DAX30
Gold
Brent Oil
EUR/USD
+ Auf Thema antworten
Ergebnis 1 bis 17 von 17

Thema: Gibt es eine Korrektur an der Wall Street?

  1. #1

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.123

    Gibt es eine Korrektur an der Wall Street?

    David Stockman sagte in Bezug auf Donald Trump: "Wenn Sie ein rationaler Investor sind, brauchen Sie nur zwei Wörter in Ihrem Wortschatz: Trump und verkaufen" und weiter sagte Stockman "Er spielt mit dem Feuer an der Spitze einer alternden Expansion"
    Warum Investoren auf einen längeren Ausverkauf an den Börsen vorbereitet sein sollten nannte Stockman den Handelskrieg als weiteren Hauptgrund.

    Zudem ist Stockman davon überzeugt, dass endlich die Vorboten eines großen Abschwungs da sind. "Wir werden eine Rezession erleben und wir werden eine weitere Marktkorrektur haben, die ziemlich brutal sein wird." so Stockman.
    Ob es sich um Wahlkampf gegen Trump oder echte Warnungen handeln wird sich erst noch zeigen.

    (Quelle: https://www.cnbc.com/2018/11/03/davi...et-plunge.html)

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Ja, die Korrektur an der Wall Street läuft weiter Talwärts

    https://www.ariva.de/

    Die Börsen werden bis 28.12.2018 hohe Verluste ausweisen.

    Bin froh darüber, dass in den letzten Jahren, mich nicht dazu verleiten lies, irgend ein Papier, angefasst zu haben.

    Das wird 2019, an den Börsen nicht viel besser werden, die Verluste an den Aktienmärkten werden ausgebaut.

    Letzter Börsenhandelstag findet 2018 am 28.12 statt und am 31.12.2018, sprich an Silvester, ist Börsenfeiertag.

    https://www.boerse.de/boersenfeiertage/

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Computerhandel bringt Wall Street ins Schwanken

    An den amerikanischen Börsen schwindet die Hoffnung auf einen Jahresendspurt. Analysten führen die Kursschwankungen auf Handelsprogramme zurück – und auf Präsident Donald Trump.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-15936867.html

  4. #4
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Trump: FED Verzicht auf weitere Zinserhöhung - Dollar zu stark!

    Donald J. Trump Verifizierter Account @realDonaldTrump

    It is incredible that with a very strong dollar and virtually no inflation, the outside world blowing up around us, Paris is burning and China way down, the Fed is even considering yet another interest rate hike. Take the Victory! 05:27 - 17. Dez. 2018

    Es ist unglaublich, dass mit einem sehr starken Dollar und so gut wie keiner Inflation die Außenwelt um uns herum explodiert, Paris brennt und China ganz unten ist. Die Fed erwägt sogar eine weitere Zinserhöhung. Nimm den Sieg!

    https://twitter.com/realDonaldTrump/...57278974939138

    https://pbs.twimg.com/media/DuoTlOrXgAA4GjS.jpg:large

    Dollar/Euro:

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...40x420~Uall~W1

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Düsterer Ausblick für die großen Internetkonzerne 2019

    Vier Börsentage vor 2019 lässt sich schon sagen, dass die enormen Wachstumsraten der „Großen Fünf“ mit dem Jahr 2018 zu Ende sind. An der Wallstreet geht die Angst vor einem Crash rund um die Jahreswende um.

    https://orf.at/#/stories/3105376/

  6. #6
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Kaufrausch an der Wall Street

    Am New Yorker Aktienmarkt ist der Dow Jones Industrial heute um knapp fünf Prozent nach oben geklettert. Nachdem der verkürzte Handel am Heiligen Abend mit einem Minus von fast drei Prozent beendet worden war, zeigte die Kurstafel nun beim Ertönen der Schlussglocke ein deutliches Plus von 4,98 Prozent auf 22 878,45 Punkte.

    https://orf.at/#/stories/3105617/

  7. #7
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Nullwachstum in den USA

    Der anhaltende Shutdown könnte sich negativ auf die Wirtschaft auswirken - sagt ein Berater des US-Präsidenten: Im ersten Quartal drohe Stagnation.

