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Thema: Gazprom

  1. #1486
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    STROMVERBRAUCH: Eon-Kundin erhält Nachforderung von 13.000 Euro

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Es ging um die Beiträge von vladimirbush und LabasRytas zur Energiewende und zu den Strompreisen. Gazprom hat ein Riesenproblem. Im Inland ist fast nix zu verdienen mit Gas und Strom. Aber die Nachfrage steigt im Inland. Bedeutet weniger Exporte. Sollte sich E-Mobilität flächendeckend durchsetzen, braucht die BRD doppelte Strommengen. Atomstrom ist nicht zwingend, aber wer auch Gasstrom und Kohlestrom ablehnt, der bekommt massive Probleme.

    Verbraucherschützer warnen vor Energierechnungen auf Basis des geschätzten Verbrauchs. Bei der Abrechnung des tatsächlichen Verbrauchs könnten Kunden „ihr blaues Wunder erleben“, erklärte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Montag und nannte das Beispiel einer Kundin des Strom- und Gasanbieters Eon: Sie erhielt eine Nachforderung von 13.370 Euro. Beim Bund der Energieverbraucher habe sich eine weitere Eon-Kundin mit einer Nachforderung von rund 12.000 Euro gemeldet.


    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16526875.html


    Ergo: Die Deutschen werden vom dt. Staat gnadenlos abgezockt und in die Strom Versklaverei gedrückt - Deutschland wird abgemerkelt.


    EON muss das Geld wegen anstehenden Enteignungen irgendwie hereinholen:

    Die britische Labour-Partei plant große Enteignungen. Davon wäre auch der deutsche Eon-Konzern betroffen.

    Die drohende Verstaatlichung britischer Energieunternehmen durch eine Labour-Regierung nach einem möglichen Wahlsieg am 12. Dezember hat die Branche in Alarmbereitschaft versetzt. Zwei Konzerne haben schon Abwehrmaßnahmen ergriffen, um eine Enteignung unter Marktwert zu bekämpfen. Durch Medienrecherchen wurde bekannt, dass der börsennotierte Netzbetreiber National Grid (aktuelle Marktbewertung 30 Milliarden Pfund) und die vor allem in Schottland tätige SSE Energy (13,5 Milliarden Pfund Börsenwert) große Teile ihrer Geschäftsaktivitäten in ausländische Holdings verlagert haben. National Grid ging nach Hongkong und Luxemburg, SSE gründete eine Holding in der Schweiz.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16525732.html


    Bemerkung: Die EU-Sozialisten drehen nur noch hohl - sollen sie doch - dann gehen sie schneller unter.

    https://www.google.de/search?q=Labou...hrome&ie=UTF-8

  2. #1487
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    Im Süden geht es voran, für Gazprom.

    Bulgarien erklärt sich bereit, ab 1. Januar 2020 Gas aus dem Türkischen Strom aufzunehmen.

    Bulgarien sei bereit, Anfang des Jahres die Transitversorgung von Gas nach Griechenland und Nord-Mazedonien aus der Pipeline "Türkischer Stream" zu sichern, sagte der Geschäftsführer von Bulgartransgase in einem Interview der Zeitung "24 Stunden".

    Weitere Informationen: https://www.vestifinance.ru/corporations

  3. #1488

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    Ja klar, das sind alles keine Bad News aber die Musik spielt noch in Westeuropa. Der Gasabsatz in den "reichen Staaten" Westeuropas ist das A & O für GAZP. Alles andere sind kleine Nüsse. Nice to have´s aber eben keine Must Have´s. Aktionäre leben aber von den Must Have´s. Hoher Absatz in den Westen zu dauerhaft hohen Preisen, das ist die Erfolgsgleichung für GAZP. Und wird es bis 2030 bleiben. Danach kann es sein, dass sich der Rentabilitätsschwerpunkt geografisch verlagert.
    Geändert von teenspirit (10.12.2019 um 15:02 Uhr)

