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Thema: Gazprom

  1. #1585

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    In der BRD-Regierung hat keiner Eier, nicht mal zu Ostern. Und Konsorten wie Merz und Co. sind uebelste Transatlantiker und Russlandhasser. Merz ist ein Yankee, er steht im Sold von Blackrock. Mehr muss man dazu nicht wissen. Die Yankee-Clique in Berlin ward alles tun, um den Russen zu schaden. Die BRD ist ein Vasall Amerikas. Nur niemand in Amt und Wuerden traut sich sowas zu sagen. Mir kann von denen keiner am Roeckchen flicken, denn ich habe mich dem System entzogen. Die BRD kann mich mal! Das trifft die Lage am besten.

  2. #1586
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    2 US$ FED liquidity gaben return 1 $ Trump economy. Trump überlebt nur mit FED und Beamtistan irrtümlich BRD genannt nur mit ECB. Es ist längst so die weltweite Wirtschaft hängt nur am Wohlwollen der vereinigten Zentralbanken aber warum Wohlwollen? Ich wage die Vorhersage dass Russland verschwinden wird. Es geht einfach unrettbar Pleite wenn die mega Depression kommt und die machen die vereingten Zentralbanken. Dollar wird extrem knapp Rohstoffe inklusive Gold werden wertlos

  3. #1587
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    @vladimirbush
    hast du nicht das gleiche in der letzten finanzkriese gesagt? russland hat praktisch keine schulden, hat nichts in den usa liegen, hat viel gold (war es nicht das was man in der kriese braucht, cash und goldbaren? ... deine worte!) und vor allem eigene währung. russland hat auch ein volk das verdammt viel aushalten kann. usa ist nicht mehr das was es mal war!

  4. #1588
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    @teenspirit
    ich habe vorgestern mein depot etwas umgeschichtet und gazprom nachgekauft.
    ns2 ist im moment nicht so wichtig, es hätte sowieso keine neue gasumsätze kurzfristig gebracht. ns2 wartet auf z.b. die stilllegung der kohlekraftwerke. ob ns2 in 1, 2 oder 3 jahren fertig wird hat nur eine psychologische bedeutung. türkstream und kraft sibiriens sind viel wichtiger, die bringen neue umsätze.
    vladimirbush ist überzeugt davon, das die amis mit billigem gas die ganze welt glücklich machen wollen. die würdem am liebsten das gas für 1000$ und mehr verkaufen, können aber nicht ... das handeln scheinen sie auch verlernt zu haben

    die presse scheint über die fracking zukunft auch nicht begeistert zu sein:
    https://www.cashkurs.com/beitrag/Pos...als-schimaere/
    es wird einfacher für die usa mehr gaskraftwerke zu bauen und das gas selbst zu verbrauchen. die natur wird sich freuen.

    https://www.nzz.ch/finanzen/fonds/wa...nte-ld.1463498

    "neue züricher zeitung" ... ein seriöse quelle

  5. #1589

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    Es waere ein Segen, wenn sich der Fracking-Boom als Budenzauber erweist. Dann bekaeme der Yankee schnell sein freches Schandmaul gestopft. Daran krankt doch die Welt, dass immer einer alles bestimmen will. Natuerlich nur zum Vorteil der anderen...

  6. #1590
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    @teenspirit
    in der art: fracking öl und gas sind umweltschädlich und der import in die eu wird untersagt?
    so was wurde als antwort auf sanktionen schon mal ausgesprochen bzw. angedroht

  7. #1591
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    Zitat Zitat von Walter Beitrag anzeigen
    @teenspirit
    i
    vladimirbush ist überzeugt davon, das die amis mit billigem gas die ganze welt glücklich machen wollen. die würdem am liebsten das gas für 1000$ und mehr verkaufen, können aber nicht ... das handeln scheinen sie auch verlernt zu haben
    so machen sie es nicht
    das könnte hilfreich sein für ..glaub ich aber nicht ( wer Grundrechenarten trotz innigster Zuneigung zu Zar Putins Oligarchistan kann...Gazprom ist DOPPELT! so teuer wie US LNG)
    https://www.rt.com/business/480214-g...al-gas-market/
    Offener Brief an Frau Bundeskanzler Dr.Merkel "Nordstream II sofort beenden wir zahlen nicht für Subventionen russischer Oligarchen" geht auch an Botschafter der USA.