    Seit mehr als vier Wochen hält der teilweise Regierungsstillstand in den USA nun an - sollte er nicht bald gestoppt werden, bedroht er einem Berater von US-Präsident Donald Trump zufolge die Wirtschaft: Das Wachstum könne im ersten Quartal einbrechen, sagte Kevin Hassett dem Sender CNN. "Es könnte leicht eine Zahl nahe Null werden."

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1249599.html


    Weltbank korrigiert Wachstumsprognose nach unten - USA sacken ab

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1247098.html


    Ergo: Wenn ich auf etwas setzen würde, dann auf put, klingt wie nach kaputt!

  8. #8
    Premium-Mitglied
    Dabei seit
    10/2001
    Ort
    Schwedt und Cranz/Ostpreußen
    Beiträge
    1.315
    So richtig sieht es nicht danach aus, als würde der USA-Markt marktgerecht bewertet sein.
    Die USA gelten wohl als sicherer Hafen, denn China ist inzwischen genauso groß (wirtschaftlich), wie die USA, was man an den Aktienkursen aber noch nicht sehen kann.

    Wer die russischen Hieroglyphen deuten kann, der kann sich ja mal die Analyse unten angucken, die Bilder reichen eigentlich schon.

    https://www.dohod.ru/files/research/...45fb35f6ae.pdf
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  9. #9
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Attacke auf amerikanische Aktienrückkäufe: es geht um Billionen!

    Prominente Politiker in Amerika kritisieren eine „unternehmerische Selbstbedienungsmentalität“. Eine entscheidende Forderung in Bezug auf Aktienrückkäufe kommt auch von Senator Bernie Sanders.

    Die Führung der Demokraten will die Fähigkeit von Aktiengesellschaften beschränken, eigene Aktien zurückzukaufen. Eine entsprechende Gesetzesinitiative hat der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Charles Schumer, in einem gemeinsam mit dem parteilosen linken Senator Bernie Sanders verfassten Beitrag für die „New York Times“ angekündigt.

    Zwischen 2008 and 2017 hätten 466 der S&P 500-Unternehmen 4 Billionen Dollar in Käufe eigener Aktien gesteckt und damit 53 Prozent ihrer Gewinne. Weitere 30 Prozent seien als Dividende ausgeschüttet worden.

    Schumer und Sanders sprechen von unternehmerischer Selbstbedienungsmentalität. Sie sei nicht neu, aber enorm gestiegen. Die Steuersenkungen unter Präsident Donald Trump hätten die Unternehmen animiert, 2018 eigene Aktien im Wert von mehr als 1 Billion Dollar kaufen, nach Darstellung der Autoren ein Rekord.

    Schumer und Sanders wollen einen Gesetz in den Senat einbringen, dass Firmen Aktienrückkäufe verbietet – es sei denn, sie zahlen ihren Arbeitnehmern mindestens 15 Dollar Stundenlohn, gewährten Lohnzahlung im Krankheitsfall und stellten einen Pensionsplan für die Beschäftigten auf.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16024413.html

  10. #10
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Wenn der Markt das nächste Mal 30 bis 40 Prozent einbricht

    Starinvestor Buffett 100 Milliarden Dollar Cash - und kein Deal in Sicht

    Minizinsen und Mondpreise für Geldanlagen machen nicht nur Normalsparern zu schaffen - sondern auch Warren Buffett. Der US-Starinvestor findet keine Kaufobjekte mehr. Oder wartet er auf die nächste Krise?

