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Thema: Bayer-Aktie auf 5 Jahrestief

  1. #34

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    die Nachrichten überschlagen sich Bayer möchte 4500 Stellen abbauen auch in Deutschland. Aber man hält immer noch am Kauf von Monsanto fest, seit dem Kauf steht Bayer in der Kritik. Wo kann man da noch etwas gutes daran finden?

  2. #35

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    Vorbörslich konnten die Papiere von Bayer auf Tradegate 2,5% zulegen. Ein Grund dafür könnte sein das die US Umweltbehörde EPA das Glyphosat von Monsanto weiterhin als NICHT krebserregend einstuft. Ein Händler äußerte sich "An der Einstufung der Behörde hat sich zwar nichts geändert, aber das dürfte trotzdem die Stimmung für die Aktie etwas aufhellen"

    Wegen der Glyphosat Klagen rutschten die Aktien auf den tiefsten Stand seit fast sieben Jahren ab. Seitdem haben sich die Papiere etwas über 55 € stabilisiert.

  3. #36

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    Bayer bleibt ein schwieriges Thema

    Es ist sicherlich bei Bayer ein Glück, dass trotz aller Schwierigkeiten eine gute
    Diversifikation bei den Geschäftseinheiten vorliegt. Das Agrargeschäft beinhaltet
    letztendlich auch das Saatgutgeschäft und die ehemalige Pflanzenbehandlungs-
    sparte von Bayer vor der Übernahme von Monsanto. Der Rechtsstreit
    über Glyphosat wird sicherlich noch lange ein Streitthema bleiben und ein Ein-
    lenken von Bayer mit den Klägern wird es aus heutiger Sicht nicht geben. Die
    Fronten sind hier sehr verhärtet. Es kann nicht mit 100 % iger Sicherheit gesagt
    werden, ob Glyphosat bei den Klägern der Auslöser für bestimmte schlimme Krank-
    heiten ist. Von daher gilt wahrscheinlich bis zum Schluss die Unschuldsvermutung
    auch bei diesem Sachgrund. Die weitaus schwierige Frage ist, ob die Verpackungen
    richtig auf Gefahren bei unsachgemäßer Verwendung und hier Ausbringung hinge-
    wiesen haben. Dies schien in der Vergangenheit ein Problem von Monsanto gewesen
    zu sein, welches Bayer sich jetzt eingekauft hat.
    Der nächste Grund ist wahrscheinlich der Einkaufspreis für Monsanto, der von vielen
    Menschen als zu hoch angesetzt ist. Auch in guten Zeiten hat Monsanto selten
    einen Gewinn in Milliardenhöhe eingefahren? Wenn vom Nettogewinn ausgegangen
    wird bei Monsanto, bräuchte der Investor fast ein Menschenleben, um den hohen
    Kaufpreis zu erwirtschaften. Die Aktionäre sehen hier vor allen Dingen, dass die
    Bayer AG fast ihr gesamtes Tafelsilber veräußern muss, um einigermaßen die hohe
    Schuldenlast nach dem Kauf in den Griff zu bekommen. Die nächste Frage bei Bayer
    wird sein, ob das Produkt Glyphosat nicht langfristig eine Gefahr für die Gewässer
    international darstellt. Hier gibt es bereits viele negative Meldungen?
    Insgesamt kann über den Kauf gesagt werden, dass sich ein Vorstand und Aufsichts-
    rat -der den Kauf genehmigt hat-, verzockt hat auf Kosten der Aktionäre. Ein fairer
    Kurs ist aufgrund heutiger Tatsachen und Gegebenheiten nur noch schwer zu ermitteln.
    Diese ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für Bayer.

  4. #37

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    Die "FAZ" berichtete, dass Deka Investment, welches 1,1% der Bayer Aktien hält, personelle Veränderungen im Kontrollgremium fordert.
    Angeblich hätten wohl bereits mehrere Anleger hinter vorgehaltener Hand auf neue Experten im Aufsichtsrat gedrängt, welche sowohl über Fachwissen zu den juristischen Belangen in Amerika als auch sich mit dem Agrar Business auskennen.

    Der Druck dürfte sich weiter auf die Aktie erhöhen wenn es weiter nach unten geht. In den letzten 12 Monaten hatte sich der Wert halbiert. Die Baader Bank stufte das Papier am 02.Mai 2019 auf "Buy" ein und gab ein Kursziel von 123€.

