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Thema: Rubrikvorschlag

  1. #1
    hubix
    Gast-Trader

    Übersicht Finanzierung

    Exportfinanzierung - Übersicht


    Häufig ist der Exporteur aus Wettbewerbsgründen oder wegen bestimmter branchenüblicher Zahlungsbedingungen gezwungen, dem Importeur einen Aufschub für die Bezahlung der Ware anzubieten. Das kann einmal in Form der Einräumung eines Zahlungsziels oder sogar in Form einer Finanzierung des Kaufpreises erfolgen. Im ersten Fall liegt eine Kreditierung des Käufers durch den Verkäufer vor, was zu einer Belastung der Bilanz des Exporteurs führt, oder sogar zur Notwendigkeit einer Refinanzierung. Diese Nachteile können bei der zweiten Möglichkeit vermieden werden.

    Kriterien für die Wahl der Finanzierungsmöglichkeiten sind der Finanzierungszeitraum und die Finanzierungsinstrumente.


    I. Kurzfristige Exportfinanzierung
    Von einer kurzfristigen Exportfinanzierung spricht man bei Zahlungszielen bis zu einem Jahr. Dabei kommen folgende Finanzierungsinstrumente zur Anwendung:

    das Akkreditiv
    der Kontokorrentkredit
    der Wechseldiskont
    der Akzeptkredit
    der Rembourskredit
    das Exportfactoring
    Akkreditiv


    Dokumenten-Akkreditiv (letter of credit L/C):
    Eine von einem Kreditinstitut (Akkreditivbank) im Auftrag des Importeurs übernommene Verpflichtung innerhalb einer bestimmten Frist dem Exporteur gegen Übergabe der vertraglich vereinbarten Dokumente (die den Versand, die Versicherung, eventuell die Qualität der Güter und/oder andere Sachverhalte beweisen) einen währungsgemäßen Geldbetrag auszuzahlen bzw. gutzuschreiben. Da der Exporteur seine Ware erst nach Eröffnung und Vorlage des Akkreditivs versendet, sichert er auf diese Art seine Forderung ab. Außerdem erhält er bereits bei Einreichung der Dokumente die Zahlung, so dass er nicht den Transportweg zu finanzieren hat. der Importeur dagegen kann sicher sein, dass die Zahlung nur erfolgt, wenn sichergestellt ist, dass der Exporteur die Erfüllung aller Akkreditivbedingungen anhand von Dokumenten nachgewiesen hat.

    Akkreditivarten:

    1) Unter dem Kriterium ihrer Sicherheit für den Exporteur:

    - Widerrufliches Dokumentenakkreditiv

    Es kann von der eröffnenden Bank bis zum Zeitpunkt der Dokumentenaufnahme jederzeit und ohne vorherige Nachricht an den Exporteur geändert oder annulliert werden. Widerrufliche Akkreditive kommen in der Praxis selten vor.

    - Unwiderrufliches Dokumentenakkreditiv

    Im Falle des unwiderruflichen Dokumentenakkreditivs hat die eröffnende Bank (Akkreditivbank) eine feststehende (unwiderrufliche) Verpflichtung zur Zahlung gegenüber dem Exporteur.

    - Unbestätigtes Dokumentenakkreditiv

    Es begründet als unwiderrufliches unbestätigtes Akkreditiv nur eine feststehende Verpflichtung der ausländischen Bank des Importeurs (Akkreditivbank) zur Zahlung des Kaufpreises. Also hat der Exporteur nur einen Anspruch auf Zahlung an die eröffnende Bank (Akkreditivbank). Gefahr: in bestimmten Ländern können auch Banken zahlungsunfähig werden. Zur Absicherung dieses Risiko sollte der Exporteur ein bestätigtes Akkreditiv vereinbaren.

    - Bestätigtes Dokumentenakkreditiv

    Die Akkreditivbank (die Bank des Importeurs) beauftragt eine weitere Bank (Bestätigungsbank, i.d.R. im Exportland) damit, dem Akkreditiv ein eigenes zusätzliches Zahlungsversprechen beizufügen. Die bestätigende Bank haftet dann genauso wie die Akkreditivbank für die Zahlung des Kaufpreises.

    2) Unter dem Merkmal der Zahlungs- bzw. Benutzungsmodalitäten:

    - Sichtzahlungsakkreditiv (Sichtakkreditiv)

    Die Zahlung erfolgt im Gegenzug zur Einreichung und zur Aufnahme der Dokumente bei der Bank. Zur Prüfung der Dokumente stehen der Bank maximal sieben Tage zur Verfügung. Die in der Praxis am häufigsten vorkommende Akkreditivart ist das unwiderrufliche unbestätigte Sichtzahlungsakkreditiv.

