DAX30
Gold
Brent Oil
EUR/USD
+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 33 von 60

Thema: Ist Trump bald weg?!

  1. #1

    Dabei seit
    12/2017
    Ort
    Köln
    Beiträge
    1.007

    Ist Trump bald weg?!

    Donald Trump hat gestern den vielleicht schlimmsten Tag seiner Präsidentschaft durchlitten: In nahezu zeitgleicher Abfolge hat sein persönlicher Anwalt Michael Cohen den US-Präsidenten in eine Straftat verwickelt.

    Wenige Augenblicke danach ist sein ehemaliger Wahlkampfvorsitzender Paul Manafort in acht Anklagepunkten des Bank- und Steuerbetrugs für schuldig befunden worden, was den Ermittlungen von US-Sonderermittler Robert Mueller Auftrieb gibt.


    Wie lange kann sich Mr. Trump noch halten? Für mich ist er gefühlt der meistgehasste Mann der Welt...

  2. #2

    Dabei seit
    05/2017
    Beiträge
    288
    Ich glaube Trump wird die 4 Jahre ganz überstehen...auch wenn die Zeiten gerade etwas schwieriger sind.

  3. #3

    Dabei seit
    12/2017
    Ort
    Köln
    Beiträge
    1.007

    mögliche Amtsenthebung

    aktueller Artikel auf n.tv:
    https://www.n-tv.de/politik/Trump-wa...e20587760.html

    ich glaube nicht, dass er die 4 Jahre übersteht... ich finde es eh krass, dass er noch da ist...

  4. #4

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Naja

    "Pressebericht über Trump-Zusage an Italien beschäftigt Anleger"

    Ein Zeitungsbericht über eine angebliche Hilfszusage von US-Präsident Donald Trump hat am Freitag die Anleihenmärkte in Italien auf Trab behalten. Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen fiel im frühen Handel um zwei Basispunkte auf 3,08 Prozent, erholte sich im Handelsverlauf aber wieder und notierte kaum verändert zum Donnerstag. Börsianer verwiesen auf einen Bericht von “Il Corriere della Sera”, wonach Trump dem italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte sagte, die USA stünden bereit, um Italien im nächsten Jahr bei seinen Schulden zu helfen.

    Denke er baut sich da seine Unterstützer Stück für Stück auf.

  5. #5

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Wieder ein wichtiger Berater geht aus dem weißen Haus, also irgendetwas muss ja dran sein...

    https://www.tagesschau.de/ausland/tr...cgahn-101.html

  6. #6

    Dabei seit
    10/2018
    Beiträge
    15
    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Wieder ein wichtiger Berater geht aus dem weißen Haus, also irgendetwas muss ja dran sein...

    https://www.tagesschau.de/ausland/tr...cgahn-101.html
    Aber er hat doch bereits etliche Berater "überlebt"...
    Der Mensch wird im Amt bleiben und seine eigene Verplantheit wird ihn hoffentlich daran hindern im Alleingang der Constitution entsprechenden Schaden hinzuzufügen - auch wenn er es wollen würde.
    Ich sehe da immer ein Pokerspiel Constitution vs. Donald (ich rede diesen Menschen aus Prinzip nicht als Mr. President oder mit seinem Nachnamen an, diesen Respekt hat er nicht verdient)

    Das einzig problematische daran ist, dass Donald das selbst weiß und Schlüsselrollen der Constitution mit Leuten besetzt die auf sein Geheiß Pirouetten drehen.
    Darin sehe ich die Problematik, nicht in Donald selbst. Die Constitution bleibt so wie sie ist - und ist im Grundgedanken so wie sie ist verankert - Es sind nur die entscheidenden Schlüsselrollen die sie anders interpretieren die den eigentlichen Schaden machen.

    Die Amerikaner möchten einen Menschen der Durchgreift. Das versinnbildlicht Donald in einer negativen Weise, aber er versinnbildlicht sie...
    Das ist hierzulande auch nicht anders, nicht anders ist der Aufstieg der AfD zu erklären - oder eben das österreichische Gegenpart, oder eben dieser eine Typ als Partei in den Niederlanden.
    Die Leute laufen dem nach der am lautesten Brüllt - überall...

  7. #7

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Donald ist eine Welt für sich, auch wenn er gewisse Dinge nicht wahrhaben möchte. Zb wenn es so weitergeht steht USA finanziell nicht so optimal da, gerade wenn es für viele leichter wird einen Kredit zu bekommen.

    Bei uns mit der AfD ist das so eine Sache, viele denke ich Haben aus Frust die Partei gewählt. Weil das was vorgestellt wird natürlich wie du sagst Anhang findet. Aber wenn man sich mal die sonstigen Punkte aus dem Programm anschaut... *kopfschüttel*

    "Die AfD wählen ist wie im Bierhaus aus dem Klo trinken, weil das Bier nicht schmeckt" fand den Spruch ganz cool.
    Mal ehrlich wen willst oder kannst denn heute noch mit ruhigen Gewissen wählen?