  8. #1592
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    sag ich ja, gazprom schafft es gas zwei mal teuerer zu verkaufen als die amerikaner

  9. #1593

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    https://www.handelsblatt.com/politik.../25505860.html

    Hier kann jeder nachlesen, wie es steht. Der Yankee erpresst jeden, der ihm in die Quere kommt. Und es ist bitter, dass der Russe nichts in der Hand hat, um den Yankee zu stoppen.
    Europa wird es nicht tun, die lecken dem Yankee den Hintern und solange Merkel, Merz & Co. regieren,wird sich nichts aendern. Wir sind mit dem Thema noch nicht durch. Grosse Konzerne zittern, weil sie Geschaefte mit Russland machen. Der Yankee kann die russische Wirtschaft komplett ausgrenzen. Weltweit. Dann haben wir alle ein richtiges Problem. Der Yankee kann auch ADR auf russische Werte verbieten. Der Kongress ist unberechenbar. Leute wie Ted Cruz haben dort das Sagen. Er persoenlich hat AllSeas gezwungen, Gazprom zu verraten. Einzige Chance, die Russen kaufen AllSeas mit Mann und Maus.

    Viele leben hier nach dem Prinzip "Hoffnung". Denken, alles wird schon nicht so schlimm kommen. Der Yankee zeigt, wozu er bereit ist und tut es auch. Er handelt schnell und brutal konsequent. Deshalb bin ich pessimistisch, dass sich die Dinge wieder einrenken. Im Gegenteil, ich erwarte weitere Sanktionen und richtig grossen Schaden fuer Aktionaere in RU. Im UA Konflikt und in Syrien ist RU mittlerweile sehr still geworden. Mein Verdacht, wenn sich dort etwas tut, was dem Yankee nicht passt, wird er RU wirtschaftlich zerstoeren. Das bedeutet fuer uns den Supergau. Der Yankee wartet nur noch auf die passende Gelegenheit.

  10. #1594

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    so Schwarz sehe ich das nicht ...teenspirit
    Die Pipeline wird mit Verzögerung fertiggestellt...ganz sicher

    https://www.handelsblatt.com/unterne.../25440436.html

  11. #1595
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    Bank of Rossia senkt Leitzins -25bps auf 6%
    noch kann man russische Aktien verkaufen

  12. #1596

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    Du meinst wegen Sanktionsgefahr? Zinssenkung wäre ja eher positv.

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Bank of Rossia senkt Leitzins -25bps auf 6%
    noch kann man russische Aktien verkaufen
    ..

  13. #1597
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    commodity crash immer wieder lustig wie russia bulls keine Zahlen interpetieren wollen öl ist seit top Januar -20% das ist crash. Dasselbe passiert nun mit Erdgas. Es passiert mit Palladium Nickel usw. Das kann man auch Sanktionen nennen den commodity futures werden nicht in Russland gepreist. Und Dollar wird täglich stärker aber Gold nicht.
    Bank of Rossia ist völlig belanglos verglichen mit Fed ECB BoE und BoJ auch mit PBoC.
    Russland wird untergehen. Wird vielleicht zwischen USA und China aufgeteilt. Aber es wird nicht überleben. Oligarch Zar Putin musste längst weg aber er hat Netanyahu zum guten Freund deshalb ist er noch da und seine Oligarchen auch

  14. #1598
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    commodity crash immer wieder lustig wie russia bulls keine Zahlen interpetieren wollen öl ist seit top Januar -20% das ist crash. Dasselbe passiert nun mit Erdgas. Es passiert mit Palladium Nickel usw. Das kann man auch Sanktionen nennen den commodity futures werden nicht in Russland gepreist. Und Dollar wird täglich stärker aber Gold nicht.
    Bank of Rossia ist völlig belanglos verglichen mit Fed ECB BoE und BoJ auch mit PBoC.
    Russland wird untergehen. Wird vielleicht zwischen USA und China aufgeteilt. Aber es wird nicht überleben. Oligarch Zar Putin musste längst weg aber er hat Netanyahu zum guten Freund deshalb ist er noch da und seine Oligarchen auch
    vladimirbush meint,

    die Russen sollen Ihr Gold in die Toilette werfen - damit vladimirbush - billig abfischen kann.

    So schlaue Leute wie vladimirbush gibt es wie Sand am Meer.

    Gib Corona eine echte Chance! Lol...

    Die Menschheit steht sowieso am Abgrund - da hilft Nix mehr!

    Die Erde hat noch viele Milliarden Jahre Zeit - vor sich liegen - nur der Mensch/Menschheit - hat keine Zeit - aber die Zeit drängt?

    Und wohin?

