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Thema: Deutsche Bank

  1. #67
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    Das Trump-Problem der Deutschen Bank & Banker aller Länder – seid habgierig!

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    @Luis:

    Geb ich dir vollkommen recht. Aber wie du geschrieben hast die Aktionäre müssen zahlen und die Manager bekommen den Bonus, irgendwie läuft doch etwas falsch?
    Ergo: da läuft vieles falsches bei der Deutsche Bank:

    die Boni-Kultur wurde zum Selbstbedienungsladen - das ist ein endloses raffen der Banker und die kennt scheinbar keine Grenze. Das wird bis zum Jüngsten Tag so weiterlaufen weil der Gesetzgeber mit den Banker unter eine Decke steckt und diese Bande nicht nur schützt, sondern, noch freien Lauf lässt, denn die Banker haben scheinbar die Narrenfreiheit auf ewig erkauft.

    https://www.google.com/search?client...edienungsladen

    https://www.google.com/search?client...fen+der+Banker

    Banker aller Länder – seid habgierig!

    Habgier ist unersättlich. Sie kennt kein Ende. Niemals ist die Sammlung vollständig, der Kontostand hoch genug. Der Geldprotz will sich alles einverleiben. Habsucht ist nichts als Völlerei mittels unverdaulicher Güter. Unstillbar ist das Verlangen nach Wachstum. Was immer Menschen zuerst begehren – Spielmünzen, Kupferstiche oder Juwelen, Schlösser, Grundstücke oder Firmen – mit der Zeit verliert die Habgier ihre Richtung. Sie wird wahllos – und kostspielig. Was immer in Reichweite gerät, sie verschmäht nichts.

    Die Gier verselbständigt sich, der Sinn für Qualität und Differenz schwindet. Kosten spielen keine Rolle mehr. Der Erwerbspreis wird nicht länger mit dem Besitzwert verrechnet. Zuletzt widerspricht Habgier jeder ökonomischen Rationalität. Der Habsüchtige hortet alles. In seinem Depot lagert allerlei Gut, das niemals sortiert, geschweige denn genutzt wird. Einmal im Besitz, verlieren die Dinge ihren Wert. Daher rührt die Vorliebe für Geld, diesem Medium ohne Eigenschaften, für das man alles haben kann.

    https://www.welt.de/kultur/article27...habgierig.html



    Geschäfte mit US-Präsident: das Trump-Problem der Deutschen Bank

    So soll die Deutsche Bank dem Immobilien-Tycoon 2016 einen Kredit verweigert haben. Laut Medienberichten ging es um ein paar Millionen, mit denen Trump ein Golf Resort im schottischen Turnberry renovieren wollte. Als Sicherheit bot er sein Golf Resort in Miami. Auch ein Antrag des US-Mischkonzerns Trump Organization, einen Kredit für ein Golf Resort in Florida aufzustocken, lehnte das Frankfurter Institut ab. Eine Sprecherin der Trump Organisation dementierte den Vorfall, über den die „New York Times“ und auch das „Wall Street Journal“ berichteten. Die Deutsche Bank wollte sich nicht dazu äußern.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...zu-werden.html


    Gemeinheit des Tages:

    https://youtu.be/UZ6EmFZhc-4

  2. #68
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    Banken: Angst vor Italiens Schulden

    Expertinnen und Experten warnen erneut vor den Gefahren, die die Schuldenlast der italienischen Banken für europäische Geldhäuser birgt. Nach Angaben des Wirtschaftsnachrichtendienstes Bloomberg halten die Banken in Rom und Mailand zusammen 1,5 Milliarden Euro öffentliche Kredite. Die wichtigsten Banken in Europa sind demnach an den staatlichen und privaten Schulden in Italien mit insgesamt 425 Milliarden Euro beteiligt.

    Sollte es erneut zu einer Krise kommen, wären vor allem französische Banken betroffen. Sie sind laut Bloomberg mit einer Summe von über 280 Milliarden Euro in Italien engagiert. Das zweithöchste Risiko trägt Deutschland, gefolgt von Belgien, Spanien, Großbritannien und Portugal. Das französische Geldhaus BNP Paribas ist mit über 140 Milliarden Euro auf dem italienischen Markt präsent. Die spanische BBVA mit 23 und die Deutsche Bank mit knapp 30 Milliarden Euro.

    Eine erneute Krise droht laut Expertinnen und Experten nicht unbedingt wegen fauler Kredite: Auch unter dem Druck der EZB hätten viele italienische Banken diese reduziert - gefährlich sind vor allem die Staatsanleihen, deren Kurs aufgrund der zunehmend schlechten Bewertung von Ratingagenturen sank.

    https://de.euronews.com/2019/02/04/b...liens-schulden

  3. #69

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    Gier und Verantwortung müssen in der Waage stehen!