    - Akkreditiv mit hinausgeschobener Zahlung

    Die Auszahlung erfolgt an einem späteren, nach den Akkreditivbedingungen genau bestimmbaren, um die sog. Nachsichtfrist hinausgeschobenen Fälligkeitstag. Der Exporteur kann auf diese Weise dem Importeur ein Zahlungsziel einräumen und die Sicherheit des Akkreditivversprechens der eröffnenden Bank auch während der Nachsichtfrist behalten.

    - Akzeptakkreditiv

    Feststehende Verpflichtung der akkreditiveröffnenden Bank zur Akzeptleistung auf einer vom Exporteur gezogenen Tratte und zu deren Bezahlung bei Fälligkeit. Der Exporteur muss dabei die Akkreditivbedingungen erfüllen. Falls eine andere Bank im Akkreditiv als Akzeptbank vorgesehen ist (z.B. die Hausbank des Exporteurs), übernimmt diese die Verpflichtung zur Akzeptleistung und Zahlung.

    3) Sonderformen der Akkreditive

    - Commercial Letter of Credit (das negoziierbare Akkreditiv)

    Der Commercial Letter of Credit (CLC) verbrieft das Zahlungsversprechen der akkreditiveröffnenden Bank. Darin verpflichtet sich diese Bank, Tratten, die vom Begünstigten auf den im Akkreditiv benannten Bezogenen gezogen sind, ohne Rückgriff auf den Aussteller (Akkreditivbegünstigten) und/oder gutgläubige Inhaber zu bezahlen, sofern die vorgeschriebenen Dokumente vorgelegt werden und die Akkreditivbedingungen erfüllt sind.

    - Standby Letter of Credit

    Standby Letters of Credit finden Anwendung als garantieähnliche Instrumente: In der reinen Form des Standby Letter of Credit wird die Zahlung der eröffnenden Bank durch eine schriftliche Erklärung (written statement) des Begünstigten oder eines (neutralen) Dritten ausgelöst.

    - Übertragbares Dokumentenakkreditiv

    Übertragbare Akkreditive finden Anwendung insbesondere im Export- und Transithandel sowie bei Auslandsgeschäften unter Einschaltung von Generalunternehmen. Der Endabnehmer stellt ein übertragbares Akkreditiv zugunsten des Zwischenhändlers aus. Der Zwischenhändler überträgt es auf seine Lieferanten zur Absicherung dessen Forderung. Durch den übertragbaren Akkreditiv wird der direkte Kontakt zwischen Produzent und Endabnehmer vermieden. Falls nichts anderes angegeben ist, kann ein übertragbares Akkreditiv nur einmal übertragen werden.

    - Revolvierendes Dokumentenakkreditiv, Revolving Credit

    Es lautet über einen Akkreditivbetrag, der innerhalb eines bestimmten Zeitraums vom Begünstigten mehrmals (erneut, wieder auflebend, revolvierend) in Anspruch genommen werden kann, bis ein festgelegter Höchstbetrag erreicht ist.

    - Gegenakkreditiv, Back-to-back-Akkreditiv

    Sofern eine Übertragung nicht möglich ist bietet sich ein Gegenakkreditiv an. Ein Exporthändler (Zwischenhändler, Transithändler o. ä.) oder ein Generalunternehmer eröffnet ein (Gegen-)Akkreditiv zu Gunsten seines eigenen Vorlieferanten bzw. zu Gunsten eines Subunternehmers. Der Endabnehmer eröffnet parallel ein Akkreditiv (Basisakkreditiv) zugunsten des Zwischenhändlers.

    Kontokorrentkredit

    Wurde dem Käufer ein kurzfristiges Zahlungsziel eingeräumt, so kann dem Exporteur von seiner Hausbank ein Kontokorrentkredit zur Verfügung gestellt werden, selbst wenn bei den Auslandsforderungen keine dokumentären Zahlungen (Wechsel) vereinbart wurden. Nachteile: mögliche Zinsänderungen und Kursrisiken (bei Fakturierung in einer Auslandswährung) sind schwer in den Verkaufspreis einzukalkulieren; der Kontokorrentkredit stellt außerdem ein relativ teures Kreditinstrument dar.

    Wechseldiskont

    Der Wechsel gewährt dem Exporteur die einfache Möglichkeit, sich von diesem Kredit durch seine Bank refinanzieren zu lassen. Der Exporteur erhält den Wechselbetrag abzüglich eines Abschlages (Diskont) ausgezahlt. Die Diskontierung von Wechseln ist wegen der anzuwendenden Zinssätze immer ein kostengünstigeres Finanzierungsinstrument als der Kontokorrentkredit.

    Akzeptkredit

    Der Akzeptkredit ist ein kurzfristiger Kredit von Banken, der dem Kreditnehmer durch Akzeptierung von auf die Bank gezogenen Wechseln unter der Bedingung gewährt wird, dass der Gegenwert des Akzeptkredites vor Fälligkeit (in der Regel 2 Banktage) dem Kreditgeber zur Verfügung gestellt wird. Der Akzeptkredit ist ein Kreditleihgeschäft, bei dem die Bank keine Geldmittel einräumt.

