DAX30
Gold
Brent Oil
EUR/USD
+ Auf Thema antworten
Seite 3 von 8 ErsteErste 12345678 LetzteLetzte
Ergebnis 67 bis 99 von 257

Thema: Deutsche Bank

  1. #67
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Das Trump-Problem der Deutschen Bank & Banker aller Länder – seid habgierig!

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    @Luis:

    Geb ich dir vollkommen recht. Aber wie du geschrieben hast die Aktionäre müssen zahlen und die Manager bekommen den Bonus, irgendwie läuft doch etwas falsch?
    Ergo: da läuft vieles falsches bei der Deutsche Bank:

    die Boni-Kultur wurde zum Selbstbedienungsladen - das ist ein endloses raffen der Banker und die kennt scheinbar keine Grenze. Das wird bis zum Jüngsten Tag so weiterlaufen weil der Gesetzgeber mit den Banker unter eine Decke steckt und diese Bande nicht nur schützt, sondern, noch freien Lauf lässt, denn die Banker haben scheinbar die Narrenfreiheit auf ewig erkauft.

    https://www.google.com/search?client...edienungsladen

    https://www.google.com/search?client...fen+der+Banker

    Banker aller Länder – seid habgierig!

    Habgier ist unersättlich. Sie kennt kein Ende. Niemals ist die Sammlung vollständig, der Kontostand hoch genug. Der Geldprotz will sich alles einverleiben. Habsucht ist nichts als Völlerei mittels unverdaulicher Güter. Unstillbar ist das Verlangen nach Wachstum. Was immer Menschen zuerst begehren – Spielmünzen, Kupferstiche oder Juwelen, Schlösser, Grundstücke oder Firmen – mit der Zeit verliert die Habgier ihre Richtung. Sie wird wahllos – und kostspielig. Was immer in Reichweite gerät, sie verschmäht nichts.

    Die Gier verselbständigt sich, der Sinn für Qualität und Differenz schwindet. Kosten spielen keine Rolle mehr. Der Erwerbspreis wird nicht länger mit dem Besitzwert verrechnet. Zuletzt widerspricht Habgier jeder ökonomischen Rationalität. Der Habsüchtige hortet alles. In seinem Depot lagert allerlei Gut, das niemals sortiert, geschweige denn genutzt wird. Einmal im Besitz, verlieren die Dinge ihren Wert. Daher rührt die Vorliebe für Geld, diesem Medium ohne Eigenschaften, für das man alles haben kann.

    https://www.welt.de/kultur/article27...habgierig.html



    Geschäfte mit US-Präsident: das Trump-Problem der Deutschen Bank

    So soll die Deutsche Bank dem Immobilien-Tycoon 2016 einen Kredit verweigert haben. Laut Medienberichten ging es um ein paar Millionen, mit denen Trump ein Golf Resort im schottischen Turnberry renovieren wollte. Als Sicherheit bot er sein Golf Resort in Miami. Auch ein Antrag des US-Mischkonzerns Trump Organization, einen Kredit für ein Golf Resort in Florida aufzustocken, lehnte das Frankfurter Institut ab. Eine Sprecherin der Trump Organisation dementierte den Vorfall, über den die „New York Times“ und auch das „Wall Street Journal“ berichteten. Die Deutsche Bank wollte sich nicht dazu äußern.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...zu-werden.html


    Gemeinheit des Tages:

    https://youtu.be/UZ6EmFZhc-4

  2. #68
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Banken: Angst vor Italiens Schulden

    Expertinnen und Experten warnen erneut vor den Gefahren, die die Schuldenlast der italienischen Banken für europäische Geldhäuser birgt. Nach Angaben des Wirtschaftsnachrichtendienstes Bloomberg halten die Banken in Rom und Mailand zusammen 1,5 Milliarden Euro öffentliche Kredite. Die wichtigsten Banken in Europa sind demnach an den staatlichen und privaten Schulden in Italien mit insgesamt 425 Milliarden Euro beteiligt.

    Sollte es erneut zu einer Krise kommen, wären vor allem französische Banken betroffen. Sie sind laut Bloomberg mit einer Summe von über 280 Milliarden Euro in Italien engagiert. Das zweithöchste Risiko trägt Deutschland, gefolgt von Belgien, Spanien, Großbritannien und Portugal. Das französische Geldhaus BNP Paribas ist mit über 140 Milliarden Euro auf dem italienischen Markt präsent. Die spanische BBVA mit 23 und die Deutsche Bank mit knapp 30 Milliarden Euro.

    Eine erneute Krise droht laut Expertinnen und Experten nicht unbedingt wegen fauler Kredite: Auch unter dem Druck der EZB hätten viele italienische Banken diese reduziert - gefährlich sind vor allem die Staatsanleihen, deren Kurs aufgrund der zunehmend schlechten Bewertung von Ratingagenturen sank.

    https://de.euronews.com/2019/02/04/b...liens-schulden

  3. #69

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Gier und Verantwortung müssen in der Waage stehen!

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    @Luis:

    Geb ich dir vollkommen recht. Aber wie du geschrieben hast die Aktionäre müssen zahlen und die Manager bekommen den Bonus, irgendwie läuft doch etwas falsch?
    Es ist leider nicht so einfach sich ein richtiges Urteil über Bankmanager zu bilden.
    Einmal steht jeder dieser Herren in der Verantwortung für Unternehmen, Mitarbeiter
    und Anteilseigner gut zu handeln. Vorgesetzt sind hier immer die Aufsichtsräte. Ja,
    richtig ist hier auch die Gier unter Kontrolle zu halten. Gerade jetzt ist bei einigen
    Banken festzustellen, dass nach Abzug der Kosten -also auch der Gehälter-, abnorme
    Summen in Milliardenhöhe als Gewinn ausgewiesen werden. Vor dem Höhepunkt
    der Finanzkrise wurden auch die Gewinne progressiv gesteigert. Hier wurden die
    lieben Ausfallanleihen und Wertpapiere mit hohen Renditen nahe dem Wucher über-
    proportional ins Umlaufvermögen verbracht. Zum Höhepunkt der Krise waren diese
    Papiere nur noch mit großem Abschlag bewertet. Die lieben Aufsichtsräte haben hier
    oft nicht richtig gehandelt; sie haben den Vorständen keinen Einhalt geboten. Es
    wäre in vielen Einzelfällen einfacher gewesen, hier ein Limit in der Bilanz für die Aus-
    fallanleihen mit hoher Rendite von den Aufsichtsräten vorzugeben. Nun wird hier
    jeder guter Vorstand Ausfallversicherungen abschließen. So dass im Ernstfall die
    Sicherungssysteme greifen. Nichts destoweniger diese Ausfallanleihen müssen nach
    Vorgaben der Basel Kriterien in einer bestimmten Vorgabe zur Bilanzsumme und zum
    Eigenkapital stehen. Hier wurde bekanntlich Schindluder getrieben; geschickt haben
    hier Manager die Möglichkeit genutzt direkt den niedrigsten Wert bei den Ausfallan-
    leihen in die Bilanz zu bringen. Hier wurde sich sozusagen arm geredet und im be-
    schriebenen Fall sogar Staatshilfe beantragt. Die guten Leute, die in solchen Gremien
    sitzen, sollten eigentlich wissen was sie tun. Die Verantwortung hier korrekt zu
    handeln, könnte bei manchen Banken auf der Strecke geblieben sein. Die oft kurz-
    zeitige Bewertungsschwäche hat viele Handlungen in der Krise einfach nicht notwendig
    gemacht. Gerade die hier oft kritisierte Deutsche Bank hat hier bekanntlich vorbildlich in
    der Finanzkrise gehandelt und hat die Bewertungsschwäche von möglichen Ausfallan-
    leihen nicht genutzt, um Staatshilfe zu erbeten. Natürlich sind bei dieser Bank bis heute
    Sachen gelaufen, die nicht gut sind und gut waren. Niemand neidet guten Vorständen
    und Aufsichtsräten ihr jeweiliges Salär. Hier ist natürlich richtig, wenn Verluste einge-
    fahren werden gehören Boni und Gehälter angepasst. Dies ist leider bis heute oft nicht
    geschehen. Gerade bei vielen deutschen Banken war eine tatsächliche wirklich Krise
    im Eigenkapital und ein Überangebot von Ausfallanleihen; die Aufsichtsräte sind hier
    oft nicht der nötigen Verpflichtung nachgekommen, korrekt zu handeln. Die liebe Gier
    nach den hohen Renditen zu greifen, hat hier die Krise verschärft. Natürlich gibt es
    hier bei den deutschen Banken die unterschiedlichsten Probleme. Die Schiffsanleihen
    hatten bis heute einen hohen Ausfallcharakter. Ein Versagen der Aufsichtsräte. Mit
    dem rühren in der Kaffeetasse sind solche Jobs leider nicht mehr zu schaffen. Insgesamt
    ist die Angelegenheit bei den Banken nicht ordentlich gelöst. Viele Manager und Aufsichts-
    räte haben vor Gericht gestanden und wurden verurteilt. Schlimmer sind die Fälle, wo
    zivilrechtlich nicht gegen bestimmte Gaunereien vorgegangen wurde. Hier geht es sich
    darum, wo Handlungen und Taten vollzogen wurden, die in der Bandbreite von Gesetzen
    lagen und die Judikative oft nicht eingreifen konnte. Beispiel: das Verramschen von
    Unternehmensteilen, das geschickte Bewerten von Werpapieren, selbst Ankeraktionäre
    ins Boot zu nehmen? Eventuell billige Kredite an diese Gruppe zu vergeben im Syndikat,
    Sanieren von Unternehmen im Syndikat ohne diese Kosten beim Verkauf anzusetzen.
    Es gibt diese schlimmen Sachen. Die Justiz kann nichts machen. Im Extrem kann ein
    Vorstand eben teile verramschen, wenn er die Genehmigung vom Aufsichtsrat hat. Hier
    gibt es leider auch die Vetternwirtschaft, wenn der Staat direkt im Boot sitzt. Die Bankkunden
    scheinen in diesem gemeinen Spiel oft keine Rolle mehr zu spielen. Nullzinspolitik, Kurse
    von Aktien? Viele Menschen sind gegen die Verstaatlichung der Finanzindustrie. In der
    Zukunft sollen die Sparer und Anteilseigner diese gemeinen Spielarten direkt selber be-
    zahlen. Die EZB wird die heutigen Geldprobleme der Banken nicht mit der Verdoppelung
    der Geldmenge lösen. Was bringen die Basel Kriterien, wenn sich nicht daran gehalten
    wird. Insgesamt gibt es in der Finanzwirtschaft bereits untragbare Zustände, die als
    Offizialdelikt nicht verfolgt werden? Der Sündenkatalog der Banken ist in vielen
    Fällen bekannt und wird wenn möglich in bestimmten Verfahren behandelt und geur-
    teilt.

