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Thema: BenzinPreise

  1. #133
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    ARD CO2-Propaganda: Der Mensch will ZUM GLÜCK gezwungen werden

    20. Juli 2019

    In einem ARD Tagestthemen-Kommentar spricht eine GEZwangsfinanzierte CO2-Hetzerin davon, dass man Menschen zwingen muss vom Flugzeug auf die Bahn umzusteigen. "Der Mensch funktioniert eben nicht über Freiwilligkeit, er will gezwungen werden."

    https://www.facebook.com/tagesschau/...4532534604486/

    ARD:

    "Der Mensch funktioniert eben nicht über Freiwilligkeit, er will gezwungen werden. Oder sagen wir es anders er braucht eben diesen finanziellen Anreiz."

    https://www.mmnews.de/politik/127675...zwungen-werden

  2. #134
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    Die komplette Klima Steuer fließt in die Bundeswehr ab - NULL Rückerstattung!

    Forderung der neuen Verteidigungsministerin AKK will mehr Geld für die Bundeswehr

    21.07.2019 - 10:04 Uhr

    Klare Ansage der neuen Bundesverteidigungsministerin.

    Nur wenige Tage nach ihrer Amtsübernahme am Mittwoch fordert Annegret Kramp-Karrenbauer eine deutliche Steigerung der deutschen Rüstungsausgaben. Die Bundesrepublik habe dem Ziel der Nato, die Militärausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, eine „klare Zusage gegeben“, sagte die CDU-Vorsitzende der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

    Ihr sei zwar bewusst, dass man das „nicht von heute auf morgen erreicht“. Aber ebenso klar sei, „dass man den Weg dorthin auch wirklich gehen muss“, so AKK. Jetzt werde sie im Kabinett und im Koalitionsausschuss „diese Haltung als Fachministerin und Parteivorsitzende vertreten“.

    Zwar hatte Deutschland sich wie die anderen Nato-Verbündeten dazu bekannt, die Verteidigungsausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent des BIP zu erhöhen. Für 2020 sind allerdings gerade einmal 1,37 Prozent anvisiert, laut Finanzplan soll die Quote bis 2023 sogar auf 1,25 Prozent sinken.

    Im Interview sagte AKK, sie habe diese Entwicklung „immer kritisiert“. Insbesondere auch US-Präsident Donald Trump hatte die Verteidigungsausgaben Deutschlands in der Vergangenheit mehrfach als deutlich zu gering bemängelt.

    AKK sprach sich auch deutlich für die Bedeutung des nordatlantischen Bündnisses aus. „Die Nato ist und bleibt der Eckstein unserer Sicherheitsarchitektur“, sagte sie. Der Koalitionsvertrag sehe zwar eine stärkere europäische Säule vor, doch es sei nicht realistisch zu glauben, „dass eine europäische Initiative die Nato ersetzen könnte“. So etwas komme „nicht infrage“.

    Umfrage: Mehrheit hat Zweifel an Eignung AKKs

    In dem FAZ-Interview stellte sich AKK vor die eigenen Soldaten und verteidigte die Bundeswehr gegen den Vorwurf, sie habe in Bezug auf Rechtsextremismus ein „Haltungsproblem“. „Es gibt keinen Generalverdacht gegen unsere Soldaten“, sagte Kramp-Karrenbauer und stellte sich damit klar gegen ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen.

    Von der Leyen hatte der Bundeswehr dieses „Haltungsproblem“ bescheinigt, nachdem vor einigen Jahren Fälle von Rechtsextremismus unter Soldaten bekannt geworden waren.

    Seit ihrer Amtsübernahme am Mittwoch positioniert sich Nachfolgerin AKK dagegen als Fürsprecherin der Soldaten. Beim Festakt anlässlich des 75. Jahrestags des Hitler-Attentats am Sonntag sicherte sie den Soldaten ihre Unterstützung zu und versprach: „Sie können sich auf mich verlassen!“

    In der Bevölkerung hat AKK in ihrem neuen Amt dennoch einen schweren Stand. Die Mehrheit der Deutschen hält sie als Verteidigungsministerin für keine gute Besetzung. Das geht aus einer Emnid-Umfrage im Auftrag von BILD am SONNTAG hervor. 62 Prozent der Befragten halten Kramp-Karrenbauer im neuen Amt für ungeeignet. 19 Prozent glauben, dass sie qualifiziert genug ist. Weitere 19 Prozent sind noch unentschlossen.

    Auch das RTL/n-tv-Trendbarometer zeigt einen Sympathieverlust für AKK als künftige Kanzlerkandidatin. Im Vergleich zu Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck (Grüne) verlor die CDU-Vorsitzende in der zweiten Wochenhälfte – und damit direkt nach ihrer Ernennung als Verteidigungsministerin – zwei Prozentpunkte und landete deutlich hinter den beiden anderen Kandidaten bei 17 Prozent.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...0670.bild.html



    Ergo: Die vereinnahmte Klimasteuer fließt ohne Ausnahme in die Bundeswehr und dort wird der Kraftstoff den wir uns nicht mehr leisten können, sinnlos verheizt.

    Merke: Rüstung macht die Bevölkerung immer ärmer.


    Das was da eingeführt wird ist reiner Aktionismus und bringt absolut nichts ein - nur für den Staat mehr Steuern.

    Dem Staat geht es nicht um Klima und Umwelt!

    Dem Staat geht es nicht um eine gewisse Kraftstoffmenge einzusparen,

    sondern der Staat sucht neue Geldeinnahmequellen.


    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post306471


    Die neu erfundene Klimsteuer ist reiner Betrug am Steuerzahler - statt die Steuern zu senken müssen wir dem Drecksstaat immer mehr Geld abführen - wir werden von einer Verbrecherbande regiert.

  3. #135
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    Ab Montag werden pro Auto nur noch 25 Liter und pro Lkw nur noch hundert ltr.

    ausgegeben, bzw. verkauft.

    In Portugal sind mitten in der Urlaubszeit zahlreiche Tankstellen leergetankt. "Leer", stand am Sonntag auf Schildern an Tankstellen in Lissabon und in anderen Teilen des Landes. Viele Autofahrer hatten vor dem Beginn eines unbefristeten Streiks der Tanklastwagenfahrer am Montag noch ihre Fahrzeuge vollgetankt. Der Treibstoffverkauf habe sich in den vergangenen Tagen fast verdoppelt, sagte Regierungschef Antonio Costa.

    Laut einer Internetseite, die Meldungen von Autofahrern sammelt, waren am Sonntagnachmittag etwa 15 Prozent der 3000 Tankstellen des Landes komplett oder teilweise von der Treibstoffknappheit betroffen. Der unbefristete Streik sollte um Mitternacht beginnen. Die Gewerkschaften fordern höhere Gehälter für die Fahrer der Tanklastwagen.

    Die portugiesische Regierung hat vorsorglich den "Energienotstand" ausgerufen und Rationierungen angekündigt. Ab Montag werden pro Auto nur noch 25 Liter und pro Lkw nur noch hundert Liter Treibstoff verkauft. Die Transportunternehmen sind zudem verpflichtet, weiter mindestens 50 Prozent des Sprits an die Tankstellen auszuliefern. Rettungskräfte, Flughäfen und die Polizei sollen weiter zu hundert Prozent beliefert werden. Im April hatte ein Streik der Tanklastwagenfahrer bereits für erhebliches Chaos in Portugal gesorgt.

    http://www.msn.com/de-at/finanzen/to...hG0?ocid=ientp

  4. #136
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    Deutsche Autofahrer halten sich zunehmend beim Neuwagen Erwerb zurück...

    Deutsche Autofahrer haben deutlich weniger Lust, sich in der nächsten Zeit ein fabrikneues Auto zuzulegen. Das zeigt die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage „Trends beim Autokauf 2019“, für welche die Tankstellenkette Aral rund 1000 Autofahrer repräsentativ befragen ließ. Demnach gaben lediglich 14 Prozent der Befragten an, sich in den nächsten anderthalb Jahren einen Neuwagen kaufen zu wollen. Vor zwei Jahren erreichte der Anteil der geplanten Neuwagenkäufe noch 25 Prozent.