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    @Luis:

    Geb ich dir vollkommen recht. Aber wie du geschrieben hast die Aktionäre müssen zahlen und die Manager bekommen den Bonus, irgendwie läuft doch etwas falsch?
    Es ist leider nicht so einfach sich ein richtiges Urteil über Bankmanager zu bilden.
    Einmal steht jeder dieser Herren in der Verantwortung für Unternehmen, Mitarbeiter
    und Anteilseigner gut zu handeln. Vorgesetzt sind hier immer die Aufsichtsräte. Ja,
    richtig ist hier auch die Gier unter Kontrolle zu halten. Gerade jetzt ist bei einigen
    Banken festzustellen, dass nach Abzug der Kosten -also auch der Gehälter-, abnorme
    Summen in Milliardenhöhe als Gewinn ausgewiesen werden. Vor dem Höhepunkt
    der Finanzkrise wurden auch die Gewinne progressiv gesteigert. Hier wurden die
    lieben Ausfallanleihen und Wertpapiere mit hohen Renditen nahe dem Wucher über-
    proportional ins Umlaufvermögen verbracht. Zum Höhepunkt der Krise waren diese
    Papiere nur noch mit großem Abschlag bewertet. Die lieben Aufsichtsräte haben hier
    oft nicht richtig gehandelt; sie haben den Vorständen keinen Einhalt geboten. Es
    wäre in vielen Einzelfällen einfacher gewesen, hier ein Limit in der Bilanz für die Aus-
    fallanleihen mit hoher Rendite von den Aufsichtsräten vorzugeben. Nun wird hier
    jeder guter Vorstand Ausfallversicherungen abschließen. So dass im Ernstfall die
    Sicherungssysteme greifen. Nichts destoweniger diese Ausfallanleihen müssen nach
    Vorgaben der Basel Kriterien in einer bestimmten Vorgabe zur Bilanzsumme und zum
    Eigenkapital stehen. Hier wurde bekanntlich Schindluder getrieben; geschickt haben
    hier Manager die Möglichkeit genutzt direkt den niedrigsten Wert bei den Ausfallan-
    leihen in die Bilanz zu bringen. Hier wurde sich sozusagen arm geredet und im be-
    schriebenen Fall sogar Staatshilfe beantragt. Die guten Leute, die in solchen Gremien
    sitzen, sollten eigentlich wissen was sie tun. Die Verantwortung hier korrekt zu
    handeln, könnte bei manchen Banken auf der Strecke geblieben sein. Die oft kurz-
    zeitige Bewertungsschwäche hat viele Handlungen in der Krise einfach nicht notwendig
    gemacht. Gerade die hier oft kritisierte Deutsche Bank hat hier bekanntlich vorbildlich in
    der Finanzkrise gehandelt und hat die Bewertungsschwäche von möglichen Ausfallan-
    leihen nicht genutzt, um Staatshilfe zu erbeten. Natürlich sind bei dieser Bank bis heute
    Sachen gelaufen, die nicht gut sind und gut waren. Niemand neidet guten Vorständen
    und Aufsichtsräten ihr jeweiliges Salär. Hier ist natürlich richtig, wenn Verluste einge-
    fahren werden gehören Boni und Gehälter angepasst. Dies ist leider bis heute oft nicht
    geschehen. Gerade bei vielen deutschen Banken war eine tatsächliche wirklich Krise
    im Eigenkapital und ein Überangebot von Ausfallanleihen; die Aufsichtsräte sind hier
    oft nicht der nötigen Verpflichtung nachgekommen, korrekt zu handeln. Die liebe Gier
    nach den hohen Renditen zu greifen, hat hier die Krise verschärft. Natürlich gibt es
    hier bei den deutschen Banken die unterschiedlichsten Probleme. Die Schiffsanleihen
    hatten bis heute einen hohen Ausfallcharakter. Ein Versagen der Aufsichtsräte. Mit
    dem rühren in der Kaffeetasse sind solche Jobs leider nicht mehr zu schaffen. Insgesamt
    ist die Angelegenheit bei den Banken nicht ordentlich gelöst. Viele Manager und Aufsichts-
    räte haben vor Gericht gestanden und wurden verurteilt. Schlimmer sind die Fälle, wo
    zivilrechtlich nicht gegen bestimmte Gaunereien vorgegangen wurde. Hier geht es sich
    darum, wo Handlungen und Taten vollzogen wurden, die in der Bandbreite von Gesetzen
    lagen und die Judikative oft nicht eingreifen konnte. Beispiel: das Verramschen von
    Unternehmensteilen, das geschickte Bewerten von Werpapieren, selbst Ankeraktionäre
    ins Boot zu nehmen? Eventuell billige Kredite an diese Gruppe zu vergeben im Syndikat,
    Sanieren von Unternehmen im Syndikat ohne diese Kosten beim Verkauf anzusetzen.
    Es gibt diese schlimmen Sachen. Die Justiz kann nichts machen. Im Extrem kann ein
    Vorstand eben teile verramschen, wenn er die Genehmigung vom Aufsichtsrat hat. Hier
    gibt es leider auch die Vetternwirtschaft, wenn der Staat direkt im Boot sitzt. Die Bankkunden
    scheinen in diesem gemeinen Spiel oft keine Rolle mehr zu spielen. Nullzinspolitik, Kurse
    von Aktien? Viele Menschen sind gegen die Verstaatlichung der Finanzindustrie. In der
    Zukunft sollen die Sparer und Anteilseigner diese gemeinen Spielarten direkt selber be-
    zahlen. Die EZB wird die heutigen Geldprobleme der Banken nicht mit der Verdoppelung
    der Geldmenge lösen. Was bringen die Basel Kriterien, wenn sich nicht daran gehalten
    wird. Insgesamt gibt es in der Finanzwirtschaft bereits untragbare Zustände, die als
    Offizialdelikt nicht verfolgt werden? Der Sündenkatalog der Banken ist in vielen
    Fällen bekannt und wird wenn möglich in bestimmten Verfahren behandelt und geur-
    teilt.