    Zum Ausgang!

    https://www.google.de/search?q=Gib+C...hrome&ie=UTF-8

  15. #1599
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    Ein Desaster nach dem anderen für Oligarch Zar Putin

    Israeli airstrikes on Damascus suburbs put at risk civilian flight with 172 passengers on board – Russian MoD
    tja was ist denn nun mit den russischen Wunderwaffen? Alles Propaganda gell Zar Putin?
    IDF hat S300- meinthalb S700 nie ernst genommen die werden ausgetrickst wie das was sie sind Anfänger
    es geht immer steiler bergab Zar Putin hat inzwischen erkannt Obama hatte Recht Russland ist ein Lokalmatador er muss bzw müsste nun kleinlaut reagieren mit Agieren ist es vorbei. Erwollte nicht auf Jim Rogers hören als die Zeit richtig war "gib ihnen cash wirf sie raus lass sie nie wieder reinkommen" die Oligarchen inklusive Yeltzin clan.

  16. #1600
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    Ein Desaster nach dem anderen für Oligarch Zar Putin

    https://psychosputnik.wordpress.com/

    https://psychosputnik.wordpress.com/...weigen/page/2/

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Israeli airstrikes on Damascus suburbs put at risk civilian flight with 172 passengers on board – Russian MoD
    tja was ist denn nun mit den russischen Wunderwaffen? Alles Propaganda gell Zar Putin?
    IDF hat S300- meinthalb S700 nie ernst genommen die werden ausgetrickst wie das was sie sind Anfänger
    es geht immer steiler bergab Zar Putin hat inzwischen erkannt Obama hatte Recht Russland ist ein Lokalmatador er muss bzw müsste nun kleinlaut reagieren mit Agieren ist es vorbei. Erwollte nicht auf Jim Rogers hören als die Zeit richtig war "gib ihnen cash wirf sie raus lass sie nie wieder reinkommen" die Oligarchen inklusive Yeltzin clan.
    Lange sah es so aus, als würde Boris Nemzows Oppositionspolitik in Russland keinen Menschen interessieren. Auch weltweit fand der Mann, der einst mit in der Regierung saß, nicht mehr statt. Zu oft hatte der frühere Gründer der Rechtsaußen-Koalition „Die rechte Sache“ irrlichternd die Positionen gewechselt: er war zur Wahl angetreten und hatte kurz vorher zurückgezogen, er hatte sich mit ausgewiesenen Demokratiefeinden verbündet und auch mal wieder kandidiert, war mit vier Prozent der Stimmen abgestraft worden und halt seinem Gegner Putin, die Oligarschen in Russland auf Linie zu bringen. Boris Nemzow war deutschen Zeitungen kaum noch eine Zeile wert, ein Mann von gestern ohne jede aktuelle Relevanz, den man einmal im Jahr bemühte, wenn sonst nichts los war.Erst im Tod, getroffen von den Kugeln eines Attentäters, wird der abgehalfterte Putin-Gegner nun schlagartig zum „furchtlosen Rebell“ (Spiegel) und zum Symbol eines anderen Russland: „Mit Boris Nemzow stirbt ein Stück Hoffnung!, analysiert die „Welt“, die den Hoffnungsträger zuvor zuletzt vor mehr als einem Jahr erwähnt hatte. Der „Spiegel“, der im Nachhinein die besten Vorhersagen zu machen pflegt, sieht den Mord am Putin-Gegner sogar in einem größeren Maßstab: „Der Krieg ist zu uns gekommen“, heißt es da im Bemühen, den Mord in einen weltpolitischen Zusammenhang zu stellen.Das liegt nahe, wurde doch hier ein Mann erschossen, der zuletzt auf sich aufmerksam gemacht hatte, als er Einträge in der russischen Wikipedia regierungskritisch überarbeitete. „Mit seinem Tod ist eine Zäsur erreicht“, fabuliert Welt-Chefreporter Jörg Eigendorf, ein ausgewiesener Russland-Freund. Nemzow habe bis zuletzt genau das angesprochen, „was immer weniger Menschen in Russland auszusprechen wagen: Dass Präsident Wladimir Putin die ukrainische Maidan-Bewegung fürchtet, weil diese eine Modernisierung des stets belächelten Nachbarstaates auslösen und somit zum Vorbild für ein modernes, demokratischeres Russland werden könnte“. Zwar nahm das niemand mehr zur Kenntnis.Aber für Eigendorf ist klar: Hier ist der Putinismus am Werk, hier wurde ein unbequemer Gegner einfach so ausgelöscht. Wie beim Abschuss des Fluges MH17 werden auch im Fall Nemzow Schuldige konkret benannt, auch wenn man nicht weiß, wer es war. Garri Kasparow, früher Schachweltmeister aber als Politiker nur Regionalligaspieler, fasst es zusammen: Es sei egal, ob Putin selbst den Befehl zur Ermordung von Nemzow gegeben habe: „Es ist Putins Diktatur.” Norbert Röttgen, als Umweltminister „das letzte einer Reihe von Opfern“ einer „bemerkenswert machiavellistischen Spitzenfrau“ (WAZ), entdeckt beim Nemzow-Mord Putins „Aggression nach außen und Aggression im Inneren“ vor.

