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Thema: Deutsche Bank

  1. #232

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    Deutsche Bank

    Wenn der Buchmacher-Witz von Luis nicht so ernst wäre, könnten die Verbraucher
    sicherlich darüber lachen. Es soll ja selten vorkommen, dass die Verbraucher bei den
    Wetten der Bank einmal gewinnen; wenn dann aber auch noch die Angestellten nicht
    mehr vor Ort sind, sieht es ganz schlecht aus.

    Wenn die Chefs mit den Nadelstreifen in London gerügt wurden, weil sie am Tag der
    Entlassungswelle den Luxusschneider kommen ließen, muss dann nicht auch der Chef
    gerügt werden, wenn er Leute abgeworben hat und diese wieder unverschämte Saläre
    geboten hat.

    Die Finanzwirtschaft bleibt wiede am Scheideweg. Leergeschäfte auf Kosten der
    Allgemeinheit, die die Volkswirtschaft schädigen und zu einem schleichenden Kollaps
    führen. Die Politik ist mit anderen Aufgaben stark beschäftigt?

  2. #233

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    Deutsche Bank kürzt Tech-Ausgaben trotz digitaler Revolution

    Im Mittelpunkt des Umbau-Plans des Deutsche-Bank-Vorstandsvorsitzenden Christian Sewing steht eine konträre Wette: dass er die Ausgaben für Technologie senken und gleichzeitig im Wettbewerb bestehen kann.





    • Trotz der sich beschleunigenden digitalen Revolution im Finanzbereich geht die Deutsche Bank davon aus, dass sie ihre jährlichen Ausgaben für Tech im Jahr 2022 auf 2,9 Milliarden Euro senken wird, nachdem sie in diesem Jahr einen Höchststand von 4,2 Milliarden Euro erreicht haben
    • Die Deutsche Bank würde wahrscheinlich gerne mehr für Technologie ausgeben, brauche das Geld aber für andere Teile ihrer Restrukturierung, sagte Pierre Drach, Managing Director von Independent Research in Frankfurt
    • Sewings Team sagt, dass es Fortschritte bei der Instandsetzung von Informationssystemen gemacht hat, die sein Vorgänger als "veraltet und unzureichend" bezeichnet hatte
    • Die jahrelange Expansion führte zu Systemen, die nicht miteinander kommunizieren konnten und Geschäftsprozesse nicht ausreichend abbildeten. Die Bank, die seit 2008 fast 18,5 Milliarden Dollar für Vergleiche und Geldbußen ausgegeben hat, führte an, dass mangelnde Kontrollen zum Teil auch auf schwache Systeme zurückzuführen seien


    • "Wir investieren weiterhin in IT, um unseren Kunden besser dienen zu können, um sicherer, effizienter und kontrollierter zu werden", sagte Senthuran Shanmugasivam, ein Sprecher der Deutschen Bank, auf Anfrage von Bloomberg

  3. #234
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    Deutschen Bank: Aktie schmiert wegen Milliarden-Verluste ab...

    24.07.2019 - 10:15 Uhr

    Diese Zahlen klingen wie ein Schock: Die Deutsche Bank verzeichnete im zweiten Quartal dieses Jahres 3,15 Milliarden Euro Verlust.

    Auf den zweiten Blick gibt es dafür einen guten Grund: den radikalen Konzernumbau, den Bank-Boss Christian Sewing (49) vor zwei Wochen angekündigt hatte. Dadurch werde die Bilanz um 3,4 Milliarden Euro belastet, sagte Sewing und versuchte zu beruhigen, ein erheblicher Teil der Restrukturierungskosten sei bereits verbucht.

    „Ohne diese Belastungen für den Umbau wäre die Deutsche Bank profitabel gewesen. In unseren stabileren Geschäftsbereichen waren die Erträge konstant oder sind gestiegen. Zusammen mit unserer soliden Kapital- und Liquiditätsausstattung ist das eine gute Grundlage für Wachstum“, erklärte Sewing.

    ▶︎ Ohne die Kosten für den Umbau hätte der Gewinn nach Steuern 231 Millionen Euro betragen. Fakt ist aber: Die Erträge der Bank sanken um satte sechs Prozent. Und der Verlust fällt insgesamt höher aus als das Minus von 2,8 Milliarden Euro, das die Bank Anfang Juli angekündigt hatte.

    An der Börse kamen die Nachrichten gar nicht gut an. Die Aktie brach zeitweise um mehr als fünf Prozent ein und war mit Abstand größter Verlierer im Leitindex Dax.

