DAX30
Gold
Brent Oil
EUR/USD
+ Auf Thema antworten
Ergebnis 1 bis 20 von 20

Thema: Bitcoin-Schwäche ohne Grund

  1. #1

    Dabei seit
    12/2017
    Ort
    Köln
    Beiträge
    943

    Bitcoin-Schwäche ohne Grund

    Interessanter Artikel aus der "Neue Zürcher Zeitung":

    Die Krypto-Währungen haben zur Wochenmitte einen weiteren, herben Rückschlag eingesteckt. In der Nacht auf Donnerstag fiel der Bitcoin innerhalb weniger Stunden um 700 $ und markiert knapp über 5500 $ – ein neues Jahrestief. Auch andere Krypto-Währungen wie Ether, Ripple und Litecoin gaben deutlich über 10% nach. Nachdem der Bitcoin rund zwei Monate um das Niveau von 6500 $ oszillierte, ist dies ein unerwarteter Rücksetzer. Allein beim Bitcoin reduzierte sich die Marktkapitalisierung um über 25 Mrd. $.

    Oft werden Krypto-Währungen und Blockchain gleichgesetzt. Erstere basieren auf der Blockchain. Doch um die dezentrale Datenbank-Technologie gibt es derzeit eine rasende Entwicklung. Zahlreiche effiziente Anwendungen für den Transfer von Werten werden das Resultat sein. Die aus dieser Entwicklung resultierenden Coins und Token werden meist nicht für Anlagezwecke verfügbar sein. Angesichts des Potenzials der neuen Anwendungen auf Bitcoin & Co. zu setzen, ist keine gute Idee.

    Zahlreiche Begründungen wurden für die jüngste Kursschwäche gefunden. So soll etwa die anstehende Aufteilung (Fork) von Bitcoin Cash ein Grund sein. Markttechniker sehen das Fallen der wichtigen Marke von 6000 $ als Auslöser der Schwäche. Doch vielleicht ist es müssig, nach Gründen zu suchen. Als sich der Bitcoin vor einem Jahr in Wochen-, manchmal Tagesfrist um 1000 $ verteuerte, führten Experten zahlreiche Gründe an. Dies waren oft aber nur Vermutungen oder die halbe Wahrheit. Der wichtigste Treiber dürfte damals die Gier gewesen sein: Anleger sahen, wie andere schnell viel Geld verdienten, und wollten auch an der Party teilhaben. So wie sich damals der Auftrieb selbst verstärkte, könnte es jetzt eine Abwärtsspirale sein. Investoren, die nach einer langen Seitwärtsbewegung die Geduld verloren haben, steigen in der Abwärtsbewegung aus, um nicht die Letzten auf dem sinkenden Schiff zu sein.

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    Rund 1000 Digitalwährungen sind schon klinisch tot...

    Knapp 73 Prozent dieser 1000 Coins wurden demnach von Börsen ausgelistet, weisen kein Handelsvolumen oder Nodes mehr auf oder wurden von ihren Entwicklern wegen finanziellem Misserfolg schlicht aufgegeben. Knapp 20 Prozent der toten Coins haben sich im Nachhinein als Betrug herausgestellt. Gut ein Prozent starb wegen eines Hackerangriffs den Kryptotod.

    Daneben gibt es eine ganze Reihe an Projekten, die kaum mehr als ein Witz waren. Vodkacoin, Projekte wie der TheresaMay- und der SilvioBerlusCoin, der Useless Ethereum und der AssToken, sowie der Boringcoin, der Crapcoin und mehrere Jesus-Coins wurden nur zu dem Zweck geschaffen, um sich über die Gier am Kryptomarkt lustig zu machen.

    Die Lust der Kleinanleger, in allerlei seltsame Kryptoprojekte zu investieren, ging sogar so weit, dass selbst die sonst eher humorbefreite US-Börsenaufsicht SEC einen Parodie-Coin startete: den HoweyCoin.

    Bis heute wirbt die Webseite mit Champagner- und Karibikstrandfotos für ein Investment in den Token, der die Tourismus-Branche verändern soll. Wer jedoch auf den „Kaufen“-Button klickt, wird auf eine Seite der SEC weitergeleitet und bekommt dort in Sachen Investorenbetrug die Leviten gelesen.