  8. #8
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Ich wähle nur noch Freibier - für alle. *g*

    Freibier ist jeden Tag gleich teuer.

  9. #9

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Freibier ist jeden Tag gleich teuer.
    Besser ist das ;) *lach*

  10. #10

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305

    Trump droht GM

    GM plant massiv Stellen zu streichen und in Nordamerika mehrere Werke schließen. Bis Ende 2020 sollen rund 5,3 Milliarden Euro eingespart werden. Am meisten sind davon die Arbeiter betroffen das Personal soll um 15% reduziert werden was ca. 15.000 Stellen entspricht zu den 15% sollen auch 25% aller Jobs in Führungspositionen enthalten sein, da die Produktion von mehreren Modellen eingestellt wird.
    Ein Grund dafür soll die Umstellung auf Elektro-Autos sein. Zudem ist die Nachfrage nach Limousinen stark gesunken, steigende Kosten unter anderem auch wegen der höheren Importzölle von Stahl in die USA. Die Nachricht ließ die Papiere von GM um zunächst 7% steigen.

    Trump hingegen drohte GM, gegenüber dem "Wall Street Journal" erklärte Trump."Er habe Barra (GM-Chefin) aufgefordert, die Autoproduktion in China zu stoppen."

  11. #11
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Trump lässt sich zum 1. US-Kaiser - auf Lebenszeit - ausrufen !

    und die US-Präsidentschaftswahl ist nur noch Geschichte.

    Man sollte immer das unmögliche miteinbeziehen, denn alles könnte noch schlimmer kommen.

    Wir leben in interessanten Zeiten:

    https://youtu.be/g_5yWoYZe88
    Geändert von Luis (23.12.2018 um 22:07 Uhr)

  12. #12

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Kaiser hin oder her, nachdem Trump den Notstand ausgerufen hatte kam jetzt eine Klage von 16 Bundesstaaten. Das ist mehr als eine deutliche Reaktion auf das Vorhaben für das Mauer Projekt. Man hatte eine Rede von Trump aufgezeigt in der es hieß man müsste keinen Notstand ausrufen.

    (Hier der Bericht: https://www.cnbc.com/2019/02/18/stat...erra-says.html)

  13. #13
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Schweiz
    Alter
    73
    Beiträge
    5.637
    Ein Autofahrer steht in den USA im Stau.
    Plötzlich klopft ein Mann an sein Fenster.
    "Präsident Donald Trump wurde entführt.
    Der Täter verlangt 10 Mio. Dollar Lösegeld oder er übergießt den Präsidenten mit Benzin und verbrennt ihn.
    Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln."

    Autofahrer: "Und wieviel spenden die Leute im Durchschnitt?"

    "Ca. 4-5 Liter ..."

  14. #14
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Nur die demokratisch regierten US-Staaten erheben Klage gegen Trump...

    An der Klage beteiligen sich neben den demokratisch regierten Bundesstaaten Kalifornien und New York auch Colorado, Connecticut, Delaware, Hawaii, Illinois, Maine, Maryland, Michigan, Minnesota, Nevada, New Jersey, New Mexico, Oregon und Virginia.

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Kaiser hin oder her, nachdem Trump den Notstand ausgerufen hatte kam jetzt eine Klage von 16 Bundesstaaten. Das ist mehr als eine deutliche Reaktion auf das Vorhaben für das Mauer Projekt. Man hatte eine Rede von Trump aufgezeigt in der es hieß man müsste keinen Notstand ausrufen.

    (Hier der Bericht: https://www.cnbc.com/2019/02/18/stat...erra-says.html)
    Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, Xavier Becerra, sieht die klagenden Bundesstaaten von der Notstandserklärung direkt betroffen - schließlich könnten sie durch den Abzug von Finanzmitteln für den Mauerbau Gelder verlieren, die für sie vorgesehen waren.

    Becerra erklärte auch, es bestehe keinerlei Notsituation, die einen Notstand rechtfertigen würde. "Der beste Beweis findet sich wahrscheinlich in den Worten des Präsidenten selbst."

