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Thema: INSOLVENZEN-MELDELISTE BEGINN mit: Gersthofer Insolvenz in Bayern

  1. #67

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    Luis die Sache mit den Zombie-Firmen scheint komplizierter zu sein

    Viele Ökonomen in der Eurozone empfehlen ein Bürgergeld einmalig von 1000 Euro für
    den Konsum. In Anbetracht, dass die EZB den Mitgliedsbanken billiges Geld zu Null-
    Zinsen zur Verfügung stellt und mit einem weiteren Programm "die Geldschwemme"
    die Banken hier direkt füttert, muss weiter gedacht werden. Diese Fütterung des
    Bankbereiches beruht ja bekanntlich auf eine Notstandspolitik seit 2008 und hier
    gab es leider bis heute noch keine richtige Alternative. So gesehen wären die 1000 Euro
    Geldspende oder Kredit der EZB als ein Equivalent für die Bürger zu sehen. Diese 1000 Euro
    dürften also nur mit Null später angesetzt werden, wenn die Bürgen nachweisen, dass
    dieses Geld direkt für den Konsum verwandt worden wäre.

    Wenn ich mir die vielen Insolvenzen bei Modegeschäften in Österreich anschaue, wäre
    dies doch eine gute Möglichkeit den Bürgern mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Als
    Nebeneffekt würden hier die vielen Geschäfte direkt profitieren. So manche Insolvenz
    könnte hierdurch verhindert werden. Hier müss auch an die vielen Arbeitsplätze ge-
    dacht werden, die durch solche Aktionen gerettet werden könnten. Mal schauen, ob
    die neue EZB-Präsidentin hier einen gerechteren Weg findet. Die mafiösen Strukturen
    im Finanzbereich 10 Jahre zu subventionieren sollte bestimmt gut überdacht werden.
    So gesehen wird eines Tages der große Knall kommen und die Bürger haben umsonst
    gespart. Gerechter Ausgleich der EZB muss in der Zukunft anders aussehen.

    Auch wenn die meisten Bürger skeptisch gegenüber dem Zombie-Geld der EZB waren
    und sind; so hat es doch geholfen den Euro bis heute zu stabilisieren. Persönlich habe
    ich auch nicht viel von der Geldschwemme gehalten. Meine Meinung muss nicht immer
    richtig sein.


  2. #68
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Viele Ökonomen in der Eurozone empfehlen ein Bürgergeld einmalig von 1000 Euro für den Konsum.
    Das wird nicht funktionieren.

    Denn die Banken werden das Bürgergeld bei 7 Millionen Schuldner,

    einfach einbehalten.

    7 Millionen Bankschuldner, werden davon nichts haben.


    von Statista Research Department,- zuletzt geändert am 09.08.2019

    Derzeit kann etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland seine Rechnungen nicht mehr dauerhaft bezahlen. Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von ca. 10,04 Prozent gemessen. Damit sind über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf. Rund 4,23 Millionen dieser überschuldeten Personen sind Männer. Das bedeutet, dass etwa 12,55 Prozent der Männer über 18 Jahren in Deutschland als überschuldet und zumindest nachhaltig zahlungsgestört angesehen werden können.

    https://de.statista.com/statistik/da...and-seit-2004/


    Und diejenigen die über viel Geld verfügen, werden die 1.000 Euro Bürgergeld nicht ausgeben wollen und auf die hohe Kante legen.

    Was soll der Blödsinn, Geld verschleudern damit es der Wirtschaft gut geht?

    Geht´s noch?

    Geld ausgeben für eine Gewinnmaximierung für Unternehmen?

    Wenn auf dem normalen Weg nichts geht, dann geht eben nichts, das müssen die Herren Geldtechnokraten zur Kenntnis nehmen - das Bürgergeld wird zur Kapitalvernichtung.

    Was noch ärgert, das meiste Bürgergeld kassiert dein geldgieriger Steuerstaat.

    Die 1.000 Euro kommen auch in falsche Hände,

    Rauschgift & Suchtmittel - mit Bürgergeld(?) - für einen florierenden Rauschgifthandel?

    Das einmalige Bürgergeld wird nichts ausrichten, eine dauerhafte Steuersenkung führt zum besseren Erfolg.


    Rauschgifthandel - Warnung vor Drogenschwemme - BR Fernsehen - 01.10.2019, 18:30 Uhr

    https://youtu.be/ZBX5xB30eWc

    Deutschland zählt zu den lukrativsten Absatzmärkten für illegale Drogen weltweit, so das LKA. Bei der Veranstaltung in Fürth tauschten sich europäische Drogenfahnder mit Vertretern von Interpol über eine gemeinsame Drogenbekämpfungs-Strategie aus.

    Deutschland ist ein besonders lohnender Markt für Drogen, sagen Experten. Bei einer internationalen Tagung in Fürth warnten Chef-Fahnder aus Europa und den USA vor einer weiteren Drogenschwemme. Der Handel laufe verstärkt über das Darknet - inzwischen mit geschäftsmäßigen Strukturen.

    https://www.youtube.com/watch?v=ZBX5xB30eWc

    https://www.youtube.com/results?sear...Drogenschwemme


    Schau wie's Schneit : https://youtu.be/-GUSPXlMSis


    https://www.google.de/search?q=Rausc...hrome&ie=UTF-8


    G€LD : https://youtu.be/OxAP6ieuDgI

    Geld Song : https://youtu.be/IfZtNq9ebJ4

    Ich will mehr (Kakmann Song) : https://youtu.be/aAMSfqaiLLg

    Der Steuersong : https://youtu.be/mV5r7SwS-YY


    Helmut Creutz - Das Geldsyndrom : http://userpage.fu-berlin.de/roehrig...dsyndrom/html/
    Geändert von Luis (29.10.2019 um 19:51 Uhr)

  3. #69
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    Zombie-Unternehmen kommen nur noch als Skelette daher...

    Jetzt Schulden machen? - bitte nicht! : https://youtu.be/17dPBKRLRuU

    Soll man jetzt Schulden machen? Die Zinsen sind so günstig wie noch nie für Kredite - also warum nicht Schulden machen? Wenn dann noch die Inflation kommt dann werden die Schulden doch sogar noch weg inflationiert und ich zahle weniger zurück. Heute beantworten wir die oft gestellte Frage ob Schulden machen jetzt sinnvoll oder fatal ist.