    Die US-Aufsicht zerschlug Bitconnect vor einem Jahr. Dabei rutschte der Kurs von über 400 auf weniger als einen Euro. Mittlerweile ist der Betrüger-Token von allen zentralen Börsen ausgelistet und dümpelt in der Bedeutungslosigkeit.

    https://www.welt.de/wirtschaft/gruen...gestorben.html

    Am Gold führt kein Weg vorbei...

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    Bitcoin ist in seinen Augen ein betrügerisches Pyramidensystem.

    Der amerikanische Investment-Veteran Gary Shilling macht mit amerikanischen Staatsanleihen schon seit Jahrzehnten gute Erfahrungen und setzt weiterhin darauf. Er hält an seinen Sorgen über eine Deflation fest, Bitcoin ist in seinen Augen ein betrügerisches Pyramidensystem.

    https://www.nzz.ch/finanzen/rezessio...9?reduced=true

  4. #4
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    Beitrag Stromdiebe schürften Bitcoin

    Fünf Männer und eine Frau stehen in Sachsen im Verdacht, seit Anfang 2017 mit gestohlenem Strom Kryptowährungen geschürft zu haben. Mit einem Großaufgebot der Polizei wurden am Dienstag im Vogtland und Zwickau acht Objekte durchsucht. In Klingenthal wurden die Ermittler fündig: Sie entdecken eine Rechner-Anlage für das Mining von Kryptogeld, der Strom dafür kam aus einer Elektro-Installation, die den Stromzähler umging.

    Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft Zwickau wurden insgesamt 49 Rechner zum Schürfen genutzt, 30 davon seien "spezielle Mining-Computer“ gewesen, also wohl ASIC-basierte Hardware. Ebenfalls seien 80 Grafikkarten in der Anlage in Betrieb gewesen. Durch die manipulierte Stromanlage sei dem Energieversorger ein Schaden von 220.000 Euro entstanden, der nicht genauer bezifferte Stromverbrauch habe dem "30 normaler Haushalte“ entsprochen.

    Zur Höhe des Stromverbrauchs hieß es: "Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in 2017 und 2018 jährlich 390.500 kWh entnommen zu haben." Zum Vergleich: Laut Stromspiegel 2017 des Bundesumweltministeriums liegt ein mittlerer Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts in einem Mehrfamilienhaus bei 3000 bis 3400 kWh.

    https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4300312.html

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    Beitrag Nach Bitcoin-Crash fliehen Anleger zum Gold

    Der jüngste Absturz der Kryptowährungen basierte vordergründig auf drohenden Verboten. Doch tatsächlich setzen sich gerade viele Spekulanten der ersten Stunde ab. Sie schichten in eine jahrtausendealte Anlageform um.

    Am Mittwoch war der Bitcoin-Kurs erstmals seit Wochen kurzzeitig wieder unter 10.000 Dollar gefallen, ehe er sich am Donnerstag wieder erholte. Der oberflächliche Grund für de Absturz war, dass einige Staaten mit Verboten oder mit einer Regulierung des Kryptowährungsmarktes drohen. Doch die tiefer gehende Ursache ist, dass ganz offensichtlich viele, die frühzeitig in die Spekulation mit der virtuellen Währung eingestiegen sind und dadurch enorme Gewinne gemacht haben, jetzt aussteigen und wegrennen. Sie wollen ihren neuen Reichtum sichern – und sie tun dies, indem sie ihn in etwas gänzlich Unvirtuelles, äußerst Reales umtauschen: in Gold.