  4. #70
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    US-Schattenbanken verfügen über 14,9 Billionen USD...

    Kredit- und Finanzgeschäfte abseits der traditionellen Bankenbranche sind weltweit auf dem Vormarsch. Der Schattenbankensektor wuchs 2017 um 8,5 Prozent auf ein Volumen 51,6 Billionen Dollar, wie der Finanzstabilitätsrat (FSB) heute in Basel mitteilte. Neuere Daten liegen noch nicht vor.

    Auf Schattenbanken in den USA entfielen Ende 2017 etwa 14,9 Billionen Dollar an Vermögenswerten. Damit blieb das Land mit einem Anteil von 28,9 Prozent Spitzenreiter in dem Sektor. Acht Euro-Länder – darunter Deutschland, Frankreich und Italien – kamen zusammen auf 11,8 Billionen Dollar, ein Anteil von 23 Prozent. An dritter Stelle folgt China (16 Prozent) und dann das Steuerparadies Cayman Islands (10,4 Prozent). Nur in den Niederlanden schrumpfte 2017 der Sektor geringfügig.

    https://orf.at/#/stories/3110328/

    https://www.google.com/search?client...60.uUNfZVHDFf0

    Frage: unterhält die Deutsche Bank eine Schattenbank? Wer unterhält in Deutschland die Schattenbanken?

    https://www.google.com/search?client...e+Schattenbank

    https://www.google.com/search?client...attenbanken%3F

    Deutsche Bank - Kritische Aktionäre

    https://www.kritischeaktionaere.de/f...k_2012_WEB.pdf

    Das Billionengrab: Von Steueroasen und Schattenbanken

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=...3tOgkIic2nFqO9

  5. #71
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Deutsche Bank blamiert sich in EU-Verhör

    EU-Parlamentarier sind empört über den Auftritt des Geldwäsche-Beauftragten der Deutschen Bank. Statt Auskünfte über den Danske-Skandal gab es in einer Anhörung Schweigen und schwammige Antworten. Die Abgeordneten erheben schwere Vorwürfe.

    Manche der Parlamentarier gaben schon vor Ende der zähen Anhörung auf und verließen entnervt den Saal. Andere winkten resigniert ab, als ihnen der Sitzungsleiter anbot, wegen unzureichend beantworteter Fragen noch einmal nachzubohren. „Ich scheine ja sowieso nichts aus Herrn Wilken herauszubekommen“, seufzte die portugiesische Sozialdemokratin Ana Gomez enttäuscht.

    Zwei Mal hatte sie zuvor vergebens angesetzt, um dem obersten Geldwäsche-Beauftragten der Deutschen Bank, Stephan Wilken, etwas Konkretes zu entlocken. Alle anderen scheiterten ähnlich.

    Dabei hatte sich Gomez – wie alle ihre Kollegen im EU-Parlament – gut vorbereitet auf das Kreuzverhör, in das Wilken genommen werden sollte. Wegen der zahlreichen Skandale, von Lux- und Fußball-Leaks über Panama-Papiere und Paradise Papers bis hin zu Cum-Ex-Geschäften, hatte das EU-Parlament einen Sonderausschuss eingesetzt.

    Noch in dieser Woche wollen einige Mitglieder nach Estland und Dänemark fliegen und nachhaken, wie es eigentlich zu dem bislang größten europäischen Geldwäscheskandal rund um die Estland-Tochter der dänischen Danske-Bank kommen konnte. Die Deutsche Bank war von 2007 bis 2015 eine wichtige Partner-Bank der Dänen, eine sogenannte Korrespondenzbank. Sie soll angeblich einen Großteil der verdächtigen mehr als 200 Milliarden Euro weitergeleitet haben.

    Der grüne Abgeordnete Sven Giegold schimpfte anschließend empört über die, wie er sagte, „respektlose Informationsverweigerung“. „Es ist unfassbar, dass selbst einfachste Fragen nicht beantwortet wurden. Das habe ich so noch nie erlebt.“ Auch der CDU-Abgeordnete Thomas Mann war enttäuscht: „Das war nicht ausreichend. Gerade die Deutsche Bank, die versprochen hat, mit mehr Transparenz wieder Vertrauen aufzubauen, muss konkrete Fakten liefern, statt sich in Allgemeinplätze zu flüchten.“

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Parlament.html

  6. #72

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Sind Schattenbanken gleichzusetzen mit Bad Banken?

    Gerade auch in BRD mussten nach der Finanzkrise Banken gerettet werden
    und im Anschluss daran "schlechte Aufnahmebanken" gegründet werden.
    Im Klartext in diese Banken wurde Wertpapiere ausgelagert, die im Ausfall-
    bereich standen. Für die Deutsche Bank wurde keine "Bad Bank" gegründet.
    Im Rückblick werden sich viele Menschen an die Landesbank in NRW und die
    gegründete "Bad Bank" erinnern. Beim Durchlesen der Wirtschaftsnachrichten
    mussten den Anlegern heute morgen eigentlich wieder die Augen aufgehen.
    Hier konnte gelesen werden, dass eine Großbank wieder einen riesigen Netto-
    gewinn 2018 eingefahren hat und die Anleger mit einer großzügigen Dividende
    bedient werden. Zum Höhepunkt der Finanzkrise hat es auch diese üppigen
    Dividenden von manchen Instituten gegeben. Hier war das Resultat, dass die
    Staaten angebettelt werden mussten. Im Extrem Aktienverdoppelung usw.
    Bei der lieben Vetternwirtschaft wird sich jetzt schon auf den Geldwäsche-
    vorwurf berufen, um noch einen weiteren gerechten Anteil vom Gewinn der
    Bank zu ergattern. Hand in Hand arbeiten zu Lasten der Kunden und Mitarbeiter.
    Die Moral bleibt immer mehr auf der Strecke. Die Bürger entscheiden selber,
    wenn sie auf die heutigen Kinder loslassen. "Ein guter Spruch einer Bank war:
    "wir lassen unsere Kinder nicht verhungern". "Edgar vorlaut dahinter: wir fallen
    nur über unsere Bürger her und vernichten deren Vermögen." Genug der Satire.

  7. #73
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Deutsche Bank-Aktie fällt: Rechnen Sie mit dem Schlimmsten!

    Vielen herzlichen Dank für die ausführlichen Informationen & Erläuterungen! :

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Gerade auch in BRD mussten nach der Finanzkrise Banken gerettet werden und im Anschluss daran "schlechte Aufnahmebanken" gegründet werden.
    Im Klartext in diese Banken wurde Wertpapiere ausgelagert, die im Ausfallbereich standen.
    Für die Deutsche Bank wurde keine "Bad Bank" gegründet.
    Im Rückblick werden sich viele Menschen an die Landesbank in NRW und die gegründete "Bad Bank" erinnern.
    Beim Durchlesen der Wirtschaftsnachrichten mussten den Anlegern heute morgen eigentlich wieder die Augen aufgehen.
    Hier konnte gelesen werden, dass eine Großbank wieder einen riesigen Nettogewinn 2018 eingefahren hat und die Anleger mit einer großzügigen Dividende bedient werden.
    Zum Höhepunkt der Finanzkrise hat es auch diese üppigen Dividenden von manchen Instituten gegeben.
    Hier war das Resultat, dass die Staaten angebettelt werden mussten. ImExtrem Aktienverdoppelung usw.
    Bei der lieben Vetternwirtschaft wird sich jetzt schon auf den Geldwäschevorwurf berufen, um noch einen weiteren gerechten Anteil vom Gewinn der Bank zu ergattern.
    Hand in Hand arbeiten zu Lasten der Kunden und Mitarbeiter.
    Die Moral bleibt immer mehr auf der Strecke.
    Die Bürger entscheiden selber, wenn sie auf die heutigen Kinder loslassen.
    "Ein guter Spruch einer Bank war:
    "wir lassen unsere Kinder nicht verhungern".
    "Edgar vorlaut dahinter: wir fallen nur über unsere Bürger her und vernichten deren Vermögen." Genug der Satire.
    Deutsche Bank-Aktie fällt: Rechnen Sie mit dem Schlimmsten!