    Tatsächlich hatte Trump vergangene Woche gesagt, er könne die Mauer auch über einen längeren Zeitraum bauen. Er hätte den Notstand nicht ausrufen müssen, wolle aber, dass der Mauerbau "viel schneller" gehe.

    https://web.de/magazine/politik/us-p...erung-33570814


    Ergo: Die US-Staaten die von Republikaner beherrscht werden haben keine Klage gegen Trump eingereicht. Die Demokraten sind halt schlechte Verlierer, sie geben ums verrecken nicht auf, um US-Präsident Trump zu schaden. Wenn eines schönes Tages ein Demokrat US-Präsident werden sollte, dann haben die Republikaner einige offene Rechnungen bei den Demokraten - Demokratten – offen. Die Demokratten sind halt Spielverderber und Neider der besonderen Art.

    https://www.google.com/search?client...ge+gegen+Trump

    https://www.google.com/search?client...w=1393&bih=895

  15. #15

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    USA übt Druck auf Deutschland aus, wegen des Aufbaus des 5G Mobilfunknetzes mit dem chinesischen Huawei Konzerns. In einem Bericht des "Wall Street Journal" heißt es der US-Botschafter Richard Grenell hatte einen Brief an den Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier geschrieben aus dem hervorgeht die USA drohe mit der Beendigung der bisherigen Geheimdienst Zusammenarbeit.

    Die USA befürchte Spionage und Sabotageaktivitäten durch Huawei.
    Frei nach dem Satz wer nicht mit uns ist ist gegen uns...

  16. #16
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Nach Zerschlagungsforderung: Facebook löscht Wahlwerbung kritischer Senatorin

    Die demokratische Senatorin Elizabeth Warren hat auf Facebook Wahlwerbung geschaltet, in der sie die Zerschlagung von Tech-Giganten wie Facebook fordert. Die Werbung verschwand plötzlich.

    Die demokratische Senatorin Elizabeth Warren will gerne Präsidentin der Vereinigten Staaten werden und buhlt deshalb um Aufmerksamkeit. Zuletzt machte sie Schlagzeilen damit, dass sie die Zerschlagung großer Technkonzerne wie Facebook oder Google forderte. Weil sie ihre potentiellen Wähler mit solchen Forderungen auch erreichen will, schaltete sie Werbung auf genau diesen Plattformen.

    Doch mehrere Anzeigen, die Warren als Teil ihrer Zerschlagungs-Kampagne auf Facebook plazierte, wurden von dem sozialen Netzwerk gelöscht. „Drei Unternehmen haben große Macht über unsere Wirtschaft und unsere Demokratie. Facebook, Amazon und Google“, hieß es in den Anzeigen, die von Freitag an geschaltet wurden. „Wir alle benutzen sie. Aber in ihrem Aufstieg zur Macht haben sie den Wettbewerb zerstört und aus unseren privaten Informationen Gewinne geschöpft."

    Facebook will eine „gründliche Debatte“

    Über die Löschung berichtete das amerikanische Nachrichtenportal Politico - und brachte Facebook damit in Erklärungsnot. Der Konzern bestätigte auf Nachfrage, die Anzeigen entfernt zu haben und teilte gleichzeitig mit, sie wieder freischalten zu wollen. Um eine „gründliche Debatte“ zu ermöglichen. Facebook habe die Anzeigen zunächst gelöscht, weil sie gegen die Werberichtlinien verstießen – Warren habe unerlaubterweise das Facebook-Logo benutzt.

    Die Senatorin nahm die Vorlage des Konzerns dankbar auf: „Neugierig, warum ich denke, dass Facebook zu mächtig ist?“, schrieb sie in dem Kurznachrichtendienst Twitter. „Das beginnt schon mit Facebooks Fähigkeit, eine Debatte darüber zu verhindern, ob es zu viel Macht hat.“ Sie bedankte sich für die Wiederherstellung ihrer Anzeigen, aber nicht ohne einen weiteren Seitenhieb: „Ich möchte einen Social-Media-Marktplatz, der nicht von einem einzigen Zensor dominiert wird.“

    Facebook und Wahlwerbung, da klingelt es manchem in den Ohren. Nach dem Skandal um Cambridge Analytica hat der amerikanische Technologiekonzern gleich mehrere Initiativen angekündigt, um Wahlmanipulation zu verhindern. Zuletzt verschärfte das soziale Netzwerk seine Werberegeln: Geworben werden für eine politische Kampagne darf nur noch in dem Land, in dem die Wahl unmittelbar bevorsteht.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16084488.html

    Ergo: Trump wird auch die zweite US-Präsidentenwahl gewinnen!

    https://www.google.com/search?client...innen%21%21%21

    Warum die Wahl 2020 für Trump ein leichtes Spiel werden könnte:

    In zwei Jahren könnte Trump sogar acht bis neun Millionen Stimmen hinter seinem Gegner liegen und dennoch im Amt bleiben.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/...nton-1.4215590

  17. #17
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Schweiz
    Alter
    73
    Beiträge
    5.637
    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Die USA befürchte Spionage und Sabotageaktivitäten durch Huawei.
    Frei nach dem Satz wer nicht mit uns ist ist gegen uns...
    ...tief sind sie gesunken, die amerikanischen Spione ...hmm

    Sie haben Schiss vor russischen, chinesischen, englischen und schweizer Spionen und Hackern.

