+ Auf Thema antworten
Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 100 bis 124 von 124

Thema: INSOLVENZEN-MELDELISTE BEGINN mit: Gersthofer Insolvenz in Bayern

  1. #100

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    977

    Insolvenzen in der jetzigen Zeit?

    Irgendwie ist das ganze Drama einer Insolvenz in Europa nicht zu verstehen. Wenn der
    Finanzminister und die Bundeskanzlerin der BRD verkünden, dass bei Betrieben, die durch
    die Corona-Krise in Bedrängnis gekommen sind, umfangreiche Kredithilfen im Raum stehen,
    dürfte doch auch Österreich als direkter Nachbar, hier Unternehmungen helfen. Selbst die
    EZB hat beschlossen, den Banken umfangreiche Hilfen aufgrund der Corona-Krise zukommen
    zu lassen. Wenn das Management einer Unternehmung sich hier nicht meldet und um Hilfe
    bittet, stimmt etwas nicht. Selbst viele Fluggesellschaften in Europa dürften nach der
    heutigen Sachlage wenigstens in bestimmten Staaten nicht pleite gehen. Was soll hier
    die Andeutung des Finanzministers in BRD, dass fast 1 Billion Euro für Unternehmungen
    und Betriebe bereitstünden, die durch Corona in der Existenz bedroht sind. Das Thema
    Insolvenz sollte eigentlich bei EU-Unternehmungen zur Zeit überhaupt kein Thema sein.



    PS: Wenn natürlich betrügerischer Konkurs vorliegt, gilt das Wort Insolvenz hier nicht.

  2. #101
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Vapiano ist pleite

    FILIALEN DER PASTA-KETTE WEGEN CORONAKRISE SCHON ZU

    20.03.2020 - 12:04 Uhr

    Die Restaurantkette Vapiano ist zahlungsunfähig. „Aufgrund des drastischen Umsatz- und Einnahmenrückgangs ist zum heutigen Tag der Insolvenzgrund der Zahlungsunfähigkeit für die Vapiano SE eingetreten“, teilte das Unternehmen am Freitag in Köln mit.

    Die Pasta-Kette war bereits in der Krise. Doch die Coronavirus-Krise bedeutet einen letzten schweren Schlag.

    „Vapiano verzeichnet wegen der aktuellen COVID-19 Krise weitere drastische Umsatzeinbußen und erwartet einen weiteren Rückgang des Ergebnisses. Zwischenzeitlich mussten aufgrund der Einschränkungen durch COVID-19 nahezu alle weltweit mehr als 230 Restaurants schließen. In Deutschland sind seit gestern Abend bundesweit alle 55 durch den Vapiano-Konzern betriebenen Restaurants auf unbestimmte Zeit geschlossen“, wie das Unternehmen mitteilte.

    Vapiano hatte Anfang der Woche gewarnt, dass ihr finanziell die Luft ausgeht. Das Kölner Unternehmen brauche kurzfristig mindestens 13,6 Millionen Euro, nachdem fast alle Restaurants in Österreich, den Niederlanden, Luxemburg und den USA auf Anordnung der zuständigen Behörden wegen der Ansteckungsgefahr geschlossen worden seien.

    „Die Situation hat sich (seitdem) dergestalt entwickelt, dass Vapiano aktuell fast keine Umsätze mehr generiert, während Gehälter, Mieten und Betriebskosten weiter anfallen. Dies bedeutet nunmehr einen weiteren Umsatzrückgang von über 20 Prozent im ersten Quartal gegenüber den ersten drei Monaten 2019“, so Vapiano weiter.

    „Nach derzeit geltender Rechtslage ist der Vorstand verpflichtet, ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber innerhalb von drei Wochen den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen“, erklärte das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung.

    Der Vorstand werde nun laufend prüfen, ob für das Unternehmen die Einleitung des Insolvenzverfahrens abgewendet werden kann. Insbesondere wird Vapiano kurzfristig Anträge unter den von verschiedenen Regierungen in Europa angekündigten finanziellen Unterstützungsprogrammen im Rahmen der COVID-19 Krise stellen.

    „Nur wenn rechtzeitig und in ausreichendem Maße staatliche Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, kann die entwickelte umfassende Finanzierungslösung (…) abgeschlossen und implementiert werden. Andernfalls wird Vapiano unverzüglich Insolvenzantrag für die Vapiano SE und, falls erforderlich, für wesentliche Tochtergesellschaften stellen“, hieß es.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...0390.bild.html


    Ergo: das hat ein schwerer Bumerang für die Staatsführung : wenn viele Millionen Leute ohne Einkommen - dann kommen Tage auf uns zu die verdammt ungemütlich werden - wenn dazu eine Hungersnot ausbricht - dann wird der Staat kippen.

  3. #102
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Steakhauskette Maredo ist pleite - Dienstag, 24.03.2020, 00:14

    Für insgesamt 37 Standorte, 35 davon in Deutschland und zwei in Österreich sowie für rund 1000 Mitarbeiter könnte die Steakhauskette Maredo bald Geschichte sein. Das Unternehmen hat beim Amtsgericht Düsseldorf einen Insolvenzantrag gestellt.

    Grund für die Pleite seien Umsatzeinbrüche, die auch durch das Corona-Virus und dessen Folgen ausgelöst wurden. Diese habe zur Schließung aller Restaurant geführt. „Letztlich Auslöser waren die massiven Auswirkungen der Corona-Krise“, hieß es von Unternehmensseite. Maredo habe laut „Süddeutscher Zeitung“ aktuell keine Einnahmen mehr erzielen können.

    Das Unternehmen versucht momentan noch Staatshilfe zu bekommen. "Sollte Maredo die Voraussetzungen für Staatshilfe erfüllen, könnte das eingeleitete Verfahren wieder zurückgenommen werden", so die Steakhauskette laut „SZ“.

    Erst Vapiano, jetzt Maredo

    Auf der Homepage von Maredo ist von der Pleite bisher nichts zu erkennen. Dort weist das Unternehmen lediglich darauf hin, dass die Restaurant bis auf Weiteres aufgrund der Corona-Krise geschlossen bleiben, man aber solange Gutscheine kaufen könne.

    Nach Vapiano, dem italienischen Selbstbedienungsrestaurant, ist Maredo der zweite größere Restaurantbetreiber, der aufgrund des Corona-Virus um seine Existenz bangen muss.

    https://www.focus.de/finanzen/news/3..._11805384.html


    Ergo: nach Corona sind wir und der Staat - plus EU - total pleite - dann geht nichts mehr!

  4. #103
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Vapiano stellt Insolvenzantrag - 02. April 2020

    Die Restaurantkette Vapiano stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Das teilte das Unternehmen in der Nacht zu Donnerstag mit. Es habe keine Lösung für den zuletzt aufgrund der Covid-19-Krise nochmals signifikant gestiegenen Liquiditätsbedarf von zusätzlich insgesamt etwa 36,7 Millionen Euro gefunden werden können, hieß es.

    "Insbesondere konnte keine abschließende Einigung mit den finanzierenden Banken und wesentlichen Aktionären über die Beiträge zu der angestrebten umfassenden Finanzierungslösung erzielt werden." Deswegen konnten nach Angaben des Unternehmens auch die in Aussicht stehenden Finanzmittel aus staatlichen Covid-19-Unterstützungsprogrammen nicht beantragt werden. Sämtliche eigenen Restaurants bleiben wegen der aktuellen Covid-19-Krise bis auf Weiteres geschlossen. Deutsche und internationale Franchisenehmer seien von der Insolvenz aber nicht betroffen. Sie dürften allerdings ihrerseits angesichts der Coronakrise auch erhebliche Einnahmeausfälle haben.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...nsolvenzantrag

  5. #104
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Thomas Cook Aviation meldet Insolvenz an

    Einziger Kunde fiel weg: Corona-Krise treibt deutsche Airline in die Pleite

    Donnerstag, 02.04.2020, 06:32

    Die Storno-Welle bei Reisen im Zuge der Corona-Pandemie holt die nächste deutsche Airline vom Himmel: Thomas Cook Aviation mit Sitz im hessischen Oberursel meldete Insolvenz an. Das berichtet das Magazin FOCUS unter Berufung auf eine Videobotschaft der Geschäftsführung.

    Die Fluggesellschaft mit zuletzt sechs Maschinen der Typen Airbus A 320 und A 321 flog bisher im Auftrag des deutschen Ferienfliegers Condor vor allem Ziele im Mittelmeer und Europa an. Ralf S. Nagel, Chef von Thomas Cook Aviation, erklärte in einer Videobotschaft an seine Mitarbeiter, man strebe eine Insolvenz im Schutzschirmverfahren an.

    Einziger Thomas-Cook-Kunde fiel weg

    Damit wird die Airline für eine begrenzte Zeit vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt, um sich möglicherweise selbst zu retten oder neue Investoren zu finden. Die Mitarbeiter würden für die Monate März, April und Mai Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit erhalten, versicherte Nagel.

    Die Airline, die ihre Maschinen in der Condor-Lackierung flog, schlitterte nun in die Pleite, weil ihr einziger Kunde wegfiel: die ebenfalls taumelnde Condor. Diese habe „die bis 31.12.2021 geltenden Rahmenverträge aufgekündigt“, so Nagel. Die gesamte Flotte stehe am Boden. Condor wiederum bestätigte gegenüber FOCUS die Kündigung der Verträge „aufgrund der aktuellen Situation“.

    Lesen Sie mehr zu den aktuellen Entwicklungen im News-Ticker zum Corona-Crash.

    Noch Anfang März war Thomas-Cook-Chef Nagel zuversichtlich

    Die Fluggesellschaft Thomas Cook Aviation war ursprünglich im Jahre 2017 aus der Konkursmasse der ebenfalls verschwundenen Air Berlin als „Air Berlin Aviation“ hervorgegangen.

    Laut Nagel hätten noch Anfang März sechs mögliche Investoren „non-binding offers“ für Thomas Cook Aviation abgegeben, man sei „in weit gediehenen Verhandlungen“ gewesen. „Wir sind dabei, Klinken zu putzen“, sagt der Airline-Chef, so wolle man auch neue Geschäftsfelder auf tun. Es würden beispielsweise Anfragen „zum Transport von medizinischem Equipment oder Rescue-Flights“ geprüft. „Wir glauben an unsere Zukunft“.

    Insolvente Condor muss eigentlich bis 15. April Kredit zurückzahlen

    Condor selbst delegierte zahlreiche Flüge wie bei der deutschen Thomas Cook Aviation auch an andere kleinere Airlines wie Air Tanker (Großbritannien, Airbus A330), Omni Air (USA, Boeing 767-300), Smartlynx (Lettland, Airbus A321), Air Explore (Slowakei, Airbus A 320) oder Thomas Cook Airlines Balearics (Mallorca, Airbus A 320). Inwieweit auch diese Fluggesellschaften nun in finanziellen Schwierigkeiten sind, ist wegen der national unterschiedlichen Rechtslage noch unklar.

    Das Logo der Thomas Cook Tochter Condor auf einem Absperrband

    dpa/Silas Stein/dpabild Das Logo der Thomas Cook Tochter Condor vor einem geschlossenen Schalter auf einem Absperrband.
    Die insolvente Condor hatte sich bereits im vorigen Herbst wegen der Pleite ihrer damaligen Muttergesellschaft Thomas Cook unter einen rechtlichen Schutzschirm geflüchtet. Um die Zeit bis zum ersehnten Verkauf zu überbrücken, erhielt das Unternehmen einen Staatskredit der bundeseigenen KfW-Bank über 380 Millionen Euro. Dieser muss eigentlich bis zum 15. April zurückgezahlt werden.