    Zombie-Unternehmen kommen nur noch als Skelette daher:

    Jetzt geht’s ans Eingemachte: Pleitewelle rollt an (Thomas Cook und Co.) : https://youtu.be/mrbIajCTkUc

    Jetzt geht es los! Die Pleitewelle breitet sich aus und mit Thomas Cook ist der erste große Zombie Pleite. Auch bei den deutschen Autozulieferern verdüstern sich die Aussichten und erste Insolvenzen und Kurzarbeit lassen nichts gutes erwarten. Parallel ist der Einkaufsmanagerindex auf einem 123 Monats Tief und zeigt was wir prognostiziert haben: Deutschland ist in der Rezession! Gehen wir bald wegen ganz anderen Themen Freitags auf die Straße? Hier die Antworten!

    https://www.google.com/search?client...elett+daher%3A


    #Negativzinsen #Bankencrash

    Zombie-Firmen | Negativzinsen sind Gefahr für Banken & Wirtschaft + EZB greift Eigentumsgarantie an

    https://youtu.be/AvQ-VIBLacA

    Nullzinsen, Zombiefirmen, drohende Insolvenz – für unser Wirtschaftssystem sieht es zurzeit nicht sonderlich gut aus. Die schlechte wirtschaftliche Lage, verursacht von der Nullzinspolitik, macht der gesamten Wirtschaft weltweit ordentlich zu schaffen.

    Das hängt auch mit den politischen Großereignissen wie dem Brexit und dem Handelsstreit zwischen den USA und China zusammen. Die Konjunktur lässt nach und Zombieunternehmen ziehen auch die Bilanzen der Banken runter. Was Zombieunternehmen sind und wie sie sich auf unser Wirtschaftssystem auswirken, erfährst Du in diesem Video.

    https://www.youtube.com/watch?v=AvQ-VIBLacA


    Ergo: Die Steuerausbeutung des Piefke Scholz Staates läuft auf Hochtouren weiter - haut dem Piefke Räuber Staat eines auf seine Räuberhände - dein Piefke Staat verhält sich wie Aasgeier, weidet und nagt seine Opfer bis aufs Skelett ab.

    https://www.youtube.com/results?sear...Skelette+daher

  4. #70
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    Nur Idioten zerstören die Wirtschaft um das Klima zu Retten

    29.11.2019 - 09:56 Uhr

    DOMINOEFFEKT BEFÜRCHTET

    42 Prozent Anstieg!

    Immer mehr große Firmen pleite

    Die Fluggesellschaft Germania, die Modefirma Gerry Weber, das Windanlagenunternehmen Senvion, der Autozulieferer Eisenmann, Loewe, Kettler Freizeit GmbH, Beate Uhse*…

    Gerade für große und namhafte Unternehmen ist 2019 ein extremes Pleitejahr! Die Kreditversicherung Euler Hermes zählte bisher 27 Insolvenzen von deutschen Firmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz – allein in den ersten neun Monaten.

    Das sei ein Anstieg um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2018: 19 Pleiten). Und es wird nicht besser: Auch das vierte Quartal lasse mit der Insolvenz von Thomas Cook und dem Schutzschirmverfahren von Condor eine Fortsetzung des Trends erwarten.

    Dass es 2019 besonders die Schwergewichte erwischt, macht eine weitere Zahl deutlich: Der durchschnittliche Umsatz der insolventen Großunternehmen liegt den Berechnungen von Euler Hermes zufolge bislang bei 339 Millionen Euro.

    Das sind 81 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Warum das so heikel ist, erklärt Ron van het Hof, Chef von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

    „Das wirklich Dramatische an diesen großen Insolvenzen ist der Dominoeffekt auf viele Unternehmen in der gesamten Lieferkette.“

    Andere Unternehmen würden mitgerissen und könnten selbst in der Pleite enden.

    Die Gesamtzahl der Pleiten wird in diesem Jahr nach Einschätzung des Kreditversicherers noch nicht steigen, Euler Hermes erwartet aber für 2020 einen Anstieg.

    Ron van het Hof: „Noch zehren viele Unternehmen von ihren Puffern, die sie sich in guten Zeiten angelegt haben.“

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...4766.bild.html


    Ergo: Sie wollen das Klima Retten und begehen dabei Massenmord! Die SPD & CDU/CSU saugen Deutschland steuerlich bis zum letzten Blutstropfen aus und erzeugen eine Zombie Wirtschaft die seines gleichen sucht. Könnte auch sein der Scholz will die Wirtschaft zerstören um das Klima zu retten - das beutet aber Massenmord an Millionen Menschen. Da wird eine blutige Zukunft für Deutschland vorbereitet!


    Heimatlied / Wir marschieren : https://youtu.be/HhBbiZwTBOU


    DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2019

    Richter sieht Doppelbesteuerung - Ist die Rentenbesteuerung verfassungswidrig?

    Nicht nur wenig Geld im Alter, sondern auch noch Steuern zahlen? Das ärgert viele. Nun äußert sich ein Richter des Bundesfinanzhofs und macht Rentnern Hoffnung. Demnach ist die schrittweise steuerliche Entlastung von Arbeitnehmern und ihre spätere Belastung als Rentner eine "evidente Verfassungswidrigkeit".

    Gerade erst wurde bekannt, dass im kommenden Jahr voraussichtlich weitere 51.000 Rentnerinnen und Rentner erstmals Steuern zahlen müssen. Damit werden dann 2020 insgesamt rund 5,12 Millionen Senioren steuerpflichtig sein. Führten derartige Zahlen bisher zu Sorgen, Verdruss oder Unverständnis bei den Betroffenen, kommt nun Bewegung in die Sache.

    Denn Egmont Kulosa, seines Zeichens Richter des Bundesfinanzhofs (BFH) und stellvertretender Vorsitzender des "für Alterseinkünfte und -vorsorge" zuständigen zehnten BFH-Senats, hat sich in einem juristischen Fachdienst zum Thema Rentenbesteuerung geäußert, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Und Kulosa lässt es krachen.

    Denn seiner Meinung nach ist die Art und Weise, wie die Finanzbehörden hierzulande die Renten von Millionen Bundesbürgern besteuern, verfassungswidrig. Die im Jahr 2005 in Kraft getretene Reform der Rentenbesteuerung hält er für in Teilen missraten. Als "evidente Verfassungswidrigkeit" wertet er insbesondere die bis 2040 geltenden Übergangsregelungen, weil diese zu einer steuerlichen Doppelbesteuerung führen, vor der das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil 2002 ausdrücklich gewarnt hatte.

    Unzulässige Belastung künftiger Rentner

    Kulosa wörtlich: "Es bedarf keiner komplizierten mathematischen Übung, um bei Angehörigen der heute mittleren Generation, die um 2040 in den Rentenbezug eintreten werden, eine Zweifachbesteuerung nachzuweisen." Und weiter: "Denn diese Personen werden ihre Rentenbezüge in vollem Umfang versteuern müssen, können ihre Beiträge aber nur 15 Jahre lang - von 2025 bis 2039, und auch dann nur bis zum Höchstbetrag (...) - ohne prozentuale Beschränkung abziehen."