    Dass es nach den Zahlen zum vergangenen Jahr ungemütlich werden könnte für Aktionäre der Deutschen Bank, war absehbar. Dass es mit dem Aktienkurs so schnell bergab geht, eher nicht. Die Talfahrt dürfte sich jetzt nochmals beschleunigen. Das Allzeittief rückt immer näher. Das hat seine Gründe.

    Die Deutsche Bank hat mit ihren Zahlen zum zurückliegenden Geschäftsjahr nicht enttäuscht, wusste aber auch nicht zu überzeugen. Entsprechend setzt sich der Reigen negativer Kommentare weiter fort. Jetzt haben weitere Beobachter den Stift gezückt und ihre Updates verfasst. Sie alle sind wenig schmeichelhaft für Deutschlands größtes Finanzinstitut. Die Privatbank Berenberg etwa sieht den fairen Wert der Aktie nicht länger bei 8 Euro, sondern nunmehr nur noch bei 7 Euro. Eoin Mullany schreibt, 2019 dürfte ein entscheidendes Jahr für die Deutsche Bank werden. Sollte es der Bank nicht gelingen, das eigene Renditeziel (4 Prozent) nicht zu erreichen, sei strategisches Umdenken erforderlich. Eine Fusion mit der Commerzbank bezeichnet er als „letzten Ausweg“. Zuletzt war berichtet worden, die Politik würde der Deutsche Bank gar kein ganzes Jahr mehr lassen. Schon das erste Quartal würde den Ausschlag dafür geben, ob eine Fusion forciert werde oder nicht.

    Dunkler als Mullany von Berenberg zeichnet Kepler Cheuvreux die Zukunft der Aktie. Jacques-Henri Gaulard befasst sich in einem aktuellen Update ebenfalls mit dem Renditeziel. Vier Prozent Eigenkapitalrendite zu erreichen sei ein „extrem anspruchsvolles“ Ziel. Nach Auswertung der vorliegenden Daten hat er seine Gewinnziele zusammengestrichen – und das Kursziel radikal von zuvor 9,10 Euro auf nunmehr 6,50 Euro gekürzt. Nach Barclays ist Kepler Cheuvreux die zweite Investmentbank, die den fairen Wert der Aktie damit unterhalb des bisherigen Allzeittiefs sieht.

    Anleger, die im Vorfeld der Geschäftszahlen auf eine Trendwende gehofft hatten, werden nun enttäuscht. Sie ist – vorerst – ausgeblieben. Die Aktie fällt immer weiter zurück. Die neuen Kursziele und Einschätzungen deuten darauf hin, dass Anleger nun mit dem schlimmsten rechnen sollten, nämlich damit, dass die Aktie bald auf ein neues Tief stürzt.

    http://www.deraktionaer.de/aktie/deu...ing-438350.htm

  8. #74
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Dax beschleunigt Talfahrt: tiefes rot ist Anlegers tot!

    Die Rally, die ihn am Dienstag noch auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember getrieben hatte, war schon am Vortag zum Erliegen gekommen. Nun aber gerieten die deutschen Industriewerte so richtig unter die Räder, nachdem erneut schwache Produktionszahlen aus dem verarbeitenden Gewerbe vermeldet worden waren. Außerdem gab es aus den USA erneute Signale, dass bei einer erhofften Lösung des Handelsstreits mit China noch ein langer Weg zu gehen ist.

    Am Dax-Ende ließ ein neuer Bericht in der "Financial Times" mit Vorwürfen gegen Wirecard die Papiere des Zahlungsabwicklers erneut um 15 Prozent einbrechen.

    Bei den Autowerten, wo Fiat Chrysler (Fiat Chrysler (FCA)) die Branche mit einem trüben Ausblick verschreckte. Im Dax setzten Daimler ihren Kursrutsch vom Vortag, als die Stuttgarter ihre Anleger mit schwachen Zahlen und einer niedrigen Dividende überrascht hatten, mit einem Kursrutsch um 5,25 Prozent fort. BMW und Volkswagen (Volkswagen (VW) vz) folgten mit ebenfalls deutlichen Verlusten.

    Im MDax schockte der Maschinenbauer GEA seine Anleger mit der Kappung der mittelfristigen Ziele. Die Aktie brach um fast 18 Prozent ein. Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank nannte den Ausblick "desaströs" und schrieb, die Glaubwürdigkeit des Managements leide zunehmend.

    Auch im SDAX hatte eine Zahlenvorlage einen herben Kursrutsch zur Folge: Heidelberger Druck (Heidelberger Druckmaschinen) gingen dort mit fast 9 Prozent in die Knie. Vor allem der für Anleger interessante Cashflow hatte enttäuscht.

    Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von 0,04 Prozent am Vortag auf 0,03 Prozent. Der Rentenindex Rex (REX Gesamt Kursindex) stieg um 0,03 Prozent auf 142,29 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,45 Prozent auf 166,28 Punkte zu.

    Der Eurokurs stand nach den schwachen deutschen Industriedaten unter Druck. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1355 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1345 (Mittwoch: 1,1394) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,8815 (0,8777) Euro wert gewesen./tih/he

    https://www.boerse-online.de/nachric...hrt-1027934838

    Ergo: heute waren Put´s die richtige Auswahl - Put ist wie kaputt.

    https://www.google.com/search?client...chtige+Auswahl

  9. #75
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Leichtfertige Kreditvergabe birgt hohe Risiken

    Die Banken gewähren vor allem mittelständischen Unternehmen attraktive Kredite zu oft extrem guten Konditionen. Aber die geopolitische Risiken erhöhen sich und damit auch das Risiko für die Banken.

    https://www.welt.de/wirtschaft/video...e-Risiken.html

  10. #76
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Deutsche Bank könnte Finanzierungsprobleme bekommen

    Die Deutsche Bank hat für ein führendes internationales Bankinstitut in den vergangenen Wochen ungewöhnlich hohe Aufschläge bei Risikoprämien für sogenannte Euro-Schuldverschreibungen zahlen müssen. Dies berichtet die „Financial Times“ am Montag.

    Laut dem Bericht musste das größte deutsche Bankhaus beispielsweise für eine zweijährige Anleihe in Höhe von 3,6 Milliarden Euro einen Aufschlag von 180 Basispunkten über der Benchmark zahlen. Die Financial Times berichtet ebenso, unter Verweis auf Daten des Dienstleisters IFR, dass die Bank auch bei einer über sieben Jahre laufenden Anleihe im Volumen von sieben Milliarden Euro den Schuldnern einen Aufschlag von 230 Basispunkten über der Benchmark habe zahlen müssen.

    „Die Deutsche Bank muss deutlich höhere Risikoprämien zahlen als fast alle anderen großen europäischen Banken“. Das könnte zum großen Problem der Bank werden. Eine billige Anleihenfinanzierung war jahrzehntelang der Eckpfeiler des Wettbewerbsvorteils des Bankhauses und könnte das Unternehmen nun im internationalen Wettbewerb um Anleiheemissionen zurückfallen lassen.

    Die hohen Zinszahlungen könnten nun die Deutsche Bank aus Transaktionen mit einigen ihrer wichtigsten institutionellen und Unternehmenskunden bringen, schreibt die Zeitung weiter und verweist auf entsprechende Analystenkommentare. Dies wiederum würde den Marktanteil in wichtigen Geschäftsbereichen verringern.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16035245.html


    https://youtu.be/NKhbD-WKA6k?t=2400


    Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Keines der Probleme gelöst:

    https://youtu.be/NKhbD-WKA6k

  11. #77

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Deutsche Bank kommt nicht aus den Schlagzeilen

    Die BaFin bestellt einen Sonderbeauftragten für die Deutsche Bank,
    der bei Verdacht auf Geldwäsche eingreifen soll. Gut, in den Skandal
    sind viele andere Banken auch verwickelt.
    Viele Skandale belasten die Deutsche Bank und schaffen keine richtige
    Vertrauensbasis zwischen Kunden und Bank. Viele Verstöße bei der Bank
    sind und waren kriminell.
    Eigentlich hat die Bank im Geldverdienen nicht die wirklichen Probleme.
    Es gibt hier wirklich gute Geschäftsfelder. Nur noch versuchen Kunden
    abzuzocken ist der falsche Weg langfristig Geschäfte mit den Verbrauchern
    zu machen. In der Bank muss ein Umdenken erfolgen; die Kunden haben
    oft die Deutsche Bank nicht wirklich nötig. Der gute Draht zum Mittelstand
    scheint etwas verlorengegangen zu sein.
    Die Bank hat sicherlich auch einige Aufgaben dahingehend gemacht, dass die
    stark ausfallgefährdeten hochverzinslichen Anleihen weiter in der Bilanz
    gesenkt wurden. Dadurch fällt natürlich der Gewinn. Auch die Bilanzsumme
    wurde weiter reduziert. Also einige Aufgaben nach den Basel-Bestimmungen
    wurden schon erledigt. Manchmal war die Großzügigkeit in Vergleichen zu
    hoch: Beispiel 15 Mrd. US Dollar Vergleich USA; ob hier wenigstens der Einsatz
    herausgekommen ist. Viele ?, die offene Hand wofür? Der Präsident ist be-
    kanntlich nur ein Nehmer.