    200-Millionen-Euro-Kredit bei der KfW beantragt

    Dann wurde prompt ein Investor rund um die polnische Airline LOT gefunden, der aber ebenfalls in Schwierigkeiten ist. Deutsche Reiseveranstalter wie Dertour (Rewe Touristik) oder Alltours haben zwar ein großes Interesse an einem weiteren Ferienflieger bekundet, um nicht völlig der Lufthansa mit ihren Töchtern Eurowings und Germanwings im heimischen Markt ausgeliefert zu sein. Bisher scheuten sie jedoch den großen Einstieg bei Condor.

    Wegen der Coronakrise und des deutlich reduzierten Flugbetriebs beantragte der Ferienflieger laut Insidern bereits zusätzlich einen 200-Millionen-Euro-Kredit bei der KfW als Liquiditätshilfe.

    Lesen Sie mehr zur Coronakrise im News-Ticker von FOCUS Online.

    Gespräche um Verstaatlichung von Condor

    Parallel engagierte sich Condor bei den Rücktransporten deutscher Urlauber und steuerte zuletzt auch außerplanmäßige Ziele wie Guatemala, Nicaragua oder Australien an. Mehr als 67.000 Urlauber seien in den letzten zwei Wochen heim geflogen worden, rühmt sich Condor.

    Kritiker bemängeln, dass die Airline in den letzten Wochen zahlreiche längst von Kunden bezahlte Flüge habe ausfallen und sich dann im Auftrag der Bundesregierung zum zweiten Mal habe bezahlen lassen. Die Rückhol-Aktionen sehen Kritiker lediglich als strategischen Schachzug von Condor-Chef Ralf Teckentrup, um in der Politik als „systemrelevante Airline“ zu erscheinen und sich danach erneute Staatshilfen zu sichern.

    Mit der Bundesregierung würden bereits Gespräche über eine Verstaatlichung von Condor geführt, erfuhr FOCUS aus Berlin.

    Lanz entlarvt verwirrende WHO-Masken-Empfehlung: Virologe gerät in die Defensive

    https://www.focus.de/finanzen/news/e..._11840469.html

    https://www.focus.de/politik/deutsch..._11837962.html

    https://www.focus.de/gesundheit/uebe..._11600668.html

  6. #105

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    977

    Die Insolvenzwelle hat sich in der BRD beschleunigt?

    Die Gesellschaft und hier das wirtschaftliche Geschehen muss erkennen, dass eine Ab-
    schottung von Produktion, Handel und Dienstleistung zum Rest der Menschen auf Dauer
    nicht möglich sein wird. Es ist jetzt schon absehbar, dass sicherlich die gut gemeinten
    Hilfen des Staates mit Ausfallkrediten und zinsgünstigen Krediten, nur sehr kurze Zeit
    reichen werden. Selbst die Volksrepublik China musste nach knapp 3 Monaten die Produktion
    wieder voll hochfahren, damit es nicht zu dem befürchteten Kollaps kommen würde. Es
    zeichnet sich gerade in der BRD ab, dass viele schon vor der Krise schwächelnde Unter-
    nehmungen in einen totalen Sumpf geraten und eine Schutzschirm-Insolvenz beantragen.
    Erst gestern konnte hier gehört werden, dass der Kaufhof ein altes Traditionsunternehmen
    in BRD eine Schutzschirm-Insolvenz beantragen möchte. Dies wird wahrscheinlich nicht
    das Ende der Fahnenstange sein.

    Damit die Betriebe auf allen Ebenen wieder schnell den Betrieb hochfahren können, müssen
    die Leute hier selber in Verbindung mit dem Staat die nötige Prophylaxe betreiben. Die
    Leute im Käfig des häuslichen Rahmens einzusperren, kann keine Zukunft sein. Die Vorsorge
    wie in China geschehen, dass die Desinfektion der jeweiligen Räume überall an vakanten
    Stellen angegangen wird, muss schnellstens vorangetrieben werden. Selbst die Desinfektion
    auf Straßen und vielen öffentlichen Straßen, scheint in BRD gar nicht in Erwägung gezogen
    werden. Hier ist etwas ins Stocken gekommen, was nicht gerade zur schnelleren Gesundung
    der Menschen beitragen muss. Sicherlich bei dem Abspritzen der Straßen und Bürgersteige
    muss auch der Gewässerschutz gesehen werden. Nur im Winter werden auch die Flugplätze
    und Straßen mit Gemischen aus Calciumchlorid oder dem schnellflüchtigen Isopropylalkohol
    besprüht. Also hier geschieht zur Zeit einfach zu wenig. Der verbindliche Wille in der BRD
    schnellstens die Coronakrise zu besänftigen scheint nicht gegeben zu sein. In anderen
    Ländern erhalten die Bürger viel schneller eine Atemmaske, die auch in Geschäften und
    öffentlichen Plätzen vor einer Ansteckung schützt. Hier darauf zu hoffen, dass es 75 %
    der Menschen überhaupt nicht trifft und die restlichen endweder Antikörper bilden oder
    durch neue Medizin geheilt werden, muss nicht der richtige Umgang mit der Krise sein.
    Die Fallzahlen gerade in der BRD steigen. Auch wenn hier die Todeszahlen noch relativ
    moderat ausfallen, ist jeder Tote durch Corona doch einer zu viel. Die Wirtschaft muss
    in der BRD schnellstens wieder hochgefahren werden. Die Menschen können in der
    Prophylaxe viel tun. Das Einnullen der Bürger sollte nicht einfach so hingenommen werden.

    Gerade erst hat die Fa. Bayer mitgeteilt, dass der Wirkstoff Chloroquin und hier das Mittel
    Resochin in Versuchen gezeigt hat, dass der Virus bekämpft werden kann. Bald könnte es
    sich um eine normale Krankheit handeln, die zwar sehr schlimm ist, jedoch mit Medikamenten
    behandelt werden kann. Wegen Krankheit können Menschen weiter krankgeschrieben
    werden, die Wirtschaft braucht dieserhalb jedoch nicht lahmgelegt zu werden. Aus dem
    Tiefschlaf die Menschheit wieder in die Gegenwart reißen, muss das Ziel aller Menschen
    sein.


  7. #106
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Viren kann man nicht besiegen - sonst müsst ihr alle Tiere töten!

    Viele Viren Stämme leben in den Tieren weiter, ohne das Tier zu schaden oder zu töten!

    ...

    Lufthansa wird es in der heutigen Größe nicht mehr geben“

    Dennis Pfeiffer-Goldmann - 02.04.20 10:48

    CORONA-KRISE

    Corona legt nicht nur den Flughafen Frankfurt lahm: „Lufthansa wird es in der heutigen Größe nicht mehr geben“

    Der Flughafen Frankfurt steht praktisch still, zwei Drittel der Lufthansa-Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Die Corona-Krise könnte die Luftfahrt dramatisch verändern.

    Die Lufthansa streicht Flüge wegen der Corona-Krise

    Am Flughafen Frankfurt sinkt das Passagieraufkommen um mehr als 90 Prozent

    Coronavirus: Kurzarbeit am Flughafen Frankfurt kommt

    Die Corona-Krise hat dramatische Auswirkungen auf die Luftfahrt, eine ganze Industrie ist praktisch lahmgelegt. Rund 2/3 der Angestellten der Fluggesellschaft Lufthansa sind nun in Kurzarbeit, am Flughafen Frankfurt ist der Passagierbetrieb um 90 Prozent zurückgegangen. „Lufthansa wird es in der heutigen Größe nicht mehr geben“, sagt Lufthansa Chef Carsten Spohr. Die Zukunft der Luftfahrt-Industrie ist also so ungewiss wie nie.

    Corona-Krise am Flughafen Frankfurt: Die Folgen könnten dramatisch sein

    Ob die aktuellen Veränderungen auch langfristig Folgen für Lufthansa und Co haben werden, schätzt Yvonne Ziegler, Professorin für Luftverkehrsmanagement an der Frankfurt University of Applied Sciences in einem Gespräch mit der Hessenschau ein. Die Wissenschaftlerin geht davon aus, dass Unternehmen durch die Coronakrise den finanziellen Vorteil von Videokonferenzen entdecken werden. Geschäftsreisen könnten also weniger werden.

    Unklar ist es, wie sich die Corona-Krise aus Privatreisende auswirkt. Die einen dürften nach einem möglicherweise monatelangen Kontaktverbot eine große Sehnsucht nach Fernreisen verspüren und mehr fliegen. Andere könnten aufgrund der Corona-Pandemie eine Reise innerhalb Deutschlands vorziehen.

    Für jene, die sich bereits jetzt nach einer Reise in ferne Länder sehnen hat die Professorin in dem Interview mit hessenschau.de gute Nachrichten. Die Expertin für Luftverkehrsmanagement geht davon aus, dass Fluggesellschaften wie Lufthansa mit günstigen Preisen die Reisenden locken werden.

    Flughafen Frankfurt: Kurzarbeit bei Lufthansa betrifft fast die ganze Belegschaft

    Update vom Mittwoch, 01.04.2020, 14.54 Uhr:

    Es wird immer leerer am Flughafen Frankfurt. Nach Condor und Fraport hat jetzt auch die Fluggesellschaft Lufthansa angekündigt, ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken zu wollen. Weltweit sind in mehreren Ländern zwei Drittel der Belegschaft, also insgesamt 87.000 Mitarbeiter betroffen. Rund 27.000 sind es bei der deutschen Kerngesellschaft der Lufthansa, ein Großteil entfällt auf den Hauptstandort am Frankfurter Airport.

    Je nach Gesellschaft und Unternehmensteil gilt die Kurzarbeit teils rückwirkend vom 1. März an, in der Masse aber ab April 2020. Der größte Luftverkehrskonzern am Flughafen Frankfurt beschäftigte 2019 weltweit rund 135.000 Menschen. Betroffen von der Kurzarbeit seien sämtliche Airlines und Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien.

    Coronavirus am Flughafen Frankfurt: Bodenpersonal und Flugbegleiter in Kurzarbeit

    Bei den Piloten der Lufthansa steht eine Einigung mit der Vereinigung Cockpit noch aus. Mit der Anmeldung zur Kurzarbeit ist noch nichts zum tatsächlichen Umfang entschieden. Dies reiche je nach Arbeitsplatz vom Totalausfall der Arbeit bis hin zu nur geringen Stundenreduzierungen, sagte der Sprecher. Zur Höhe der Leistungen durch die Arbeitsagentur machte er keine Angaben.

    In Deutschland erhalten Betroffene für die ausgefallene Arbeit 60 Prozent bis 67 Prozent des Nettoentgelts. Lufthansa hat beim Bodenpersonal und den Flugbegleitern eine Aufstockung auf bis zu 90 Prozent zugesagt. Die Anträge sind zunächst bis Ende August gestellt, ohne dass bislang konkrete Planungen zur Wiederaufnahme des kompletten Flugbetriebs gebe. Wegen der Corona-Pandemie liegt der Flugverkehr am Flughafen Frankfurt beinahe still, die Flugzeuge parken, das Passagieraufkommen ist um 91 Prozent gesunken.

    Coronavirus am Flughafen Frankfurt: Flugverkehr geht weiter deutlich zurück

    Update vom Dienstag, 31.03.2020, 8.05 Uhr:

    Der Verkehr am Flughafen Frankfurt nimmt wegen der Coronavirus-Pandemie immer stärker ab. In der 13. Kalenderwoche (23. bis 29. März) sei die Passagierzahl im Vergleich zum Vorjahr um 91 Prozent auf knapp 119.000 gesunken, teilte der Flughafenbetreiber Fraport am Dienstag in Frankfurt mit. Das waren noch mal deutlich weniger als noch in der Vorwoche, als noch etwas mehr als 331.000 Passagiere abgefertigt wurden.