  4. #70
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    US-Schattenbanken verfügen über 14,9 Billionen USD...

    Kredit- und Finanzgeschäfte abseits der traditionellen Bankenbranche sind weltweit auf dem Vormarsch. Der Schattenbankensektor wuchs 2017 um 8,5 Prozent auf ein Volumen 51,6 Billionen Dollar, wie der Finanzstabilitätsrat (FSB) heute in Basel mitteilte. Neuere Daten liegen noch nicht vor.

    Auf Schattenbanken in den USA entfielen Ende 2017 etwa 14,9 Billionen Dollar an Vermögenswerten. Damit blieb das Land mit einem Anteil von 28,9 Prozent Spitzenreiter in dem Sektor. Acht Euro-Länder – darunter Deutschland, Frankreich und Italien – kamen zusammen auf 11,8 Billionen Dollar, ein Anteil von 23 Prozent. An dritter Stelle folgt China (16 Prozent) und dann das Steuerparadies Cayman Islands (10,4 Prozent). Nur in den Niederlanden schrumpfte 2017 der Sektor geringfügig.

    https://orf.at/#/stories/3110328/

    https://www.google.com/search?client...60.uUNfZVHDFf0

    Frage: unterhält die Deutsche Bank eine Schattenbank? Wer unterhält in Deutschland die Schattenbanken?

    https://www.google.com/search?client...e+Schattenbank

    https://www.google.com/search?client...attenbanken%3F

    Deutsche Bank - Kritische Aktionäre

    https://www.kritischeaktionaere.de/f...k_2012_WEB.pdf

    Das Billionengrab: Von Steueroasen und Schattenbanken

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=...3tOgkIic2nFqO9

  5. #71
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    Deutsche Bank blamiert sich in EU-Verhör

    EU-Parlamentarier sind empört über den Auftritt des Geldwäsche-Beauftragten der Deutschen Bank. Statt Auskünfte über den Danske-Skandal gab es in einer Anhörung Schweigen und schwammige Antworten. Die Abgeordneten erheben schwere Vorwürfe.

    Manche der Parlamentarier gaben schon vor Ende der zähen Anhörung auf und verließen entnervt den Saal. Andere winkten resigniert ab, als ihnen der Sitzungsleiter anbot, wegen unzureichend beantworteter Fragen noch einmal nachzubohren. „Ich scheine ja sowieso nichts aus Herrn Wilken herauszubekommen“, seufzte die portugiesische Sozialdemokratin Ana Gomez enttäuscht.

    Zwei Mal hatte sie zuvor vergebens angesetzt, um dem obersten Geldwäsche-Beauftragten der Deutschen Bank, Stephan Wilken, etwas Konkretes zu entlocken. Alle anderen scheiterten ähnlich.

    Dabei hatte sich Gomez – wie alle ihre Kollegen im EU-Parlament – gut vorbereitet auf das Kreuzverhör, in das Wilken genommen werden sollte. Wegen der zahlreichen Skandale, von Lux- und Fußball-Leaks über Panama-Papiere und Paradise Papers bis hin zu Cum-Ex-Geschäften, hatte das EU-Parlament einen Sonderausschuss eingesetzt.