    http://www.politplatschquatsch.com/2...ord-einem.html

    https://psychosputnik.wordpress.com/...weigen/page/2/

    https://www.politplatschquatsch.com/...ord-einem.html

  17. #1601
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    Der finale Nagel

    für Oligarch Zar Putins Sarg war "Dollar dumpin" und dafür Gold...aua aua aua... er kam sich superschlau vor aber damit hat er Russland erledigt. Nemzov maximal belanglos das fällt unter "Hollywood Confidential" Klatsch und Tratsch
    Tja nun gehts zu Ende wie lange noch Monate ein zwei Jahre...seine Oligarchen werden rechtzeitig verschwinden aber vorher Trinkgeld Rubel in Dollar tauschen

  18. #1602
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    https://youtu.be/sQUsJT4n-HQ?t=3270

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    für Oligarch Zar Putins Sarg war "Dollar dumpin" und dafür Gold...aua aua aua... er kam sich superschlau vor aber damit hat er Russland erledigt. Nemzov maximal belanglos das fällt unter "Hollywood Confidential" Klatsch und Tratsch
    Tja nun gehts zu Ende wie lange noch Monate ein zwei Jahre...seine Oligarchen werden rechtzeitig verschwinden aber vorher Trinkgeld Rubel in Dollar tauschen

    das ergebnis sehen wir in den kommenden jahren - möchte darauf nichts wetten - meistens werden die märkte anderes handeln wie gedacht.

    https://www.google.de/search?q=das+e...hrome&ie=UTF-8


    https://youtu.be/sQUsJT4n-HQ?t=2837


    Ergo: vladimirbush wird die märkte nicht beinflussen und lenken - bewegen, null.

    Die EZB treibt den Euro - zum Nachteil der US-Währung - runter - Trump hat noch keine Zeit gefunden um zu reklamieren.

    https://www.google.de/search?q=Die+E...hrome&ie=UTF-8
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  19. #1603

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    @Walter

    Hast du ADR Papiere oder Originalaktien?
    Habe auch wieder Interesse an Gazprom, aber bin mir nicht sicher ob die USA im Stress mit Russland die ADR Papiere vom Handel aussetzt oder sperrt oder zu ungünstigen Konditionen zwangsliquidiert.

    Wie siehs du solche Szenarien?

  20. #1604
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    Die fossile Energiewirtschaft in der Krise – Kommt bald der große Crash?

    Die Forderungen nach dem Kohleausstieg haben die Ausstiegsforderungen der genauso klimaschädlichen Energieträger Erdöl und Erdgas in den Hintergrund gedrängt. Noch immer gelten sie vielfach als unverzichtbar – Erdgas sogar fälschlicherweise als sinnvolle Zwischenlösung für die Energiewende. Zudem erscheinen sie sehr profitabel, denn schließlich machen Öl- und Erdgaskonzerne doch Milliardenumsätze, oder?

    Doch auch hier knirscht es gewaltig, wenn man nur ein bisschen genauer hinhört. Die Erdgas- und Ölbranche ächzt unter immensen Schulden und gleichzeitig fallen die Marktpreise für Öl und Gas. Dies wiederum lässt die Schulden nur noch höher wachsen. Etliche Firmen gehen bankrott. Nun ist die Krise der fossilen Rohstoffe an sich ein natürliches und aus Klimaschutzsicht auch ein wünschenswertes Phänomen, jedoch ist davon auszugehen, dass ein größerer Crash auch auf die restliche Wirtschaft übergreifen würde. Wie groß ist dieses Risiko und wie schlimm ist es um die Öl- und Gaskonzerne wirklich bestellt?

    Für die Unternehmen selber ist es dramatisch – besonders beim Erdgas. Der einstige Boom beim Schiefergas hat einen Preisverfall ausgelöst, der immer mehr Unternehmen in Bedrängnis bringt. Vor allem die USA und Kanada produzieren so viel Fracking-Gas, dass die Konsumenten in China und Europa gar nicht genug kaufen können, um den Preis stabil zu halten. 2020 fiel er auf 1,9 US-Dollar pro MMbtu (million British thermal units, Mengeneinheit für Erdgas) (Link), verglichen mit 2,6 in 2019 und 3,1 in 2018 (Link) – eine Katastrophe für die Produzenten, deren Profite nun weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Weil sich so etliche Investitionen als wertlos erwiesen haben (“stranded assets”) sind 2018 28 Firmen und 2019 ganze 42 Firmen im Geschäft mit Schiefergas Bankrott gegangen (Link). Und das bei höheren Preisen als heute.

