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Thema: INSOLVENZEN-MELDELISTE BEGINN mit: Gersthofer Insolvenz in Bayern

  1. #34

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    Lieber Luis bei dem Wort GmbH u.Co. KG dreht sich bei mir der Magen?

    Andere Länder, andere Sitten? Ist der Vollhafter bei dieser Gesellschaftsform in Österreich
    auch nur die GmbH? Mit welcher Summe war hier das Haftungskapital der GmbH eingetragen?
    Die gemachten Zahlen sind wenig aussagefähig. Wichtig scheint bei der Fortführung dieser
    Gesellschaft auch zu sein, wie viel Anlagevermögen -Istwert- vorhanden ist. Die angegebene
    Lücke zwischen Passiva und Aktiva ist einfach zu groß. Sofern die Filialen nicht alle gemietet
    sind, müsste sich doch ein Gleichgewicht der beiden Seiten ergeben.
    Persönlich weiß ich nicht, ob das österreichische Insolvenzverfahren mit dem der BRD ver-
    gleichbar ist. Nach dem deutschen Recht verlören die jetzigen Manager die rechtliche Herr-
    schaft über die Unternehmung und ein Sachwalter würde eingesetzt, der die noch vor-
    handenen Vermögensteile versilbern würde. Für die gesamten Mitarbeiter wäre dies wohl
    eine schlechte Lösung.

  2. #35
    Avatar von tbhomy
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    Aureum Realwert AG: Vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt

    https://www.finanznachrichten.de/nac...eutsch-016.htm

    ISIN: DE000A0N3FJ3
    WKN: A0N3FJ
    Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg

  3. #36
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    Konkurs

    Zitat Zitat von tbhomy Beitrag anzeigen
    https://www.finanznachrichten.de/nac...eutsch-016.htm

    ISIN: DE000A0N3FJ3
    WKN: A0N3FJ
    Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg
    https://youtu.be/VegXJvk849E

    https://www.youtube.com/watch?v=VegXJvk849E

    Danke für deinen guten Beitrag!

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Andere Länder, andere Sitten? Ist der Vollhafter bei dieser Gesellschaftsform in Österreich
    auch nur die GmbH? Mit welcher Summe war hier das Haftungskapital der GmbH eingetragen?
    Die gemachten Zahlen sind wenig aussagefähig. Wichtig scheint bei der Fortführung dieser
    Gesellschaft auch zu sein, wie viel Anlagevermögen -Istwert- vorhanden ist. Die angegebene
    Lücke zwischen Passiva und Aktiva ist einfach zu groß. Sofern die Filialen nicht alle gemietet
    sind, müsste sich doch ein Gleichgewicht der beiden Seiten ergeben.
    Persönlich weiß ich nicht, ob das österreichische Insolvenzverfahren mit dem der BRD vergleichbar ist.
    Nach dem deutschen Recht verlören die jetzigen Manager die rechtliche Herrschaft
    über die Unternehmung und ein Sachwalter würde eingesetzt, der die noch vorhandenen
    Vermögensteile versilbern würde. Für die gesamten Mitarbeiter wäre dies wohl
    eine schlechte Lösung.
    Schlechthin die alte gute Pleitegeier Konstruktion: GmbH u.Co. KG !


    Der ist richtig gut: https://youtu.be/Ox7ZKCTBXzk

    https://www.google.de/search?hl=de&q...w=1920&bih=967

  4. #37
    Avatar von tbhomy
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    Decheng Technology AG stellt Insolvenzantrag (Insolvenzplan)

    https://www.finanznachrichten.de/nac...antrag-015.htm

    Erneut eine AG, die seitens chinesischer Verantwortlicher führungslos der Insolvenz überlassen wurde.

    Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung.

    Die Deutsche Balaton (H.J. Plaggemars) plant Sanierung und Börsenerhalt. Siehe auch das Pendant "Snowbird AG", welches bereits im Januar 2019 Insolvenz anmeldete.