    Noch in dieser Woche wollen einige Mitglieder nach Estland und Dänemark fliegen und nachhaken, wie es eigentlich zu dem bislang größten europäischen Geldwäscheskandal rund um die Estland-Tochter der dänischen Danske-Bank kommen konnte. Die Deutsche Bank war von 2007 bis 2015 eine wichtige Partner-Bank der Dänen, eine sogenannte Korrespondenzbank. Sie soll angeblich einen Großteil der verdächtigen mehr als 200 Milliarden Euro weitergeleitet haben.

    Der grüne Abgeordnete Sven Giegold schimpfte anschließend empört über die, wie er sagte, „respektlose Informationsverweigerung“. „Es ist unfassbar, dass selbst einfachste Fragen nicht beantwortet wurden. Das habe ich so noch nie erlebt.“ Auch der CDU-Abgeordnete Thomas Mann war enttäuscht: „Das war nicht ausreichend. Gerade die Deutsche Bank, die versprochen hat, mit mehr Transparenz wieder Vertrauen aufzubauen, muss konkrete Fakten liefern, statt sich in Allgemeinplätze zu flüchten.“

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Parlament.html

  6. #72

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    Sind Schattenbanken gleichzusetzen mit Bad Banken?

    Gerade auch in BRD mussten nach der Finanzkrise Banken gerettet werden
    und im Anschluss daran "schlechte Aufnahmebanken" gegründet werden.
    Im Klartext in diese Banken wurde Wertpapiere ausgelagert, die im Ausfall-
    bereich standen. Für die Deutsche Bank wurde keine "Bad Bank" gegründet.
    Im Rückblick werden sich viele Menschen an die Landesbank in NRW und die
    gegründete "Bad Bank" erinnern. Beim Durchlesen der Wirtschaftsnachrichten
    mussten den Anlegern heute morgen eigentlich wieder die Augen aufgehen.
    Hier konnte gelesen werden, dass eine Großbank wieder einen riesigen Netto-
    gewinn 2018 eingefahren hat und die Anleger mit einer großzügigen Dividende
    bedient werden. Zum Höhepunkt der Finanzkrise hat es auch diese üppigen
    Dividenden von manchen Instituten gegeben. Hier war das Resultat, dass die
    Staaten angebettelt werden mussten. Im Extrem Aktienverdoppelung usw.
    Bei der lieben Vetternwirtschaft wird sich jetzt schon auf den Geldwäsche-
    vorwurf berufen, um noch einen weiteren gerechten Anteil vom Gewinn der
    Bank zu ergattern. Hand in Hand arbeiten zu Lasten der Kunden und Mitarbeiter.
    Die Moral bleibt immer mehr auf der Strecke. Die Bürger entscheiden selber,
    wenn sie auf die heutigen Kinder loslassen. "Ein guter Spruch einer Bank war:
    "wir lassen unsere Kinder nicht verhungern". "Edgar vorlaut dahinter: wir fallen
    nur über unsere Bürger her und vernichten deren Vermögen." Genug der Satire.

  7. #73
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    Deutsche Bank-Aktie fällt: Rechnen Sie mit dem Schlimmsten!

    Vielen herzlichen Dank für die ausführlichen Informationen & Erläuterungen! :

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Gerade auch in BRD mussten nach der Finanzkrise Banken gerettet werden und im Anschluss daran "schlechte Aufnahmebanken" gegründet werden.
    Im Klartext in diese Banken wurde Wertpapiere ausgelagert, die im Ausfallbereich standen.
    Für die Deutsche Bank wurde keine "Bad Bank" gegründet.
    Im Rückblick werden sich viele Menschen an die Landesbank in NRW und die gegründete "Bad Bank" erinnern.
    Beim Durchlesen der Wirtschaftsnachrichten mussten den Anlegern heute morgen eigentlich wieder die Augen aufgehen.
    Hier konnte gelesen werden, dass eine Großbank wieder einen riesigen Nettogewinn 2018 eingefahren hat und die Anleger mit einer großzügigen Dividende bedient werden.
    Zum Höhepunkt der Finanzkrise hat es auch diese üppigen Dividenden von manchen Instituten gegeben.
    Hier war das Resultat, dass die Staaten angebettelt werden mussten. ImExtrem Aktienverdoppelung usw.
    Bei der lieben Vetternwirtschaft wird sich jetzt schon auf den Geldwäschevorwurf berufen, um noch einen weiteren gerechten Anteil vom Gewinn der Bank zu ergattern.
    Hand in Hand arbeiten zu Lasten der Kunden und Mitarbeiter.
    Die Moral bleibt immer mehr auf der Strecke.
    Die Bürger entscheiden selber, wenn sie auf die heutigen Kinder loslassen.
    "Ein guter Spruch einer Bank war:
    "wir lassen unsere Kinder nicht verhungern".
    "Edgar vorlaut dahinter: wir fallen nur über unsere Bürger her und vernichten deren Vermögen." Genug der Satire.
    Deutsche Bank-Aktie fällt: Rechnen Sie mit dem Schlimmsten!