    Die Zahl der Flugbewegungen sank in der 13. Kalenderwoche im Vergleich zum Vorjahr um 81 Prozent auf 1836. In der zwölften Kalenderwoche gab es noch 3960 Flugbewegungen. Relativ stabil im Wochenvergleich war dagegen das Frachtvolumen mit etwas mehr als 33.000 (Vorwoche: 36.591) Tonnen. Im Jahresvergleich bedeutet das allerdings auch einen Rückgang um etwas mehr als ein Viertel.

    Coronavirus am Flughafen Frankfurt: OB fordert Lufthansa-Verstaatlichung

    Update vom Montag, 30.03.2020, 11.13 Uhr:

    Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat gefordert, die Lufthansa wegen der Corona-Krise zu verstaatlichen. Das berichtete die Bild-Zeitung. Demzufolge sagte Feldmann: „Ich bin dafür, dass wir die Lufthansa über eine gewisse Zeit verstaatlichen, bis die Krise überstanden ist.“ Der Konzern sei essenziell für den Wirtschaftsstandort Frankfurt und der Flughafen Frankfurt ein Drehkreuz für die deutsche Wirtschaft

    Update vom Sonntag, 29.03.2020, 10.38 Uhr:

    Der vorerst letzte Lufthansa-Linienflug mit dem Großraumflugzeug A380 ist in Frankfurt gelandet. Die aus Bangkok gestartete Maschine setzte am Sonntag nach einem gut elfstündigen Flug um 06.14 am Frankfurter Flughafen auf, wie ein Lufthansa-Sprecher bestätigte. An Bord der Maschine mit 509 Plätzen waren 459 Passagiere und 24 Crew-Mitglieder, die in Zeiten des Coronavirus dringend auf ihren Heimflug gewartet hatten.

    Wegen der weltweit zusammengebrochenen Nachfrage in der Coronakrise parkt Lufthansa ihre komplette Flotte mit 14 Flugzeugen dieses Typs auf unbestimmte Zeit an den Drehkreuzen Frankfurt und München. Wann und ob überhaupt die A380-Jets mit dem Kranich-Leitwerk noch einmal auf große Tour gehen, ist laut Lufthansa nicht konkret absehbar. Den Abschied vom größten Passagierflugzeug der Welt hat das Unternehmen aus Kostengründen bereits weit vor der Krise eingeleitet und mit dem Hersteller Airbus die Rückgabe von sechs Flugzeugen ab dem Jahr 2022 vereinbart.

    Coronavirus: Atemschutzmasken am Flughafen Frankfurt angekommen

    Update vom Samstag, 28.03.2020, 10.45 Uhr:

    Am Flughafen Frankfurt sind am Freitagnachmittag rund 2,8 Millionen dringend benötigte Atemschutzmasken sind für Hessen angekommen. Das bestätigte das hessische Sozialministerium am späten Freitagabend (27.03.2020). Zuvor hatten die Logistikdienstleister DB Schenker und Lufthansa Cargo eine entsprechende Lieferung mitgeteilt.

    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und Sozialminister Kai Klose (Grüne) nahmen demnachinsgesamt rund 12,7 Tonnen medizinisches Material in Empfang.

    Update vom Freitag, 27.03.2020, 11.52 Uhr:

    Am Flughafen Frankfurt landen und starten weiterhin Flugzeuge, auch wenn der Flugbetrieb wegen der Coronakrise eingeschränkt ist. Wer in Zeiten der Pandemie reist, tut dies oft mit Atemmaske und Handschuhen, manche gar in Schutzanzügen, die den ganzen Körper vor den Viren schützen sollen.

    Für die Angestellten am Flughafen ist dagegen schwieriger, sich das Coronavirus vom Leib zu halten: „Uns wird kein Desinfektionsmittel, kein Mundschutz zur Verfügung gestellt, nicht einmal Handschuhe bekommen wir“, berichtet ein Flughafen-Mitarbeiter und erhebt schwere Vorwürfe.

    Der Angestellte kritisiert den mangelnden Infektionsschutz am Flughafen Frankfurt, berichtet op-online.de*. „Die Zustände sind ein Skandal und nicht vereinbar mit den Pandemie-Regeln des Landes.“ Fraport weist die Vorwürfe zurück.

    Flughafen Frankfurt: Fraport will Coronakrise ohne Staatshilfe bewältigen

    Update vom Freitag, 27.03.2020, 06.40 Uhr:

    Fraport, der Betreiber des Flughafen Frankfurt, will die Coronakrise nach Möglichkeit ohne staatliche Unterstützung bewältigen. „Wir wollen ohne Staatshilfe auskommen. Mit den eingeleiteten Sparmaßnahmen gehen wir heute davon aus, das zu schaffen“, sagte der Fraport-Vorstandsvorsitzende Stefan Schulte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitag). Fraport habe ein Liquiditätspolster von mehr als einer Milliarde Euro, das noch aufgestockt werde.

    Gleichwohl will Fraport nicht alle krisenbedingten Zusatzkosten allein tragen. „Es wird darüber zu sprechen sein, wer die Kosten dafür trägt, dass wir eine Grundversorgung im Interesse Deutschlands aufrechterhalten“, sagte Schulte. Betriebswirtschaftlich wäre es bei den wenigen Flügen - darunter Frachtflüge mit Warenlieferungen - angemessener, den Flughafen zu schließen. „Aber wir bleiben geöffnet, das ist unser Versprechen aus Frankfurt.“

    Flughafen Frankfurt: Condor meldet Kurzarbeit an

    Update vom Donnerstag, 26.03.2020, 12.26 Uhr:

    Am Flughafen Frankfurt ist eine lückenlose Kontrolle von Passagieren auf Corona-Infektionen nach Angaben des Gesundheitsamts weder möglich noch sinnvoll. Die Einreisenden kämen teilweise aus Ländern, in denen viel weniger Infizierte als in Deutschland verzeichnet seien, so Udo Götsch vom Gesundheitsamt in Frankfurt. Die Pandemie sei schon längst in Deutschland angekommen und werde nun innerhalb des Landes weitergegeben. Untersuchungen und Kontrollen der Passagiere werde es deshalb nur bei Verdachts- oder Krankheitsfälle geben.

    Update vom Donnerstag, 26.03.2020, 10.54 Uhr:

    Wegen der Corona-Krise wird die Ferienfluggesellschaft Condor einen Großteil der Belegschaft in die Kurzarbeit schicken. Mit den Gewerkschaften seien für alle Berufsgruppen Vereinbarungen getroffen worden, erklärte eine Sprecherin am Donnerstag (26.03.2020) in Frankfurt. Außerdem habe man, wie zuletzt Lufthansa, staatliche Finanzhilfen beantragt. In allen Bereichen des Unternehmens mit knapp 5000 Beschäftigen soll die Vereinbarung zur Kurzarbeit greifen. Derzeit unterstützt Condor die vom Land initiierte Rückholaktion für gestrandete deutsche Urlauber.

    Flughafen Frankfurt: 230 Flugverbindungen pro Woche

    Update vom Dienstag, 24.03.2020, 16.59 Uhr:

    Ab Dienstag (24.03.2020) bietet die Lufthansa Group nur noch 230 Flugverbindungen pro Woche an. Das „ZDF heute journal“ zeigt am Montagabend (24.03.2020) Bilder von Passagieren, die bei einem Lufthansa-Flug dicht gedrängt sitzen: Abstand halten sieht anders aus. Doch die Lufthansa versichert: „Grundsätzlich ist das Risiko, sich während einer Flugreise mit dem Virus anzustecken, extrem gering.“

    Flughafen Frankfurt: Landebahn gesperrt

    Update vom Dienstag, 24.03.2020, 11.51 Uhr:

    Seit dem Montagmorgen (23.03.2020) parkt die Lufthansa überflüssige Flugzeuge am Flughafen Frankfurt. Damit reagiert sie auf die sinkende Anzahl an Flugpassagieren wegen der Coronakrise. 700 der 763 Lufthansa-Flugzeuge sollen nun auf verschiedenen Flughäfen geparkt werden - so auch in Frankfurt.

    Seit Montagmorgen (23.03.2020) ist dafür die Landebahn Nordwest gesperrt. Ziel sei, möglichst viele Jets platzsparend quer zu Fahrtrichtung auf der Landebahn unterzubringen, so ein Lufthansa-Sprecher. Maximal 40 kleinere Flugzeuge haben auf der Landebahn Platz. Der Flughafenbetreiber Fraport sprach von einem historischen Prozedere.

    Das Stilllegen der Flugzeuge ist für die Lufthansa sehr aufwendig: Bei einem Airbus A320 fielen dafür 60 Stunden Arbeit an, hieß es. Es müssten Flüssigkeiten aus dem Flugzeug herausgenommen und dafür gesorgt werden, dass sich nicht Mikroben im Tank vermehrten und damit den Jet kontaminierten. Triebwerke und Öffnungen müssten abgedeckt und Türen abgeklebt werden, damit keine Feuchtigkeit eindringe. Zudem müssten die Jets einmal pro Woche gelüftet werden - damit es innen nicht schimmelt.

    Flughafen Frankfurt: Passagierzahl sinkt weiter

    Update vom Dienstag, 24.03.2020, 07.52 Uhr:

    Der wegen der Corona-Krise weltweit nahezu zum Erliegen gekommene Flugverkehr hinterlässt beim Betreiber des Flughafen Frankfurt weiterhin tiefe Spuren. Die Passagierzahl brach in der zwölften Kalenderwoche des Jahres (16. bis 22. März) um 73,5 Prozent auf 331 353 ein, und das Frachtvolumen fiel um rund ein Fünftel auf 36 591 Tonnen, wie das Unternehmen Fraport am Dienstag in Frankfurt mitteilte.

    Die Anzahl der Flugbewegungen sank um rund 58 Prozent auf 3960. Das Unternehmen hatte erst jüngst wegen der Folgen der Coronavirus-Pandemie für einen Großteil der Beschäftigten Kurzarbeit eingeführt.

    https://www.fnp.de/frankfurt/corona-...-13563879.html

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Leute im Käfig des häuslichen Rahmens einzusperren, kann keine Zukunft sein. Die Vorsorge
    wie in China geschehen, dass die Desinfektion der jeweiligen Räume überall an vakanten
    Stellen angegangen wird, muss schnellstens vorangetrieben werden. Selbst die Desinfektion
    auf Straßen und vielen öffentlichen Straßen, scheint in BRD gar nicht in Erwägung gezogen
    werden. Hier ist etwas ins Stocken gekommen, was nicht gerade zur schnelleren Gesundung
    der Menschen beitragen muss.

    In anderen Ländern erhalten die Bürger viel schneller eine Atemmaske, die auch in Geschäften und
    öffentlichen Plätzen vor einer Ansteckung schützt. Hier darauf zu hoffen, dass es 75 %
    der Menschen überhaupt nicht trifft und die restlichen endweder Antikörper bilden oder
    durch neue Medizin geheilt werden, muss nicht der richtige Umgang mit der Krise sein.

    Die Fallzahlen gerade in der BRD steigen. Auch wenn hier die Todeszahlen noch relativ
    moderat ausfallen, ist jeder Tote durch Corona doch einer zu viel. Die Wirtschaft muss
    in der BRD schnellstens wieder hochgefahren werden. Die Menschen können in der
    Prophylaxe viel tun. Das Einnullen der Bürger sollte nicht einfach so hingenommen werden.