    (Quelle: FAZ)

  5. #38
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    Monsanto wollte Kritiker „erziehen“ ...

    Die Negativschlagzeilen um den vom deutschen Chemiekonzern Bayer übernommenen US-Agrarkonzern Monsanto reißen nicht ab: Wie französische Medien am Donnerstag berichteten, habe Monsanto in Frankreich „geheime Listen“ von Kritikern geführt. Erklärtes Ziel sei es gewesen, diese zu „überwachen“ und besonders hartnäckige Gegner zu „erziehen“.

    Online seit heute, 15.45 Uhr

    In der von einer Lobbyfirma im Auftrag von Monsanto geführten Liste waren nach Angaben des TV-Senders France 2 zuletzt 200 Namen aufgeführt, darunter Politiker, Wissenschaftler und Journalisten mit Privatadresse und Telefonnummer. Mit einer „Benotung“ von null bis fünf sollte den Angaben zufolge auch der den jeweiligen Personen zugesprochene Einfluss bewertet werden.

    https://orf.at/stories/3121697/

    Ergo: Hab schon immer schon den leisen Verdacht gehegt, Bayer wird mit der Monsanto Übernahme, mit voller Absicht, gegen die Wand gefahren, alles in Absprache mit einer unbekannten dunklen Macht.

  6. #39

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    Der NRW Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart steht Bayer in Zeiten der Glyphosat Klagen zur Seite und ist recht zuversichtlich gestimmt.
    Gegenüber der Rheinischen Post sagte Pinkwart:"Natürlich bergen die Klageverfahren Risiken. Aber ich möchte unterstreichen, dass das Unternehmen seinen Standpunkt mit Hunderten Gutachten untermauern kann."
    Pinkwart weiter "Auf der anderen Seite eröffnet die Zusammenarbeit mit Monsanto völlig neue Chancen bei der Digitalisierung in der Landwirtschaft und beim großen Thema der Biiotechnologie: Hier geht es um die Frage der Welternährung von morgen, bei der Bayer eine ganz wichtige Rolle spielen kann"

  7. #40

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    Bayer bleibt ein schwieriges Thema

    Es ist sicherlich lobenswert, wenn der Aufsichtsrat voll hinter der Kaufentscheidung steht
    und stand. Dies ist bekanntlich in der Rauhen harten Zeit nicht immer selbstverständlich,
    dass ein Aufsichtsrat seinem Vorstand den Rücken stärkt. Das große Problem sind hier die
    bereits verlorenen verhandelten Rechtstreite in den USA; hier haben die Richter bereits
    Milliardensummen als mögliche Entschädigung festgesetzt. Wenn alle Klagen eine Ent-
    schädigung in dieser Höhe ergeben, wird wahrscheinlich das Eigenkapital der jetzigen Bayer
    nicht ausreichen. Besonders stört in diesem Zusammenhang, dass die jetzige Bayer nicht
    bekanntgibt, wie sich gegen mögliche Entschädigungszahlungen bei Bedarf abgesichert
    wurde. Falls hier Versicherungen einspringen müssen, könnte unter Umständen so manche
    großen Versicherung pleite sein. Ob das große Schweigen hier wirklich sinnvoll ist.
    Meine persönliche Meinung bleibt eine Aufteilung zwischen Agrar und Pharma. Selbst eine
    weitere Aufteilung im Agrar-Bereich in Saatgut und Pflanzgutbehandlung könnte eine
    Antwort auf die zur Zeit schwierige Lage sein.
    Bei einer möglichen Insolvenz würde nicht der gesamte Konzern in den Abgrund gerissen.

    Entscheidungen von Aufsichtsräten und Vorständen können in einer Zeit der Vergangen-
    heit richtig gewesen sein. Jedoch, ändert sich heute oft die Situation im Sekundentakt
    und der verstorbene Bundenkanzler Kohl hatte hier die Antwort:" die Karawane zieht
    immer weiter bis zum Ziel". "Innerhalb der Strecke kann es durchaus Änderungen geben".

    Der Kauf war unter damaligen und vielleicht auch Zukunftsaspekten eine gute Sache.
    Es gibt in der großen Gesellschaft der Nutzer und Verbraucher auch viele Gegner für das
    Produkt Glyphosat. Es könnte im Extrem sogar zu einem Verbot kommen? So würde dann
    aus einem konkurrenzlosen Produkt ein verbotenes Produkt werden.