    Der letzte Megadeal des eigentlich auf Megadeals spezialisierten Buffett? Liegt fast drei Jahre zurück. 2016 kaufte er für 32 Milliarden Dollar den Luftfahrtzulieferer Precision. Seither hat der Investor keine lohnenden Kaufoptionen mehr gefunden. Die Auswirkungen lassen sich laut "Wall Street Journal" an den Cash-Reserven von Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway verfolgen: Sie belaufen sich auf 103,6 Milliarden Dollar - und liegen das fünfte Quartal in Folge über der 100-Milliarden-Marke.

    Allerdings gab es in der Vergangenheit immer wieder Phasen, in denen Buffett sich mit großen Investitionen zurückhielt: 1969 löste er seine damalige Investmentgesellschaft auf, weil er sich angesichts enormer Kurssteigerungen sorgte, nicht genügend lohnende Anlageobjekte mehr finden zu können. Vor dem Platzen der Dotcom-Blase mied er Investitionen im Tech-Sektor.

    Hält sich Buffett also womöglich auch diesmal zurück - um dann im Falle eines Abschwungs umso größer zuschlagen zu können? So lässt sich zumindest die Aussage von Henry Asher deuten, dem Präsidenten der Northstar Group, die zu Buffetts Berkshire-Konglomerat gehört. "Wenn der Markt das nächste Mal 30 bis 40 Prozent einbricht", so Asher, werde Berkshire wieder "viele Deals zu machen haben".

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1254557.html

  11. #11

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    588

    Wer kann schon in den klugen Kopf von Warren Buffett schauen?

    Also bei diesen hohen Cash Reserven von Berkshire Hathaway ist anzunehmen,
    dass der US-Dollar doch nicht so schlecht dasteht, wie von einigen Teilnehmern
    angenommen. In der Finanzkrise 2007 hat sich doch gezeigt, wie wichtig es ist
    genug Kapital vorzuhalten, um die Welt vor dem Chaos zu retten. Es waren in
    der Krise nicht nur die größten Banken in Amerika, die sich über die Hilfsgelder von
    Herrn Buffett gefreut haben. Auch die großen Rückversicherer mussten durch
    Geld von Warren Buffett gerettet werden. Es läuft leider bei einigen Anteilswerten
    zur Zeit nicht gut. So muss der Anteilswert von Kraft u. Heinz Milliarden US-Dollar
    abschreiben. Also in so einem großen Verbund von Firmen gibt es auch viele Bau-
    stellen, wo Geld hineingepumpt werden muss. Ob es sich für Privatinvestoren wirk-
    lich lohnt, die Schachzüge von W.Buffett nachzuspielen, ist eine andere Sache.
    Niemand weiß bekanntlich, welche Ziele der Starinvestor mit seinen jeweiligen
    Operationen verfolgt.

  12. #12
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Wer rettet den Retter?

    https://www.google.com/search?client...+den+Retter%3F

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Also bei diesen hohen Cash Reserven von Berkshire Hathaway ist anzunehmen,
    dass der US-Dollar doch nicht so schlecht dasteht, wie von einigen Teilnehmern
    angenommen. In der Finanzkrise 2007 hat sich doch gezeigt, wie wichtig es ist
    genug Kapital vorzuhalten, um die Welt vor dem Chaos zu retten. Es waren in
    der Krise nicht nur die größten Banken in Amerika, die sich über die Hilfsgelder von
    Herrn Buffett gefreut haben. Auch die großen Rückversicherer mussten durch
    Geld von Warren Buffett gerettet werden. Es läuft leider bei einigen Anteilswerten
    zur Zeit nicht gut. So muss der Anteilswert von Kraft u. Heinz Milliarden US-Dollar
    abschreiben. Also in so einem großen Verbund von Firmen gibt es auch viele Bau-
    stellen, wo Geld hineingepumpt werden muss. Ob es sich für Privatinvestoren wirk-
    lich lohnt, die Schachzüge von W.Buffett nachzuspielen, ist eine andere Sache.
    Niemand weiß bekanntlich, welche Ziele der Starinvestor mit seinen jeweiligen
    Operationen verfolgt.
    Buffetts besonders „schlechtes“ Jahr