  12. #78

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Ist Eni die bessere Alternative zu den Finanztiteln?

    Alle Menschen wünschen sich eine Abkehr von den fossilen Brennstoffen.
    Dies geht leider nicht so schnell. Warum also nicht die Ertragsstärke von
    Dividendenwerten wie Eni ins Depot holen? Eine Dividende von 0,82 pro
    Stück ist doch bei einem Kurs von Euro 14,90 überlegenswert. Also ruhig
    einmal die Fundamentaldaten anklicken. Natürlich gibt es noch weitere
    gute Mineralölwerte in Europa und der Welt. Selbst Exxon Mobil braucht
    sich nicht zu verstecken. Eine gute Beimischung ins Depot holen. Ganz
    ohne Öl geht es noch nicht. Dies ist natürlich keine Kauf- oder Verkaufs-
    empfehlung. Die Anleger haben die Qual der Wahl. Wie sagte doch der
    User Goldberg:"im Alter fragt keiner woher das liebe Geld gekommen ist".

  13. #79
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Die Deutsche Bank bestimmt was die Kanzlerin macht und nicht umgekehrt-

    Die Kanzlerin sollte bestimmen was die Deutsche Bank macht und nicht umgekehrt.

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Die BaFin bestellt einen Sonderbeauftragten für die Deutsche Bank,
    der bei Verdacht auf Geldwäsche eingreifen soll. Gut, in den Skandal
    sind viele andere Banken auch verwickelt.
    Viele Skandale belasten die Deutsche Bank und schaffen keine richtige
    Vertrauensbasis zwischen Kunden und Bank. Viele Verstöße bei der Bank
    sind und waren kriminell.
    Eigentlich hat die Bank im Geldverdienen nicht die wirklichen Probleme.
    Es gibt hier wirklich gute Geschäftsfelder. Nur noch versuchen Kunden
    abzuzocken ist der falsche Weg langfristig Geschäfte mit den Verbrauchern
    zu machen. In der Bank muss ein Umdenken erfolgen; die Kunden haben
    oft die Deutsche Bank nicht wirklich nötig. Der gute Draht zum Mittelstand
    scheint etwas verlorengegangen zu sein.
    Die Bank hat sicherlich auch einige Aufgaben dahingehend gemacht, dass die
    stark ausfallgefährdeten hochverzinslichen Anleihen weiter in der Bilanz
    gesenkt wurden. Dadurch fällt natürlich der Gewinn. Auch die Bilanzsumme
    wurde weiter reduziert. Also einige Aufgaben nach den Basel-Bestimmungen
    wurden schon erledigt. Manchmal war die Großzügigkeit in Vergleichen zu
    hoch: Beispiel 15 Mrd. US Dollar Vergleich USA; ob hier wenigstens der Einsatz
    herausgekommen ist. Viele ?, die offene Hand wofür? Der Präsident ist be-
    kanntlich nur ein Nehmer.
    Er sagt das sehr deutlich was Banken in Deutschland machen und alles ausfressen:

    https://youtu.be/wVdAlK6EbLs?t=598

  14. #80

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Deutsche Bank

    Ein Beitrag im Handelsblatt scheint doch auch für die Verbraucher sehr
    wichtig. Die positiven Nachrichten lesen die Kunden und Aktionäre der
    Bank doch viel lieber. Der Bericht im Handelsblatt lautet wie folgt: Deutsche
    Bank findet kostengünstigen Weg, wegen der US-Strafen. Die milliarden-
    schweren Vergleichszahlungen, die mit dem US-Justizministerium ausge-
    handelt wurden, wegen fauler genehmigter Finanzprodukte wurde eine bessere
    Lösung gefunden, um die Strafe zu begleichen. Die Frankfurter hätten nun
    einen besseren Weg gefunden, die ausgehandelte Strafe aus dem Jahr 2016
    umzusetzen. Im Bericht wird geschrieben, dass die reine Strafzahlung an
    den US-Staat auf 3,1 Mrd. reduziert wurde. Der Rest der Strafe soll an die
    Hausbesitzer und Gemeinden gehen. Dies scheint doch wirklich ein kleiner
    Lichtblick zu sein, der das Eigenkapital nicht so schwer belastet. Nach dem
    Vergleich war ja von fast 15 US Milliarden gesprochen worden. Manchmal
    scheint eine Nachverhandlung in einem Rechtsstreit sinnvoll. Für die Ver-
    braucher war diese harte Strafe nie richtig nachvollziehbar. Genehmigte
    Derivate von der US-Finanzaufsicht als nicht korrekt zu verurteilen, kann
    keiner in BRD verstehen. Die Leute, die damals die gebündelten, hochverzins-
    lichen Wertpapiere aus Hypothekengeschäften gekauft haben, wurden doch
    vorab über das erhöhte Risiko informiert oder konnten sich informieren. Bank-
    geschäfte können manchmal für die Betroffenene grausam sein. In Rückbe-
    sinnung zur damaligen Zeit also 2016, wurde schon davon gesprochen, den
    möglichen Derivatbesitzern, die geschädigt wurden, bei den Schuldzinsen
    entgegenzukommen. Hier stellt sich die Frage, ob die Derivatbesitzer auch
    einen Kredit brauchen? Also richtig erklärt wurde das ganze Debakel nie.

  15. #81
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Fremdwährungskredite: Deutsche Banken wehren sich gegen Warschau

    Polens regierende Nationalisten von der Partei Recht und Gerechtigkeit (Pis) sind da anderer Meinung. Sie wollen all jenen Eigenheimbesitzern helfen, die Hypotheken in Fremdwährungen, vor allem Schweizer Franken, aufgenommen haben. Tausende Kreditnehmer gerieten in eine finanzielle Notlage, als die Schweizer Notenbank den Franken im Jahr 2015 schlagartig aufwertete. Der Wechselkurs zum polnischen Zloty änderte sich daraufhin so stark, dass viele ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten.

    Seitdem wollen die Pis-Regierung und Präsident Andrzej Duda die in Polen tätigen Banken dazu verpflichten, den Kreditnehmern zu helfen. Nun liegt ein Gesetzesvorschlag auf dem Tisch. Demnach sollen Banken in jedem Quartal 0,5 Prozent des Wertes ihrer Fremdwährungshypotheken in einen Fonds einzahlen. Mit dem Geldtopf, angestrebt sind knapp 740 Millionen Euro, sollen die Kredite in Zloty umwandelt werden. Die Bank-Chefs schreiben in ihrem Brief von "einem sehr komplexen System". Änderungen an dem Gesetzesentwurf seien "ohne Konsultationsverfahren im Parlament eingebracht worden". Auch die Europäische Zentralbank sei nicht eingebunden gewesen. Der Finanzausschuss des Parlaments will an diesem Mittwoch darüber beraten. Die EU-Kommission bestätigte auf Anfrage, dass sie den Brief der Banker erhalten hat. Die Behörde prüft das Vorhaben, äußert sich aber grundsätzlich nicht zu Gesetzesentwürfen.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...chau-1.4336530

  16. #82

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Fremdwährungsschulden bleiben ein schwieriges Thema

    Ist nicht jeder Häuslebauer auf der Ausschau nach niedrigen Zinsen?
    Hier wurden in der Vergangenheit günstige Zinsen aus der Schweiz ange-
    boten. Den Menschen wurde angeboten sich in Yen zu verschulden, zu
    absolut niedrigen Zinsen. Nur, was nützten damals wie heute die günstigen
    Schuldzinsen, wenn der Yen zu fast allen Währungen der Welt stark auf-
    wertet. In der Praxis wäre es natürlich auch möglich gewesen, dass der
    Yen stark abwertet und so wäre die Angelegenheit ein Geschäft für die
    Häuslebauer gewesen. Ist sich nicht jeder Hausbauer bewusst gewesen,
    welches hohe Risiko mit diesen Fremdwährungsschulden eingegangen wird.
    Wenn hier die polnische Regierung den Betroffenen hilft, ist dies bestimmt
    eine gute Sache. Kein Hellseher kann 100 % ig sagen, wie sich die Währungs-
    parität entwickelt. Viele Banken sind auf diesem Gebiet tätig und offerieren
    den Kunden Angebote. Nach dem zweiten Weltkrieg haben sich viele große
    Unternehmungen in US-Dollar verschuldet. Die Wette ging damals für die
    Unternehmungen auf, weil die DM zum US-Dollar an Wert gewann. Es war
    damals schon ein gewagtes Spiel. Wer würde es heute wagen 100 Mrd.
    US-Dollar zu einem günstigen Zins zu leihen und direkt in Euro, Yuan oder
    Yen anzulegen. Der freie Welthandel kann manchmal makaber werden.