    Gerade erst hat die Fa. Bayer mitgeteilt, dass der Wirkstoff Chloroquin und hier das Mittel
    Resochin in Versuchen gezeigt hat, dass der Virus bekämpft werden kann. Bald könnte es
    sich um eine normale Krankheit handeln, die zwar sehr schlimm ist, jedoch mit Medikamenten
    behandelt werden kann. Wegen Krankheit können Menschen weiter krankgeschrieben
    werden, die Wirtschaft braucht dieserhalb jedoch nicht lahmgelegt zu werden. Aus dem
    Tiefschlaf die Menschheit wieder in die Gegenwart reißen, muss das Ziel aller Menschen
    sein.



    Atemmasken sind großer Quatsch!

    Nur bestimmte Masken helfen gegen Asbest - und Feinstäube - und gegen Viren nur bedingt. :

    http://multimedia.3m.com/mws/media/1...stoffliste.pdf

    Wir haben mit allen Krankheiten geforscht und Versuche mit Versuchstieren durchgeführt.

    Wir haben zwischen 5.000 und 7.000 Versuchstiere in den Stallungen gehalten.

    Davon waren ca. 2000 - 4000 Versuchstiere mit allen verschiedenen Krankheiten geimpft.

    In der Regel wurden die geimpften Tiere nach 6 Wochen getötet, Blutabnahme und sektziert.

    Die veränderten Innereien wurden herausgeschnitten, anschl. zu weiteren Untersuchungen und Experimente in´s Labor gebracht.

    Wir haben keine Schutzmasken, Schutzhandschuhe und Schutzanzüge getragen.

    Krank waren wir schon des öfteren, was aber nicht unmittelbar zum Tode führt, härtet nur ab.

    Sage nur, wer in einer reinlichen Welt sich gänzlich abschottet, lebt sehr gefährlich.

    Wenn ein Virus auf solch reinlichen Leuten trifft, werden diese, Reihenweise flach gelegt.

    Zu reinlich sollte man nicht leben, das ist viel gefährlicher.

    Den passenden Corona Impfstoff zu entwickeln?

    Mache euch auch da keine Hoffnung, sonst wären die Grippeviren doch längst besiegt.


    Grundriß der gesammten Physiologie des Menschen oder der ganzen - EBOOK - FREE :

    https://books.google.de/books?id=CyQ...fft%2C&f=false

    Hier könnt ihr die pdf.-Datei herunterladen:

    https://books.googleusercontent.com/...00yRe1g0FO6UHM

    https://www.google.de/search?q=auf+s...hrome&ie=UTF-8


    Schutzmasken Klassifizierungen: http://multimedia.3m.com/mws/media/1...stoffliste.pdf

    https://www.google.de/search?q=Schut...hrome&ie=UTF-8

    Sehr sicher: Die sogenannten FFP-Masken (FFP steht für "filtering face piece") gibt es vor allem im Baumarkt. Heimwerker setzten sie ein, wenn sie beispielsweise Oberflächen abschleifen und dadurch Feinstaub entsteht. Je nach Filterstärke werden sie eingeteilt in FFP1-, FFP2- oder FFP3-Masken. Erst ab einer größeren Filterstärke (FFP2 und FFP3) können die Masken vor Krankheitserregern schützen. Allerdings ist das dauerhafte Tragen der Atemmaske "körperlich anstrengend" wie einige Behörden, etwa das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), warnen. Deshalb sollten auch immer andere Hygienemaßnahmen praktiziert werden.

    Nur teilweise sicher: Der sogenannte Mund-Nasen-Schutz (MNS) - oder auch OP-Maske genannt - verhindert, dass Speichel- oder Schleimtröpfchen desjenigen in die Luft gelangen, der die Maske trägt - sofern sie eng am Gesicht anliegt. Das nützt vor allem den Mitmenschen, wenn der Träger bereits infiziert ist. Einen gesunden Menschen schützt eine solche Maske nur eingeschränkt, auch halten diese Masken kleinere Partikel nicht auf. Gesunde Menschen, die den Mundschutz in der Öffentlichkeit tragen, schützen sich höchstens davor, dass sie Mund und Nase mit ihren möglicherweise kontaminierten Händen berühren.

    Unsicher: Die einfachen Stoffmasken etwa aus Baumwolle oder Gaze sind zum Schutz vor Covid-19 eher ungeeignet. Die Erregerpartikel sind laut Medizinern und Experten schlicht zu klein, um durch diesen relativ grobmaschigen Schutz gestoppt zu werden. Allerdings können bereits Infizierte ihre Mitmenschen schützen, da die Masken zumindest grobe Speicheltröpfchen abfangen.

    Allgemein gilt: Nur wenn die Schutzmasken richtig gehandhabt, getragen und entsorgt werden, bieten sie einen zusätzlichen Schutz. Andernfalls könnten sie sogar zu einer Quelle für Neuinfektionen werden, weil sich die Erreger darin sammeln.

    Maske ersetzen kein "Social Distancing"

    Abgesehen von den Qualitätsunterschieden müssen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Robert Koch-Institut (RKI) nicht alle Menschen zwingend Atemschutzmasken tragen. Empfohlen wird das Tragen der Masken besonders für:

    Menschen, die selbst mit dem neuen Virus Covid-19 infiziert sind. Der Schutz reduziere das Risiko, dass durch Husten oder Niesen Speicheltröpfchen des Erkrankten in die Umgebung gelangen und andere infizieren,

    medizinisches Personal oder Angehörige von Covid-19-Infizierten, die sich um die Erkrankten kümmern,

    Menschen, die Kontakt hatten zu Infizierten und nicht wissen, ob sie sich möglicherweise angesteckt haben.

    Für Gesunde allerdings gibt es laut RKI keine hinreichenden Belege, dass ein Mund-Nasen-Schutz das Risiko einer Ansteckung messbar reduziert.

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...c-a409ddb1a94c
    Geändert von Luis (02.04.2020 um 12:25 Uhr) Grund: Lufthansa wird es in der heutigen Größe nicht mehr geben“

  8. #107
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    13 Profi-Vereinen droht Insolvenz - 03. April 2020

    13 der 36 Profivereine der Bundesliga und 2. Bundesliga droht laut eines Berichts wegen der Corona-Pandemie die Insolvenz.

    Zwölf Vereine hätten bereits die nächste Fernsehrate abgetreten, um aktuell ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, schreibt der "Kicker" seit Freitagabend aus seiner Internetseite.

    Die Zahlen seien auf der Video-Mitgliederkonferenz der DFL am vergangenen Dienstag mitgeteilt worden.

    Sieben Zweitligisten droht laut des Berichts schon Ende Mai die Insolvenz.

    Zwei weitere Vereine in der 2. Bundesliga müssen im Juni Insolvenz anmelden, wenn die Zahlungen der Sender ausbleiben sollten.

    In der Bundesliga ist laut "Kicker"-Bericht derzeit nur ein Verein akut bedroht, ihm droht die Zahlungsunfähigkeit schon im Mai.

    Drei weitere Vereine müssten aber bereits im Juni den Konkursverwalter bestellen, heißt es in dem Bericht. Entscheidend sei, dass der Spielbetrieb Anfang Mai wieder aufgenommen werde.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...roht-insolvenz

  9. #108
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Insolvenzen von Fluggesellschaften - 08. April 2020

    Die wirtschaftliche Lage der Luftfahrt spitzt sich immer weiter zu. "Der strukturelle Erhalt der europaweiten Konnektivität ist unmittelbar gefährdet", heißt es dazu in einem Papier der Bundesregierung, über das das Wirtschaftsmagazin Business Insider berichtet.

    "Die Fluggesellschaften (...) stehen vor dem Hintergrund einer auch schwindenden Bonität bei den Banken kurz vor der möglichen Insolvenz."

    Solange kein neues Geld reinkommt, will die deutsche Politik deshalb den "Liquiditätsabfluss" eindämmen. Dabei hat sie die EU-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 im Auge, die Rückerstattungsansprüche von Fluggästen regelt. "Als diese Verordnung formuliert wurde, waren eine solche weltweite Krisensituation nicht vorhersehbar", so die Bundesregierung.

    In einem gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission vom 7. April, über den Business Insider weiter berichtet, haben sich nun Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für eine Gesetzesänderung auf EU-Ebene ausgesprochen.

    Ziel müsse es demnach sein, "den europäischen Flugverkehrsmarkt über diese Krise hinaus in seiner Struktur zu erhalten und dabei auch die Interessen der Fluggäste im Blick zu behalten". Die Minister fordern daher, den Airlines zu gestatten, Rückerstattungsansprüche auch ohne Zustimmung des Fluggastes temporär in Form von Gutscheinen erfüllen zu dürfen.

    Andernfalls drohe eine wirtschaftliche Katastrophe, bei denen die Fluggesellschaften in die Insolvenz getrieben und die Erstattungsansprüche wertlos werden. Dabei seien dann auch die "Kunden auf der Verliererseite", schreiben die drei Bundesminister.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/142...gesellschaften


    Ergo: Politiker bringen das Unheil über Deutschland & Europa:

    „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

    - Urfassung von Murphys Gesetz: „Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“

    https://forteanworld.jimdofree.com/blog/

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post313566

    Während seiner beruflichen Tätigkeit formulierte er das sogenannte "Murphy-Gesetz. Die Grundaussage des Gesetzes ist:

    „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, etwas zu tun, und eine davon schiefgehen kann, so wird jemand diese Möglichkeit wählen.“ Murphy meinte damit, man sollte bei einer Konstruktion sämtliche Eventualitäten genau durchdenken – vor allem jene, die zu einer Katastrophe führen können.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_A._Murphy

    https://www.google.de/search?q=Edwar...hrome&ie=UTF-8

  10. #109
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Jedem zweiten Familienunternehmen droht Pleite in drei Monaten 11. April 2020

    Vielen Familienunternehmen droht aufgrund der Coronakrise das Aus.

    Laut einer Umfrage des Verbands "Die Familienunternehmer" reicht die Liquidität von 56 Prozent der befragten Unternehmen unter den aktuellen Bedingungen nur noch maximal drei Monate, berichtet die "Rheinische Post" (Samstag).

    Nur 22 Prozent der befragten Unternehmen könnten sich demnach ein Jahr lang über Wasser halten.

    "Die Lage ist dramatisch", sagte Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands "Die Familienunternehmer", der Zeitung. Bei 67 Prozent der Betriebe seien die Umsätze eingebrochen - im Durchschnitt um knapp die Hälfte.

    "Diese Halbierung der Umsätze wird tiefe Narben in unserer Wirtschaftskonjunktur hinterlassen, sowohl bei den Arbeitslosenzahlen, als auch bei den Investitionen", prophezeit der Unternehmer.

    Der Verband hatte 1.260 Unternehmer befragt, welche Auswirkungen es auf ihr Geschäft gibt. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen hat demnach bereits Kurzarbeit beantragt.

    Allerdings wurde bislang offenbar nur bei 40 Prozent der Befragten dem Antrag auch bereits stattgegeben - im Schnitt nach 7,7 Werktagen.

    Auch andere Instrumente wie das Aussetzen von Steuervorauszahlungen (40 Prozent der Befragten) oder Anträge auf Steuerstundungen (36 Prozent der Befragten) wurden bereits von Unternehmen genutzt.

    Doch mehr als die Hälfte der Befragten gab jeweils an, dass nach mehr als neun Bearbeitungstagen noch keine Genehmigung der Anträge vorliegt.

