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Thema: Deutsche Bank

  1. #34
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    Warum die nächste Finanzkrise droht...

    10 Jahre nach der Lehman-Brothers-Pleite – Buchautorin Ulrike Herrmann im taz-Podcast

    taz-Redakteurin Ulrike Herrmann hat sich in mehreren Büchern mit der
    Geschichte des Kapitalismus auseinandergesetzt. Sie ist überzeugt: Die
    nächste Finanzkrise ist nur eine Frage der Zeit. Mit Jörg Wimalasena
    spricht sie über die Lehren aus der Lehman-Brothers-Pleite vor 10 Jahren
    und die noch immer großen Lücken in der Bankenregulierung. Ihre Lösung:
    Eine höhere Besteuerung großer Vermögen und ein Verbot gefährlicher
    Finanzprodukte.

    https://cdn.podigee.com/media/podcas...rise_droht.mp3

    https://taztonspecial.podigee.io/

  2. #35
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    Deutsche Bank notiert so niedrig wie noch nie

    Beim allgemeinen Ausverkauf im Dax kommen auch die Aktien der Deutschen Bank nicht ungeschoren davon: Sie fallen um 3,4 Prozent auf 6,80 Euro und notieren damit so niedrig wie noch nie.

    Mit einem Abschlag von 57 Prozent haben sie im Gesamtjahr so viel verloren wie keine andere Aktie im Dax. Der Leitindex selbst liegt aktuell rund 19 Prozent niedriger als vor Jahresfrist.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_b...e20788486.html


    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1


    Ergo: Die Deutsche Bank AG spielt die Rote Laterne am Ende vom DAX Zug 2018.


    https://youtu.be/-vvo1cFwT1k

  3. #36

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    Auf dem Weg zum Pennystock und dennoch wird die Bank hochgehalten. Naja wenn zwei kranke (Commerzbank und Deutsche Bank) sich zusammen tun wird noch lange kein Gesunder daraus ;) Wer muss denn im Ernstfall wieder die Banken retten?

  4. #37
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    Für die Deutsche Bank könnte es tatsächlich noch schlimmer kommen

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Auf dem Weg zum Pennystock und dennoch wird die Bank hochgehalten. Naja wenn zwei kranke (Commerzbank und Deutsche Bank) sich zusammen tun wird noch lange kein Gesunder daraus ;) Wer muss denn im Ernstfall wieder die Banken retten?
    Mit der Deutschen Bank ging es in den letzten Jahren mal rauf, mal runter. Aber so tief wie Ende Dezember war die Bank zuvor noch nicht gesunken. Schafft das Institut in den kommenden Monaten nicht die Wende, droht die Fusion – oder Zerschlagung.

    https://www.welt.de/wirtschaft/video...er-kommen.html

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Wer muss denn im Ernstfall wieder die Banken retten?
    Der Taschengeldverdiener und die Putzfrau müssen mal wieder herhalten - denen wird die Butter vom Brot geholt - und die DB Millionen Verdiener haben sich dann bereits - mit der Butter des Taschengeldverdieners und der Putzfrau - ins Ausland abgesetzt. Könnte ja sein dass der Euro Schaden nimmt und die Merkel schnell hintenher jettet. Man könnte auch sagen: die Ratten verlassen das sinkende Deutschland Schiff.

    http://brd-schwindel.ru/images/2018/...anic-sinkt.jpg

    https://www.google.com/search?client...inkende+Schiff.

    https://youtu.be/OkMWWX-zciw
    Geändert von Luis (05.01.2019 um 10:31 Uhr)

  5. #38
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    DBK Jahresspitzenreiter

    Da kann es ja dieses Jahr für die Aktionäre der Deutschen Bank nur besser werden.

    https://pbs.twimg.com/media/DwSzK8WW0AAsdes.jpg

  6. #39
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    Wegen Cum-Ex-Geschäften: Hamburger Privatbank verklagt Deutsche Bank

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Da kann es ja dieses Jahr für die Aktionäre der Deutschen Bank nur besser werden.

    https://pbs.twimg.com/media/DwSzK8WW0AAsdes.jpg
    Die Hamburger Privatbank Warburg zerrt die Deutsche Bank im Streit um umstrittene Cum-Ex-Geschäfte vor Gericht und fordert Schadenersatz. Es geht offenbar um Millionen. Und auch von einer anderen Seite droht neues Ungemach.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-15981087.html

    Ergo: Ich klage die Deutsche Bank AG:

    so hoffe ich nicht dass die Deutsche Bank AG, nicht vor dem gefällten Urteil beim Landgericht Frankfurt, meiner Klage gegen die Deutsche Bank AG, pleite gehen wird. Denn die Deutsche Bank AG behauptete in ihren vielen Schreiben immer zu, ich komme immer zu spät, egal, wie früh ich auch beantragte, bzw. bei Kapitalerhöhungen, teilzunehmen. Immer wenn´s zum Vorteil seiner Kunden war, blockte die Deutsche Bank AG ab. So führte die Deutsche Bank AG das gute Geschäft auf dem Rücken seiner Kunden aus. Das heißt, die Deutsche Bank AG, hat seine Kunden kaltschnäuzig entrechtet, enteignet, hintergangen und betrogen.

    https://www.google.com/search?client...71.7LMdeg8D1Oo

    https://www.google.com/search?client...w=1157&bih=746


    Daran habe ich kräftig und intensiv interveniert, bzw. mitgewirkt dass der Deutsche Bank AG Feuer unter dem Hintern gemacht wird:

    Und auch von anderer Seite droht der Deutschen Bank offenbar neues Ungemach: Laut einem Insider muss das Geldhaus auf Anordnung der Finanzaufsicht Bafin bis Ende Juni rund 20.000 Kunden aus der Firmenkunden- und Investmentbanking-Sparte noch einmal durchleuchten. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Bis dahin müssten alle erforderlichen Kundeninformationen und Dokumente vorliegen und die als hoch riskant eingestuften Kunden auf Basis der neuesten Geldwäsche-Richtlinie noch einmal bewertet sein, sagte die mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Deutsche Bank und Bafin lehnten eine Stellungnahme ab. Über die Bafin-Vorgaben hatte zuerst das „Handelsblatt“ berichtet.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-15981087.html

  7. #40
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    Hier was neues von meiner Postbank - Lieferant von Kredit und Zins Schlingen

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Der Meinung bin ich auch : "Nur Bares ist Wahres".
    Warum gibt es gerade in den USA so viele welche mit der einen Kreditkarte die andere wieder ausgleichen "müssen"? Weil der Überblick schnell verloren geht, wann hab ich wo gezahlt und noch schlimmer wie ich finde jeder greift auf dein Konto zu.
    Sehr geehrter Zins & Kredit Knecht,

    genießen Sie mehr finanziellen Spielraum bei Ihren Kreditkarten-Ausgaben. Anstatt der monatlichen Gesamtsumme zahlen Sie nur einen prozentualen Anteil. Diesen können Sie selbst bestimmen.

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    Mit freundlichen Grüßen

    Postbank Kundenbetreuung

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    Ergo: verwende hin & wider die Kreditkarte - zum Tanken - alles andere wird Bar bezahlt. Abgebucht wird im neuen Monat.

    Hinweis: Postbank = Deutsche Bank AG!

    Experiment: 1 Monat lang alles Bar bezahlen:

    https://youtu.be/RGN3_HB1ALo

    Schweden hat schon das Bargeld abgeschafft und auch hier in Deutschland wird es immer schwieriger "alles" mit Bargeld zu bezahlen. Bei kleinen Beträgen sicherlich kein Problem, aber bei großen Summen nicht immer einfach und teilweise sind die entsprechenden Stellen überfordert...
    Geändert von Luis (13.01.2019 um 19:41 Uhr)

  8. #41
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    JP-Morgan-Kommentar über Deutsche Bank AG

    Schlechte Vorzeichen für die Deutsche Bank

    Diese Zahl muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ganze 31 Milliarden Dollar hat die größte amerikanische Bank JP Morgan im vergangenen Jahr verdient. Wenn die Großbank aus New York wollte, könnte sie sich von diesem Jahresgewinn auf einen Schlag die Deutsche Bank und die Commerzbank kaufen, die aktuell auf einen gemeinsamen Marktwert von gut 23 Milliarden Euro kommen.

    In Deutschlands größtem Geldhaus ist man schon froh, dass in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2014 wieder ein Gewinn unterm Strich stehen dürfte. Die Analysten rechnen für die Deutsche Bank im Durchschnitt aber gerade einmal noch mit einem Gewinn von 401 Millionen Euro für das Jahr 2018. Das haben die Kollegen von JP Morgan rechnerisch in fünf Tagen verdient.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-15990531.html

  9. #42

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    Seiht die Zukunft der beiden banken nicht allgemein etwas schlecht aus?

  10. #43
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    Jawohl, denn die nächste Milliarden Klage steht der Deutsche Bank ins Haus!

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Seiht die Zukunft der beiden banken nicht allgemein etwas schlecht aus?
    TILP Pressemitteilung: Milliardenklage gegen Deutsche Bank AG wegen Prozessbetrug

    DGAP-Media / 2019-01-22 / 06:30

    *Pressemitteilung*

    *11 Milliarden Euro Klage vor Landgericht Frankfurt am Main gegen Deutsche
    Bank AG und Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG wegen Prozessbetrug -
    Strafanzeige gegen Verantwortliche der Deutsche Bank AG und Hauck &
    Aufhäuser Privatbankiers AG hängt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart*

    _Frankfurt am Main/Kirchentellinsfurt_, _22.01.2019_

    Die TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP Litigation) hat vor
    dem Landgericht Frankfurt am Main für den Stuttgarter Unternehmer Hafez
    Sabet eine Klage gegen die Deutsche Bank AG sowie die Hauck & Aufhäuser
    Privatbankiers AG als Gesamtschuldner über mehr als 11 Milliarden Euro
    eingereicht. Das Verfahren trägt das Aktenzeichen 2-05 O 440/18, die Klage
    wurde den Beklagten soeben zugestellt. Der Kläger wirft den beiden Banken
    vor, bei einem manipulierten Grundstücksgeschäft im Jahr 2013 mittels
    vorsätzlich sittenwidriger Handlungen gemeinsame Sache zu seinen Lasten
    gemacht zu haben. Dies habe der Deutschen Bank AG einen Prozessbetrug gegen
    Hafez Sabet in einem von diesem in Stuttgart gegen sie geführten
    Schadenersatzprozess ermöglicht und zu dem jetzt vor dem Landgericht (LG)
    Frankfurt eingeklagten Schaden geführt.