    ISIN(s): DE000A1YDDM9
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Tradegate

  5. #38
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    Grüss Gott, Bankrott

    Zitat Zitat von tbhomy Beitrag anzeigen
    https://www.finanznachrichten.de/nac...antrag-015.htm

    Erneut eine AG, die seitens chinesischer Verantwortlicher führungslos der Insolvenz überlassen wurde.

    Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung.

    Die Deutsche Balaton (H.J. Plaggemars) plant Sanierung und Börsenerhalt. Siehe auch das Pendant "Snowbird AG", welches bereits im Januar 2019 Insolvenz anmeldete.

    ISIN(s): DE000A1YDDM9
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Tradegate

    Grüss Gott, Bankrott, wir fahren mit Vollgas gegegen die Wand: https://youtu.be/fobOz7vihXQ

    https://www.youtube.com/watch?v=fobOz7vihXQ

  6. #39
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    Bäckereigruppe Kronenbrot stellt Insolvenzantrag...

    Der Bäckereigruppe Kronenbrot droht Zahlungsunfähigkeit. Grund für die schlechten Unternehmenszahlen könnte eine veränderte Konsumgewohnheit der Deutschen sein.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/kron...apremiumxl.jpg

    Die Bäckereigruppe Kronenbrot mit Standorten in Köln, Witten und Würselen hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung einen Insolvenzantrag gestellt. Das teilte am Mittwoch das Amtsgericht Essen mit. Der Betrieb läuft jedoch vorerst weiter, wie das Unternehmen in einer Mitteilung betonte.

    Kronenbrot beschäftigt aktuell rund 980 Mitarbeiter, davon jeweils rund 530 in Würselen, 300 in Köln und 150 in Witten. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Gruppe nach eigenen Angaben einen Umsatz von rund 120 Millionen Euro.

    Veränderte Nachfrage stürzt Bäcker in die Krise

    Die Insolvenz sei eine Folge der schwierigen Marktverhältnisse und eines grundlegenden Wandels des Konsumentenverhaltens, betonte das Unternehmen. So sei die Nachfrage nach Grau- und Vollkornbrot, den Hauptprodukten des Unternehmens, in den vergangenen Jahren immer weiter eingebrochen. Eine Marktanalyse habe ergeben, dass Kronenbrot den notwendigen Wandel in seiner jetzigen Form aus eigener Kraft nicht mehr schaffen könne, hieß es in der Mitteilung.

    Kronenbrot hatte 2016 schon einmal einen Insolvenzantrag stellen müssen und war danach von Finanzinvestoren übernommen worden. Als Kern für eine mögliche Neuausrichtung der Gruppe sieht die Geschäftsführung vor allem den Standort Witten, wo stark nachgefragte Produkte wie Sandwich und Toast hergestellt werden.

    Das Amtsgericht Essen bestellte den Rechtsanwalt Biner Bähr von der Kanzlei White&Case in Düsseldorf zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

    Verwendete Quellen: Nachrichtenagentur dpa

    https://www.t-online.de/finanzen/boe...enzantrag.html


    https://www1.wdr.de/nachrichten/wirt...ntrag-100.html

  7. #40

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    Insolvenzen -Schläft die staatliche Marktaufsicht in BRD?-

    Sind die marktbeherrschenden Firmen hier nicht auch ein wenig schuld? Viele Anbieter
    von Nahrungsmitteln leiden unter einem starken Preisdruck und Wettbewerb, der von
    den Konsumgütervertreibern (Rewe, Edeka, Lidl, Kaufland, Netto, Norma, Penny und
    Aldi) aufgebaut wird. Haben die hier genannten Firmen nicht auch eine Verantwortung
    für die Produzenten? Oft werden von den genannten Firmen bei den Produzenten Preise
    durchgedrückt, die leider die Herstellungskosten nicht mehr decken. Das Beispiel Brot-
    produktion zeigt an Hand der vielen Pleiten in diesem Gewerbe, dass etwas nicht in
    Ordnung ist. Es liegt hier nicht immer nur am Brotsortiment. Die Wettbewerbsbehörden
    müssen auch eingreifen, wenn Dumpingpreise erzwungen werden? Es nützt hier wahr-
    scheinlich wenig, wenn neue Investoren Brotfabriken kurzfristig subventionieren, wenn
    langfristig die Verkaufserlöse nicht stimmen.

