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  • #16
    Wie gesagt. Ich werde als Einzelperson eine Website erstellen wo der Hotelgast reservieren kann und leite diese Buchung an die einzelnen Hotels weiter. Dafür bekomme ich ein paar Prozente vom Zimmerpreis. Mehr ist da nicht.

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    • #17
      Ok alles klar, gibt es ja auch so selten. Als Einzelgewerbe anmelden natürlich, was denn sonst.

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      • #18
        Das muss es auch nicht selten geben. Auch Fleichersläden gibt es viele. Wäre eventuell dann eine UG die richtige Form? Ein EG klingt doch ziemlich unseriös für evtl. Partner und so manchen Kunden.

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        • #19
          Zitat von potatus Beitrag anzeigen
          Ein EG klingt doch ziemlich unseriös für evtl. Partner und so manchen Kunden.
          Das kommt glaube ich ganz darauf an was man macht und wie man an die Unternehmen herantritt. Ich bin als Nachweismakler tätig und firmiere als Einzelunternehmen. Ist halt immer die Frage wie man gegenüber den anderen Partnern und Parteien auftritt. Weder bei Kunden noch bei Produzenten konnte ich bisher eine ablehnende Haltung die aus der Einzelunternehmung herrührt feststellen.

          Ich hatte im Vorfeld der Gründung auch erwogen eine "Mini-GmbH" zu gründen. Mein Steuerberater, der sich auch im Bereich der Existenzgründungen sehr gut auskennt, hat mir dann auch erst einmal davon abgeraten. Bei einem gewissen Umsatz macht es dann allerdings irgendwann auch Sinn, eine Kapitalgesellschaft zu gründen.

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          • #20
            Ein guter Steuerberater riete Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dasselbe wie wir hier. Diesbezügliche Erstberatung beim StB wäre nichtmal teuer, oft sogar kostenlos.

            Ein Einzelgewerbe ist in keiner Weise unseriös und klingt auch nicht so, weder für Kunden noch Geschäftspartner. Wie auch @potatus schrieb, orientieren sich spezielle Erwartungen stets daran, was ein Gewerbetreibender/Unternehmen macht. In Geschäftsfeldern, in denen es tatsächlich wichtig ist, kann es z. B. unseriös sein oder zumindest so wirken, ein Unternehmen größer erscheinen lassen zu wollen, als es ist, bzw. wenn Kunden und/oder Geschäftspartner aus plausiblen Gründen einen gewissen Umfang bestimmter vorhandener Ressourcen erwarten.

            Tja da hast Du recht, auch Fleischerläden gibt es viele. Aber keine ohne Fleisch in der Theke, die ihre Kunden für Provision woanders hinschicken. Falls Du mit "Reseller" lediglich die Planung einer Affiliate-Webseite meintest, könnte ich Deine Sorge um die Wahrnehmung der Seriösität allerdings immerhin nachvollziehen, weil sehr viele nur das Internet damit zumüllen, bzgl. Content und Funktionalität mit geringstmöglichem Aufwand möglichst viel Provision kassieren wollen, bzw. ohne den Seitenbesuchern einen nennenswerten Mehrwert bzw. die bei der Suchmaschinenrecherche erhoffte Relevanz zu bieten. Damit liegen geeignete Stellschrauben für möglchst gutes Image und Ranking ja eigentlich klar auf der Hand. Aber wohl kaum ein Besucher wird einer Webseite mehr vertrauen, wenn im Impressum eine UG statt eines Einzelgewerbes genannt ist. Dessen bin ich mir ziemlich sicher.

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            • #21
              Je nach dem, wie deine Plattform läuft, brauchst du ggf. eine Bafin Lizenz. Wer verkauft an wen und von wo nach wo laufen die Zahlungen? Die rechtlichen Dinge sind hier auch zu beachten.

              Bei einer GmbH hast du hohe Unterhaltungskosten und viel Aufwand in der Buchhaltung. Die Auflösung einer GmbH ist auch aufwendiger.

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              • #22
                Hi. Jeder startet irgendwo. Ohne Treibstoff wird die Rakete überhaupt nicht starten. Ich habe mit dieser Kategorie angefangen, und so konnte ich Ihnen einige praktische Möglichkeiten vorstellen, wie Sie ohne echte Investitionen und mit rechtsform Ihr Geschäft starten und genug verdienen und einen großen Kundenstrom haben.

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                • #23
                  Es kommt immer sehr drauf an, was man eben genau macht.

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