    *Der Stuttgarter Vorprozess*

    In Stuttgart hatte Sabet im Jahr 2009 gegen die Deutsche Bank AG (Deutsche
    Bank) Schäden aus und im Zusammenhang mit dem im Jahr 2004 eröffneten
    Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma M. Sabet & Sons (Firma Sabet)
    für sich und die Insolvenzmasse eingeklagt. Die Firma Sabet war damals der
    weltweit größte Händler für Orientteppiche und unterhielt daneben ein
    Motorenentwicklungsinstitut. In dem Prozess ging es maßgeblich um die
    Frage, ob die Deutsche Bank gegenüber der Firma Sabet übersichert war und
    dadurch rechtswidrig die Insolvenz verursacht hat. Das Klageverfahren ging
    rechtskräftig im Jahr 2015 verloren, die Klagesumme belief sich auf rund 5,9
    Milliarden Euro nebst gesetzlichem Verzugszins. Rund 5,6 Milliarden Euro der
    Stuttgarter Klageforderung entfielen auf einen durch
    Sachverständigengutachten belegten Schaden, der durch die Schließung
    des Motoreninstituts zum "Sabet-Motor" entstanden war. "Dieser Motor, dessen
    Erfolg sowohl in der Institutserprobung wie auch durch
    Sachverständigengutachten nachgewiesen wurde, war zum Zeitpunkt der
    Sabet-Insolvenz schon sehr weit entwickelt. Durch Zerschlagung aller
    Vermögenswerte der Familie Sabet durch die Insolvenz wurde die Vollendung
    der Motorenentwicklung verhindert", erklärt Rechtsanwalt Andreas W. Tilp,
    Geschäftsführer der TILP Litigation, die Sabet bereits im Stuttgarter
    Prozess vertreten hat, den Milliardenschaden.

    Erstmals im Jahr 2018 hatte Sabet Unterlagen erhalten, die den jetzigen
    Vorwurf des Prozessbetruges belegen. In der Folge hat Hafez Sabet im Mai
    2018, vertreten durch die renommierte Kölner Strafrechtskanzlei Gercke
    Wollschläger, Strafanzeige u.a. gegen Verantwortliche der Deutsche Bank AG
    sowie der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG (Hauck & Aufhäuser) erstattet,
    die bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart unter dem Aktenzeichen 145 Js 50442
    /18 geführt wird. "Nach unserer Rechtsüberzeugung hat die Deutsche Bank den
    damaligen Stuttgarter Prozess nur gewonnen, weil sie dort Prozessbetrug
    begangen hat, ermöglicht durch Hauck & Aufhäuser", führt Tilp aus. "Wir sind
    zuversichtlich, aufgrund der im Jahr 2018 erhaltenen Unterlagen den
    Prozessbetrug beweisen zu können", fährt Tilp fort.

    *Der streitgegenständliche Prozessbetrug in Stuttgart*

    Sabet begründet seinen Vorwurf des Prozessbetruges damit, dass die Deutsche
    Bank als Beklagte im Stuttgarter Vorprozess wider besseres Wissen einen
    niedrigen Sicherheitenwert zu zwei Sabet-Grundstücken am Stuttgarter
    Pragsattel (Maybachstraße und Rheinstahlstraße) behauptet hat. Dem
    Wert dieser Grundstücke kam in dem Prozess aber eine zentrale Rolle
    hinsichtlich der dort maßgeblichen streitigen Übersicherungsfrage
    zu. "Aufgrund der nach unserer Analyse vorgelegenen deutlichen
    Übersicherung hätte die Deutsche Bank spätestens im Jahr 2002
    Sicherheiten an die Firma Sabet freigeben müssen. Zu deren Insolvenz wäre es
    dann gar nicht gekommen", erläutert Rechtsanwalt Tilp. "Statt Sicherheiten
    freizugeben, hat die Deutsche Bank jedoch ihrer jahrzehntelangen Kundin M.
    Sabet & Sons die Kredite gekündigt und Insolvenzantrag gestellt".

    Die Sabet-Grundstücke am Pragsattel waren im Jahr 2001 von der TD Trump
    Deutschland AG erworben worden, um darauf den "Trump-Tower" zu bauen. Der
    endgültige Verkauf scheiterte nach den Klagevorwürfen dann jedoch daran,
    dass die Deutsche Bank die Freigabe der zu ihren Gunsten eingetragenen
    Grundschuld verweigert hat. "Diese Verweigerung erfolgte nach unserer
    Rechtsüberzeugung zu Unrecht und führte zur Insolvenz der Firma Sabet,
    weshalb wir für Sabet vor dem Stuttgarter Land- und Oberlandesgericht
    Schadenersatz wegen Vertragsverletzung und vorsätzlich sittenwidriger
    Schädigung eingeklagt haben", berichtet Tilp.

    Für das Oberlandesgericht Stuttgart kam es in der Übersicherungsfrage
    entscheidend auf die Bewertung der Sabet-Grundstücke am Pragsattel an, die
    erst während des Stuttgarter Prozesses aus der Insolvenzmasse verkauft
    wurden. "Die Deutsche Bank hatte daher im Jahr 2013 ein elementares
    Interesse daran, dass die Sabet-Grundstücke aus der Insolvenzmasse zu einem
    weit geringerem als dem tatsächlichen Wert veräußert werden", so Tilp.

    Tatsächlich kam es dann im August 2013 zu einem Verkauf der
    Pragsattel-Grundstücke an die Projektgesellschaften Maybach 1-4 GmbH & Co.
    KG (Maybach 1-4) zu einem Preis von 6,7 Millionen Euro. Das
    Oberlandesgericht Stuttgart meinte daraufhin in seinem Urteil (Aktenzeichen
    9 U 157/13) gegen Hafez Sabet vom Mai 2014, dieser Verkaufspreis belege
    einen niedrigen Sicherheitenwert der Pragsattel-Grundstücke in der Insolvenz
    insgesamt und verneinte eine Übersicherung der Deutschen Bank.

    Nur rund fünf Wochen nach dem endgültigen Eigentumserwerb wurden die
    Grundstücke von Maybach 1-4 zu einem Mindestkaufpreis von 16 Millionen Euro
    weiterverkauft.

    "Die Pragsattel-Grundstücke wurden nach unserer Rechtsüberzeugung massiv
    unter Wert verschleudert, um die Stuttgarter Klage unseres Mandanten Hafez
    Sabet zu Fall zu bringen und der Insolvenzmasse zu schaden. Die
    Verschleuderung erfolgte nach unseren nunmehrigen Erkenntnissen mit Wissen
    und Wollen des Insolvenzverwalters Steffen Beck, heute Geschäftsführer der
    Pluta Rechtsanwalts GmbH, sowie von Hauck & Aufhäuser und der Deutschen
    Bank", empört sich Tilp. "Nach den uns zwischenzeitlich vorliegenden
    Unterlagen hatte sich Hauck & Aufhäuser mit der Erwerberin Maybach 1-4 über
    eine Treuhandkonstruktion nutznießerisch verbunden und auch die
    Grundstücksankaufsfinanzierung sichergestellt", führt Tilp weiter aus.

    *Fazit*

    Das Fazit von Rechtsanwalt Tilp lautet: "Die Deutsche Bank hat nach unserer
    Rechtsüberzeugung in krimineller kollusiver Zusammenarbeit mit Hauck &
    Aufhäuser durch Manipulation der Grundstückskaufpreise "nach unten" und
    wahrheitswidrigem Prozessvortrag arglistig täuschend in den Berufungsprozess
    vor dem OLG Stuttgart eingegriffen. Somit konnte die Deutsche Bank den
    Stuttgarter Prozess gewinnen. Wir sind zuversichtlich, dass nunmehr vom
    Landgericht Frankfurt Prozessbetrug festgestellt werden wird".

    *TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH*
    Andreas W. Tilp | Rechtsanwalt
    Einhornstr. 21 | 72138 Kirchentellinsfurt | Germany
    Tel.: +49 7121 90909-0
    Fax: +49 7121 90909-81
    Mail: medien@tilp.de
    www.tilp.de [1]

    Pflichtangaben gemäß § 35a GmbHG siehe hier [2].

    *TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH*

    Die Tübinger Kanzlei TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP
    LITIGATION) führt in Deutschland diverse Klageverfahren im
    Milliardenbereich, vornehmlich für institutionelle Investoren auf dem Gebiet
    des Kapitalmarktrechtes. Sie ist eine Schwesterkanzlei der TILP
    Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP). Aktuell vertritt TILP LITIGATION u.a.
    die Musterkläger in den KapMuG-Musterverfahren vor dem OLG Celle wegen der
    Porsche-Anlegerklagen in Sachen VW-Übernahmeversuch im Jahr 2008 sowie
    vor dem OLG Braunschweig wegen der VW-Anlegerklagen in Sachen Dieselgate.

    Ende der Pressemitteilung

    Emittent/Herausgeber: TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

    2019-01-22 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP -
    ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
    Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de
    768227 2019-01-22

    https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin...tion_name=news

    (END) Dow Jones Newswires

    January 22, 2019 00:30 ET (05:30 GMT)

    https://www.finanznachrichten.de/nac...betrug-015.htm

    https://www.google.com/search?client...nk+ins+Haus%21

    12.05.2009 - BGH - Urteil - XI ZR 586/07
    Erstes BGH-Urteil, wonach Banken darlegen und beweisen müssen, bei feststehendem Beratungsfehler nicht vorsätzlich gehandelt zu haben. Damit hat sich die bis zum 04.08.2009 geltende kurze Verjährungsvorschrift des früheren §§ 37a WpHG in den aller meisten Fällen faktisch erledigt, so dass auch Verluste aus Wertpapieren und Derivaten bei feststehenden Fehlern der Bank grundsätzlich 30 Jahre rückwärts einklagbar sind.

    https://www.tilp.de/erfolge

    http://www.mediummagazin.de/wp-conte...omplett_v2.pdf


    Aktien sind Wertpapiere, welche unmittelbare Anteile an Aktiengesellschaften verkörpern, Zertifikate sind Schuldverschreibungen, die mittelbar auf die Entwicklung von Aktien oder anderen Basiswerte setzen und deren Wertentwicklung von der Entwicklung dieser Basiswerte abhängt. Aus Sicht des Anlegerschutzes können Käufe von Aktien und Zertifikaten immer dann relevant werden, wenn der Anleger vor dem Erwerb solcher Wertpapiere über die Risiken, die diesen immanent sind, nicht zutreffend und vollständig aufgeklärt wurde oder wenn die Wertpapierinvestition etwa nicht mit dem individuellen Sicherheitsbedürfnis des Anlegers vereinbar war. TILP hat insbesondere auf Basis der Erkenntnisse im KapMuG-Verfahren gegen die Deutsche Telekom einen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit hohen Anlegerverlusten aus Wertpapiergeschäften - auch im Bereich der spektakulären Massenschadensfälle.

    https://www.tilp.de/aktien-und-zertifikate


    Kirchentellinsfurt, 27.10.10

    Der Bankrechtssenat des OLG Stuttgart hat mit Urteil vom heutigen Tage, Az: 9 U 148/08, dem Abwasserzweckverband (AZV) Mariatal, an dem neben Ravensburg die Stadt Weingarten sowie die Gemeinden Baienfurt und Berg beteiligt sind, gegen die Deutsche Bank AG vollen Schadensersatz wegen Falschberatung i. H. v. EUR 710.000,00 zuzüglich Zinsen zugesprochen. Das erstinstanzliche Urteil des LG Ulm, welches noch zu Gunsten der Bank ausgegangen war, wurde aufgehoben. Gegenstand des Rechtsstreits war die Empfehlung eines CMS Spread Sammler Swap im Jahre 2005 durch die Deutsche Bank AG.

