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Thema: Gazprom

  1. #1882

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    wie geschmiert

    Was machen die Scheichs wohl mit dem Geld
    das sie seit 73, dem Jahr des Preisschocks verdienen?

    -Aktien kaufen
    -Waffen kaufen die sie nicht bedienen koennen
    -und? Politiker kaufen?

    Teenie hat Recht

  2. #1883

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    Zitat Zitat von Schlewest Beitrag anzeigen
    Was machen die Scheichs wohl mit dem Geld
    das sie seit 73, dem Jahr des Preisschocks verdienen?

    -Aktien kaufen
    -Waffen kaufen die sie nicht bedienen koennen
    -und? Politiker kaufen?

    Teenie hat Recht
    nö sondern keine Ahnung vom ewigen Dreieck FED (mit US Regierung als Befehlsempfänger)
    Saudi Arabien, Israel

  3. #1884
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    B r a v o

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Darum geht es nicht. Es geht um importierte Vorteile oder importierte Probleme. Kluge Staaten importieren Vorteile. Dumme Staaten importieren Probleme. Die BRD ist ein dummer Staat. Sie importiert aus der 3. Welt. Das hat mit AfD nix zu tun. Die AfD ist Folge nicht Ursache falscher Politik. Die BRD braucht keine Zuwanderung von Arabern, Afrikanern, Bengalen. Die BRD braucht die besten Koepfe. Die kommen nun mal nicht aus Staaten der 3. Welt. Der ganze Schrott ist mittlerweile in jeder deutschen Stadt fuer jeden sichtbar, der es sehen will. Also ich bin sehr froh, dass ich dieses Gesocks nicht mehr sehen muss. Und ich bin mir sehr sicher, dass viele andere es auch so sehen, sich aber nicht trauen, das offen zu bekunden. Mir kann nix passieren. In CZ darf ich das ganz offen so sagen. Da bekomme ich von 99% der Menschen Zustimmung. Denn hier sehen das alle so. Und hier ist keine AfD. Amerika ist nur die Blaupause einer kaputten Entwicklung.

  4. #1885

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    Ist jemandem bekannt, dass es bei der "Kraft Sibiriens" grosse Probleme mit der Befuellung geben soll? Angeblich sind massive Bohrfehler gemacht worden. Das Hauptfeld soll nicht richtig angeschlossen worden sein. Also das hoerte sich nicht gut an. Das klingt nach massiven Fehlern und imens hohen Folgekosten. Also das Know-How zur Erschliessung und zum Anschluss eines Feldes sollte doch mittlerweile in RU vorhanden sein. Das klingt mir sehr nach 90er Jahre Chaos. Wer weiss mehr?