    Ähnlich sieht es auch bei der nicht mehr vorhandenen Zuckerordnung aus. Die wenigen
    großen Zuckererzeuger drücken den Preis pro Tone Rohrüben weit unter den heutigen
    Produktionskosten. Viele Erzeuger können sich noch erinnern als hier der Rübenpreis
    bei DM 100 je t lag. Nun sind die Kosten für Saatgut, Pflanzenschutz, Düngung, Afa, Lohn-
    kosten usw. auch auf diesem Sektor nicht stehengeblieben; mit einer linearen Steigerung
    der Produktionskosten wird hier kein Landwirt hinkommen. Wo liegt nun im Jahr 2019
    der Erzeugerpreis für 1000 kg reine Rüben? Wahrscheinlich schon weit unter 20 Euro je t.
    Wohin führen also die marktbeherrschen Firmen die produzierenden landwirtschaften
    Betriebe? Wohlgemerkt die Agrarhilfe also die Sozialhilfe für die Landwirte reicht hier
    nicht mehr, um das Manko auszugleichen. Selbst das sehr trockene Jahr 2018 mit
    magerem Ertrag reicht nicht nur als Begründung für die hohen Verluste, die von vielen
    Zuckerrüben-Betrieben eingefahren werden.

    Es könnten noch viele Beispiele in den vielen Produktionsbereichen genannt werden,
    wo die Marktaufsicht schläft und aus Bequemlichkeit ihrer Verpflichtung des Eingreifens
    nicht gerecht wird. Die Kontrollbehörden haben hier auch eine Mitschuld am Verlust
    vieler Arbeitsplätze.

    Neben den guten Insolvenlisten kann auch eine Analyse "warum" interessant sein.

  8. #41
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    Weniger Firmeninsolvenzen: Das wahre Pleiten-Problem wird sich erst noch -

    offenbaren.....

    Stand: 13:50 Uhr - Lesedauer: 4 Minuten - von Carsten Dierig - Wirtschaftskorrespondent

    https://www.welt.de/img/wirtschaft/m...zen-sk-jpg.jpg

    Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im ersten Halbjahr 2019 weiter zurückgegangen. Doch der Trend wird sich bald umkehren, prognostizieren Experten. Die Warnsignale seien unübersehbar. Für einen Berufsstand könnte das die Rettung sein.

    Seit Monaten schon mehren sich die Warnzeichen für die deutsche Wirtschaft. Konjunkturprognosen werden gleich mehrfach zurückgenommen. Die Auftragseingangszahlen in etlichen Industriebranchen sind zum Teil stark gefallen. Und auch der Arbeitsmarkt verliert an Schwung. Die Unternehmen in Deutschland zeigen sich dennoch robust.

    Die Zahl der Insolvenzen jedenfalls ist weiterhin rückläufig. Rund 9900 Firmen sind im ersten Halbjahr in die Pleite geschlittert, meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Das sind 0,4 Prozent weniger als noch in den ersten sechs Monaten 2018.

    Damit setzt sich ein Trend fort, der hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren andauert. 2009 gab es zuletzt einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland. Doch die Entwicklung scheint nun an ihre Grenzen zu kommen. Der Rückgang jedenfalls hat sich sukzessive abgeschwächt und nähert sich mittlerweile dem Nullpunkt, wie es bei Creditreform heißt.