    Das führt zu Nachfragen. Auch von FDP-Vize Wolfgang Kubicki, der gegenüber der Zeitung sagte: "Die harte Kritik des BFH-Richters Egmont Kulosa" an der Rentenbesteuerung lasse "an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Wir erwarten, dass die Bundesregierung den Vorwurf der Verfassungswidrigkeit unverzüglich ausräumt und dem Deutschen Bundestag entsprechende Berechnungen vorlegt". Andernfalls, so Kubicki, bleibe "am Ende nur der Gang nach Karlsruhe, um eine unzulässige Belastung der künftigen Rentner und Rentnerinnen zu verhindern".

    Hintergrund: Die Zahl der steuerpflichtigen Rentner steigt kontinuierlich. Bis 2005 galt bei der Einkommensteuer ein Freibetrag von 50 Prozent der Rente. Seitdem steigt der Besteuerungsanteil der Rente um zunächst jährlich zwei Prozentpunkte. Bis zu diesem Jahr sank der Freibetrag auf 22 Prozent. Wer 2040 in Rente gehen wird, muss dann auf seine gesamten Renteneinkünfte Steuern zahlen.

    Nachgelagerte Besteuerung haut nicht hin

    Im Gegenzug können seit 2005 Rentenbeiträge mehr und mehr vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden. Bis 2025 werden die Beiträge für den Aufbau der Altersversorgung steuerfrei sein. Hintergrund für die dynamische Rentenbesteuerung ist die Umstellung der Besteuerung auf ein nachgelagertes System.

    Das Bundesverfassungsgericht hatte im Jahr 2002 die unterschiedliche Besteuerung von Renten und Pensionen für verfassungswidrig erklärt und eine Gleichbehandlung gefordert, bei der aber eine doppelte Besteuerung zu vermeiden sei. Demnach dürfe der Staat seine Bürger nicht zweimal zur Kasse bitten - bei den Beitragszahlungen an die Rentenkassen während des Erwerbslebens und dann ein zweites Mal bei der Auszahlung der Renten. Die Bundesregierung reagierte und ging zur sogenannten "nachgelagerten Besteuerung" über, welche aber die heute mittleren Generationen dennoch nach Meinung Kulosas in Teilen doppelt zur Kasse bittet.

    https://www.n-tv.de/ratgeber/Ist-Ren...e21424170.html
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    Geändert von Luis (29.11.2019 um 14:47 Uhr)

  5. #71
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    Deutsche Wirtschaft warnt vor „Schuldenlawine“ - 02.12.2019 - 19:39 Uhr

    NACH SPD-BEBEN

    Beben in der SPD! Die beiden GroKo-Kritiker Saskia Esken (58) und Norbert Walter-Borjans (67) sollen künftig die Partei führen. Die Wirtschaft schlägt Alarm und fürchtet eine firmenfeindlichere Politik.

    Ohne Ausnahme warnen die Chefs der Wirtschaftsverbände in BILD vor einer Abkehr von der Schwarzen Null und vor neuen Schulden. Denn genau das hatte das neue Spitzen-Duo der Sozialdemokraten ins Gespräch gebracht. Esken und Walter-Borjans wollen über Teile des Koalitionsvertrages neu verhandeln.

    ▶︎ Mittelstands-Präsident Mario Ohoven (73) hält das für keine gute Idee. Ohoven zu BILD: „Die Union darf jetzt nicht aus Gründen des Machterhalts gegenüber der SPD einknicken und eine Schuldenlawine lostreten.“

    Er rechnet damit, dass die neue SPD-Spitze „einen harten Linkskurs einschlagen wird“ und sieht die GroKo in Gefahr. „Jetzt drohen weitere massive Steuererhöhungen.“ Die Union müsse sich entscheiden, ob sie sich „auf wirtschaftsfeindliche Experimente“ einlassen wolle.

    Ohoven: „Die Bestandsgarantie der Bundeskanzlerin für die GroKo (...) kann dann nicht mehr gelten.“

    ▶︎ Ein Ende der GroKo wäre für Reinhold von Eben-Worlée (62), Präsident der Familienunternehmer, unter Umständen sogar die bessere Lösung: „Wenn Eskens und Walter-Borjans mit Sozialismus-Forderungen die Parteilinie vorgeben, ist die SPD als Koalitionspartner immer weniger tragbar. Die Union sollte sich nicht erpressen lassen, und dann besser in einer anderen Konstellation weitermachen.“

    In jedem Fall dürfe der Koalitionsvertrag „keinesfalls“ neu verhandelt werden, „denn das würde weitere Belastungen für Wirtschaft und Steuerzahler bedeuten“, sagte er BILD.

    BDA-Chef: „Schuldenbremse muss eingehalten werden“

    ▶︎ Ingo Kramer (66), Chef der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), pocht gegenüber BILD auf einen schuldenfreien Haushalt: „Die Reduzierung der deutschen Staatsverschuldung in den vergangenen Jahren hat erheblich zur Stabilität unseres Landes beigetragen und genießt in der Bevölkerung zurecht hohe Akzeptanz.“ Die Schuldenbremse müsse weiterhin eingehalten werden.

    Walter-Borjans hatte im ARD-Talk „Anne Will“ gesagt, Deutschland brauche einen massiven Investitionsschub mit Kreditaufnahme in den wirtschaftlich schwächeren Jahren. Er sei sich sicher, dass der SPD-Parteitag kommendes Wochenende dazu einen Beschluss fassen werde.

    Dass das ein gutes Mittel ist, um die Wirtschaft anzukurbeln, glaubt Kramer nicht. „Öffentliche Investitionen scheitern zurzeit nicht am Geld, sondern an verschleppten Genehmigungsverfahren und falschen politischen Prioritäten.“

    ▶︎ HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth (56) fordert in BILD ein klares Signal für die Unterstützung der Wirtschaft. Die Binnenkonjunktur und insbesondere der Handel seien der „Stabilitätsanker“ für die gesamte deutsche Wirtschaft, so der Chef des Einzelhandelsverbandes.

    Genth: „Damit das auch künftig so bleiben kann, muss die Bundesregierung wieder mehr auf vernünftige Rahmenbedingungen zur Erwirtschaftung des Wohlstandes setzen. Zuletzt lag das Augenmerk zu sehr auf der Verteilung von Wohltaten.“

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...4974.bild.html

    Fazit: Zombie Staat Deutschland?

    Ergo: sollte das der Wahrheit entsprechen müssen wir Deutschland zur Insolvenz anmelden.

  6. #72
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    Viele Unternehmen können Rechnungen nicht zahlen

    Konjunktur

    Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen sinkt: Versicherungen müssen in diesem Jahr Ausfälle in Höhe von 900 Millionen Euro ausgleichen, 60 Prozent mehr als 2018. Besonders problematisch ist die Autoindustrie.