    Quelle: privat André Ballin, Korrespondent in Moskau

    Gazprom unter Druck: Russisch-chinesisches Gasprojekt in Sibirien stockt
    Moskau In der sibirischen Teilrepublik Jakutien – dort, wo mit der Ortschaft Oimjakon der Kältepol der bewohnten Erde liegt – ist Frühling eingekehrt: Die Temperaturen an der Öl- und Gaslagerstätte Tschajanda klettern am Tag auf über 20 Grad. Doch Aufbruchstimmung herrscht hier nicht.
    Eigentlich soll hier eifrig Gas für die nach China führende Pipeline Sila Sibiri („Kraft Sibiriens“) zutage gefördert werden. Kremlchef Wladimir Putin und Pekings KP-Chef Xi Jinping hatten die über 2000 Kilometer lange Leitung Anfang Dezember als Symbol des neuen Bündnisses zwischen Drache und Bär eingeweiht. Russlands Wende gen Osten schien geglückt, China eine übersprudelnde Quelle für seinen Energiedurst gefunden zu haben. Doch bisher tröpfelt es allenfalls.
    In diesem Jahr soll Gazprom fünf Milliarden Kubikmeter Gas über die Kraft Sibiriens liefern. Kurz vor Jahresmitte vermeldete die chinesische Zollbehörde, dass seit der Einweihung der Pipeline im Dezember nun die erste Milliarde Kubikmeter Gas eingegangen sei. Kein Wunder: Im März wurde die frisch eröffnete Pipeline für mehrere Wochen dichtgemacht – offiziell aus Wartungsgründen.
    Inoffiziell dürfte die Coronakrise eine Rolle gespielt haben. Der Shutdown der chinesischen Wirtschaft hat den Gasbedarf im Reich der Mitte drastisch gesenkt. Kaum waren die Probleme auf der einen Seite der Grenze einigermaßen im Griff, brach die Krise auf der anderen Seite los.
    So musste Gazprom zuletzt in Tschajanda eilig ein mobiles Krankenhaus aufbauen. Unter den Arbeitern ist die Covid-19-Seuche ausgebrochen. 3500 der insgesamt gut 10.000 Mann starken Belegschaft haben sich Ende April mit dem Coronavirus infiziert. Inzwischen sind über 7000 Personen aus den Montagesiedlungen ausgeflogen worden. Erst am Montag wurde die Quarantäne aufgehoben.
    Die Lage befinde sich „unter Kontrolle“, versichert der stellvertretende Chef des Gazprom-Pressedienstes Andrej Tschernych. „Erdgasförderung und -konditionierung in der Lagerstätte Tschajanda werden routinemäßig durchgeführt“, sagte er. Die Gaslieferungen nach China würden wie vertraglich vereinbart ausgeführt, fügte er hinzu.
    Dabei ist Covid-19 nicht das einzige Problem in Tschajanda: Laut Medienberichten gibt es massive Schwierigkeiten mit der Erschließung der Lagerstätte. Die Internetzeitung Lenta.ru berichtete, dass bei geologischer Erkundung und den Bohrungen gravierende Fehler gemacht wurden.
    „Das Hauptproblem Tschajandas besteht darin, dass die Lagerstätte nicht fertig für die Erschließung ist. Sie war in der Phase der Erkundung. Die geologischen Erkundungsarbeiten sind fast überall weder angefangen noch beendet“, zitiert das Medium den Leiter der Gazprom-Förderabteilung, Andrej Filippow, mit einem Eingeständnis gegenüber Gazprom-Ingenieuren aus dem Oktober 2019. Diese hatten erhebliche Mängel festgestellt.
    Durch eine falsche Bohrlösung sei bei 41 der bis dahin insgesamt 148 angezapften Gasquellen der Ertrag stark gefallen, 20 Bohrlöcher erwiesen sich gar als völlig „trocken“, schreibt Lenta.ru unter Verweis auf einen internen Gazprom-Bericht. Allein die Verluste aus diesen 20 Bohrlöchern beziffert Lenta.ru auf 334 Milliarden Rubel (4,3 Milliarden Euro).