    Bisher trifft es zwar vornehmlich kleinere Unternehmen, denen der Preisverfall am meisten zusetzt, doch bei den aktuellen Rohstoffpreisen wackeln auch die besser diversifizierten Großkonzerne. Shell, Chevron, BP, Repsol und Equinor mussten allesamt Milliarden von Dollar abschreiben (Link), weil neben dem Gaspreis auch der für Öl massiv einbricht. Shell zum Beispiel braucht Ölpreise von 65 US-Dollar (Link), um genug Geld zu verdienen, doch momentan liegt das Barrel bei knapp über 50. Der Markt ist auch hier übersättigt und die schwächelnde Weltwirtschaft ist eine zusätzliche Belastung. Das heißt für Unternehmen: die Einnahmen aus dem Kerngeschäft sinken oder stagnieren. Doch gerade diese ungebundenen Einnahmen brauchen die Firmen – um ihre Investoren zufriedenzustellen und Schulden abzuzahlen.

    Besonders Schulden sind ein brisantes Thema, denn sie sind gewissermaßen die Sollbruchstelle vieler Öl- und vor allem Erdgasfirmen. Alle Unternehmen, die sich am Schiefergas-Boom beteiligt haben, mussten dort massiv investieren. Deshalb gehen sie nun bei fallenden Preisen reihenweise pleite und hinterlassen dabei hohe Schulden: 26 Milliarden US-Dollar allein im Jahr 2019. Doch auch die Ölriesen haben Schulden angehäuft. Exxon beispielsweise hatte 2005 noch übersichtliche 5 Milliarden, 2018 jedoch schon über 20 Milliarden US-Dollar Schulden (Link) – und nahm 2019 über 5 Milliarden neu auf. Während also die Profite einbrechen, steigen die Verbindlichkeiten und das wirft die Frage auf, wie man die über 100 Milliarden Rückzahlungen stemmen will, die in den nächsten Jahren fällig werden (Link). Mit neuen Schulden am Kapitalmarkt? Oder Zuwachs an den Aktienmärkten? Beides wird immer schwieriger (Link).

    Auf dem Geldmarkt sind angesichts der vielen Pleiten bei Gasfirmen, einige der noch im Markt aktiven Konzerne bereits auf Ramschniveau gelistet (Link) und oder nähern sich diesem an (Link). Zuletzt verschlimmerte die drohende Zahlungsunfähigkeit von Chesapeake Energy (Link), dem ehemaligen Schiefergas-Pionier, die Lage erneut. Und auch auf dem Aktienmarkt sieht es düster aus. Immer mehr institutionelle Aktionäre ziehen sich komplett aus Erdgasfirmen zurück (Link), da die negativen Schlagzeilen, vor allem über weitere Abschreibungen und sinkende Einnahmen (Link), überhand nehmen. Doch nicht nur Erdgas, sondern auch die anderen fossilen Energien verlieren am Aktienmarkt an Boden – und das seit Jahren. In den letzten zehn Jahren haben die Energieriesen im wichtigen S&P 500-Index die geringsten Kurszuwächse verzeichnet (Link), und gehörten somit zu den schlechtesten Aktien auf dem US-Markt. Wie kommt es dann, dass Öl- und Erdgasfirmen überhaupt noch Investoren finden?

    Prinzipiell gibt es zwei Arten, um seine Investoren zufriedenzustellen: Dividendenauszahlungen und Aktienrückkäufe durch das Unternehmen. Beides wurde weiterhin betrieben, obwohl die Finanzlage der Firmen dies eigentlich nicht zuließ. So haben die großen fünf Öl- und Gaskonzerne ExxonMobil, BP, Chevron, Total und Shell seit 2010 insgesamt 536 Milliarden Dollar an die Investoren ausgezahlt, (Link), aber nur 329 Milliarden Dollar im Kerngeschäft eingenommen. Der Rest wurde teils mit Krediten, teils aber auch mit Verkäufen von Firmenvermögen finanziert. Shell zum Beispiel verkaufte in diesem Zeitraum Vermögenswerte für 68 Milliarden Dollar (Link) – und musste trotzdem seine geplanten Aktienrückkäufe verschieben. Genauso Exxon Mobile, das seit 2015 76 Milliarden mehr an seine Aktionäre ausschüttete als es mit dem Kerngeschäft einnahm, seine Aktienrückkäufe jetzt aber doch einstellen musste (Link). Um die Investoren in Zukunft wieder zu belohnen, werden auch dort in den nächsten fünf Jahren Vermögenswerte von 25 Milliarden verkauft (Link).