    Die Menschen, die bei Bayer beschäftigt sind, haben doch auch ein Recht auf Sicherung
    der Arbeitsplätze in den verschiedenen Bereichen. Bayer ist zur Zeit noch immer dabei
    Tafelsilber zu heben und zu versilbern um den Schuldenberg von 62 Mrd. US-Dollar in
    den Griff zu bekommen. Bei den jetzigen hohen Schadenssummen, könnte es lange
    dauern, die Investition in den Griff zu bekommen. Der Vorstand war ja beim Kauf davon
    ausgegangen, dass die Sparte Agrar progressiv im Umsatz und Ertrag wächst. Also
    hier sollten niemanden Illusionen in den Kopf gesetzt werden; dies wird in absehbarer
    Zeit nicht passieren.

    Die Mitarbeiter und Anteilseigner könnten aus jetziger Sicht die Leidtragenden werden.
    Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für die Aktie.

  8. #41
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    Monsanto vernichtet Bayer 15. Mai 2019 11.000 Klagen wegen Glyphosat

    11.000 Klagen wegen Glyphosat drohen Bayer in den USA. Der letzte Prozess endete mit 2 Mrd. Schadenersatz. Nun kommt ein neuer Skandal hinzu: Monsanto soll Listen von missliebigen Journalisten erstellt haben.

    Stakeholder-Mapping ist für PR-Fachleute kein Fremdwort. Das, was Monsanto in dieser Hinsicht in Europa unternommen hat, wohl schon. Der US-Saatguthersteller, der im vorigen Sommer von Bayer übernommen wurde, hat PR-Agenturen beauftragt, Listen von Journalisten, Politikern und Umweltaktivisten anzufertigen und diese in bestimmte Kategorien einzuteilen. Gespeichert wurden dabei allem Anschein nach auch persönliche Daten, der Vorwurf der Verletzung von Persönlichkeitsrechten steht im Raum.

    Als hätte Bayer nicht schon genug mit den von Monsanto geerbten Glyphosatklagen am Hals, kommt nun ein weiteres reputationsschädigendes Thema ans Tageslicht. In Frankreich hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen, nach Einschätzung von Bayer dürfte sich das Thema jedoch auf weitere Länder der EU erstrecken.

    Monsanto eilte nicht zu Unrecht ein einschlägiger Ruf voraus. Ein Faktum, das Bayer lange nicht wahrhaben wollte. Zu sehr wurde der Blick auf Finanzdaten und wirtschaftliche Potenziale eingeengt.

    Das größte Risiko, das Bayer 2016 ausmachte, war die Frage, ob Glyphosat in der EU wieder zugelassen werde. "Wir haben ein Unternehmen übernommen, bei dem wir keinen Zweifel haben, dass es auch unter ethischen Gesichtspunkten gut geführt wurde", hatte Bayer-CEO Werner Baumann Ende 2018 noch im Brustton der Überzeugung im Interview dieser Zeitung gesagt. Nun geht es um den Verstoß gegen ethische Grundsätze.

    Zumindest aber hat Bayer mit dem neuen Cheflobbyisten Matthias Berninger einen guten Fang gemacht. Zum ersten Mal seit der Übernahme von Monsanto, die viele Stakeholder des einst so tadellos beleumundeten Dax-Werts zutiefst erschüttert und enttäuscht hat, hat sich Bayer öffentlich entschuldigt. Unangemessen und inakzeptabel seien die jetzt ans Tageslicht gekommenen Geschäftspraktiken von Monsanto gewesen - unabhängig davon, ob beim Ausspähen gegen Gesetze verstoßen wurde.

    Das Geschehene kann dadurch natürlich nicht ungeschehen gemacht werden. Doch steigt Bayer endlich vom hohen Ross und räumt Fehler ein, auch wenn es die von Monsanto sind. Der Auftrag zum Stakeholder-Mapping wurde 2015 erteilt und somit vor den ersten Übernahmegesprächen. Die Verantwortung aber trägt seit vorigem Sommer Bayer, auch daran lässt Berninger keine Zweifel.