    Dass es nach den Zahlen zum vergangenen Jahr ungemütlich werden könnte für Aktionäre der Deutschen Bank, war absehbar. Dass es mit dem Aktienkurs so schnell bergab geht, eher nicht. Die Talfahrt dürfte sich jetzt nochmals beschleunigen. Das Allzeittief rückt immer näher. Das hat seine Gründe.

    Die Deutsche Bank hat mit ihren Zahlen zum zurückliegenden Geschäftsjahr nicht enttäuscht, wusste aber auch nicht zu überzeugen. Entsprechend setzt sich der Reigen negativer Kommentare weiter fort. Jetzt haben weitere Beobachter den Stift gezückt und ihre Updates verfasst. Sie alle sind wenig schmeichelhaft für Deutschlands größtes Finanzinstitut. Die Privatbank Berenberg etwa sieht den fairen Wert der Aktie nicht länger bei 8 Euro, sondern nunmehr nur noch bei 7 Euro. Eoin Mullany schreibt, 2019 dürfte ein entscheidendes Jahr für die Deutsche Bank werden. Sollte es der Bank nicht gelingen, das eigene Renditeziel (4 Prozent) nicht zu erreichen, sei strategisches Umdenken erforderlich. Eine Fusion mit der Commerzbank bezeichnet er als „letzten Ausweg“. Zuletzt war berichtet worden, die Politik würde der Deutsche Bank gar kein ganzes Jahr mehr lassen. Schon das erste Quartal würde den Ausschlag dafür geben, ob eine Fusion forciert werde oder nicht.

    Dunkler als Mullany von Berenberg zeichnet Kepler Cheuvreux die Zukunft der Aktie. Jacques-Henri Gaulard befasst sich in einem aktuellen Update ebenfalls mit dem Renditeziel. Vier Prozent Eigenkapitalrendite zu erreichen sei ein „extrem anspruchsvolles“ Ziel. Nach Auswertung der vorliegenden Daten hat er seine Gewinnziele zusammengestrichen – und das Kursziel radikal von zuvor 9,10 Euro auf nunmehr 6,50 Euro gekürzt. Nach Barclays ist Kepler Cheuvreux die zweite Investmentbank, die den fairen Wert der Aktie damit unterhalb des bisherigen Allzeittiefs sieht.

    Anleger, die im Vorfeld der Geschäftszahlen auf eine Trendwende gehofft hatten, werden nun enttäuscht. Sie ist – vorerst – ausgeblieben. Die Aktie fällt immer weiter zurück. Die neuen Kursziele und Einschätzungen deuten darauf hin, dass Anleger nun mit dem schlimmsten rechnen sollten, nämlich damit, dass die Aktie bald auf ein neues Tief stürzt.

    http://www.deraktionaer.de/aktie/deu...ing-438350.htm

  8. #74
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    Dax beschleunigt Talfahrt: tiefes rot ist Anlegers tot!

    Die Rally, die ihn am Dienstag noch auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember getrieben hatte, war schon am Vortag zum Erliegen gekommen. Nun aber gerieten die deutschen Industriewerte so richtig unter die Räder, nachdem erneut schwache Produktionszahlen aus dem verarbeitenden Gewerbe vermeldet worden waren. Außerdem gab es aus den USA erneute Signale, dass bei einer erhofften Lösung des Handelsstreits mit China noch ein langer Weg zu gehen ist.

    Am Dax-Ende ließ ein neuer Bericht in der "Financial Times" mit Vorwürfen gegen Wirecard die Papiere des Zahlungsabwicklers erneut um 15 Prozent einbrechen.

    Bei den Autowerten, wo Fiat Chrysler (Fiat Chrysler (FCA)) die Branche mit einem trüben Ausblick verschreckte. Im Dax setzten Daimler ihren Kursrutsch vom Vortag, als die Stuttgarter ihre Anleger mit schwachen Zahlen und einer niedrigen Dividende überrascht hatten, mit einem Kursrutsch um 5,25 Prozent fort. BMW und Volkswagen (Volkswagen (VW) vz) folgten mit ebenfalls deutlichen Verlusten.