    Donnerstag, 05.12.2019 10:12 Uhr

    Viele Firmen können ihre Rechnungen offenbar nur noch verspätet oder gar nicht mehr zahlen. Das geht aus einer Hochrechnung des Verbands der Versicherungsbranche GDV hervor. Warenkredit- und Kautionsversicherer müssen demnach in diesem Jahr für Schäden in Höhe von fast 900 Millionen Euro geradestehen. Das entspreche einer Steigerung von mehr als 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    In diesem Jahr decken die deutschen Kreditversicherer den Angaben zufolge Ausfallrisiken in Höhe von 495 Milliarden Euro, das ist ein Plus von zwei Prozent. Der größte Teil entfällt mit 430 Milliarden Euro auf Warenkreditversicherungen. Diese schützen Lieferanten, falls ein Abnehmer seine Rechnung nicht bezahlen kann oder will.

    Hinzu kommen 65 Milliarden Euro aus Kautionsversicherungen. Sie übernehmen für ihre Kunden Garantien und Bürgschaften zur Sicherung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten.

    Risiken in der Autoindustrie

    An dem Anstieg der Zahlungsausfälle sei vor allem die sich verschlechternde Konjunktur schuld, vermuten die Versicherer. "Der Welthandel stagniert, das Wachstum in Deutschland schwächelt, und die Zahlungsmoral sinkt", sagte Thomas Langen, Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung im GDV.

    Die Zahl der Firmeninsolvenzen dürfte 2020 erstmals seit der Finanzkrise 2008 wieder steigen. Bereits in diesem Jahr sind mehr große Unternehmen pleitegegangen als zuvor.

    Große Risiken sehen die Kreditversicherer vor allem in der Autoindustrie. Der Strukturwandel erfordere hohe Investitionen, während der weltweite Absatz sinke. "Die Automobilwirtschaft hat sich vom Zugpferd der deutschen Wirtschaft zum Motor des Abschwungs entwickelt", sagte Langen.

    Das wirke sich auch negativ auf eng mit der Autoindustrie verflochtene Branchen aus, wie etwa Chemie, Metall oder Maschinen- und Anlagenbau.

    kko/dpa

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...a-1299768.html

  7. #73

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    Zahlungsmoral deutsche Firmen?

    Luis, wenn von deutschen Firmen Ausfallversicherungen über 495 Mrd. Euro
    abgeschlossen wurden, beinhaltet dies auch, dass hier der Export drin enthalten
    ist. Also diese Zahl sagt nur indirekt etwas über die gute Zahlungsmoral der deutschen
    Firmen aus. Es ist nun mal so, dass es in einer gesunden sozialen Marktwirtschaft auch
    zu einer Selektion -Auslese- von ungesunden Firmen kommen kann. Diese Firmen
    haben die Absatzmärkte nicht richtig eingeschätzt und können das jeweilige Waren-
    lager nicht räumen oder müssen mit Verlusten verkaufen. Diese Szenarien gibt es
    leider auch in der BRD. Jedoch das Gesamtbild in der BRD sieht bekanntlich besser
    aus, als im gesamten Durchschnitt der Weltwirtschaft.

    Wenn es im Gesamten gesehen wird, ist es hier nur zu 900 Millionen Ausfall
    gekommen. Dies sind noch nicht mal 1 % der Versicherungssumme. Hier muss auch
    gesehen werden, dass die meisten Firmen nur Ausfallversicherungen abschließen,
    wenn der Kunde unbekannt oder der Kunde als nicht zahlungssicher gilt. Gerade
    bei Neukunden wählt man diese Form.

    Insgesamt gesehen ist es natürlich nicht gut, wenn es in der BRD zu Insolvenzen
    kommt und Arbeitnehmer die Arbeitsplätze verlieren. Gerade in der BRD ist es
    auch zu sehen, dass es bei politischen Fehlsteuerungen für Firmen zu Zusammen-
    brüchen kommen kann. Hier muss besonders die Windenergie leiden. Beispiel
    Senvion usw. Die Bundesregierung nimmt es eiskalt in Kauf, wenn durch Ver-
    zögerungen in der Genehmigung und sonstige Gründe hier die Windenergie-
    und Solarfirmen in die Pleite getrieben werden. Die großen Energiefirmen wollen
    hier nicht alleine die Verantwortung für Zukunftsinvestitionen übernehmen.
    Hier ist es zu einem Unsinn in der Investitionen gekommen; die Windenergie
    hier die Fertigung und Erstellung im Jahr 2019 auf fast 30 % zum Vorjahr zu-
    rückzufahren. Firmen wie Senvion in einem Jahr in die Pleite zu treiben könnte
    sich in der Zukunft bitter rächen, weil hier Konkurrenzdruck fehlt.


  8. #74
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    2020 drohen wieder mehr Insolvenzen! - 10.12.2019

    2019 waren besonders große Namen wie Thomas Cook, Germania und Gerry Weber betroffen + Im nächsten Jahr werden 400 Pleiten mehr als 2019 erwartet...

    Der jahrelange Rückgang der Firmenpleiten in Deutschland ist vorerst beendet...

    19 400 Unternehmen werden nach Einschätzung von Creditreform bis zum Ende des laufenden Jahres den Gang zum Insolvenzrichter angetreten haben.

    Das wären nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei fast genauso viele wie im Jahr 2018 (19 410 Fälle). Noch sind die Zahlen also moderat: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen verharrt auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren.

    Seit dem Höchststand im Jahr 2003 mit 39 470 Firmenpleiten haben sich die Fallzahlen halbiert.

    2020 werden 400 Pleiten mehr erwartet als in diesem Jahr

    ABER: Für das kommende Jahr erwarten die Experten einen Anstieg der Firmenpleiten auf 19 800 Fälle. „Die konjunkturelle Abschwächung in Deutschland schlägt sich zunehmend in den Insolvenzzahlen nieder“, so Creditreform.

    Die Kreditversicherung Euler Hermes hatte anhand von Zahlen für die ersten neun Monate 2019 jüngst darauf hingewiesen, dass im laufenden Jahr verstärkt namhafte und große Unternehmen von Insolvenzen betroffen waren:

    Unter anderem die Modefirma Gerry Weber, die Fluggesellschaft Germania und das Windanlagen-Unternehmen Senvion. Für viel Aufsehen sorgte zuletzt die Pleite des Reisekonzerns Thomas Cook. Amtliche Zahlen für das Gesamtjahr 2019 veröffentlicht das Statistische Bundesamt im März.

    Über 23 Milliarden Euro Insolvenzschäden

    Und die Pleite von großen Namen sorgt für großen Schaden!