    Noch Mitte Dezember hatte der Bitcoin-Kurs ein Rekordhoch bei knapp 20.000 Dollar erreicht. Seither ist er um fast 50 Prozent abgestürzt, binnen vier Wochen. Die Marktkapitalisierung der virtuellen Währung hat sich parallel dazu auch praktisch halbiert, von rund 400 auf 200 Milliarden Dollar. 200 Milliarden Dollar haben sich also in Luft aufgelöst. Der Gründer des Branchendienstes Cryptocompare, Charles Hyter, sprach von Panik am Markt. „Die Leute versuchen, um jeden Preis aus Krypto-Währungen auszusteigen.“

    Offenbar geschieht nun das, wovor viele seit Wochen gewarnt hatten: Die Luft entweicht aus der Spekulationsblase, ganz so, wie dies auch bei vielen anderen Spekulationsblasen in der Finanzgeschichte geschehen ist. Doch parallel zum aktuellen Absturz geschah etwas Interessantes: Der Goldhandel erlebte eine neue Blüte. Beim Frankfurter Goldhandelshaus CoinInvest hat sich der Absatz von Goldmünzen verfünffacht, seit die Bitcoin-Kurse abstürzen. Von „verrückten Tagen“ berichtet Firmenchef Daniel Marburger. „Die Telefone standen nicht mehr still, Kunden fragen, wie sie ihre Kryptowährung in Gold umtauschen können.“ Allein am Dienstag, als der Bitcoin-Kurs 23 Prozent abstürzte, habe man 30 Kilo Gold verkauft, mit einem Wert von rund einer Million Euro.

    Ganz Ähnliches ist aus London zu hören. Ross Norman betreibt dort einen kleinen Laden, der zur Degussa Goldhandel GmbH gehört und in einer Gegend liegt, wo vornehmlich die Oberklasse verkehrt. Er bietet dort seit drei Monaten den Umtausch von Kryptowährungen über einen Intermediär in Gold an. „Wir handeln mehr als eine Million Pfund pro Woche“, sagt er.

    https://www.welt.de/finanzen/article...-zum-Gold.html

  6. #6
    Premium-Mitglied
    Dabei seit
    10/2001
    Ort
    Schwedt und Cranz/Ostpreußen
    Beiträge
    1.372
    Deine Meldung ist aber schon über ein Jahr alt.

    Seitdem ging es weiter abwärts.

    Ich habe mir vor 2 Wochen auch einen Bitcoin zugelegt, eingeschweißt in Folie und aus Kupfer gepreßt.
    Kaufkurs: "0" Euro.

    https://www.comdirect.de/inf/waehrun..._VALUE=BITCOIN

  7. #7

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Laut einem Bericht der Internet Zeitung "The Independent", glaubt Jack Dorsey, CEO von Twitter, weiter an den Bitcoin. Bisher hat er sich nie zu seinen Krypto Investments gesprochen
    "Ich glaube, in den nächsten zehn Jahren wird es eine massive Rallye bei Bitcoin geben.Für mich geht das alles auf das Internet zurück. Was will das Internet? Es will eine Währung, es wollte immer eine Währung, es hatte nur die Technologie dafür bis vor 10 Jahren nicht"

    Trotz des Crashes am Krypto Markt investiert Dorsey angeblich wöchentlich 10.000 US Dollar in Bitcoin.

    (Quelle: Independent / Tales from the Crypt)

  8. #8

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Es wird nicht besser um das Thema Bitcoin. Offenbar fälschen Krypto-Börsen das tägliche Handelsvolumen, angeblich seien 95% des gemeldeten Handelsvolumen künstlich geschaffen worden. Zuerst berichtete das "Wall Street Journal" unter der Berufung auf eine Studie von Bitwise.
    Bitwise nahm dafür 81 Krypto Börsen genauer unter die Lupe. Der größte Teil des Bitcoin Handels werde von unregulierten Börsen gefälscht, dabei kommt die Analyse dass "im Wesentlichen das gesamte Volumen" welches von 71 der 81 Börsen gemeldet wurde, sog. Wash Trades gewesen sein könnten.

    https://www.cnbc.com/2019/03/22/majo...udy-finds.html

  9. #9
    Avatar von Larien
    Dabei seit
    05/2016
    Ort
    Düsseldorf
    Alter
    49
    Beiträge
    11
    Rein informativ ist das gut zu wissen. Aber mir war es eigentlich vorher schon klar, dass das irgendwann kippt. Ist immer so. Man muss nur zum richtigen Zeitpunkt die Kurve kriegen.
    Dass man seinerzeit hätte glücklich sein können, erkennt man unglücklicherweise oft nicht beizeiten.

  10. #10

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233

    Bitcoin geht rauf

    Der Bitcoin hat ein neues Hoch für 2019 erreicht!