    Eine Veränderung dieses Ausmaßes habe es in der Geschichte der seit dem Jahr 2003 alle zwei Jahre aufgelegten Befragung noch nie gegeben, heißt es von Aral. Weil aber gleichzeitig mehr Menschen als in der vorherigen Befragung beabsichtigen, sich einen Gebrauchtwagen oder einen Jahreswagen zuzulegen, sank die Zahl der Kaufabsichtsbekundungen zwischen den Umfragewellen 2017 und 2019 um lediglich 6 Prozentpunkte, von 41 auf 35 Prozent.

    Aral verweist darauf, dass das Kaufinteresse nach wie vor hoch sei und im langfristigen Vergleich „weit über dem Durchschnitt“ liege. Demnach habe die Neigung zum Autokauf zwischen den Befragungsjahren 2003 und 2011 in einem Korridor zwischen 18 und 26 Prozent geschwankt und sei erst danach auf Werte über 30 Prozent gestiegen.


    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16335123.html

    Ergo: Die Steuern auf die modernen fahrbaren Elektronikschrottkisten liegen einfach zu hoch - runter mit den Steuern - Frauen verdienen im unserem deutschen Staat viel weniger und können sich deshalb auch kein Fabrikneues Fahrzeug anschaffen - die unverschämten hohen Steuern machen die neuen Schrottkisten viel zu teuer - die hohen Steuern auf die PKW Anschaffung ist weggeworfenes Geld.

  5. #137
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    Jetzt wo die Benzin und Diesel Preise auf Talfahrt laufen nun so was:


  6. #138
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    Eine Steigerung wird es wohl immer geben, egal in welche Richtung. Das Problem Auto wird wohl nicht in den Griff zu kriegen sein, solange sich so viele Unternehmen UND der Staat daran nur bereichern.
    Das Universum kennt keine Zeit und keinen Zeitbegriff.

  7. #139
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    Forscher stellen Alkohol mit Hilfe von Kohlenstoffdioxid her - 29.08.2019

    Linzer Chemiker haben mithilfe eines elektrotechnischen Verfahrens aus CO2 Alkohol hergestellt.

    Dieser dient als Ausgangsstoff für viele Chemikalien.

    https://web.de/magazine/wissen/wisse...ioxid-33972616


    Ergo: in der Hoffnung verbunden, dass das keine "Fake News" wäre?


    Alter Witz aus der alten sozialistischen DDR:

    Uns ist es gelungen aus Mist Butter zu machen - nur an Farbe und an Geschmack wird noch gearbeitet. Lol...


    Zitat Zitat von PaulMei Beitrag anzeigen
    Eine Steigerung wird es wohl immer geben, egal in welche Richtung. Das Problem Auto wird wohl nicht in den Griff zu kriegen sein, solange sich so viele Unternehmen UND der Staat daran nur bereichern.
    Ergo: Jedes Fahrzeug ist eine rollende Sparbüchse für deinen/unseren Staat - er holt Milliarden raus - da können Diäten und Dienstfahrzeuge ruhig etwas großzügiger ausfallen.

    https://www.google.com/search?client...bDHBasQ4dUDCAo
    Geändert von Luis (30.08.2019 um 17:22 Uhr)

  8. #140
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    Wohneigentumsrecht: Wenn Ihr Nachbar Sie zur Elektro-Ladesäule zwingt

    Stand: 29.08.2019

    Die Bundesregierung will den Bau von privaten Ladestationen für Elektroautos erleichtern. Auch energetische Sanierungen und der Einbau von Aufzügen sollen einfacher werden. Das Justizministerium plant dazu Veränderungen im Wohneigentumsrecht. Schon im Laufe des kommenden Jahres könnten neue Regeln in Kraft treten. Etwa 1,8 Millionen Eigentümergemeinschaften mit bis zu zehn Millionen Eigentumswohnungen wären betroffen.

    Und auch Mieter sollen demzufolge ein Recht haben, nachträgliche Einbauten durchzusetzen. Man wolle das Eigentümerrecht und das Mietrecht entsprechend harmonisieren, sagte Billen. Das könnte darauf hinauslaufen, dass ein Mieter, der sein E-Auto in der Tiefgarage aufladen möchte, gegenüber seinem Vermieter einen gesetzlichen Anspruch auf Einbau einer Ladestation hätte. Der Vermieter wiederum müsste das gegenüber seiner Eigentümergemeinschaft durchsetzen – selbst wenn er eigentlich keine Ladestation wollte. Ähnliches könnte für Einbruchschutz oder Barrierefreiheit gelten, unter Umständen sogar für einen Fahrstuhl mit entsprechend hohen Folgekosten wie etwa für die Wartung.

    https://www.welt.de/finanzen/immobil...hrstuehle.html


    Ergo: Die Regierung plant mal wieder auf Kosten der Eigentümer - die Eigentümer werden in Deutschland entrechtet und werden zu Knechten der Mieter heruntergestuft, bzw. degradiert und die Miete darf zum Dank großer Geldausgaben nicht erhöht werden - Eigentümer werden durch staatliche Vorlagen finanziell missbraucht - wir leben im einem perfekten Verbrecher Staat - Eigentümer werden in Deutschland staatlich entrechtet.

    https://www.google.com/search?client...eigentumsrecht

    Private E-Ladestationen - Bau soll erleichtert werden
    Datum: 27.08.2019 17:10 Uhr
    Der Ausbau der E-Mobilität kommt nicht so richtig in Fahrt. Grund sind auch Hindernisse im Wohnrecht. Das soll sich nun ändern.
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...erden-100.html

  9. #141

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    Luis, ein wenig Angst habe ich vor den H 2 Stationen?

    Gestern fuhr in durch die Kleinstadt Jülich im Rheinland und ein H 2 Fahrzeug kam mir
    entgegen. Ob diese Technik wirklich schon 100 % ig ausgereift ist?

    Lieber ist mir da schon das neue Auto von Sona, welches mit Solarmodulen bereits 20 km
    fahren kann. Für Kurzpendler doch keine schlechte Sache, die nur einen Arbeitsweg von
    15 km haben. Tagsüber kann der Wagen in der üppigen Sonne aufladen; so ist die Heim-
    fahrt gesichert. Und die Zeit nach dem Feierabend reicht schon wieder zur Aufladung für
    den nächsten Morgen. Leider scheint es bei diesen Fahrzeugen noch Auslieferungsprobleme
    zu geben. Aber diese Fahrzeuge stehen bestimmt schon auf dem Wunschzettel beim
    Weihnachtsmann. In der Not hilft halt die Reservebatterie, die ja an den vielen Auflade-
    stationen schnell gefüllt ist.

    Der Wasserstoff scheint zur Zeit noch mehr für die Raketen geeignet zu sein.

    Selbst die Hybridfahrzeuge sollten nicht ganz abgeschrieben werden. Immerhin es besteht
    ja noch ein großes Tankstellennetz. Natürlich, wenn zukünftig die Fahrzeuge nur noch
    2 Liter auf 100 km verbrauchen, werden die Zapfsäulen nicht mehr so oft angefahren.
    In der Zukunft wird ein Liter Benzin oder Super wahrscheinlich über 5 Euro kosten und
    so mancher holt wieder das Fahrrad heraus und ist sein eigener Energieversorger.

    Die Häuser werden wahrscheinlich mit der guten Erdenergie versorgt. Durch den Klima-
    wandel wird die Heizung im Winter Luxus sein. Insgesamt muss beim jetzigen Entwicklungs-
    trend in die grüne Energie von einem rückläufigen Primärenergiebedarf ausgegangen
    werden.

    So mancher Tankwagenfahrer steht bereits einige Stunden an der Zapfsäule, weil der
    Befüllungstank noch nicht aufnahmefähig ist. Dies scheint nicht nur ein logistisches
    Problem zu sein. Die Verbraucher stellen um.

    Der neue Superflieger H53 ist bereits in der Entwicklung. Mit Wasserstoffkartuschen den
    Ozean überqueren. Die alten Entwicklungen aus der Nazizeit werden wieder zum Vorschein
    geholt. Das Überfliegen des Atlantiks geht jetzt viel schneller.

    PS: Nur fest an die Zukunft glauben; dann wird alles schon irgendwie klappen.