    ...sie haben noch nicht mal unser streng behütetes Appenzellerkäserezept herausgekriegt. *g*

  18. #18
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Nö, Trump wird bleiben - auch eine 2te Amtsperiode wird wahrscheinlicher

    Umfrage: Trump in USA immer beliebter - 20. März 2019

    Trotz Dauerfeuer durch Medien erfreut sich US-Präsident Trump immer größerer Beliebtheit. Besonders in Sachen Wirtschaft kann Trump punkten.

    Laut einer CNN-Umfrage bewerten 71 Prozent der US-Bürger den Zustand der amerikanischen Wirtschaft positiv – und eine knappe Mehrheit von 51 Prozent gibt dem Präsidenten gute Noten in Wirtschaftsfragen. Laut den Daten ist es insgesamt die positivste Wirtschaftsstimmung in den USA seit Februar 2001, und es sind die besten Werte in Trumps Amtszeit.

    Das stärkt die Chancen für eine Wiederwahl des US-Präsidenten. Zwar lehnen laut Umfrage immer noch 51 Prozent Trumps Amtsführung ab - aber das ist der niedrigste Wert seit der Vereidigung im Januar 2017. 42 Prozent sind mit Trump zufrieden - Tendenz offenbar steigend.

    https://www.mmnews.de/politik/119879...mmer-beliebter

    Ergo: Da haben sich aber viele Politiker aus dem Establishments Lagers total verrechnet und verspekuliert...lol...Trump ist der Beste US-Präsident den die USA haben kann...Trump ist besser als alle die Prognosen der Lügenpresse und Lügenmedien zusammen...

  19. #19

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Das soll einer verstehen wer will. Zuerst heißt es Trump ist nicht so beliebt und dann liegt er wieder mit vorne?

  20. #20
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255
    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Das soll einer verstehen wer will. Zuerst heißt es Trump ist nicht so beliebt und dann liegt er wieder mit vorne?
    Das haben wir der Lügenpresse und den Lügenmedien zu verdanken.

    Trump wird immer schlecht geredet und niedergemacht, das wird den Medien noch schwer auf die Füße fallen.

  21. #21
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Keine Hinweise auf Trump-Verschwörung mit Russland

    US-Sonderermittler Robert Mueller ist nach Angaben des US-Justizministeriums in seinem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 keine geheimen Absprachen zwischen dem Wahlkampflager Donald Trumps und Russland gegeben hat.

    Das geht aus einem am Sonntag veröffentlichten, vierseitigen Brief von US-Justizminister William Barr an den US-Kongress hervor. Dieser Zusammenfassung zufolge ist US-Sonderermittler Robert Mueller zu dem Schluss gekommen, dass es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 keine geheimen Absprachen zwischen dem Wahlkampflager von Donald Trump und Russland gegeben hat.

    In der Frage nach der Behinderung der Justiz heißt es in dem Brief des Justizministers, Mueller ziehe keine Schlüsse darüber, ob der Präsident gegen das Gesetz verstoßen habe oder nicht – er nenne nur die Belege beider Seiten. Gleichzeitig entlaste der Sonderermittler Trump aber auch nicht von dem Vorwurf. Der Justizminister selbst gibt aber in dem Brief an, er gehe davon aus, dass Trump sich der Justizbehinderung nicht schuldig gemacht habe. Darüber habe er sich zuvor mit seinem Stellvertreter Rod Rosenstein beraten. Beide seien zu dem Schluss gekommen, dass die von Mueller gesammelten Beweise nicht ausreichend seien, um dem Präsidenten Justizbehinderung nachzuweisen.

    Der Justizminister prüft seinem Schreiben zufolge noch, wann und in welcher Länge der Mueller-Bericht veröffentlicht wird. Dabei gehe es vor allem darum, ob Teile geschwärzt oder ausgelassen werden müssen, die aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden dürfen, weil sie Gegenstand von Ermittlungen durch eine Grand Jury sind. Eine Grand Jury entscheidet bei nicht-öffentlichen Strafverfahren, ob von der Staatsanwaltschaft vorgelegte Beweise für eine Anklage ausreichen.

    Trump-Sprecherin: »vollständige Entlastung« des Präsidenten

    Trumps Sprecherin Sarah Sanders teilte auf ›Twitter‹ mit, die »Erkenntnisse des Justizministeriums« stellten eine »totale und vollständige Entlastung des Präsidenten der Vereinigten Staaten dar«. Sanders bezieht sich offenbar sowohl auf den Bericht von Sonderermittler Mueller im Auftrag des Justizministeriums als auch auf die Einschätzungen durch den Justizminister und dessen Stellvertreter Rod Rosenstein.

