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Thema: Gazprom

  1. #1948

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    Nein Schlewest, die Balten haben Grund genug, gegenueber Moskau skeptisch zu sein. Da gibt es kein Vertun. Aber hier geht es doch um was anderes. Dem Yankee steht es nicht zu, die Gasversorgung Europas zu bestimmen. Es geht ihn schlicht nichts an, mit wem die BRD Gasvertraege abschliesst. Richtig ist aber auch, die USA hat keine Pflicht, die EU militaerisch zu versorgen. An Stelle von Trump wuerde ich diese Zahlungen komplett einstellen. Wenn die EU mitspielen will, dann muss sie sich auch selbst schuetzen.

  2. #1949

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Nein Schlewest, die Balten haben Grund genug, gegenueber Moskau skeptisch zu sein. Da gibt es kein Vertun. Aber hier geht es doch um was anderes. Dem Yankee steht es nicht zu, die Gasversorgung Europas zu bestimmen. Es geht ihn schlicht nichts an, mit wem die BRD Gasvertraege abschliesst. Richtig ist aber auch, die USA hat keine Pflicht, die EU militaerisch zu versorgen. An Stelle von Trump wuerde ich diese Zahlungen komplett einstellen. Wenn die EU mitspielen will, dann muss sie sich auch selbst schuetzen.
    So einfach ist es nicht USA kann sich durchaus als Mitbewerber am EU Gasmarkt platzieren und dabei im "Konkurrenzkampf" auch rüde Methoden anwenden. Deshalb wird die Gasversrgung Europas nicht bestimmt. Der Ball liegt bei Gazprom. Gazprom ist viel zu teuer. Den "Konkurrenzkampf" könnte Gazprom entschärfen mit erheblichen Preissenkungen. Solange Gazprom nicht über den Preis "kämpft" wird Gazprom als "verwundbar" gesehen und es geht weiter

  3. #1950
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    Dänemark macht Weg für letztes Stück Pipeline frei

    Info: https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16848331.html
    https://rns.online/energy/Daniya-sko...zen.yandex.com
    https://www.vesti.ru/doc.html?id=327...zen.yandex.com
    beide russische rohrverleger dürfen eingesetzt werden
    Amerikanischen Sanktionsdrohungen zum Trotz – die Vollendung von Nord Stream 2 rückt näher. Nun sollen auch russische Schiffe helfen.

    Dänemark hat den Einsatz von Spezialschiffen in seinen Gewässern erlaubt und macht damit den Bau der letzten Meilen der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 möglich. Die Behörden gaben am Montag grünes Licht für russische Rohrverlegungsschiffe, die die insgesamt 1230-Kilometer-Verbindung zwischen Deutschland und Russland vollenden sollen.

    Das Projekt hatte sich wegen der Sanktionsdrohungen der amerikanischen Regierung gegen beteiligte Firmen verzögert. Sie trafen auch die niederländisch-schweizerische Firma Allseas, die daraufhin die Arbeit einstellte. Ersetzt werden sollen deren Schiffe nun durch russische, die ihre Position mittels eines Ankers fixieren. Wegen der stark verbreiteten Kriegsmunition auf dem Ostseegrund war dafür eine gesonderte Genehmigung erforderlich.

    Die Vereinigten Staaten lehnen die Pipeline mit der Begründung ab, dass sich Europa und besonders Deutschland damit abhängig von russischen Gas-Lieferungen machen. Die Amerikaner wollen zudem selbst Flüssiggas exportieren. Mit einem neuen Gesetz könnten die Sanktionen sogar über die unmittelbar beteiligten Firmen hinaus ausgedehnt werden und von den Vereinigten Staaten auch Dienstleister und Versicherungen getroffen werden.
    die versorgungsschiffe sind auch schon in der ostsee und kommen heute nacht in kaliningrad an

  4. #1951

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    NS2 sollte jetzt schnell zuendegebaut werden. Damit das Signal in die Welt geht, der Yankee kann toben, aber nichts verhindern. Es braucht mal wieder so ein Signal.

  5. #1952

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    Quelle: Der Aktionär

    Gazprom machte kürzlich seinen Anteilseignern Hoffnung, dass der Gasexport nach China im laufenden Jahr zusätzlich ausgeweitet werden könnte. Demnächst wird der weltgrößte Erdgasproduzent seinen Aktionären auch wieder eine Freude machen, denn es steht die Ausschüttung der üppigen Dividende für das Jahr 2019 an.

    So haben nun sämtliche Gremien des Rohstoffriesen zugestimmt, dass für das abgelaufene Jahr eine Dividende von 15,24 Russische Rubel ausgeschüttet wird. Für die in Deutschland handelbaren ADRs, die jeweils zwei „normale“ Gazprom-Aktien verbriefen, bedeutet dies eine Ausschüttung von 30,48 Rubel (umgerechnet 0,38 Euro). Daraus würde sich ausgehend vom aktuellen Kursniveau eine satte Dividendenrendite von 7,8 Prozent errechnen.
    Ex-Tag am 15. Juli

    Wer in den Genuss der stattlichen Ausschüttung kommen will, müsste die Gazprom-Papiere bis spätestens am 14. Juli gekauft haben. Am 15. Juli (Mittwoch) wird die Aktie dann ex-Dividende gehandelt. Die Auszahlung dürfte wieder bis Ende Augst erfolgen.
    Die letzte Party?

    Allerdings sollten sich Anleger bewusst sein, dass die Dividenden für 2020 deutlich geringer ausfallen wird. Hintergrund ist der kräftige Gewinnrückgang im Zuge des Einbruchs der Öl- und Gaspreise. Aktuellen Analystenprognosen zufolge dürfte die Dividendenrendite der Gazprom-Aktie dann auf 4,8 Prozent sinken.

    Zwar wird die Aktie für Dividendenjäger in den kommenden Jahren etwas weniger attraktiv, langfristig bleiben die Aussichten für den Weltmarktführer aber gut. Mutige Anleger können bei der immer noch günstig bewerteten Aktie weiterhin zugreifen. Der Stoppkurs sollte bei 4,20 Euro belassen werden.

  6. #1953
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    der rohrverleger "fortuna" hat seinen liegeplatz auf mukran in rügen verlassen. befindet sich ca. 10 meilen von mukran entfernt nördlich von rügen.
    https://izwest.livejournal.com/6247070.html

  7. #1954

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    Vorsicht

    noch hält Trump Denmark für eine Erfindung von Shakespeare The Tragedy of Hamlet, Prince of Denmark, das hatte er einmal in reality TV stand up comedy gesehen aber wenn ihn einer brieft...
    der lässt sich nicht beeindrucken

  8. #1955

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    Dichterwort

    Der Ami schwandt bei Nacht und Nebel
    Gazprom sass doch am längeren Hebel

  9. #1956

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    Zitat Zitat von Schlewest Beitrag anzeigen
    Der Ami schwandt bei Nacht und Nebel
    Gazprom sass doch am längeren Hebel
    das sieht AfD Held Trump ganz anders

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