  10. #142
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    Die Benzin Preise gehen in Austria auf Talfahrt ...

    da lohnt sich die Grenze zum Tanken überschreiten - ohne der Deutschen Grünen Märchensteuer von 20%...

    avanti -Automaten-Tankstelle - 9241 Wernberg - Bundesstraße 23 - Euro Liter 1,138 - heute, 21:20

    https://www.oeamtc.at/spritapp/Simpl...ASC&sortFuel=4

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Gestern fuhr in durch die Kleinstadt Jülich im Rheinland und ein H 2 Fahrzeug kam mir
    entgegen. Ob diese Technik wirklich schon 100 % ig ausgereift ist?

    Lieber ist mir da schon das neue Auto von Sona, welches mit Solarmodulen bereits 20 km
    fahren kann. Für Kurzpendler doch keine schlechte Sache, die nur einen Arbeitsweg von
    15 km haben. Tagsüber kann der Wagen in der üppigen Sonne aufladen; so ist die Heim-
    fahrt gesichert. Und die Zeit nach dem Feierabend reicht schon wieder zur Aufladung für
    den nächsten Morgen. Leider scheint es bei diesen Fahrzeugen noch Auslieferungsprobleme
    zu geben. Aber diese Fahrzeuge stehen bestimmt schon auf dem Wunschzettel beim
    Weihnachtsmann. In der Not hilft halt die Reservebatterie, die ja an den vielen Auflade-
    stationen schnell gefüllt ist.

    Der Wasserstoff scheint zur Zeit noch mehr für die Raketen geeignet zu sein.

    Selbst die Hybridfahrzeuge sollten nicht ganz abgeschrieben werden. Immerhin es besteht
    ja noch ein großes Tankstellennetz. Natürlich, wenn zukünftig die Fahrzeuge nur noch
    2 Liter auf 100 km verbrauchen, werden die Zapfsäulen nicht mehr so oft angefahren.
    In der Zukunft wird ein Liter Benzin oder Super wahrscheinlich über 5 Euro kosten und
    so mancher holt wieder das Fahrrad heraus und ist sein eigener Energieversorger.

    Die Häuser werden wahrscheinlich mit der guten Erdenergie versorgt. Durch den Klima-
    wandel wird die Heizung im Winter Luxus sein. Insgesamt muss beim jetzigen Entwicklungs-
    trend in die grüne Energie von einem rückläufigen Primärenergiebedarf ausgegangen
    werden.

    So mancher Tankwagenfahrer steht bereits einige Stunden an der Zapfsäule, weil der
    Befüllungstank noch nicht aufnahmefähig ist. Dies scheint nicht nur ein logistisches
    Problem zu sein. Die Verbraucher stellen um.

    Der neue Superflieger H53 ist bereits in der Entwicklung. Mit Wasserstoffkartuschen den
    Ozean überqueren. Die alten Entwicklungen aus der Nazizeit werden wieder zum Vorschein
    geholt. Das Überfliegen des Atlantiks geht jetzt viel schneller.

    PS: Nur fest an die Zukunft glauben; dann wird alles schon irgendwie klappen.
    In Austria kostet der Liter Super Benzin 95 Oktan immer noch nur ca. 1,14 Euro!

    Fahr mal rüber zum billig Tanken...

  11. #143

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    Da lohnt sich ja der "Tank Tourismus" wieder

  12. #144
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    Kann Söder in Beugehaft genommen werden? - 02.09.2019

    Das wird noch bald besser - der Ölpreis fällt wie Stein - das wird zwar viele neue Probleme geben - nur für die lieben Autofahrer wird´s immer billiger werden - das Tanken bei Benzin & Diesel wird in Bälde für je 0,99 Euro je Liter zu bekommen sein.

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Da lohnt sich ja der "Tank Tourismus" wieder
    Ergo: Sollte das so sein dass der Liter Diesel und Benzin zu je 0,99 Euro zu tanken gibt - wollen die Krawatten Kommunisten – SPD & Scholz - die Kraftstoffsteuer anheben - kann doch nicht sein dass das deutsche Volk so billig tanken kann - das muss die SPD saumäßig umtreiben und unterbunden werden.



    Die Deutsche Umwelthilfe wirft der bayerischen Landesregierung vor, ein Urteil über mögliche Fahrverbote missachtet zu haben. Der Verein beantragt deshalb, dass der Landeschef und andere Amtsträger in Zwangshaft genommen werden. Der Fall beschäftigt ab sofort den Europäischen Gerichtshof.

    Vor dem höchsten EU-Gericht hat in Luxemburg die mündliche Verhandlung über eine mögliche Zwangshaft gegen deutsche Spitzenpolitiker begonnen. Es geht um eine Frage des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes, ob beispielsweise der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf diese Weise gezwungen werden darf, Diesel-Fahrverbote auf bestimmten Straßen Münchens einzuführen. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) wird erst in einigen Monaten erwartet.

    "Wir sehen das gelassen, rechtlich und tatsächlich", sagte der CSU-Politiker Söder zu der Verhandlung. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will nach eigenen Angaben keinen Politiker ins Gefängnis bringen. "Und es wird in Deutschland wahrscheinlich auch kein Politiker in Beuge- oder Zwangshaft genommen", sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch vor Prozessbeginn in Luxemburg.

    DUH-Anwalt Remo Klinger betonte im SWR, dass es bei der Verhandlung über eine mögliche Zwangshaft von Politikern zur Durchsetzung von Gerichtsurteilen um die Gewaltenteilung gehe. "Es geht beim EuGH nicht darum, ob Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ins Gefängnis muss. Das wird der EuGH nicht entscheiden", sagte Klinger.

    Söder weist Vorwurf zurück

    Der Verein hat die Zwangshaft beantragt, weil die Regierung Bayerns ein Urteil des Verwaltungsgerichts München von 2012 über mögliche Fahrverbote nicht umgesetzt habe. Söder betonte, der Vorwurf entspreche nicht den Tatsachen, weil die Staatsregierung sehr wohl die Notwendigkeit von Diesel-Fahrverboten geprüft habe. Diese seien aber als "nicht verhältnismäßig" eingeschätzt worden. Das Verfahren betreffe ja auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die Deutsche Umwelthilfe hatte im vergangenen Monat bereits Beugehaft gegen mehrere Mitglieder der baden-württembergischen Landesregierung beantragt.

    Sollte das Gericht dem Antrag folgen, hätte dies weitreichende Folgen für alle Beamten in Deutschland, sagte Söder. Dann würde wohl in Zukunft kein Beamter mehr eine Entscheidung treffen, da immer persönliche rechtliche Konsequenzen zu fürchten seien.

    Nach Ansicht von DUH-Chef Resch wird allein die Drohung mit Zwangshaft dazu führen, dass im letzten Moment doch noch Verordnungen für Diesel-Fahrverbote unterschrieben werden. "Wir hoffen, dass in Zukunft Politiker sich sehr genau überlegen, in welchen Fällen sie Recht brechen."

    Quelle: n-tv.de, hul/dpa

    https://www.n-tv.de/politik/Kann-Soe...e21249756.html

    Ergo: Sollte das so sein dass der Liter Diesel und Benzin zu je 0,99 Euro zu tanken gibt - wollen die Krawatten Kommunisten – SPD & Scholz - die Kraftstoffsteuer anheben - kann doch nicht sein dass das deutsche Volk so billig tanken kann - das muss die SPD saumäßig umtreiben und unterbunden werden.

  13. #145
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    Die USA könnten die Ölpreise in den Keller schicken - Dienstag, 03.09.2019

    New York (Godmode-Trader.de) - Mit dem Start der "Plains All American Pipeline's Cactus II" (mit einem Volumen 670.000 Barrel pro Tag) ist vergangenen Monat in den USA ein Meilenstein erreicht worden. Die neue Pipeline verbindet das ölrreiche Perm-Becken mit der texanischen Stadt Corpus Christi. Von dort wird das US-Öl in alle Welt verschickt.

    Geplant sind in den USA zudem weitere Öltransport-Systeme. Werden sie dazu beitragen, dass der schon jetzt gut versorgte Weltmarkt mit US-Rohöl förmlich geflutet wird, mit der Folge, dass die Preise weiter gedrückt werden, insbesondere dann, wenn die Nachfrage in Folge des Handelskriegs dahinschwindet?