    Die Demokraten im US-Kongress wollen unterdessen Justizminister Barr befragen. Das kündigte der Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhaus, Jerry Nadler, am Sonntag auf ›Twitter‹ an. Es gebe »sehr besorgniserregende Unstimmigkeiten«, deswegen werde er Barr auffordern, in »naher Zukunft« vor dem Ausschuss auszusagen. Nadler verwies darauf, dass Mueller Trump nicht von den Vorwürfen der Justizbehinderung entlastet habe.

    https://www.deutschland-kurier.org/c...schaft/page/2/

  22. #22
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Trump Sieg = Medien-Alptraum

    26. März 2019

    Der politisch-mediale Komplex jammert, dass der Müller-Bericht keine Russland-Manipulation bei der Wahl des US-Präsidenten festellen konnte.

    Stellvertrenend für fast alle Medien:

    Allg. Zeitung Mainz: "Ein Albtraum" - Kommentar von Christian Matz zu Trump und zum Mueller-Bericht

    Die US-Demokraten - und die Trump-Gegner im Rest der Welt - hatten einen Traum: Ein seines Amtes enthobener Präsident, gestürzt über eine Verschwörung mit russischen Wahlmanipulierern, als ruchloser Halunke aus dem Weißen Haus gejagt, ein Betriebsunfall der Geschichte.

    Aus diesem Traum, der schon am Morgen nach der Wahl begonnen hat, gibt es nun - erst eineinhalb Jahre vor der nächsten - ein böses Erwachen. Denn seit dem Bericht des Sonderermittlers Mueller ist klar: Das wird nichts mehr mit einem "Impeachment", einem Amtsenthebungsverfahren. Es sind zwar etliche ehemalige Trump-Berater des Meineids, des Betrugs oder der Geldwäsche überführt. Und es steht auch fest, dass Russland die Wahl beeinflussen wollte.

    Aber es gibt eben keine Beweise, dass Moskau dabei mit dem Trump-Team zusammengearbeitet hat. Für den Präsidenten ist dies ein glasklarer Sieg an der PR-Front, den er in den nächsten Monaten in jedem Tweet auskosten wird. Und so geht der Albtraum namens Trump nicht einfach nur so weiter - derzeit deutet alles darauf hin, dass er in die Verlängerung geht.

    Es ist der große Fehler der Demokraten, alles auf die Russlandkarte gesetzt zu haben, statt eine Alternative zu Trump aufzubauen. Der aussichtsreichste demokratische Bewerber heißt bislang Bernie Sanders und ist ein 77-jähriger, nicht mehrheitsfähiger Linker, der schon Hillary Clinton Zustimmung gekostet hat. Ihm folgt voraussichtlich Joe Biden, ein 76-jähriger Ex-Vize, der für die Obama-Jahre steht, allerdings ohne selbst ein Obama zu sein.

    Und sonst? Niemand, den Trump fürchten müsste, niemand, der einen integren Gegenentwurf verkörpert. Auch das: ein Albtraum.

    https://www.mmnews.de/politik/120707...edien-alptraum

  23. #23
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Neue Schlappe für US-Demokratten: Notstand in Amerika bleibt in Kraft !

    Trumps Veto zur Aufhebung des Notstands konnte im Repräsentantenhaus nicht überstimmt werden. Somit bleibt der Notstand in Kraft, über den Präsident Donald Trump die Freigabe von Geld für den von ihm angestrebten Mauerbau erreichen will.

    https://youtu.be/zkIEReq6Sn8

    Ergo: Die US-Demokraten sind halt schlechte Verlierer und wollen noch immer nicht wahrhaben dass sie die US-Präsidentenwahl verloren haben. Möchte die Demokraten als einen Sauhaufen bezeichenen.

    https://www.google.com/search?client...chte+die+Demok


    Zweidrittelmehrheit verfehlt: USA: Notstand bleibt in Kraft ! :

    https://www.google.com/search?client...leibt+in+Kraft

    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16110270.html

  24. #24

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Wurde nicht 1 Mrd. Dollar für den Bau der Mauer jetzt freigegeben?

    Ps.: Trump dürfte jetzt auch nach Jubeln zumute sein, nachdem sich herausgestellt hat das die US-Medien mit mehreren Berichten falsch gelegen sind. Bestes Beispiel der Bericht der "Washington Post" aus dem hervor ging das Russland die Wahl des Präsidenten 2017 manipuliert hätten.