    Rembourskredit

    Durch die Einschaltung der Bank des Importeurs (Akkreditivbank) kann der von der Bank des Exporteurs gewährte Akzeptkredit bei der Fälligkeit des Wechsels durch die Akkreditivbank bezahlt werden (Rembourskredit). Für den Käufer entsteht ein Vorteil, wenn die Zinsen im Land des Verkäufers unter denen im Käuferland liegen.

    Exportfactoring

    Aus der Sicht des Exporteurs ist Exportfactoring als laufender Verkauf von kurzfristigen Exportforderungen an eine Factoringgesellschaft (an einen Factor) zu charakterisieren. Gegenstand des Factoring sind nur Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an gewerbliche Abnehmer; Forderungen an Verbraucher werden nicht angekauft. Factoringgesellschaften übernehmen auch bei echtem Factoring im allgemeinen nur das (wirtschaftliche) Delkredererisiko im Sinne der Zahlungsunfähigkeit des Importeurs, nicht jedoch die Politischen Risiken und nur ausnahmsweise Wechselkursrisiken. Das Factoring umfasst i.d.R. die drei Teilbereiche: Dienstleistungsfunktion, Delkrederefunktion und Finanzierungsfunktion.

    II. Mittel- und langfristige Exportfinanzierung
    Von einer mittel- bzw. langfristigen Exportfinanzierung spricht man bei Geschäften mit Zahlungszielen von über einem Jahr. Hier kommen folgende Finanzierungsinstrumente zur Anwendung:

    1. der Lieferantenkredit
    2. der Bestellerkredit
    3. die Forfaitierung


    Lieferantenkredit

    Bei dieser Form der Exportfinanzierung wird dem ausländischen Käufer ein Zahlungsziel durch den deutschen Exporteur eingeräumt. Um einen eventuellen Liquiditätsmangel zu vermeiden, hat der Exporteur die Möglichkeit, sich das gewährte Zahlungsziel durch eine Bank refinanzieren zu lassen. Anderseits können sich die kreditgewährenden Banken bei der AKA, sowie bei der KfW refinanzieren.

    Bestellerkredit

    Der Bestellerkredit stellt eine an ein bestimmtes Exportgeschäft gebundene Kreditgewährung einer Bank an den Importeur dar. Bestellerkredite sind meistens durch die Hermes Kreditversicherungs-AG sowie durch eine Zahlungsgarantie der Bank des Importeurs gedeckt. Der Exporteur haftet in diesem Fall regelmäßig nur für Verluste in Höhe des Hermes-Selbstbehalts bzw. für die Zahlung einer entsprechenden Risikoprämie und für ähnliche Gegenstände.

    Forfaitierung

    Aus der Sicht des Exporteurs ist Forfaitierung der im allgemeinen regreßlose Verkauf einzelner mittel- bis langfristiger Exportforderungen an einen Forfaiteur. Dies bedeutet zugleich, dass es sich bei Forfaitierungen um weit höhere Mindestbeträge handelt als bei Factoring. Forfaiteure sind Forfaitierungsgesellschaften und solche Banken, die auch Forfaitierungsgeschäfte betreiben. Echte Forfaitierung liegt bei vorbehaltloser Übernahme aller mit der angekauften Forderung verbundenen Risiken durch den Forfaiteur vor (d. h. Übernahme des Delkredererisikos, der Politischen Risiken und des Wechselkursrisikos bei Fremdwährungsforderungen).


    (Quelle: IHK Pfalz)

  2. #2

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    1

    RE: Übersicht Finanzierung

    Hallo,

    Ich bin neu im Geschäft. Wer kann mir erklären: Was ist „Usance Letter of Credit 30 days“?

    Bekomme ich - als Verkäufer - die Zahlung erst 30 Tage nach Erhalt der Dokumente? Ist das eine hinausgeschobene Zahlung?

  3. #3

    RE: Übersicht Finanzierung

    richtig, ein usance l/c hat eine verzögerte zahlung, in diesem fall 30 tage nach verschiffung.

    eine ganz gute übersicht über verschiedene akkreditive gibt es hier:

    [size=11]
    Buyer asks its bank to issue a letter of credit in favor of seller. Seller ships the merchandise and presents required shipping documents. Payment is then made to seller by the negotiating or paying bank. Two types of L/Cs - standby and commercial -are the most commonly used methods of payment for international commerce.

    Risk / Usage: Other than cash in advance, letters of credit offer seller the greatest protection, while providing buyer with certain assurances through L/C documentation. Letters of credit are used to alleviate risk on the part of both buyer and seller in cases where the two parties have not established a long and trusting relationship.
    Standby Letter of Credit (SLC): Issued to back an obligation of the applicant, SLCs are not intended to be the primary source of payment, which is often on open account.