    Ein Bitcoin kostet nun 5.641 US-Dollar, damit verzeichnet der Bitcoin einen Anstieg von 4,59%. CNN berichtet das ein Anstieg auf 6.000 US-Dollar pro Coin sei denkbar.

    https://www.ccn.com/bitcoin-price-ra...new-rally-boom

    Gibt das den langerwarteten neuen Aufwärtstrend?

  11. #11

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233

    Neues Hoch

    Die bekannteste und älteste Kryptowährung Bitcoin befindet sich aktuell in einem Höhenflug. Seit knapp zwei Monaten befindet sich die Digitalwährung im Höhenflug und kann ca. 130% wieder gut machen.

    Mit 9477 Dollar wurde ein neuer Höchststand seit Mai 2018 erreicht. Der Höhenflug könnte mit den Plänen von Facebook zusammenhängen. Der Internet Riese plant seine eigene Kryptowährung zu kreieren. Auch die Papiere von Facebook erhielt dadurch einen Schub. Gegenwind bekommt das Vorhaben vom französischen Finanzminister Bruno Le Maire, er äußerte sich kritisch die Digitalwährung müsse reguliert werden. Internet Giganten dürften generell keine Pläne verfolgen, staatliches Geld durch eigene Digitalwährungen zu ersetzen.

  12. #12

    Dabei seit
    09/2019
    Beiträge
    14
    Sicherheitsforscher haben eine neue Trojaner-Malware für den Remotezugriff (RAT) entdeckt, die Daten aus Bitcoin-Wallets (BTC) stiehlt. Dies geht aus einem Bericht von Zscaler ThreatLabZ hervor, der am 12. September im dailymotion download für Lateinamerika veröffentlicht wurde.


    Die RAT, InnfiRAT genannt, wurde für eine Vielzahl von Aufgaben auf infizierten Computern entwickelt, einschließlich der spezifischen Suche nach Bitcoin- und Litecoin-Wallet-Daten.


    Ein Angriff auf mehrere Fronten gegen infizierte Systeme Wie die Forscher hervorheben, ist InnfiRAT in .NET geschrieben, einem von Microsoft entwickelten Software-Framework (NASDAQ: MSFT), das zur Entwicklung einer Vielzahl von Anwendungen verwendet wird.

  13. #13

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Oha Einbruch bei Bitcoin? Nachdem sich der Wert kaum bewegt hat bricht dieser am Abend um 1700 Dollar ein, auch die zahlreichen Altcoins wurden mit in die Tiefe gerissen, Bitcoin Cash sogar 25%, der gesamte Börsenmarkt geh um 40 Mrd. Dollar zurück ein neues Tief seit Mitte Mai.

    Weiß hier jemand mehr?

  14. #14

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Langsam fragt man sich ja doch etwas... das der Bitcoin schon längst in den Research Abteilungen der Großbanken angekommen. Zb bei der BayernLB in ihrer neusten Studie "Läuft Bitcoin Gold den Rang ab", dabei kommt man bei dem genutzten Modell auf einen Preis pro Bitcoin im nächsten Jahr von 90.000 US Dollar.

    Ich bin weiter gespannt was noch passiert, ab und zu fällt es schwer das alles noch nachzuvollziehen.

  15. #15
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    Böse Bittercoin-Kurs fällt unter 8000 Dollar...

    Das wird ein teuerer Ausflug in das Bittercoin Land...

    Der Kurs der Krypto-Anlage Bitcoin fällt weiter. Die Verluste seit Wochenbeginn sind massiv und es könnte noch weiter nach unten gehen.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16405559.html



    Zum Thema Bittercoin:


    https://www.google.com/search?q=Bitt...hrome&ie=UTF-8

    Dago: ich hab koin und i will koin Bittercoin haben - aller großer Dreck!


    BittterCoin ist eine alte elektrische Rechenmaschine, die gehackt wurde, um Bitcoins-Transaktionen in Echtzeit über eine Blockchain (online verteilte Datenbank) zu validieren. Die Vorgänge werden auf dem Rechnerbildschirm angezeigt, nachdem sie gedruckt wurden. Dies wird als Miner bezeichnet. In einer künstlerischen Installation verbindet BitterCoin Internet der Dinge, mediale Archäologie und Ökonomie. Ein in den Rechner eingebetteter Bluetooth-Mikrocontroller empfängt und führt die von einem Raspberry Pi gesendete Zeichenfolge aus.