    Finde das ganze eine Art Satire jeden Tag kommt etwas und dann stellt es sich als "Ente" raus, das ganze macht doch Trump an sich nur stärker und seinen Sitz fester.
    Geändert von Cloudtracer (27.03.2019 um 13:37 Uhr)

  25. #25
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Jetzt haben wir einen zweiten Trump zu bestaunen...Lol...

    ...der beste Trump-Imitator der Welt?

    Der Stahlarbeiter Thomas Mundy aus New York schafft es, den US-Präsidenten perfekt zu imitieren.

    https://www.bild.de/video/clip/donal...0870.bild.html

    Quelle: BILD / Facebook / Thomas Mundy 1:12 Min.

  26. #26
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Familie Trump klagt gegen die Deutsche Bank


  27. #27

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Danke Luis für den Link

    Das die Trump Familie die Herausgabe der Finanzunterlagen unter jeden Preis verhindern möchte ist wohl schon längst bekannt. Nun ist es anscheinend gelungen das Datum für die Freigabe verschoben wurde, bis ein Richter eine Entscheidung trifft.
    Laut der "NYT" soll die Deutsche Bank auskunftsfreudig sein.

    https://www.nytimes.com/2019/05/01/b...DoxAnhIOTm2jlg

    Bin gespannt wie das ausgeht bzw weitergeht...

  28. #28
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Cloudtracer, Trump ist doch ein toller Geschäftsmann?

    Trump ist doch ein toller Geschäftsmann ( warum ? ) nun, ein Geschäft ist nur ein Geschäft,

    wenn man dem Finanzamt beweisen kann, daß es " kein " Geschäft war.


    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Danke Luis für den Link

    Das die Trump Familie die Herausgabe der Finanzunterlagen unter jeden Preis verhindern möchte ist wohl schon längst bekannt. Nun ist es anscheinend gelungen das Datum für die Freigabe verschoben wurde, bis ein Richter eine Entscheidung trifft.
    Laut der "NYT" soll die Deutsche Bank auskunftsfreudig sein.

    https://www.nytimes.com/2019/05/01/b...DoxAnhIOTm2jlg

    Bin gespannt wie das ausgeht bzw weitergeht...

    Für mich ist Trump der Größte aller Geschäftsmänner - hoffentlich geht die Deutsche Bank AG den Bach runter. Lol.. Nimmt er Rache für RNGS & GUM?


    US-Präsident Trump verlor in den 80er und 90er Jahren wohl mehr als eine Milliarde Dollar


    Trump hat laut einem Medienbericht zwischen 1985 und 1994 mehr als eine Milliarde Dollar verloren. Wegen der Verluste habe er in acht der zehn Jahre keine Einkommenssteuer gezahlt.

    WashingtonLaut einem Bericht der „New York Times“ hat der jetzige US-Präsident und frühere Bauunternehmer Donald Trump zwischen 1985 und 1994 mehr als eine Milliarde Dollar verloren. Das berichtete die Zeitung am Dienstag auf Grundlage von ihr vorliegenden Steuerunterlagen Trumps.

    Trump habe 1985 geschäftliche Verluste von 46,1 Millionen Dollar gemeldet, und laut den Unterlagen innerhalb von zehn Jahren insgesamt Verluste von 1,17 Milliarden Dollar (eine Milliarde Euro) gemacht, so die „New York Times“. Im Vergleich mit anderen einkommensstarken Privatpersonen scheint Trump „mehr Geld als nahezu jeder amerikanische Steuerzahler“ verloren zu haben, so die Zeitung. Wegen der Verluste habe er in acht der zehn Jahre keine Einkommenssteuer gezahlt.

    Das Komitee für Mittel und Wege im Repräsentantenhaus („Committee on Ways and Means“) unter dem Ausschussvorsitzenden und Demokraten Richard Neal hatte die US-Steuerbehörde IRS um Trumps persönliche Steuerbescheinigungen der Jahre 2013 bis 2018 gebeten. Finanzminister Steven Mnuchin lehnte das am Montag ab. Trump ist der erste Präsident seit dem Watergate-Skandal - einer Reihe von Missbräuchen durch Regierungsvollmachten -, der seine Steuererklärungen nicht öffentlich macht.

    https://www.handelsblatt.com/politik...3FEiLdNZs1-ap3


    Ergo: Eine Milliarde verlieren, danach Milliarden verdienen und dann noch der mächtigste Mann der Welt werden. Vorbild nennt sich sowas in normalen Gesellschaften.

  29. #29

    Dabei seit
    05/2017
    Beiträge
    288
    Trump wird die komplette Amtszeit im Amt bleiben - da bin ich mir ziemlich sicher

  30. #30

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Denke da genauso wie Martin, er polarisiert es wird viel geredet aber irgendwie wird er es schaffen im Amt zu bleiben.