    „Dass es solche internen Berichte bei Gazprom gibt, die ungeschminkt die Realität aufzeigen, ist mir seit meiner Arbeit im Energieministerium vor 20 Jahren gut bekannt“, bestätigt der Energieexperte Alexej Turbin dem Handelsblatt. Die Befürchtung besteht, dass durch die Fehler bei der Erschließung die Rentabilität und Ertragskraft der Lagerstätte insgesamt drastisch sinkt.
    Die Ausschreibung für die Bohrungen hat „Gazprom Burenje“ gewonnen. Was wie der Name einer Gazprom-Tochter klingt (und auch einst eine war), gehört seit neun Jahren zum Imperium des Milliardärs und Judo-Partners von Wladimir Putin, Arkadi Rotenberg. Der wiederum hat die Firma auf seinen Sohn Igor überschrieben.
    Die Anzahl der trockenen Bohrlöcher wollte Gazprom auf Nachfrage des Handelsblatts nicht kommentieren. Der Konzern betonte stattdessen, dass der Ertrag pro Bohrloch bisher „höher als projektiert“ sei. Auch die Gesamtproduktion von 25 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr sei in den Planungen nicht nach unten korrigiert worden. Bislang ist das Unternehmen noch weit von diesen Planzielen entfernt.
    Zudem ist Lenta.ru nicht das einzige Medium, das von den Schwierigkeiten bei den Bohrungen berichtet. Das Branchenjournal neftegaz.ru bestätigt, dass die Probleme vor Monaten bereits durchgesickert seien, und spekulierte, dass die jetzigen Berichte darauf abzielten, ein Abzwacken von Vorräten in Westsibirien zu erklären, die eigentlich für andere Projekte gedacht waren, beispielsweise der Pipeline Nord Stream 2, deren Realisierung sich durch die Sanktionen immer weiter verzögert.
    Zumindest sind die Pläne für die Befüllung der China-Pipeline durchaus auf Kante genäht: Die Vorkommen in Tschajanda werden inzwischen nur noch auf 1,2 Billionen Kubikmeter taxiert, auch wenn früher noch Schätzungen um zwei und später 1,4 Billionen Kubikmeter Gas kursierten. Der Liefervertrag mit China gilt für 30 Jahre und pro Jahr 38 Milliarden Kubikmeter Gas.
    Zudem hat Putin jüngst eine Erweiterung der Pipeline um weitere sechs Milliarden Kubikmeter zugesagt. Unterzeichnet ist dieser Vertrag noch nicht, aber annonciert wurde er bereits. Zwar soll mit der Lagerstätte Kowykta noch ein weiteres großes Gasfeld später die Kraft Sibiriens füllen. Noch ist Kowykta aber nicht erschlossen – und auch hier sind Probleme nicht ausgeschlossen.
    „Wenn es bei Tschajanda wirklich Schwierigkeiten gibt, dann wird es Gazprom aufgrund der geografischen Lage relativ schwerfallen, die Lücke zu füllen“, sagt Turbin. Wlad Karassewitsch, Dozent von der Moskauer Gubkin-Universität für Öl und Gas, sieht zumindest kein geopolitisches Problem: Die Gasvorräte in Sibirien reichten aus, um die Pipeline zu befüllen.
    Gazprom müsste notfalls dann aber auch Rosneft und unabhängige Gasförderer in der Region an der Befüllung der Export-Pipeline beteiligen, meint er. Das will Gazprom sicher vermeiden. Denn sonst dürften die Verluste exponentiell steigen.
    Geändert von teenspirit (05.06.2020 um 07:59 Uhr)

  5. #1886
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    genau! deswegen wird dringend kraft sibiriens 2 gebaut, die das westliche pipeline netz (verbunden mit europa) mit kraft sibirien 1 verbindet. also europa pass auf! bald werdet ihr um das gas betteln, aber es wird zu spät! nicht etwas kindisch?
    man soll nicht jeden propaganda mist glauben, egal von welcher seite der mist kommt.
    übrigens, diese "nachricht" ist 2 wochen alt.

  6. #1887
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    Deutsche Wirtschaft warnt vor neuen US-Sanktionen gegen Nord Stream 2

    aus: https://www.lifepr.de/inaktiv/bundes...2/boxid/802013
    Deutsche Wirtschaft warnt vor neuen US-Sanktionen gegen Nord Stream 2

    Sanktionspläne wären direkter Eingriff in Rechtssicherheit in der EU / Hermes: Es droht ein Scherbenhaufen im transatlantischen Verhältnis
    (lifePR) ( Berlin, 05.06.20 ) Mit großer Sorge beobachtet die deutsche Wirtschaft die fortgesetzten Versuche US-amerikanischer Senatoren, die Bauarbeiten an der europäisch-russischen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 zu sanktionieren. „Die Pläne sind eine direkte Bedrohung für die Rechtssicherheit in der Europäischen Union und würden zu US-Sanktionen gegen Dutzende von deutschen und europäischen Unternehmen führen. Der vorliegende Gesetzentwurf würde damit einen großen Scherbenhaufen im transatlantischen Verhältnis verursachen“, warnte der Vorsitzende des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft Oliver Hermes. „Europäische Energiefragen sind in Europa und nach europäischen Gesetzen zu klären und nicht durch US-Repräsentanten. Das Bauprojekt Nord Stream 2 hat alle EU-Genehmigungsverfahren erfolgreich durchlaufen. Wir gehen davon aus, dass die EU-Kommission und die Bundesregierung europäische Unternehmen vor dieser Einflussnahme von außen schützen und die Souveränität der EU entsprechend verteidigen werden.“

