Allerdings
    neigen hier viele Unternehmungen dazu, sich dieses Gewinnwachstum zunehmend
    mit der Neuausgabe von Aktien kräftig bezahlen zu lassen.
    Auch heute sind einige Unternehmungen die nach Dividendenausstüttung ex Div.
    gehandelt werden. Spätestens kann hier in den Finanzforen nachgelsen werden unter
    den jeweiligen Werten, ob diese ex gehandelt werden. Oft ist hier manchmal der
    Abschlag auch bei guten Werten höher als die Dividende. Hier lohnt es sich also
    genau hinzuschauen. Den starken Abschlag mitzunehmen lohnt sich allerdings
    nur, wenn die Zukunftsaussichten für die jeweiligen Unternehmungen gut sind.
    Umgekehrt bei schlechteren Aussichten, werden hier die Kurse fallen und als An-
    leger sollte ruhig mit Käufen gewartet werden. Auch das Momentum der Stunde
    für Helium-Aktien ist schwer einzuschätzen. Es ist so ähnlich wie mit Wasserstoff-
    akien. Plötzlich schreien alle nach Wasserstoffaktien genauso könnte es mit
    Heliumaktien sein. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass reine Spekulations-
    aktien hier dem jeweiligen Trend ausgesetzt sind. Es kann viel gewonnen werden;
    leider auch viel verloren werden.
    Viel Glück am heutigen Tag!
    .

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  • HuppertzR
    antwortet
    Anleger versuchen täglich ihr Geld los zu werden
    Manchmal kann es sinnvoll sein, zu bestimmten Zeiten keine Aktien zu kaufen.
    Gerade, wenn junge Aktien in den Markt fließen sollen und diese in einer ge-
    wissen Zeitspanne in der Preisfindungsphase stehen. Großinvestoren werden
    in dieser Phase bestimmt nicht als Käufer auftreten, um dem Kurs Auftrieb zu
    geben. Im Gegenteil, sie könnten sogar bestimmte markttechnische Mittel ein-
    setzen, den Kurs flach zu halten. Viele ausländische Unternehmungen nutzen
    die Möglichkeit die Dividende mit neuen Aktien auszuschütten. Über den Be-
    griff "Neu" lässt sich hier bekanntlich streiten. Da hier die Dividendensumme
    eine Konstante ist, erhalten die Kleininvestoren und Großinvestoren bei
    tieferen Kursen also mehr Aktien ins Depot gebucht. Von daher wartet diese
    Gruppe mit Käufen nach der Preisfindungsphase. Auch hier gilt natürlich, dass
    es keine Regel ohne Ausnahme gibt. Dieses Beispiel gilt also nur, wenn die
    Möglichkeit besteht die Dividende in Aktien zu erhalten. Hier könnte allerdings
    weiter noch eine Rolle spielen, ob neue Aktien geschaffen werden oder ob
    diese Aktien aus der Rücklage der Unternehmung kommen. Die Gesamtaktien-
    stückzahl spielt bekanntlich eine nicht unerhebliche Rolle bei der Börsenkurs-
    bewertung. Die lieben Aktionäre haben es bekanntlich nicht einfach. Es kann
    sich hier weiter lohnen, die ausländischen Geschäftsberichte zu lesen, wo
    angegeben wird, ob die Möglichkeit besteht, die Dividende in Aktien zu er-
    halten. Weiterhin viel Glück!
    PS: Diese Regel gilt natürlich nur bei wirklich guten Unternehmungen, die
    auch gut im Markt liegen.

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  • HuppertzR
    antwortet
    In den Fängen der Notenbanken der Welt?
    Viele Anleger hören täglich von der Geldflut der Notenbanken in der Welt.
    Dies heißt in der Praxis, dass viele Finanzinstitute auch weniger gute
    Wertpapiere zur Refinanzierung an die EZB weitergeben und dafür gutes
    Geld erhalten. Zur Zeit werden die Finanzinstitute zusätzlich noch aufge-
    fordert durch die 00 % Zinspolitik dieses Geld auf "Teufel komm raus" an
    Firmen weiterzugeben. Der Pump führt auch dazu, dass die Läger stark
    aufgefüllt werden. Hier kann die Absatzleistung nicht mehr mit der Pro-
    duktionsleistung mithalten. Also, so gesehen sind die Produktionsbetriebe
    auch Opfer einer verkehrten Geldpolitik. Im Finanzsektor wird eine ge-
    sunde Lage vorgegaukelt; doch wahrscheinlich von den Heranwachsenden
    angefangen bis zu den Älteren weiß jeder, was letztendlich rauskommen soll.
    Das Stichwort heiß hier Inflation oder besser ausgedrückt Preisbescheunigung.
    Den Bürgern wird dies auch mit dem Satz Inflationskorridor nahe gebracht.
    Bei den fiskalischen Berechnungen -Steuereinnahmen des Staates- spielt
    dieser Inflations-Korridor eine immer größere Rolle. Wenn Politiker heute
    sagen, dass wir alle auf Kosten der Kinder leben, wird hier viel Weisheit
    drin versteckt sein. Seit der Finanzkrise 2008 hat sich bezüglich Moral im
    Finanzsektor nicht viel gebessert. Für das schmutzig erzeugte Geld muss
    letztendlich wieder der Normalverdiener durch hohe Geldentwertung gerade-
    stehen. Moral und Verantwortung in der Geldpolitik darf nicht nur zu Lasten
    der kleinen Leute passieren. Wenn tagtäglich geschrieben wird, dass die
    großen Geldvermögen ständig noch mehr zunehmen, sollte uns dies alle
    zum Nachdenken zwingen. Einer Gruppe wird das Geld gegen geringen Zins
    fast aufgezwungen und einer anderen Gruppe wird es hier vorenthalten. Nur,
    der Reichtum der Superreichen hängt auch damit zusammen, dass die
    im Hintergrund geleiteten Firmen für die großen Anteilseigner hier immer
    mehr Schulden aufnehmen. Hier profitieren auch Kleinanleger von gemachten
    Schulden der Firmen. Nur steht dieses böse Spiel in keinem guten Verhält-
    nis mehr. Stichwort hier:" Es läuft doch; bisher ist es noch immer gutge-
    gangen."
    Ein nötiger Satz von Warren Buffett sollte hier Wahrheit werden:" Er meint,
    dass er es gerecht findet, dass die Superreichen mehr Steuern entrichten
    sollen." Bei den Superreichen scheiden sich schon die Gemüter sind es
    hier die Gruppe die über 100 Mio. Eigenkapital verfügt?

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