    All dies zeigt: die Öl- und Erdgasbranche steckt ganz tief in der Krise und hofft, dass es keiner bemerkt (Link). Seit Jahren schaffen es die Produzenten von Erdgas nicht mehr Gewinne abzuwerfen und in der Ölbranche gibt man wesentlich mehr an seine Investoren aus als man einnimmt (Link). Alles zusammen genommen ergibt sich ein Bild von einem sich anbahnenden Crash der fossilen Rohstofffirmen und damit einem Finanzcrash des Weltwirtschaftssystems, den nun jeder mittelgroße Schock auslösen könnte. Ein möglicher und auch durchaus wünschenswerter Schock wäre zum Beispiel eine härtere Klimapolitik von staatlicher Seite oder ein schneller Ausbau der E-Mobilität. Nach Analysen von Carbon Tracker könnte eine Verschärfung der Umweltpolitik den Wert von Investitionen in fossile Brennstoffe in kürzester Zeit halbieren und so die Öl- und Erdgasriesen ins Chaos stürzen (Link).

    Doch aktuell zeichnet sich bereits ein weitaus unangenehmerer Schock ab: der des Coronavirus. Abgesehen von den vielen tragischen Todesfällen, beginnt der Virus auch Teile der Wirtschaft lahmzulegen (Link) und die Ölnachfrage vor allem in China deutlich zu verringern (20 Prozent) (Link). Ganze Städte werden dort abgeschottet, Flüge werden gestrichen und die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt verlangsamt sich. Resultat: Der Ölmarkt wird – zum vierten Mal seit 2017 (Link) – zum Bärenmarkt (große Preisverfälle). So ist der Ölpreis schon unter 55 US-Dollar gesunken und bewegt sich weiter nur bergab. Dies zeigt wie anfällig die Preise für fossile Rohstoffe und insbesondere für Öl zuletzt geworden sind (Link). Egal was es ist – ein Eingreifen der Politik, ein Virus, oder auch politische Spannungen (Iran – USA) – sie alle können den Markt jederzeit destabilisieren.

    Nun sind ein krisenanfälliger Ölmarkt und die Probleme der fossilen Energien für den Klimaschutz eine gute Nachricht. Doch steht zu befürchten, dass ein größerer Crash von Energieunternehmen auch die restliche Weltwirtschaft in eine Krise stürzen könnte, besonders angesichts der immensen Schulden, die diese Firmen in den letzten Jahren angehäuft haben. Schließlich begann auch die letzte Finanz- und Bankenkrise mit einer geplatzten Blase und hohen Schulden von Hauseigentümern und Banken, wie Lehman Brothers. Doch seither haben Banken offenbar weiter Kredite an unsichere Branchen wie die fossile Energiewirtschaft vergeben.

    Dies war auch deshalb so lukrativ, weil die Zinsen in den USA und Europa seit der letzten Krise sehr niedrig waren. Die Banken mussten sehr viel Geld verleihen und das erklärt warum einige Öl- und Erdgasunternehmen weiterhin Geld erhielten, obwohl sie schon da in massiven Schwierigkeiten steckten. Daher haben sich, gerade im Bereich fossile Energie (Link), einige “Zombie-Firmen” auf dem Markt halten können, die unter normalen Voraussetzungen schon längst Pleite gegangen wären (Link). Diese Firmen haben sich stattdessen weiter mit Schulden vollgesogen und erhöhen somit das Risiko für eine weltweite Wirtschaftskrise sobald es zu einem Schock käme (Link).

    Für uns alle bedeutet dies, dass wir, ohne es je gewollt zu haben, mit der fossilen Energiewirtschaft in einem Boot sitzen. Und dieses Boot wackelt sehr stark (Preisschwankungen), hat einiges an Senkblei an Bord (Schulden und sogenannte “stranded assets”) und gleichzeitig scheint ein Sturm aufzuziehen (Viren, gewaltsame Konflikte, etc.).

    Das alles wäre natürlich vermeidbar gewesen, wenn man schon viel früher konsequent auf erneuerbare Energien gesetzt hätte. Doch, dass die Bundesregierung und die EU-Kommission den Ausbau der Erneuerbaren aktuell massiv dezimiert hat, ist nicht nur klimapolitisch, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht grob fahrlässig. So setzen beide weiter auf Erdöl und Erdgas, sogar mit Subventionen im Heizungsmarkt, für neue Pipelines und Erdgaskraftwerke und stützen weiter die SUV-Politik der Autokonzerne.