    „Die bemerkenswerteste Innovation von Bitcoin befasst sich mit dem Buchhaltungssystem, das wir heute verwenden. Die doppelte Buchführung ist das, was wir heute verwenden, um sicherzustellen, dass Einnahmen und Ausgaben übereinstimmen, um den Geldfluss zu authentifizieren und um sicherzustellen, dass „nichts dupliziert wird“.

    Denis Jaromil Roio, Bitcoin, das Ende des Tabus für Geld.

    Was ursprünglich als dezentrales elektronisches System für Kapitaltransaktionen gedacht war, bei dem jeder Knoten (Benutzer) die gleichen Möglichkeiten hatte, an die Münze zu gelangen, hat zu einem Wettbewerb geführt, in dem die Rechenleistung die wichtigste Variable für den Erwerb von Bitcoins ist. Dies beinhaltet die Verwendung großer Geräte, Computerfarmen, die physische und ökologische Ressourcen ausgeben. Ein Kampf, von dem nur der Besitzer der leistungsstärksten und effizientesten Technologie profitiert.

    BitterCoin betont die Überlegenheit der Maschine gegenüber der Maschine und greift diesen Diskurs auf rhetorische Weise auf, da er mit den grundlegendsten Computern arbeitet und die Zeit für die Herstellung von Bitcoins fast eine Ewigkeit verlängert.


  16. #16

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Der Bitcoin fällt auf den tiefsten Stand seit Mai 2019, damit rutscht der Bitcoin zeitweise auf 7.305 US Dollar.
    Auch die anderen Größen gaben zeitweise um zweistellig nach. Gründe könnten für den aktuellen rutsch die Kongress Anhörung von Mark Zuckerberg zu Libra und auch der Durchbruch von Google bei der Entwicklung von Quantencomputern sein.

    Dieser soll demnach nur 200 Sekunden ein komplexes Problem gelöst haben, für dessen Lösung bestehende Supercomputer 10.000 Jahre gebraucht hätten. Kritiker werden nun laut, dass der Quantencomputer in Zukunft auch eingesetzt werden können um die Bitcoin Blockchain hacken.

  17. #17

    Dabei seit
    05/2017
    Beiträge
    286
    Der Bitcoin ist eine wahre Überraschungsbombe! Nachdem mein letzter Short bei xtb ins SL gelaufen ist halte ich mich von den Kryptowährungen erst einmal komplett fern.

    Noch schlimmer ist es ja gerade beim Ether...

  18. #18

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.233
    Allgemein geht es bei den Kryptowährungen ja hoch und runter. Jetzt sorgt sogar Russland für News im Bitcoin Sektor https://cryptomonday.de/bitcoin-news...-konfiszieren/

    Ein recht Interessanter Artikel.

  19. #19
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    KARATBARS: Dubiose Geschäfte mit Krypto-Gold

    Die Finanzaufsicht Bafin und die Staatsanwaltschaft gehen gegen den Stuttgarter Goldhändler Karatbars vor. Die Unternehmensgruppe soll 100 Millionen Euro von Anlegern eingesammelt haben – und weist den Verdacht des Betrugs von sich.

    Die Staatsanwaltschaft nimmt die Geschäfte des in Stuttgart ansässigen Goldhändlers Karatbars und seines Gründers Harald Seiz unter die Lupe. Gegen ihn wird nach Informationen der F.A.Z wegen Verdacht des Betrugs ermittelt. Ein Behördensprecher wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern. Seiz gründete die Karatbars International GmbH nach Angaben auf der Internetrepräsentanz im Jahr 2011 und bietet Geschäfte rund um das Edelmetall an, darunter auch zwei Kryptowährungen, die angeblich mit Gold hinterlegt sind – den Karatgold Coin und den KaratCoinBank Coin.