    Die traurige Wahrheit ist: Bayer hat sich mit Monsanto nicht nur ein milliardenschweres Rechtsrisiko, sondern auch ein gehöriges Reputationsrisiko eingekauft.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/124...rnichtet-bayer


    Ergo: Hallo HuppertzR, ich kann mit Bayer gut schlafen, so habe ich dieses Papier nie angefasst. Bayer hat sich mit Monsanto den Tod ins Haus geholt.

    https://www.google.com/search?client...ns+Haus+geholt.

  9. #42

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    Bayer und die Zukunft?

    Der nicht richtige Umgang mit Menschen, die über die Fa. Bayer fair berichten ist natürlich
    nicht richtig. Jede größere Firma ist doch bemüht mit der Public Relations Abteilung fair mit
    Journalisten umzugehen.

    Da ich heute Ruheständler bin, stehe ich auch nicht mehr in direkter Verbindung mit der
    Firma Bayer. Es gab jedoch eine Zeit, da stand ich beruflich mit einigen Bayer-Abteilungen
    in einem sehr engen Kontakt. Die Mitarbeiter waren sehr höflich und es gab nie Grund etwas
    zu beanstanden. Gut, Farbpigmente, Wasserbehandlungsprodukte waren damals noch nicht
    so gefährlich einzuordnen. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass der Pigment-Bereich ver-
    kauft wurde. In der Vergangenheit hatte ich ein paar Anteilscheine der Firma Bayer. Als
    Rentner hat man bekanntlich nicht mehr so viel Geld, um an allen guten Firmen Anteile zu
    besitzen.

    Die Landwirtschaft ist ein kleines Steckenpferd meiner Person und ich freue mich persönlich,
    wenn es den Bayer-Leuten und ihren Produkten gut im Markt geht.

    Auch hier konnte ich in der Vergangenheit viele gute Produkte aus dem landwirtschaft-
    lichen Sortiment kennenlernen. Auf den Packungen in BRD wird immer darauf hingewiesen,
    dass es bei unsachgemäßer Anwendung zu gesundheitlichen Schäden kommen kann.
    Auch wird darauf hingewiesen, dass je nach Gefahrenklasse die richtige Schutzmaske
    zum Gebrauch genutzt werden muss. Der Hinweis auf Schutzbrille und Schutzhandschuhe
    fehlt bei keinem Produkt der Fa. Bayer in der BRD. Insgesamt tue ich mich persönlich
    schwer mit dem Prozess in den USA. Die vielen erkrankten Menschen kommen, wenn sie
    in der Landwirtschaft und in Gärtnereien arbeiten leider auch mit Produkten anderer Her-
    steller und deren Produkten in Berührung. Selbst nehmen viele ältere Menschen tagtäglich
    Medikament ein und hier wird darauf hingewiesen, dass diese bei nicht richtiger An-
    wendung für den jeweiligen Körper große Gefahren bergen. Selbst die großen Umwelt-
    belastungen durch die Atomkatatrophen weltweit wirken auf unsere Körper ein. Es ist
    leider auch bewiesen, dass die jetzt behandelten Erkrankungen der jeweiligen Menschen
    auch durch natürliche Gen-Vorbelastungen entstehen können. Persönlich bin ich natürlich
    nicht Anwalt der Bayer sondern nur Zuschauer am Rande. Ich hege hier die Hoffnung,
    dass die jetzigen Urteile aufgehoben werden. Eine eindeutige Zuordnung -100-% für
    die jeweiligen Erkrankungen kann ich leider nicht erkennen. Auch eine negative Lobby
    sollte wissen, wie weit gegangen werden darf.

    Die meisten chemischen Stoffe lösen bei Missachtung der jeweiligen Gefahrhinweise
    gesundheitliche Schäden bei Menschen und Tieren aus?

    Für das Produkt selber sollte gelten, dass die Bayer AG doch froh sein kann, dass sich
    die journalistische Welt fair bemüht mit dem Produkt u. Bayer umzugehen. Die
    Journalisten und die Presse führen bekanntlich keine Prozesse und sprechen auch keine
    Urteile aus.

    PS: Vielleicht sollte Bayer bei jeder Packung noch Schutzmaske, Schutzbrille und die
    jeweiligen Handschuhe beifügen. In BRD dürfen Menschen sowieso nur mit diesen Mitteln
    umgehen, wenn sie vorab eine spezielle Spritzprüfung abgelegt haben. Auf der Welt
    gibt es hier überall noch unterschiedliche Gesetze und Handhabungen.

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