    "Die Anträge für Hilfsangebote stecken im Bearbeitungsstau der Behörden fest", kritisiert Reinhold von Eben-Worlée:

    "Es sind die Bundes- und die Landesregierungen, die den Stillstand der Wirtschaft zu verantworten haben.

    Sie haben zwar viele Hilfen beschlossen, aber ihre Behörden vielfach nicht ausreichend für diese Situation verstärkt."


    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...n-drei-monaten


    Ergo: wann viele Privat Firmen pleite, gehen wir den direkten Weg in den "DDR MERKEL KOMMUNISMUS" ! Corona wird politisch ausgeschlachtet für diverse politische Ziele - eine Rückkehr zur Normalität findet nicht mehr statt. Deutschland ist schon lange keine Demokratie mehr - mit Einführung des Euros - Kohl hat als Diktator entschieden - war die Demokratie in Deutschland bereits zu Grabe getragen.

    Und jetzt kommt das große Ablenkungsmanöver: Barley für Klagen gegen Ungarn und Polen - 11. April 2020:
    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...garn-und-polen

    Milliarden Hilfsgelder werden ohne demokratische Zustimmung ausbezahlt - was für ein Hohn - die Regierenden missachten ihre Gesetze. Die hohen Bundestagsamtsträger müssen ja nicht mehr ihre eigenen Gesetze berücksichtigen - Merkel & Co. haben das Tor zur DDR II längst aufgesprengt.

  11. #110

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    977

    Corona sollte die Wirtschaft nicht depressiv machen

    Gerade kommen aus Südkorea keine erfreulichen Mitteilungen. Hier wird davon gesprochen,
    dass geheilte Corona-Patienten wieder neu infiziert wurden.

    Im Klartext heißt dies, dass der Welt Corona unter Umständen noch sehr lange erhalten
    bleibt, sofern kein geeignetes Mittel gegen das Virus gefunden wird.

    Viele Dienstleistungsunternehmungen müssen sich darauf einstellen, dass sie die Kundschaft
    mit Schutzkleidung, Schutzhandschuhen und Atemmasken bedienen müssen. Und die Kund-
    schaft selber wird nicht umhin kommen, auch entsprechende Maßnahmen zum Schutz der
    Gesundheit beim Einkauf vorzunehmen. Notare, Anwaltsbüros, Gastwirtschaften, Hotels,
    Autobahnraststätten usw. können nicht ein Leben lang die Türen zusperren. Der Betrieb
    muss hier schnell wieder zum Laufen gebracht werden. Bei den vielen Autobahnraststätten,
    Kneipen usw. wären auch Automaten denkbar, die im Hintergrund ständig von Personal
    befüllt würden. Bei den Gästen müssten halt die Abstände zu den jeweiligen Tischen ver-
    größert werden und noch öfter die Räume und Tische desinfiziert werden. Auch für das Gaststättengewerbe kann die Hilfe des Staates nicht endlos sein.

    In der Wirtschaft gibt es zur Zeit viele Strukturkrisen, die eben durch Corona noch
    stärker zum Vorschein kommen. Hier gilt die Auslese -Selektion- für die betroffenen
    Firmen ist zwar bedauerlich, leider nach marktwirtschaftlichen Gesetzen nicht immer
    vermeidbar. Der Staat kann auch hier nur vorübergehend eine Stütze sein. Viele
    Firmen müssen hier neue Wege suchen, um aus der Krise zu kommen. Das Problem
    von vielen Insolvenzen hängt auch ein bisschen mit Ursachforschung zusammen. Gerade
    viele Kaufhäuser haben hier oft zu spät auf Selbstbedienung umgestellt. In der Be-
    kleidungs- und Schuhindustrie ist leider ein gewisser Verdrängungswettbewerb. Hier
    können alle Hilfen nur vorübergehend den Bedürftigen als Stütze gewährt werden.
    Im Sinne der Gleichheit und Gleichbehandlung wird in der erweiterten Zukunft nicht mehr
    alles möglich sein. Viele meinen heute schon, dass es keine soziale Ausgewogenheit ist,
    wenn nur bestimmten Gruppen intensiv hier geholfen wird.

    Die kleinen Verbraucher werden hier einseitig der Vermögenswerte beraubt. Gerade die
    Ankündigung der EZB, dass hier Banken trotz der Ankündigung einer Dividendenzahlung,
    die Zahlung ganz aussetzen sollen, führte zu Kursverlust. Die Neutralität der EZB wurde
    hier einseitig zum Nachteil der Verbraucher verletzt. So ähnlich ging es auch in der
    Finanzkrise 2008 zu; hier wurde mit bestimmten Maßnahmen regelrecht über die Aktionäre
    hergefallen; oft auch mit Staatshilfe. Die EZB schaute hier auch blauäugig nur in eine
    bestimmte Richtung. Man erinnere sich zurück, Banken, die nicht notleidend waren,
    haben sich hier auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Hier kann also nicht mehr von
    einer ausgewogenen Politik der EZB gesprochen werden. Letztendlich halten die Bürger
    dieses System der Notgesetze seit 2008 mit Hilfe von Politik und Notenbank auch hoch?
    Die EZB wird zwar von der Politik eingesetzt, sollte sich nicht als von Gottes Gnaden ver-
    standen wissen; eher sollte hier auch an "Bürgersgnaden" gedacht werden. Die Gefahr
    von Zerwürfnissen von unten nach oben wird durch eine nicht gerechte Verteilungs-
    politik geschürt.

    Der Aspekt der vielen Rettungen der Notleidenden ist zwar im Prinzip richtig. Oft werden
    jedoch auch Gruppen gerettet, die schon viel mehr haben, als diejenigen, denen gerade
    vieles genommen wird. Die Zukunft wird hier immer mehr zum Nachdenken zwingen.
    Gerade jetzt ist oft zu lesen, dass einige versuchen sich Hilfen vom Staat zu er-
    schleichen. Kriminelle sollten mit den Notprogrammen der Staaten nicht unterstützt
    werden. Auch die jetzt abgestrafften Menschen halten die Währung Euro stabil. Die
    mafiösen Strukturen in Europa sollten nicht noch gefördert werden.

    Falls hier Banken notleidend sind, sollen sie direkt unter Zwangsverwaltung gestellt
    werden. Dividenden ankündigen und sie dann wieder aussetzen ist nicht richtig. Hier
    Corona vorzuschieben ist genauso falsch. Ein bisschen Glaubwürdigkeit muss auch in
    der Zukunft sein. Soll uns Menschen jetzt suggeriert werden, dass es den Banken und
    der Finanzwirtschaft schlecht geht? Für viele Banken sind zur Zeit "Goldene Zeiten":
    was hier vorgeht, müssen die Bürger erst mal verstehen lernen. Die Wahrheit hat hier
    leider sehr viele Gesichter.

  12. #111
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Sehe die Dinge völlig anderes...Das Recht auf den eigenen Wirtschaftstod!

    Zitat Zitat von HuppertzR - Corona sollte die Wirtschaft nicht depressiv machen - Beitrag anzeigen
    Gerade kommen aus Südkorea keine erfreulichen Mitteilungen. Hier wird davon gesprochen, dass geheilte Corona-Patienten wieder neu infiziert wurden.

    Im Klartext heißt dies, dass der Welt Corona unter Umständen noch sehr lange erhalten
    bleibt, sofern kein geeignetes Mittel gegen das Virus gefunden wird.

    HuppertzR,

    das ist ein neuer Virus, was Korea´s Presse hat da verlauten lassen.


    Diese Pandemie war angekündigt

    War Deutschland minimal auf diese Pandemie vorbereitet? NEIN.

    Hat man Vorkehrungen getroffen, als COVID-19 im China ausgebrochen ist? NEIN.

    Hat man wissen können, dass eine COVID-19-Pandemie über die Welt ziehen wird? JA,

    SIE WAR ANGEKÜNDIGT UND DIE DATEN LAGEN BIS MÄRZ 2019 VOR.

    Im März 2019 wurde in der epidemiologischen Studie von Peng Zhou aus Wuhan gesagt, dass u.a. aufgrund der Biologie der Corona-Viren in den Fledermäusen („bat“) in China vorausgesagt werden kann, dass es in Kürze eine erneute Corona-Pandemie geben werde. Mit Sicherheit! Man könne nur nicht genau sagen wann und wo, aber China werde der hot-spot sein.


    So wir jetzt sehen, dürfte das Virus nicht weiter schlimm sein – mit Ausnahme - Menschen mit Multiplen Vorerkrankungen.

    Wir haben in den 1960 – 1970er Jahre mit Bakterien gearbeitet: Schutzbekleidung, Mundschutz waren unbekannt.

    Einige Mitarbeiter*innen wurden nie krank - ich hatte das Glück, einiges abbekommen.

    Lebe deswegen immer noch.

    Das mit dem totalen Schutz bringt nichts ein - da werden nur Materialien sinnlos verschwendet.

    Auf ein Impfstoff kann die Regierung lange warten - daraus wird wohl nichts werden.

    Das Grippe Virus wurde noch nicht besiegt - obwohl die Propaganda Presse immer wieder hat verlauten lassen, in Bälde sei das Grippe Virus durch einen passenden Impfstoff besiegt.

    Die Wissenschaft hat bis heute keinen Influenza Universalschutz hervorgebracht, das Virenreich dürfte unendlich sein, dem beizukommen, müssen einige Generationen daran hart arbeiten um das Problem zu beherrschen.

    Möchte wiederholen, Kranksein gehört zum Leben.

    Wer Kranksein durch Schutzmaßnahmen unterdrücken will, handelt viel gefährlicher.

    Wer im Leben nie krank wird, fällt im späteren Leben viel leichter einer Virusattacke zum Opfer.

    Das Leben geht für den größten Teil der Bevölkerung weiter – mit oder ohne Corona.

    Alles andere, nur ein Corona-Theater, so werden große Schäden an der Hochentwickelten Wirtschaft billigend in Kauf genommen.

    Die Wirtschaft verträgt keine einzige Lockdown Stunde!

    Der Lockdown würgt den Wirtschaftskreislauf ab - das kommt einen Herzinfarkt gleich.

    https://www.google.de/search?q=Herzi...hrome&ie=UTF-8

    Lockdown bringt uns den totalen Wirtschaftstod – am Ende geht nichts mehr.

    Außer die Regierenden wollen – unbedingt - das Reisen für alle Menschen verbieten?

    Die Herrschaften die den Lockdown verordnet haben – haben im Grunde keinerlei Ahnung wie Wirtschaft funktioniert.

    Da wird was beschlossen, ohne darüber nachzudenken, was für Schreckensszenarien daraus entstehen können.

    Millionen Menschen stehen jetzt vor dem Ruin – der Lockdown verursacht jetzt mehr Schäden als der Virus selbst.

    Das Beste wäre gewesen, man wüsste von Corona überhaupt nichts.

    Möchte schon behaupten: viel Wissen macht nur dumm – und die Schlussfolgerung daraus:

    denn Sie Wissen nicht, was Sie tun.

    Der Lockdown wird für die Regierenden - demnächst – brennend auf die Füße fallen.


    James Dean: Der Fluch von DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE TUN: https://video.golem.de/audio-video/2...iler-1955.html

    https://www.google.de/search?q=DENN+...hrome&ie=UTF-8

    Das Recht auf den eigenen Wirtschaftstod:

    Was passiert, wenn Menschen ihr letztes natürliches Recht verlieren? Ein neuer Film wirft Fragen auf, die ganze Volkswirtschaften betreffen.

    Sie wissen, was passiert, wenn Sie verschuldet sterben?» fragt der Versicherungsvertreter Vincent Bauman.