    Im MDax schockte der Maschinenbauer GEA seine Anleger mit der Kappung der mittelfristigen Ziele. Die Aktie brach um fast 18 Prozent ein. Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank nannte den Ausblick "desaströs" und schrieb, die Glaubwürdigkeit des Managements leide zunehmend.

    Auch im SDAX hatte eine Zahlenvorlage einen herben Kursrutsch zur Folge: Heidelberger Druck (Heidelberger Druckmaschinen) gingen dort mit fast 9 Prozent in die Knie. Vor allem der für Anleger interessante Cashflow hatte enttäuscht.

    Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von 0,04 Prozent am Vortag auf 0,03 Prozent. Der Rentenindex Rex (REX Gesamt Kursindex) stieg um 0,03 Prozent auf 142,29 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,45 Prozent auf 166,28 Punkte zu.

    Der Eurokurs stand nach den schwachen deutschen Industriedaten unter Druck. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1355 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1345 (Mittwoch: 1,1394) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,8815 (0,8777) Euro wert gewesen./tih/he

    https://www.boerse-online.de/nachric...hrt-1027934838

    Ergo: heute waren Put´s die richtige Auswahl - Put ist wie kaputt.

    https://www.google.com/search?client...chtige+Auswahl

  9. #75
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    Leichtfertige Kreditvergabe birgt hohe Risiken

    Die Banken gewähren vor allem mittelständischen Unternehmen attraktive Kredite zu oft extrem guten Konditionen. Aber die geopolitische Risiken erhöhen sich und damit auch das Risiko für die Banken.

    https://www.welt.de/wirtschaft/video...e-Risiken.html

  10. #76
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    Deutsche Bank könnte Finanzierungsprobleme bekommen

    Die Deutsche Bank hat für ein führendes internationales Bankinstitut in den vergangenen Wochen ungewöhnlich hohe Aufschläge bei Risikoprämien für sogenannte Euro-Schuldverschreibungen zahlen müssen. Dies berichtet die „Financial Times“ am Montag.

    Laut dem Bericht musste das größte deutsche Bankhaus beispielsweise für eine zweijährige Anleihe in Höhe von 3,6 Milliarden Euro einen Aufschlag von 180 Basispunkten über der Benchmark zahlen. Die Financial Times berichtet ebenso, unter Verweis auf Daten des Dienstleisters IFR, dass die Bank auch bei einer über sieben Jahre laufenden Anleihe im Volumen von sieben Milliarden Euro den Schuldnern einen Aufschlag von 230 Basispunkten über der Benchmark habe zahlen müssen.

    „Die Deutsche Bank muss deutlich höhere Risikoprämien zahlen als fast alle anderen großen europäischen Banken“. Das könnte zum großen Problem der Bank werden. Eine billige Anleihenfinanzierung war jahrzehntelang der Eckpfeiler des Wettbewerbsvorteils des Bankhauses und könnte das Unternehmen nun im internationalen Wettbewerb um Anleiheemissionen zurückfallen lassen.

    Die hohen Zinszahlungen könnten nun die Deutsche Bank aus Transaktionen mit einigen ihrer wichtigsten institutionellen und Unternehmenskunden bringen, schreibt die Zeitung weiter und verweist auf entsprechende Analystenkommentare. Dies wiederum würde den Marktanteil in wichtigen Geschäftsbereichen verringern.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16035245.html


    https://youtu.be/NKhbD-WKA6k?t=2400


    Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Keines der Probleme gelöst:

    https://youtu.be/NKhbD-WKA6k

  11. #77

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    Deutsche Bank kommt nicht aus den Schlagzeilen

    Die BaFin bestellt einen Sonderbeauftragten für die Deutsche Bank,
    der bei Verdacht auf Geldwäsche eingreifen soll. Gut, in den Skandal
    sind viele andere Banken auch verwickelt.
    Viele Skandale belasten die Deutsche Bank und schaffen keine richtige
    Vertrauensbasis zwischen Kunden und Bank. Viele Verstöße bei der Bank
    sind und waren kriminell.
    Eigentlich hat die Bank im Geldverdienen nicht die wirklichen Probleme.
    Es gibt hier wirklich gute Geschäftsfelder. Nur noch versuchen Kunden
    abzuzocken ist der falsche Weg langfristig Geschäfte mit den Verbrauchern
    zu machen. In der Bank muss ein Umdenken erfolgen; die Kunden haben
    oft die Deutsche Bank nicht wirklich nötig. Der gute Draht zum Mittelstand
    scheint etwas verlorengegangen zu sein.
    Die Bank hat sicherlich auch einige Aufgaben dahingehend gemacht, dass die
    stark ausfallgefährdeten hochverzinslichen Anleihen weiter in der Bilanz
    gesenkt wurden. Dadurch fällt natürlich der Gewinn. Auch die Bilanzsumme
    wurde weiter reduziert. Also einige Aufgaben nach den Basel-Bestimmungen
    wurden schon erledigt. Manchmal war die Großzügigkeit in Vergleichen zu
    hoch: Beispiel 15 Mrd. US Dollar Vergleich USA; ob hier wenigstens der Einsatz
    herausgekommen ist. Viele ???, die offene Hand wofür? Der Präsident ist be-
    kanntlich nur ein Nehmer.