    Die Beteiligungsgesellschaft des US-Starinvestors Warren Buffett, Berkshire Hathaway, hat einen milliardenschweren Verlust hinnehmen müssen. Ein Hauptfaktor war zuletzt der Börseabsturz des Lebensmittelkonzerns Heinz Kraft. Es war laut „Wall Street Journal“ eines der schlechtesten Jahre für Buffett überhaupt – was freilich sehr relativ ist.

    https://orf.at/stories/3112630/

    Ergo: Für Aktienanlagen wird´s demnächst sicherlich eng werden, wenn W.Buffett zunächst abwartet, mit der Hoffnung verbunden, dass die Aktienmärkte um 30 -40 % abrutschen - vermutlich könnten auch große Leerverkäufe im Hintergrund stehen. Siehe Wirrrrcard, bzw. Wirecard.

    https://www.google.com/search?client...60.qWu1ylrcznM


    Ergo: So wie ich das sehe, hat Berkshire Hathaway noch nie eine Dividende ausgeschüttet und die Berkshire Hathaway A Aktie wird gerade mit 265.428 € bewertet. https://www.ariva.de/berkshire_hathaway_a-aktie
    Mensch Leute, für so viel Geld gibt´es momentan 220 Unzen Gold Känguru´s - Australien- zu kaufen.
    Die 220 Goldmünzen bringen zwar auch keine Zinsen und Dividenden,
    aber die 220 Gold Unzen haben Sie zu Händen, gegenüber, der Berkshire Hathaway A Aktie, die nur aus viel Luft besteht.

    1 Unze Gold Australien Känguru 2017 - australian nugget 1 oz kostet momentan nur: 1.206,56 €

    https://www.google.com/search?client...iz.QiCBT2K0L1Y

    Berkshire Hathaway A Aktie wird gerade mit 265.428 € bewertet:

    265.428 Euro : 1.206,56 Euro australian nugget 1 oz = 219,9874 Unzen / oz. = ca. 220 Unzen / oz.

    220 Gold Unzen ergeben 6,843kg Gold.

    220 Unzen Gold x 31,1034768g = 6842,764896g Gold.

    https://www.google.com/search?client...30.U7F6N8J16Nc

    https://www.ariva.de/1_unze_gold_aus...guru_2017-kurs

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z620

    https://www.ariva.de/rohstoffe/edelm...ld,M%C3%BCnzen


    Zwölf Kilo Goldsalz aus Geheim-Lager gestohlen:

    https://www.bild.de/regional/sachsen...2292.bild.html
    Geändert von Luis (24.02.2019 um 12:53 Uhr)

  13. #13

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    588

    Profitieren die US-Aktien vom freien Welthandel?