  17. #83

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Fremdwährungsschulden -hier Hypotheken Polen-

    Dies ist doch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Was würde
    passieren, wenn eine solche Lösung nicht ins Auge gefasst würde. Viele
    Hausbauer in Polen würden in die Privatinsolvenz verbracht. Die nächste
    Frage, wie hoch sind denn die Schulden in Fremdwährung -Hypotheken-
    bei deutschen Banken in Polen. Wenn hier von einer nicht bekannten
    X Summe 0,5 % in einen Topf eingezahlt werden, ist dies doch gut. Hier
    werden die Banken in eine Mitverantwortung genommen. Ähnliches hatte
    doch auch unsere Bundeskanzlerin in der Finanzkrise vor. Die Investoren
    sollten für Schulden mithaften? Die fortwährende Umwandlung von Fremd-
    währungsschulden in Zloty könnte für die Betroffenen eine gute Lösung
    sein. Es wäre schön, wenn so etwas in ganz Europa eingeführt würde.
    Hiermit soll ausgedrückt werden, dass die Banken bei jedem Produkt, was
    sie verkaufen, auch in eine Mitverantwortung genommen werden. Viele
    große Firmen in BRD sind in die Pleite getrieben worden von Banken mit
    Zinsgeschäften die nicht mehr durchschaubar sind und waren. Aus der
    Vergangenheit fällt mir hier die Kampa ein. Damals einer der größten
    Fertighausbauer in BRD, ich möchte hier die Bank nicht nennen, die hier
    hochriskante Refinanzierungskredite vermarktet hat und der Kampa ver-
    kauft hat. Wäre die damalige verantwortliche Bank mit in die Verantwortung
    genommen worden, hätte die Unternehmung vielleicht gerettet werden
    können. Bei der Vergabe von Krediten müssen die Banken in eine Mitver-
    antwortung stehen. Die hochriskanten Zinsgeschäfte wurden auch den
    Kommunen angedreht; die haben sich bekanntlich in vielen Prozessen ge-
    währt. Also Mitverantwortungstöpfe sind nicht immer schlecht.

  18. #84
    Premium-Mitglied
    Dabei seit
    10/2001
    Ort
    Schwedt und Cranz/Ostpreußen
    Beiträge
    1.372
    Selbst der dümmste polnische Häuslebauer wußte, was er bei Fremdwährungskrediten tat.
    Wer darauf spekuliert, daß die Gesamtbelastung bei einem Fremdwährungskredit geringer werden könnte, als bei einem Zlotykredit, der sollte auch selbst für seine Dummheit einstehen, wenn seine Spekulation nicht aufgeht.
    Wenn es dann bedeutet, daß die Kreditrate dann so hoch wird, daß er sein Haus verkaufen muß, dann ist das eben so.
    Die Spekulation ist schief gegangen.
    Das war ein klares Produkt, nicht versteckt in 1000 Seiten Kleingedrucktem, wie etwa bei den Cross-border-leasing-Verträgen der Kommunen...
    Und wenn die Bank solche Kredite in überhohen Mengen vergab, ohne ein vernünftiges Risikomanagement für sich selbst zu betreiben, dann muß eine solche Bank eben auch einmal Kreditforderungen abschreiben.
    Und wenn nicht nur die Kleinkunden Insolvenz anmelden müssen, sondern auch so eine unvernünftige Bank, dann nennt man soetwas "Marktbereinigung". Andere Banken mit vernünftiger Geschäftsphilosophie werden den Markt übernehmen.
    In Polen gibt es eh viel zu viele Banken, eine Marktbereinigung wird auch bei einer staatlichenv Bankenrettung kommen müssen.
    Nur dann etwas später.
    Ich hätte auch gern eine staatliche Rettung, wenn meine Spekulation auf Kredit in den Aktienmarkt in die falsche Richtung läuft.

  19. #85

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Oje das nächste nicht gute Zeichen für die Deutsche Bank... Wall Street Journal berichtet. Das die Deutsche Bank durch eine Anleihen wette innerhalb von 10 Jahren mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar verloren haben. Der Deal soll auch Kreditausfallversicherungen im Wert von 140 Millionen Euro beinhaltet haben welche das Kreditinstitut Berkshire Hathaway abgeschlossen hatte.
    Pikant wird das ganze weil sich die Bank jahrelang geweigert hatte die Verluste anzuerkennen und in den Büchern anzupassen. Erst auf Druck wurde reagiert und das Portfolio wanderte 2012 in eine Bad Bank. Erst 2016 wurde das Portfolio verlustbringend verkauft.

    (https://www.wsj.com/articles/deutsch...et-11550691086)

    Wer hat da noch großes Vertrauen?

  20. #86

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Die Gewinnsituation der Deutschen Bank

    In der Vergangenheit vor der Finanzkrise hat es Zeiten gegeben, da war
    es für die Deutsche Bank kein Problem Milliardengewinne einzufahren. Bei
    dem genannten Verlust muss eben der Zeitrahmen gesehen werden. Es
    ist hier natürlich nicht gut, wenn es notwendig wird 160 Mio. pro Jahr ab-
    zuschreiben. Um hier wirklich etwas zu sagen, müsste die gesamte Ange-
    legenheit auf den Tisch liegen. Die Mitteilung in der amerikanischen Zeitung
    ist ein wenig dürftig. Nicht jedes Geschäft ob Plus oder Minus kann auf
    Anhieb durchschaut werden. Normal ist dies natürlich nicht für die Deutsche
    Bank. Wo große Gewinne möglich sind, kann auch schon mal ein großer Ver-
    lust entstehen. Das Wort Peanuts wird heute nicht mehr so leicht in den
    Mund genommen. Vielleicht hilft es in diesem Zusammenhang, dass jeweilige
    Bruttoresultat der Bank pro Jahr anzusehen. Verantwortung für die Mitarbeiter
    gibt es nicht zum Nulltarif.

  21. #87
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Südwestbank ist geschrumpft: Drastischer Sparkurs verprellt die Kunden..

    Nicht nur die Deutsche Bank AG hat Kunden verloren sondern auch die Südwestbank hat Kunden verloren sowie viele Mitarbeiter:

    Die Südwestbank ist geschrumpft. Nahezu die Hälfte der Mitarbeiter ist weg, einige Tausend Kunden sind es ebenso. Wo die Bank nun ihre Stärken sieht, sagt Bankchef Wolfgang Kuhn im Gespräch mit unserer Zeitung.

    Stuttgart - Nur drei Service-Mitarbeiter sind an einem Vormittag im Februar in der großzügig angelegten Zentrale der Südwestbank in Stuttgart anzutreffen. Der Empfang ist nicht besetzt, die Stelle gestrichen. Der drastische Sparkurs und die Neuausrichtung haben die mittelständische Regionalbank verändert, die Ende 2017 von der österreichischen Bankholding Bawag Group übernommen wurde. „Ich habe keine Freunde mehr in der Bank“, sagt ein Beschäftigter. Alle sind weg. An Englisch als Konzernsprache habe er sich gewöhnen müssen. Es bewegt sich viel, sagt er.

    2018 hat die Südwestbank das Geschäftsfeld Konsumentenkredite aufgebaut. Bisher war dies in der Bank ein Nischenprodukt, das sie an eine andere Bank vermittelt hat. Nun bietet die Südwestbank selbst Konsumentenkredite über das Internet an. Dabei tritt sie unter dem Namen Qlick an, der Marke der Bawag Group. Aus Sicht des neuen Eigentümers sind die Bedingungen günstig, um den Bereich deutschlandweit auszubauen: Die Verschuldung im internationalen Vergleich ist niedrig, die Ausfallquote bei Konsumentenkrediten sehr gering.

    Die Südwestbank hat sich im vergangenen Jahr von zahlreichen Mitarbeitern getrennt. Ende 2017 zählte die Bank 587 Mitarbeiter, aktuell sind es 350 und bis Ende des Jahres werden es 325 sein. Das drückt auf die Stimmung in der Bank. Auch die Zahl der mit Mitarbeiter besetzten Filialen wurde reduziert: Von 22 Ende 2017 auf aktuell 17. Durch den Umbau und die Neuausrichtung hat die Südwestbank von ihren einst rund 100 000 Kunden etwa 6000 bis 7000 verloren, überwiegend Privatkunden. „So ein Kundenverlust tut immer weh“, sagt Kuhn, aber wegen der Filialschließungen habe man damit gerechnet.