    Allen Energiekunden kann man nur raten, jetzt noch schnell auf erneuerbare Energien umzusteigen, denn wenn die großen Öl- und Erdgaskonzerne wegen Konkurs nicht mehr liefern können, wird es zu spät sein.

    https://www.pv-magazine.de/2020/02/0...-grosse-crash/

  21. #1605
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    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    1
    Allen Energiekunden kann man nur raten, jetzt noch schnell auf erneuerbare Energien umzusteigen, denn wenn die großen Öl- und Erdgaskonzerne wegen Konkurs nicht mehr liefern können, wird es zu spät sein.

    https://www.pv-magazine.de/2020/02/0...-grosse-crash/
    sehr gut daran denken die wenigsten wenn nämlich Nordstream II fertig und Gazprom Pleite wer lacht sich ( leider nicht) tot? Donald Trump
    Putinfreunde sind schon extrem blauäugig denn Gazprom ist ja ein rein politisches Unternehmen
    billigstes Gas hierhin dahin kostenlos für Oligarch Unternehmen jede pipeline wird gefeiert aber...wenn FED und Donald ( in der Reihenfolge) will : Party over
    die Moskau gesteuerten Russland foren feiern "Gasmaggeddon" das trifft nur USA. Nö .Der Donald wird dafür sorgen dass EU die einzig verbliebene Melkkuh von Oligarch Zar Putins Gazprom die Mondpreise nicht mehr zahlt

  22. #1606
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    Also 1997/98 sind die Erdölpreise auf 13 USD abgeschmiert,
    (Alle Förderländer war vor dem Bankrott gestanden, aber nach der Marktbereinigung, ging es steil Bergauf.)
    Die USA stehen mit dem Rücken an der Wand, Fracking ist sehr teuer, auch die Erdölsand Förderung in Kanada ...

    Irving - Der Ölkonzern Exxon Mobil will für insgesamt 41 Milliarden Dollar inklusive Schulden XTO Energy, eines der größten Erschließungsunternehmen von Gasquellen des Landes, kaufen.
    https://www.hna.de/wirtschaft/millia...rn-558256.html

    Exxon dürfte so 50 Milliarden Schulden haben, die anderen Westlichen Förder sind auch hoch verschuldet.

    Fallen die Preise für Erdöl/Erdgas dann werden die Lichter für die Förder in Nordamerika ausgehen.

    Elektro Autos: Lächerlich ... Woher der Rohstoff für die Akkus, und die Autos brauchen Strom
    15- 20 Kw/h die Stunde, alleine in Deutschland bei ca. 44 Millionen Autos x 10 kw/h Schnitt am Tag, 440.000.000 kw/h zusätzlich am Tag. Die Deutschen Versorger schaffen jetzt schon nicht, die Wirtschaft/Haushalte zu versorgen.
    Wie wo was, soll der Wegfall der Mineralölsteuer/Deutschland kommen ... 40 Milliarden ?.

    Fazit: ohne Erdöl leben wir wieder in der Steinzeit !

  23. #1607
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    offener Brief an Merkel Kopie an Botschafter USA

    Nordstream II sofort stoppen Verträge mit Gazprom kündigen auf spot markt umstellen
    EU darf nicht für Putins Geopolitik zahlen und schon gar nicht für Unterstützung Putins für seine Unternehmer Oligarchen. Alternative Gazprom reduziert Preis für EU analog zu Henry Hub spot also um mindestens 50%

  24. #1608
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    @vladimirbush
    du scheinst sehr unter den den liefstpreisen auf dem spotmarkt zu leiden. mir gefallen die preise im moment auch nicht, aber ich habe aktien und somit viel zeit ... und die dividenden als trost.
    vielleicht geht es jetzt mit ns-2 wenigstens weiter:
    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...0210-99-850216

  25. #1609
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    gut zu hören am Palmenstrand,
    zu Hause wartet ein (beinahe) leerer Heizöltank auf ein "Refill"
    herzliche Urlaubsgrüsse...

  26. #1610

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  27. #1611
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    Ach AfD Tröte RT Deutsch hat noch nicht bemerkt dass US LNG deutlich billiger ist als Gazprom Mondpreis
    tja Oligarch Zar Putin the end is near

  28. #1612

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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Ach AfD Tröte RT Deutsch hat noch nicht bemerkt dass US LNG deutlich billiger ist als Gazprom Mondpreis
    tja Oligarch Zar Putin the end is near
    Du scheinst Dich ja ganz schön verzockt zu haben, dass Du so verbissen den Gaspreis herunterbetest.