    Ob er jetzt ein guter Geschäftsmann gewesen ist oder nicht auch schlechte Nachrichten sind Nachrichten und man bleibt im Gespräch. Ist nicht Trump der erste Präsident der gerne und häufig Twittert?

  31. #31
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255
    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Denke da genauso wie Martin, er polarisiert es wird viel geredet aber irgendwie wird er es schaffen im Amt zu bleiben.

    Ob er jetzt ein guter Geschäftsmann gewesen ist oder nicht auch schlechte Nachrichten sind Nachrichten und man bleibt im Gespräch. Ist nicht Trump der erste Präsident der gerne und häufig Twittert?
    Zitat Zitat von Martin1 Beitrag anzeigen
    Trump wird die komplette Amtszeit im Amt bleiben - da bin ich mir ziemlich sicher

    Lieber Twittern wie ständig einen zwitschern!

    Butter bei die Fische: Trump hat alles im Griff - die Demokratten und den Rest seiner Republikaner und so bleibt man im Amt.

    Wenn man nicht gerade den goldenen Löffel klaut, passiert nix im Weißen Haus.

    https://www.google.com/search?client...6ffel+klaut%2C

  32. #32

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.305
    Wenn du nicht das machst was ich möchte verhänge ich eine Sanktion gegen dich. So oder so ähnlich könnte man das Spiel am besten beschreiben. Siehe im Fall China und Amerika oder jetzt das beste Beispiel dafür Amerika und die Türkei.

    Nachdem Washington die Zollerleichterung für die Türkei durchgewunken hat, hat auch die Türkei nun im Gegenzug die Sanktionen gegen US Produkte aufgehoben.
    Auf 22 US Produkte wurden die Einfuhrzölle wieder um die Hälfte gesenkt. Zuerst hatte die USA Stahlimporte aus der Türkei mit nur noch 25% Zoll statt der bisher 50% belegt. Damit legten die beiden Nationen einen Handelsstreit aus dem letzten Sommer bei.

    Dennoch ist die Beziehung sehr angespannt, unter anderem wegen eines russischen Raketenabwehrsystems sollte die Türkei das System kaufen drohen neue US-Sanktionen.

    Frei nach dem Motto wenn du nicht das machst was ich will gibt es eine Sanktion

  33. #33
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    4.255

    Durch seinen Wutausbruch gibt Trump alle Trümpfe aus der Hand

    Das Treffen im Kabinettssaal des Weißen Hauses war schnell vorüber. Donald Trump wollte mit den Topdemokraten Nancy Pelosi und Chuck Schumer am Mittwoch über Amerikas marode Infrastruktur sprechen – stürmte aber nach nur drei Minuten aus dem Zimmer. Anschließend berief der US-Präsident spontan eine Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses ein und hielt eine zornige Rede. Er schimpfte auf die Ermittlungen in der Russlandaffäre und verstieg sich zu einer heiklen Drohung: Er werde, sagte Trump, nicht länger politisch mit der Opposition zusammenarbeiten.

    Der Präsident ist verärgert, dass die Demokraten weiterhin in der Russlandaffäre ermitteln und immer neue Zeugenaussagen und Dokumente von der Regierung anfordern. Es geht um die Frage, ob es im Wahlkampf 2016 geheime Absprachen zwischen Trumps Team und Moskau gab und ob Trump später die Justiz behinderte. Einige Demokraten fordern mittlerweile ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten.

    All das erzürnt Trump so sehr, dass er nun eine Art öffentlichen Wutausbruch erlitt. Am Mittwoch sagte er, die Demokraten müssten sich entscheiden: Entweder sie ermittelten gegen ihn, oder sie arbeiteten mit ihm zusammen. Es ist eine Aussage, die weitreichende Folgen haben könnte.

    Nicht so sehr für Pelosi und Schumer, vor allem für Trump selbst. Denn macht er seine Drohung wahr, riskiert er, seine Vorhaben nicht mehr durch den US-Kongress zu bekommen. Die Demokraten haben eine Mehrheit im Repräsentantenhaus und können Trumps Projekte vereiteln. Und das gilt auch für jenes, das wohl ganz oben auf seiner Prioritätenliste steht: der Sieg im Handelsstreit mit dem Rest der Welt.

    Neue Regeln müssen durch den Kongress

    Vor allem der Konflikt mit China war in der vergangenen Woche eskaliert. Die US-Regierung setzte den Techkonzern Huawei auf eine schwarze Liste von Unternehmen, mit denen amerikanische Firmen ohne Genehmigung aus Washington keine Geschäfte machen dürfen. Zuvor erhöhte Trump die Zölle auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden Dollar und drohte damit, die Maßnahmen auf chinesische Waren im Wert von 325 Milliarden Dollar auszuweiten. Damit wären sämtliche Einfuhren aus der Volksrepublik betroffen. Peking kündigte im Gegenzug an, die Abgaben auf US-Produkte im Wert von 60 Milliarden Dollar zu erhöhen.