    Die Insolvenzschäden für die Gläubiger nahmen im Zuge zahlreicher größerer Insolvenzen im Jahr 2019 um 3,4 Mrd. Euro auf insgesamt 23,5 Mrd. Euro zu. Die durchschnittliche Schadenssumme für die Insolvenzgläubiger – dazu zählen beispielsweise Banken, Lieferanten und sonstige Kreditgeber – stieg auf 856 000 Euro je Insolvenzfall.

    Zu einem Anstieg kam es auch bei den Insolvenz-bedingten Arbeitsplatzverlusten. Rund 218 000 Stellen sind infolge der diesjährigen Unternehmensinsolvenzen bedroht bzw. weggefallen (2018: 198 000).

    Berlin ist Insolvenz-Hauptstadt

    In Berlin sind in diesem Jahr im Bundesvergleich die meisten Unternehmen in die Knie gegangen. Pro 10 000 Unternehmen meldeten 92 Insolvenz an, wie die Wirtschaftsauskunftei Creditreform am Dienstag auf Grundlage einer Schätzung mitteilte.

    Damit rutschten in der Hauptstadt - relativ gesehen - mehr Unternehmen in die Pleite als in den übrigen Bundesländern. Thüringen ist mit 33 am wenigsten betroffen.

    Gleichzeitig wächst auch die Zahl der Fast-Pleiten

    „Zombie-Unternehmen“ – so werden Unternehmen genannt, die schon lange Verluste machen – und trotzdem nicht pleitegehen. Es sind EZB-Chef Mario Draghi (72) und dessen Nullzinsen, die diese Untoten am Leben halten.

    ▶︎ Denn: „Obwohl die Zombie-Unternehmen eigentlich nicht mehr wettbewerbsfähig sind, können sie sich durch den einfachen Zugang zu Kapital im Markt halten. Anders gesagt: Die niedrigen Zinsen sind für diese Unternehmens-Zombies gefährliches Kapital-Viagra“, sagt Prof. Dr. Lucas Flöther, Sprecher der Insolvenzverwalter-Vereinigung Gravenbrucher Kreis zu BILD.

    Seit Mario Draghi als Chef der Europäischen Zentralbank in 2014 den Nullzins eingeführt hat, sind ihre Reihen stetig gewachsen. Denn die Nullzinsen haben Banken dazu gebracht, Zombie-Unternehmen mit billigen Krediten durchzufüttern.

    Verarbeitendes Gewerbe besonders betroffen

    2019 ist es zu einem spürbaren Anstieg der Insolvenzen im Verarbeitenden Gewerbe gekommen (plus 6,6 Prozent).

    Dabei dürfte sich die anhaltende Schwäche der Industrie bemerkbar machen. Auch mittlere Unternehmen als Zulieferer der „Großen“ werden zunehmend in Mitleidenschaft gezogen und spüren die Auswirkungen.

    In den stärker binnen-konjunkturabhängigen Branchen, wie dem Baugewerbe (minus 2,8 Prozent) und dem Handel (minus 2,9 Prozent), entwickelten sich die Insolvenzzahlen dagegen weiter rückläufig. Im Dienstleistungsgewerbe war ein leichter Anstieg (plus 0,9 Prozent) zu beobachten.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...1188.bild.html


    Ergo: langsam aber sicher geht die Weltwirtschaft auf Talfahrt, aber die Anleger legen das Schuldengeld immer noch in Aktien an - das geht nicht mehr lange gut. Die Welt steht Kopf und Südafrika wird Deutschland einholen: ein Land ohne Strom und Stromversorgung wird eine Rezession auslösen wie in Australien das Buschfeuer, das derzeit nähe Sydney wütet - kann von keiner Finanz-Feuerwehr gelöscht werden.

    https://www.google.de/search?q=Sydne...hrome&ie=UTF-8

  9. #75
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    Der deutsche Steuerzahler bezahlt den Thomas Cook Schaden - 11.12.2019

    https://www.google.de/search?q=Der+S...hrome&ie=UTF-8

    VERSICHERUNG ÜBERNIMMT NUR 17,5 PROZENT DER KOSTEN

    Komplette Entschädigung für Thomas-Cook-Kunden



    11.12.2019 - 19:52 Uhr

    Aufatmen für Millionen Kunden, die ihre Reise mit Thomas Cook nicht antreten konnten: Sie bleiben nicht auf ihrem Schaden sitzen, der Bund springt für sie ein. Die Kosten sollen komplett erstattet werden, wie die Regierung am Mittwoch ankündigte.

    Doch: Die Zurich-Gruppe Deutschland, die Thomas Cook vertritt, erstattet den Kunden nur 17,5 Prozent ihrer Ansprüche. Einen größeren Anteil gibt die Haftungssumme von 110 Millionen Euro nicht her.


    Die Insolvenz von Thomas Cook im September betraf 140 000 Urlauber, die bereits unterwegs waren. Zudem konnten 212 000 Kunden ihre gebuchten und angezahlten Reisen nicht mehr antreten, erklärte die Zurich-Gruppe.

    Der Gesamtschaden beträgt nach vorläufigen Berechnungen 287,4 Millionen Euro. Knapp 60 Millionen Euro flossen in den Rücktransport der Thomas-Cook-Urlauber.

    Vorstandsmitglied Horst Nussbaumer kündigte an, Zurich werde in den kommenden Tagen mit der Bearbeitung der Ansprüche beginnen. Dies werde einige Wochen in Anspruch nehmen.

    ▶︎ Den Rest ihres Geldes sollen die Kunden vom Staat bekommen. Es solle „möglichst einfach und kostenfrei“ ausgezahlt werden, die Betroffenen müssen „aktuell nicht selbst aktiv werden“, teilte die Regierung mit. Es sei nicht zumutbar, dass die Kunden „jeweils auf sich gestellt für die Klärung der komplexen offenen Rechtsfragen sorgen müssen“. Tausende Klageverfahren müssten geführt werden, langjährige Rechtsstreitigkeiten wären die Folge.

    Kritik an niedriger Versicherungssumme

    Opposition und Verbraucherschützer hatten bereits kurz nach der Thomas-Cook-Pleite scharf kritisiert, dass die gesetzlich vorgeschriebene Garantiesumme so niedrig ist. Sie fordern seit Jahren, diese Summe auf 300 Millionen Euro anzuheben.