    Vor allem im Aktien- und Anleihehandel aber auch in der Transaktionsbank verdiente das Institut weniger. Die Erträge in der Unternehmens- und Investmentbank brachen um 18 Prozent auf 2,94 Milliarden Euro ein. Immerhin: Die Fondstochter DWS verdiente mit 112 Millionen Euro (plus 22 Prozent) deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum.

    Dass Sewing mit dem Umbau Ernst macht, zeigten schon die ersten Massenentlassungen von Bankern. Im Quartalsbericht nennt die Bank das „erhebliche Fortschritte“:

    ▶︎ Weil sich die Deutsche Bank aus dem Aktienhandel zurückzieht, sei „die Abschaltung von Systemen“ eingeleitet worden. Außerdem gebe es Verhandlungen zum Verkauf des Geschäfts mit Hedgefonds und des elektronischen Aktienhandels, die „planmäßig“ verliefen.

    Allerdings: Mehr als 900 Mitarbeiter seien darüber informiert worden, „dass ihr Arbeitsverhältnis endet oder ihre Stelle entfällt“. Die Ersten mussten in Hongkong, London und New York ihre Schreibtische räumen. Auch in Deutschland soll „eine substanzielle Zahl an Stellen wegfallen“, sagte Sewing.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...5298.bild.html

  4. #235

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    Deutsche Bank reduziert Anleiheemissionsplanung

    Die Deutsche Bank reduziert ihre Anleiheemissionsplanung auf 10-12 Mrd EUR von 15-20 Mrd EUR und begründet den Schritt mit einem geringeren Finanzierungsbedarf nach dem Strategie-Update.

    • ~80% des überarbeiteten Emissionsplans sei bereits abgeschlossen, hieß es in einer Präsentation

  5. #236

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    Deutsche Bank -Das Auflegen von Anleihen-?

    Wenn in der privaten Wirtschaft Anleihen aufgelegt werden, will die jeweilige Firma
    eventuell Anlagevermögen schaffen, neue Geschäftsfelder erweitern oder manchmal
    sogar das Warenlager vergrößern. Was geschieht nun mit dem Geld, was die Deutsche
    Bank am Anleihemarkt hereinholt? Leider dient hier die Geldschöpfung seit fast 10 Jahren
    nur dazu die Bank hochzuhalten. Dies heißt auch indirekt hohe Boni und Gehälter mög-
    lich zu machen. Die jetzigen schweren Einschnitte im Personalsektor sind zwar sehr be-
    dauerlich, hängen ab er direkt mit der Forderung von "klein" bis ganz "oben" damit zu-
    sammen, dass das Wort erbrachte Leistung und Entlohnung in keinem guten Verhält-
    nis stehen. Das Grundübel bleiben die zu hohen Saläre, die oft nur mit kriminellen
    Mitteln verdient werden. Ein Neuanfang ist dies leider nicht. Die Geldpolitik der EZB
    macht hier vieles möglich, was unter normalen Bedingungen nicht möglich wäre.
    Dieses neue System, um Banken hochzuhalten bleibt leider sehr gefährlich. Die EZB
    macht durch die Geldpolitik bestimmte Banken immer abhängiger und führt sie leider
    in einen nicht aufzuhaltenen Ruin. Hier wird auch mit Faulheit ein defektes System
    hochgehalten. Die Denkfreudigkeit der EZB hat bisher nur dazu geführt, dass die
    Schuldenberger progressiv überall ansteigen.

  6. #237
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    Deutsche Bank Aktie Chart 5,883 € -2,68% -0,162 €

    die Deutsche wird immer billiger - nix mit 8 Euro und so - die Bank wird zum Pflegfall für deutsche Steuerzahler - die Rechnung kommt demnächst eiskalt rüber und die wird nix billig sein - ein Milliarden Grab vom feinsten.

    Deutsche Bank Aktie Chart 5,883 € -2,68% -0,162 €

    Der Tagesverlust wird immer größer - nun ja - die Deutsche Bank AG ist eben kein Goldstück - Gold hält sein Kurs.
    Geändert von Luis (15.08.2019 um 20:47 Uhr)

  7. #238
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    Der EuroStoxx Bankenindex ist der schlimmste Chart der Welt - 17.09.2019

    „Der EuroStoxx Bankenindex ist der schlimmste Chart der Welt“, sagt Raoul Pal, Gründer des Finanzdienstes Realvision. „Einen Markt mit einem derart kritischen Muster habe ich noch nie gesehen.“ Wenn die Aktienkurse weiter fallen sollten, könnte es zu einer großen Kapitalflucht kommen. „Die Europäische Zentralbank (EZB) muss sich schnell um die Banken kümmern, sonst wird es hässlich.“

    Schon jetzt sehen die Kurse schlimm aus. Die Deutsche Bank etwa gehört in diesem Jahr erneut zu den großen Verlierern der Branche. Die Aktie hat in diesem Jahr bereits 13,9 Prozent an Wert verloren und in dieser Woche ein Mehr-Dekaden-Tief markiert. Der Börsenwert des einst stolzen Branchenprimus ist auf gut zwölf Milliarden Euro geschrumpft.