    Laut den Analysten der Citigroup könnten die neuen Pipelines in der Tat dazu beitragen, dass die US-Ölexporte von derzeit 3 Mio. Barrel pro Tag (bpd) bis Jahresende um 1 Mio. Barrel und im nächsten Jahr um eine weitere Mio. Barrel gesteigert werden. Laut Citigroup sind die US-Exporte in diesem Jahr bereits um durchschnittlich 970.00 Barrel pro Tag gegenüber dem Vorjahr gestiegen. „Es werden in sechs oder acht Monaten bis zu 4 Mio. Barrel am Tag sein - deutlich mehr Volumen, als derzeit aus der Nordsee kommt“, sagte Edward Morse, Leiter des globalen Rohstoff-Research der Citigroup, dem US-Sender CNBC. „Wenn die USA in drei Jahren 6 Millionen Barrel pro Tag erreichen, werden sie zum weltweiten Maßstab."

    Der Anstieg der Pipelinekapazität wird dazu führen, den bestehenden Engpass im Perm-Becken zu beseitigen. Laut der Citigroup soll in der Senke aus bis zu 250 Mio. Jahre altem Sedimentgestein die Produktion von Schiefer-Öl bis 2023 auf etwa 8 Mio. Barrel pro Tag verdoppelt werden. Zugleich werden an der Golfküste, in Texas und in Louisiana die Exportkapazitäten ausgebaut. Die USA werden schon über eine Ausfuhrkapazität von für 6 Mio. Barrel pro Tag verfügen, und noch mehr ist geplant, prognostiziert die Citi.

    Die neue Ölschwemme verschärft das Dilemma für die OPEC. Das größte Mitglied Saudi-Arabien und der Partner Russland haben die Ölförderung gedrosselt, um eine Preisstabilisierung zu erreichen. Selbst mit dem Verlust eines Großteils des Öls aus der Produktion in Venezuela und 2 Mio. Barrel pro Tag aus dem Iran gibt es auf dem Weltmarkt derzeit zu viel des Schwarzen Goldes. „Die OPEC hat in den letzten sieben Jahren jedes Jahr rund ein Prozent Marktanteile verloren", sagt Francisco Blanch von der Bank of America.

    Citigroup-Stratege Morse erwartet, dass die Allianz zwischen Russland und der OPEC bestehen bleibt. Eine wirtschaftliche Abschwächung würde die Förderländer zusätzlich ermutigen, ihre Partnerschaft fortzusetzen. „Wir sind uns einig, dass es in den nächsten zwei bis drei Jahren einen Überfluss an Öl geben wird. Wir sehen, dass die Preise in diesem Zeitraum weiter in Frage gestellt werden". Brent sollte im Bereich 50+-Dollar verharren, WTI unter 50 Dollar, erwartet der Experte.

    https://img.godmode-trader.de/charti...16/3520945.png

    https://www.ariva.de/news/die-usa-ko...hicken-7812218

  14. #146
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    Rommels Mercedes für 8.500 Euro versteigert - 14.05.2019

    Der privat genutzte Mercedes 190E des ehemaligen Stuttgarter OB Manfred Rommel wurde für 8.500 Euro versteigert. Es dürfte einer der ältesten erhaltenen W 201 sein. Der Erlös soll gespendet werden.

    Manfred Rommel, von 1974 bis 1996 Stuttgarter Oberbürgermeister, fuhr privat einen Mercedes 190E. Werner Niefer, damals Produktionschef bei Daimler-Benz, habe den CDU-Politiker davon überzeugt, erklärt das Auktionshaus Eppli in seiner Beschreibung des 1982 gebauten W 201. Zuvor fuhr Rommel einen VW, dienstlich war er mit Dienstwagen samt Fahrer unterwegs.

    Einer der ältesten Mercedes 190E

    Rommels privater Mercedes wurde zwei Wochen vor der offiziellen Präsentation der Baureihe zugelassen. Der W 201 mit der Fahrgestellnummer 323 ist gut ausgestattet; die Datenkarte listet neben der Lackierung in Silberdistel-Metallic und Polstern in grünem Velours zehn Extras auf: Automatikgetriebe, Becker Mexico Kassette mit automatischer Antenne, elektrischer Außenspiegel rechts, elektrische Fensterheber vorne, Feuerlöscher, wärmedämmendes Glas, Kopfstützen im Fond, elektrisches Schiebedach, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und Zentralverriegelung.

    Wurm-Kat nachgerüstet

    Seit der Erstzulassung am 19.11.1982 war der Mercedes im Besitz der Familie Rommel, er sammelte bis heute 86.609 Kilometer und einige Spuren der Jahre: Über dem linken Rücklicht und in der hinteren Tür finden sich Dellen, das Auspuff-Endrohr hängt ein wenig tiefer als bei diesem Typ üblich. Die Abgasanlage enthält einen Katalysator der Stuttgarter Firma Wurm. Auf den Nachrüst-Kat weist ein Aufkleber auf der Heckscheibe hin; Rommel hatte ihn nachrüsten lassen, nachdem ihn Anfang der 1990er-Jahre ein Amtsleiter auf den wenig umweltfreundlichen Antrieb seines Privatwagens angesprochen hatte.

    Versteigerung für den guten Zweck

    Nach Rommels Tod im Jahr 2013 hat seine Witwe Liselotte das Auto gefahren. Inzwischen hat sie jedoch das Autofahren aufgegeben, weshalb die Familie nun beschlossen hat, den Mercedes zu verkaufen. Er fährt, braucht jedoch Starthilfe, ist nicht mehr angemeldet und hat auch keine gültige Hauptuntersuchung. Den Wert eines Mercedes 190 E in gepflegtem Zustand taxiert Classic Analytics mit 5.500 bis 7.500 Euro. Die Versteigerung brachte 8.500 Euro ein. Der Erlös soll je zur Hälfte einer Parkinson Stiftung und der Cosmic Elyah Bali Foundation e.V. zu Gute kommen. Die Cosmic Elyah Bali Foundation bezahlt armen Kindern auf Bali Arztbesuche, Operationen und Krankenhausaufenthalte.

    https://www.freenet.de/auto/neuheite...65833ba8eea10a

    Ergo: Rommels Vater war der Nachbar meiner Großmutter - ich halte die Rommels in achtbarer Erinnerung.

    https://www.google.com/search?client...rer+Erinnerung.

    https://www.google.com/search?q=halt...ppWHtNPhwApyM:

    Ab 1912 hatte Rommel eine Liebesbeziehung mit Walburga Stemmer aus 88250 Weingarten in der Rosenstraße, die im Dezember 1913 die gemeinsame Tochter Gertrud zur Welt brachte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Rommel

  15. #147
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    Trittin sieht Ende des Verbrennungsmotors nahen - 23. September 2019

    Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sieht das Ende des Verbrennungsmotors nahen.

    "Das hat China entschieden. China will keine Verbrennungsmotoren mehr, also muss die deutsche Autoindustrie handeln",

    sagte der Grünen-Politiker der "Neuen Westfälischen" (Montagsausgabe).

    Auf dem Weltmarkt seien schon bald gar keine Benzin- und Dieselfahrzeuge mehr zu verkaufen.

    "Wenn die Autobauer früher auf die Grünen gehört hätten, säßen sie heute nicht so in der Patsche",

    sagte der Bundestagsabgeordnete dem Blatt.

    "Wir wollen auch keine Verbote, sondern ein Bonus-Malus-System", fügte er hinzu.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/131...gsmotors-nahen

  16. #148
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    Benzin und Diesel sollen ab 2021 schrittweise teurer werden...

    Los geht es mit drei Cent. Rund 15 Cent pro Liter könnten es künftig werden. Davon unbenommen sind natürlich Preisschwankungen nach oben oder unten durch die Rohölpreise. Schon jetzt holt sich der Staat beim Spritpreis bekanntlich den Löwenanteil an der Zapfsäule ab. Bei einem aktuellen Benzinpreis von 1,41 Euro Liter bedeutet das laut Daten von Statista konkret: 47,3 Cent entfallen auf den eigentlichen Produktpreis, 6,3 Cent auf sonstige Kosten. Den Rest - satte 87,8 Cent oder 62 Prozent - greift der Staat ab über Ökosteuer, Energiesteuer, die EBV-Abgabe für die Erdölbevorratung und natürlich die Mehrwertsteuer.