    Das OLG Stuttgart sieht damit die volle Verantwortung bei der Deutschen Bank AG. Das heutige Urteil stellt die erste obergerichtliche Entscheidung zu Gunsten eines kommunalen Trägers überhaupt bezüglich eines CMS Spread Sammler Swap dar. Die Revision zum Bundesgerichtshof wurde zugelassen.

    „Das Urteil bestätigt unsere von Anfang an vertretene Rechtsauffassung, dass für solche hochkomplexen strukturierten Finanzprodukte hohe Anforderungen an die Beratungsqualität einer Bank gelten. Die Deutsche Bank wäre gut beraten gewesen, die stets bekundete vernünftige Einigungsbereitschaft unserer Mandantin aufzugreifen“, erläutert Rechtsanwalt Peter Gundermann von der Tübinger Kanzlei TILP Rechtsanwälte, der das Verfahren für den AZV geführt hat.

    In den Swap-Schadensfällen kooperiert TILP Rechtsanwälte mit der Frankfurter Kanzlei NIEDING + BARTH Rechtsanwaltsaktiengesellschaft im Rahmen ihres gemeinsamen Joint Ventures PIA ProtectInvestAlliance. Die PIA-Anwälte Peter Gundermann und Klaus Nieding haben bereits im Jahr 2007 in der Zeitschrift „Der Gemeindehaushalt“ (2007, 265, 12/2007, als PDF unter cmsspread20071206.pdf) zur Rechtslage bei Swap-Geschäften unter dem Titel „Der CMS Spread Ladder Swap als Anlagefalle für Kommunen“ Stellung zu Gunsten der Kommunen bezogen

    https://www.tilp.de/pia/cms-spread-s...ung-verurteilt

    Für das Fachgebiet Bank- und Kapitalmarktrecht sind gemäß §§ 14l FAO besondere Kenntnisse nachzuweisen in den Bereichen:
    1. Geschäftsverbindung zwischen Bank und Kunden, insbesondere,
    a) Allgemeine Geschäftsbedingungen,
    b) Bankvertragsrecht,
    c) das Konto und dessen Sonderformen,
    2. Kreditvertragsrecht und Kreditsicherung einschließlich Auslandsgeschäft,
    3. Zahlungsverkehr, insbesondere
    a) Überweisungs-, Lastschrift-, Wechsel- und Scheckverkehr,
    b) EC-Karte und Electronic-/Internet-Banking,
    c) Kreditkartengeschäft,
    4. Wertpapierhandel, Depotgeschäft, Investmentgeschäft, Konsortial-/Emissionsgeschäft
    einschließlich Auslandsgeschäft,
    5. Vermögensverwaltung, Vermögensverwahrung,
    6. Factoring/Leasing,
    7. Geldwäsche, Datenschutz, Bankentgelte,
    8. Recht der Bankenaufsicht, Bankenrecht der europäischen Gemeinschaft und Kartellrecht,
    9. Steuerliche Bezüge zum Bank- und Kapitalmarktrecht,
    10. Besonderheiten des Verfahrens- und Prozessrechts.

    https://tilp.de/t%C3%A4tigkeitsgebiete
    Geändert von Luis (23.01.2019 um 19:29 Uhr)

  11. #44
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    Demokraten & US-Fed & EU nehmen Deutsche Bank ins Visier

    Was steckt hinter den Geschäften zwischen Donald Trump und der Deutsche Bank? Die Demokraten im Kongress mussten lange auf eine Antwort warten. Die neuen Mehrheitsverhältnisse könnten das jetzt ändern.

    Eine Sprecherin der Deutschen Bank teilte auf Nachfrage mit, dass das Institut seine rechtlichen Verpflichtungen ernst nehme und sich weiter verpflichtet sehe, bei berechtigten Untersuchungen zu kooperieren.

    Die Deutsche Bank steht im Fokus, da sie zeitweise als Trumps Hausbank galt und ihm vor seiner Präsidentschaft hohe Kredite gewährte. Dies soll zudem in einer Zeit geschehen sein, in der viele andere Geldhäuser mit dem durch mehrere Pleiten vorbelasteten Immobilien-Mogul nichts zu tun haben wollten. Für zusätzlichen Argwohn der Demokraten sorgt wegen des Verdachts von Absprachen zwischen der Trump-Kampagne und Russland ein russischer Schwarzgeld-Skandal, in den die Deutsche Bank verwickelt war.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16005263.html

    Fed untersucht Rolle der Deutschen Bank

    Auch wenn die Deutsche Bank schon 2015 die Geschäftsbeziehungen zu der unter Geldwäscheverdacht stehenden Danske Bank beendete, die amerikanische Zentralbank prüft das jetzt genauer.

    Die amerikanische Notenbank nimmt nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg die Deutsche Bank wegen ihrer Rolle im Geldwäsche-Skandal um die Danske Bank ins Visier. Die Federal Reserve prüfe, ob die amerikanische Niederlassung der größten deutschen Bank bei ihr durchgeleitete Vermögen der im Zentrum der Ermittlung stehenden estländischen Danske-Sparte richtig kontrolliert habe, berichtet Bloomberg.

    Die Untersuchung sei noch in einem frühen Stadium. Eine Sprecherin der Deutschen Bank wollte die Informationen dem Bericht zufolge nicht kommentieren - auch von der Fed habe es keinen Kommentar gegeben.

    Mit einem Börsenwert von rund 16 Milliarden Euro spielt die Deutsche Bank am Kapitalmarkt selbst in Europa nur noch in der zweiten Liga...

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16003575.html


    Europäisches Parlament erhöht Druck auf Deutsche Bank

    Das Europäische Parlament möchte im Zusammenhang mit dem Geldwäscheskandal der Danske Bank die Rolle der Deutschen Bank beleuchten. Der Parlamentsausschuss für Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung hat nach Informationen der Süddeutschen Zeitung für den 4. Februar in Brüssel die Anhörung des Geldwäschebeauftragten der Deutschen Bank, Stephan Wilken, anberaumt. Eigentlich wollten die EU-Parlamentarier Vorstandschef Christian Sewing befragen. Doch dieser sagte wegen eines anderen Termins ab und schickte Wilken, der die Funktion des Geldwäschebeauftragten erst im Oktober übernommen hat. Der 50-jährige Risikomanager arbeitet seit 25 Jahren bei dem Kreditinstitut.

    Damit wächst nun auch der politische Druck auf die Deutsche Bank, nachdem sich in den vergangenen Monaten bereits Staatsanwälte und Aufsichtsbehörden in andere umstrittene Geschäfte des größten deutschen Kreditinstituts verbissen haben. Im November hatten 170 Beamte der Staatsanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Bundespolizei die Zentrale in Frankfurt durchsucht. Die Bank habe es bei Kundengeschäften in Offshore-Zentren unterlassen, Geldwäscheanzeigen zu erstatten. Auslöser dieser Ermittlungen waren die Panama Papers, die mit dem Danske-Fall allerdings nichts zu tun haben.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...sche-1.4299452

    Ergo: wann wird die Deutsche Bank versenkt? Die Deutsche Bank ist nahezu K. o. https://www.welt.de/debatte/kommenta...ahezu-K-o.html

  12. #45
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    Verwirrung um Beteiligung Katars an der Deutschen Bank

    Frankfurt/Doha (Reuters) - Verwirrung um das Engagement des Emirats Katar bei der Deutschen Bank: Während das “Handelsblatt” am Montag Yousuf Mohamed Al-Jaida, den Chef des “Qatar Financial Centre” (QFC), mit den Worten zitierte, Katar werde in Kürze “in Deutschland in eine große Finanzinstitution investieren”, distanzierte sich das QFC wenig später von dieser Darstellung.

    Eine Sprecherin des komplett dem Staat gehörenden Finanzzentrums in der katarischen Hauptstadt Doha erklärte schriftlich, der Bericht der Zeitung basiere “ausschließlich auf unbegründeten Annahmen und nicht auf Fakten oder einer direkten Stellungnahme”. Die Deutsche Bank selbst wollte sich weder zu dem Bericht noch der QFC-Stellungnahme äußern.

    Katar ist bereits seit rund vier Jahren an der Deutschen Bank beteiligt. Die Herrscherfamilie Al-Thani hält in zwei Paketen rund sechs Prozent der Anteile des größten deutschen Kreditinstituts. Zudem kontrolliert sie über hochkomplexe Derivatekonstruktionen weitere Anteile, deren genau Höhe unbekannt ist und schwankt. Einem Insider zufolge liegt der gesamte Anteil der Al-Thanis bei knapp unter zehn Prozent. Dem Insider zufolge will die Herrscherfamilie so verhindern, dass sie sich einem Inhaberkontrollverfahren der Aufsicht stellen muss, das ab einer Beteiligung von zehn Prozent greifen würde. Denkbar wäre deshalb, dass eine Aufstockung des Anteils an der Deutschen Bank über ein anderes Investmentvehikel, zum Beispiel über den Staatsfonds “Qatar Investment Authority”, erfolgt.