    Die Südwestbank hat 2018 ein Ergebnis vor Steuern von 50 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis ist mit den Ergebniszahlen vor dem Verkauf der Südwestbank nicht zu vergleichen, da im Bawag-Konzern Teile vom Südwestbank-Ergebnis anderen Segmenten zugeordnet werden. In einer Konzern-Mitteilung heißt es, die Südwestbank habe die Bilanzrisiken verringert und bei der Kosteneffizienz mit Hilfe des Stellenabbaus und verbesserter Prozesse die Wende geschafft.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...4a4911803.html

  22. #88
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Oberlandesgericht Frankfurt begrenzt Gebühren der Deutsche Bank AG

    Banken dürfen für sogenannte Basiskonten nur begrenzt Gebühren verlangen. Einen Grundpreis von 8,99 Euro im Monat und eine Gebühr für beleghafte Überweisungen in Höhe von 1,50 Euro hält das Oberlandesgericht Frankfurt in einer am Mittwoch verkündeten Entscheidung für unzulässig. Geklagt hatten Verbraucherschützer des Bundesverbands der Verbraucherzentralen gegen die Deutsche Bank. Wie hoch die maximale Preisgrenze liegt, ließen die Richter offen (Az.: 19 U 104/18).

    Basiskonten sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben durch das vor zwei Jahren in Kraft getretene Zahlungskontengesetz. Sie werden auf Guthabenbasis geführt. Die zugrundeliegende EU-Richtlinie sollte einen Anspruch auf ein Konto schaffen. Wenn eine Bank die Einrichtung des Kontos ablehnt, können sich Verbraucher bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) beschweren.

    Weicht eine Bank von den gesetzlichen Preisregelungen ab, ist das Kleingedruckte gerichtlich überprüfbar, unterstrichen die Richter. Die von der Bank verwendeten Klauseln seien „mit wesentlichen Grundgedanken“ der gesetzlichen Regelung des Basiskontos unvereinbar und benachteiligten die Kunden der Beklagten entgegen den Grundsätzen von Treu und Glauben. Denn das typische Nutzungsverhalten der Kunden dieser Kontoart müsse berücksichtigt werden, so schreibt es das Gesetz vor – mit anderen Worten, wie viel Arbeit der Basiskunde verursacht.

    Die wirtschaftliche Lage der Kunden sei in der Regel „angespannt“, so dass sie nur wenige Zahlungen abwickeln, argumentierten die Richter. Zudem nutzten sie oft Mobilgeräte, bedürften also nicht immer der Hilfe eines Mitarbeiters am Schalter. Die Bank habe besonders viele Kosten auf Kunden des Basiskontos umgelegt, mit denen sie andere nicht belaste.

    >>>>>>Die Deutsche Bank kann allerdings noch Revision zum Bundesgerichtshof einlegen.<<<<<<

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16063807.html

  23. #89

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Bearbeitungsgebühren

    Habe mir die Gebühren bei der Sparkasse angeschaut. Bei meiner Bank wird
    eine Grundgebühr von 4,99 und jede Lastschrift und Gutschrift mit 0,45 pro
    Auftrag bzw. Monat berechnet. Allerdings wird dieses Konto nicht Online genutzt.
    Eigentlich gibt es hier ja auch ein wenig Wettbewerb. Die Deutsche Bank muss
    sich halt anstrengen, die Kunden zu halten

  24. #90
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Deutsche Bank

    Die Deutsche Bank steckt mal wieder in einem Schlamassel! Schon in den letzten Jahren, fiel das Finanzinstitut des öfteren negativ auf. Bei allen Skandalen der letzten Jahre wie CumEx, Libor Zins und anderen Späßchen hatte die DB die Finger im Spiel.

    https://youtu.be/SRtoWrT9zEY

  25. #91

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    So langsam bekommt man einen Hals auf die Banken. Einerseits kämpfen Sie wegen Image usw. auf der anderen Seite sind genau diese so dermaßen arrogant das es nur noch Kopfschütteln verursacht. Früher hieß es noch was kann die Bank für Sie tun? Heute wird man behandelt ...
    Gut das Banken "gebraucht" werden für verschiedene Vorgänge sonst wären solche doch schon lange weg vom Fenster.

  26. #92
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Kanada: Deutsche Bank finanziert Vertreibung von Ureinwohnern

    Neue Gas-Pipeline in Kanada...

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    So langsam bekommt man einen Hals auf die Banken. Einerseits kämpfen Sie wegen Image usw. auf der anderen Seite sind genau diese so dermaßen arrogant das es nur noch Kopfschütteln verursacht. Früher hieß es noch was kann die Bank für Sie tun? Heute wird man behandelt ...
    Gut das Banken "gebraucht" werden für verschiedene Vorgänge sonst wären solche doch schon lange weg vom Fenster.
    Ein kanadischer Energiekonzern plant den Bau einer neuen Gas-Pipeline mitten durch geschütztes Gebiet der dort lebenden Ureinwohner. Friedliche Proteste endeten mit Verhaftungen, um den Bau der Pipeline Mithilfe deutschen Geldes voranzutreiben.

    30.01.2019 – „unceded land“ – so die kanadische Bedeutung für geschützte Territorien der dort lebenden Ureinwohner. In solchen Reservaten dürfen eigentlich ohne Zustimmung der Ureinwohner Kanadas keine Eingriffe in die Natur stattfinden, so schreibt es kanadisches Gesetz vor. Eigentlich, denn in der Ostküstenprovinz British Columbia plant der kanadische Energiekonzern TransCanada nun die Verlegung einer Gas-Pipeline inmitten durch Reservate der Wet’suwet’en, einer indigenen Gruppe mit mehreren Clans und eigener Sprache.

    Das Problem: die Wet’suwet’en werden doppelt geführt. Da sind zum einen gewählte Räte, die wie Regierungen innerhalb festgesetzter Grenzen arbeiten. Diese gaben ihre Zustimmung zum Bau der Pipeline. Als Gegenleistung erhalten die 20 gewählten Regierungen entlang der geplanten Route 620 Millionen kanadische Dollar für indigene Projekte. Doch gewählte Räte als Führer der indigenen Bevölkerung gibt es noch nicht lange. Denn traditionell haben die fünf Häuptlinge der Clans große Macht – und diese stellen sich geschlossen gegen den Bau der Pipeline durch Wet’suwet’en-Territorium.

    Um ihren Protest öffentlich zu machen, besetzte der Wet’suwet’en-Clan der Unist’ot’en, unterstützt von den anderen Clans, eine Zufahrtsstraße an dessen Ende der Bau eines Teilabschnitts der neuen Gas-Pipeline beginnen soll. Anfang diesen Jahres rückte jedoch die Royal Canadian Mounted police aus und löste die Besetzung gewaltsam auf. Dabei wurden 14 Anhänger der Wet’suwet’en festgenommen. Für die Wet’suwet’en ein klarer Verstoß gegen Artikel 10 der Deklaration der Vereinten Nationen für die Rechte indigener Völker – der festschreibt, dass indigene Menschen nicht gewaltsam aus ihren Gebieten entfernt werden dürfen.

    Schuld daran trägt auch die Deutsche Bank. Denn Recherchen des internationalen Rainforest Action Networks zufolge gehört das deutsche Geldinstitut zu den wichtigsten Finanzierern kanadischer Pipeline Projekte. Verantwortlich für die Projekte zeichnet sich die TransCanada Pipelines Ltd. eine Tochtergesellschaft von TransCanada, die auch das umstrittene Projekt Keystone XL durchführen will. Das Projekt sieht die Verlängerung einer Pipeline für Teersand-Öl von Kanada bis nach Texas in den USA vor. Donald Trump genehmigte bereits deren Bau. Umweltschützer klagen dagegen.

    Und 2018 kaufte die Deutsche Bank Anleihen der TransCanada Pipelines Ltd. Im Wert von 8,7 Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus trat das Geldinstitut in jüngster Zeit als einer der größten Kreditgeber für die Pipeline Projekte in Erscheinung. Allein mit dem Geld der Deutschen Bank wäre die Finanzierung der Gas-Pipeline durch die Reservate der Wet’suwet’en vollständig gedeckt, denn TransCanada schätzt die entstehenden Kosten auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