    Die Grünen-Politiker Markus Tressel und Tabea Rößner erklärten, die Übernahme der Entschädigung durch den Bund sei „keine vorweihnachtliche Großzügigkeit, sondern ein Schuldeingeständnis“. Mit der Begrenzung der Haftungssumme habe die Bundesregierung den Reisekonzernen jahrelang niedrigere Versicherungsprämien beschert. „Jetzt gibt die Bundesregierung Steuergelder in dreistelliger Millionenhöhe aus, um diesen Fehler zu korrigieren.“

    ▶︎ Über die politische Verantwortung werde „intensiv zu reden sein“, kündigten Tressel und Rößner an. „Hunderte Millionen Euro aus der Staatskasse sind keine Lappalie, über die man hinweggehen könnte.“

    Auch der tourismuspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Marcel Klinge (39), kritisierte, dass die Regierung eine wirksame Kundengeldabsicherung seit 2017 fahrlässig verschleppt habe. „Für diese Inkompetenz müssen jetzt alle Steuerzahler haften.“

    Die tourismuspolitische Sprecherin der Linken, Kerstin Kassner (61), erklärte, die Interessen der Konzerne seien Union und SPD damals schon wichtiger gewesen als der Verbraucherschutz. Jetzt müssten die Steuerzahler einspringen, „während die Versicherung billig davonkommt“.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...6856.bild.html


    Ergo: Das ist ja der Zombie Tanz auf dem Vulkan - der Zombie Staat bezahlt den angerichteten Schaden eines Zombie Unternehmens - das kann ja noch heiter werden wenn der Zombie Staat für alle Zombie Schäden bezahlen wird.

  10. #76
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    Zombifizierung und Geldpolitik

    In Deutschland würden laut einer Creditreform-Studie fast 20 Prozent der Unternehmen eine Zinserhöhung um 3 Prozent oder einen Zinsanstieg um 1,5 Prozent bei einem gleichzeitigen Gewinnrückgang um 20 Prozent nicht überleben.

    Es ist fraglich, ob EZB-Präsident Mario Draghi eine Zinswende, die diesen Namen auch verdient, einleiten wird, wenn dadurch allein in Deutschland 20 Prozent der Firmen in die Insolvenz

    https://www.flossbachvonstorch-resea...eldpolitik.pdf

    https://www.flossbachvonstorch-resea...d-geldpolitik/



    Schlagabtausch zwischen Ökonomen : https://youtu.be/V2V_2Pp4U58

  11. #77
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    Dieses Jahr droht uns eine fette Pleite-Welle - weltweite Pleitewelle rollt

    KREDIT-VERSICHERER WARNT

    10.01.2020 - 13:09 Uhr

    In diesem Jahr droht uns eine große Pleitewelle!

    Die Zahl der Firmenpleiten wird in Deutschland nach Schätzungen des Kreditversicherers Euler Hermes 2020 zum ersten Mal nach zehn Jahren wieder nennenswert steigen. Die Allianz-Tochter geht von einem Anstieg um drei Prozent auf knapp 20 000 (2019 erwartet: 19 370) Insolvenzen aus.

    Im vergangenen Jahr hatte die Zahl der Insolvenzen noch stagniert. Hauptgrund der Pleitewelle: Die schwächelnde Konjunktur. Vor allem die Industrie und besonders die Lieferkette in der Automobilbranche sind davon betroffen.

    Zuletzt hatten in Deutschland bereits die Pleiten von Großunternehmen drastisch zugenommen: in den ersten neun Monaten 2019 gingen von den Firmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz 42 Prozent mehr in die Insolvenz.

    Prominente Pleiten gab es genug: Der Touristik-Konzern Thomas Cook mit seiner Flug-Tochter Condor, das Modeunternehmens Gerry Weber oder der Windrad-Hersteller Senvion machten Schlagzeilen. Zugleich sind die betroffenen Unternehmen immer größer. Das macht Euler Hermes Sorgen: „Der Dominoeffekt bei Großinsolvenzen auf die Lieferkette ist meist sehr groß“, sagte Deutschland-Chef Ron van het Hof. „Je höher die Umsätze der Pleitekandidaten, desto größer die Schäden bei den einzelnen Lieferanten.“

    ▶︎ Mit dem erwarteten Anstieg der Pleiten kann sich Deutschland dem weltweiten Trend nicht mehr entziehen: In den 44 wichtigsten Staaten erwartet Euler Hermes in diesem Jahr - zum vierten Mal in Folge - einen Zuwachs der Insolvenzen, und zwar diesmal um sechs Prozent.

    https://bilder.bild.de/fotos-skalier...h,c=0.bild.gif

    Weltweit geht die Pleite um

    Dabei breitet sich die Pleite-Welle immer weiter aus: Für vier von fünf Ländern rechnet Euler Hermes 2020 mit steigenden Insolvenzen. Im vergangenen Jahr hatten die Pleiten zwar um neun Prozent zugelegt, allerdings war ihre Zahl da noch in jedem dritten Land zurückgegangen oder hatte stagniert. Auch in den USA steigen die Unternehmensinsolvenzen seit 2019 wieder.

    Gründe für die Pleite-Welle: der schwächelnden Welthandel und die protektionistischen Tendenzen. Die schwache Nachfrage verschärfe den Preiskampf, dazu kämen zum Teil höhere Material- und Produktionskosten, die auf die Margen drückten. „Die hohen Fixkosten und Lagerbestände sind für manche Unternehmen eine schwere Last, der in einer Vielzahl von Ländern nicht alle standhalten können“, sagt van het Hof.

    ▶︎ Vor allem China treibt die Zahlen nach oben: Dort waren im vergangenen Jahr 20 Prozent mehr Firmen zusammengebrochen als 2018.

    In diesem Jahr dürfte das asiatische Riesenreich die rote Laterne an Chile weiterreichen, wo Euler Hermes mit 21 Prozent mehr Insolvenzen rechnet, in China dürfte die Zahl noch einmal um zehn Prozent steigen. Das acht Jahre von Pleiten gebeutelte Brasilien sehen die Exportkredit-Experten mit einem Rückgang von drei Prozent dagegen als Klassenprimus. In Europa liegt nach der Prognose 2020 Dänemark (plus sechs Prozent) ganz hinten, für Frankreich sagt Euler Hermes nach langer Durststrecke dagegen eine Stagnation der Insolvenzen voraus.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...2456.bild.html


    Ergo: wer jetzt noch Aktien kauft ist total verrückt!


    Total verrückt : https://youtu.be/G1ZtNB8AZZk

  12. #78

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    Die Zukunft?

    Luis, hoffentlich ist dies nicht ein zu düsteres Bild der Zukunft.

    Irgendwie muss es immer weiter gehen. Firmen werden auch im Jahre 2020 in die
    Insolvenz gehen. Insolvenz kann aber auch Neuanfang bedeuten. Hier versuchen
    sich die gestrandeten Firmen erneut oder werden von anderen Firmen übernommen.
    Der hohe Ölpreis ist leider ein Nadelstich in die verkehrte Richtung gewesen. Es ist
    nur zu hoffen, dass die starken Preissteigerungen im laufe des Jahres etwas einge-
    dämmt werden und damit viele Wirtschaftsbereiche in der Welt entlastet werden.

    Die Familien und Menschen in der Welt haben ein Recht auf ein sozialverträgliches
    Auskommen und Leben.