    Der so genannte „Protecting Europe´s Energy Security Clarification Act of 2020“, der am Donnerstag auf Initiative einiger Senatoren eingebracht wurde, soll ein bereits implementiertes US-Sanktionsgesetz ergänzen und rückwirkend mit Stichtag zum 19. Dezember 2019 gelten. Er bedroht nicht mehr nur die Eigner der am Projekt beteiligten Pipeline-Verlegeschiffe mit US-Sanktionen, sondern alle Unternehmen und Personen, die zur Ausrüstung der Schiffe beitragen oder in irgendeiner anderen Form an Pipeline-Verlegearbeiten beteiligt sind, einschließlich Versicherungsunternehmen, IT-Dienstleistern und Zertifizierern. Die Sanktionen betreffen nicht nur US-Bürger, sondern sollen ausdrücklich exterritorial angewendet werden.

    „Die politischen Argumente, die die US-Vertreter gegen das Projekt Nord Stream 2 vorbringen, haben viel mit Fake News und wenig mit der Realität zu tun. Nord Stream 2 bedroht nicht die europäische Energiesicherheit, sondern sorgt durch zusätzliche Gasmengen dafür, dass bei wachsender Nachfrage die Energiepreise für Europas Haushalte und Unternehmen stabil bleiben und die EU ihre Klimaziele schneller erreichen kann“, betonte Hermes. „Dass sich Deutschland durch Energiebeziehungen mit Russland in Geiselhaft begibt, wird seit vielen Jahren in den USA behauptet, einen Beleg dafür gibt es bis heute nicht.“

    Der Ost-Ausschuss bietet interessierten US-Repräsentanten an, sich vor Ort an der ostdeutschen Küste selbst ein Bild der Lage zu verschaffen. „Wer meint, von Texas aus die Politik in Europa beeinflussen und uns vor Russland retten zu müssen, sollte vielleicht einmal mit den Betroffenen seiner Politik und nicht nur mit Lobby-Gruppen in den USA reden. Zum Gelingen des Projektes Nord Stream 2 tragen in Europa tausende von Unternehmen aus 25 Ländern bei“, so Hermes. An der Fertigstellung der letzten 150 von insgesamt 2.500 Pipelinekilometern seien insbesondere mittelständische Zulieferbetriebe in Ostdeutschland einschließlich des Hafens Mukran auf Rügen beteiligt. „Dass diese Unternehmen und Vertreter von staatliche Genehmigungsbehörden mit ihrer Arbeit die Sicherheit der großen USA bedrohen, wie die US-Senatoren behaupten, ist fern der Realität.“

    Zu den angedrohten US-Sanktionen gehören laut Gesetzentwurf Einreiseverbote und die Blockade von Eigentum in den USA. Zudem bestünde die Gefahr, Aufträge von US-Unternehmen zu verlieren. „Selbst wenn die Sanktionen kommen, gehen wir davon aus, dass das Pipeline-Projekt, für dessen Finanzierung westeuropäische Unternehmen bereits über fünf Milliarden Euro aufgebracht haben, fertig gestellt werden muss“, so Hermes. „Der Schaden im transatlantischen Verhältnis und der Reputationsverlust der USA würden aber bleiben. Mit derartig protektionistischen Methoden drohen die Amerikaner als Verteidiger von Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit auf Dauer auszufallen.“