    Die Diskussion, wie amerikanische Aktien sich in der Zukunft entwickeln werden,
    wird sicherlich erlaubt sein. Der oft kritisierte US-Präsident hat doch gerade mit
    der Steuerreform bewiesen, wie freundlich er gegenüber Unternehmungen ist. Es
    ist hier ja nicht nur das günstige Steuerumfeld für Unternehmungen; auch die
    jetzt sehr günstigen Schuldzinsen begünstigen US-Firmen. In den oft hitzigen
    Debatten entsteht der Eindruck, als wenn US-Firmen in der Welt irgendwie be-
    nachteiligt würden; dies ist mit Bestimmtheit nicht der Fall. Es ist hier wichtig,
    von den Anlegern alle Unternehmensbereiche und Branchen sorgfältig zu prüfen.
    Angefangen von der Software treffen die Investoren hier auf die größten Software-
    schmieden und Hardware-Unternehmungen der Erde mit Microsoft und IBM. Also
    Firmen, die mit ihren Produkten fast in jeder Firma und Haushalt vertreten sind.
    Selbst der Druckhersteller HP ist bereits jedem Kind in der Schule bekannt und
    gehört in vielen Firmen zum Standard. Die Flugzeugindustrie war schon immer ein
    Aushängeschild der USA. Hier gibt es bekanntlich nicht nur Boeing und Lockheed
    Martin viele andere Gesellschaften bereichern hier noch den Markt. Was wäre die
    Welt ohne die großen Pharmaunternehmen der USA. Hier hat nicht nur Pfizer und Eli
    Lilly einen guten Namen. Diese Unternehmen beliefern die Welt mit ihren guten Arznei-
    mitteln. Natürlich, die Bürger können dies nicht immer auf den ersten Blick sehen,
    weil ja die Produktnamen gekauft werden. Bei den großen Chemiefirmen gibt es mit
    teilweise fusionierten Firmen wirklich Riesen, die selbst dem weltgrößten Chemie-
    konzern BASF bereits starke Konkurrenz machen. Auch die Autoindustrie in Amerika
    angefangen von General Motors, Ford usw. steht gut im internationalen Wettbewerb
    und kann die Autos überall in der Welt verkaufen. Wer kennt die Baumaschinen Made
    in den USA nicht? Der Name Caterpillar ist doch auch jedem Erdenbürger ein Begriff.
    Diese großartigen Maschinen leisten überall auf der Erde gute Dienste. Wenn hier als
    nächstes der US-Konsumhersteller Procter u. Gamble genannt wird, hat dies auch
    einen Grund. Unsere Kinder werden hier schon mit einem Produkt aus den USA großge-
    zogen. Die Windeln für die Kinder sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Selbst
    die vielen Waschmittelprodukte von Procter u. Gamble kennt fast jeder Weltbürger.
    Auch die großen Kaufhauskonzerne -Walmart usw.- stehen in einem fairen Wettbewerb
    in der Welt. Der Online-Händler Amazon -Dienstleister- kann direkt mit fast allen
    Produkten die Bürger auf der Welt erreichen. Selbst bei den Landmaschinen hat die
    USA mit John Deere ein führendes Unternehmen auf dem Globus. Auf den Feldern ist
    eine Bewirtschaftung ohne die Maschinen von John Deere nur schwer möglich. In der
    Neuzeit ist besonders Apple mit seinen vielen Produkten als Mobilfunkanbieter in die
    Herzen der Bürger ein fester Bestandteil geworden. Die großen Telekommunikations-
    unternehmungen der USA -Verizon, Sprint usw.- scheinen den Heimatmarkt nicht richtig
    verlassen zu wollen? Der Wettbewerb wartet auch in Europa. Bei den großen Mineralöl-
    gesellschaften angefangen von Exxon-Mobil mit dem großen Ableger Esso in BRD wäre
    eine Versorgung der Märkte nicht mehr möglich. Die USA haben noch weitere gute
    Mineralölgesellschaften, die eine führende Stellung in den USA haben und sich mehr dem
    heimischen Markt verpflichtet sehen. Die Finanzindustrie der USA ist überall in der Welt
    present. Die Großbanken Citigroup, Wells Fargo, Bank of America kennt jeder Bürger auf
    der Welt. Hier sind es oft Ableger dieser Großbanken, die im Ausland agieren. Bei den
    Vermögengesellschaften fällt einem direkt Blackrock ein. Hier können die Anleger direkt
    in die Aktie investieren und vom weltweiten Erfolg profitieren. Das Konsortium Berkshire
    Hathaway ist in gewisser Weise auch ein kleiner Vermögensverwalter mit A und B Aktien,
    die an den Börsen notiert sind. Mit dem Lenker Warren Buffett steht ein Mann an der
    Spitze, der bisher immer gut das Imperium gelenkt und geführt hat. Die Kritik sofern es
    eine ist, dass die Unternehmung keine Dividenden zahlt ist richtig. Der Starinvestor sieht
    das Geld besser angelegt, indem er für die Anleger Mehrwert schafft und dies kommt
    in den meisten Fällen dem Kurs zu Gute. Natürlich gibt es bei dieser Aktie auch Zeiten,
    wo es besser laufen könnte. Zur Zeit hemmen die Diskussionen um Zölle und Steuern die
    gute Stellung von US-Firmen im Welthandel. Natürlich können die USA ohne den Welt-
    handel auch gut leben; der Inlandsmarkt der USA ist so groß, dass viele Firmen schon
    keinen Export mehr brauchen. Leider ist ja da das internationale Handelsdefizit der USA
    mit vielen Ländern der Erde. Früher konnten hier die internationalen Ölfirmen der USA
    direkt Mineralöl in Länder liefern. Heute scheint der internationale Markt auch in Rotterdam
    eine Zwischenstation im Handel zu sein. Diese Ausfuhrgelder scheinen an Dritte zu gehen
    und kommen so nicht der Handelsbilanz der USA zu Gute. Insgesamt ist das Umfeld für
    die Aktiengesellschaften und Firmen in den USA sehr gut. Wenn die Zins- und Steursätze
    so bleiben, könnte es durchaus mit den Kursen noch weiter hochgehen.