    Doch die Folgen für die Natur könnten katastrophal sein. Für die Wet’suwet’en sind die Reservate nicht nur Rückzugsorte, sondern auch Nahrungsquelle. Besonders das Wildlachsfischen an den vielen Flüssen von British Columbia ist eine wichtige Tradition der Wet’suwet’en. Eine Zerstörung dieser sensiblen Ökosysteme durch den Bau der Pipeline und möglichen Lecks wäre für die indigene Bevölkerung verheerend. mf

    https://www.energiezukunft.eu/politi...-ureinwohnern/

  27. #93

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Deutsche Bank

    Die gebeutelte Macht der Banken und die Ohnmacht der Aktionäre. Dass von Luis
    im Beitrag erwähnte Pipeline Projekt und die Finanzierung durch die Deutsche Bank,
    ist wahrscheinlich nur ein kleiner Stein von unrühmlichen Investitionen der Bank.
    Wie oft konnten die Anleger bereits lesen, dass die Bank nicht unbedingt zum Wohle
    der in Gebieten lebenden Menschen investiert. Moral - Anstand -Sitte.
    Störend scheint in diesem Zusammenhang zu sein, wenn hier die kleinen Leute einen
    Kredit benötigen, werden die Zinsen von der Deutschen Bank so hoch angesetzt, dass
    in den meisten Fällen die Kunden auf das Angebot verzichten? Die des öfteren zu
    hörende Kritik, dass von den großangelegten Stabilitätsmaßnahmen der EZB für Banken,
    nur wenig an die Kleinen weitergeleitet wird, ist wahrscheinlich berechtigt. Natürlich
    scheint neben dem Humanitären, also wohin das liebe Geld geht, auch die Sicherheit der
    jeweiligen Anlage zu berücksichtigen zu sein. Die ausfallgefährdeten Anleihen spielen
    auch heute noch bei jeder Bank eine große Rolle. Letztendlich haften ja die meisten
    Bürger heute direkt, für ein nicht gutes Handeln der Banken. Was soll also eine mögliche
    Fusion mit der Commerzbank bringen. Soll hier das nicht gute Handeln gegen die Menschen
    und Natur von zwei Banken gebündelt werden? Praktisch kommt doch fast jeden Tag eine
    Meldung von der Deutschen Bank, wo irgend ein Fehlverhalten ans Licht kommt. War nicht
    die letzte Nachricht Geldwäche -Russland-? Die kleinen Leute können hier bekanntlich nicht
    mitreden?
    Die BaFin kann wahrscheinlich das Treiben von der Zentrale in Frankfurt bis in die jeweiligen
    Filialen mit großer Eigenverantwortung nicht kontrollieren. Die Freunde der sozialen Markt-
    wirtschaft und von unabhängigen Banken sind in der heutigen Zeit mehr denn je gefordert.
    Der Tag, an dem die deutschen Banken verstaatlich werden, ist wahrscheinlich gar nicht
    mehr so weit. Es ist dann wahrscheinlich die Respektlosigkeit von Banken im Umgang mit
    dem Vermögen der Kunden und immer öfter auch der Umgang mit den Kunden, der zu solch
    harten Maßnahmen führen wird. Gibt es heute noch "Fair Play" im Umgang zwischen Kunden
    und Banken? Die vielen Vorberichte über Datensicherheit und der sichere Umgang mit den
    Daten der Kunden, lassen an vieles Zweifeln. Der Größenwahn des Geldes könnte zum Ver-
    hängnis für die Kunden werden.

  28. #94

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Fair Play zwischen Kunden und Banken?
    Habe da gerade ein aktuelle Erfahrung, arrogant und abwertend. Haben es nicht mehr nötig.

  29. #95
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Deutsche Bank-Mann nahm alte Damen aus

    Quittungen gefälscht

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Fair Play zwischen Kunden und Banken?
    Habe da gerade ein aktuelle Erfahrung, arrogant und abwertend. Haben es nicht mehr nötig.
    von: Philipp Blanke veröffentlicht am
    08.03.2019 - 22:03 Uhr

    Düsseldorf – Die drei wohlhabenden Rentnerinnen konnten zwar teilweise nicht mehr so gut sehen. Aber sie alle vertrauten ihrem Berater bei der Deutschen Bank blind.

    Sie ahnten nicht, dass der vermeintlich seriöse Michael G. (59) es auf ihr Geld abgesehen hatte. Er prellte die älteren Damen um insgesamt rund 250 000 Euro – mit einer besonders billigen Masche.

    Die Kundin schrieb die gewünschte Summe auf eine Auszahlungsquittung, zum Beispiel 500 Euro. Dann malte Michael G. heimlich noch eine 0 mehr auf die Quittung. Anschließend ließ er sich beim Kassierer 5000 Euro auszahlen, gab der Kundin ihre 500 Euro – und steckte den Rest selbst ein. Ein Trick, der aufgrund neuer Sicherheitsrichtlinien heute so nicht mehr möglich wäre.

    Das ergaunerte Geld steckte der Banker in Reisen und Autos, bezahlte seinen Kindern den Führerschein. Im Berufungsverfahren am Amtsgericht Düsseldorf gab sich der Ex-Bankangestellte am Freitag zerknirscht: „Ich bereue zutiefst, welchen Schaden ich angerichtet habe.“

    Seine letzten Worte vor der Urteilsverkündung galten unter anderem seinem Einfamilienhaus, in dem er mit seiner Frau und dem jüngsten Sohn (24) lebt. Das möchte er unbedingt behalten: „Zu viel Blut, Schweiß und Tränen hängen daran.“

    https://www.bild.de/regional/duessel...9610.bild.html

  30. #96
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Deutsche Bank und Commerzbank = EINE BANK?

    Wird es in Zukunft eine Superbank geben, die sich aus der Commerzbank und der Deutschen Bank zusammensetzt?

    Die Deutsche Bank will nach Informationen der „Welt am Sonntag“ mit der Commerzbank die Möglichkeit einer Fusion ausloten.

    Der Vorstand des größten deutschen Geldhauses habe beschlossen, Gespräche mit dem Konkurrenten aufzunehmen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Finanzkreise. Es habe bereits „inoffizielle Kontakte in sehr kleiner Runde gegeben“, die allerdings noch nicht in einem Stadium seien, in dem sie mitteilungspflichtig seien. Sprecher beider Geldhäuser wollten den Bericht am Samstag nicht kommentieren.

    Die Entscheidung des Deutsche-Bank-Vorstands, die Gespräche abzusegnen, fiel einem Insider zufolge schon vor längerer Zeit, nicht in der vergangenen Woche. Man befinde sich noch in einem sehr frühen Stadium. Derzeit würden keine Gespräche geführt, daher werde am Wochenende auch nichts geschehen.

    Ein Mandat des Aufsichtsrates für Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing gibt es einer Person aus dem Umfeld des Kontrollgremiums der Bank nicht. Ähnliches verlautete aus Kreisen des Commerzbank-Aufsichtsrats.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...3070.bild.html

  31. #97

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    731

    Deutsche Bank und eine mögliche Fusion

    Es gibt wahrscheinlich viele Gründe, warum eine mögliche Fusion zwischen der
    Deutschen Bank und der Commerzbank ausgelotet wird. Ein Grund wird wahrschein-
    lich auch die Risikominimierung bei dem ausfallgefährdeten Kapital sein. Die Frage
    stellt sich hier allerdings, ob dies unbedingt Sinnvoll ist. Hat nicht gerade die Deutsche
    Bank riesige Kraftanstrengungen gemacht, um die Bilanzsumme zu reduzieren und hier
    das Verhältnis zwischen Eigenkapital und Bilanzsumme in einem Verhältnis zu bringen,
    damit die Basel Kriterien erfüllt werden. Hier sollten also auch nicht die verschiedenen
    Kapitalerhöhungen vergessen werden. Ähnliches kann sicherlich auch von der Commerz-
    bank gesagt werden. Hier wurden auch verschiedene Kapitalerhöhungen getätigt und
    zusätzlich noch der Staat zur Hilfe geholt. Hier kommt wahrscheinlich von der BRD-Re-
    gierung das Momentum der Entscheidung für ein günstiges Handeln. Warum sollte nicht
    über die Hintertür eine Beteiligung an der Deutsche Bank erreicht werden? Wenn es hier
    nur um diesen Grund ginge, wäre wahrscheinlich nichts gegen eine Fusion einzuwenden.
    Es geht sich bekanntlich nicht immer um Aktionäre und Mitarbeiter. Eine mögliche Fusion
    könnte allerdings auch wieder zu Lasten der vielen Mitarbeiter bei beiden Banken gehen.
    Hier könnte es an Orten, wo beide Banken vertreten sind, zu Filialschließungen kommen.
    Beide Banken haben hier in der Vergangenheit schon viele Mitarbeiter freigestellt, um im
    internationalen Wettbewerb bestehen zu können.
    Durch eine Fusion würde auch viel Wettbewerb wegfallen. Es sind hier nicht nur die Firmen-
    kunden, wo beide Banken stark arrangiert sind. Auch im Privatkundenbereich versuchen
    beide Banken einen gerechten Anteil am Markt zu erreichen. Durch eine Fusion würden sich
    nicht unbedingt die Geschäftsbereiche anteilmäßig vergrößern. Im Gegenteil, es wäre zu
    erwarten, dass hier andere Wettbewerber aus dem Ausland in eine Nische springen. Also
    scheint aus Sicht der Wettbewerbesbehörden ein mögliches "Grün" zu kommen. Die Ge-
    nossenschaftsbanken und Sparkassen sind bekanntlich in BRD breit aufgestellt. Auch aus
    vielen anderen Ecken der Welt sind Banken in BRD ansässig und sorgen für einen Wett-
    bewerb.
    Die Sorge bleiben bei beiden Banken die ausfallgefährdeten Anleihen und Derivate, die leider
    bei einem Zusammenschluss nicht weniger werden. Größe kann auch sehr gefährlich werden.
    Die systemischen Banken der Welt können bekanntlich schnell einen Crash auslösen. Aus
    Sicht der Menschen im Lande wäre wahrscheinlich keine Fusion die bessere Lösung und auch
    für viele Mitarbeiten bei den Banken.