    «Sie werden künstlich am Leben erhalten und müssen Ihre Schulden abbezahlen.»

    Der Film «Stille Reserven» handelt vom universalen und ultimativen Recht, über das wir alle verfügen: Dem Recht auf den eigenen Tod. In einer nicht allzu weit entfernten Zukunftswelt besitzen die Menschen selbst dieses nicht mehr. Wer stirbt, riskiert, dass sein Körper in den Besitz eines allmächtigen Konzerns übergeht, und von diesem kommerziell weiter ausgeschlachtet wird: als Organspender, als Leihmutter, als neuronales Rechenzentrum. Nur, wer zum Todeszeitpunkt nicht verschuldet ist – also fast niemand – oder eine teure Todesversicherung abgeschlossen hat, kann dem Schicksal entrinnen.

    Die Kontrolle über den Menschen ist dieser düsteren Zukunft allumfassend. Chips, die im Handgelenk implantiert sind, stellen das reibungslose Funktionieren des Systems sicher. Identität, Zutrittsberechtigungen, Kontostand und Versicherungsstatus sind darauf gespeichert. Die Nutzung des Körpers über den Tod hinaus geschieht zum Wohl der Gesellschaft, wie Bauman einem reichen Geschäftsmann erklärt, der den Abschluss einer Todesversicherung verweigert. «Sie werden doch nicht ernsthaft den Nutzen von Vitalerhaltungsfunktion bestreiten, für die sich niemand aus freier Entscheidung hergibt.»

    Selbsterklärend, dass dem Protagonisten im Verlauf der Geschichte die Zweifel kommen. Die Begegnung mit einer Frau, die in den Nachtklubs der rückständigen Sektoren von Wien verführerische Lieder singt, wühlt den kühlen Assekuranz-Agenten auf. Ist das Gesetz wirklich richtig, das die Abkühlung des Körper eines verstorbenen Menschen unter 20 Grad verbietet? Eine zerstörerische Auseinandersetzung um Fragen der totalen Kommerzialisierung von Leben und Tod beginnt ...

    Bis die Schuld abbezahlt ist

    ... Fragen, die letztlich über die persönliche Ebene hinausreichen, wenn man ganze Sozialsysteme im weiteren Sinne als Lebewesen begreift. «European All Risk» heisst der Konzern, der die Gesellschaft in «Stille Reserven» dominiert: Ein Name, der im aktuellen ökonomischen Kontext nicht treffender gewählt sein könnte. Denn rund um Europas Bankenpleiten und Staatsschuldenkrisen passiert nichts anderes als in der Zukunftswelt dieses Films. Organismen, die wirtschaftlich längst tot sind, werden künstlich am Leben gahalten, um noch das letzte Quentchen an Wert aus ihnen herauszupressen.

    Bis die Schuld abbezahlt ist – was aber niemals der Fall sein wird. Dass Griechenland seine Kredite niemals zurückzahlen wird, ist schon seit Jahren klar. Trotzdem behält man das Land in der Eurozone, verweigert den überfälligen Bankrott. Weil es das Finanzsystem so will. Und weil der Organismus selbst im Dauerkoma noch Profite für die Gläubiger abwerfen kann. Dies jedenfalls erhoffen sich die Investoren, die künftig die privatisierte Wasserversorgung handhaben werden. Es ist keine dunkle Zukunftsvision: Bereits heute haben Gesellschaften ihr Recht auf den eigenen Wirtschaftstod weitgehend verloren.

    «Stille Reserven». Österreich, Deutschland, Schweiz (2016). 96 Minuten. Von Valentin Hitz. Mit Clemens Schick, Lena Lauzemis, Daniel Olbrychski, Marion Mitterhammer, Marcus Signer. Der Film läuft am Sonntag, 2. Oktober 2016 letztmals am Zurich Film Festival und später (hoffentlich) in den Schweizer Kinos.

    https://www.handelszeitung.ch/blogs/...ftstod-1218426


    Konkurs : https://www.youtube.com/watch?v=VegXJvk849E
    Geändert von Luis (12.04.2020 um 00:57 Uhr)

  13. #112
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    70.000 Hotels und Gastronomiebetriebe stehen vor Insolvenz - 19. April 2020

    Rund 70.000 Hotel- und Gatronomie-Betriebe stehen wegen der Corona-Epidemie vor der Insolvenz. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Den gut 223.000 Betrieben der Branche gehen bis Ende April demnach rund 10 Milliarden Euro Umsatz verloren.

    "Ohne zusätzliche staatliche Unterstützung, steht jeder dritte Betrieb vor der Insolvenz", sagte die Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA, Ingrid Hartges. "Das sind 70.000 oft inhabergeführte Unternehmen, die die gastronomische Vielfalt unseres Landes ausmachen."

    Die jetzt vorgestellten Lockerungen für andere Bereiche ohne Perspektiven für die Gastronomie bezeichnet Hartges als "große Enttäuschung". "Wir mussten als Erstes schließen und werden wohl auch mit am längsten zu leiden haben." Der Verband fordert eine verantwortungsvolle Öffnung von Restaurants und Cafés, die Absenkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent und einen staatlichen Rettungs-Fond mit Direkthilfen für Betriebe, ähnlich der Dürre-Hilfen für Landwirte 2018. Die CSU will diese Forderung im nächsten Koalitionsausschuss zum Thema machen.

    "Die sieben Prozent müssen jetzt kommen in der Koalition", sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume zu "Bild am Sonntag". "Die Steuerentlastung sorgt für einen Win-win-Effekt bei Verbrauchern und Wirten. Wir können damit auch Hunderttausende Arbeitsplätze in der Gastronomie sichern."

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kündigte für die Gastro-Branche "Hilfe und Unterstützung" an, damit sie nach Abflauen der Krise wieder auf die Beine komme. "Wir werden hier auch zusätzliche Hilfen benötigen, damit nicht ein Großteil der Unternehmen aufgibt und vom Markt verschwindet", so Altmaier. Die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent nannte Altmaier einen "Vorschlag, der eine sorgfältige Prüfung verdient". "Ich könnte mir aber auch konkrete Hilfen bei Modernisierungen und Kosteneinsparungen vorstellen."

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/142...-vor-insolvenz

  14. #113
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Poggenpohl stellt Insolvenzantrag - 27.04.2020 - 16:27 Uhr

    Der Küchenbauer aus Nordrhein-Westfalen leidet in der Coronakrise unter massiven Liquiditätsproblemen. Poggenpohl muss Insolvenz anmelden.


    Bielefeld

    Der Küchenhersteller Poggenpohl Möbelwerke GmbH hat angesichts erheblicher Auftrags- und Umsatzrückgänge seit Ausbruch der Corona-Pandemie Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Ein Sprecher des Bielefelder Amtsgerichts bestätigte am Montag den Insolvenzantrag. Der Küchenhersteller selbst betonte, die durch die Krise entstandenen Liquiditätsengpässe hätten „trotz kurzfristig ergriffener Maßnahmen wie Kurzarbeit und Anpassung der Produktionskapazitäten nicht mehr kompensiert werden“ können.

    Wegen einer laufenden Restrukturierung habe Poggenpohl außerdem das von der Bundesregierung aufgelegte Hilfsprogramm zum Schutz der Wirtschaft in der Coronakrise nicht in Anspruch nehmen können, hieß es vom Unternehmen weiter.

    Das Geschäft von Poggenpohl hatte sich nach Unternehmensangaben vor der Krise zuletzt stabil entwickelt. Die Auftragsbücher für die zweite Jahreshälfte waren demnach gut gefüllt. Im Rahmen des Insolvenzverfahrens werde es daher das Ziel sein, die Restrukturierung von Poggenpohl fortzusetzen und das Unternehmen sowie die Marke zu erhalten.

    Der vom Amtsgericht Bielefeld zum vorläufigen Insolvenzverwalter berufene Rechtsanwalt Manuel Sack kündigte an, noch in dieser Woche mit der Investorensuche beginnen zu wollen. Der Geschäftsbetrieb laufe weiter.

    https://www.handelsblatt.com/unterne.../25777890.html

  15. #114
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Handelsverband erwartet 50.000 Insolvenzen - 28. April 2020

    Der Handel erwartet infolge der Coronakrise bis zu 50.000 Insolvenzen von Einzelhandelsgeschäften.

    "In den vier Wochen Schließungen der Geschäfte im Non-Food-Bereich haben wir rund 30 Milliarden Umsatz verloren, den wir auch nicht wiederbekommen werden. Pro Tag waren dies rund 1 Milliarde Euro", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

    Seit der Wiedereröffnung vieler Geschäfte sei der Kundenverkehr verhalten. Aktuell verliere der Handel "täglich weiterhin einen hohen dreistelligen Millionenbetrag". Der Handelsverband fürchtet 50.000 Insolvenzen, weil das Eigenkapital vieler Unternehmen insbesondere wegen hoher Mietforderungen nicht ausreiche.

    "Insbesondere institutionelle Vermieter sind oft nicht zu Stundungen der Miete bereit - oder sie verlangen Stundungszinsen von 5 bis 9 Prozent", kritisierte Genth. Hier fordere man "eine Risikoteilung". Betroffen seien sowohl große Filialunternehmer als auch kleine Geschäfte. "Wir fürchten sehr, dass die Innenstädte nach der Krise nicht mehr so aussehen werden wie vor der Krise - und viele Läden fehlen", so der HDE-Hauptgeschäftsführer weiter.

    Er forderte zudem einen weiteren branchenunabhängigen Rettungsfonds für angeschlagene Unternehmen, die durch die Schließung keine Umsätze erzielen konnten. "Selbst gesunde Unternehmen kommen jetzt in eine Talphase, die überbrückt werden muss", sagte Genth den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

    Zudem plädierte er im Sommer oder Frühherbst für ein Konjunkturprogramm, das breit wirke. "Wir schlagen dazu Konsumgutscheine für jeden Bürger von rund 500 Euro vor. Jeder kann dann selbst entscheiden, wo er diesen Gutschein einlöst", so der HDE-Hauptgeschäftsführer weiter. Außerdem solle es in der zweiten Jahreshälfte und 2021 bundesweit mehrere Sonntagsöffnungen geben, um den Konsum zu beleben.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/143...00-insolvenzen

    Ergo: Im Herbst ist`s Aus, Nada, Ende, Schluß, Niente. Frühling 2021 Lebensmittelgutscheine, Lebensmittelkarten, Volksküchen.

  16. #115
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Immer mehr schwedische Unternehmen melden Konkurs an

    Unsere Korrespondenten berichten aus Stockholm und London. Schweden und Großbritannien stehen in der Coronakrise gleichermaßen vor großen Herausforderungen.

    https://www.handelsblatt.com/video/l.../25792810.html

  17. #116
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Insolvenzverwalter erwartet Pleitewelle - 11. Mai 2020

    Der Insolvenzverwalter Biner Bähr erwartet infolge der Coronakrise eine Pleitewelle.

    "Seit 2010 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland kontinuierlich gesunken, bis auf knapp 19.000 im vergangenen Jahr.

    Das wird sich jetzt rapide ändern", sagte Bähr der "Rheinischen Post"

    Er rechne für das kommende Jahr mit mehr als 30.000 Unternehmensinsolvenzen und einer Arbeitslosenzahl zwischen vier und fünf Millionen.

    Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht durch die Bundesregierung sei zwar in der gegenwärtigen Lage sinnvoll,

    "allerdings wird die Gefahr einer Insolvenzwelle dadurch nicht gebannt, sondern nur in die Zukunft verschoben", so Bähr.