  14. #14
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Keine Dividenden? Nur immer Einzahlen? = Pyramidenspiel!

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Das Konsortium Berkshire Hathaway ist in gewisser Weise auch ein kleiner Vermögensverwalter mit A und B Aktien, die an den Börsen notiert sind. Mit dem Lenker Warren Buffett steht ein Mann an der Spitze, der bisher immer gut das Imperium gelenkt und geführt hat. Die Kritik sofern es eine ist, dass die Unternehmung keine Dividenden zahlt ist richtig. Der Starinvestor sieht das Geld besser angelegt, indem er für die Anleger Mehrwert schafft und dies kommt in den meisten Fällen dem Kurs zu Gute.

    Viel Geld für ein Papier ausgeben das keine Dividende/n bringt?

    Für mich ist Berkshire Hathaway ein Pyramidenspiel.

    https://www.google.com/search?client...Pyramidenspiel

  15. #15

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    588

    Wertschöpfungsmaschine oder Pyramide; wo liegt der Unterschied?

    Eine gewisse Bescheidenheit ist doch bei Warren Buffett bei jedem öffentlichen
    Auftritt zu erkennen? Er weißt bekanntlich nie darauf hin, aus welchen bescheidenen
    Anfängen dieses gewaltige Unternehmen entstanden ist. War es nicht der Kauf
    einer kleinen Textilfirma und hier die richtige Verwertung des Tafelsilbers gewesen,
    die einen kleinen Grundstock für weitere Firmenkäufe gelegt hat. Natürlich mit in
    diesem Zusammenhang muss auch sein Mitstreiter Mr. Munger genannt werden. Die je-
    weiligen juristischen Winkelzüge haben auch zum Erfolg beigetragen. Entscheidend scheint
    hier die Pyramide des Vermögens zu sein. Das Vermögen ist aus den Anfängen immer
    progressiv gewachsen; gut es gab auch schon mal Jahre, wo es besser laufen konnte.
    Die Anleger müssen die Pyramide nur auf den Kopf stellen, dann wissen sie was gespielt
    wird. Wie sagte doch Warren Buffett noch:" Herr Bill Gates weiß vieles von dem was ich
    weiß, ich weiß jedoch nicht, was Bill Gates weiß". Aus der Bescheidenheit geht hervor,
    dass er immer noch lernfähig ist. Manchmal können die Unternehmungen, die keine
    Dividende zahlen, durch enorme Kurssteigerungen langfristig einen besseren Ertrag
    bringen. Wer kann schon aus normaler Erde eine Edelerde machen?

  16. #16
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.205

    Von den nicht gezahlten Dividenden kann der Aktionär nicht leben...

    er wird verhungern...Dividenden müssen sein!

    https://www.google.com/search?client...4r+nicht+leben...