  12. #78

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    Ist Eni die bessere Alternative zu den Finanztiteln?

    Alle Menschen wünschen sich eine Abkehr von den fossilen Brennstoffen.
    Dies geht leider nicht so schnell. Warum also nicht die Ertragsstärke von
    Dividendenwerten wie Eni ins Depot holen? Eine Dividende von 0,82 pro
    Stück ist doch bei einem Kurs von Euro 14,90 überlegenswert. Also ruhig
    einmal die Fundamentaldaten anklicken. Natürlich gibt es noch weitere
    gute Mineralölwerte in Europa und der Welt. Selbst Exxon Mobil braucht
    sich nicht zu verstecken. Eine gute Beimischung ins Depot holen. Ganz
    ohne Öl geht es noch nicht. Dies ist natürlich keine Kauf- oder Verkaufs-
    empfehlung. Die Anleger haben die Qual der Wahl. Wie sagte doch der
    User Goldberg:"im Alter fragt keiner woher das liebe Geld gekommen ist".

  13. #79
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    Die Deutsche Bank bestimmt was die Kanzlerin macht und nicht umgekehrt-

    Die Kanzlerin sollte bestimmen was die Deutsche Bank macht und nicht umgekehrt.

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Die BaFin bestellt einen Sonderbeauftragten für die Deutsche Bank,
    der bei Verdacht auf Geldwäsche eingreifen soll. Gut, in den Skandal
    sind viele andere Banken auch verwickelt.
    Viele Skandale belasten die Deutsche Bank und schaffen keine richtige
    Vertrauensbasis zwischen Kunden und Bank. Viele Verstöße bei der Bank
    sind und waren kriminell.
    Eigentlich hat die Bank im Geldverdienen nicht die wirklichen Probleme.
    Es gibt hier wirklich gute Geschäftsfelder. Nur noch versuchen Kunden
    abzuzocken ist der falsche Weg langfristig Geschäfte mit den Verbrauchern
    zu machen. In der Bank muss ein Umdenken erfolgen; die Kunden haben
    oft die Deutsche Bank nicht wirklich nötig. Der gute Draht zum Mittelstand
    scheint etwas verlorengegangen zu sein.
    Die Bank hat sicherlich auch einige Aufgaben dahingehend gemacht, dass die
    stark ausfallgefährdeten hochverzinslichen Anleihen weiter in der Bilanz
    gesenkt wurden. Dadurch fällt natürlich der Gewinn. Auch die Bilanzsumme
    wurde weiter reduziert. Also einige Aufgaben nach den Basel-Bestimmungen
    wurden schon erledigt. Manchmal war die Großzügigkeit in Vergleichen zu
    hoch: Beispiel 15 Mrd. US Dollar Vergleich USA; ob hier wenigstens der Einsatz
    herausgekommen ist. Viele ???, die offene Hand wofür? Der Präsident ist be-
    kanntlich nur ein Nehmer.
    Er sagt das sehr deutlich was Banken in Deutschland machen und alles ausfressen:

    https://youtu.be/wVdAlK6EbLs?t=598

  14. #80

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    Deutsche Bank

    Ein Beitrag im Handelsblatt scheint doch auch für die Verbraucher sehr
    wichtig. Die positiven Nachrichten lesen die Kunden und Aktionäre der
    Bank doch viel lieber. Der Bericht im Handelsblatt lautet wie folgt: Deutsche
    Bank findet kostengünstigen Weg, wegen der US-Strafen. Die milliarden-
    schweren Vergleichszahlungen, die mit dem US-Justizministerium ausge-
    handelt wurden, wegen fauler genehmigter Finanzprodukte wurde eine bessere
    Lösung gefunden, um die Strafe zu begleichen. Die Frankfurter hätten nun
    einen besseren Weg gefunden, die ausgehandelte Strafe aus dem Jahr 2016
    umzusetzen. Im Bericht wird geschrieben, dass die reine Strafzahlung an
    den US-Staat auf 3,1 Mrd. reduziert wurde. Der Rest der Strafe soll an die
    Hausbesitzer und Gemeinden gehen. Dies scheint doch wirklich ein kleiner
    Lichtblick zu sein, der das Eigenkapital nicht so schwer belastet. Nach dem
    Vergleich war ja von fast 15 US Milliarden gesprochen worden. Manchmal
    scheint eine Nachverhandlung in einem Rechtsstreit sinnvoll. Für die Ver-
    braucher war diese harte Strafe nie richtig nachvollziehbar. Genehmigte
    Derivate von der US-Finanzaufsicht als nicht korrekt zu verurteilen, kann
    keiner in BRD verstehen. Die Leute, die damals die gebündelten, hochverzins-
    lichen Wertpapiere aus Hypothekengeschäften gekauft haben, wurden doch
    vorab über das erhöhte Risiko informiert oder konnten sich informieren. Bank-
    geschäfte können manchmal für die Betroffenene grausam sein. In Rückbe-
    sinnung zur damaligen Zeit also 2016, wurde schon davon gesprochen, den
    möglichen Derivatbesitzern, die geschädigt wurden, bei den Schuldzinsen
    entgegenzukommen. Hier stellt sich die Frage, ob die Derivatbesitzer auch
    einen Kredit brauchen? Also richtig erklärt wurde das ganze Debakel nie.

  15. #81
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    Fremdwährungskredite: Deutsche Banken wehren sich gegen Warschau

    Polens regierende Nationalisten von der Partei Recht und Gerechtigkeit (Pis) sind da anderer Meinung. Sie wollen all jenen Eigenheimbesitzern helfen, die Hypotheken in Fremdwährungen, vor allem Schweizer Franken, aufgenommen haben. Tausende Kreditnehmer gerieten in eine finanzielle Notlage, als die Schweizer Notenbank den Franken im Jahr 2015 schlagartig aufwertete. Der Wechselkurs zum polnischen Zloty änderte sich daraufhin so stark, dass viele ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten.

    Seitdem wollen die Pis-Regierung und Präsident Andrzej Duda die in Polen tätigen Banken dazu verpflichten, den Kreditnehmern zu helfen. Nun liegt ein Gesetzesvorschlag auf dem Tisch. Demnach sollen Banken in jedem Quartal 0,5 Prozent des Wertes ihrer Fremdwährungshypotheken in einen Fonds einzahlen. Mit dem Geldtopf, angestrebt sind knapp 740 Millionen Euro, sollen die Kredite in Zloty umwandelt werden. Die Bank-Chefs schreiben in ihrem Brief von "einem sehr komplexen System". Änderungen an dem Gesetzesentwurf seien "ohne Konsultationsverfahren im Parlament eingebracht worden". Auch die Europäische Zentralbank sei nicht eingebunden gewesen. Der Finanzausschuss des Parlaments will an diesem Mittwoch darüber beraten. Die EU-Kommission bestätigte auf Anfrage, dass sie den Brief der Banker erhalten hat. Die Behörde prüft das Vorhaben, äußert sich aber grundsätzlich nicht zu Gesetzesentwürfen.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...chau-1.4336530

  16. #82

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    Fremdwährungsschulden bleiben ein schwieriges Thema

    Ist nicht jeder Häuslebauer auf der Ausschau nach niedrigen Zinsen?
    Hier wurden in der Vergangenheit günstige Zinsen aus der Schweiz ange-
    boten. Den Menschen wurde angeboten sich in Yen zu verschulden, zu
    absolut niedrigen Zinsen. Nur, was nützten damals wie heute die günstigen
    Schuldzinsen, wenn der Yen zu fast allen Währungen der Welt stark auf-
    wertet. In der Praxis wäre es natürlich auch möglich gewesen, dass der
    Yen stark abwertet und so wäre die Angelegenheit ein Geschäft für die
    Häuslebauer gewesen. Ist sich nicht jeder Hausbauer bewusst gewesen,
    welches hohe Risiko mit diesen Fremdwährungsschulden eingegangen wird.
    Wenn hier die polnische Regierung den Betroffenen hilft, ist dies bestimmt
    eine gute Sache. Kein Hellseher kann 100 % ig sagen, wie sich die Währungs-
    parität entwickelt. Viele Banken sind auf diesem Gebiet tätig und offerieren
    den Kunden Angebote. Nach dem zweiten Weltkrieg haben sich viele große
    Unternehmungen in US-Dollar verschuldet. Die Wette ging damals für die
    Unternehmungen auf, weil die DM zum US-Dollar an Wert gewann. Es war
    damals schon ein gewagtes Spiel. Wer würde es heute wagen 100 Mrd.
    US-Dollar zu einem günstigen Zins zu leihen und direkt in Euro, Yuan oder
    Yen anzulegen. Der freie Welthandel kann manchmal makaber werden.

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