    "Viele Unternehmen werden die Umsätze, die ihnen durch die Schließungen entgehen, nicht oder nicht ganz nachholen können."

    Gleichzeitig blieben die Verbindlichkeiten bestehen, sagte der Insolvenzverwalter.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/144...et-pleitewelle



    Pleitewelle:

    https://www.google.de/search?q=Pleit...hrome&ie=UTF-8

  18. #117
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    J.C. Penney meldet wegen Coronakrise Insolvenz an - 16.05.2020, 11.53 Uhr

    Traditionsreiche US-Warenhauskette : J.C. Penney meldet wegen Coronakrise Insolvenz an

    Eine der größten Ladenketten der USA bricht wegen der Coronakrise unter seiner Schuldenlast zusammen:

    J.C. Penney hat Insolvenz angemeldet.

    An die Chefs des Konzerns fließen trotzdem Millionenboni.

    Nach einem jahrelangen Niedergang hat die Coronakrise die traditionsreiche US-Warenhauskette J.C. Penney in die Knie gezwungen. Das 118 Jahre alte Unternehmen meldete Insolvenz an. Nun will das Unternehmen Läden aufgeben sowie nach einem Käufer suchen. Für die Firma arbeiten rund 85.000 Menschen - es ist damit das bisher größte Corona-Opfer im US-Einzelhandel.

    Die Gläubiger haben J.C. Penney eine Finanzierungszusage in Höhe von 900 Millionen Dollar gegeben, um das Überleben in der Coronakrise zu sichern. Zudem hat das Unternehmen noch rund 500 Millionen Dollar Barmittel. Die Firma geht davon aus, dass diese Mittel und laufende Umsätze ausreichen, um den Betrieb während des Insolvenzverfahrens aufrechtzuerhalten und Umstrukturierungen zu ermöglichen. J.C. Penney ließ seit April zwei Termine zur Schuldentilgung ausfallen und nahm damit bereits Kurs auf ein Insolvenzverfahren.

    J.C.Penney hat noch über 800 Läden, von denen viele das Herzstück amerikanischer Einkaufszentren sind. In seiner langen Geschichte profilierte sich die Warenhauskette erst als Stammgeschäft der US-Mittelschicht. Mit dem Boom des Onlinehandels und der Dominanz von Amazon wurden die Läden von J.C. Penney dann stärker zur Anlaufstelle von Schnäppchenjägern mit Discount-Coupons. Doch auch bei dieser Käuferschicht machen dem Dino Rivalen wie TJ Maxx - die amerikanische Variante von TK Maxx - zu schaffen. Seit rund einem Jahrzehnt steckt J.C. Penney in den roten Zahlen fest.

    Chefin erhält 4,5 Millionen Dollar Bonus

    2011 wollte J.C. Penney die Abwärtsspirale mit einem Neuanfang durchbrechen. Der als Visionär geholte Apple-Manager Ron Johnson, der einst unter Regie von Steve Jobs das Netz der Apple Stores aufgebaut hatte, setzte auf durchgängig niedrigere Preise statt Rabattcoupons und musterte Eigenmarken aus. Das kam bei den Stammkunden von J.C. Penney schlecht an - der Umsatz brach binnen einem Jahr um ein Viertel auf rund 13 Milliarden Dollar ein.

    Johnson musste nach eineinhalb Jahren gehen. Sein zwischenzeitlicher Nachfolger, der von der Baumarkt-Kette Home Depot kam, brachte die in den Achtzigerjahren aufgegebene Kategorie der Hausgeräte zurück in die Läden. Das Geschäft schrumpfte weiter: Im vergangenen Geschäftsjahr kam J.C. Penney noch auf einen Umsatz von 10,7 Milliarden Dollar und verbuchte rote Zahlen von 268 Millionen Dollar.

    Trotz der mauen Geschäfte verdienen die Topmanager des Konzerns immer noch prächtig: Erst am Sonntag hatte J.C. Penney mitgeteilt, dass die aktuelle Firmenchefin Jill Soltau einen Bonus von 4,5 Millionen Dollar erhalte. Mehrere andere Führungskräfte sollten demnach Boni in Höhe von einer Million Dollar bekommen.

    hej/dpa

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...a-0677930cc4ef


    https://www.google.de/search?q=J.C.+...hrome&ie=UTF-8

  19. #118
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Auf Dubai rollt eine Pleitewelle zu

    Freitag, 22.05.2020, 18:56

    Eigentlich hat sich das Emirat Dubai erfolgreich von der Ölabhängigkeit gelöst. Stattdessen setzt die Prunk-Metropole auf Tourismus und Handel. Doch trotz seiner diversifizierten Wirtschaft trifft die Corona-Krise Dubai besonders stark. Fast drei Viertel der Unternehmen dort rechnen mit der Pleite.

    Die Wirtschaft vieler Staaten im Nahen Osten steht und fällt mit dem Ölpreis. Mit der „Vision 2030“ will Saudi-Arabien genau diese Abhängigkeit loswerden. Mittel der Wahl sind dabei Investitionen über den seit 1971 bestehenden Staatsfonds des Landes. Während sich die Saudis seit 2015 großzügig weltweit in andere Branchen einkaufen, hat der Nachbar Dubai das Problem der Öl-Abhängigkeit längst gelöst.

    Der Anteil der Industrie an der Wirtschaft Dubais ist verschwindend gering. Während die gesamten Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gut 30 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts über die Ölindustrie erwirtschaften, macht die gesamte Förderindustrie - Gase und sonstiger Bergbau inklusive – im Teilstaat Dubai nur 1,6 Prozent aus, wie aus dem jüngsten Jahresbericht des Emirats hervorgeht.

    Stattdessen setzt das Emirat seit Jahren auf den Handel, das Immobilien- und Baugewerbe, Logistik und Tourismus. Doch die diversifizierte Wirtschaft Dubais wird ausgerechnet in der Corona-Krise zur Achillesferse. Bestes Beispiel: Dubais Vorzeigeunternehmen Emirates.

    Emirates streicht dreimal mehr Stellen als die Lufthansa

    Die staatliche Airline verkündete in dieser Woche, bis zu 30.000 Stellen von insgesamt gut 105.000 Arbeitsplätzen abzubauen, also fast 30 Prozent der Belegschaft. Dagegen wirkt der von der Lufthansa anvisierte Abbau von 10.000 Jobs – etwas mehr als sieben Prozent aller Stellen – vergleichsweise harmlos.

    Dabei hängte die Airline, strategisch günstig zwischen Europa und Asien beheimatet, die europäische Konkurrenz jahrelang ab. Emirates und lokale Rivalen wie Etihad oder Qatar Airways wuchsen für zwei Jahrzehnte mit durchschnittlich 20 Prozent pro Jahr. Dank billigerer Betriebskosten stachen die arabischen Fluglinien die Europäer im Preiskampf aus. Hinzu kam, dass Emirates sich vor allem auf das rentablere Langstreckengeschäft konzentrierte.

    Die Coronavirus-Pandemie setzt dieser Marktdominanz ein Ende. „Die aktuelle Krise wird Emirates & Co. noch eine Weile stärker treffen als viele westliche Linien“, sagte Thomas Jaeger vom Datendienstleister CH Aviation gegenüber der „WirtschaftsWoche“. „Die Gesellschaften werden ihr Geschäftsmodell ändern und auch nach der Krise bestenfalls noch mit dem Markt wachsen.“ Einzig die Aussicht auf Staatshilfen – wie bei der Lufthansa auch – dürfte die Airlines vor dem Untergang bewahren.

    Pleitewelle rollt auf Dubai zu

    Doch nicht nur der bekannteste Konzern Dubais leidet derzeit massiv. Auch das zweite Standbein Dubais, der Tourismus und der damit verbundene Handel in der Metropole am persischen Golf, bricht zusammen. Wie das Börsenportal „CNBC“ unter Berufung auf eine Umfrage der Handelskammer Dubais berichtete, erwarten fast die Hälfte aller Hotels und Restaurants in der Stadt, im nächsten Monat Pleite zu gehen.

    Noch dramatischer ist die Lage der heimischen Tourismus-Industrie. 74 Prozent aller Unternehmen der Branche sagten, voraussichtlich im kommenden Monat für immer dicht machen zu müssen. Über alle Branchen hinweg halten 27 Prozent der Unternehmen eine Pleite im kommenden Monat für wahrscheinlich, weitere 43 Prozent erwarten, innerhalb der nächsten sechs Monate schließen zu müssen.

    Insgesamt rechnen demnach 70 Prozent aller Unternehmen des Teil-Emirats Dubai im nächsten halben Jahr mit der Pleite. „Die totalen oder teilweisen Lockdown-Maßnahmen haben die Nachfrage in Schlüsselindustrien zu einer Vollbremsung gebracht“, kommentierte die Handelskammer Dubais die Ergebnisse der Umfrage, und fügte an: „Der Schock drückt die wirtschaftliche Aktivität auf ein Niveau, welches nicht mehr seit der Finanzkrise gesehen wurde.“

    Handelskammer relativiert Ergebnisse der Umfrage

    Ob Dubai tatsächlich von einer solchen Pleitewelle überschwemmt wird, ist aber nicht unbedingt sicher. Die Handelskammer führte die Umfrage Mitte April durch, wie „CNBC“ anmerkte, während der striktesten Phase des Lockdowns. Befragt wurden zudem zu 75 Prozent kleine Firmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die, wie in vielen anderen Volkswirtschaften auch, kaum auf längere Geschäftsausfälle vorbereitet sind.

    Ein Sprecher der Handelskammer Dubais selbst relativierte die Ergebnisse der Umfrage auch nochmal und merkte an, dass die Erwartungen der Unternehmen wohl auf der Annahme basierten, der strenge Lockdown Mitte April würde sich fortsetzen. Tatsächlich haben die Emirate den Lockdown mit dem Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan Ende April etwas gelockert. Einkaufszentren und Geschäfte beispielsweise haben seitdem wieder eingeschränkt geöffnet, so „CNBC“.

    Allerdings hängt auch der Handel Dubais stark vom Tourismus ab. Und hier hat sich seit Beginn der Pandemie nichts geändert. So stehen die meisten Hotels leer und seit dem 24. März kam kein Passagierflug an, in dem nicht ausschließlich Einwohner der Vereinigten Arabischen Emirate an Bord waren, die wegen der Pandemie in ihr Land zurückkehrten.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse..._12020645.html

  20. #119
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Schuhhändler befürchten noch nie da gewesene Pleitewelle

    Die Hilfe der Regierung kommt zu spät an, warnen Branchenvertreter. Die Umsätze brechen trotz offener Geschäfte weiter ein

    Verena Kainrath 21. Mai 2020, 13:00 Uhr

    Wien – Österreichs Schuhhandel sieht sich infolge der Corona-Krise von einer noch nie da gewesenen Pleitewelle bedroht. Das versprochene Geld der Regierung komme nicht oder zu spät bei den Betrieben an, sagt Friedrich Ammaschell, Obmann des Werbevereins der Schuhwirtschaft und Sprecher der Branche. Die Geschäfte der Händler blieben zwischen vier und sechs Wochen geschlossen, die Mitarbeiter waren in Kurzarbeit. Seither fielen zwei Gehaltszahlungen an, Geld vom AMS bekamen bisher nur einige wenige Unternehmen.

    Stundungen helfen zwar kurzfristig, sie laufen aber im Sommer aus. Zeitgleich müssten die ersten Lieferungen für die Herbst- und Wintersaison bezahlt werden, sagt Ammaschell. Die Schuhe für Frühjahr und Sommer sind bereits beglichen. Ihr Wert sinkt jedoch um bis zu 60 Prozent. Einzelne Lieferanten boten zwar an, noch nicht gelieferte Ware kostenlos bis 2021 zu lagern. Der Großteil werde aber mit Rabatten von 50 Prozent verschleudert werden müssen. Das bringt zwar kurzfristig Liquidität, drückt aber die Erträge.