    Über den OAOEV:

    Der „Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V.“ (OAOEV) bündelt seit Mai 2018 die Kompetenzen der beiden traditionsreichen Vereine Ost-Ausschuss (gegründet 1952) und Osteuropaverein (gegründet 1990) und fördert die deutsche Wirtschaft in den 29 Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, des Südkaukasus und Zentralasiens. Der deutsche Osthandel steht insgesamt für rund ein Fünftel des gesamten deutschen Außenhandels und ist damit bedeutender als der Handel mit den USA und China zusammen. Der OAOEV hat rund 350 Mitgliedsunternehmen und -verbände und wird von sechs Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft – BDI, BGA, Bankenverband, DIHK, GDV und ZDH - getragen.
    Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)

  7. #1888
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    EU ist keine Union, sondern Interessenkonflikt von Kleinstaaterei !

    Die Deutsche Wirtschaft warnt ....
    Die haben auch vor den Shutdown gewarnt !

    Was ist passiert ?

    Sogenannte Staatsdiener die in der Sozialen Hängematte ihr Brötchen verdienen, haben es trotzdem gemacht, weil der Shutdown sie wirtschaftlich nicht betrifft.

    Was ist Wettbewerb / Marktwirtschaft ? ..... "Krieg" ....... Wettbewerber / Konkurrenz !

    DAS WAS DIE YANKEES MACHEN ... ist knallharter Kampf/Krieg gegen seinen Wettbewerber.
    ... dies ist nach den Gesetzen der Marktwirtschaft nicht nur erlaub sondern gewünscht bis es einen Monopolisten gibt .... der dann zerschlagen werden muss.


    Den Deutschen Unternehmen wurde von den eigenen Politik/er die Waffen weggenommen um sich zu währen ....... unter andrem muss Schmiergeld wieder im Globalen Wettbewerb wieder erlaubt werden .... und von der Steuer absetzbar sein, wie unter Dr. Helmut Kohl.

    "Schmierseife" und Nord Stream 2 Projekt hat weniger Reibung ....

  8. #1889

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    der andere oligarchendiener

    Donald Trump sitzt am längeren Hebel sagte ich hier immer wieder
    aber er kann ruhig gestellt werden
    Gazprom muss Preis ordentlich senken dann gibts keine Argumente mehr realDonald

  9. #1890

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    Budyko Sibirien und der Oligarch Zar

    Michail Iwanowitsch Budyko war ein russischer Klimatologe, Geophysiker und Geograph. Er galt als einer der führenden europäischen Klimaforscher. Zahlreiche Modelle und Voraussagen zur globalen Erwärmung gehen auf seine Forschungstätigkeit zurück. Wikipedia

    Budyko wurde im "westen" wohl erst in der Perestroika Glasnost Phase richtig wahrgenommen
    er wird als Begründer systematischer Klimaforschung, als eine weitere Disziplin der Naturwissenschaften, anerkannt
    Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen von UdSSR Universitäten.
    Über Budyko darf am Hof des zaren Putin nicht gesprochen werden denn er sagte die Klimaerwärmung nördliches und besonders arktisches Sibirien aufs celsiusgrad genau voraus (+10 °C)
    Das stellt diverse Oligarch "Industrien" hinsichtlich "Betriebssicherheit" und somit Kosten in Frage
    Die exakten Wissenschaften waren in der UdSSR weltweit führend so dass die westliche "Hegemonie" in hoher gefahr war. Deshalb musste die UdSSR zerstört werden. Dafür wurde Yeltzin angeheuert mit der Oligarchisierung war UdssR und die Wissenschaft erledigt
    Putin hat das geerbt und eingesehen gegen "Kapitalismus" ist nichts zu machen wer das Geld kontrolliert...
    Also wurde er Turbo Kapitalist und passend Oligarch Zar.
    Und als Zar bestimmt er was bei Hofe...Budyko ist kein Thema und Thunberg ist verwirrt

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