    Lesen Sie auch: Die Geschichte der Deutschen Bank – eine Tragödie
    Deutsche Bank: Aufstieg und Fall eines deutschen Hauses

    Wenig besser sieht es mit der zweiten großen privaten Geschäftsbank in Deutschland aus. Die Commerzbank hat in diesem Jahr bereits 14 Prozent eingebüßt, der Börsenwert ist auf sechs Milliarden geschrumpft.

    Der größte Gewinnvernichter ist jedoch die EZB selbst

    Nach Berechnungen der US-Investmentbank Goldman Sachs haben die europäischen Banken seit Einführung der Minuszinsen im Jahr 2014 insgesamt 21 Milliarden Euro an Strafzinsen an die Notenbank zahlen müssen. Die Hauptlast lag demnach bei den Banken in Deutschland, Frankreich und den Beneluxstaaten. Derzeit werden etwa 7,5 Milliarden Euro jährlich fällig. Sollte die EZB den Einlagenzins um weitere 20 Basispunkte senken, müssten die Banken den Berechnungen zufolge weitere 5,6 Milliarden Euro zahlen. Die Deutsche Bank, die jetzt bereits unter der EZB-Politik ganz besonders leidet, wäre abermals der größte Verlierer. Fast die Hälfte des prognostizierten Vorsteuergewinns wäre dahin, sollten die Währungshüter die Banken nicht entlasten.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ankaktien.html


    Ergo: Die EZB schafft die Banken ab - und den Euro dazu; da wird´s noch richtig knallen...

    https://www.google.com/search?client...WEnAUEQ4dUDCAs

  8. #239
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    Die Finanzdienstleistungsindustrie vergleichbar mit einer Art Geldmafia!

    Am 01.10.2011 veröffentlicht:

    Die Prophezeiung aus dem Jahre 2011 - über die Zinsen - wird jetzt wahr:

    https://youtu.be/egsDqI3Ty84?t=370

  9. #240

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    Mit dem Wort Finanz-Mafia sollten die Schreiber vorsichtig umgehen

    Nicht alle Banken haben im Hinterkopf den kriminellen Betrug. Hier wurde in der Vergangen-
    heit bis heute viel Porzellan zerschlagen. Im Prinzip ist das Abschaukeln von Kursen nicht
    immer ein betrügerischer Akt der Bereicherung. Hier gilt heute leider bei vielen Banken, dass
    die Niedrigzinspolitik den Banken nicht mehr die erhofften Renditen bringt. Wie sollen die Mit-
    arbeiter also bezahlt werden? Die Märkte scheinen zur Zeit in der Zinsdifferenz also dem Er-
    trag der Banken zu wenig herzugeben, auch große Entlassungen also
    Mitarbeiterabbau scheint
    nicht zu einer Entlastung zu führen. Selbst die Kritik, dass die Gehälter und Boni von leiten-
    den Mitarbeiter und sonstigen Personen bei Banken oft zu hoch sind, und hier das Geld
    leider nicht mehr verdient wird, kann tagtäglich an Hand der Zahlen ersehen werden. Über
    Kunden herzufallen scheint hier auch nicht der richtige Weg zu sein. Mit der Verpflichtung,
    dem treuhändischen Vermögen der Kunden ordentlich umzugehen, scheinen
    alle europäischen Banken
    mit einigen Ausnahmen - starke Probleme zu haben. Das Verspielen von Vertrauen
    hat seit der Finanzkrise leider nicht aufgehört.

    Die Deutsche Bank befindet sich heute ständig in einer Art Umbauphase und Findung. Der
    heutige Chef der Bank weiß, dass vieles aus der Vergangenheit sehr schlecht war und
    teilweise noch vieles stark im Bankensektor verbessert werden muss. Bisher war es bei
    der Bank so, dass wenn ein Störfall beseitigt wurde wieder neue Störfelder hinzukamen.
    Bei der Entzerrung der Probleme und deren Lösung scheint es viel Geduld zu brauchen.

