+ Auf Thema antworten
Ergebnis 1 bis 6 von 6

Thema: Hebelzertifikate (Hebel 1900?) - Gewinne möglich?

  1. #1

    Dabei seit
    07/2006
    Beiträge
    1

    Hebelzertifikate (Hebel 1900?) - Gewinne möglich?

    Hallo,

    Bin da auf Hebelzertifikate zu 1 ct das Stück aufmerksam geworden, Basispreis liegt bei 19,01 €, Knockut Barriere bei 19,00€. Das wäre ja rein rechnerisch ein Hebel1900.

    Wen Ich nun 5000 Zertifikate kaufe für 50 Euro, ein Trinkgeld, und die Aktie auf 19,50€ Steigt, dann wäre dass doch ein Kursanstieg von 3% was für mich einen Anstieg von 5700% bedeuten würde.

    Somit könnte ich 50 Euro über Nacht zu 2850 Euro machen, oder sehe ich da etwas falsch?

    Danke im Voraus für alle Antworten,
    liebe Grüße!

  2. #2
    Gast460
    Gast-Trader
    Das würde bedeuten, dass bei einem Spread von nur 3 cent (spreads von hebelzertis an der grenze sind oft sehr viel höher), du 300% plus machen müsstest, um den Spread wieder reinzuholen.

    Zudem müssten die 3% gewinn des Basdiswertes im normalfall "in einem Rutsch" gewonnen werden, denn ein absacker auf 19,50 knockt dich aus...

  3. #3

    Dabei seit
    08/2008
    Beiträge
    1

    Import

    Hallo,

    ich möchte bestimmter Stahlcontainer(Spezialanfertigungen) aus einem noch nicht zur EU-angehörigem Land Importieren.

    Was benötige ich dafür, die Firmenanmeldung, Genehmigungen und allem was dazugehört?
    Eine ausreichende Gewinnspanne ist vorhanden, mir ist nicht ganz bewusst wie es mit dem benötigten Grundkapital sowie der Verzollung aussieht?
    Kann ich die „Firma“ in ein anderem EU-Land anmelden(also nicht Deutschland) und die Ware nach hier Transportieren?
    Denn das Land wo die Container hergestellt werden hat günstigere
    Abkommen mit dem Zwischenland, als direkt mit Deutschland?

    Bedanke mich herzlich für eure Zeit.

  4. #4

    Dabei seit
    10/2007
    Beiträge
    117
    Um hilfreiche Informationen zu bekommen wäre es sicher günstig, wenn du die betroffenen Länder benennst.

  5. #5
    Avatar von imported_schorsch
    Dabei seit
    06/2008
    Ort
    Taiwan, Taipei
    Beiträge
    823
    Egal in welches Land du in Europa gehst.
    Um dort eine Firma an zumelden, muss du auch dort gemeldet sein. Wenn es einen eigene Gründung ist.
    Damit verbunden ist auch ein Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung.
    Die meisten EU Staaten sind da sehr nett, wenn du Geld investierst. Also einen LTD, GMBH oder SA gründest mit meisten so ca. 5000 bis 50000 Euro Einlage. Dann bekommst du auch die Papiere um hier zu arbeiten.

    Du brauchst einen festen Wohnsitz, also WOHNUNG, und in den meisten Ländern wird auch noch eine Krankenversicherung verlangt.
    Desweiteren, wenn du einen Kapitalgesellschaft gründest, muss in einigen Ländern der EU auch seperate Büroräume eingerichtet werden.


    Die meisten EU Länder verlangen auch, das man einen Steuerberater hat für die Gesellschaft und natürlich einen Notar und man selbst sogar noch einen Anwalt mitbringt, damit man das alles was man da unterschreibt auch wirklich versteht.

    Bedenke, fester Wohnsitz heist auch "STEUERPFLICHT", je nach Land kann das bedeuten, das deine Einnahmen aus deinem Heimatland dann auch in dem EU Land steuerpflichtig sind.
    In Deutschland alleine langt es als Ausländer ein Haus zu kaufen, damit unterliegt man schon der Steuerpflicht (Abgabe einer Steuererklärung) in Deutschland.

    Anderer Weg.
    Du hast schon eine Kapitalgesellschaft in deinem Heimatland, also LTD oder AG (Aktiengesellschaft).
    Dann kannst du dich als Unternehmen in einem EU Unternehmen beteiligen.
    Damit tritt deine Kapitalgesellschaft als Gesellschafter in einer EU Kapitalgesellschaft ein.

    Die o.a. Punkte sind aber sehr kompliziert und Zeit intensiv, dh. kann einige Monate dauern bis das alles geregelt ist.

    Einfacher Weg, reise in die EU und baue einen Vertrieb auf. Suche Firmen, welche deinen Container verkaufen wollen. Speziell für Container gibt es viele Firmen.

    Das spart Zeit, Kosten und Stress

  6. #6

    Dabei seit
    03/2012
    Beiträge
    13

    Partnerprogramme, affili, zanox und co.

    Hallo zusammen,

    der Beitritt eines Affiliate Netzwerkes ist teuer und oftmals mit großen Stolpersteinen belegt.

    Daher habe ich mich entschieden, für mein Vorhaben ein eigenes Programm zu schreiben. Dies dient dann ausschließlich der Vermarktung meiner eigenen Dienstleistungen.

    Als ich mir das Partnerprogramm von 1und1 ("Profiseller") genauer angeschaut habe, ist mir Eines aufgefallen.

    Mal angenommen, Kunde 1 wirbt Kunde 2.

    Der Auftrag befindet sich dann in einer Auftragsübersicht.
    Provisioniert wird aber nur, wer u.a. nicht innerhalb von xx Tagen widerruft.

    Widerruft jedoch Kunde 2, wird dem Werbenden dies sicherlich in irgendeiner Art und Weise offen gelegt.

    Hier meine Frage: Inwiefern könnte das Offenlegen für den Werbenden datenschutzrechtlich relevant sein? Ich befürchte / vermute, dass den Werbenden eine Ablehnung einer Provisionierung nicht offen gelegt werden darf, wenn der Grund genannt wird, z.B. die Beanspruchung des Fernabsatzrechts durch den Geworbenen. Mein Workaround wäre an dieser Stelle, dem Werbenden lediglich anzuzeigen, dass der Auftrag und somit die Provisionierung abgelehnt wurde.

    Existiert eurerseits hier näheres Fachwissen oder eine reine Einschätzung der Situation?

+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. DAX Bodenbildung bei 7100
    Von Thomas Heydrich im Forum Thomas Heydrich
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.02.2011, 13:46

Lesezeichen

Lesezeichen