  29. #1613

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    LNG aus Qatar ist brandgefaehrlich fuer gazp, weil direkte Konkurrenz und sehr billig produziert.
    Foerderkosten der Qataris sind extrem niedrig. Die LNG-Flotte wird immer groesser und damit die Verfuegbarkeit von LNG. Dazu werden ueberall Anlagen zum Anlanden und Umwandeln von LNG gebaut. Kurzum, da ist ein fetter Wettbewerber im Markt. Zudem hat Qatar gas fuer 100 Jahre. Damit muss sich gazp auseinandersetzen. Das USA Getoese ist hingegen nur dummpeinlich. USA ist kein Gaslieferant fuer Europa. Das ist so und bleibt so.

  30. #1614
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    katar fördert ca. 4 mal weniger gas als russland, verflüssigt aber nicht alles. hat im prinzip nur ein einziges riesiges zusammenhängendes gasfeld. das problem ist, das katar dieses feld mit iran teilen muss (grenzgebiet). iran darf durch sanktionen nicht fördern bzw. verkaufen. katar pumpt das gas so schnell sie können. da wird es bald richtig knallen. den größten teil liefert katar nach japan und südkorea, diese länder haben auch einen großen teil der verflüssigungsanlagen finanziert bzw. gebaut. vor ca. 3 jahren war eine gazprom delegation in katar und eine delegation von rosneft in iran (oder umgekehrt) mit dem vorschlag eine riesenpipeline nach europa zu bauen. gazprom wollte alles "organisieren". ob was daraus wird steht in den sternen, das gespenst der gas-opec aber ist relativ reel.

    p.s. verflüssigtes gas hat eine deutlich schlechtere ökobilanz als das pipelinegas wegen dem hohen energieaufwand der verflüssigung ... nur so, als information

  31. #1615
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    heutiger kursanstieg der gazprom wegen möglicher erhöhung der dividendenzahlungen schon dieses jahr.
    info (rus.) : https://quote.rbc.ru/news/article/5e...from=from_main

    https://www.finam.ru/analysis/newsit...200211-174952/

    nähere infos offensichtlich erst im april :
    https://www.finam.ru/analysis/newsit...200211-180145/

  32. #1616
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    gazprom führung unterstützt nicht die idee der aufteilung des konzerns in eine gastransportgesellschaft und eine gas fördergesellschaft ...
    info (russ): https://www.rbc.ru/business/11/02/20...794740fda1f021

    ... so wie es aussieht, hat jemand so eine idee gehabt

  33. #1617

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    Gazprom develops new incentive program for top managers

    MOSCOW, Feb 12 (PRIME) -- Russian gas giant Gazprom has developed a new long-term incentive program for top managers, under which it will pay up to 50% of annual remunerations to the managers of “the first and second levels” with the shares of the company, Deputy CEO Famil Sadygov said late on Tuesday during the company’s investor day.

    “The goal of the program is to tie the long-term incentive program for Gazprom’s management to the company’s capitalization…It will be based on the principles of equity participation, or a plan of share ownership. Up to 50% of annual remuneration to the management will be paid with the shares. There will be restrictions on the period of the sale of shares,” he said.

    The motivation of managers will secure long-term growth of the shareholder equity, and the schedule of the incentive program is as close to the company’s investment cycle as possible so that top managers are incentivized to fulfill strategic goals. Gazprom will use the 0.12% quasi-treasury stake on the program, he said.

    The program will cover the members of the management board, heads of the departments, and regional directors of subsidiary gas companies, because these managers have the highest impact on the company’s capitalization, he said.

    End
    12.02.2020 09:01

    Exec: Government supports no Gazprom split, export liberalization

    MOSCOW, Feb 12 (PRIME) -- A split of Russian gas giant Gazprom and export liberalization find no support in the government, Kirill Polous, head of the company’s department for long-term development programs, said late on Tuesday at the company’s investor day.

    “The system of regulation of the gas industry secures implementation of the main task of ensuring energy security on the internal market. Sometimes speculative messages emerge in the media about the possibility of a radical reform of the Russian gas industry, like changes in the structure of Gazprom and liberalization of pipeline gas. However, these ideas have neither legal basis nor support from the Russian state authorities of the power,” he said.

    President Vladimir Putin approved the energy security doctrine in 2019 protecting strategic interests of Gazprom, including inseparability of the unified gas distribution system and exclusion of competition among Russian energy sources at external markets, he said.

    The idea to liberalize gas exports would lead to competition of Russian suppliers at foreign markets pushing the price and budget revenue down, he said.

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