    Der saubere Weg des Handels sollte hier eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
    Die anderen Ertragsfelder der Bank sind hier auch der Wertpapierhandel. Durch die Geld-
    flut der EZB kann hier auch wieder mehr Geld in die Märkte fließen, als dies in normalen
    Zeiten der Fall wäre. Das Ab- und Hochschaukeln von Kursen braucht nicht immer ein
    krimineller Akt aus Sicht der Bürger zu sein. Hier ist das Problem der Auswertungs-
    programme der Finanzindustrie und die sich daraus ergebenen Möglichkeiten einseitig
    sehr groß zum Nachteil der Verbraucher. Hier gibt es die bekannte Lobby, die teilweise
    die Gesetzgebung nicht immer im Gleichgewicht gut informiert.

    Es bewegt sich zu wenig in der Gesetzgebung. Trotzdem, dass die Themen Eigenhandel
    der Bank und das Depotvermögen der Kunden Tagesthemen sind, bewegt sich wenig.
    Viele Kunden die Depots führen, müssen feststellen, dass sie mit dem Kauf des jweiligen
    Wertes starke Abschläge im Kurs hinnehmen müssen. Es wäre schön, wenn es hier nur
    die Provisionen im Einzelfall wären. Ein krasses Beispiel könnte hier eine Depotauswertung
    sein, dass über jeden Wert das Zepter der betreuenden Bank im negativen geschwungen
    wurde. Auch hier gibt es natürlich viele Möglichkeiten, wie über Kundenvermögen von
    der handelnden Börse bis zur Bank durch entsprechendes Wissen hergefallen werden
    kann. Soll dies nun der Weg einer guten Zukunft sein? Die meisten sehen hier den
    Schritt in eine tödliche Richtung. Auch hier gilt sicherlich, dass die Cyberkriminalität
    auf staatliche Programme schöpft und viel Schaden anrichtet.

    Die jetzige Kursentwicklung der Deutschen Bank scheinen irgendwie Vorschußlorbeeren
    auf eine zukünftige gute Entwicklung zu sein. Selbst die Skeptiker wissen hier, dass es
    irgendwie zu einem Neuanfang kommen muss.

    Die Basel III und IV Kriterien werden zwar beschlossen, doch die Umsetzung geschieht
    erfolgt oft mit Tricks, hier sind die Verbraucher auch zweigeteilt. Das Herunterfahren
    der Bilanzsumme klappt bei einigen Banken sehr gut. Bei den gefährlichen Anleihen gibt
    es das Problem, dass diese oft die hohen Renditen abwerfen, die dringend zum Bezahlen
    der Mitarbeiter gebraucht werden. Durch das Auslagern in eine Bad Bank scheinen wieder
    neue Probleme zu kommen. Klein und fein wird hier sicherlich weiter angestrebt, dass
    Filialsterben wird hier weiter fortgesetzt und damit auch der Verlust von vielen Arbeits-
    plätzen. Auch bei dem Erstellen von feudalen Bankbauten, könnte in der Zukunft ein
    Umdenken erfolgen. Oft müssen diese Gebäude heute verkauft und gemietet werden.
    Für viele Unternehmungen ist das Anlagevermögen heute zu teuer in der Unterhaltung.

    Das Wort Finanz-Mafia sollte für Gebilde gebraucht werden, in denen syndikatähnliche
    Zustände herrschen. Hier kann bekanntlich nur die Staatsanwaltschaft in der Strafver-
    folgung tätig sein. Die Gesetzgebung müsste hier viele neue Gesetze beschließen und
    enttäuscht hier ständig die Verbraucher.

    In diesem Sinne ist nur zu hoffen, dass die Deutsche Bank wirklich einen guten Weg
    findet und im Hause selbst auch die nötigen Einschnitte vornimmt.

  10. #241

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    Die Deutsche Bank AG und die UBS Group AG haben im Juni über eine Allianz ihrer Investment-Banking-Geschäfte gesprochen, berichtet Dow Jones unter Berufung auf nicht genannte, mit der Angelegenheit vertraute Personen.