    Das “Handelsblatt” hatte QFC-Chef Al-Jaida mit den Worten zitiert, das Engagement der Kataris sei am Wochenende “am Rande des Doha Forums besprochen” worden. An dieser internationalen Konferenz hatte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing als einziger Top-Manager eines deutschen Konzerns teilgenommen. Al-Jaida nannte zwar den Namen des Unternehmens nicht, er bestätigte dem “Handelsblatt” zufolge aber, dass es sich um eine Firma handele, an der Katar bereits beteiligt sei. All dies deute, so folgerte die Zeitung, darauf hin, dass es sich dabei um die Deutsche Bank handeln könnte.

    https://de.reuters.com/article/deuts...-idDEKBN1OG0VC

    Die größten Aktionäre der Deutschen Bank sind derzeit zwei unter Kontrolle des Herrscherhauses aus Qatar stehende Gesellschaften mit zusammen 6,1 Prozent. In der Rangliste der wichtigsten Aktionäre folgen die amerikanische Fondsgesellschaft Blackrock mit 4,8 Prozent, sowie die amerikanischen Finanzgesellschaften Hudson (3,1 Prozent) und Feinberg (3 Prozent). Der chinesische Mischkonzern HNA kontrolliert noch knapp 3 Prozent der Stimmrechte.

    Die Deutsche Bank wird am kommenden Freitag ihre wichtigsten Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 vorlegen. Es wird erwartet, dass die Bank unter der Führung ihres neuen Vorstandsvorsitzenden Christian Sewing erstmals seit mehreren Jahren wieder einen Gewinn ausweisen wird. Sewing dürfte vor allem größere Erfolge in der Kontrolle der Kosten vorweisen können als sein Vorgänger John Cryan. Der Aktienkurs der Deutschen Bank hat seit Jahresbeginn um mehr als 15 Prozent zugelegt. Der Börsenwert ist mit 16,8 Milliarden Euro im internationalen Vergleich aber immer noch bescheiden.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16010900.html

    Nachrichtentisch: https://nachrichtentisch.de/indexalt.php

  13. #46
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    Vorschlag aus Österreich : „Deutsche Bank mit Sparkassen fusionieren“

    Der Vorstandsvorsitzende der österreichischen Großbank Erste Group, Andreas Treichl, hat eine Fusion der Deutschen Bank mit den deutschen Sparkassen empfohlen. „Dies wäre nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa ein Segen“, sagte Treichl.

    Er weiß aber auch, dass sein Vorschlag keinerlei Chance auf Umsetzung hat: „Ich bin mir bewusst, dass dies nie zustande kommen wird.“ In der Vergangenheit haben die deutschen Sparkassen Zusammenschlüssen mit Großbanken stets eine Absage erteilt.

    Durch eine Fusion der Deutschen Bank mit den deutschen Sparkassen würde eine der größten Banken der Welt entstehen, sagte Treichl. Sie hätte 30 Prozent der deutschen Bankeinlagen in ihren Büchern und könnte die deutsche Industrie auf der ganzen Welt unterstützen.

    Der Idee, die Deutsche Bank mit der Commerzbank zu fusionieren, kann Treichl dagegen nichts abgewinnen. Die beiden Banken seien sich zu ähnlich, findet er.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16012573.html

    Ergo: wickelt die Deutsche einfach ab und legt einen Stein drauf - und fertig ist die Beerdigung.


    Blumen und Erde ins Grab werfen – was es damit auf sich hat:

    https://www.kurz-natursteine.de/news...ns-grab-werfen

  14. #47

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    lol - sehr schöne satire

  15. #48
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    Von einer schöne Satire zur Geldverdummung...

    Zitat Zitat von NewBeing Beitrag anzeigen
    lol - sehr schöne satire
    Vorschlag aus Österreich : „Deutsche Bank mit Sparkassen fusionieren“ ?


    Lol: dann könnte die Deutsche Bank AG die Sparkassengelder der Kleinsparen auch noch verheizen - gemeinsam werden die das schon schaffen.

    Sollte das so kommen - werden Sparer in Scharen ihre Spargelder abheben - denn die Deutsche Bank AG hat jedes Vertrauen verspielt.

    Wie ist das mit der Postbank?

    Die Postbank AG wurde durch die Deutsche Bank AG fusioniert.

    Wer hat vor ein paar Tagen ein Schreiben von der Deutsche Bank AG erhalten?

    Im Schreiben wird mitgeteilt, dass noch kein gemeinsamer Sparerfreibetrag für Postbank und Deutsche Bank AG beantragt werden kann - aber man sei auf dem Weg dazu, das zu realisieren!


    FAZ: https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16012573.html



    »»»»Bank weg! Geld weg! Alles weg!«««« :

    http://freie-berater.info/wp-content...s-MZwanzig.pdf

    Hinweis: Dieses e-Book darf in unveränderter Form als PDF oder als Ausdruck gratis weitergegeben werden.

    Ab hier wird es Interessant:

    http://freie-berater.info/wp-content...ig.pdf#page=67

    »Gold & Silber ist das, was zählt und was die Menschen am Leben hält. Doch ist ́s nicht gut, wenn andere es betreuen und sich an dessen Glanz erfreuen. Edelmetalle sind nur dann das schützende Band, wenn Du sie hältst in Deiner eig ́nen Hand.«

    http://freie-berater.info/wp-content...ig.pdf#page=91

    »Papier bleibt Papier« :

    http://freie-berater.info/wp-content...ig.pdf#page=94

    https://www.google.com/search?client...gelder+abheben.
    Geändert von Luis (29.01.2019 um 11:42 Uhr)

  16. #49

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    Es scheint nicht einfach die richtigen GF zum Geldverdienen zu finden

    Ob es möglich ist, zwei Banken mit unterschiedlicher Rechtspersönlichkeit zu
    verschmelzen, ist sicherlich eine Frage für die Experten. Allerdings steht diese
    Frage ja wohl auch nicht auf der Agenda. Zu unterschiedlich sind diese beiden
    Banken in der Führung. Während die Sparkassen doch mehr oder weniger von
    der öffentlichen Hand gesteuert und gelenkt werden, ist die Deutsche Bank
    eine AG und unterliegt dem Aktienrecht. Die Deutsche Bank ist eine systemische
    Bank und könnte im Extrem, bei einer erneuten Bankkrise, auch andere Banken
    in Mitleidenschaft ziehen. Die Basel III Kriterien sollten eigentlich hier Abhilfe
    schaffen. Ob jedoch das Eigenkapital der Deutschen Bank zur Zeit wirklich aus-
    reichend ist, wage ich zu bezweifeln. Es gab zu viele Skandale, die richtig Geld
    gekostet haben. Der größte Skandal war wahrscheinlich der 15 Mrd. US-Dollar
    Vergleich in den USA. Die vielen kleinen Kapitalerhöhungen sind wahrscheinlich
    drauf gegangen um die Skandale geldlich zu begleichen. Die Wahrheit ist, dass
    die Deutsche Bank heute schlechter dasteht, als in der Krise 2008. Jede Art
    von Fusion würde hier nichts bringen. Die DB muss aus eigener Kraft wachsen
    und neue Geschäftsfelder finden. Um die Basel III Kriterien wirklich zu erfüllen,
    müsste wahrscheinlich das Eigenkapital verdoppelt werden. Eine Staatshilfe
    über 60 Mrd. Euro zu 13 % Zinsen würde wahrscheinlich einer Verstaatlichung
    gleichkommen. Mit einer Aktienverdoppelung könnte wahrscheinlich besser
    das Ziel von ausreichend Eigenkapital erreicht werden. Dies wäre sicherlich
    ein Bonbon für die Großaktionäre. Der Zukauf der Postbank war doch eine gutes
    Beispiel für eine Investition, die nicht die Erwartungen erfüllt hat. Die Kritik, dass
    die Bank das Geld bisher regelrecht verheizt hat, sollte durchaus ernst genommen
    werden. In der Vergangenheit wurde oft darüber geschrieben, dass es nicht
    richtig ist, wenn Kapitalerhöhungen nur noch dafür verwandt werden, um
    kostspielige Sanierungen durchzuführen und hohe Gehälter zu bezahlen, die
    leider nicht mehr wirklich verdient werden. Die EZB hat hier eine Mitschuld.
    Aufgrund des billigen Geldes werden viele marode Banken hochgehalten, die
    in Wahrheit bei Normalität pleite wären. Hier ist eine Zwickmühle zwischen
    Staat (hohe Staatsverschuldungen), Banken und EZB entstanden. Jeder der
    Teilnehmer rechtfertigt sein tun mit einer Not, die im Endeffekt die Verbraucher
    bezahlen müssen. Vieles ist zur Zeit nicht mehr im Lot und die Notstands-
    lösungen helfen in der Zukunft nicht mehr wirklich weiter. Jeder Bürger sollte
    sich Gedanklich vorstellen, was wäre, wenn die EZB nicht die Zaubertüte der
    Geldschöpfung geöffnet hätte, um die Banken in Europa zu retten. Der freie
    Geldmarkt hätte wahrscheinlich nicht so viel Geld hergegeben. Die heutige
    Jugend müsste mehr zu diesem Thema sagen.

  17. #50
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    Jetzt sollen doch wieder die Steuerzahler eine Bank retten

    Denn auf Niedersachsen, seine Landesregierung und die Steuerzahler, wälzt sich langsam, aber offenbar unaufhaltsam eine Ausgabenlawine zu, die alle bisherigen Finanzplanungen über den Haufen werfen könnte. Die Nord/LB, Niedersachsens Haus- und Landesbank, braucht dringend frisches Eigenkapital.

    Sie hat den jüngsten Stresstest der Europäischen Zentralbank mit Mühe und Not als Tabellenletzte unter den deutschen Instituten überstanden. Von einem Kapitalbedarf von mindestens 3,5 Milliarden Euro ist in Bankerkreisen die Rede – andernfalls droht der Nord/LB die Abwicklung. Ob das frische Geld am Ende tatsächlich reichen würde, um das Institut auch langfristig wieder fit zu machen, steht in den Sternen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...g-stemmen.html

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Es scheint nicht einfach die richtigen GF zum Geldverdienen zu finden..
    Das liegt daran, das Vertrauen in unseren maroden Banken ist längst verheizt. Aus dem Grund werden Deutschlands Banken ein Zukunftsproblem haben.