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Eine gewisse Bescheidenheit ist doch bei Warren Buffett bei jedem öffentlichen
    Auftritt zu erkennen? Er weißt bekanntlich nie darauf hin, aus welchen bescheidenen
    Anfängen dieses gewaltige Unternehmen entstanden ist. War es nicht der Kauf
    einer kleinen Textilfirma und hier die richtige Verwertung des Tafelsilbers gewesen,
    die einen kleinen Grundstock für weitere Firmenkäufe gelegt hat. Natürlich mit in
    diesem Zusammenhang muss auch sein Mitstreiter Mr. Munger genannt werden. Die je-
    weiligen juristischen Winkelzüge haben auch zum Erfolg beigetragen. Entscheidend scheint
    hier die Pyramide des Vermögens zu sein. Das Vermögen ist aus den Anfängen immer
    progressiv gewachsen; gut es gab auch schon mal Jahre, wo es besser laufen konnte.
    Die Anleger müssen die Pyramide nur auf den Kopf stellen, dann wissen sie was gespielt
    wird. Wie sagte doch Warren Buffett noch:" Herr Bill Gates weiß vieles von dem was ich
    weiß, ich weiß jedoch nicht, was Bill Gates weiß". Aus der Bescheidenheit geht hervor,
    dass er immer noch lernfähig ist. Manchmal können die Unternehmungen, die keine
    Dividende zahlen, durch enorme Kurssteigerungen langfristig einen besseren Ertrag
    bringen. Wer kann schon aus normaler Erde eine Edelerde machen?
    In so ein Papier werde ich keinen Cent fliesen lassen. Dividenden sollten schon sein.

    https://www.google.com/search?client...4r+nicht+leben


    Und schließlich gibt es die Unternehmen, die überhaupt keine Dividende ausschütten. Das kann daran liegen, dass sie schlicht keinen Gewinn machen, den sie verteilen könnten:

    https://www.verbraucherzentrale.de/w...ividende-10675


    "Wird gar keine Dividende gezahlt, werde ich vorsichtig"

    „Wird gar keine Dividende gezahlt, werde ich vorsichtig“, sagt Investor Otte. „Ausschüttungsquoten von vier bis fünf Prozent sollten es derzeit schon sein.“ Von sogenannten Wachstumsunternehmen, die traditionell keine Dividenden zahlen, hält der Fondsmanager nicht viel. „Das sind Phantasiewerte für mich, die ich komplett ausklammere“, sagt er.

    Marco Herrmann, Geschäftsführer der Münchener Vermögensverwaltung Fiduka schaut bei der Aktienauswahl genau auf diese drei Kennziffern. „Um interessante Unternehmen für unser Portfolio zu finden, kombinieren wir eine quantitative und qualitative Analyse. Quantitativ betrachten wir zunächst das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis, die Dividendenrendite und das Kurs-Buchwert-Verhältnis“, sagt Hermann. Diese Kriterien würden dann gewichtet in einer Kennzahl zusammengefasst.