    • Die Gespräche fanden in der Nähe von Mailand zwischen den Finanzchefs beider Banken und hochrangigen Investmentbanking-Managern statt, schrieb die Zeitung
    • Laut Dow Jones zog sich UBS von dem Treffen in Mailand zurück angesichts von Schwierigkeiten bei der Strukturierung der Geschäftsaktivitäten und der Verteilung des Kapitals auf verschiedene Einheiten
    • Der Plan sah vor, die Muttergesellschaften getrennt zu halten, aber ihre Stärken im Investment Banking auszuspielen

  11. #242
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    Deutsche-Bank-Chef Sewing warnt vor Niedrigzinsen - Mittwoch, 04.09.2019

    Sewing warnt vor Niedrigzinsen

    "Die Niedrigzinsen ruinieren das Finanzsystem": Mit markigen Worten hat Deutsche-Bank-Chef Sewing die Geldpolitik der EZB kritisiert. Einer echten Wirtschaftskrise habe sie nichts mehr entgegenzusetzen.

    Der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing sieht die Notenbanken mit ihren Möglichkeiten am Ende. "Die Zentralbanken haben kaum noch Mittel, um eine echte Wirtschaftskrise wirkungsvoll abzudämpfen", sagte Sewing bei einer Bankentagung in Frankfurt. "Sie haben bereits jetzt den Geldhahn bis zum Anschlag aufgedreht - allen voran die Europäische Zentralbank."

    Angesichts immer düsterer Aussichten für die Konjunktur hat die Europäische Zentralbank (EZB) signalisiert, neue Anleihen kaufen zu wollen sowie die Strafzinsen für Bankeinlagen verschärfen zu wollen. Derzeit verlangt die EZB von Geschäftsbanken 0,4 Prozent Zinsen für geparktes Geld.

    EZB-Präsident Mario Draghi deutete an, dass dieser negative Einlagensatz weiter ins Minus gesenkt werden könnte - möglicherweise schon bei der nächsten EZB-Sitzung am 12. September. Der Strafzins soll Banken dazu bringen, mehr Kredite zu vergeben und so die Wirtschaft anzukurbeln.

    "Zinssenkung wird verpuffen"

    "Gesamtwirtschaftlich wird eine weitere Zinssenkung auf dem aktuellen Niveau verpuffen. Sie wird lediglich die Vermögenspreise weiter in die Höhe treiben und die Sparer weiter belasten", sagte Sewing. Schon jetzt belaste die EZB-Zinspolitik die Branche enorm.

    "Allein uns als Deutsche Bank kosten die negativen Einlagenzinsen einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in diesem Jahr. Auf vier Jahre hochgerechnet sind das deutlich mehr als zwei Milliarden Euro", sagte Sewing. "Langfristig ruinieren diese Niedrigzinsen das Finanzsystem."

    Auch eine Staffelung des Strafzinses, über die die Währungshüter diskutieren, würde nach Einschätzung des Deutsche-Bank-Chefs am Grundproblem nichts ändern. Sewings Fazit: "Auf eine ernsthafte Wirtschaftskrise ist die Welt nicht gut vorbereitet - und Europa schon gar nicht."

    Der Chef der Schweizer Großbank UBS, Sergio Ermotti, warnte, die langfristigen Folgen der Niedrigzinspolitik könne niemand seriös vorhersagen. Für Banken sei diese Geldpolitik nicht gut, aber auch die Folgen für die gesamte Gesellschaft seien nicht zu unterschätzen.

    Weitere Bankenzusammenschlüsse in Europa möglich

    Ermotti hält Zusammenschlüsse unter Europas Banken für unausweichlich: Konsolidierung sei allerdings nicht der einzige Weg, wie das Bankensystem aus seinen Problemen herauskommen könne. Das Problem sei nicht, dass Banken so groß würden, dass der Steuerzahler sie im Krisenfall zwingend retten müsse. Das Problem sei eher, dass Institute zu klein seien, um überleben zu können.

    Auch Sewing zeigte sich für eine Neuordnung der Bankenbranche in Europa grundsätzlich offen. "Wir brauchen in Europa den Mut zur Konsolidierung. Wir brauchen auch größere Banken. Aber die Voraussetzungen müssen passen."

    Commerzbank-Chef Martin Zielke zeigte sich ebenfalls offen für neue Fusionsanläufe: "Ich würde gerne, wenn es möglich wäre, in unserem zersplitterten Markt Konsolidierung vorantreiben. Ich würde gerne eine Sparkasse kaufen." Im Frühjahr hatten Deutsche Bank und Commerzbank die Möglichkeit einer Fusion ausgelotet. Die beiden Institute sahen jedoch letztlich keinen Sinn in einem Zusammenschluss.

    brt/dpa

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...a-1285267.html

  12. #243
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    Deutsche Bank AG im Russlandgeschäft schreibt folgendes über eine Kanzlei:

    Geschrieben von der Rechtsanwaltskanzlei Clouth & Partner Rechtsanwälte aus Frankfurt am Main am 30. August 2019:

    Nochmals zu den Schwierigkeiten ausländischer Aktionäre, an den Kapitalmaßnahmen russischer Aktiengesellschaften teilzunehmen:

    Schließlich sei nochmals drauf hingewiesen, dass der Zedent bei der Beklagten ein sogenanntes "maxblue Depot" unterhält und dass sich die Beklagte - Deutsche Bank AG - mit diesem Angebot an gut informierte und erfahrene Anleger wendet.

