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Thema: Reise-Unternehmen

  1. #1

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    Europäische Hauptstädte

    Europäische Hauptstädte und alles was interessant ist findet man hier:

    http://www.wien.gv.at/index/eu_stadt.htm

  2. #2

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    Reise-Unternehmen

    Hallo zusammen,

    ich hab mich gerade eben angemeldet und befasse mich eigentlich nicht sehr lange mit der Börse, mache mir aber oft drüber Gedanken, aber weis nie genau ob ich richtig liege.
    Heute wurde in den Nachrichten etwas von Urlaubs-Brückentage berichtet, habe mich dann gefragt, wenn man dann ja ungefähr weis wann die Leute Ihren Urlaub planen, dann könnte man sich doch in diesem Zeitraum oder auch schon vorher, ein paar Aktien kaufen. Weil ja dann das Reise-Unternehemen mehr Gewinn machen würde und folglich der Kurs steigen würde. Könnt Ihr mir jetzt sagen ob ich damit richtig liege bzw. ob so etwas überhaupt gängige Praxis ist und ob überhaupt Reise-Unternehmen an der Börse eingetragen sind?
    Danke im vorraus und einen guten Rutsch.

    Mfg fank85

  3. #3

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    Der Börsenkurs hat doch nichts mit dem Umsatz/gewinn des Unternehmens zu tun.

  4. #4

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    Hallo

    Achso er hat was damit zu tun, wie viel von einer Aktie gekauft wurden ist, oder lieg ich da auch daneben. Aber warum sprechen dann oft welche von insider Informationen, dass hat doch was mit dem Unternehmen zu tun? Wenn ich weis das ein Unternehmen bald ein super Produkt auf den Markt bringt und sich gut verkaufen lässt, dann muss sich das doch irgenwie im Kurs niederschlagen, oder?

    Mfg
    fank85

  5. #5

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    Ja selbstverständlich.
    Man kauft doch lieber ein Unternehmen das wächst, Geld verdient
    usw. als einen Schuldner, der bal pleite gehen könnte, oder? (Ok, bisschen dastisches Beispiel)

    Schau doch einfach mal auf www.wikipedia.de nach was du alles zu Aktien und Geldanlage findest, ok? ;)

  6. #6

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    Insolvenz bei Einzelunternehmung, GbR, OHG

    Insolvenz einer Einzelunternehmung, GbR, OHG mit privater Haftung

    Zunächst einmal Nerven bewahren, so was kündigt sich ja schon vorher an, viele Fehler passieren in der Schlussphase, die Schulden drücken, Nervosität macht sich breit. Sofort alle Zahlungen einstellen. Geld, dass einmal abgeflossen ist kann wertvoll sein und kann nie wieder zurückfließen und sei es nur das Zeitungsabo. Außerdem geht es um Ihre Bonität und die besteht aus Zahlungsmoral und Zahlungsfähigkeit. Die Zahlungsfähigkeit kann bei null sein, trotzdem verfügen Sie noch über ausreichend Bonität (wenn Ihre Zahlungsmoral in der Vergangenheit gut war). Überdenken Sie noch einmal nüchtern Ihre Unternehmensidee und das Timing, viele Ideen sind gut, aber das Timing stimmt nicht (wer würde im Winter einen Eiskiosk betreiben). Sind Sie zu dem Entschluß gekommen, dass das Unternehmen nicht tragfähig ist (kommt immer zu spät, aber das ist normal, no worries), dann planen Sie den Exit und damit den Exodus für Ihr Unternehmen. Dann spüren Sie zunächst einen kleinen Stich im Kopf, das ist der Stolz, aber das geht vorbei. Als erstes sollten Sie alle Gesellschafterverhältnisse auflösen, ab besten notariell, denn sonst werden Sie noch für die Dummheiten anderer verantwortlich gemacht. Anschließend machen Sie eine Aufstellung über die noch ausstehenden Beträge und nehmen eine Priorisierung vor. Also, wer ist der schlimmste Gläubiger, der Staat, die Sozialträger, Unternehmen und dann Privatpersonen. Den Staat und die Sozialträger müssen Sie bedienen, diese Beiden verfolgen Sie über den ganzen Erdball, vergessen nie, mildern nicht und drohen im Schlimmstfall mit Knast. Können Sie diese nicht bedienen, schildern Sie die Lage und rufen an, organisieren Sie einen Aufschub, das bringt Zeit, wertvolle Zeit. Keine Angst vor Unternehmen und Privatpersonen, mit diesen können Sie handeln, Zeit und insbesondere Nachlass oder noch schöner Erlass. Sie werden sich wundern, denn die Zeit heilt alle Wunden, wie die Forderungen Ihrer Gläubiger mit der Zeit schmelzen. Setzen Sie sich aber erfolgreich gegen Mahngebühren zur Wehr, sonst erzielen Sie einen gegenteiligen Effekt. Und nu ab zur Schuldnerberatung, nutzen Sie auf jeden Fall den Vorteil der verbliebenen Bonität, da Sie damit eventuell noch einen Quick-Exit durchführen können (ab auf die Insel). Sie können zum Beispiel Ihren privaten Dispo erhöhen lassen, da fragt keiner lange nach, das Geld reicht oftmals schon aus, sich anderswo eine neue Existenz aufzubauen. Tja, und nun geben wir Ihnen noch ein paar recycelte Naziparolen mit auf den Weg: 'Durchhalten'' und 'Davon geht die Welt nicht unter, sie wird noch gebraucht, sie dreht sich weiter munter, munter...' und 'Meine Mauern könnt Ihr brechen, mein Herz nicht!' Außerdem: Kostolany (Börsenguru und Millionär, leider schon verstorben) war in seinem Leben 6 Mal völlig pleite. Also nehmen Sie es als Training, wenn auch als ein sehr teures. Und haben Sie kein schlechtes Gewissen, in Ihrer Situation ist es völlig legitim in die Kiste 'dirty tricks' zu greifen.

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