  4. #1489

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Ja klar, das sind alles keine Bad News aber die Musik spielt in Westeuropa. Der Gasabsatz in den "reichen Staaten" Westeuropas ist das A & O für GAZP. Alles andere sind vglw. kleine Nüsse. Nice to have´s aber keine Must Have´s. Aktionäre leben von den Must Have´s. Hoher Absatz in den Westen plus dauerhaft hohe Preise, das ist die Erfolgsgleichung von GAZP. Und wird es bis 2030 bleiben. Danach kann es sein, dass sich der Rentabilitätsschwerpunkt verlagert.
    Ich bleibe dabei sollte Nordstream II überhaupt operativ werden dann wird im Gegenzug Gazprom erhebliche Preiszugeständnisse an EU machen müssen. EU Preise Gazprom sind Mondpreise. Sogar LTG Futures sind billiger.

  5. #1490
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    Ich schaue mir da gern Kunkurrenten an.
    In den USA ist der Frackingmarktführer Chesapeake sehr erfolgreich in der Förderung.
    Aber irgendwie kann Chesapeake seine Erfolge in der Produktion nicht in finanzielle Erfolge ummünzen. Das Eigenkapital ist negativ und operativ wird es nicht besser.
    Seit dem Hoch ist Chesapeake auf etwa ein Hundertstel abgesackt.
    Gazprom nicht! Und Gazprom wird es auch nicht. Jede Wette!
    Die derzeit niedrigen Gaspreise werden so nicht dauerhaft darstellbar sein.
    Immer mehr Verbraucher nutzen das Erdgas, es verdrängt Öl, Kohle und andere Energieträger.
    Bald wird das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage für Gaserzeuger sehr günstig werden, die sich nicht langfristig preislich gebunden haben.
    Das sehe ich so, wenn die Marktwirtschaft funktioniert.
    Und wer jetzt schon die Gazprom und andere profitable Gasförderer kauft, hat in der Zukunft weniger Sorgen damit, ob es denn mit der Rente reichen wird.

    Chesapeake als Charts:
    https://www.comdirect.de/inf/aktien/US1651671075
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  6. #1491

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    Mit der Rente? Labas, machst du wieder schmutzige Witze?

  7. #1492

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    An die Rente denken? Blödsinn
    Ich bleib immer jung
    und die Politiker sind ehrenhafte Leute

    (PS: Pigs can fly)

  8. #1493

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    USA beschliessen Nordstream II Sanktionen

    das war zu erwarten es bleibt dabei Gazprom muss erhebliche Abstriche von Mondpreisen für EU machen

  9. #1494

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    Kommt der US-Angriff zu spät? 300 km sind es noch. Lassen sich die Rohrverlege-Firmen vom Yankee einschüchtern?

  10. #1495

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    Die restlichen Kilometer kann Gazprom vermutlich notfalls irgendwie selbst verlegen.
    Entweder mit Tauchern, oder jemand leiht so ein Boot aus oder gibt das Wissen zum Bau (gegen Geld) dazu weiter...

  11. #1496

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Kommt der US-Angriff zu spät? 300 km sind es noch. Lassen sich die Rohrverlege-Firmen vom Yankee einschüchtern?
    darum geht es nicht sondern um Gazprom Preis. EU wird spotmarkt einrichten keine Verträge mehr mit Gazprom. So macht USA das.

  12. #1497
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    Mit Angst Geld verdienen

    Zitat Zitat von Schlewest Beitrag anzeigen

    An die Rente denken? Blödsinn
    Ich bleib immer jung
    und die Politiker sind ehrenhafte Leute

    (PS: Pigs can fly)

    Alte Menschen sind Gefährlich, sie haben
    keine Angst vor der Zukunft ...

    Der STAAT WILL NUR UNS BESTES
    "UNSER GELD"

    Rente: Gazprom & Surgutneftegaz ... im Depot, wirken wie Valium.

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