    (Anmerkung: Das nützt alles nüchts, wenn die Deutsche Bank AG, Ihre Kunden massiv betrügt und hintergeht!!!!)

    Bereits mit der Klageerwiderung hatte sie zudem dargelegt, dass es ausländischen Anlegern in Russland generell erschwert wird, an Kapitalmaßnahmen russischer Aktiengesellschaften teilzunehmen. Dass im vorliegenden Fall eine Vollmachtsformular auszufüllen, die Unterschrift notariell zu beglaubigen, dies zu apostillieren und das Formular anschließend in Russland einzureichen war, verdeutlicht diesen Umstand. Aufgrund dieser erheblichen Schwierigkeiten werden Aktien russischer Kapitalgesellschaften im Ausland, auch in Deutschland, regelmäßig in Form aktienersetzende Anteilszertifikate gehandelt, die von ausländischen Banken zum Handel im Ausland zugelassen werden und die Hinterlegung der Aktien in Russland verbriefen. Bei derartigen Hinterlegungsscheinen, die, je nachdem nach Maßgabe welchen Rechts sie emittiert werden, als "American Depository Receipts" (ADR) oder "European Depository Receipts" (EDR) bezeichnet werden, ergeben sich Schwierigkeiten, wie sie vorliegend zu Tage getreten sind, nicht.

    Fazit:

    ADR und EDR sind ein großer Schwindel und Betrug schlecht hin. Bei einer Delisting erhält der Anleger, nur noch Cent Beträge zurück, wo einige Tage zuvor, noch, an die 50 Euro bezahlt wurden.

    Wer ADR und EDR im Depot hat, wird bei Kapitalerhöhungen generell übergangen und von der Deutsche Bank AG hintergangen und betrogen.

    Und bei Dividenden werden werden die Anleger überproportional geschädigt und erhalten nur noch 60% der ausgeschütteten Dividenden gutgeschrieben.

    Betrug bleibt Betrug!

    Die Deutsche Bank AG legt das gerade aus, wie sie das für Ihre Gerichtsprozesse braucht – so wünschen wir der Deutsche Betrüger Bank - den totalen Untergang.


    An die Leser gerichtet, so habe ich ein Originalschreiben erhalten, wer das gerne möchte, bitte um eine Mail Adresse.

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post308036

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post308035
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Luis (06.10.2019 um 19:33 Uhr)

  13. #244
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    Warum Deutsche und Commerzbank Tausende Stellen abbauen - 10.10.2019

    Erst die Deutsche Bank, jetzt die Commerzbank: Mit der Streichung Tausender Stellen treiben die Geldhäuser ihren massiven Umbau voran. Aber auch bei den Sparkassen rumort es.

    Seit Jahren tun sich die deutschen Banken schwer. Sie klagen über die niedrigen Zinsen, hohe Auflagen der Regulierer und die Herausforderungen durch die Digitalisierung. Wie schlecht es um die Branche bestellt ist, zeigt der Blick auf die beiden größten Privatbanken, die Deutsche und die Commerzbank. Die hatten in ihrer Not ja schon einen Versuch gestartet zu fusionieren. Das ist nicht gelungen, deshalb müssen die beiden Geldhäuser nun andere Wege suchen, um ihr Überleben zu sichern.

    Das geht vor allem über Kosten- und damit auch Stellenabbau. Denn lange hatten die deutschen Geldhäuser gehofft, die Zeit der niedrigen Zinsen werde bald zu Ende sein. Seitdem aber die EZB vor einigen Wochen ihre Geldpolitik nochmals gelockert hatte und das für längere Zeit, müssen sie sich nun umorientieren und ihr Geschäftsmodell anpassen. Der Druck wird noch größer durch die Abkühlung der Konjunktur: denn die dürfte in absehbarer Zeit auch zu mehr Kreditausfällen führen und auf jeden Fall zu einer höheren Risikovorsorge.