    Standby L/Cs act as a bid or performance bond, backing for open account trade terms or lease obligations, or support for a credit line or other type of financial obligation. Documents are normally not required, but buyer must have access to enough credit to cover the amount of the SLC.

    Commercial Letter of Credit: Primary method of international payments because most buyers and sellers are not well known to each other and a commercial L/C facilitates trade when buyer and seller do not have absolute confidence in payment or receipt of merchandise. It covers shipment of goods or payment for services and offers several protections to both parties:

    Minimizes credit risk for the exporter (seller), since payment is made by a negotiating or paying bank

    Alleviates risk in buyer's country

    Provides greater assurance to buyer that goods will arrive as ordered and in good condition

    Assures buyer that shipping documents will be in accordance with terms and conditions of the letter of credit


    There are three main types of commercial L/Cs:

    Sight L/C requires payment when the beneficiary presents non-discrepant documents.

    Usance L/C calls for payment at a future date, e.g., 30 days after shipment date, and requires a draft drawn on the issuing/paying bank for the amount of the invoice.

    Deferred Payment L/C is similar to a usance L/C, but does not require a draft. It is often used in European countries that assess high stamp taxes on drafts.

    Transferable L/C gives the beneficiary the right, but not the obligation, to transfer the credit fully or partially to a third-party supplier.

    Transferable L/Cs are typically used by middlemen or trading companies that do not have the needed capital or do not wish to use their own capital to purchase goods to be delivered to another buyer. They can be structured so that the names of the supplier and final buyer are hidden. The disadvantages are high transfer costs and the difficulty of structuring transactions to hide the buyer and seller names.

    Documentation

    Letters of credit require documentation that must be precisely in accordance with the terms and conditions of the credit before payment will be made. Many payment delays are due to discrepancies in documentation. These documents typically include:

    Draft

    Commercial Invoice

    Packing List

    Shipping Document

    Ocean Bill of Lading

    Airway Bill of Lading

    Inland Bill of Lading

    Insurance Policy / Certificate

    Reasons for Nonpayment

    Nonpayment can result from a number of different causes, however, most happen due to errors in paperwork.

    Quelle: http://www.thomasregister.com/olc/23182504/letters.htm[/SIZE]

  4. #4

    Dabei seit
    03/2004
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    2

    RE: Übersicht Finanzierung

    Hallo, ich besuche derzeit einen Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung, und strebe einen Abschluss als Betriebswirt an. Für mich als gelernter E Techniker sind diese Themen leider Neuland.

    Mein Problem: Ich muss einen Vortrag/Referat über "Die Rolle der Banken im Aussenhandel" ausarbeiten. Leider habe ich keinen Ansprechpartner in meinem Bekannten- und Freundeskreis, der mir dabei weiterhelfen könnte.

    Also versuche ich auf diese Weise an kompetente Fachleute heran zu treten. Ich freue mich für jede Information, die zu meinem Thema passt. Und bedanke mich schon im Vorfeld dafür.

    DANKE. Und lieben Gruß,
    Andreas

  5. #5

    Dabei seit
    04/2006
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    Beiträge
    8

    Daumen hoch Rubrikvorschlag

    Hallo,

    wie wäre es denn mit einer Rubrik "Benutzervorstellung", in der sich neue Forennutzer vorstellen können?

    Gruß

    Mkostos

  6. #6

    Dabei seit
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    15
    Klasse Idee, bin ich auch für. dann kann auch nicht einer wie Mkostos plötzlich loslegen das forum vollzutexten ;) du bist doch auch relativ neu kannst ja anfangen =p

    Liebe Grüße aus Dortmund?

    Euer Kölsche Jung

  7. #7
    Gast4
    Gast-Trader
    Hallo!

    So eine Kategorie haben wir doch schon ;) Nur heisst es nicht "Benutzervorstellung", sondern "Neu im Börsenforum?" ;)

    http://boersenforum.de/forumdisplay.php?f=6

  8. #8
    news
    Gast-Trader

    Haftungsfreistellung beim KfW-Unternehmerkredit

    Ab Juli 2007 ist eine 50%ige Haftungsfreistellung für Banken bei Investitionen mittelständischer Unternehmen möglich.

    Weiterlesen...

  9. #9

    Dabei seit
    01/2009
    Beiträge
    52

    Rubrikvorschlag

    Hallo,
    Was ich sehnlichst vermisse (oder einfach nur übersehe) ist die Rubrik
    Handelssoftware, die sich mit den verschiedensten Handelsprogrammen beschäftigt bzw. man sich anregungen holen könnte, wer welches Programm zu welchem Preis mit welchen Leistungen abietet.

    Lg

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