    Die Finanzaufsicht Bafin stoppte nun am Montag den Vertrieb einer Kryptowährung. Bereits mit Bescheid vom 21. Oktober sei der Karabit Foundation mit Sitz im Karibik-Staat Belize aufgegeben worden, das durch die Ausgabe des Karatgold Coins (KBC) ohne Erlaubnis in Deutschland betriebene E-Geld-Geschäft einzustellen und abzuwickeln. Die Firmengruppe hatte laut einem Bericht des „Handelsblatts“ bei Anlegern im Frühjahr 2018 mit dem KBC bis zu 100 Millionen Euro eingesammelt. Über eine Stiftung in dem Karibik-Staat habe sie zwölf Milliarden KBC aufgelegt.

    Das Unternehmen wies den Vorwurf zurück, Anleger getäuscht zu haben. „Durch Karatbars und seine Produkte ist noch nie ein Kunde oder Partner geschädigt worden“, wurde Seiz in einer Mitteilung zitiert. Auffallend an der von dem Unternehmen verbreiteten Mitteilung war, dass als Absenderadresse der E-Mail keine Unternehmensadresse angegeben ist, sondern die vom Internetkonzerns Google bereitgestellte Mailadresse. Außerdem verwies Seiz darauf, dass deutschen Kunden oder Vertrags- und Vertriebspartnern die besagte Kryptowährung nie verkauft worden sei. Sie sei immer nur eine kostenlose Beigabe zu anderen Karatbars-Produkten gewesen. Außerdem sei ihm von offiziellen Ermittlungen nichts bekannt.

    Die Karatbars International GmbH bezeichnete sich auf ihrer Internetseite selbst als „Marktführer im Bereich Gold in kleinen Stückelungen.“ Bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gab es bislang keine Beschwerden über das Unternehmen. Aber Verbraucherschützer Niels Nauhauser verzeichnet zunehmend Anfragen zum Thema Kryptowährungen. „Wir raten generell von solchen Sachen ab.“ Das seien hochriskante Geschichten und keine Geldanlage. Es bestehe die Gefahr, dass man auf Betrüger hereinfalle. „Oftmals werden wilde Geschichten erzählt und außergewöhnliche Renditen versprochen“, warnte Nauhauser weiter. Anleger setzen in turbulenten Zeiten immer auch auf Gold, weil das glänzende Edelmetall als krisensichere Anlage gilt. Diesen Umstand nutzen findige Geschäftemacher regelmäßig aus.

    So hatte etwa PIM Gold aus dem hessischen Heusenstamm bei Anlegern über Jahre Gelder zum Kauf von Gold eingesammelt. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt nun wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug: Ein Teil des angeblich eingelagerten Goldes war wohl nie vorhanden. Infolge der Ermittlungen meldete die Firma Insolvenz an. Schätzungen zufolge könnten mindestens 10.000 Anleger betroffen sein, die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest. Kunden hatten insgesamt 150 Millionen Euro für mehr als drei Tonnen Gold gezahlt. Das Unternehmen hatte Kunden angeboten, die wertvolle Ware bei sich sicher zu deponieren.

    Quelle: F.A.Z.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16481982.html


    Ergo: Das wird sicherlich nur die Spitze eines Eisberges sein - da kommen noch mehr dubiose Anlagen an´s Tageslicht - vermutlich werden die Anleger Milliarden verlieren.

    Merke: Wer sein Geld aus der Hand gibt winkt freundlich hinterher - denn Ihr werden euch nie mehr wiedersehen. Einmal aus der Hand gegeben ist deine Kohle für alle Ewigkeit weg - sie ist einfach weg.

    Sie Ist Weg: https://youtu.be/3vP2T9nTZtw

  20. #20
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    3.558

    Daumen hoch Investiert in Shitcoin...denn Bitcoin ist der letzte Scheiß!


+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 05.03.2017, 12:44
  2. DOW DAX die Schwäche geht weiter
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 13.10.2016, 18:25
  3. EU plant Enteignung der Sparer - Panikmache oder Grund zur Sorge?
    Von Sebastian Hell im Forum Sebastian Hell
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 26.02.2014, 11:34
  4. DAX mit weiterer Schwäche
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 11.12.2013, 18:47
  5. DAX Chart zeigt Schwäche
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.06.2012, 13:28

Lesezeichen

Lesezeichen