    Kräftemessen mit Vermietern

    Die Situation bei den Mieten nennt Ammaschell durchwachsen. Einzelne Vermieter bieten zwar Erleichterungen an. "Vor allem Einkaufszentrenbetreiber schalten jedoch auf stur, sie sehen sich selbst als Leidtragende." Mieten, die nicht gestundet werden, können seit dieser Woche zumindest in den Fixkostenzuschuss der Regierung eingerechnet werden. Dieser soll im zweiten Schritt Kompensation für die entwertete Saisonware bieten. Mit August komme diese Hilfe für viele Betriebe aber zu spät.

    Neue Kraft aus dem Konsum der Konsumenten schöpfen können die Händler nicht. Bisher ließen sich die Österreicher ihre Schuhe im Jahr im Schnitt 250 Euro kosten. Doch angesichts von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit ist die Kauflaune weg. Die Branche werde bis Jahresende 25 bis 30 Prozent ihres üblichen Jahresumsatzes verlieren, fürchtet Ammaschell. Im April lag das Minus bei 31 Prozent. Auch in der ersten Maihälfte waren die Einbußen zweistellig. Stabile Geschäfte beobachtet er allein bei Kinderschuhen, Sneakers und bequemen Hausschuhen. Der Bedarf an modischen, eleganten Textilien sei hingegen massiv eingebrochen.

    Einzelkämpfer in der Bredouille

    Die Betriebe fordern nun vehement eine staatliche Ersatzleistung für die entwertete Ware. "Wir wollen keine Geldgeschenke, sondern rasche unbürokratische Unterstützung für die entstandenen Verluste." In der Bredouille seien vor allem Einzelkämpfer. Dieses gerieten schon in den vergangenen Jahren zwischen dem wachsenden Onlinehandel und dem Preiskampf der Diskonter, die Schuhe vielfach selbst produzieren und daher mit höheren Spannen arbeiten, hart ins Schleudern. Die Zeitspannen, in denen Schuhe regulär und ohne Rabatte verkauft werden, schrumpfen. Finanzielle Rücklagen fehlen.

    Österreich zählt 2.500 Schuhhändler mit 8.800 Mitarbeitern. Die Hälfte des Umsatzes von 1,25 Milliarden Euro erzielen große Filialisten. Der deutsche Konzern Deichmann überholte hier im Vorjahr nach Angaben des Schuhverbands die steirische Leder-&-Schuh-Gruppe mit Vertriebslinien wie Humanic als neuer Marktführer. Salamander und Delka sind die drittgrößte Kette der Branche. Eine forsche Expansion legte der polnische Anbieter CCC hin. Der übrige Handel wird von Familienbetrieben getragen, mit jeweils maximal einer Handvoll Standorte. Sie formieren sich in Einkaufsgemeinschaften wie Garant und Ringschuh. (Verena Kainrath, 21.5.2020)

    https://www.derstandard.at/story/200...ne-pleitewelle


    Ergo: Deutschlands Unternehmer haben das gleiche Problem - auf Grund mangels Maße in der Kasse werden viele Geschäftslichter ausgeblasen - das Totenglöckchen läutet Tag & Nacht. Das Schaltjahr 2020 wird zum Schicksalsjahr für Deutschland - große Depression voll Fahrt voraus.

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post314760

  21. #120
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    1,6 Milliarden Arbeitsplätze in der Weltwirtschaft bedroht - 20.05.2020

    Während Merkel im Alleingang die Deutschen erneut mit Milliarden Schulden belastet, sind weltweit 1,6 Milliarden Arbeitsplätze nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) bedroht.

    Betroffen seien somit gut die Hälfte der weltweiten Arbeitnehmerschaft, die nach dem Verlust des Arbeitsplatzes keine Existenzgrundlage mehr hätten.

    Als Gegenmaßnahmen fordert die Organisation politische Programme, will also Teufel mit Belzebub austreiben, denn es waren die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft, die die Katastrophe erst möglich gemacht haben.

    Der sogenannte Shutdown in vielen Ländern ist dabei nur der letzte Stein des Anstoßes, der fatale Geldpolitik der Zentralbanken jetzt zum Einstürzen bringt.

    Seit der Finanzkrise hat besonders die EZB das Vermögen der Deutschen verschleudert, viele Unternehmen schlittern jetzt in die Pleite und das Erwachen wird böse sein, wenn nicht nur der Sommerurlaub ausfällt, sondern auch das sichere Dach über dem Kopf für viele Arbeitnehmer nicht mehr selbstverständlich bleiben wird.

    https://opposition24.com/futschi-16-...chaft-bedroht/


    Ergo: Millionen werden demnächst unter Brücken wohnen - auch müssen - Merkel läßt sicherlich neue Autobahnbrücken bauen - damit Millionen ein neues zu Hause erhalten.

    https://www.google.de/search?q=Merke...hrome&ie=UTF-8

  22. #121
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Hertz meldet Insolvenz an - 23.05.2020 - 06:03 Uhr

    US-AUTOVERMIETER

    Wer schon einmal an einem Flughafen ein Auto gemietet hat, kennt Hertz.

    Jetzt hat der durch die Corona-Krise schwer angeschlagene Autovermieter in den USA und Kanada Insolvenz angemeldet.

    Der Rückgang von Reisen durch die Krise habe zu einem plötzlichen und dramatischen Einbruch bei Umsätzen und bei Buchungen geführt, teilte das Unternehmen mit Sitz in Estero im US-Bundesstaat Florida am Freitagabend (Ortszeit) mit.

    Während der durch die Krise notwendig gewordenen Umstrukturierungen würden die Geschäfte weitergeführt. Das Unternehmen habe mehr als eine Milliarde Dollar (920 Mio. Euro) an Barbeständen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

    Internationale Operationen des Autovermieters in Europa, Australien und Neuseeland seien nicht von dem Insolvenzantrag betroffen.

    In der Mitteilung hieß es, Hertz habe bereits Maßnahmen eingeleitet, als sich die Krise im März abgezeichnet habe. So sei damals beschlossen worden, weltweit 20 000 Mitarbeiter weltweit zu beurlauben oder zu entlassen - rund die Hälfte aller Beschäftigten. Die Zahl der Fahrzeuge und Standorte werde verringert. Man beabsichtige dennoch, Kunden weiterhin die gleiche Qualität anzubieten und Lieferanten sowie Arbeitnehmer zu bezahlen. Auch Treueprogramme sollten weitergeführt werden.

    ► Hertz ist einer der größten Leihwagenfirmen weltweit und vermietet Fahrzeuge unter anderem auch unter den Firmennamen Dollar und Thrifty. Die US-Firma teilte mit, der Konzern habe sich mit seinen größten Gläubigern nicht auf eine langfristige Reduzierung der Zahlungen einigen können. Auch seien Hoffnungen auf eine Unterstützung der Regierung für Autovermieter zerschlagen worden.

    Die Krise hat die US-Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft gezogen. Erst vor rund einer Woche hatte die 118 Jahre alte Warenhauskette J.C. Penney Insolvenz angemeldet.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...9040.bild.html


    Ergo: macht euch keine Sorgen, demnächst meldet eure Erde Insolvenz an - eine dunkle Zukunft für die Menschheit steht bevor.

    https://www.google.de/search?q=demn%...hrome&ie=UTF-8

    https://www.google.de/search?q=kein+...hrome&ie=UTF-8

  23. #122

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.746

    Germany hat in USA gute Freunde

    ausser Oligarch Zar Trump der AfD Held
    Germany showed it's possible to contain the virus without clamping down too much. That's an important lesson if there's a second wave of coronavirus infections.(Bloomberg Opinion)
    Virus verschwindet wenn exponentiell immer weniger Organismen "gefunden" werden die das Virus infizieren kann zur Vermehrung
    also klarer Fall lockdown Abstand soziale Kontakte verringern Isolation Quarantäne (Neuinfektionsrate ist ein exponent unter 1 dann e^-R...)
    auf "Impfstoff" kann man nicht zählen ebenso wenig auf Immunität
    das sind uralte Massnahmen wer dagegen wettert wie AfD vergisst ignoriert was sich im Verlauf von Epidemien bewährt hat aber das geht nur bei direkter Übertragung Infizierter zu anderen es geht nicht wenn sich das Virus auf Umwegen ( z.B. durch blutsaugende Insekten ) verbreitet
    es bleibt aber die Frage ist Covid-19 tatsächlich eine Pandemie die so und so viele Todesopfer...
    das ist längst nicht so klar dazu gibt es zu wenig objektive Datenerhebung

  24. #123
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585
    Zitat Zitat von vladimirbush - Germany hat in USA gute Freunde - Beitrag anzeigen
    ausser Oligarch Zar Trump der AfD Held
    Germany showed it's possible to contain the virus without clamping down too much. That's an important lesson if there's a second wave of coronavirus infections.(Bloomberg Opinion)
    Virus verschwindet wenn exponentiell immer weniger Organismen "gefunden" werden die das Virus infizieren kann zur Vermehrung
    also klarer Fall lockdown Abstand soziale Kontakte verringern Isolation Quarantäne (Neuinfektionsrate ist ein exponent unter 1 dann e^-R...)
    auf "Impfstoff" kann man nicht zählen ebenso wenig auf Immunität
    das sind uralte Massnahmen wer dagegen wettert wie AfD vergisst ignoriert was sich im Verlauf von Epidemien bewährt hat aber das geht nur bei direkter Übertragung Infizierter zu anderen es geht nicht wenn sich das Virus auf Umwegen ( z.B. durch blutsaugende Insekten ) verbreitet
    es bleibt aber die Frage ist Covid-19 tatsächlich eine Pandemie die so und so viele Todesopfer...
    das ist längst nicht so klar dazu gibt es zu wenig objektive Datenerhebung

    Was hat dein Beitrag mit "INSOLVENZEN" zu tun???????

    vladimirbush, hat das Thema "INSOLVENZEN", um Lichtjahre, verfehlt!!!!!

  25. #124

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.746
    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Was hat dein Beitrag mit "INSOLVENZEN" zu tun???????

    vladimirbush, hat das Thema "INSOLVENZEN", um Lichtjahre, verfehlt!!!!!
    da stehts doch AfD Freund "Germany showed it's possible to contain the virus without clamping down too much. That's an important lesson if there's a second wave of coronavirus infections.(Bloomberg Opinion)"

+ Auf Thema antworten
Seite 4 von 4 ErsteErste 1234

Ähnliche Themen

  1. Bayern Wahl
    Von Cloudtracer im Forum Abseits der Börse
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 04.04.2019, 15:25
  2. Südkoreanische Bitcoin Börse meldet nach Hackerangriff Insolvenz an
    Von Alexander Coenen im Forum Aktien sonstiger Börsenplätze und Emering-Markets
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.12.2017, 13:20
  3. DAX Beginn der Kursexplosion?
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 18.10.2012, 14:17
  4. Experte sieht keine ökonomischen Ursachen für Insolvenz der USA
    Von Hasi im Forum Aktien aus Amerika, Kanada und Australien
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 16.07.2011, 21:38
  5. Insolvenz von Bäurer, vielleicht die Chance für Infor Business solutions ?
    Von Gast im Forum Aktien aus Deutschland und Westeuropa
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 23.10.2002, 20:11

Lesezeichen

Lesezeichen