    Europa gegenüber schlug Trump zuletzt mildere Töne an, er verschob die Entscheidung über Autozölle, will abwarten, wie die Handelsgespräche mit Brüssel laufen. Das Gleiche gilt für Japan. Mit Kanada und Mexiko erzielte Trump bereits ein Abkommen, woraufhin er die Abgaben auf Stahl und Aluminium aus den beiden Ländern wieder aufhob.

    Aber welche Deals er auch schließt, welche Zugeständnisse er den anderen auch abringt, es gibt einen Haken für Trump: Die neuen Handelsabkommen müssen in der Regel durch den Kongress. Trump braucht die Zustimmung der Demokraten – also jener Abgeordneten, mit denen er nun die Zusammenarbeit beenden will.

    Trump kann zwar ohne den Kongress Zölle verhängen. In der Vergangenheit nutzte er dafür die inzwischen berüchtigte Klausel 232 – ein Paragraf, der es dem Präsidenten erlaubt, Abgaben zu erheben, wenn bestimmte Importe nach Auffassung des Handelsministeriums die Sicherheit der USA bedrohen. Aber Trump kann nicht eigenmächtig Abkommen schließen. Der Kongress muss die Verträge ratifizieren.

    Trump kann also mit immer neuen Zöllen eine Drohkulisse aufbauen, er kann den anderen Regierungen aber keinen Vertrag sicher versprechen. Für den letzten Schritt braucht der Republikaner die Demokraten. Und das bedeutet: Verweigert der Präsident nun die Zusammenarbeit mit ihnen, dürfte seine Glaubwürdigkeit in den internationalen Verhandlungen leiden. Wie gewiss können die Europäer oder Chinesen noch sein, dass die vor den Kopf gestoßene Opposition in Washington einem Deal Trumps zustimmt?

    Nächster Stillstand droht

    Aber der Wutausbruch von Mittwoch könnte nicht nur Folgen für die Handelspolitik haben, sondern auch für andere Vorhaben auf Trumps ökonomischer Agenda. Vor allem für die Sanierung der amerikanischen Infrastruktur – jenes Thema, über das die Demokraten Pelosi und Schumer im Weißen Haus mit dem Präsidenten sprechen wollten.

    Es gilt als eines der wenigen, bei denen noch eine gute Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg möglich schien. Im Grunde sind sich alle einig, dass viele Highways, Brücken, Schienen und Schleusen in den USA dringend ausgebessert werden müssen. Angedacht sind Investitionen in Höhe von zwei Billionen Dollar. Aber dieser Plan – ein zentrales Versprechen Trumps im Wahlkampf 2016 – könnte nun zum Scheitern verurteilt sein.

    Und schließlich könnte sich Trumps Wutausbruch rächen, wenn die nächsten Verhandlungen über das Regierungsbudget anstehen. Trump hatte im März einen 4,7 Billionen Dollar schweren Haushaltsentwurf für das Finanzjahr 2020 vorgelegt, der weniger Geld für Umwelt, Gesundheit und Entwicklungshilfe vorsieht, dafür mehr Geld für Rüstung – und für die Mauer, die der Präsident an der Grenze zu Mexiko bauen will.

    Einigen sich das Weiße Haus und der Kongress bis Ende September nicht auf einen neuen Haushalt, droht ein Stillstand der Regierungsgeschäfte, wieder einmal. Wegen des Streits um die Mauer war es Anfang des Jahres schon zum längsten Shutdown in der Geschichte der USA gekommen. Tausende Regierungsmitarbeiter mussten ohne Bezahlung arbeiten oder wurden in den Zwangsurlaub geschickt. Übt Trump sich bald in Totalverweigerung, könnte der nächste Shutdown noch schlimmer werden.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-der-Hand.html

    Ergo: Die Demoratten bekämpfen Trump seit dem US-Präsidentenwahlkampf - die Demokraten bleiben schlechte Verlierer und wollen nicht wahrhaben dass sie die Präsidentenwahl verloren haben und wollen Trump vernichten.

+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Trump und die Strafzölle
    Von NewBeing im Forum Allgemeines Trader und Börsenforum
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 15.05.2018, 02:38
  2. DAX DOW und der Trump Crash
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 09.02.2017, 19:58
  3. DOW DAX Glückwunsch an Trump
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.01.2017, 20:03
  4. Vor der Inthronisation von Trump
    Von Klaus Singer im Forum Klaus Singer
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.01.2017, 13:52
  5. DOW DAX mit Donald Trump in die Zukunft
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 05.01.2017, 19:30

Lesezeichen

Lesezeichen