    https://www.handelsblatt.com/finanze...jkKyQmWDre-ap3

  17. #17

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    588

    Dividende etwas Nachtisch zu einer guten Kursentwicklung

    Im Prinzip schreiben hier viele Anleger ihre Meinung und meine Sehweise weicht
    von diesen nur wenig ab. Leider können auch Dividenden zu einer Täuschung der
    Anleger führen. In den nächsten Sätzen werden hier extra keine Namen genannt.
    An den Vorstandsvorsitzenden Herrn Dr. Ackermann von der Deutsche Bank können
    sich sicher viele Menschen erinnern. Ich glaube sein Professor an der Uni berichtete
    davon, dass Herr Ackermann einen Beitrag geschrieben hätte, indem das Eigenkapital
    einer Gesellschaft auch zur Ausschüttung einer Dividende verwandt werden könnte.
    Im Prinzip ist dies auch richtig. Jedoch irgendwann müssen bei diesen Gesellschaften
    auch die Gewinne kommen. Hier kaufen die Anleger ein Papier oft nur wegen der
    guten Dividendenrendite. Wenn hier die Börsianer recht haben, könnte sogar in be-
    stimmten Einzelfällen das Spiel aufgehen. Es gibt auch Beispiele, wo Dividenden noch
    gezahlt werden, wo die Gesellschaften Milliarden Verluste eingefahren haben und aus
    bestimmten Gründen noch die Dividende auszahlen. In den zwei genannten Fällen
    kann es auch zu Kursstürzen kommen. Es gibt viele Möglichkeiten an Hand der der-
    zeitigen Fundamentaldaten sich ein Bild über Unternehmungen zu machen. Es ist
    richtig, dass hier ein guter Buchwert zum Kurswert auch ein Indikator sein kann.
    Selbst das Kurs Gewinn Verhältnis sollte niemals überlesen werden. Weiter sollte
    nicht unbedingt eine Unternehmung trotz einer Dividende gekauft werden, wo die
    Diversifikation nicht ausreichend ist. Gerade in Zeiten wo ein Konjunktureinbruch für
    bestimmte Güter droht, kann es leider auch zu Kurseinbrüchen kommen. Die vergangenen
    Krisen haben hier gezeigt, dass sogar manchmal die 50 % Marke an Verlusten über-
    sprungen wurde. Was nützen hier den Anlegern Dividenden mit einer Rendite von bis
    5 %. In einem günstigen Fall brauchen die Anleger 10 Jahre oder länger, um den je-
    weiligen Verlust wieder auszugleichen. Es sind also nicht nur die zyklischen Wertpapiere,
    wo genau aufgepasst werden muss. Es ist auch ein Unterschied in welchem Segment
    die Wertpapiere gehandelt werden. DAX usw. Das Thema Marktschwankungen im
    Sekundenhandel war in den letzten Tagen bei einigen Werten ein Dauerthema. Sicher
    ist es den meisten unter Volatilität eines Wertes bekannt. Auch hier sollten die Tages-
    schwankungen eines Wertes zu seiner jeweiligen Dividendenrendite gesetzt werden.
    Eben las ich, dass bei einem Nebenwert nach einer Gewinnwarnung der Gesellschaft
    der Kurs um 10 % eingebrochen sei. Was würden in so einem Fall eine gute Dividende
    bedeuten. Im Prinzip wird sich jeder freuen, wenn die jeweilige Gesellschaft eine
    Dividende ausschüttet. Ob jetzt bei Unternehmungen, die keine Gewinne ausschütten,
    keine Gefahr besteht, dass es zu Kurseinbrüchen kommen kann, ist leider auch nicht
    richtig. Warum gibt es eigentlich gute und schlechte Anlagenberater? Eben diese schauen
    sich die Unternehmungen noch genauer an und fallen leider auch schon mal auf die Nase.
    Leider gibt es die vielen Bilanzskandale, wo Firmen mit manipulierten Zahlen die Bilanz
    frisieren. Auch hier weißt bekanntlich nicht jede Insolvenz auf einen betrügerischen Kon-
    Kurs hin. Leider gibt es beides. Die Anleger erhalten in beiden Fällen nur noch wenig
    von den gezahlten Einstandkursen zurück. Hier wurde die Anleger oft vorab auch durch
    gute Dividenden gelockt und gefoppt. An der Börse - den Handelsplätzen gibt es viele
    Haken und Ösen, die nicht immer durchschaubar sind.

+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. Apple-Aktien belasten die Wall Street
    Von BabyBoss im Forum Allgemeines Trader und Börsenforum
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 03.01.2019, 11:51
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.03.2018, 11:03
  3. Wall Street stoppt AbwärtstrendDax verdaut "Schwächeanfall"
    Von ursula90 im Forum Allgemeines Trader und Börsenforum
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.03.2017, 16:30
  4. WALL-STREET-GURU "Deutschland wird es schlecht ergehen"
    Von Dagobert Duck im Forum Informationsquellen & Analysten
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.01.2015, 02:00
  5. DAX auf eine Korrektur setzen
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 16.02.2011, 13:43

Lesezeichen

Lesezeichen