    Ergo: sollte die Unze Gold über 3.000 Euro steigen, haben Banken ein Geldproblem, und müssen mit Steuergelder gestützt werden. Der erkaufte Zeitgewinn der Deutschen Regierung schmilzt wie Schnee an der Sonne, ab da, haben Banken Kassenebbe. Die staatlichen eingebrachten Gelder ein weiteresmal vergeigt und verheizt. Mit der Wirtschaftsflaute wird der Zeitgewinn schneller aufgebraucht sein, wie die Damen und Herren Politiker, auch nur denken können. Man kann das auch so Formulieren: Banken sind wie Fässer ohne Boden!

    Bankenrettung auf Merkel Art:

    http://www.hist-chron.com/eu/euro/al...kenrettung.jpg

    Banken sind wie Schwarze Löcher - weg mit den Banken und die Schwarzen Löcher sind Vergangenheit.

    https://www.google.com/search?q=Bank...w=1157&bih=746

    https://www.scinexx.de/news/kosmos/s...rreisst-stern/

    https://www.google.com/search?client...+Merkel+Art%3A

    Wer Banken rettet frisst auch kleine Kinder!

    https://www.google.com/search?client...inder%21%21%21



    DIE KASSEN SIND LEER - WO IST DAS GELD?

    Ein Artikel aus dem Jahr 1996 - seit dem hat sich Nix geändert:

    Geld ist genug da - Es sammelt sich bei denen an, die schon zuviel haben

    Bundesländer verringern Personalausgaben - Gemeinden schließen Bibliotheken und Schwimmbäder - Bonn kürzt den Sozialetat - Nürnberg spart an den Geldern für die Arbeitslosen ...

    Solche und ähnliche Meldungen kann man fast täglich in der Zeitung lesen. Doch trotz aller Einsparungen an allen Ecken und Enden verscherbeln Bund, Länder und Gemeinden auch noch ihr ganzes Tafelsilber: Post, Bahn, Beteiligungen und vor allem Immobilien.

    Doch auch dieser Rückgriff auf das Eingemachte reicht schon lange nicht mehr aus. Darum werden immer höhere Schulden aufgetürmt, die wegen ihrer Zinsbelastung die Engpässe wiederum vergrößern. Auch wenn die Zahlungsunfähigkeit nach dem Muster USA noch etwas auf sich Warten lassen wird: Alleine der Bund mußte 1995 bereits ein Viertel seiner Einnahmen für den Zinsendienst aufbringen, weit mehr als für die vielgeschmähten Militärausgaben.

    Doch wie kommt es zu dieser Ebbe in den öffentlichen Kassen? Ist ein Rückgang unserer Wirtschaftsleistung die Ursache? Oder wird unser Land durch andere Ursachen ärmer? - Keinesfalls! Von 1980 bis 1992 haben mir unser Sozialprodukt um real 33 Prozent gesteigert, das heißt, den materiellen Wohlstand nochmals um ein Drittel vermehrt. Und nach dem kurzen Rückfall 1993 können wir nun wieder von realen Wachstumsraten um zwei Prozent ausgehen. Zwei Prozent reales Wachstum heute aber sind in absoluten Mengen soviel wie zehn Prozent in den 50er Jahren!

    Noch günstiger sieht die Sache bei den Geldvermögen aus. Diese haben von 1980 bis 1992 real sogar um 68 Prozent zugenommen, und Tag für Tag wachsen sie um mehr als eine Milliarde DM weiter an. Alleine die Zinseinnahmen, die den vorhandenen Geldvermögen gutgeschrieben werden, liegen bei fast 900 Millionen täglich.

    Wie aber ist es möglich, daß angesichts dieses ständigen Leistungs- und Reichtumswachstums die Armut bei uns um sich greift? Wie kommt es zu den Engpässen in öffentlichen und zunehmend auch in privaten Kassen? Wie kommt es, daß die Zahl der Arbeitslosen und Hilfsbedürftigen ständig wächst, Lohnanpassungen unterbleiben und inzwischen sogar Lohnkürzungen eingefordert werden?

    Wenn man einen ausreichend großen Kuchen unter einer gleichbleibenden Zahl von Essern aufteilt, braucht niemand Hunger zu leiden. Schneidet aber jemand vorab ein größeres Stück heraus, bleibt den anderen weniger übrig. Es sei denn, sie backen einen größeren Kuchen. Wachsen die Ansprüche jenes Nimmersatten jedoch rascher als man den Kuchen größer backen kann, nehmen - trotz des immer größeren Kuchens - die Hungerleider zu. Genauso ist es in der Wirtschaft: Unser Leistungskuchen - das Sozialprodukt - wird jedes Jahr zwischen Kapital und Arbeit aufgeteilt. Bei dieser Aufteilung aber sind die Arbeitleistenden in der Hinterhand. Denn der Anspruch des Geldkapitals muß nicht nur vorrangig bedient werden, seine Größe und seine Zunahme steht auch schon vorher fest, gleichgültig ob die Wirtschaft viel oder wenig wächst. Resultierend aus Geldkapital mal Zinssatz, ist dieser Anspruch eine Größe, die niemals zur Debatte steht. Dabei spielt der schwankende Zinssatz als Multiplikator eine besonders gravierende Rolle...

    http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...z/igmed967.htm

  18. #51

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    Die Nord LB und die Deutsche Bank können nicht miteinander verglichen werden

    Die Deutsche Bank ist zur Zeit in keiner Krise. Wenn die Investoren zurückdenken
    hatte die Deutsche Bank in der Zeit um 2008 eine Bilanzsumme von über 2 Billionen
    Euro. Jetzt beträgt die Bilanzsumme 2017 1,47 Billionen Euro. Das Eigenkapital be-
    trägt 2017 67,84 Mrd. Euro und ist seit 2008 nicht wirklich stark gestiegen. Warum
    nun der Vorschlag einer Kapitalerhöhung um 60 Mrd. Euro. Hier sollte einmal die
    Akienstückzahl angeschaut werden. Im Jahre 2017 lag diese Zahl bei 2.067 Mrd.
    Stück; hieraus ergibt sich ein Buchwert von Euro 32,83. Es ist davon auszugehen,
    dass hier im Jahr 2018 keine starken Veränderungen eingetreten sind. Nun lebt
    eine Bank bekanntlich von neuen Geschäftsfeldern und diese erhöhen wiederum
    die Bilanzsumme. In diesem Zusammenhang ist der Vorschlag zu sehen eine Kapital-
    erhöhung in dieser Größenordnung vorzunehmen. Natürlich, wenn eine Bank hier
    keinen Mut besitzt oder meint sie könnte 60 Mrd. neues Geld nicht gebrauchen, ist
    der Vorschlag falsch. Nebenbei ist hier auch der Effekt, dass gefährdetes Kapital
    besser unterlegt ist. Wenn den Großinvestoren hier ein günstiges Kaufangebot ge-
    macht würde für junge, neue Aktien, wären die bestimmt begeistert. Der jetzige
    Kurs an der Börse von Euro 8,16 ist doch Schmeichelhaft. Also jeder Anteilschein
    mit einem Buchwert von Euro 32,83 kann an der Börse 2017 zu Euro 8,16 erworben
    werden. Dieses Verhältnis scheint sich 2018 noch zu verbessern. Der Vergleich
    mit der Nord LB hinkt hier wirklich. Selbst eine Fusion mit der Commerzbank würde
    keinem Beteiligten etwas bringen. Es ist auch richtig, dass sich im Banksektor in
    kurzer Zeit viel ändern kann. Leider liegen die Gesamtzahlen für 2018 noch nicht
    vor und damit besteht also eine kleine Unsicherheit. Dies ist eine neutrale Be-
    wertung und ist daher keine Kauf- oder Verkaufempfehlung.

  19. #52
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    DB AG Aktien Erwerb?

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Warum nun der Vorschlag einer Kapitalerhöhung um 60 Mrd. Euro.
    Hier sollte einmal die Akienstückzahl angeschaut werden. Im Jahre 2017 lag diese Zahl bei 2.067 Mrd.
    Stück; hieraus ergibt sich ein Buchwert von Euro 32,83. Es ist davon auszugehen,
    dass hier im Jahr 2018 keine starken Veränderungen eingetreten sind. Nun lebt
    eine Bank bekanntlich von neuen Geschäftsfeldern und diese erhöhen wiederum
    die Bilanzsumme. In diesem Zusammenhang ist der Vorschlag zu sehen eine Kapital-
    erhöhung in dieser Größenordnung vorzunehmen. Natürlich, wenn eine Bank hier
    keinen Mut besitzt oder meint sie könnte 60 Mrd. neues Geld nicht gebrauchen, ist
    der Vorschlag falsch.
    Das wäre ein schlechtes Geschäft - die Aktionäre müssen Brenn,- & Heizmaterial an Ihre Banken nachliefern - damit die Banker nicht frieren, und weiterhin kräftig einheizen können. Lass Sie ruhig heizen, aber nicht mit unserer Kohle, sonst haben wir die Bude kalt. Den Betrug werden wir nicht dulden und unterstützen.

    Nur mal zur Erinnerung:

    EU-Haftungsregeln: Aktionäre und Bankkunden müssen ihre Banken zukünftig selber retten:

    Die Haftung von Eigentümern und Gläubigern, das sogenannte Bail-in, greift erst bei systemrelevanten Großbanken, die sanierungsfähig und stark mit anderen Banken verstrickt sind.