    Die Entwicklung ist je nach Branche höchst unterschiedlich. Das zeigt der Blick auf die Hauptwirtschaftsbereiche: Im verarbeitenden Gewerbe wie auch im Dienstleistungssektor hat sich die Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr bereits erhöht. Im Baugewerbe dagegen ist das Insolvenzgeschehen rückläufig, im Handel sogar deutlich.

    Wo es hingeht, zeigt sich bei Kronenbrot, Loewe & Gerry Weber

    Dass sich der einsetzende Abschwung bislang kaum in der Insolvenzstatistik widerspiegelt, kommt für Experten nicht überraschend. Zum einen sind die Zinsen unverändert niedrig, das erleichtert die Finanzierung für die Unternehmen. „Zum anderen sind Insolvenzen nachgelagert, deutlich sogar“, sagt Christoph Niering, Vorsitzender des Berufsverbands der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID).

    „Die aufkommenden Konjunkturprobleme werden sich daher wohl erst 2020 oder sogar 2021 so richtig auswirken und in Insolvenzen münden.“ Aktuell seien vor allem Firmen betroffen, deren Geschäftsmodell entweder durch äußere Entwicklungen wie die Digitalisierung sehr schnell erodiert oder die nur mäßig saniert und durch billiges Geld am Leben gehalten wurden.

    Für beide Entwicklungen gibt es derzeit prominente Beispiele. Die Großbäckerei Kronenbrot etwa musste erst kürzlich Insolvenz anmelden – zum zweiten Mal binnen drei Jahren. Und auch der TV-Hersteller Loewe ist nicht zum ersten Mal zahlungsunfähig. Der Modefilialist Gerry Weber hingegen leidet unter dem florierenden Onlinehandel und damit eben jenem digitalen Wandel. Die Pralinen-Manufaktur Leysieffer wiederum leidet unter den geänderten Ernährungs- und Konsumgewohnheiten.

    In Summe ist die Zahl der Großinsolvenzen allerdings überschaubar. Weit vorne in der Pleitestatistik stehen stattdessen Kleinstbetriebe mit weniger als 100.000 Euro Umsatz und der „kleine“ Mittelstand mit Erlösen zwischen 500.000 und fünf Millionen Euro. Beide Größenklassen stehen für jeweils rund ein Drittel der Insolvenzfälle im ersten Halbjahr.

    Betroffen sind dabei zunehmend ältere Firmen. Fast die Hälfte der Insolvenzen betrifft Unternehmen, die älter sind als zehn Jahre. Zum Vergleich: 2009 lag dieser Anteil lediglich bei gut einem Drittel. „In dieser Entwicklung spiegelt sich das seit Jahren geringe Gründungsgeschehen wider“, erklärt Creditreform-Experte Bretz.

    Geografisch gesehen ist die Insolvenzgefahr am höchsten in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hamburg. Während in der Hauptstadt 95 Firmen je 10.000 Unternehmen aufgeben mussten, waren es an Rhein und Ruhr 89 und in Hamburg 84. Im Bundesschnitt liegt die sogenannte Insolvenzquote bei 61. Unterschritten wird sie in insgesamt neun Bundesländern. Am geringsten ist das Insolvenzrisiko in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg.

    https://www.welt.de/img/wirtschaft/m...e-sk-1-jpg.jpg

    In den kommenden Monaten indes dürfte es unabhängig von der Platzierung im Länderranking in sämtlichen Regionen zu einem Anstieg der Pleitefälle kommen. „Die Warnsignale sind unübersehbar“, begründet Wirtschaftsforscher Bretz. „Da schwelt derzeit etwas.“ Für das Gesamtjahr 2019 rechnet Creditreform daher mit steigenden Insolvenzzahlen in Deutschland.

    In Verwalterkreisen dürfte diese Nachricht gut ankommen. Dort nämlich hat der nun schon zehnjährige Rückgang bei den Insolvenzen vereinzelt zu heftigen Problemen geführt. Manch ein Treuhänder musste sogar selbst Insolvenz anmelden. Andere haben sich vorzeitig in den Ruhestand verabschiedet.