    Gleichzeitig soll aber die Pendlerpauschale erhöht werden, die allen Berufspendlern mit längeren Arbeitswegen Steuererleichterungen gewährt; übrigens unabhängig davon, ob sie nun mit dem Auto, der Bahn oder dem Fahrrad fahren. Das Klima-Paket hält also nicht nur Be-, sondern auch Entlastungen bereit.

    Der interessantere Aspekt neben dieser recht gewöhnlichen Steuererhöhung auf der einen und Entlastung auf der anderen Seite ist eigentlich der Umbau der Kfz-Steuer. Wörtlich heißt es dazu im Klima-Papier der Großen Koalition: "Die Bundesregierung wird die KfZ-Steuer stärker an den CO2-Emissionen ausrichten und dazu ein Gesetz zur Reform der KfZ-Steuer bei PKW vorlegen, so dass von dieser eine deutlich stärkere Lenkungswirkung beim Neuwagenkauf hin zu emissionsärmeren bzw. emissionsfreien Antrieben ausgeht. Für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2021 wird die Bemessungsgrundlage der Steuer hauptsächlich auf die CO2-Emissionen pro km bezogen und oberhalb 95 gCO2/km in zwei Emissionsstufen erhöht." Das heißt: Bei der Besteuerung ist das CO2 maßgeblich, die Hubraum-Komponente fällt weg oder wird zumindest zweitrangig.

    Warum die Kfz-Steuer-Erhöhung die Geheimwaffe ist

    Doch was bedeutet das? Kurz gesagt: Wer nicht elektrisch fährt oder wenigstens einen Plug-In-Hybrid, zahlt künftig bei einer Neuzulassung drauf. Für bereits zugelassene Autos gilt das immerhin nicht. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa ging Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth davon aus, dass es über einem Ausstoß von 95 Gramm CO2 pro Kilometer "pro Gramm ein Stückchen teurer" werde und der Aufschlag oberhalb von 115 Gramm noch steige, sagte Flasbarth. Darüber werde es noch "turbulente Debatten" geben. Übersetzt für den Steuerzahler heißt das: Stößt Ihr Auto mehr als 95 Gramm pro Kilometer aus, sind bei der Steuer künftig die Grenzen nach oben offen. Das Instrument, mit dem die Steuer künftig nach Belieben erhöht werden kann, wird jetzt geschaffen – die Höhe bestimmt dann die politische Großwetterlage.

    Straf-Grenze liegt bei 95 g CO2/km

    Doch welche Autos bleiben denn überhaupt unter der magischen Grenze? Die Antwort ist einfach: Mit Ausnahme von Plug-In-Hybriden und natürlich Elektrofahrzeugen (die werden immer mit 0 Gramm berechnet) fast gar keins. Ein Grund dafür ist die Umstellung vom NEFZ-Zyklus auf den neuen Verbrauchszyklus WLTP. Die Angaben sind jetzt für den Kunden realitätsnäher, doch der CO2-Ausstoß steigt – und zwar nicht real, sondern nur auf dem Papier durch die neue Berechnungsmethode. Davon sind skurrilerweise auch sparsame Kleinwagen betroffen. Die größere Ehrlichkeit bei den Verbrauchsangaben erkauft man sich also mit höheren Kfz-Steuern, die mit dem WLTP-Umstieg übrigens schon seit September 2018 erhoben werden.

    https://www.focus.de/auto/ratgeber/k..._11173458.html

  17. #149

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    Sauber...

    Klasse Frau Merkele und AKK fliegen mit zwei Maschinen halb leer in die USA beschließen vorher noch lächelnd das Klimaprojekt.

    Ich habe letztens für 5 Cent mehr getankt um zur Arbeit zukommen aber die Luft hat gleich viel reiner gerochen, tolles Gefühl gleich mehr gezahlt zu haben und etwas für die Umwelt getan zu haben.

    Langsam läuft das doch alles aus dem Ruder, in einer Ansprache hieß es noch die Industriestaaten sollen bzw. müssen handeln. Deutschland liegt auf Platz 8 weit abgeschlagen von China, USA, Indien etc.

  18. #150
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    xAUTO-ALTERS-ATLAS DEUTSCHLANx: In Bremen fahren die ältesten Karren

    von: FELIX LEITMEYER veröffentlicht am 05.10.2019 - 14:45 Uhr

    Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hat neulich im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ verraten, wie oft er sich ein neues Auto kauft: alle zehn Jahre. Damit ist Scholz ein echter Durchschnittsdeutscher.

    Der Online-Dienstleister Check24 hat jetzt ermittelt, wer die neuesten und wer die ältesten Autos in Deutschland fährt. Ergebnis: Die ältesten Kisten fahren im Pott, genauer in Gelsenkirchen und in Duisburg. Die neueste Autoflotte ist in den Auto-Städten Stuttgart und München unterwegs.

    Bremen ist Bundesland der alten Autos

    Werden nur die Bundesländer verglichen, fahren die ältesten Pkw in Bremen. Im norddeutschen Stadtstaat sind Autos im Schnitt seit 10,3 Jahren auf den Straßen unterwegs.

    In den Freistaaten Bayern und Thüringen sind die neuesten Schlitten auf den Straßen. Hier beträgt das Durchschnittsalter der Autos nur neun Jahre.

    ▶︎ Hier können Sie sehen, wie alt die Autos durchschnittlich in den Bundesländern sind:

    In diesen Städten fährt das älteste Blech

    In Gelsenkirchen und Duisburg sind die Pkw im Schnitt elf und 10,7 Jahre alt. Auch in Hagen beträgt das durchschnittliche Auto-Alter etwa 10,7 Jahre.

    Von diesem Durchschnittsalter ist auch Kiel (10,6 Jahre) nicht weit entfernt. Ludwigshafen am Rhein (10,5 Jahre) und Saarbrücken (10,4 Jahre) belegen den fünften und sechsten Platz.

    Hier tummeln sich die Autos mittleren Alters

    Das Mittelfeld ist sehr homogen. Die Autos in der ehemaligen BRD-Hauptstadt Bonn, der Ruhr-Metropole Essen, der Uni-Stadt Halle (Saale), der Einkaufsstadt Hannover, der Uni-Stadt Mannheim und der Kurstadt Wiesbaden teilen sich ein Durchschnittsalter: Es liegt bei 9,7 Jahren.

    ▶︎ Hier können Sie sehen, wie alt die Autos im Schnitt in den Städten sind:


    Stuttgart ist Spitzenreiter

    In der Finanzmetropole Frankfurt am Main sind die Autos im Schnitt gerade einmal neun Jahre alt.

    Braunschweig weist eine junge Flotte auf: Sie ist im Schnitt 8,9 Jahre alt. In Düsseldorf und Potsdam ergibt sich die gleiche Zahl.

    In Bayerns Landeshauptstadt München sind die Autos am zweitjüngsten: Sie sind durchschnittlich 8,7 Jahre alt.

    ▶︎ Spitzenreiter der Städte mit den jüngsten Autos ist der Sitz des Auto-Riesen Daimler-Benz: In Stuttgart sind die Autos im Schnitt 8,6 Jahre alt.

    Autos sind insgesamt älter geworden

    Das Durchschnittsalter von privaten Pkw ist seit 2009 um 21 Prozent gestiegen.

    Die Fahrzeuge der Check-24-Kunden waren im Jahr 2009 im Schnitt acht Jahre alt. 2019 gaben Kunden das Alter ihres Pkw bei Versicherungsabschluss im Schnitt mit 9,7 Jahren an.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...9282.bild.html


    Ergo: Der deutsche Staat plündert seine Bürger gnadenlos aus - aus dem Grund werden die Fahrzeuge immer älter und älter und der TÜV wird sie alle Fachgerecht aussortieren und in Bälde gehen alle wieder zu Fuß - dein Deutschland will viele Fußgänger sehen - die große Masse wird wieder zu Fuß unterwegs sein - ohne E-Scooter- denn wer viel E-Scooter fährt - verlernt das laufen - das gibt die neuen Pflegefälle von Morgen.


    Laufen verlernt?