    Die EU-Finanzminister haben beschlossen, nach welchen Regeln Banken künftig gerettet werden sollen – oder eben abgewickelt. Aktionäre, aber auch Bankkunden müssen sich auf Verluste einstellen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...er-retten.html

    Ergo: Edelmetall verlangt keinerlei Rettungsgelder und braucht nicht gerettet zu werden - außer vor Diebe - wie dem Räuber Staat. Und warum will der Staat die Deutsche Bank AG mit der Commerzbank verkuppeln? Janz einfach: im Schadensfall braucht man dann nur eine Bank abwickeln - das spart viel Arbeit.

    https://www.google.com/search?client...+verkuppeln%3F

    Suche 5 krimminelle zur AG-Gründung:

    Bin Chef der Abteilung Steuerschlupfloch-Research einer deutschen Großbank. Bringe Top-Connections zu Wirtschaftsbossen und Politikern mit und sitze schon (leider nicht auf den Seychellen). Seid Ihr interessiert ?

    https://www.wallstreet-online.de/dis...r-ag-gruendung

  20. #53

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    Leider unterscheiden sich der bürgerliche und gesetzliche Betrug

    Im Prinzip kann die Aktienmenge einer Gesellschaft also auch für Bank
    unendlich ausgedehnt werden, wenn es entsprechende Käufer gibt. Ge-
    setzlich gesehen kann hier also nicht von Betrug gesprochen werden; so-
    fern die Aktien ordentlich von der Gesellschaft im Aktienregister gelistet
    sind. Der schlimme Mensch in Amerika hat Aktien verkauft, die überhaupt
    nicht gelistet waren. Im Prinzip muss eine Aktienerhöhung nicht immer
    ein schlechtes Geschäft für die Aktionäre sein. Wenn der Kurswert für
    die neuen Aktien erheblich unter Buchwert und jetzigem Börsenkurs liegt,
    kann dies sogar ein Geschäft für die Anleger werden. Hier würden die
    Käufer und Anleger verdienen und könnten die Kohle oder das Öl für den
    Winter durch Kursgewinn verdienen. Der Madoff hat also einen wirklichen
    Betrug begangen.
    In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob die gesetzlich vor-
    geschriebenen Add-Hoc-Meldungen bei Aktiengesellschaften nicht auch
    für Kursbildungen genutzt werden können. Leider ist auch hier jeder Fall
    anders und daher kann keine generelle Antwort gegeben werden. Wenn
    der beschriebene Fall bei der DB also eine Staatshilfe über 60 Mrd. zu
    13 % zum Tragen käme, wäre dies eine indirekte Kursbeeinflussung die
    Add-Hoc-Pflichtig wäre. Der Kurs würde einbrechen, weil die Bank diese
    hohe Zinslast im Beispiel DB nicht verdienen könnte. Im anderen Fall bei
    einer Kapitalerhöhung für die Aktionäre zu einem günstigen Ausgabe-
    kurs würde es sich auch um eine Add-Hoc-Pflichtige-Meldung handeln.
    Hier würde im Beispiel DB der Kurs sprunghaft in die Höhe gehen. Nach
    heutiger Rechtslage sind beide Fälle kein gesetzlicher Betrug und könnten
    sich so abspielen. Die Begründung eines Richters könnte so lauten: die
    normalen Kursregulatoren, die den Kurs bilden, hängen von vielen Faktoren
    ab. Es kann in den obigen Fällen nicht eindeutig erkannt werden, ob nicht
    andere Gründe also normale Kursbewegungen der Börse, Währungsturbulenzen,
    Kriege oder Sonstiges auch den jeweiligen Kurs eingewirkt haben. Es wäre
    Wünschenswert, wenn der Gesetzgeber hier eine Eingrenzung vornehmen
    würde. Es gibt sie also, die guten und schlechten Add-Hoc-Meldungen für
    die Kursbildung.
    In diesem Zusammenhang spielt auch ein Syndikat bei einer Bank eine Rolle.
    Viele Banken haben Untergesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit
    im Inland oder sogar Ausland. Hier haben die Tochtergesellschaften oft ein
    Vorabwissen, welches für entsprechende Geschäfte genutzt werden kann.
    Auch hier verbietet das Aktienrecht zwar eine Vorabinformation; diese kann
    jedoch im Syndikat niemals wirklich verhindert werden.
    Den Datendiebstahl und die Cyberkriminalität gibt es also wirklich und kann
    hier in vielen Fällen nicht gesetzlich verfolgt werden, weil nicht nachweisbar.
    Fazit: Es gibt leider den Betrug bei Kursbildungen. Nur kann dieser in den
    meisten Fällen nicht geahndet werden, weil entsprechende Gesetze fehlen.

  21. #54
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    ...
    Im anderen Fall bei einer Kapitalerhöhung für die Aktionäre zu einem günstigen Ausgabe-
    kurs würde es sich auch um eine Add-Hoc-Pflichtige-Meldung handeln.
    Hier würde im Beispiel DB der Kurs sprunghaft in die Höhe gehen...
    .
    Bei einer Kapitalerhöhung sollte der Kurs aber NICHT nach oben gehen, sondern sich je nach Aktienquote der KE und dem Ausgabekurs der neuen Aktien zwischen "Altem Kurs" und dem tieferen Ausgabekurs der "Neuen Aktien" einpegeln.
    Die Bank arbeitet ja wegen der KE nicht sprunghaft effektiver, sondern hat nur neues Geld zum Verbrennen bei den Aktionären eingesammelt. Das landet dann weiter bei den Gratifikationen für das obere Management (Ausplünderung der Firma durch die Manager) oder anderen Löchern ohne Boden, wenn im Geschäftsbetrieb keine gravierenden Änderungen erfolgen.

    Gerade die DBK hat bisher bewiesen, daß KE keine Lösung der Probleme darstellt, sondern nur hilft, die nötigen Reaktionen zu verzögern, und so den Managern hilft, die horrenden Gratifikationen an sich selbst weiter auszuschütten. Der Dumme ist und bleibt der Aktionär.
    Die nächste KE steht schon vor der Türe, wenn die jetzt eventuell kommende KE abgeschlossen ist. Darauf wette ich.
    Oder hat sich bei der DBK etwas fundamental geändert?

  22. #55
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  23. #56

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    Allein dieser Chart spricht schon Bände.

  24. #57

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    Der Chart der Deutschen Bank seit 1992

    Börse bzw. Kursbildungen von Werten können auch Rätsel sein.
    Der Chart von 1992 der DB zeigt hier den wertmäßigen Höhepunkt
    einer Entwicklung und den Abschwung. Leider ist im Banksektor
    auch ein Zyklus entstanden, den die meisten Menschen verstehen.
    Auch normale Unternehmungen haben nicht immer eine gleichmäßige
    Entwicklung in Umsatz und Ertrag. Hier soll nicht die Art und Weise
    schön geredet werden, wie manchmal Gewinne generiert werden.
    Die Meinung der Leser und meine Meinung ist hier, dass kriminelle
    Taten bestraft gehören. Nun kann auch das Erschleichen von Staats-
    hilfe ein krimineller Tatbestand sein. In einem gedachten Fall könnten
    zum Beispiel Gelder in der Luft gehalten werden oder hin und her ge-
    schoben werden zwischen unabhängigen Unternehmungen. Die EU
    ist hier mit vielen Schweinereien konfrontiert worden und hat nicht
    immer die richtige Lösung gefunden. Syndikate haben in unserer Ge-
    sellschaft nichts zu suchen. Es ist schon fraglich, wenn ein Syndikat
    aufgelöst wird und im selben Atemzug ein neues entsteht. Wohlge-
    merkt vorher mit Staatshilfe gerettet? Die Antwort des Staates:
    "Ja, dann wissen sie ja bescheid?" Leider ist auch die Moral nicht in
    allen Ländern gleich. Wie war das noch mit Hehlerei in Europa?
    Negative und positive Kursbeeinflussung sind eigentlich Begriffe, die
    im normalen Börsenalltag nicht laut gesprochen werden. Nehmen die
    kleinen Börsenteilnehmer -Verbraucher- sich nicht viel zu ernst?
    Eigentlich sind es ja die Banken, Versicherungen, Vermögensgesell-
    schaften, Fonds, Unternehmungen und große Einzelunternehmer die
    direkt die Kurse beeinflussen können. Selbst jede AG kann direkt
    in die Kursbildung eingreifen, wenn sie laut Aktienvertrag eine bestimmte
    Menge Aktien selber hält und damit ins Kursgeschehen eingreift. Selbst
    genehmigte Rückkäufe können hier einen Kurs bilden. Die kleinen Ver-
    braucher merken dies immer durch eine gute Volatilität Bandbreite
    am Tag. Natürlich auch hier gilt, es gibt viele Möglichkeiten um Kurse
    in Korridore rechtmäßig zu zwingen. Im CFD Handel werden bekanntlich
    durch den Broker oft riesige Mengen Aktien einer Gesellschaft geliehen
    und im selben Atemzug gegen Gebühr verliehen. Der Leiher verkauft
    schnell die jeweiligen Werte und hofft den Kurs in die Knie zu zwingen,
    um den Wert am Abend wieder günstig zurückkaufen zu können. Um-
    gekehrt wäre es natürlich auch möglich. Selbst mit den jeweiligen
    Optionsgeschäften können Kurse im Extrem gebildet werden. Natürlich
    können Optionsgeschäfte auch zur Absicherung eingesetzt werden.
    In diesem schwierigen Umfeld wurde bereits erwogen den Eigenhandel
    der Bank vom direkten Kundenhandel zu trennen. Dies hätte in der
    Praxis wahrscheinlich wenig gebracht und wurde in der Finanzkrise
    wieder verworfen. Damit wurde das bekannte Problem leider nicht ge-
    löst. Die gedeckten Leerverkäufe bleiben ein Übel. International kann
    dieser Handel nicht kontrolliert werden, weil überall andere Regeln
    gelten. Zwar wäre es möglich für bestimmte Werte international den
    Leerhandel zu verbieten; wer soll dies in der Praxis kontrollieren?
    Es scheint hier fast unlösbare Probleme zu Lasten der kleinen Ver-
    braucher zu geben. Nicht nur bei der Termingeschäftsfähigkeit scheiden
    sich die Geister. Fair geht es in diesem Umfeld leider nicht mehr zu.
    Auch bei der Girosammelverwahrung für die Kleinanleger gelangt ja
    alles in einem großen Topf und hier gilt sofern keine Einzelverwahrung
    dass sich Bestimmte bedienen können ohne das der Eigentümer es
    weiß. Für manche Entscheidungsträger ist der Aktienhandel einfacher.
    Was bedeutet also das besondere Vertrauensverhältnis von Bankmit-
    arbeitern zu ihren geschätzten Kunden? Also auch hier gilt, es kann
    den ganzen Tag gelesen werden und am Ende muss festgestellt werden,
    dass ein jeder von uns nicht alles weiß. Welche Bank spekuliert also
    nicht direkt oder indirekt gegen Kunden?

  25. #58
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    Der Kurs als Untermalung...lol... am dem Gebilde haben die Banker aber sehr

    hart gearbeitet - das muss man denen aber schon lassen – das haben sie sich auch verdient.

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Allein dieser Chart spricht schon Bände.
    https://www.google.com/search?q=Bere...w=1157&bih=746

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Der Chart der Deutschen Bank seit 1992
    Dann sieht eben das Endresultat so aus:

    Nur haben sie viele zig Milliarden Boni ungefragt eingesackt und mitgenommen = Bereicherung mit staatlicher Merkel Hilfe!