    Luis, wenn Du dir das Depot von Hasi anschaust, kannst Du sehen, wie stark Hasi
    an den jeweiligen Einzelwerten verdient hat. Hasi ist hier natürlich mehr auf
    russische Aktien fokussiert.

    Die alte Börsenwahrheit von Warren Buffett, dass es bei den meisten Aktienwerten
    langfristig steil nach oben gehen muss, hat sich bis heute bewahrheitet. Natürlich
    Fehlgriffe der Anleger wird es auch immer geben. Es wird hier sicher falsch sein
    nach Ausfällen direkt das Handtuch zu werfen. Deine Einschätzung könnte aller-
    dings stimmen, dass 2020 ein schwieriges Jahr wird.

    Viel Erfolg!


  13. #79
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    Immer mit den Augen auf die Realität schauen - rosarote Brille bitte ablegen

    Insolvenzen um drei Prozent gestiegen

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Luis, hoffentlich ist dies nicht ein zu düsteres Bild der Zukunft.

    Irgendwie muss es immer weiter gehen. Firmen werden auch im Jahre 2020 in die
    Insolvenz gehen. Insolvenz kann aber auch Neuanfang bedeuten. Hier versuchen
    sich die gestrandeten Firmen erneut oder werden von anderen Firmen übernommen.
    Der hohe Ölpreis ist leider ein Nadelstich in die verkehrte Richtung gewesen. Es ist
    nur zu hoffen, dass die starken Preissteigerungen im laufe des Jahres etwas einge-
    dämmt werden und damit viele Wirtschaftsbereiche in der Welt entlastet werden.

    Die Familien und Menschen in der Welt haben ein Recht auf ein sozialverträgliches
    Auskommen und Leben.

    Luis, wenn Du dir das Depot von Hasi anschaust, kannst Du sehen, wie stark Hasi
    an den jeweiligen Einzelwerten verdient hat. Hasi ist hier natürlich mehr auf
    russische Aktien fokussiert.

    Die alte Börsenwahrheit von Warren Buffett, dass es bei den meisten Aktienwerten
    langfristig steil nach oben gehen muss, hat sich bis heute bewahrheitet. Natürlich
    Fehlgriffe der Anleger wird es auch immer geben. Es wird hier sicher falsch sein
    nach Ausfällen direkt das Handtuch zu werfen. Deine Einschätzung könnte aller-
    dings stimmen, dass 2020 ein schwieriges Jahr wird.

    Viel Erfolg!


    Konjunktur sorgte für mehr Firmenpleiten

    Die abkühlende Konjunktur, Handelskonflikte und Brexit-Unsicherheiten haben im Vorjahr zu einem Anstieg der Firmenpleiten geführt. Da vermehrt Kleinbetriebe betroffen waren, haben sich allerdings sowohl die Gesamtpassiva als auch die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze um je ein Viertel reduziert.

    Insolvenzen um drei Prozent gestiegen

    Insgesamt kam es im Vorjahr zu einem Anstieg der Firmeninsolvenzen um rund drei Prozent auf 5.292. Die Gesamtpassiva verringerten sich um knapp 25 Prozent auf 2,18 Mrd. Euro, die Anzahl der unmittelbar gefährdeten Arbeitsplätze ging ebenfalls um ein Viertel auf 12.773 Personen zurück. Allein bei Vögele verloren 394 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Job. Bei Herbitschek wurden kurz vor Weihnachten einzelne Auffanglösungen umgesetzt, sodass 200 der 298 Arbeitsplätze erhalten bleiben sollen.

    Die meisten Pleiten gab es in der Baubranche (629 Fälle) sowie im Handel (626). Während in Wien mit 1.050 Insolvenzverfahren punktgenau so viele Verfahren eröffnet wurden wie im Jahr 2018, kam es im Burgenland (plus 33 Prozent), in Vorarlberg (plus 28 Prozent) und Tirol (plus 25 Prozent) zu starken Steigerungen. In Niederösterreich (minus sechs Prozent) und in der Steiermark (minus fünf Prozent) nahmen die eröffneten Firmeninsolvenzen gegenüber dem Gesamtjahr 2018 hingegen ab.

    https://oesterreich.orf.at/stories/3029680/

    Ergo: je mehr Steuern der Staat aus dem Land heraussaugt, um so höher wird die Insolvenzwelle auflaufen, die demnächst, auf uns zu Rollen wird. Die GroKo ist der Totengräber unserer freien Marktwirtschaft, federführend die SPD...

  14. #80

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    Oesterreich kann wahrscheinlich nicht für ganz Europa hier sprechen?

    Hier geht es sich wahrscheinlich um viele Landesteile des Staates Oesterreich.
    Es ist hier sicherlich sehr Bedauernswert, wenn die Zahlen auch für EU-Europa
    gelten würden und viele Firmen durch Insolvenz aufgeben müssen und die Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren.

    Mir fehlen hier leider die Zahlen von allen EU-Staaten. Sicherlich wird der Brexit auch
    für viele Handelspartner aus der EU Folgen im Handel mit GB haben. Für beide Be-
    teiligten wäre es wahrscheinlich besser gewesen, wenn der alte Status bestehen
    geblieben wäre. Hier gibt es bekanntlich unterschiedliche Meinungen.

    Der Ölpreis kann indirekt auf die Beschäftigung in der Wirtschaft Auswirkungen
    haben.

    Gerade viele Fluggesellschaften sind auch durch zu hohe Kerosin-Preise in die
    Pleite getrieben worden. Selbst so manche Großbäckerei ist nicht durch das
    Mehl in die Pleite gegangen. Hier hat auch ein wenig der starke Anstieg bei
    Öl und Gas beigetragen. Es gibt leider auch Bereiche wo der Öl und Gaspreis
    nur wenig für das Preisgefüge oder eine Insolvenz eine Rolle spielt. Die Mode-
    branche ist hier ein gutes Beispiel. Hier ist oft eine verkehrte Einschätzung der
    Märkte die Hauptursache. Für die Insolvenzen kann es viele Gründe geben und
    keiner sagt hier, dass die soziale Marktwirtschaft immer fair zu Unternehmungen
    und Mitarbeitern ist.

  15. #81
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    Deutsche Maschinenbauer gehen hart mit China ins Gericht

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Hier geht es sich wahrscheinlich um viele Landesteile des Staates Oesterreich.
    Es ist hier sicherlich sehr Bedauernswert, wenn die Zahlen auch für EU-Europa
    gelten würden und viele Firmen durch Insolvenz aufgeben müssen und die Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren.

    Mir fehlen hier leider die Zahlen von allen EU-Staaten. Sicherlich wird der Brexit auch
    für viele Handelspartner aus der EU Folgen im Handel mit GB haben. Für beide Be-
    teiligten wäre es wahrscheinlich besser gewesen, wenn der alte Status bestehen
    geblieben wäre. Hier gibt es bekanntlich unterschiedliche Meinungen.