  32. #98
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.562

    Zehn Manager trieben den Abstieg von Deutschlands Banken voran

    Millionenboni, Schrottgeschäfte, Geldgier: Seit fast 20 Jahren sind die Banken in Deutschland im Niedergang. Vor allem zehn Manager haben ihren Abstieg maßgeblich vorangetrieben – oder zumindest nicht zu verhindern gewusst.

    Josef Ackermann ist der wohl umstrittenste Banker der jüngeren Vergangenheit hierzulande. Unter dem Schweizer erklomm die Deutsche Bank im internationalen Kapitalmarktgeschäft ungeahnte Höhen. Um diesen Erfolg zu erreichen, ging das Geldhaus allerdings sehr riskante Geschäfte ein, deren Auswirkungen es bis heute belasten. Ackermann hat die Investmentbanker seines Hauses nach Belieben schalten und walten lassen. Das Ergebnis ist bekannt: Die Deutsche Bank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und muss seit Jahren Problembewältigung betreiben.

    Die WestLB galt als die „Macht am Rhein“ – finanzstark und einflussreich. Sie war zeitweise das größte deutsche Kreditinstitut. Doch durch riskante Auslandsgeschäfte geriet die Landesbank in die Krise. Ex-Deutsche-Bank-Vorstand Thomas Fischer sollte es richten. Tatsächlich gelang es ihm, die Bank zunächst in ruhigeres Fahrwasser zu führen. Doch dann rissen dubiose Aktienspekulationen ein neues Milliardenloch. Fischer musste 2007 seinen Platz räumen – mit einer Abfindung von 3,9 Millionen Euro. 2008 musste die Bank mit Finanzspritzen von Bund und Land aufgefangen werden und wurde zerschlagen.

    Georg Funke war für viele Deutsche das Gesicht der Finanzkrise und galt als „Gier-Banker“, weil sein ausstehendes Millionengehalt einklagte. Der Chef der Hypo Real Estate (HRE) baute ein riskantes Immobilien- und Wertpapierportfolio auf. Das brachte das Institut in der Finanzkrise ins Straucheln. Es musste mit Milliarden des deutschen Staates gerettet werden. Funke konnten nie Versäumnisse nachgewiesen werden. Das Landgericht München stellte im September 2017 einen Strafprozess gegen Geldauflage ein. Er starb im Alter von 63 Jahren im Juni 2018 nach kurzer schwerer Krankheit.

    Mit der milliardenteuren Pleite der Düsseldorfer IKB erreichte die weltweite Finanz- und Bankenkrise 2007 Deutschland. Der einstmals seriöse Mittelstandsfinanzierer war über ausländische Zweckgesellschaften mit insgesamt rund 17 Milliarden Euro in amerikanischen Ramschhypotheken engagiert. Als an den Finanzmärkten Misstrauen aufkeimte, ging der Bank praktisch über Nacht das Geld aus. Allerdings ließ IKB-Chef Stefan Ortseifen den Aufsichtsrat und die Investoren über die prekäre Lage des Instituts im Unklaren. In einer dramatischen Rettungsaktion musste die Bank gestützt werden.

    Eberhard Martini betrieb als Chef der bayerischen Hypo-Bank die Expansion des Hauses in Immobilengeschäfte – vor allem in Ostdeutschland. Doch nachdem sich seine Bank in eine Fusion mit der Konkurrentin Vereinsbank gerettet hatte, tauchte in den Büchern ein Loch von 3,7 Milliarden Mark an drohenden Verlusten aus Grundstücksgeschäften auf. Das stellten Wirtschaftsprüfer im Jahr 1999 fest: Martini und sein Vorstand hätten kein funktionierendes Kontrollsystem installiert. Für die neue HVB war das eine schwere Bürde; heute gehört sie zur Unicredit.

    Er ist bekannt unter dem Spitznamen „Dr. No“ und war wohl der unbeliebteste Chef, den die HSH Nordbank je hatte. Dirk Jens Nonnenmacher wurde 2011 nach diversen Affären entlassen und erhielt eine Abfindung von vier Millionen Euro. Wegen eines riskanten und verlustreichen Geschäfts vor der Finanzkrise müssen er und weitere Ex-Manager der HSH im August dieses Jahres erneut auf die Anklagebank. Es geht um „Omega 55“, ein Geschäft ohne wirtschaftlichen Nutzen, das lediglich die Bilanz der HSH Nordbank besser aussehen lassen sollte.

    Die Eurohypo war einst als eine Art Schrottplatz der drei großen deutschen Banken gegründet worden. In dem Immobilien- und Staatsfinanzierer gingen Unternehmensteile auf, die diese gern loswerden wollten. Doch das zügelte Institutschef Bernd Knobloch kaum in seinen Ambitionen: Er forcierte das Kapitalmarktgeschäft mit Immobilien – für mehr Geschäftsvolumen und mehr Rendite. Solange der Immobilienboom anhielt, lief alles gut. Doch in der Finanzkrise ließen sich verbriefte Immobilienkredite nur noch schwer absetzen – die Eurohypo blieb auf Darlehen in Milliardenhöhe sitzen und häufte in den folgenden Jahren schwere Verluste an. Für den Mutterkonzern Commerzbank wurde sie zur Giftpille.

    ls früherer Starhändler der Deutschen Bank wurde der Brite Anshu Jain gefeiert; er kassierte für seine Verdienste Millionenboni. Doch nach seiner Beförderung zum Co-Vorstandsvorsitzenden verließ ihn die Fortune. Der von ihm und Co-Chef Jürgen Fitschen ausgerufene Kulturwandel, der die Bank auch von ihren Altlasten befreien sollte, war allenfalls halbherzig und wirkte teilweise unglaubwürdig. Schließlich geschahen viele der Skandale in Jains Verantwortungsbereich, etwa die Manipulationen am Interbankenzins Libor. Seine Amtszeit endete daher schon nach drei Jahren, kurz nach einer gespenstisch verlaufenen Hauptversammlung in der Frankfurter Festhalle im Sommer 2015.

    Gerhard Bruckermann ist der Mann, der sich selbst reich, aber die Depfa zum Pleitekandidaten machte. Er trimmte das früher so grundsolide und langweilige Institut mit Renditen von mehr als 30 Prozent zu einer der profitabelsten Banken Europas – und einer der riskantesten. Das zeigte sich nach der Lehman-Pleite: Die Depfa stand am Abgrund, Bruckermann aber war auf und davon. Er hatte das Institut kurz zuvor an die Hypo Real Estate verkauft – ein Geschäft, das ihm als Teilhaber gut 100 Millionen Euro einbrachte und dem deutschen Staat wohl viele Milliarden Euro Verluste. Denn es waren vor allem die in der Depfa verborgenen Risiken, die die Hypo Real Estate zum Fall für den Rettungsfonds machten.

    Der leutselige Klaus-Peter Müller ist überall sehr beliebt – in der Berliner Politik genauso wie beim Karneval im Rheinland. Dabei war er es, der als Vorstandsvorsitzender den Niedergang der Commerzbank mit folgenschweren Fehlkäufen maßgeblich vorangetrieben hatte. Mit der Übernahme der Immobilienbank Eurohypo holte er sich immense Risiken in die Bilanz. Dann kaufte Müller 2008 auch noch auf Druck der Politik die kriselnde Dresdner Bank. Ohne 18 Milliarden Euro Staatshilfe wäre die Commerzbank an den Lasten zerbrochen. Doch die Kritik daran traf vor allem seinen Nachfolger Martin Blessing. Müller wechselte als Oberkontrolleur in den Aufsichtsrat.

    https://www.welt.de/finanzen/article...getrieben.html


    Geldpolitik: Die EZB schafft sich das perfekte Alibi:
    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...kte-Alibi.html

  33. #99

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Das Thema mit der Fusion macht aber schon etwas länger die Runde, es geht immer einen Schritt vorwärts und zwei zurück. Irgendwie möchte man auf keine Lösung kommen hab ich das Gefühl ;)

+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. Deutsche Bank und Eon steigen ab
    Von beekay im Forum Allgemeines Trader und Börsenforum
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 04.09.2018, 11:42
  2. Deutsche Bank wettet auf...
    Von NewBeing im Forum Aktien aus Deutschland und Westeuropa
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 24.08.2018, 16:29
  3. Deutsche Bank holt Ex Merrill-CEO
    Von NewBeing im Forum Aktien aus Deutschland und Westeuropa
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 14.06.2018, 16:10
  4. Deutsche Bank: HNA senkt Beteiligung
    Von NewBeing im Forum Aktien aus Deutschland und Westeuropa
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 23.04.2018, 14:00
  5. Deutsche Bank plant DWS Börsengang
    Von NewBeing im Forum Aktien aus Deutschland und Westeuropa
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.02.2018, 12:12

Lesezeichen

Lesezeichen