    Die meisten haben das richtige Gehen verlernt

    https://www.praxisvita.de/die-meiste...-den-2089.html

    https://www.google.com/search?q=verl...hrome&ie=UTF-8
    Geändert von Luis (07.10.2019 um 09:30 Uhr)

  19. #151
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    Weiterer Autoskandal: Tesla betankt nachts heimlich seine E-Autos mit Benzin

    Jetzt steckt auch Tesla Motors tief im Skandalsumpf:

    Der Elektroautohersteller musste heute zugeben, dass seine Autos gar nicht mit Strom fahren.

    Vielmehr werden die Autos nachts heimlich mit herkömmlichem Benzin vollgetankt.


    Gerüchte gab es schon länger, nun musste der kalifornische Autofabrikant Tesla Motors es öffentlich zugeben: Die beliebten Autos der Amerikaner fahren überhaupt nicht mit Strom.

    „Ja, es stimmt,“ sagte Tesla-Chef Elon Musk heute morgen zerknittert. „Ein Heer von Mitarbeitern ist nachts in der Welt unterwegs und betankt heimlich unsere Autos bei den Kunden.“ Sobald die Tesla-Besitzer ihre Autos abstellen und sie vermeintlich mittels eines Ladekabels aufladen, kommt ein geübter Mitarbeiter und schleicht sich ans Auto.

    Dort öffnet er die sehr gut versteckte Tankklappe und füllt maximal 15 Liter Benzin in den Wagen. Mehr Benzin wäre auffällig, weil dann der Wagen längere Strecken mit nur einer „Akkuladung“ fahren könnte, als es die Kunden erwarten. Zudem ist der Tank extrem klein, um nicht aufzufallen.

    Ein kleines Lämpchen, das im Kofferraum versteckt ist, sorgt dann dafür, dass die Batterien sich schnell entladen. „Es leuchtet, wenn der Fahrer aufs Pedal drückt. Und bei geschlossenem Kofferraum sieht das ja keiner.“ Die Abgase werden sehr fein gefiltert und aufwändig mit einem schönen Duft versehen.

    Nach der Entschuldigung ging Musk in den Kampfmodus über. Auf Twitter schrieb er: „Ja, hat denn wirklich einer geglaubt, mit einem Elektromotor kommt man in 3 Sekunden auf 100 km/h?“ Bei der ganzen Diskussion um den Skandal gehe auch völlig unter, dass „wir hier jede Nacht hunderttausende Liter Benzin verschenken! VER-SCHEN-KEN!“

    https://www.eine-zeitung.net/2019/03...os-mit-benzin/

  20. #152
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    Liter Benzin in Österreich kostet nur noch 1,15 Euro!


  21. #153
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    werde hier - speziell heute - an die Verkehrstoten im Jahre 2018 Gedenken!

    2018 kamen 3275 Menschen im Straßenverkehr ums Leben - Die Zahl der Unfälle stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent Pkw-Insassen und Fußgänger verunglückten seltener tödlich, Radfahrer dagegen deutlich öfter...

    Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 3275 gestiegen. 2017 waren 3180 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Unfälle mit Personenschäden hat zugenommen: Wurden im Vorjahr 302.656 Unfälle registriert, waren es 2018 insgesamt 308.271 – ein Plus von 2,2 Prozent. Die Zahl der Verunglückten stieg von 393.492 auf 399.293. Insgesamt erfasste die Polizei 2,63 Millionen Unfälle.

    Während die Zahl der getöteten Pkw-Insassen und der Fußgänger gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken ist, ist ein deutlicher Anstieg bei den ums Leben gekommenen Radfahrer festzustellen: Mit 445 Toten waren es 16,5 Prozent mehr als 2017.

    Wie in den Vorjahren ereigneten sich auch 2018 die meisten Unfälle mit Personenschaden innerhalb von Ortschaften (69 Prozent). Dort starben aber nur 30 Prozent der Getöteten. Auf Landstraßen fanden 24,3 Prozent der Unfälle mit Personenschaden statt. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Verkehrsunfallopfer lag aber bei 57 Prozent. Auf Autobahnen ereigneten sich 6,7 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden, 12,9 Prozent aller Getöteten kamen dort ums Leben.

    Unfälle auf Straßen außerhalb von Ortschaften haben unter anderem wegen der höheren Fahrgeschwindigkeiten schlimmere Folgen als auf Straßen innerorts. Auf Landstraßen erhöhen die fehlende Trennung zum Gegenverkehr, schlechte Überholmöglichkeiten, Kreuzungen oder ungeschützte Hindernisse wie Bäume neben der Fahrbahn das Risiko von Unfällen.

    Auch wenn im Vergleich zu den 1960er-Jahren immer weniger Menschen im Verkehr sterben: Die aktuellen Zahlen zeigen aus Sicht des ADAC, dass die Verkehrssicherheitsarbeit dringend neue Impulse benötigt. So sollte nach Meinung der Club-Experten eine Strategie für 2030 entwickelt werden, wie die hohe Zahl an Verkehrsunfallopfern verringert werden kann.

    https://www.adac.de/der-adac/verein/...-verkehrstote/



    Ergo: Warum wird über die 3.275 Menschenleben in der Hohen Politik nicht ein Wort verloren und der Verkehr komplett eingestellt - das Autofahren müsste demnach wirklich gesetzlich verboten werden - aber das kümmert anscheinend wirklich niemanden. Und Sie sind Morgen bestimmt das nächste Verkehrsopfer auf Bundesdeutschen Straßen...es lebe der Verkehr-tote und der sorgt für ein ordentliches Bruttosozialprodukt bei Bestattungsunternehmen und Erbschaftsabteilungen bei den deutschen Finanzämtern - es lebe der Tote und die Hohen Steuergewinne beim Deutschen Staat. Sie haben wirklich umsonst gelebt - ihr Vermögen - auch ohne Bargeldabschaffung - hat jetzt jemand anderer in der Tasche – denn Ihre letzte Tasche - wird zugenäht sein. Sie haben großes Glück, sie brauchen nicht mehr auf die Toilette gehen, müssen sich keine Zähne putzen - sie haben ab heute Ihre glückselige Ruhe. Amen!


    Die illegale Jagd der deutschen Finanzämter auf Selbständige

    https://youtu.be/gwj5-j5AREA

    Ein Bericht aus 2010, allerdings aktueller als je zuvor. Das Finanzamt macht immer weiter und weiter. Mit immer härteren Bandagen zocken sie den Mittelstand und Kleinunternehmer ab, schicken sie in die Insolvenz und treiben sie in Hartz IV.

    https://www.google.com/search?q=bei+...hrome&ie=UTF-8


    9. Juli 2019, 14:49 Uhr - Unfallstatistik 2018 - Immer mehr Radler sterben im Straßenverkehr:

    Laut Statistischem Bundesamt kamen 2018 mehr Menschen im deutschen Straßenverkehr ums Leben als im Jahr zuvor.
    Besonders stark stieg die Zahl der verletzten und getöteten Radfahrer.
    Am gefährlichsten sind weiterhin Landstraßen, wo mehr als jeder zweite tödliche Unfall passierte.

    Von Christina Kunkel

    Deutschland ist weit davon entfernt, das Ziel von "null Verkehrstoten" (Vision Zero) zu erreichen. Im Gegenteil: Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen jetzt, dass im vergangenen Jahr sogar mehr Menschen auf den Straßen ums Leben kamen und verletzt wurden als noch 2017. Besonders drastisch ist der Anstieg bei Fahrradunfällen.