    Der Ölpreis kann indirekt auf die Beschäftigung in der Wirtschaft Auswirkungen
    haben.

    Gerade viele Fluggesellschaften sind auch durch zu hohe Kerosin-Preise in die
    Pleite getrieben worden. Selbst so manche Großbäckerei ist nicht durch das
    Mehl in die Pleite gegangen. Hier hat auch ein wenig der starke Anstieg bei
    Öl und Gas beigetragen. Es gibt leider auch Bereiche wo der Öl und Gaspreis
    nur wenig für das Preisgefüge oder eine Insolvenz eine Rolle spielt. Die Mode-
    branche ist hier ein gutes Beispiel. Hier ist oft eine verkehrte Einschätzung der
    Märkte die Hauptursache. Für die Insolvenzen kann es viele Gründe geben und
    keiner sagt hier, dass die soziale Marktwirtschaft immer fair zu Unternehmungen
    und Mitarbeitern ist.


    Die Stahlbranche kommt bei steigenden Klimakosten und sinkenden Preisen in eine gefährliche Lage.

    https://www.handelsblatt.com/unterne.../25426688.html

  16. #82

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    Insolvenzen

    Die Stahlfirmen sind sicherlich zur Zeit in einer schwierigen Lage. Hier geht es sich
    um eine Umstellung bei der Stahlerzeugung. Früher war Kohle und Erz eng verbunden.
    Hier werden zukünftig andere Wege beschritten. Durch Strom Erz schmelzen erfordert
    erstmal große Investitionen in die Zukunft.

    Die großen Stahlerzeuger fordern hier Hilfe von den Staaten. In der BRD gibt es
    nicht mehr viele Stahlerzeuger Thyssen-Krupp, Salzgitter und dahinter kommen
    leider viele kleine Unternehmungen. Die Forderung hier der Branche im Sinne des
    Klimawandels kurzfristig zu helfen, sollte auch überdacht werden.

    Die nächste Frage ist hier, was aus EU-Sicht erlaubt ist. International wird ja sehr
    auf einen fairen Wettbewerb geachtet.


  17. #83
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Oesterreich kann wahrscheinlich nicht für ganz Europa hier sprechen?

    Das wird in Deutschland nicht viel besser sein wie in Österreich - nur in Deutschland werden die Insolvenzen unter den Teppich gekehrt. Die Wahrheit darf nicht ans Licht.

  18. #84

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    Insolvenzen können nicht unter den Teppich gekehrt werden

    Luis, was in Oesterreich nicht geht, kann auch in der BRD oder Europa unter den
    Teppich gekehrt werden. In diesen öffentlichen Verfahren haben die Staatsanwalt-
    schaften die Hand drauf. Eigentlich bist Du doch ein Meister des Fachs; warum also
    dieser Unsinn. Überall gibt es leider Insolvenzen und das ganze bleibt eine traurige
    Angelegenheit. Die Menschen verlieren oft den Arbeitsplatz.


  19. #85
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    Opel: Noch mal 2.100 Stellen weg - 14. Januar 2020

    Der Automobilhersteller Opel will an seinen Standorten Rüsselsheim, Eisenach und Kaiserslautern weitere 2.100 Stellen abbauen.

    Mitarbeiter bis einschließlich Jahrgang 1963 bekämen die Möglichkeit, "an einem Altersteilzeitprogramm oder Senior Leave-Programm teilzunehmen", teilte der Autobauer am Dienstag in Rüsselsheim mit. Das Abfindungsprogramm basiere auf dem Prinzip "der doppelten Freiwilligkeit".

    Dies bedeute, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber "einvernehmlich zustimmen" müssten, hieß es. Im Gegenzug sei die Beschäftigungssicherung der verbleibenden Mitarbeiter verlängert worden. Darauf hätten sich die Opel-Geschäftsleitung und der Gesamtbetriebsrat geeinigt. Demnach wurde der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen um weitere zwei Jahre bis Juli 2025 verlängert. Die Jungfacharbeiter, die sich in der Ausbildung befinden, würden "unbefristet übernommen", so das Unternehmen weiter.

    Zudem seien weitere Investitionen in das Werk in Rüsselsheim beschlossen worden. So werde die nächste Generation des Opel Astra ab 2021 als Fünftürer und ab 2022 als Kombi in Rüsselsheim produziert.

    Die Entscheidung umfasse den Astra mit Verbrennungsmotor sowie die Plug-in-Hybrid-Varianten. Eine Entscheidung zum zweiten Produktionsstandort des Astra sei "noch nicht gefallen", hieß es. Mit der Investition werde "mindestens eine Zweischicht-Auslastung im Rüsselsheimer Werk" gesichert.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/137...weiteren-abbau

    Ergo: Deutschland wird Dank GroKo Deindustrialisiert.

    https://www.google.de/search?ei=jS4e...aiIBCUQ4dUDCAs

    https://www.google.de/search?biw=192...c9XCGcQ4dUDCAs


    BDI-PRÄSIDENT
    Industrie fordert mehr Investitionen in den Standort Deutschland
    BDI-Präsident Dieter Kempf fordert mehr Reformen von der Großen Koalition. Besonders eine Reaktion auf den internationalen Steuerwettbewerb fehle.
    https://www.handelsblatt.com/politik...5FbrLKNzB4-ap3

  20. #86

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    Kann Sono-Motors eine Antwort auf die Zukunft geben?

    Der Solazellen-Autobauer scheint vor der Insolvenz gerettet worden zu sein. Kurz-
    fristig nahm das junge Unternehmen 40 Mio. Euro ein. Für die Serienproduktion des
    Fahrzeugs liegen bereits 13000 Reservierungen vor. Die Produktion soll in einem
    ehemaligen Saab-Werk in Schweden im Sept. 2021 beginnen. Scheint noch eine
    lange Zeit zu sein.

    Hier scheinen die etablierten Autobauer noch keine richtige Antwort gefunden zu
    haben. Zwar schreitet die Elektrifizierung bei den meisten großen Autobauern weiter
    stark fort. Die Frage ist nur wie. Die freien Flächen bei den Fahrzeugen mit Solar-
    modulen auszustatten haben die meisten Fahrzeughersteller noch nicht im Programm.
    Der Lithium-Ionen-Antrieb wird bekanntlich nur an der Steckdose heute mit Strom
    versorgt. Da bei vielen elektrifizierten Fahrzeugen die Fahrleistung noch ausbau-
    fähig zu sein scheint, könnte das Solar und eventuell ein kleiner Generator der
    fortlaufend die Batterie versorgt, eine Zukunftsanwort sein.

    Die meisten Hybrid-Fahrzeuge scheinen die Verbraucher nicht wirklich zu überzeugen.


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