  26. #59

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    Enteignung der Bürger durch die Banken

    Hier handelt es sich wieder um ein sehr spezielles Thema. Kann der
    Politik hier die alleinige Schuld gegeben werden? Die Bankenkrise seit
    2008 hat offengelegt was passiert, wenn ein Mosaiksteinchen bei den
    systemischen Banken in Bewegung gerät. Hier war natürlich rückwirkend
    betrachtet keine europäische oder deutsche Bank der wirkliche Auslöser.
    Die Wahrheit ist hier, dass weit über 200 Banken in Amerika pleite ge-
    gangen sind; wo eine Insolvenz nicht mehr möglich war und der betrügerische
    Bankrott oft durch ein Verfahren eingeleitet wurde. Zur Rückbesinnung
    ging es sich hier um die Vergabe von Hypotheken, die oft zu leichtfertig
    von den dortigen Banken vergeben wurden. In Europa ist es wahrschein-
    lich schwieriger ohne jegliche Eigenmittel eine Hypothek zu bekommen.
    Eben auch die beschriebene Lehmann Brother Pleite ist übergeschwappt
    auf Europa und hat hier gezeigt, dass die internationale Verflechtung
    von Finanzprodukten ein Chaos und Finanzkrisen hervorrufen kann. Leider
    war in diesem Finanzskandal indirekt auch die DB verwickelt. Die Bündelung
    von hochriskanten Hypotheken in den USA führte zu einem nicht nachvoll-
    baren Vergleich über 15 Mrd. US Dollar. Wohlgemerkt dieses Finanzprodukt
    war ja vorab von den US-Behörden genehmigt und an den Markt gebracht
    worden. Jedem Käufer war hier das erhöhte Risiko bekannt. Selbst diese
    bekannten Tatsachen waren ja nicht Auslöser der europäischen Finanz-
    krise. Hier ging es sich einmal um die hohen Staatsverschuldungen der
    europäischen Länder und die ausgegebenen Staatsanleihen. Zum ersten
    Mal musste hier festgestellt werden -mit der Griechenland-Krise-, dass
    die lieben Staatsanleihen doch nicht so sicher waren, wie bisher ange-
    nommen. Kurzfristig gingen hier Anleihen in den Ramschmodus bzw. es
    konnten nicht mehr die Werte festgestellt werden, die nötig waren, um
    das jeweilige Eigenkapital der Banken zu unterlegen. Die damaligen Basel-
    Kriterien reichten nicht mehr aus und daraus resultierend wurden neue in Kraft
    gesetzt. Hier war es im Extrem nötig, das jeweilige Eigenkapital der Banken
    stark zu erhöhen. Hier ist natürlich auch richtig, dass einige Banken in
    Europa die Krise ausgenutzt haben, um sich auf dem Rücken der Allgemein-
    heit zu bereichern. Die Anleger müssen hier sehr genau schauen, welche
    Bank in Europa sich durch Gaunereien bereichert hat. Hier nur ein Spruch:
    "Die Bank hat erwogen aufgrund der prekären Finanzsituation eine Eigen-
    kapitalhilfe des Staates über 20 Mrd. Euro zu 13 % Zinsen zu beantragen".
    -Gibt es in Europa den Wuchenparagrafen?-
    Hier wurde die mögliche Dividende für Wucherzinsen an den Staat ge-
    opfert. Eine wirkliche Hilfe ist dieser Kredit nie gewesen. Wohlgemerkt Europa
    Dieser Akt ist natürlich auch Publizitätspflichtig und lässt den Kurs einbrechen.
    Die nächste Attacke auf den Kurs
    Die Bank hat erwogen das Eigenkapital zu erhöhen um unter anderem die
    Staatshilfe zurückzuzahlen. Hier kam es zu einer Aktienverdoppelung.
    Auch dies war eine Attacke auf den Börsenkurs für den Wert.
    Der nächste Akt im Zusammenhang mit der Staatshilfe war, dass die EU
    anordnete, dass große Tafelsilber dieser Firma zu veräußern.
    Die EU hatte hier festgestellt, dass diese Bank nicht tatsächlich in einer
    Not war. Das damalige Tafelsilber hatte einen ausreichenden Wert, um
    gut die Basel Kriterien zu erfüllen.
    Der Knackpunkt ist hier, dass es ja doch trotz Staatshilfe und Rückzahlung
    dieser Hilfe, zu einem Verkauf eines großen Geschäftsfeldes in Europa und
    Amerika kam. Hier mussten diese Geschäftsfelder aus Sicht vieler Teilnehmer
    unter Wert verramscht werden.
    Dies war auch wieder direkt eine Attacke auf den Kurs
    Eigentlich hätte hier ein guter Vorstand mit der EU ein Gespräch führen müssen.
    Hier hätte klar gesagt werden müssen, dass die Aktionäre in Zusammenarbeit
    mit der Bank das Geld aufgebracht hätten, um den überteuerten Staatskredit
    zurückzuzahlen. Dies ist nur ein Beispiel für Vetternwirtschaft, die nicht ge-
    ahndet wird. Es ist schlecht, hier einen Politiker an den Pranger zu stellen.
    Also, wenn jetzt in diesem Zusammenhang ein mögliches zerschlagenes
    Syndikat direkt durch ein neues ersetzt wird aus Bank und Versicherung, waren
    doch die ganzen Aktionen sinnlos. Die Aktionen war aus Sicht der Fachleute
    sowieso sinnlos, weil der damalige abrasierte Vorstand sehr wohl alle ausfall-
    gefährdeten Werte sehr gut für einen eventuellen Ausfall abgesichert hatte.
    War es hier die gewollte oder ungewollte Fehleinschätzung eines Aufsichtsrats-
    chefs, die ins Chaos für die Anteilseigner führte? Ein Vorstand kann generell
    nicht belastet oder verklagt werden, wenn er Sachen verramscht.
    Natürlich alle die in den Vorartikeln gemachten Äußerungen sind richtig. Heute
    sollen die Bürger die Banken direkt retten. Im Extrem verlieren sowieso nur die
    Bürger alles Geld. Eine Bank kann bekanntlich nie verlieren, weil alles geliehen ist;
    endweder von Kunden oder Aktionären oder sonstigen Antteilseignern. Die
    beschriebenen Notstandslösungen der EZB sind natürlich auch richtig beschrieben.
    Das billige Geld der EZB führt nicht immer zu guten Handlungen der Banken.
    Wäre es nicht zu dieser Wundertüte der EZB gekommen, hätte die Geldstabilität
    des Euros sehr gelitten. Also die berechtigte Kritik an der Bundeskanzlerin der
    BRD, dass dem Banksektor zu viel Gutes gereicht wurde ist richtig. Die Zuge-
    ständnisse an die Banken reichen weit mehr als nur der 100000 Euro Einschnitt
    gegen die Sparer. Der damalige Spruch in der Krise: Die Spareinlagen der Kunden
    in der BRD sind sicher und danach kam der Einschnitt. Die Bundesbürger haften
    heute für eine europäische Schuldenlast, die durchaus als Enorm gesehen werden
    kann. Die Ausdehnung der Geldmenge kommt hauptsächlich den Banken zu Gute.
    Hätte die Bundesregierung mit ihren Parteien nicht die vielen Maßnahmen einge-
    leitet, könnte es theoretisch den Euro heute schon nicht mehr geben. Auch der
    Deutsche Staat hat bekanntlich über 2 Billionen Euro schulden und spart durch die
    0 Zinspolitik der EZB. Also gute sachliche Kritik ist doch nur förderlich für die
    Demokratie. Die Bürger haben doch die Wahl unter den vielen guten Parteien zu
    wählen.

  27. #60
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Enteignung der Bürger durch die Banken
    Mit wenigen Sätzen kann gesagt werden:

    die Banken haben mit voller Absicht ihren eigenen Abwärtsgang herbeigeführt und dabei Milliarden verdient.

    Die Banker haben auf sinkende Bank Aktienwerte gewettet und dabei sehr viel Geld eingesackt - alles das - musste der Steuerzahler bezahlen und noch heute bezahlen - durch einen niedrigen Lebensstandard. Die Armen werden noch ärmer und Reichen noch reicher.

    Aus dem Grund reden die Finanzminister immer zu von der schwarze Null, weil all die erwirtschaften Steuergelder der Steuerzahler immer noch an die Banken abfließen. Aus dem Grund sucht der Staat nach immer mehr Möglichkeiten, unter aller fadenscheinigen Begründungen, uns die Mehrwertsteuer und auch andere Steuerarten, zu erhöhen und neue zu erfinden.

    Wir werden zahlen bis zum jüngsten Gericht und die finanziellen Belastungen werden für uns Bürger immer mehr zum Stressfaktor im täglichen Leben werden, das ist pure Enteignung durch Staat und Banken!

    Das gilt nach wie vor was ich hier in der Vergangenheit schrieb:

    Wir werden von Verbrechern regiert und unsere Mafia Banken haben das alles inszeniert und von langer Hand geplant, sich Politiker erkaufen, erpressen und gefügig gemacht.


    Da haben wir den Steuer-Salat, frisch auf dem Tisch:

    Koalitionsknatsch um höhere Steuern: Altmaier geht auf Scholz los ...

    Kriegt da jemand den Hals nicht voll ...?

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz (60, SPD) sagte der „Zeit“: Eine Anhebung des Spitzensteuersatzes „um drei Prozentpunkte auf 45“ sei „gerecht“. Schon im letzten Bundestagswahlkampf hatte die SPD die Steuern für Gutverdiener anheben wollen. Wenig später spielten dann die Scholz-Beamten im Ministerium hinter den Kulissen mit dem Gedanken, den Soli für Gutverdiener einfach künftig in die Einkommensteuer zu integrieren – auch das wäre eine Steuererhöhung!

    Ein Grund für das Scholz-Gedankenspiel: Auch wegen des Kohle-Ausstiegs könnte dem Finanzminister die Kohle ausgehen. Und das, obwohl kein deutscher Finanzminister jemals in einem Jahr so viele Steuern (347,6 Mrd.) eingenommen wie Scholz.

    Kritik kommt vom Wirtschaftsminister. Peter Altmaier (60, CDU) zu BILD: „Jede Debatte über Steuererhöhungen ist Gift für die Konjunktur. Wir brauchen stattdessen Steuerentlastungen. Deshalb schließt der Koalitionsvertrag Steuererhöhungen zu Recht kategorisch aus.“

    Ein höherer Spitzensteuersatz?

    Wen würde das eigentlich treffen?

    Nicht nur Superreiche, sondern derzeit knapp drei Millionen Deutsche.