    Vorläufige Ergebnisse, die auf diesen Negativtrend hindeuteten, hatte das Bundesamt bereits im Februar veröffentlicht, jetzt stehen die endgültigen Zahlen fest. Demnach starben 2018 bei Verkehrsunfällen in Deutschland 3275 Menschen. Das waren 95 mehr als 2017, ein Plus von drei Prozent. Weitere 396 000 Menschen wurden verletzt, was einer Zunahme von 5706 oder 1,5 Prozent entspricht. Besonders stark fiel der Anstieg bei Radfahrern aus. Im vergangenen Jahr gab es elf Prozent mehr Radunfälle, die Zahl der getöteten Radler stieg sogar um 17 Prozent.

    https://www.sueddeutsche.de/auto/ver...land-1.4517392

    Fazit: Die GroKo sagt, gib den Tod eine Chance, denn das sichert unsere fetten Diäten. Unsere Politiker sind nur auf fette Steuerbeuten aus - 60% mehr Diäten - nur im Jahre 2019 - haben Die sich in Berlin genehmigt! Unsere Politiker sind Radikale Geldabräumer und der Steuerzahler Depp, muss endlos zahlen und blechen, bis er ärmlich verreckt. Das alles erinnert mich an das Indische Kastensystem. Die Deutschen stammen ja angeblich aus Indien - die sind dort vor vielen Jahrtausenden ausgewiesen worden - so wie die Schotten - die heutigen Schwaben - wegen Geiz - aber Geiz ist geil.

    https://www.google.com/search?q=Fazi...hrome&ie=UTF-8

    https://www.google.com/search?q=Fazi...w=1920&bih=965

    https://www.google.com/search?ei=hJu...dD1AfQQ4dUDCAs
    Geändert von Luis (10.10.2019 um 22:59 Uhr)

  22. #154
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    Regierung kassiert immer mehr Geld für Kfz - 14. Oktober 2019

    Seit Jahren verdient der Bund immer mehr Geld mit Steuern und Gebühren für den Unterhalt von Kraftfahrzeugen.

    Das geht aus einem Gutachten des wissenschaftliches Dienstes des Bundestages hervor, über das die "Welt" (Dienstagsausgabe) berichtet. Beliefen sich die Einnahmen 2008 noch auf 63,74 Milliarden Euro, spülten Pkw und Lkw im Jahr 2017 bereits 69,96 Milliarden Euro in die Bundeskasse.

    Ein Zuwachs um über 6,2 Milliarden Euro. Mehr Geld verdiente der Staat vor allem mit der Energiesteuer auf Dieselkraftstoffe. Jeder Liter wird seit 2003 unverändert mit 47,04 Cent besteuert, die Steuereinnahmen aus den Abgaben stiegen dennoch um 4,4 Milliarden Euro.

    Auch aus der Umsatzsteuer aus Kfz-Ausgaben privater Haushalte und der Lkw-Maut konnte der Bund deutliche Mehreinnahmen generieren. Weniger Geld kam hingegen über die Energie- und Umsatzsteuer für Benzin zustande. Torsten Herbst, FDP-Obmann im Verkehrsausschuss des Bundestages, kritisierte vor diesem Hintergrund, dass die Investitionen des Bundes in die Verkehrsinfrastruktur nicht in gleicher Höhe gestiegen sind.

    Insgesamt 9,98 Milliarden Euro gab der Bund im Jahr 2009 unter anderem für den Bau und die Instandhaltung von Bundesautobahnen und -straßen sowie den Ausbau und die Instandhaltung der Schieneninfrastruktur aus.

    Im Jahr 2017 wurden lediglich 1,79 Milliarden Euro mehr investiert - also insgesamt 11,77 Milliarden Euro. Ein Großteil der Einnahmen des Bundes stammt allerdings aus Steuern, die nicht zweckgebunden sein dürfen. Sie fließen unabhängig von der Steuerart in die Gesamtmasse des Bundeshaushalts.

    Dennoch sei das Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben nicht ausgeglichen, kritisierte Herbst. "Seit Jahren finanziert der Straßenverkehr in Deutschland zu einem erheblich Anteil den allgemeinen Staatshaushalt", beklagte der Abgeordnete. Zu wenig Geld fließe zurück in die Verkehrswege, dabei "lebt Deutschland bis heute von der Substanz".

    Der Parlamentarier plädierte dafür, eine "Investitionsoffensive" zu starten und Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, um den Abruf von Mitteln attraktiver zu machen. Deutschland sei "auf eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen", so Herbst, "nicht nur als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, sondern vor allem als Garant individueller Mobilität".

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/132...raftfahrzeugen


    Ergo: Das ist ein Enteignungskomplott gegen die Deutschen - die Deutschen müssen mit aller staatlicher Gewalt arm gemacht werden und wie Tiere arm gehalten werden - wir leben im einem Verbrechersaat der sein Volk gnadenlos ausbeutet und finanziell unterdrückt.

  23. #155
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    Das perfekte GroKo Chaos - 28.10.2019

    FOLGEN DES KLIMAPAKETS - Heizungskäufer stornieren Aufträge in Millionenhöhe

    Stand: 17:35 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten - Von Daniel Wetzel Wirtschaftsredakteur

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Auftraege.html

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post308508

  24. #156
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    Gericht verbietet private Blitzer ++ Millionen Bussbescheide ungültig

    12.11.2019 - 23:08 Uhr

    Spannende Grundsatzentscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt (Main).

    Städte und Gemeinden dürfen Blitzer nicht an private Firmen übertragen. Das sei Aufgabe des Staates!

    Der Fall: Eine private GmbH hatte für eine Gemeinde in Hessen die „Durchführung von Geschwindigkeitsprotokollen“ und „allgemeine Datenverarbeitung“ erledigt. Ein Autofahrer hatte deshalb gegen sein Knöllchen geklagt – und bekam nun recht.

    Die Entscheidung betrifft zwar einen Einzelfall, aber die Argumente in der Beschlussbegründung gelten bundesweit“, sagt Detlef Grube, Fachanwalt für Verkehrsrecht.

    ▶︎ Grundsätzlich kann sich nach dieser Einschätzung JEDER Betroffene gegen solche Knöllchen wehren.

    Und das sind viele, denn zahlreiche Bundesländer lassen sich von privaten Firmen helfen, etwa beim Aufstellen und Warten der Geräte. Solche „Verwaltungshelfer“ erlauben laut ADAC z. B. Bayern, Hessen, Brandenburg, Sachsen, das Saarland und NRW.

    Verkehrsrechts-Anwalt Uwe Lenhart: „Immer dann, wenn die Messung und Auswertung privaten Firmen übertragen ist, ist das unzulässig.“ Dann können die Messdaten nicht als Beweise verwertet werden.

    ▶︎ Heißt: Wer belegen kann, dass sein Knöllchen durch Privat-Firmen entstanden ist, kann es anfechten. Ein Haken dabei: „Privat-Blitzer sind äußerlich bzw. formell nicht erkennbar“, so eine ADAC-Sprecherin zu BILD.

    Nur ein Anwalt könne herausfinden, ob dies der Fall ist. Dazu muss er Akteneinsicht beantragen.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...2598.bild.html


    Tipp: macht am besten die Sonnenblende runter, dann kommt euer Gesicht nicht aufs Foto - dann haben die Knöllchen Händler ein weiteres Problem und der Autofahrer eines weniger. Lol....

  25. #157
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    Bahn Lobby bringt Verbraucherunfreundliche EU-Gesetze ein - 02.12.2019

    NACH VERKEHRSMINISTERTREFFEN: Weniger Rechte für Bahnreisende

    VON WERNER MUSSLER, BRÜSSEL-AKTUALISIERT AM 02.12.2019-16:54

    Die EU-Staaten haben sich darauf verständigt, Entschädigungsansprüche bei höherer Gewalt einzuschränken. Verbraucherverbände üben scharfe Kritik: Zugreisen würden weniger attraktiv und die Klimaziele konterkariert.

    Bahnreisende sollen nach dem Willen der EU-Mitgliedstaaten künftig weniger Entschädigungsansprüche bei Verspätungen haben. Die EU-Verkehrsminister verständigten sich am Montag in Brüssel darauf, Bahnunternehmen in Fällen höherer Gewalt, etwa bei extremen Wetterbedingungen, von der Entschädigungspflicht zu befreien. Die Minister folgten damit im Wesentlichen einem Vorschlag der EU-Kommission.

    Diese hatte 2017 vorgeschlagen, dass Bahnunternehmen ähnlich wie Fluggesellschaften bei Verspätungen oder Ausfällen nicht zahlen müssen, wenn sie für deren Ursachen nicht verantwortlich sind. Dazu zählen auch „Personen auf den Gleisen“, nicht jedoch Streiks des Bahnpersonals. Ferner ist vorgesehen, dass die Unternehmen Bahnfahrer besser über ihre Rechte aufklären. Diese sollen künftig zusammengefasst auf dem Fahrschein angegeben werden. Zudem soll die Mitnahme von Fahrrädern in Zügen erleichtert werden.