    Streichkonzert bei Jobs und Zweigstellen

    Bei der Deutschen Bank sollen 18.000 Jobs bis Ende 2022 entfallen, davon wahrscheinlich etwa die Hälfte in Deutschland. Bei der Commerzbank hatte der Vorstand den Abbau von 4300 Jobs angekündigt, allerdings sollen an anderer Stelle auch wieder 2000 Stellen entstehen. Dem "Handelsblatt" zufolge sollen 250 der noch 1000 Commerzbank-Filialen schließen, gleichzeitig aber an "interessanten Lokationen" 50 Zweigstellen neu eröffnen. Denn in Zeiten von mobilem Banking wird es schlicht zu teuer, ein großes Filialnetz vorzuhalten. Auch die genossenschaftliche DZ-Bank plant einen Abbau von 400 Jobs, das entspricht zehn Prozent ihrer Stellen.

    Klar ist: Der Wettbewerb in der Branche ist hoch, der Fusionsdruck ebenfalls. "Wir brauchen Mut zur Konsolidierung", sagte Deutsche Bank-Chef Christian Sewing vor einigen Wochen. Die Marktbereinigung ist in den vergangenen Jahren vorangekommen, 2018 ging die Zahl der Kreditinstitute um 2,9 Prozent zurück, das war etwas langsamer als ein Jahr zuvor. Das zeigt eine Studie von Barkow Consulting. Doch die Privatbanken trauen sich nicht wirklich - zumindest im vergangenen Jahr nicht, es fusionierten vor allem Volks- und Raiffeisenbanken untereinander - da sank die Zahl der Institute um 4,6 Prozent, im Sparkassensektor waren es Ende des vergangenen Jahres 1,3 Prozent weniger.

    Kosten werden an Kunden weitergereicht

    Doch immer noch ist Deutschland "overbanked", es gibt also immer noch zu viele Banken. 1783 Institute zählte die Deutsche Bundesbank Ende 2018. Immer noch zu viele, meinen Experten, denn das führt zu einem Preiswettkampf, den viele Banken nicht überleben werden. Denn die meisten von ihnen stürzen sich auf das Privatkundengeschäft - und da ist der Wettbewerb durch die vielen Sparkassen und Genossenschaftsbanken am höchsten. Nun zeichnet sich aber ab, dass die Banken beginnen gegenzusteuern, zum einen über Stellenabbau wie bei den großen Privatbanken. Zum anderen wälzen sie vermehrt die Last der Niedrig- und Negativzinsen auf die Kunden ab. So ist nur noch bei wenigen Häusern das Girokonto kostenlos, immer häufiger werden die Negativzinsen für hohe Einlagen - meist sind das mehr als 100.000 Euro - an die Anleger weitergereicht, 4000 von 1300 Banken und Sparkassen, so hat das Internetportal Biallo ermittelt, haben in diesem Jahr schon die Gebühren für private Girokonten erhöht. Und manche Bank, wie die Stadtsparkasse München, kündigt kurzerhand die Sparkonten von Bestandskunden auf, in diesem Fall gleich mal 28.000 Verträge.

    Hinzu kommt die Konkurrenz der großen und kleinen Fintech-Firmen: die suchen sich aus der Wertschöpfungskette der Banken ein Glied aus, Wirecard etwa die Abwicklung von Zahlungsdiensten. In solchen Bereichen machen sie den etablierten Banken dann Konkurrenz, weil die so schnell nicht so innovativ sein können - sie können nur mit den neuen Konkurrenten zusammenarbeiten. Den Profit steigern sie so aber nicht.

    Dass sie etwas ändern müssen, um langfristig überlebensfähig zu sein, das sehen inzwischen auch die Sparkassen ein. Vor einem Jahr schon hatte Sparkassenpräsident Helmut Schleweis die Bildung einer "Superlandesbank" vorgeschlagen. Der Sparkassensektor leistet sich schließlich noch fünf Landesbanken, acht Bausparkassen und elf Versicherer. Nun scheint ein Anfang gemacht. Denn nun sollen die Helaba und die Dekabank eine Großbank bilden, der sich dann weitere Institute anschließen können. Die Synergieeffekte könnten schon bei diesem Zweierbündnis groß sein. Das dürfte dann irgendwann auch die anderen Landesbanken überzeugen - die baden-württembergische LBBW und die BayernLB hatten sich bisher skeptisch gezeigt, weil sie ihre Eigenständigkeit erhalten wollen. Diesen Luxus aber werden sie sich womöglich bald nicht mehr leisten können.