    Denn etwa ab einem Monatseinkommen von 5500 Euro brutto zahlt man den Höchst-Steuersatz.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...0164.bild.html


    Ergo: das geht nicht mehr lange gut, dann will dein geldgieriger Staat alles von Dir und gibt Dir nicht mal 365 Essemarken für die Bundeswehr Gulaschkannone.
    Geändert von Luis (31.01.2019 um 14:12 Uhr)

  28. #61
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    Deutsche Bank in der Krise: Auf dem Weg zur Notfusion

    Die Deutsche Bank will erstmals seit vier Jahren wieder einen Gewinn präsentieren. Er wird kaum über den rasanten Niedergang hinwegtäuschen können. Rettung soll womöglich eine Zusammenlegung mit der Commerzbank bringen.

    Allein in den vergangenen vier Jahren ist der Aktienkurs der Bank um 65 Prozent gefallen, seit Sewings Amtsantritt im vergangenen Jahr beträgt das Minus rund 30 Prozent. An der Börse ist der ganze Konzern nicht einmal mehr 17 Milliarden Euro wert. Zum Vergleich: Die größte US-Bank J.P. Morgan, mit der sich die Deutsche Bank einst gern verglich, kommt auf umgerechnet mehr als 300 Milliarden Euro Börsenwert.

    Die Deutsche Bank ist hoffnungslos hinter ihre internationalen Wettbewerber zurückgefallen. Ihre Zukunft kann nicht in einem Weiter-so bestehen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1250605.html

  29. #62
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    Deutsche Bank soll staatlich gestützt werden...

    Wirtschaftsminister Altmeier plant einem Medienbericht zufolge staatliche Unterstützung für eine ganze Reihe von Unternehmen.

    Jetzt wurden erste Details seiner "Industriestrategie 2030" bekannt.

    Altmaier plant einem Bericht zufolge, bestimmte Konzerne durch gezielte staatliche Maßnahmen stark zu unterstützen.

    Der Entwurf nennt dem Bericht zufolge konkrete Unternehmen, deren dauerhafter Erfolg im nationalen wirtschaftlichen Interesse von Bedeutung seien - dazu zählen unter anderem Siemens, die großen Automobilhersteller, BASF, Thyssenkrupp oder die Deutsche Bank. Aber auch mittelständische Unternehmen sollten demnach profitieren. Um deren Zukunft zu sichern, müssten Zusammenschlüsse und Übernahmen leichter möglich sein.

    So soll die Industrie unter besseren Rahmenbedingungen produzieren können, mit bezahlbarer Energie, stabilen Sozialabgaben und einem wettbewerbsfähigen Steuersystem. Außerdem schlägt Altmaier einen "Deutschen Beteiligungs-Fonds" bei der staatlichen Förderbank KfW vor, damit das technische Know-how von Unternehmen gesichert werden könne.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1251035.html

    Ergo: Wir Steuerzahler müssen immer mehr finanzieren und werden weniger Leisten können.



    >>>>>>>>>>>>>>>>>Zehn Jahre Finanzkrise - Nichts dazugelernt<<<<<<<<<<<

    VON DANIEL STELTER am 13. September 2018

    Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise klopfen sich Notenbanker und Politiker auf die Schultern: Das schlimmste läge hinter uns und die Erholung sei geschafft. Ein Irrtum. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Krise wieder ausbricht. Und zwar mit voller Wucht...

    https://www.cicero.de/wirtschaft/fin...chulden-zinsen

  30. #63

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    Die Nachrichten zur Deutschen Bank scheinen sich zu überschlagen?

    Viele Verbraucher sehen Fusionen von Banken sehr skeptisch. Ein Grund
    wird sicherlich auch der Wettbewerb unter den Banken sein. Heute schon
    haben die großen der Szene eine Markmacht.
    Nun ist es leider so, immer wenn es etwas schlechter läuft, als in den
    Prognosen angenommen, kommen diese Gerüchte auf. Jetzt plötzlich scheint
    es wieder akut bei der Deutschen Bank zu werden. Erstaunlich nur, dass
    sich die möglichen Fusionspartner überhaupt nicht äußern. Insgesamt hat
    die Deutsche Bank doch 2018 wieder ein positives Ergebnis geschrieben.
    Der Schönheitsfleck, dass sie im letzten Quartal 2018 wieder in die roten
    Zahlen kam, ist natürlich schlimm. Die EZB mahnt schon mit dem Finger.
    Mir scheint der Vorschlag mit der 60 Mrd. Euro Kapitalerhöhung gar nicht
    so schlecht. Von einer guten Kapitalerhöhung können Bank, Aktionäre und
    Staat nur profitieren. Eine Fusion von kranken Patienten vergrößert nur die
    Probleme. Es ist ein Glück, dass es hier so viele Meinungen gibt. Ein Ver-
    mögensverwalter wie Blackrock oder Berkshire Hathaway könnte die Bank
    einfach zum Vorzugspreis schlucken und die Aktie vom Kurszettel nehmen.
    Erst ausschlachten und vielleicht dann wieder an die Börse. Ein abscheu-
    licher Gedanke? Für Berkshire Hathaway wäre es gar nicht so schlecht auch
    in BRD eine kleine Hausbank zu haben. Die Portokasse ist ja bekanntlich hier
    gut gefüllt und der jetzige Buchwert der Deutsche Bank bringt ja schon mit
    dem Kauf einen Gewinn. Das Herz der Spekulanten ist bekanntlich sehr groß.

  31. #64

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    Nachdem die deutsche Bank die Jahresbilanz vorgelegt hatte, ging es eher weiter runter als nach oben. Zeitweise fielen die Papiere um
    3,9% und blieben zuletzt bei -2% stehen.
    Der Bankenanalyst von Goldman Sachs Jernej Omahen beurteilte das in einem schwachen gesamt Ergebnis. Anscheinend gibt es zwei Wege entweder man findet die Einsparungen und die höheren Kostensenkungsziele gut oder man kritisiert weiter die Erträge. Besser wäre es aber letzten Endes wenn das Geschäft gut läuft.

  32. #65
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    Deutsche Bank Aktie 7,522 € -2,89% -0,224 €

    Deutsche Bank erzielt ersten Jahresgewinn seit 2014

    Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr erstmals seit 2014 einen Jahresgewinn erzielt. Der Nettogewinn betrug 267 Millionen Euro – nach einem Nettoverlust von 751 Millionen Euro 2017, wie die Bank heute mitteilte.

    https://orf.at/#/stories/3109900/


    https://www.ariva.de/chart/images/ch...20~U10years~W1


    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Nachdem die deutsche Bank die Jahresbilanz vorgelegt hatte, ging es eher weiter runter als nach oben. Zeitweise fielen die Papiere um 3,9% und blieben zuletzt bei -2% stehen.
    Der Bankenanalyst von Goldman Sachs Jernej Omahen beurteilte das in einem schwachen gesamt Ergebnis. Anscheinend gibt es zwei Wege entweder man findet die Einsparungen und die höheren Kostensenkungsziele gut oder man kritisiert weiter die Erträge. Besser wäre es aber letzten Endes wenn das Geschäft gut läuft.
    Wer ein altes Fahrzeug anschafft sollte Rücklagen für Reparaturkosten auf dem Sparbuch haben damit die Kiste auch fahrtauglich bleibt und regelmäßig durch den TÜV kommt.

    Mit Aktien der Deutsche Bank ist das in etwa das Selbige.

    Die Aktionäre müssen andauernd zubuttern und das kann mit der Zeit ganz schön teuer werden. So ein Oldie verschlingt viel Geld bis sein Besitzer pleite und die alte Karre zum Schrott geschoben wird.

    Unter dem Strich kann gesagt werden: kauft lieber etwas neues und die alte Kiste lass lieber beim Anbieter stehen.

    So spart Ihr Geld, Verdruss, Nerven und viel Zeit.

    https://img.webme.com/pic/e/eulibel/tod-telefon.jpg


    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Mir scheint der Vorschlag mit der 60 Mrd. Euro Kapitalerhöhung gar nicht so schlecht.
    Das bleibt eine Geldverbrennungsmaschine, denn 10.000 PS müssen gefüttert werden!

    https://youtu.be/6YvAOfpAIcg

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Von einer guten Kapitalerhöhung können Bank, Aktionäre und Staat nur profitieren.
    Nur der Staat profitiert davon - halt so wie immer - einmal zahlt der Steuerzahler und dann der deutsche Spekulant.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...den-Staat.html

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Eine Fusion von kranken Patienten vergrößert nur die Probleme.
    Wenn zwei kranke zusammen gehen kommt noch lange kein gesunder dabei heraus.

    http://cdn1.spiegel.de/images/image-...yep-415424.jpg

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Es ist ein Glück, dass es hier so viele Meinungen gibt.
    Drei deutsche 5 Meinungen!

    https://youtu.be/-q0Sm8Kldn0

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Ein Vermögensverwalter wie Blackrock oder Berkshire Hathaway könnte die Bank einfach zum Vorzugspreis schlucken und die Aktie vom Kurszettel nehmen.
    Hoffentlich verschluckt sich Berkshire Hathaway dabei nicht - der Altlasten Sumpf ist gewaltig - siehe nach Brasilien Erzbergwerk Rückhaltebecken.

    https://www.br.de/nachrichten/deutsc...mbruch,RGM0AtZ

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Erst ausschlachten und vielleicht dann wieder an die Börse. Ein abscheulicher Gedanke?
    Das macht man mit jeder alten Kiste - die wird zerlegt und bei E-Ebay in Einzelteilen versilbert.

    https://i.ebayimg.com/images/g/8skAA...4F/s-l1600.jpg

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Für Berkshire Hathaway wäre es gar nicht so schlecht auch in BRD eine kleine Hausbank zu haben.
    Das wäre für Berkshire Hathaway eine teure Hausbank - billiger geht´s auch.

    http://bilder.hifi-forum.de/max/8556...cht_813322.jpg

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Die Portokasse ist ja bekanntlich hier gut gefüllt und der jetzige Buchwert der Deutsche Bank bringt ja schon mit dem Kauf einen Gewinn. Das Herz der Spekulanten ist bekanntlich sehr groß.
    Wer weiß schon wie groß die Portokasse ist - da kann auch nur wertloses Papier drin sein, dran hat sich mancher Spekulant seine Finger verbrannt.

    http://static.nichtlustig.de/comics/full/051216.jpg
    Geändert von Luis (01.02.2019 um 15:04 Uhr)

  33. #66

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    @Luis:

    Geb ich dir vollkommen recht. Aber wie du geschrieben hast die Aktionäre müssen zahlen und die Manager bekommen den Bonus, irgendwie läuft doch etwas falsch?

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