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) lobte die Einigung. In Deutschland seien die Rechte von Reisenden in der Vergangenheit „sehr, sehr beispielhaft“ gestärkt worden, sagte er in Brüssel. Es sei jetzt richtig, einen Ausgleich zwischen den Interessen der Fahrgäste und jenen der Eisenbahnunternehmen zu schaffen. Die Deutsche Bahn will es nach Angaben des Ministers künftig ermöglichen, dass die die Fahrgäste Entschädigungsansprüche auf digitalem Weg geltend machen können. Bisher müssen sie dazu einen schriftlichen Antrag ausfüllen.

    Missbrauch Tür und Tor geöffnet

    Die Mitgliedstaaten können nun Verhandlungen über die endgültige Ausgestaltung des neuen Regelwerks mit dem Europaparlament aufnehmen. Die Parlamentarier wollen mehrheitlich deutlich weiter gehen als die Staaten und die Passagierrechte ausbauen. Die Grünen-Abgeordnete Anna Deparnay-Grunenberg nannte die Einigung der Minister einen „massiven Rückschritt“.

    Auch die Verbraucherverbände kritisierten die Einigung. Reisen mit dem Zug werde damit in der EU unattraktiver gemacht, sagte Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale Bundesverband. Die EU-Staaten hätten sich gegen die Interessen der Verbraucher gewandt. Der europäische Verbraucher-Dachschutzverband Beuc nannte es unverständlich, dass die Staaten nicht die Passagiere, sondern die Zugunternehmen schützten. Die Einigung widerspreche zudem den Klimaschutzzielen der EU.

    Beuc-Generalsekretärin Monique Goyens sagte, wenn „außergewöhnliche Tatbestände“ die Nichtauszahlung von Entschädigungen rechtfertigten, sei dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. „Bahngesellschaften können mit den Fahrgästen dann machen, was sie wollen.“ Die Minister berieten auch über eine Änderung an der EU-Richtlinie für nationale Mautsysteme.

    Die EU-Kommission will die Gültigkeit dieser Richtlinie, die derzeit nur für schwere Transportfahrzeuge gilt, auf Transporter und leichte Nutzfahrzeuge ausweiten. Dagegen laufen in Deutschland der Mittelstand und das Handwerk Sturm, weil sie solche Fahrzeuge besonders oft nutzen. Scheuer sagte, er wolle gegen diese Pläne eine Sperrminorität organisieren. Der Mittelstand liege der Bundesregierung besonders am Herzen.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16515403.html


    Ergo: 500 Millionen EU-Bürger werden zum Opfer einer Bahn Mafia EU-Lobby, die nur ihre Rechte und Gesetze, in Brüssel, durchdrücken. Ein schlechter Tag für die EU und ein guter Tag für die EU-Gegner.

    https://www.google.de/search?q=EU-Ge...hrome&ie=UTF-8

  26. #158
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    Medienbericht zu Klimazielen Sprit müsste bis zu 70 Cent teurer werden

    Das Umweltbundesamt hat laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" untersucht, wie die Klimaziele im Verkehr erreicht werden können. Viele der geforderten drastischen Einschnitte tauchen im finalen Klimapaket nicht auf.

    Donnerstag, 05.12.2019 10:56 Uhr

    Der Verkehr gilt als großer Problembereich des deutschen Klimaschutzes. Mit ihrem Klimapaket will die Bundesregierung das ändern - doch laut einer nun öffentlich gewordenen Studie des Umweltbundesamtes vom Juni sind dazu drastische Einschnitte nötig. So müsste die Pendlerpauschale abgeschafft werden, und Dienstwagen und Diesel dürften nicht mehr privilegiert werden, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf das Papier.

    Der Studie zufolge müsste zur Umsetzung der Klimaziele im Verkehr die Steuer auf Diesel bis 2030 um knapp 70 Cent auf 1,19 Euro pro Liter steigen. Bislang wird Diesel steuerlich begünstigt. Benzin müsste um 47 Cent teurer werden. Auch die Lkw-Maut müsste angehoben werden, auf Autobahnen sollte ein Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde gelten. Das Umweltbundesamt empfiehlt laut "Süddeutscher Zeitung" aber auch einen Ausgleich sozialer Härten. Die Ziele seien "ambitioniert, aber machbar".

    Die Untersuchung sei in der Vorbereitung des Klimapakets entstanden, heißt es. In der finalen Version wurde die Pendlerpauschale hingegen erhöht. Es sind keine Strafen für Fahrzeuge mit höherem Spritverbrauch vorgesehen. Dafür soll eine moderate Version des CO2-Preises eingeführt werden, der den Sprit zunächst um drei Cent je Liter verteuert. Fliegen soll teurer und Bahnfahren günstiger werden. Elektroautos sollen weiter gefördert werden.

    Eine Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen finden Sie hier. Ob sich die Maßnahmen bei Ihnen im Portemonnaie bemerkbar machen, können Sie hier prüfen.

    Ob das Umweltbundesamt seine Einschätzungen öffentlich machen darf, entscheidet das Bundesumweltministerium. Dies habe die Erarbeitung von konkreten Vorschlägen dem Verkehrsministerium überlassen wollen, schreibt die "Süddeutsche Zeitung".

    Die im finalen Klimapaket verankerten Maßnahmen gehen dem Umweltbundesamt nicht weit genug. "Nach unseren Abschätzungen bleibt eine Klimaschutzlücke von 20 bis 30 Millionen Tonnen Treibhausgasen", zitiert die Zeitung Behördenchefin Maria Krautzberger. Das Verkehrsministerium scheue sich, unpopuläre Maßnahmen einzuführen. Noch in dieser Legislaturperiode seien "weichenstellende Entscheidungen" nötig.

    kko

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1299761.html

  27. #159
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    Verbraucherschützer lehnen Abschaffung der Pendlerpauschale ab...

    Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) lehnt den Vorstoß des Umweltbundesamts zur Abschaffung der Pendlerpauschale ab.

    Die Bundesregierung habe sich für eine CO2-Bepreisung entschieden, die Kraftstoffe und damit Autofahren für mehr Klimaschutz verteuern werden. Da flankierend auf eine sozial gerechte Ausgestaltung geachtet werden müsse, schließe diese Entscheidung für einen „gewissen Zeitraum“ zusätzlich den Abbau von klimaschädlichen Subventionen aus, sagte die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, dem Handelsblatt. „Denn gerade für Pendler sind die Pendlerpauschale und deren Erhöhung als Ausgleich notwendig.“

    https://oliver-krautscheid.eu/verbra...rpauschale-ab/

    Dafür wird die Deutsche Steuerkohle in Australien versenkt:

    Forschungsministerin plant Wasserstoff-Partnerschaft mit Australien - 06. Dezember 2019

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) plant eine Wasserstoff-Partnerschaft mit Australien. „Wir wollen dort eine Demonstrationsanlage zur industriellen Produktion mitunterstützen“, sagte sie der WirtschaftsWoche.

    https://www.mmnews.de/politik/135168...mit-australien


    Bund der Steuerzahler: Umweltbundesamt verbreitet Quatsch - 05. Dezember 2019

    Der Bund der Steuerzahler (BdSt) sieht die jüngsten Forderungen des Umweltbundesamts zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehr extrem kritisch.

    "Diese Vorschläge sind völliger Quatsch. Ich werde langsam wirklich ärgerlich, dass ein Bundesamt so wenig Grundkenntnis von der Steuer-Systematik besitzt", sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel der "Bild" (Freitagausgabe).

    Vor allem die Streichung der Pendlerpauschale, die auch für Nutzer des ÖPNV gilt, stößt auf Ablehnung beim BdSt. Holznagel zu "Bild": "Die Abschaffung der Pendlerpauschale zu fordern ist ein alter Hut. Wenn Parteien dies tun: geschenkt. Aber das Bundesumweltamt sollte Experten haben. Die Pendlerpauschale ist kein Steuerprivileg, sondern eine notwendige Maßnahme, Arbeitnehmer mit längerem Arbeitsweg zu entlasten. Die Forderungen des Umweltbundesamts sind insofern weder fach- noch sachgerecht."

    Die Behörde hatte in einem jetzt bekannt gewordenen Papier unter anderem ein Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen und die Anhebung der Spritpreise um bis zu 70 Cent gefordert. Außerdem sollten Pendlerpauschale und die steuerliche Absetzbarkeit von Dienstwagen abgeschafft werden.

    https://www.mmnews.de/politik/135116...reitet-quatsch

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