    VID-Chef Niering jedenfalls berichtet von einer Konsolidierung in der Szene. „Es kommen schon seit einigen Jahren immer weniger Fälle rein. Das hat Auswirkungen auf die Insolvenzverwalter: Etliche Kollegen haben bereits aufgehört oder sind auf andere Rechtsbereiche umgestiegen. Zudem schließen sich spezialisierte Kanzleien zu größeren Einheiten zusammen.“

    Steigen die Fälle in den kommenden Monaten tatsächlich an, vielleicht sogar sehr deutlich, kann das zu Problemen führen. Denn es fehlt mittlerweile an Nachwuchs bei den Verwaltern. „Das Interesse an einem Berufseinstieg hat spürbar nachgelassen“, berichtet Niering. Das könne man unter anderem an der Teilnehmerzahl an Fachanwaltskursen ablesen.

    2018 etwa ist dem Vernehmen nach bundesweit lediglich ein Lehrgang zum Thema Insolvenzrecht zusammengekommen. Gelistet sind an den Gerichten derzeit knapp 2200 Insolvenzverwalter, davon gelten rund 300 als professionelle Treuhänder mit mehr als einem Verfahren im Monat. Zum Vergleich: Vor einigen Jahren lag die Zahl der Profi-Verwalter Experten zufolge noch bei rund 500.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ten-Wende.html


    Ergo: Der billige Euro züchtet eine masse Zombie Unternehmen heran....und wie sieht das mit Zombie Banken aus?

    https://www.gabler-banklexikon.de/si...?itok=N9OvLFtN

    https://www.google.com/search?client...w=1704&bih=916

    https://www.google.com/search?client...+Banken+aus%3F


    Kritik an EZB Bundesbank-Vizechefin warnt vor Zombie-Banken

    https://www.gabler-banklexikon.de/si...?itok=yAuS37ex

    Die Bundesbank-Vizechefin Sabine Lautenschläger warnt in einem Zeitungsinterview vor den Folgen der Milliardenkredite, mit denen die Europäische Zentralbank die Finanzmärkte geflutet hat: Damit würden "Zombie"-Banken am Leben gehalten, die sonst längst pleite wären.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...-a-820913.html

    https://media1.faz.net/ppmedia/aktue...-volkswirt.jpg

  9. #42
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    Fernsehbauer Loewe ist pleite - 25.06.2019 - 15:48 Uhr

    Das war’s für Loewe – zumindest erstmal!

    Der Fernseh-Hersteller ist pleite und will zum Wochenende kurzfristig den Betrieb einstellen. Dem Traditionsunternehmen aus Kronach in Oberfranken ist das Geld ausgegangen. So schreibt es die Geschäftsführung in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung.

    Demnach waren die Gläubiger nicht gewillt, ein weiteres Darlehen zur Fortsetzung des Betriebs zu geben. „Wir sind daher aus insolvenzrechtlichen Gründen zum Schutz unserer Gläubiger verpflichtet, den Geschäftsbetrieb voraussichtlich zum 1. Juli vorläufig bei geringster Kostenlast ruhend zu stellen“, erklärte Geschäftsführer Ralf Vogt in seiner Stellungnahme.

    Beim einstigen Pionier der Fernsehtechnik hat sich die Krise damit dramatisch verschärft!

    Bisher lief noch ein Insolvenzverfahren in Eigenregie, mittlerweile ist laut Unternehmen ein regulärer Insolvenzverwalter eingesetzt. Die Geschäftsführung hofft aber nach wie vor auf einen Investor, der das Unternehmen retten könnte.

    Loewe hatte schon lange mit massiven Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Bei dem oberfränkischen Traditionsunternehmen stieg die britische Investmentgesellschaft Riverrock ein. Anfang Mai 2019 beantragte das Unternehmen bei Gericht dann ein Insolvenzverfahren in Eigenregie. Dieses sollte eigentlich am 1. August eröffnet werden.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...7468.bild.html

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