    https://www.dw.com/de/warum-deutsche...uen/a-50760724


    Ergo: Die Manager die die Bankstellen streichen, verzichten auf keinen Cent weniger. Im Gegenteil, solche großartigen Leistungen müssen sich in saftigen Gehaltserhöhungen widerspiegeln. Das Problem liegt aber darin - dass diese Banker Herrschaften sich selbst üppige Gehälter & Boni genehmigten und somit Ihre Bankhäuser erheblichen Schaden zugefügt haben. Am besten wäre, alle Banken über Nacht zu verstaatlichen und alle Bankmanager fristlos zu entlassen - anderes wird das Deutsche Banken Problem niemals gelöst werden - das wird für uns Steuerzahler ein endloses schwarzes Loch im Bankensektor werden - im dem man das komplette Sparguthaben der Sparer - darin – versenken kann und eventuell durch ein Bargeldverbot - die die Banken bei den Regierenden in Berlin und EZB beantragen werden - auch so realisiert und durchgeführt werden kann.

  14. #245
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    BaFin & Luis ziehen am einen Strick: FINANZAUFSICHT LEHNT AUFSICHTSRAT AB!

    Klatsche für die Deutsche Bank!

    10.10.2019 - 17:07 Uhr

    Das Geldhaus wollte einen Finanzexperten in den Aufsichtsrat holen und hatte dessen Berufung in das Gremium schon bekannt gegeben. Doch jetzt schieben die Finanzaufseher dem einen Riegel vor. Sie halten den Manager für nicht geeignet.

    Der Abgelehnte ist der ehemalige UBS-Vorstand Jürg Zeltner. Grund sei ein Interessenkonflikt wegen Zeltners Position als Chef und Investor bei der Luxemburger Privatbankengruppe KBL, die vom Deutsche-Bank-Großaktionär Katar kontrolliert werde, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen zur Nachrichtenagentur Reuters.

    „Das Thema ist durch. Es geht jetzt nur noch darum, wie Zeltner gesichtswahrend herauskommt“, sagte einer der Insider. Die BaFin und die Europäische Zentralbank (EZB), die das Institut beaufsichtigen, wollten sich nicht dazu äußern, wie auch die Deutsche Bank und ein Sprecher Zeltners.

    Eine solche Ablehnung eines bereits berufenen Aufsichtsratsmitglieds ist äußerst selten. Wenn es passiert, dann normalerweise nur, bevor das Unternehmen mit der Personalie an die Öffentlichkeit geht. Die Deutsche Bank wählte den riskanteren Weg: Sie hatte die Berufung Zeltners Mitte August bekannt gemacht und ihn wegen seiner Verbindungen zu KBL als „nicht unabhängiges Mitglied“ vorgestellt.

    Ihrer Mitteilungspflicht gegenüber den Behörden sei die Bank zwar im zeitlich notwendigen Rahmen nachgekommen, im Vorfeld sei aber nicht ausführlich über die Personalie gesprochen worden, sagte ein Insider. Zeltner sei zwar fachlich geeignet, die Bank zu kontrollieren. Das Problem sei, dass er bei KBL „substanziell investiert“ und unternehmerisch tätig sei. „Man kann nicht an einer Bank beteiligt sein und gleichzeitig im Aufsichtsrat eines direkten Wettbewerbers sitzen.“

    Für die Deutsche Bank, insbesondere für Aufsichtsratschef Paul Achleitner, ist das ein Rückschlag. Das Geldhaus steckt mitten in der größten Restrukturierung seiner Geschichte, die Milliarden verschlingt und der weltweit 18 000 Stellen zum Opfer fallen. Achleitner musste bei der letzten Hauptversammlung im Mai heftige Kritik von Aktionären einstecken, insbesondere sein Verhältnis mit Großaktionär Katar gilt als angeschlagen.

    Schon länger Spekulationen über Ablehnung der Aufsicht

    Zeltner folgte im Sommer auf Richard Meddings, der sein Mandat nach knapp vier Jahren Ende Juli niedergelegt hatte. Schon kurz nach der Berufung des 52-jährigen waren Spekulationen aufgekommen, dass die Aufsicht die Entscheidung nicht mittragen wird. Zeltner ist der Vertraute der Kataris im Kontrollgremium. Er ersetzte in dieser inoffiziellen Funktion Stefan Simon, der im Sommer in den Vorstand der Deutschen Bank gewechselt war und dort nun unter anderem für Rechtsthemen und die Beziehungen zu den Regulatoren zuständig ist.

    Per Gericht wurde Zeltner bereits zum Aufsichtsratsmitglied bestellt, die Hauptversammlung im kommenden Jahr hätte jedoch noch zustimmen müssen. Unklar ist, wer nun an Zeltners Stelle in das Gremium einziehen soll.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...1096.bild.html

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